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Reizhusten bis zum Erbrechen - Was kann ich nehmen?

7. Januar 2015 um 9:32

Mich hats richtig erwischt.

Dieser trockene Reizhusten ist so schlimm, dass ich mich davon bis zu 3 mal am Tag über geben muss, am schlimmsten abends.

Phytohustil hilft gar nichts, was anderes darf ich nicht nehmen da ich ja unsere 5 Wochen alte Maus stille. Honig bringt auch nichts.

Habt ihr Tipps? Hausmittelchen?

Ich dreh echt durch.

Danke, liebe Grüße

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7. Januar 2015 um 11:41

Homöopathie
Drosera D12 Globuli
Kann man auch Kindern geben bei Husten
Erwachsene können 3-4 mal tgl 5 Globuli nehmen, Kleinkinder 2x tgl 3 Globuli

Hat bei uns gut geholfen. Globuli immer auf Plastiklöffel einnehmen und nicht direkt zum Essen

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7. Januar 2015 um 11:46
In Antwort auf januarbaby11

Homöopathie
Drosera D12 Globuli
Kann man auch Kindern geben bei Husten
Erwachsene können 3-4 mal tgl 5 Globuli nehmen, Kleinkinder 2x tgl 3 Globuli

Hat bei uns gut geholfen. Globuli immer auf Plastiklöffel einnehmen und nicht direkt zum Essen

Achtung
Bin mir nicht sicher ob das während der Stillzeit einzunehmen geht. Vielleicht mal Hebamme , Arzt oder Apotheker fragen.
Gute Besserung!

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7. Januar 2015 um 12:32

Du kannst auch codein nehmen
Schau mal bei embryotox.de
wenn es dir so schlecht geht nimm bitte etwas " richtiges"

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7. Januar 2015 um 19:37
In Antwort auf elisabennet

Du kannst auch codein nehmen
Schau mal bei embryotox.de
wenn es dir so schlecht geht nimm bitte etwas " richtiges"

Also wenn das beim stillen geht...
...ist codein tatsächlich das Mittel der Wahl....ist das einzige was mir bei Reizhusten hilft, der Klassiker Dextromethorphan (Silomat) hilft bei mir zum beispiel gar nix....

Ich habe Tropfen, die heißen Tryasol und sind verschreibungspflichtig....

LG und gute Besserung!

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7. Januar 2015 um 19:59
In Antwort auf 000ashni000

Also wenn das beim stillen geht...
...ist codein tatsächlich das Mittel der Wahl....ist das einzige was mir bei Reizhusten hilft, der Klassiker Dextromethorphan (Silomat) hilft bei mir zum beispiel gar nix....

Ich habe Tropfen, die heißen Tryasol und sind verschreibungspflichtig....

LG und gute Besserung!

Was embryotox schreibt ist doch nicht ganz ohne
www.embryotox.de/codein.html
Klinik: Der Hauptmetabolit des Codeins ist Morphin. Ein Fallbericht beschreibt eine schwere Opioid-Intoxikation bei einem gestillten Säugling, dessen Mutter, genetisch determiniert, Codein "ultraschnell" zu Morphin metabolisierte. Unter der mütterlichen Tagesdosis von 60 mg Codein entwickelte der Säugling zunehmend Trinkschwierigkeiten, wurde lethargisch und verstarb am 13. Lebenstag bei hohen Morphinkonzentrationen in seinem Blut und in der Muttermilch. Die Häufigkeit dieses genetischen Polymorphismus des Cytochrom P 450 2D6 Allels, das für den Metabolismus des Codeins zu Morphin zuständig ist, variiert deutlich zwischen unterschiedlichen Populationen und soll in Nordeuropa bei 1% der Bevölkerung zu finden sein (bei Äthiopiern bis 29%). Der ursächliche Zusammenhang zwischen der Codein-Analgesie bei der stillenden Mutter und dem Tod des jungen Säuglings wird von anderen Autoren infrage gestellt, u.a. weil der Säugling zunehmend Trinkschwierigkeiten entwickelte und deshalb gar nicht mehr zur Aufnahme letaler Medikamentenmengen imstande gewesen sein könne. Abgesehen von diesem Fallbericht werden analgetische und antitussive (Einzel-) Dosen in der Regel gut vertragen. Bei Müttern, die nicht zu den schnellen Metabolisierern gehören, führten Tagesdosen unter 240 mg Codein (analgetische und antitussive Dosen liegen wesentlich niedriger) nicht zu schwerwiegenden Symptomen beim gestillten Kind.

Empfehlung: Bei zwingender Indikation kann Codein als Antitussivum kurzzeitig (nicht länger als zwei bis drei Tage) auch während der Stillzeit verwendet werden. Alternativ kommt Dextromethorphan in Frage. Als Schmerzmittel sollte es mit Paracetamol kombiniert oder Ibuprofen bevorzugt werden. Sollte ein Opioid notwendig sein, können Fentanyl oder Morphin primär eingesetzt werden, da hier die oben genannte genetische Komponente keinen Einfluss hat. Alle Opioidanalgetika sollten in der Stillzeit nur für kurze Zeit angewendet werden. Bei Kindern mit Apnoeneigung ist besondere Vorsicht geboten.

Wir brauchen Ihre Angaben und beraten Sie individuell
Da an Schwangeren grundsätzlich keine randomisierten Studien durchgeführt werden dürfen, beruhen Kenntnisse zur Sicherheit von Medikamenten und letztlich auch die Qualität dieser Internetseite auf der Auswertung von klinischen Erfahrungen.

Daher bitten wir Sie, wenn Sie diese Internetseite wegen einer konkreten Schwangerschaft lesen, uns Einzelheiten zu dieser Schwangerschaft einschließlich der verwendeten Medikamente mitzuteilen. Sie können dafür unseren Online-Fragebogen verwenden oder uns anrufen.

Auf diesem Wege können wir Sie auch individuell beraten, wenn Sie dies wünschen.

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Die Beratung ist kostenlos.

www.embryotox.de. Letzte Änderung am 06.11.2014.

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