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Richtiges verhalten beim fieberkrampf?

30. März 2013 um 16:54 Letzte Antwort: 31. März 2013 um 20:13

Aus aktuellen Anlässen hier im Forum frage ich mich: was ist denn das richtige verhalten bei einem fieberkrampf?

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30. März 2013 um 17:22

Sehr gute frage!!!
Ich weiß nur RTW rufen.
Ansonsten wäre ich da ganz schön aufgeschmissen...

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30. März 2013 um 17:38

Gutes Thema
Meine Tochter hatte auch bereits zwei davon.

- spitze Gegenstände entfernen oder abdecken zb. Bettkanten usw damit sich das kind nicht verletzen kann.
-RTW rufen
-schauen dass beim Krampf selbst eventueller Speichel ungehindert abfließen kann u das Kind sich nicht verschluckt
-auch nach dem Krampf nicht unbeobachtet lassen, eventuell einen Nässeschutz unters Kind legen

Unserer Tochter trat bei ihrem letzten Krampf zäher Schleim aus dem Mund und nachdem der eigentliche Krampf vorüber war, hatte sie jegliche Kontrolle über die Körperfunktionen verloren und soviel Pipi gemacht, das hat die Windel nicht gehalten.

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30. März 2013 um 18:40

Also
Diazepam verabreichen, notruf anrufen, ggf sollte der partner die wichtigsten sachen packen ( nucki, teddy, wechselwäsche, versichertenkarte, U-heft).

Ruhe bewahren.

Lg

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30. März 2013 um 19:06

Vielleicht blöde frage, aber:
was ich gelesen habe, wart ihr ja nun mit dabei, als der krampf anfing... kann es auch passieren, dass die kinder krampfen "während" sie schlafen bzw. schlaft ihr bei fieber immer im selben raum wie die kinder, damit ihrs mitbekommt, wenn was ist...oder hört mans wenn ein kind krampft? was passiert, wenn mans nicht merkt? legt sich ein solcher krampf von selber wieder?

ich habe keine ahnung von der sache und mach mir nun irgendwie sorgen

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30. März 2013 um 19:16
In Antwort auf shisha_12084166

Vielleicht blöde frage, aber:
was ich gelesen habe, wart ihr ja nun mit dabei, als der krampf anfing... kann es auch passieren, dass die kinder krampfen "während" sie schlafen bzw. schlaft ihr bei fieber immer im selben raum wie die kinder, damit ihrs mitbekommt, wenn was ist...oder hört mans wenn ein kind krampft? was passiert, wenn mans nicht merkt? legt sich ein solcher krampf von selber wieder?

ich habe keine ahnung von der sache und mach mir nun irgendwie sorgen


Häng mich mit rein und habe die selben fragen wie loeffel!

LG

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30. März 2013 um 19:31

Löffel, gute frage!
Vielleicht weiß ja jemand ne Antwort.

Zum diazephan: ich hab das nicht Notfallmäßig Zuhause... Ist das frei verkäuflich?

Eine info hab ich noch von ner kiä: fieberkranke treten meistens dann auf, wenn das Fieber schnell steigt. Nicht unbedingt, wenn das Kind mit 39 grad
Hingelegt wird.
Ich dachte nämlich immer, dass meine eher gefährdet ist, so nen Krampf zu Kriegen, wenn sie schon den ganzen Tag höheres Fieber hat, aber laut der kiä kommt der Krampf eher von zu schnell steigendem Fieber. Wüsstet ihr das?

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30. März 2013 um 20:04

??
Nimmt man das Kind dabei nicht hoch ?

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30. März 2013 um 20:12


http://www.dgkj.de/uploads/media/Mein_Kind_hatte_einen_Fieberkrampf.pdf

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30. März 2013 um 21:05

.....
als erstes auf die uhr schauen damit man später weiß, wie lange das kind wirklich gekrampft hat, dann unbedingt kind krampfen lassen....nicht um jeden preis auf dem arm halten bzw festhalten, wenns stark krampft lieber auf den boden/gitterbett und das dann alles abpolstern...NICHTS in den mund,auch wenn sie sich auf die zunge beißen können, das ist total überholt.
den rtw verständigen...wenn das kind aufhört zu krampfen am besten in stabile seitenlage legen...es ist normal dass das kind eventuell noch bewusstlos ist, oder sehr schlaf uns abwesend,das gehört aber nicht mehr zum eigentlichen krampf.

diazepan wird man nicht im haus haben, wenns der erste krampf ist, weilwarum auch.
der krampf geht nach wenigen minuten von alleine weg, und sieht einfach schlimmer aus als er ist. das gehirn nimmt dabei keinen schaden...aber der anblick ist natürlich furchtbar.

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30. März 2013 um 21:06

Danke für deine antwort...
...ich habe zwar kein babyphone und höre die kleine meist erst, wenn sie mich ruft aber wenn sie krank ist, bin ich eh immer mehr in "alarmbereitschaft"... und vor kurzem ist sie z.b. gesund eingeschlafen und hat in der nacht gejammert, relativ leise... normalerweise geh ich nicht rüber, wenn gerade wieder ruhe einkehrt - irgendwie ging ich aber trotzdem und siehe da, sie hatte fieber... wahrscheinlich hört mans auch einfach, weil man als eltern den sensor für "unbekannte" geräusche hat...

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30. März 2013 um 21:19

Nachtrag
Diazepam hat man natürlich nur im kühlschrank, wenn das kind schonmal einen krampf hatte.

Uns wurde das vom ka mitgegeben, für zu hause und die kita. Bislang brauchten wir es GsD nicht mehr.

Beim ersten krampf kann ich nur raten, ruhe bewahren und das kind stabil halten, sofern es geht. Ein krampf kann von wenigen sekunden bis zu 30 minuten dauern letzteres hatten wir in der familie und das war lebensbedrohlich. Ich denke, dass für solche fälle diazepam verschrieben wird.

Lg

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30. März 2013 um 21:20

Zum Krampf während des Schlafens
den hatte unsere Tochter wohl beim ersten Mal im Schlaf früh morgens. Jedenfalls war sie komplett eingepullert, richtig nass. Ist dann aufgestanden war aber gar nicht richtig da u ist dann auch gleich wieder ins Bett getaumelt. Sie schlief dann nochmal lange. zu der zeit hatte sie fast 40 Grad Fieber. Wir haven nicht an einen Fieberkrampf gedacht.

Beim zweiten Mal passierte es definitiv im Schlaf da sie neben mir lag und ich vom Gewackel des Betts wach geworden bin. Ich war so geschockt u hab nach meinem Mann gerufen. Er hat keinen RTW gerufen sondern ist raus zu unserer Nachbarin die ist Ärztin.
Der Krampf dauerte vielleicht 80 Sekunden maximal und sie hatte dabei kein!! Fieber. Erst nach ca einer halben Stunde nachdem der Krampf vorbei war stieg die Temperatur rasant auf 41,1 Grad an.
Späteres Eeg hat aber keine Auffalligkeiten ergeben.
Und Diazepam haben wir auch nicht mit bekommen.

Natürlich habe ich bei jedem Fieber nun Angst davor einfach weil man in dem Moment nichts tun kann.

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30. März 2013 um 21:24
In Antwort auf lilian_12476046

Nachtrag
Diazepam hat man natürlich nur im kühlschrank, wenn das kind schonmal einen krampf hatte.

Uns wurde das vom ka mitgegeben, für zu hause und die kita. Bislang brauchten wir es GsD nicht mehr.

Beim ersten krampf kann ich nur raten, ruhe bewahren und das kind stabil halten, sofern es geht. Ein krampf kann von wenigen sekunden bis zu 30 minuten dauern letzteres hatten wir in der familie und das war lebensbedrohlich. Ich denke, dass für solche fälle diazepam verschrieben wird.

Lg

Genau
das bekommt man dann erst mit...

mit den 30 minuten krampf das ist dann wirklich alles andere als harmlos...sogenannte atypische krämpfe.

"normal" sind wenige sekunden bis 3 minuten

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30. März 2013 um 21:29

Eine Rectiole
erhalten die Kinder eigentlich immer als Notfallmedikament, auch nach dem ersten Fieberkrampf. Dies ist rezeptpflichtig.

Nicht jedes Kind kommt von alleine aus einem Fieberkrampf. Der erste von meinem Sohn war direkt kompliziert, dauerte über 2h, selbst in der Notaufnahme bekamen sie ihn nicht aus dem Kramfgeschehen, erst auf der Intensivstation mit einer kurzzeitigen Narkose und extra Medikamenten die über einen zentralen Venenkatheter gegeben wurden.

Desweitere muss man darauf achten, WIE das Kind krampft. Meiner verschluckt sich dann immer an seinem Speichel und beginnt das würgen, so dass eine Bauchlage unumgänglich ist, damit das Sekret ablaufen kann, ansonsten würde er ersticken.

Wir hatten bisher erst 2 Krämpfe, da kommt er GsD nicht nach mir, ich hatte als Kind permanent Fieberkrämpfe.

Auch ist eine EEG Untersuchung (Hirnströme) nach spätestens dem zweiten normalverlaufenden Fieberkrampf oder dem ersten komplizierten indiziert. Denn es kann zu Schädigungen des Gehirns kommen aufgrund der Unterversorgung mit Sauerstoff. Fieberkrämpfe sind eine Art epileptischer Anfall, das darf man nie vergessen. Meiner Mutter wurde immer gesagt, dass die Ärzte heilfroh sind, dass ich keine bleibenden Schäden davongetragen habe, da ich immer komplizierte Fieberkrämpfe, teilweise mit Atemstillstand hatte. Daher sind EEG Untersuchungen enorm wichtig.

Kann sein, dass dieser Text nun Angst macht, aber lieber zu vorsichtig, als das etwas passiert.

Wir haben die Rectiolen an allen wichtigen Orten "gebunkert", also bei der Uroma, im Kindergarten und bei mir. Wir geben bei Fieber auch schon sehr früh fiebersenkende Medikamente, aber auch nur weil es einen komplizierten Krampf gab. Dies wurde uns vom behandelnden Neurologen so empfohlen.

Wie gesagt, man muss immer schauen, wie die Krämpfe verlaufen sind, bei "einfachen" Verläufen reichen fiebersenkende Medikamente ab 38,5C Temperatur und einfach beobachten, bei komplizierten verläufen schon eher. Junior darf auch ab einer Temperatur von 37 nicht mehr in den Kindergarten. Dies ist vertraglich so geregelt und es wird jeden Morgen im Kiga die Temp kontrolliert.

Viele Kinder haben nur einmalig einen Fieberkrampf und dann ist Ruhe im Karton. Eher selten kommt es zu mehreren Krämpfen, dies verwächst sich aber meist bis zum 6. Lebensjahr.


Ganz wichtig ist, egal wie schwer es fällt, Ruhe zu bewahren und zu funktionieren. D.h. Temperatur kontrollieren, das Kind in eine Position zu bringen, in der es sich nicht verletzten kann, bei massiver Speichelbildung, die nicht geschluckt werden kann in die Bauchlage, darauf achten, dass der Kopf seitlich liegt, damit alles ablaufen kann. Das Kind nicht festhalten, es könnte zu Verletzungen kommen. Notarzt informieren und warten. Sollte schonmal ein Krampf vorgekommen sein und man hat Diazepam zuhause dies verabreichen. Kennt man den Verlauf KH anrufen und nach weiterem Verlauf fragen. Beim ersten sind wir ins KH gefahren (Ich Dussel war zu blöd den Notruf zu betätigen und habe mich in die Klinik fahren lassen. Hatte den totalen Blackout), beim zweiten Krampf rief ich im KH an, nachdem der Krampf durch das Diazepam gelöst wurde. Siemeinten bei Auffälligkeiten sofort RTW rufen (erneuter Fieberanstieg, erneuter Krampf, dann kein Diazepam mehr geben, nach dem Ausschlafen kaum ansprechbar sein, Atemproblematik), ansonsten Kind ausschlafen lassen und am nächsten Tag zum Kinderarzt.

Sobald das Kind im KH in sichere Hände übergeben ist, wird der ganze Stress von einem abfallen und man wird ein Wrack, heult wie nix Gutes und zittert am ganzen Körper. Ganz wichtig ist, sich dann eine kurze Auszeit zu gönnen, einmal alles rauszulassen und die Ärzte hantieren zu lassen. Dann kann man frisch gestärkt wieder in die Situation gehen. Ansonsten geht man selbst vor die Hunde, die Sache an sich ist schon belastend genug.

LG

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30. März 2013 um 23:22
In Antwort auf rio_12903050

Eine Rectiole
erhalten die Kinder eigentlich immer als Notfallmedikament, auch nach dem ersten Fieberkrampf. Dies ist rezeptpflichtig.

Nicht jedes Kind kommt von alleine aus einem Fieberkrampf. Der erste von meinem Sohn war direkt kompliziert, dauerte über 2h, selbst in der Notaufnahme bekamen sie ihn nicht aus dem Kramfgeschehen, erst auf der Intensivstation mit einer kurzzeitigen Narkose und extra Medikamenten die über einen zentralen Venenkatheter gegeben wurden.

Desweitere muss man darauf achten, WIE das Kind krampft. Meiner verschluckt sich dann immer an seinem Speichel und beginnt das würgen, so dass eine Bauchlage unumgänglich ist, damit das Sekret ablaufen kann, ansonsten würde er ersticken.

Wir hatten bisher erst 2 Krämpfe, da kommt er GsD nicht nach mir, ich hatte als Kind permanent Fieberkrämpfe.

Auch ist eine EEG Untersuchung (Hirnströme) nach spätestens dem zweiten normalverlaufenden Fieberkrampf oder dem ersten komplizierten indiziert. Denn es kann zu Schädigungen des Gehirns kommen aufgrund der Unterversorgung mit Sauerstoff. Fieberkrämpfe sind eine Art epileptischer Anfall, das darf man nie vergessen. Meiner Mutter wurde immer gesagt, dass die Ärzte heilfroh sind, dass ich keine bleibenden Schäden davongetragen habe, da ich immer komplizierte Fieberkrämpfe, teilweise mit Atemstillstand hatte. Daher sind EEG Untersuchungen enorm wichtig.

Kann sein, dass dieser Text nun Angst macht, aber lieber zu vorsichtig, als das etwas passiert.

Wir haben die Rectiolen an allen wichtigen Orten "gebunkert", also bei der Uroma, im Kindergarten und bei mir. Wir geben bei Fieber auch schon sehr früh fiebersenkende Medikamente, aber auch nur weil es einen komplizierten Krampf gab. Dies wurde uns vom behandelnden Neurologen so empfohlen.

Wie gesagt, man muss immer schauen, wie die Krämpfe verlaufen sind, bei "einfachen" Verläufen reichen fiebersenkende Medikamente ab 38,5C Temperatur und einfach beobachten, bei komplizierten verläufen schon eher. Junior darf auch ab einer Temperatur von 37 nicht mehr in den Kindergarten. Dies ist vertraglich so geregelt und es wird jeden Morgen im Kiga die Temp kontrolliert.

Viele Kinder haben nur einmalig einen Fieberkrampf und dann ist Ruhe im Karton. Eher selten kommt es zu mehreren Krämpfen, dies verwächst sich aber meist bis zum 6. Lebensjahr.


Ganz wichtig ist, egal wie schwer es fällt, Ruhe zu bewahren und zu funktionieren. D.h. Temperatur kontrollieren, das Kind in eine Position zu bringen, in der es sich nicht verletzten kann, bei massiver Speichelbildung, die nicht geschluckt werden kann in die Bauchlage, darauf achten, dass der Kopf seitlich liegt, damit alles ablaufen kann. Das Kind nicht festhalten, es könnte zu Verletzungen kommen. Notarzt informieren und warten. Sollte schonmal ein Krampf vorgekommen sein und man hat Diazepam zuhause dies verabreichen. Kennt man den Verlauf KH anrufen und nach weiterem Verlauf fragen. Beim ersten sind wir ins KH gefahren (Ich Dussel war zu blöd den Notruf zu betätigen und habe mich in die Klinik fahren lassen. Hatte den totalen Blackout), beim zweiten Krampf rief ich im KH an, nachdem der Krampf durch das Diazepam gelöst wurde. Siemeinten bei Auffälligkeiten sofort RTW rufen (erneuter Fieberanstieg, erneuter Krampf, dann kein Diazepam mehr geben, nach dem Ausschlafen kaum ansprechbar sein, Atemproblematik), ansonsten Kind ausschlafen lassen und am nächsten Tag zum Kinderarzt.

Sobald das Kind im KH in sichere Hände übergeben ist, wird der ganze Stress von einem abfallen und man wird ein Wrack, heult wie nix Gutes und zittert am ganzen Körper. Ganz wichtig ist, sich dann eine kurze Auszeit zu gönnen, einmal alles rauszulassen und die Ärzte hantieren zu lassen. Dann kann man frisch gestärkt wieder in die Situation gehen. Ansonsten geht man selbst vor die Hunde, die Sache an sich ist schon belastend genug.

LG

Tinkahl...
...danke für deine ausführungen. ich find den thread hier sehr spannend und auch lehrreich...glücklicherweise bin ich bisher von dem thema verschont geblieben, aber etwas zu wissen darüber schadet offendichtlich nicht!

übrigens: ich lese dich immer wieder (gerne) und finde dich eine bemerkenswerte person. du und dein sohn, ihr habt ja doch schon einiges zusammen durch (dieser thread zeigt das ja auch gerade wieder) und du schreibst immer sehr vernünftig und scheinst das leben so zu nehmen wie es ist, dich nicht unterkriegen zu lassen und deinem sohn das beste der welt zu bieten. imdafür hast du echt meinen respekt

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31. März 2013 um 0:28

Ähm
... Blöde frage viell, aber wie genau mess ich denn WÄHREND eines Krampfes fieber?? stell mir des iwie doof vor da wir rektal messen, ohrenthermometer denk ich geht dann ja auch schlecht... Und das find ich eh zu ungenau
also wie habt ihr während eines fieberkrampfes grmessen??

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31. März 2013 um 20:05
In Antwort auf cyra_12245598

Ähm
... Blöde frage viell, aber wie genau mess ich denn WÄHREND eines Krampfes fieber?? stell mir des iwie doof vor da wir rektal messen, ohrenthermometer denk ich geht dann ja auch schlecht... Und das find ich eh zu ungenau
also wie habt ihr während eines fieberkrampfes grmessen??

Während des Krampfes
habe ich zuerst die Stirn gefühlt und dann mit dem Ohrthermometer kontrolliert ob es wirklich Fieber ist oder er nur stark verschwitzt war. Im Ohr ist es relativ leicht zu messen. Es ist ja nur selten so, dass sich das Kind wirklich am ganzen Leib schüttelt und den Kopf hin und her wirft, meistens handelt es sich ja nur um Zuckungen an den Gliedmaßen, wodurch man dann im Ohr recht gut die Temperatur erheben kann.

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31. März 2013 um 20:08
In Antwort auf shisha_12084166

Tinkahl...
...danke für deine ausführungen. ich find den thread hier sehr spannend und auch lehrreich...glücklicherweise bin ich bisher von dem thema verschont geblieben, aber etwas zu wissen darüber schadet offendichtlich nicht!

übrigens: ich lese dich immer wieder (gerne) und finde dich eine bemerkenswerte person. du und dein sohn, ihr habt ja doch schon einiges zusammen durch (dieser thread zeigt das ja auch gerade wieder) und du schreibst immer sehr vernünftig und scheinst das leben so zu nehmen wie es ist, dich nicht unterkriegen zu lassen und deinem sohn das beste der welt zu bieten. imdafür hast du echt meinen respekt

Herzlichen
Dank, da steigen doch glatt ein paar Tränchen auf.

Das Leben meint es manchmal nicht gut mit einem, man muss nur lernen das Beste daraus zu machen.

Seit einigen Jahren ist mein Motto: "Auch aus Steinen die einem in den Weg gelegt werden kann man etwas Schönes bauen" Und genau danach leben wir.

LG

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31. März 2013 um 20:13

Ich muss doch mal fragen:
Ich habe Diazepam im Haus, da meine Hündin Epileptikerin ist( mit Medikamenten Gott sei Dank kein Anfall mehr bisher). Habe das als Notfallmedikament bekommen.

Woher weiss man denn, wie das dosiert werden muss? Gibts da unterschiedliche Tubengrössen?

Wo ich es schon dahabe, und es hernehmen könnte, muss ich ja wissen, wieviel das Kind davon bekommen darf.

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