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Respektlose Schwiegermutter - wie verhalten?

19. März 2018 um 11:07

Hallo,
ich muss hier einfach mal meinen Kummer / Frust / Bedenken loswerden. Meine "echten" Freundinnen verstehen es leider nur bedingt, da sie keine Kinder haben. Ich muss ein klein wenig weiter ausholen, damit es (hoffentlich) klar wird, was mir so Kummer macht. Ich hatte keine schöne Schwangerschaft, mir war von Tag 1 an schlecht, bis weit über die 20. Woche hinaus lag ich weinend auf dem Badezimmerteppich und habe mich bis zu 20x am Tag übergeben. Mehrfach musste ich ins Krankenhaus und habe schließlich meinen kleinen Schatz in Beckenendlage zur Welt gebracht. Die Entbindung war sehr dramatisch, es stand schlecht um uns beide und ich konnte ihn erst nach einem Tag sehen und halten. Ich lag weinend in meinem Bett, der kleine Mann auf der Intensiv unter Beobachtung und niemand hat mir gesagt, wie es meinem Baby geht. Mit dem Stillen hat es bei uns leider nie geklappt, was mich sehr mitgenommen hat, wir hatten viele Arztbesuche und Physiotherapie zu überstehen und die ersten Monate mit schlimmen Koliken zu kämpfen. Inzwischen ist er ein gesundes und fröhliches Kind, der mich jeden Tag glücklich macht. Ich hänge nach all den Strapazen extrem an ihm, gebe ihn nicht gern Anderen auf den Arm und sorge mich manchmal etwas zu sehr aber diese Erfahrungen der Schwangerschaft und Entbindung prägen einfach. So und nun zum eigentlichen Problem: Meine Schwiegermutter. Sie wohnen (zum Glück) sehr weit weg und sind nicht so oft hier. Bei ihrem ersten Besuch war unser Kleiner 3 Wochen alt, kaum war diese Person in unserem Haus, riss sie mir das Baby vom Arm. Sprach ihn nicht an, fragte nicht, wie es mir geht - nichts. Irgendwann bekam ich den Kleinen zurück, da er seine Flasche bekommen musste. Sie wollte dann darauf bestehen, ihn zu füttern, dass mir das sehr wichtig ist, es selbst zu tun, wenn ich schon nicht stillen kann, war ihr egal. Wenn er weinte, nahm sie ihn mir vom Arm und sagte: "Jetzt zeigen wir der Mama mal, wie man das macht." Als könne diese fremde blöde Kuh mein Kind besser trösten, als ich so ging es während ihres ganzen Besuchs. Abends lag ich weinend mit meinem weinenden Baby im Bett und wollte diese Frau nie wieder sehen.Für den nächsten Besuch haben mein Mann und ich vereinbart, dass wir den Kleinen nicht aus der Hand geben, wenn er weint und der Mutter da auch entschieden die Meinung sagen. Natürlich kam alles anders. Als sie ankamen, weinte er gerade und konnte so noch einige Zeit bei mir bleiben. Kaum hörte er auf, rieb sich diese grausame Frau die Hände und sagte: "So, jetzt nehme ich ihn aber mal." Wir sagten nein aber sie entriss ihn uns wieder. Ein grausamer Tag wurde das, sie wusch sich nicht einmal die Hände, nachdem sie ihren stinkenden Hund angefasst hatte. Mein Kleiner weinte wegen der Koliken viel und schlief anschließend erschöpft auf meinem Arm ein. Kaum schlief er, da hieß es, er sei ja jetzt brav und könne zu ihr. Dass ein schlafendes Kind nicht rumgereicht wird, sondern Ruhe braucht, war ihr egal. An der Stelle möchte ich mal anmerken, dass die 4 Kinder aufgezogen hat.Irgendwann verschwanden die in ihr Hotel und am nächsten Tag nahm ich den keinen in die Trage und er schlief, niemand bekam ihn in die Hand. Während ich ihn mal wickeln war, hat mein Mann seinen Eltern klar gesagt, dass das nicht geht und wir das nicht möchten. Sie sollen sich zurückhalten und bekommen ihn, wenn wir meinen, dass der kleine Mann soweit ist,also wach ist und nicht weint. Als sie dann wieder weg waren, wurden wir mit anrufen und Mails bombardiert, dass sie ein recht auf ihren Enkel haben und sie doch so gern Mama für ein Baby spielen will und ich mich bei deren nächstem Besuch zurückziehen soll. Außerdem werden wir ständig belehrt, wir sollen ihn schreien lassen, keinen Nuckel geben und und und, ihr kennt diese dummen Ratschläge sicherlich. Weiterhin beharren sie darauf, dass ich die Böse bin, die das alles nicht will und meinen Mann nur als Sprachrohr benutze, der hier nichts zu sagen hat und keine einzige Meinung haben darf. Nun haben diese furchtbaren Menschen sich für Ostern wieder angekündigt. Ihr könnt euch sicher denken, wie es mir geht. Ich könnte jetzt schon weinen oder wahlweise kotzen, wenn ich daran denke. Mein Kleiner wird wieder bedrängt werden, seine und meine Bedürfnisse nicht ernstgenommen... Ich hänge so sehr an meinem Baby und dass man ihn mir wieder einfach vom Arm nehmen wird, das tut mir jetzt schon weh. Mein Mann schwört, dass sie sich nicht wieder so verhalten werden aber Menschen ändern sich nicht, das erkennt man schon an deren doofen Kommentaren, wenn sie hier anrufen. Es heißt auch immer, er solle den Kleinen grüßen, niemals mich. Mehr muss ich nicht wissen.Ich möchte nicht, dass die mein Kind auf den Arm nehmen, es füttern oder so. Für die ist er wie ein kleiner Hund oder ne Puppe, dass er ein Mensch ist, der auch Bedürfnisse hat, die respektiert werden müssen, kümmert die nicht. Was mache ich nur? Ich meine, es sind die Eltern meines Mannes aber das geht einfach nicht

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19. März 2018 um 12:45

In einer Sache hast du klar Recht, ich will ihn ihr nicht geben, ich hasse sie. 
Grund ist, dass sie mich kein bisschen Ernst nimmt. Ich bin eigentlich eine starke Persönlichkeit, sage immer, was ich will und stehe dafür ein. So auch vor ihr. Ich schicke meinen Mann nicht vor, es hat sich nur ergeben, dass er 1x etwas zu ihnen gesagt hat aber oft genug habe auch ich nett versucht, ihr zu sagen, was wir möchten und was nicht. Sie ignoriert das vollkommen. Fordere Ich sie auf, mir den Kleinen zu geben, dreht sie sich um und geht. Auch deutliche Worte prallen ab. Was soll ich machen? Kann ja wohl kaum am Kind rumreißen... Das ist ihr Ding.

Ich habe versucht, offen zu sein. Anfangs wollte ich wirklich, dass sie eine Beziehung zu ihm aufbauen kann aber ihre Aussagen und Handlungen haben dazu geführt, dass ich das immer weniger will bzw. es mir einfach egal ist. 

Zu sagen, sie betreut das Kind während ihres nächsten Besuchs und ich habe dann am besten zu verschwinden und nicht reinzureden, weil sie dann die Mama ist, ist mehr als nur dreist. Wie kann man denn so einer Person gegenüber noch aufgeschlossen sein? 
Ich habe ihr gesagt, dass das ganz sicher nicht passieren wird und sie Besuch ist und die Oma und ich die Mama bin und das auch bleiben werde. Da war sie beleidigt und reagierte von wegen, das würden wir ja noch sehen. Entschuldigung aber das ist nicht normal oder ticke ich da so falsch? 

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19. März 2018 um 13:00

Danke für die ausführliche Antwort. Ich habe dir gerade schon ganz lang darauf geantwortet aber irgendwie wars plötzlich weg, bin vom Handy online und irgendwie ist die Webseite fürs Handy nicht optimal :/

Wie ich zu ihr stehen, kannst du ja der Antwort an dereinzigwahrekeks entnehmen. 

Nette und auch strenge Ansagen ignoriert sie einfach und die Aussage, nochmal ein Baby bemuttern zu wollen und mich somit quasi aus dem Haus zu schicken, die hat mir einfach den Rest gegeben. 
Klar hat die ihre Kinder schreien lassen und noch viel schlimmeres. Das ist wohl auch der Grund, warum. Mein Mann sich so schlecht vor uns stellen kann. In ihrer Abwesenheit sagt er, ohne ein einziges Wort von mir, dass das so nicht geht und wir wirklich mit seinen Eltern reden müssen, wenn das nicht besser wird. Ist dir Situation dann da, bin ich es, die reden muss. Aber klar, wäre ich meine ganze Kindheit und Jugend hinweg für Kleinigkeiten von diesen Menschen geschlagen worden, bekäme ich den Mund auch nicht auf. 

Es ist einfach zu verfahren. Ich kam vorher schon nicht sonderlich gut mir Ihnen klar. Komische Weltanschauung, Erde ist ne Kugel in deren Inneren wir leben, Weihnachten feiern sie nicht, weil jeder das macht... Naja etwas "hinterweltlerisch", wenn man es mal nett sagen will. Das war mir schon immer etwas suspekt aber hab das gut ignorieren können, seit der Kleine allerdings da ist, nimmt das überhand und ich will am liebsten mitsamt Baby gehen und erst wieder nach Hause kommen, wenn der Besuch vorüber ist. 

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19. März 2018 um 13:22
In Antwort auf quackulinchen1

Danke für die ausführliche Antwort. Ich habe dir gerade schon ganz lang darauf geantwortet aber irgendwie wars plötzlich weg, bin vom Handy online und irgendwie ist die Webseite fürs Handy nicht optimal :/

Wie ich zu ihr stehen, kannst du ja der Antwort an dereinzigwahrekeks entnehmen. 

Nette und auch strenge Ansagen ignoriert sie einfach und die Aussage, nochmal ein Baby bemuttern zu wollen und mich somit quasi aus dem Haus zu schicken, die hat mir einfach den Rest gegeben. 
Klar hat die ihre Kinder schreien lassen und noch viel schlimmeres. Das ist wohl auch der Grund, warum. Mein Mann sich so schlecht vor uns stellen kann. In ihrer Abwesenheit sagt er, ohne ein einziges Wort von mir, dass das so nicht geht und wir wirklich mit seinen Eltern reden müssen, wenn das nicht besser wird. Ist dir Situation dann da, bin ich es, die reden muss. Aber klar, wäre ich meine ganze Kindheit und Jugend hinweg für Kleinigkeiten von diesen Menschen geschlagen worden, bekäme ich den Mund auch nicht auf. 

Es ist einfach zu verfahren. Ich kam vorher schon nicht sonderlich gut mir Ihnen klar. Komische Weltanschauung, Erde ist ne Kugel in deren Inneren wir leben, Weihnachten feiern sie nicht, weil jeder das macht... Naja etwas "hinterweltlerisch", wenn man es mal nett sagen will. Das war mir schon immer etwas suspekt aber hab das gut ignorieren können, seit der Kleine allerdings da ist, nimmt das überhand und ich will am liebsten mitsamt Baby gehen und erst wieder nach Hause kommen, wenn der Besuch vorüber ist. 

Puh also dass du weggehen sollst damit sie "Mama" spielen kann finde ich ehrlich gesagt etwas gruselig
es ist bestimmt die Kombination daraus dass ihr viel durchgemacht habt und du deswegen sehr an deinem Baby hängst und ihrem Anspruchsdenken was die Situation so schwierig macht 
aber ich finde auch dass sie da Rücksicht nehmen sollte dann würde sie auch bestimmt eher mal das Baby halten dürfen 

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19. März 2018 um 14:01

Ich habe doch mehrfach gesagt, dass ich meinen Schwiegereltern mehrfach gesagt habe, was OK für uns ist und wo die Grenzen sind. Ich benutze meinen Mann nicht als Sprachrohr, wir machen das schon beide zusammen. 
Wie gesagt, das habe ich vorab in meinen Antworten mehrfach geschrieben. 

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19. März 2018 um 14:22

Hast schon Recht. Irgendwie ist man vielleicht noch zu nett. Umdrehen wird sie wohl verstehen. 
Einerseits will man niemanden verärgert aber das Baby zu "schützen" ist wichtiger 

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19. März 2018 um 15:03

Wir haben ihr gesagt, sie kann ihn nehmen, wenn er munter ist und nicht weint. Sie hat zugestimmt, ihn in Ruhe schlafen zu lassen und wenn er weint, sollte er zum Papa oder mir. Soweit die Theorie aber daran halten kann sie nicht. Sie immer wieder an die Abmachung zu erinnern, hilft nicht. 

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19. März 2018 um 15:46

Achja, ich kann dich so gut verstehen. 
Lass dir das bloß nicht gefallen und zeig deutlich, dass sie nicht damit durchkommt, wenn sie durchsetzen will, dass es so läuft, wie sie das will.
Wegdrehen, wenn sich sich dein Kind schnappen will, ist auf jeden Fall ein gutes Zeichen und offensichtlich auch erforderlich. Dieses Übergriffige ist ja echt unmöglich! 
Viel Erfolg und lass dich nicht unterkriegen!

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19. März 2018 um 15:48

Vielleicht Stacheldraht ins Babyjäckchen einweben

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19. März 2018 um 17:06
In Antwort auf quackulinchen1

Hallo,
ich muss hier einfach mal meinen Kummer / Frust / Bedenken loswerden. Meine "echten" Freundinnen verstehen es leider nur bedingt, da sie keine Kinder haben. Ich muss ein klein wenig weiter ausholen, damit es (hoffentlich) klar wird, was mir so Kummer macht.  Ich hatte keine schöne Schwangerschaft, mir war von Tag 1 an schlecht, bis weit über die 20. Woche hinaus lag ich weinend auf dem Badezimmerteppich und habe mich bis zu 20x am Tag übergeben. Mehrfach musste ich ins Krankenhaus und habe schließlich meinen kleinen Schatz in Beckenendlage zur Welt gebracht. Die Entbindung war sehr dramatisch, es stand schlecht um uns beide und ich konnte ihn erst nach einem Tag sehen und halten. Ich lag weinend in meinem Bett, der kleine Mann auf der Intensiv unter Beobachtung und niemand hat mir gesagt, wie es meinem Baby geht. Mit dem Stillen hat es bei uns leider nie geklappt, was mich sehr mitgenommen hat, wir hatten viele Arztbesuche und Physiotherapie zu überstehen und die ersten Monate mit schlimmen Koliken zu kämpfen. Inzwischen ist er ein gesundes und fröhliches Kind, der mich jeden Tag glücklich macht. Ich hänge nach all den Strapazen extrem an ihm, gebe ihn nicht gern Anderen auf den Arm und sorge mich manchmal etwas zu sehr aber diese Erfahrungen der Schwangerschaft und Entbindung prägen einfach. So und nun zum eigentlichen Problem: Meine Schwiegermutter. Sie wohnen (zum Glück) sehr weit weg und sind nicht so oft hier. Bei ihrem ersten Besuch war unser Kleiner 3 Wochen alt, kaum war diese Person in unserem Haus, riss sie mir das Baby vom Arm. Sprach ihn nicht an, fragte nicht, wie es mir geht - nichts. Irgendwann bekam ich den Kleinen zurück, da er seine Flasche bekommen musste. Sie wollte dann darauf bestehen, ihn zu füttern, dass mir das sehr wichtig ist, es selbst zu tun, wenn ich schon nicht stillen kann, war ihr egal. Wenn er weinte, nahm sie ihn mir vom Arm und sagte: "Jetzt zeigen wir der Mama mal, wie man das macht." Als könne diese fremde blöde Kuh mein Kind besser trösten, als ich so ging es während ihres ganzen Besuchs. Abends lag ich weinend mit meinem weinenden Baby im Bett und wollte diese Frau nie wieder sehen.Für den nächsten Besuch haben mein Mann und ich vereinbart, dass wir den Kleinen nicht aus der Hand geben, wenn er weint und der Mutter da auch entschieden die Meinung sagen. Natürlich kam alles anders. Als sie ankamen, weinte er gerade und konnte so noch einige Zeit bei mir bleiben. Kaum hörte er auf, rieb sich diese grausame Frau die Hände und sagte: "So, jetzt nehme ich ihn aber mal." Wir sagten nein aber sie entriss ihn uns wieder. Ein grausamer Tag wurde das, sie wusch sich nicht einmal die Hände, nachdem sie ihren stinkenden Hund angefasst hatte. Mein Kleiner weinte wegen der Koliken viel und schlief anschließend erschöpft auf meinem Arm ein. Kaum schlief er, da hieß es, er sei ja jetzt brav und könne zu ihr. Dass ein schlafendes Kind nicht rumgereicht wird, sondern Ruhe braucht, war ihr egal. An der Stelle möchte ich mal anmerken, dass die 4 Kinder aufgezogen hat.Irgendwann verschwanden die in ihr Hotel und am nächsten Tag nahm ich den keinen in die Trage und er schlief, niemand bekam ihn in die Hand. Während ich ihn mal wickeln war, hat mein Mann seinen Eltern klar gesagt, dass das nicht geht und wir das nicht möchten. Sie sollen sich zurückhalten und bekommen ihn, wenn wir meinen, dass der kleine Mann soweit ist,also wach ist und nicht weint. Als sie dann wieder weg waren, wurden wir mit anrufen und Mails bombardiert, dass sie ein recht auf ihren Enkel haben und sie doch so gern Mama für ein Baby spielen will und ich mich bei deren nächstem Besuch zurückziehen soll. Außerdem werden wir ständig belehrt, wir sollen ihn schreien lassen, keinen Nuckel geben und und und, ihr kennt diese dummen Ratschläge sicherlich. Weiterhin beharren sie darauf, dass ich die Böse bin, die das alles nicht will und meinen Mann nur als Sprachrohr benutze, der hier nichts zu sagen hat und keine einzige Meinung haben darf. Nun haben diese furchtbaren Menschen sich für Ostern wieder angekündigt. Ihr könnt euch sicher denken, wie es mir geht. Ich könnte jetzt schon weinen oder wahlweise kotzen, wenn ich daran denke. Mein Kleiner wird wieder bedrängt werden, seine und meine Bedürfnisse nicht ernstgenommen... Ich hänge so sehr an meinem Baby und dass man ihn mir wieder einfach vom Arm nehmen wird, das tut mir jetzt schon weh. Mein Mann schwört, dass sie sich nicht wieder so verhalten werden aber Menschen ändern sich nicht, das erkennt man schon an deren doofen Kommentaren, wenn sie hier anrufen. Es heißt auch immer, er solle den Kleinen grüßen, niemals mich. Mehr muss ich nicht wissen.Ich möchte nicht, dass die mein Kind auf den Arm nehmen, es füttern oder so. Für die ist er wie ein kleiner Hund oder ne Puppe, dass er ein Mensch ist, der auch Bedürfnisse hat, die respektiert werden müssen, kümmert die nicht. Was mache ich nur? Ich meine, es sind die Eltern meines Mannes aber das geht einfach nicht

Ein bisschen kann ich dich verstehen. Allerdings muss ich auch sagen das ich nicht verstehen kann wie du sie als Grausam und co. bezeichnest. Grausam ist das bei weitem nicht, und wenn DU schon so über sie denkt, kannst du es ihr nicht verübeln wenn sie auch nichts von dir hält. Du musst im Gedächtnis behalten wann sie das letzte Mal ein eigenes Kind zuhause hatte. Da war all das was sie erzählt völlig normal. Was wir heute mit unseren Kindern machen kommt ihr genauso komisch vor wie das was sie damals gemacht hat. Das siebelehrt ist doof, aber da müssen wir fast alle durch, in der Regel ist es ja auch nur gut gemeint und zeigt das sie ihre Enkel lieben. Und dass sie ihn auf den Arm nehmen will kann ich gut verstehen. Weiß sie wie es dir geht? Wenn nicht geht sie wahrscheinlich einfach davon aus das du dich freust wenn dir jemand mal für 5 minuten den kleinen abnimmt. 
Das sie nicht auf seine Bedürfnisse achten stimmt so ja auch nicht. Sie wollte ihn ja Füttern, nur wolltest du das nicht. Ich glaube dir das sie aufdringlich sind und vllt. über die stränge schlagen, aber du übertreibst auch ein bisschen und zum wohl deines Kindes würde ich dir raten deine Meinung zu deinen Schwiegereltern zu überdenken. Dein Kind spürt das und du willst doch bestimmt das er ein gutes Verhätlnis zu ihnen hat.

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19. März 2018 um 17:23
In Antwort auf bella171903

Ein bisschen kann ich dich verstehen. Allerdings muss ich auch sagen das ich nicht verstehen kann wie du sie als Grausam und co. bezeichnest. Grausam ist das bei weitem nicht, und wenn DU schon so über sie denkt, kannst du es ihr nicht verübeln wenn sie auch nichts von dir hält. Du musst im Gedächtnis behalten wann sie das letzte Mal ein eigenes Kind zuhause hatte. Da war all das was sie erzählt völlig normal. Was wir heute mit unseren Kindern machen kommt ihr genauso komisch vor wie das was sie damals gemacht hat. Das siebelehrt ist doof, aber da müssen wir fast alle durch, in der Regel ist es ja auch nur gut gemeint und zeigt das sie ihre Enkel lieben. Und dass sie ihn auf den Arm nehmen will kann ich gut verstehen. Weiß sie wie es dir geht? Wenn nicht geht sie wahrscheinlich einfach davon aus das du dich freust wenn dir jemand mal für 5 minuten den kleinen abnimmt. 
Das sie nicht auf seine Bedürfnisse achten stimmt so ja auch nicht. Sie wollte ihn ja Füttern, nur wolltest du das nicht. Ich glaube dir das sie aufdringlich sind und vllt. über die stränge schlagen, aber du übertreibst auch ein bisschen und zum wohl deines Kindes würde ich dir raten deine Meinung zu deinen Schwiegereltern zu überdenken. Dein Kind spürt das und du willst doch bestimmt das er ein gutes Verhätlnis zu ihnen hat.

Ich bezeichne sie als grausam, weil die sich als die Mama des kleinen sieht und mich als die Frau, die ihn zur Welt brachte. Ich soll das Haus verlassen, wenn sie kommen, damit sie mein Baby bemuttern kann. Das ist grausam, grausam einer Mutter das Kind nehmen zu wollen, um es selbst als seines zu versorgen. Grausam, die Mutter nicht zu fragen, wie es ihr geht. Grausam, nicht darauf zu hören, wenn man freundlich um etwas gebeten wird. Es ist grausam, dass sie genau weiß, wie es mir geht es ihr egal ist. Sie meine Bitten mit den Worten "hab dich nicht so", abtut. 

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19. März 2018 um 17:43

Hallo.

zunächst einmal kann ich dich sehr gut verstehen. So wie du es beschreibst, überschreiten sie einfach sämtliche Grenzen. Aber: wir kennen aus deinem Post nur deine Ansicht. Die kann unter Umständen verzerrt werden, wenn man als frisch gebackene Mama emotional geladen ist. 

Zuerst Musst du dich mit deinem Mann zusammen setzen und GEMEINSAM eine Lösung für das Problem finden. Es kann schlecht sein, dass sie sich für Ostern anmelden und du bist schon jetzt komplett fertig. 
Entweder sie kommen und du bist (im Grunde) einverstanden oder er fährt hin. 
Es sind seine Eltern, ja, aber das erlaubt Ihnen noch längst keinen Freifahrtsschein. 

Ich stimme auch bella zu, dass DU dir grundsätzlich überlegen musst in wie fern du noch mal einen Schritt auf sie zu gehen möchtest und kannst. Nur du und dein Mann kennen alle Details. 
Sollte das gänzlich unmöglich sein, tja schwierig ... kommt es noch auf deinen Mann an. Steht er hinter dir? Hat er selbst ein schwieriges Verhältnis? 
Wie geht es dann allgemein weiter?

heißt: sind sie wirklich so schlimm? Gibt es für die Zukunft eine halbwegs solide Basis? Befürchtest du, dass dein Kind evt auch grob behandelt werden könnte? Was sagt dein Mann? 

Es es ist schwierig. Ich würde mich ein einziges Mal alle zusammen an den Tisch setzen und sachlich und diplomatisch klar sagen was EURE Regeln sind. Schauen wie sie reagieren. Läuft es aus dem Ruder... würde ich direkt sagen, dass es entweder so läuft dass es für das Kind in erster Linie ok ist und genau so für euch, oder bei massiven Verstößen (einschließlich der Denunzierungen gegen dich) sehen sie ihr Enkelkind eben auf Fotos aufwachsen.
( dabei darfst du allerdings nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen und es muss schon wirklich gerechtfertigt sein, wenn ihr diesen Schritt gehen wollt) 

Das ist in meinen Augen der einzige Weg um auszuloten ob überhaupt irgendein gemeinsamer Weg möglich ist.
versuch dabei deine persönliche Antipathie hinten an zu stellen. Dafür kann das Kind schließlich nichts.

wie gesagt... es sind seine Eltern, aber das gibt ihnen nicht das Recht, dich wie den letzten dreck zu behandeln.
es ist EUER Kind. Sie sollen und dürfen an ihm teilhaben, aber nicht um jeden Preis.
und du musst mit deinem Mann klar werden, was IHR jeweils und zusammen wollt.
vielleicht ist eine friedliche co Existenz möglich.
ich hoffe dass dein Mann gänzlich hinter dir steht. 

Alles gute! 

Ich hoffe  man blickt durch... ich verstehe dich, wenn es so ist wie du es schreibst.... die andere Seite kennen wir ja nicht.... 
nehmen wir an , es ist so, würde ich mir das niemals in der Art gefallen lassen... und auch bis zum Äußersten gehen... immerhin hat dein Mann wohl Gewalt als Kind erlebt. Da wäre in meinen Augen Schluss mit lustig

 

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19. März 2018 um 20:01

Nachdem ich nun das meiste gelesen habe, kann ich dir einen klaren Tipp geben: Ausladen! Sag oder schreibe der Dame ganz klar, dass sie erst wieder willkommen ist, wenn sie EURE Regeln akzeptiert.

Vielleicht übertreibst du ein wenig, aber selbst wenn, du bist die Mutter und es ist erst einmal euer Leben. Mir scheint, du hast noch einiges zu verarbeiten und da brauchst du keine Leute, die dich bei ihrem Besuch aus dem Haus haben wollen.

Ich kann übrigens absolut verstehen, dass sie sich für ihren Enkel interessiert, das ist ja lobenswert. Vermutlich hat der Dame bisher nie jemand ihre Grenzen aufgezeigt. Dein Mann sagt ihr ja seine Meinung, aber sie hört nicht hin. Daher wirds Zeit. Die Chancen stehen gut, denn sie möchte ihren Enkel ja sehen

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23. März 2018 um 20:02

Ich weiß ja nicht wie alt dein Baby ist, aber pack es doch einfach ins Tragetuch. Da nimmts dir keiner raus. Hab ich bei meiner Mum auch gemacht, sie war nicht im entferntesten so wie deine Schwi-mu, aber ich wollte bestimmen wer wann unsere kleine nimmt. Lg Ria

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