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Riesen Drama ums Schlafengehen... was können wir tun?

25. Juli 2018 um 22:31

Hallo zusammen

es geht um meine 1,5-jährige Tochter und ums Schlafen gehen. Das ist nämlich bei uns momentan ein echtes Drama...
der übliche Ablauf sieht so aus: Abendbrot essen, noch etwas spielen bzw. Bücher angucken, dann Zähne putzen, wickeln, Pyjama an und gegen 19 Uhr geht es ins Bett. Dort gibt es dann noch viele Streicheleinheiten und die Spieluhr, oft legen wir uns auch neben sie, und dann SOLLTE eigentlich geschlafen werden. Das klappt aber leider überhaupt nicht.
Sie turnt rum, steht immer wieder auf, brabbelt und spielt (wenn man ihr alles weg nimmt, spielt sie eben mit den eigenen Füßen o.ä.). Wenn wir ihr deutlich sagen, dass sie sich jetzt hinlegen und schlafen soll schreit sie wie am Spieß. Sobald wir sie dann auf den Arm nehmen oder wieder Spielen lassen ist alles sofort wieder super und sie lacht uns an. Mein Mann fühlt sich daher immer sehr verarscht/manipuliert von ihr, obwohl ich der Meinung bin, dass Kinder in diesem Alter einfach nur keine andere Art kennen, ihre Bedürfnisse auszudrücken und nichts Böses im Sinn haben...
Irgendwann ist sie natürlich erschöpft und schläft dann (entweder nach eeeewig langem Spielen oder eben nachdem sie ordentlich geweint hat) ein... das dauert auch mal 2,5 Stunden. Danach schläft sie aber gut, oft auch durch, also die Matratze oder das Bett an sich dürfte eigentlich kein Problem sein. Allerdings befürchte ich, dass das selbst wieder einschlafen in der Nacht auch nicht unbedingt besser wird, wenn das Bett so ein negativer Ort für sie ist.
Auch bei uns im Bett (mit uns zusammen) oder auf dem Sofa etc. klappt es nicht, alle anderen Orte als ihr eigenes Bett bedeuten wieder nur Spielen für sie und sie legt sich dort gar nicht erst hin.
Probleme mit dem abendlichen Einschlafen gibt es schon lange, bis sie ca. 15 Monate alt war, habe ich noch gestillt (das hat geholfen) und wir haben sie in der Trage rumgeschaukelt, bis sie eingeschlafen ist. Seit dem probieren wir es ohne Trage bzw. auch ohne sie zu tragen.
Beim Mittagsschlaf in der Kita klappt es super, zu Hause auch meistens und im Auto schläft sie auch abends gut ein.
Allerdings ist das Bett bzw. die Aussicht abends schlafen zu gehen inzwischen richtig schlimm für sie. Ich denke, wir haben da auch selbst zu beigetragen, weil wir auch mal den Raum verlassen haben "bis sie sich hinlegt" etc. und sie dadurch bestimmt nicht gerade positiv beeinflusst haben.
Ich würde das Bett und das Schlafengehen einfach gern wieder positiv für sie gestalten und damit hoffentlich dazu beitragen, dass sie sich schneller/leichter ins Bett bringen muss. Habe überlegt ein bisschen was umzudekorieren, um damit den Neuanfang zu markieren (z.B. Lichterkette am Bett, andere Spieluhr), aber vor allem muss sich wohl etwas an unseren Abendritualen ändern...
Sie ist ein lebhaftes Kind, das sich selten mal richtig ruhig mit etwas beschäftigt. Bei Büchern und Videos brabbelt sie mit, klatscht und blättert recht schnell um; wenn ich ihr eine Geschichte erzähle/vorlese, bleibt sie dabei nicht ruhig sitzen, sondern turnt rum (auch z.B. im Bett). Da bleibt meiner Meinung nach nicht viel, was sie in ruhige Stimmung versetzt. Alle Spielsachen putschen sie eher auf.

Habt ihr noch Ideen?

Ich weiß inzwischen nicht mehr weiter... ich brauche ab nächster Woche auch die Abenden mal beruflich (Unterrichtsvorbereitung im Lehramt) und kann einfach nicht ständig so viel Zeit für das ins Bett bringen investieren. Abgesehen davon ist es ja auch für uns alle einfach nur stressig und nicht schön.

Danke für's Lesen und liebe Grüße,
Huibuh

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25. Juli 2018 um 23:56

Legt ihr sie hin, weil sie müde scheint oder wirklich nur, weil es 19 Uhr ist? Mein Zwerg ist ebenfalls 1,5 und seit gut 3 Monaten schläft er nicht mehr vor 22:00 Uhr ein, vorher ist er gegen 19:30/20 Uhr ins Bett. Ich hab wochenlang fast jeden Abend 2 oder 3 Stunden damit zugebracht, ihn zum Schlafen zu bewegen (ohne Schreien lassen und/oder Zimmer verlassen, sowas finde ich fies und grausam). Er war noch nie ein einfacher Schläfer, aber das hat genervt und gestresst ohne Ende, sodass er nun eben nicht mehr vor 22 Uhr  Bett geht, es seidenn er ist vorher deutlich müde. Seitdem funktioniert das Einschlafen wieder. Mein Mann und ich wechseln uns mit dem Abendprogramm ab, sodass jeder mal Zeit für seinen Kram hat.

Es wäre mir natürlich lieber, er würde früher schlafen, weil ich im Home Office arbeite, aber das ist die momentan stressfreiste Lösung.

Wenn du unbedingt an 19 Uhr festhalten willst, könntest du vielleicht den Mittagsschlaf verkürzen/ausfallen lassen, zumindest wenn sie dann nicht total durchhängt. Das Zimmer würde ich in jedem Fall umgestalten, v.a. das Bett, das wird ihr sicher helfen, wieder etwas Positives damit zu verbinden.

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26. Juli 2018 um 8:56
In Antwort auf kuon86

Legt ihr sie hin, weil sie müde scheint oder wirklich nur, weil es 19 Uhr ist? Mein Zwerg ist ebenfalls 1,5 und seit gut 3 Monaten schläft er nicht mehr vor 22:00 Uhr ein, vorher ist er gegen 19:30/20 Uhr ins Bett. Ich hab wochenlang fast jeden Abend 2 oder 3 Stunden damit zugebracht, ihn zum Schlafen zu bewegen (ohne Schreien lassen und/oder Zimmer verlassen, sowas finde ich fies und grausam). Er war noch nie ein einfacher Schläfer, aber das hat genervt und gestresst ohne Ende, sodass er nun eben nicht mehr vor 22 Uhr  Bett geht, es seidenn er ist vorher deutlich müde. Seitdem funktioniert das Einschlafen wieder. Mein Mann und ich wechseln uns mit dem Abendprogramm ab, sodass jeder mal Zeit für seinen Kram hat.

Es wäre mir natürlich lieber, er würde früher schlafen, weil ich im Home Office arbeite, aber das ist die momentan stressfreiste Lösung.

Wenn du unbedingt an 19 Uhr festhalten willst, könntest du vielleicht den Mittagsschlaf verkürzen/ausfallen lassen, zumindest wenn sie dann nicht total durchhängt. Das Zimmer würde ich in jedem Fall umgestalten, v.a. das Bett, das wird ihr sicher helfen, wieder etwas Positives damit zu verbinden.

Danke für deine Tipps!
Das "Problem" ist, dass sie Mo-Fr in die Kita geht. Da soll sie möglichst zum Frühstück (d.h. spätestens 8 Uhr) eintreffen und macht dort auch den Mittagsschlaf. Da ich diese Zeiten nicht ändern kann, weiß ich nicht ob es so schlau wäre sie wach zu lassen solange sie will... denn dann kommt sie morgens nicht rechtzeitig hoch und hält in der Kita auch nicht bis zum Mittagsschlaf durch.
Außerdem denke ich schon, dass sie müde ist. Zumindest wird sie zunehmend quängelig und empfindlich (heult sofort, wenn sie mal kurz hinplumpst, so wie es auch sonst ständig passiert). Aber ich werde das mal mit meinem Mann besprechen, vielleicht probieren wir es mal

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26. Juli 2018 um 9:01

Ich kenn das zu gut! Bin auch Lehrerin und mein Zwergi ist jetzt etwas über 2, und auch schon immer ein ganz schlechter Schläfer. Ich arbeite wieder, seit er 1 Jahr alt war. Ich kann dir auch nur raten, durchhalten und evtl. Mittagsschlaf kürzen. Bei uns fiel der mit knapp 2 dann von ihm aus weg und am Abend gehts jetzt noch so 10 Minuten, dann schnarcht er vor sich hin.
Und ich kenn das, wenn da im Nacken noch 30 Aufsätze sitzen und noch 3 Stunden vorbereitet sein wollen... es geht irgendwie, aber manchmal ist man eben leider genauso müde wie die Schüler!
Halte durch! Das Schlafen wird mit der Zeit einfacher, ich habs auch nie geglaubt, aber es ist tatsächlich so! Und wir konnten eben abends auch nicht ewig dranhängen, weil der Wecker um 6 Uhr klingelt. Aber such daran passt sich dein Zwergi nach einer Weile an und dann ist am Abend eh früher haia. Es findet sich! Dir alles Gute!

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26. Juli 2018 um 9:05

Ach ja, was bei uns half: Es gab kein Nochmal-Aufstehen-und-spielen. Absolut nicht! Da waren wir ganz konsequent, denn sonst probieren es die Kleinen natürlich immer wieder. Will heißen: Wenn es mal 2 Stunden gedauert hat, hat es 2 Stunden gedauert. Ich lag dann neben ihm und hab mich tot gestellt, also auch nicht mehr auf das berühmte „Maaaaamaaaa?“ reagiert, sondern ein bisschen für mich meditiert und runtergefahren. Irgendwann ist die Testungsphase dann auch vorbei!

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26. Juli 2018 um 12:38

Ich muss mich immer etwas wundern, um 19:00 haben in meiner Umgebung die meisten noch nicht mal zu Abend gegessen...

Wann steht sie denn morgens auf? Sagen wir halb 7, da müsste sie 11,5 Stunden schlafen. Etwas viel oder? Es gibt durchaus Kinder, die so viel Schlaf brauchen, aber die schlafen dann "freiwillig" ein. Ich glaube eher, DU willst, dass sie dann ins Bett geht. Wenn du die Abende für dich benötigst (du hast da ja innerlich schon diesen Druck), muss sich halt dein Mann kümmern.

Und wenn etwas nicht klappen will, wie du willst, sollte man da nicht ewig darauf pochen, sondern einfach mal was ändern, was dem Kind vielleicht mehr entspricht Versuch es

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26. Juli 2018 um 12:50

Spannend! Also ich finde 19.00 Uhr für ein Kind von 1,5-3 Jahre nicht zu früh, wenn es morgens um 6 aufstehen muss... das sind 11h Nachtschlaf. Wenn der Mittagsschlaf wegfällt, ist das meiner Meinung nach echt nicht zu viel für das Alter. Kommt aber natürlich auf das Kind und die Tagesaktivitäten an. Wir sind bei dem Wetterden Vormittag üner draußen und den Rest des Tages auf dem Balkon oder an See, da ist der kleine Mann um sieben aber sowas von knülle, dass er gerne schläft! Aber, wie auch schon erwähnt, diese Schlechtschlafphasen kommen und gehen immer wieder!

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26. Juli 2018 um 13:20

Ich meine, in dem Alter hab ich mich noch sehr nach dem Kind gerichtet. Ich war mit ihr noch in der Erziehungszeit und wir hatten kein Stress. War sie um 22 Uhr müde ging es ins Bett. War sie schon 20 Uhr müde, dann halt um die Zeit. 
aber mein kind ist eh so ein wenigschläfer. Sie wird jetzt 9 und teilweise geht sie später ins bett als ich und ist morgens vor mir wach. Also im schnitt schläft sie um 22 uhr und ist dann gegen 6 uhr wach. Ich steh erst um 7 auf. 
Ich würds einfach bissel entspannter angehen. Weniger druck und stress für alle. Und es wird mit den jahren besser. 

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26. Juli 2018 um 13:24
In Antwort auf emmasmamma

Ich meine, in dem Alter hab ich mich noch sehr nach dem Kind gerichtet. Ich war mit ihr noch in der Erziehungszeit und wir hatten kein Stress. War sie um 22 Uhr müde ging es ins Bett. War sie schon 20 Uhr müde, dann halt um die Zeit. 
aber mein kind ist eh so ein wenigschläfer. Sie wird jetzt 9 und teilweise geht sie später ins bett als ich und ist morgens vor mir wach. Also im schnitt schläft sie um 22 uhr und ist dann gegen 6 uhr wach. Ich steh erst um 7 auf. 
Ich würds einfach bissel entspannter angehen. Weniger druck und stress für alle. Und es wird mit den jahren besser. 

Naja, das stimmtschon, aber wenn man wieder arbeiten muss und am nächsten Tag der Wecker klingelt, ist das nicht so fein! Und ich bin da auch ehrlich, das ewige Rumgeknatsche am nächsten Morgen finde ich viiiiiel schlimmer, als mal ne Stunde in den Schlaf begleiten! Für mich ist fast nix so ätzend wie ein nörgelndes, müdes Kleinkind am Morgen vor dem ersten Kaffee... aber das ist sicher auch Ansichtssache!

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26. Juli 2018 um 13:55
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Spannend! Also ich finde 19.00 Uhr für ein Kind von 1,5-3 Jahre nicht zu früh, wenn es morgens um 6 aufstehen muss... das sind 11h Nachtschlaf. Wenn der Mittagsschlaf wegfällt, ist das meiner Meinung nach echt nicht zu viel für das Alter. Kommt aber natürlich auf das Kind und die Tagesaktivitäten an. Wir sind bei dem Wetterden Vormittag üner draußen und den Rest des Tages auf dem Balkon oder an See, da ist der kleine Mann um sieben aber sowas von knülle, dass er gerne schläft! Aber, wie auch schon erwähnt, diese Schlechtschlafphasen kommen und gehen immer wieder!

Du kommst mit Annahmen, die nirgends stehen. Das Kind macht Mittagsschlaf und ich glaube auch nicht, dass es um 06:00 aufsteht, wenn es um 08:00 in der KITA sein muss.

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26. Juli 2018 um 14:59

Jetzt im Sommer ist es echt schwierig.
Mein Kleiner ist in etwa gleich alt und da gibt es auch momentan Probleme. Der schläft schwer ein. Zu hell und zu warm...

Falls es interessiert: Meiner sollte gegen 20:00 schlafen und steht um 7:00 auf. Meistens schläft er momentan nicht vor 21:00
Mittagsschlaf macht er in der KiTa natürlich auch.

Im Herbst bis Winter wird das sicher auch wieder besser. Ich denke, von der Entwicklung her macht er eben auch gerade einiges durch und da sind Kinder dann eben mal schwieriger.

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26. Juli 2018 um 15:03

Achso: Eines ist auch sicher, wenn man den Abend ganz wichtig und dringend braucht, schläft das Kind garantiert (!) nicht. Dafür haben die Antennen.

Gibt's einen Papa, der das Schlafengehen übernehmen kann (habe ich evt. überlesen)?
Sonst pberlege mal, ob du das nicht zu einer anderen Zeit machen kannst. z.B. selber früher aufstehen und morgens machen oder irgendwann tagsüber.

Mit Kindern muss man eben immer flexibel sein. Ich weiß, wie das oft nervt.

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26. Juli 2018 um 16:07
In Antwort auf kreuzunge

Jetzt im Sommer ist es echt schwierig.
Mein Kleiner ist in etwa gleich alt und da gibt es auch momentan Probleme. Der schläft schwer ein. Zu hell und zu warm...

Falls es interessiert: Meiner sollte gegen 20:00 schlafen und steht um 7:00 auf. Meistens schläft er momentan nicht vor 21:00
Mittagsschlaf macht er in der KiTa natürlich auch.

Im Herbst bis Winter wird das sicher auch wieder besser. Ich denke, von der Entwicklung her macht er eben auch gerade einiges durch und da sind Kinder dann eben mal schwieriger.

Also das mit dem Hell/Dunkel ist nicht nur eine Vermutung. In der Dunkelheit steigt die Produktion von Melatonin.

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26. Juli 2018 um 16:13

Wie unterschiedlich und individuell schon die ganz Kleinen sind!
​Beim abendlichen Vorlesen konnte ich sicher sein, dass der Kleine - damals ca. zwei, drei Jahre alt - nach einer viertel Stunde stracks selbstständig in das Kinderzimmer ging mit den Worten "Bin müde. Geh ins Beddele!" Und weg war er bis zum nächsten Morgen. Hingegen war die Große - seinerzeit ca. drei, vier Jahre alt - kaum noch aus dem elterlichen Bett und vom Vorlesen weg- und rauszubringen. Stundenlang musste ich vorlesen und wurde mit Fragen gelöchert und bombardiert.
​Damals war ich sowohl amüsiert als auch manchmal genervt. Heutzutage, als ältlicher Mann, vermisse ich das alles, egal ob nervig oder lustig. So ist das Leben!

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26. Juli 2018 um 16:47
In Antwort auf lori1223

Du kommst mit Annahmen, die nirgends stehen. Das Kind macht Mittagsschlaf und ich glaube auch nicht, dass es um 06:00 aufsteht, wenn es um 08:00 in der KITA sein muss.

Naja, da steht, sie muss bald wieder am Abend vorbereiten, weil sie Lehrerin ist,... also ich fang um 7.30 Uhr an als Lehrerin und bis da mit Kind alles gerichtet, verpackt, gefrühstückt und abgegeben ist, ja da stehen wir um 6,00 Uhr auf! Weiß ja nicht, wie das in deinem Bundesland ist.

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26. Juli 2018 um 19:35
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Naja, da steht, sie muss bald wieder am Abend vorbereiten, weil sie Lehrerin ist,... also ich fang um 7.30 Uhr an als Lehrerin und bis da mit Kind alles gerichtet, verpackt, gefrühstückt und abgegeben ist, ja da stehen wir um 6,00 Uhr auf! Weiß ja nicht, wie das in deinem Bundesland ist.

Dann würde ich hier aber extrem kürzen. Lunchbox am abend vorher packen, Schnellfrühstück (ich dachte das Kind isst in der Kita?) und dem Kind morgens noch längeren Schlaf gönnen.

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26. Juli 2018 um 22:31
In Antwort auf waldmeisterin1

Dann würde ich hier aber extrem kürzen. Lunchbox am abend vorher packen, Schnellfrühstück (ich dachte das Kind isst in der Kita?) und dem Kind morgens noch längeren Schlaf gönnen.

Hm, je nachdem! Also ich finde unseren gemeinsamen Start in den Tag wichtig und für uns auch schön. Aber wie gesagt, mein Bub hat sich da ja auch dran gewöhnt. Und nee, die essen gemeinsam zu Mittag und jausen zwischendurch, wenn sie möchten (Lunchbox bekommt er also eh immer mit), aber Frühstück gehört für mich zusammen in der Familie! Ich kann es aber morgens auch nicht leiden, wenns hektisch wird. Da geh ich lieber abends früher in die Haia.

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26. Juli 2018 um 22:51
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Naja, da steht, sie muss bald wieder am Abend vorbereiten, weil sie Lehrerin ist,... also ich fang um 7.30 Uhr an als Lehrerin und bis da mit Kind alles gerichtet, verpackt, gefrühstückt und abgegeben ist, ja da stehen wir um 6,00 Uhr auf! Weiß ja nicht, wie das in deinem Bundesland ist.

Die TE arbeitet aber im Moment noch nicht, das ist klar ersichtlich im Text. Also glaube ich nicht, dass das Kind um 06:00 aufstehen muss.

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27. Juli 2018 um 8:41

Hallo ihr lieben und vielen Dank für die ganzen Antworten!!

Also erstmal (weil das so oft aufkam) zu unserem Tagesablauf: Meine Tochter steht in der Regel so gegen 7 auf und frühstückt aber in der Kita. Ich selbst arbeite noch nicht, aber ab nächster Woche. Und da ich morgens komplett unproduktiv bin (und mir das auch etwas zu knapp wäre direkt vor der Arbeit), kann ich das, was ich abends noch machen muss, schlecht auf morgens schieben. 
Gestern habe ich tatsächlich mal darauf gewartet, dass sie von sich aus schlafen gehen will. Habe ihr Bett schön gemacht und einfach so lange mit ihr gespielt (aber eher passiv, nicht großartig angeregt) bis sie von alleine in meinen Arm gekrabbelt und eingeschlafen ist. Da war es dann aber auch 22:45 Uhr, meiner Meinung nach ne stolze Zeit für so ein kleines Kind.
Trotzdem werde ich das in nächster Zeit erstmal beibehalten, da es zumindest ein gänzlich positives Einschlafen ohne Gemäcker oder Geweine war. Wenn sie merkt, dass sie keinen Druck hat, wird sie sich vielleicht mit der Zeit auch eher darauf einlassen schlafen zu gehen...
Ihr Papa bringt sie natürlich auch oft ins Bett (somit hab ich auch mal ein paar Abende für mich), aber er ist wesentlich ungeduldiger und würde sie jetzt nicht so lange spielen lassen. Er probiert dann eher die Methode von @butterfliegenbeinchen, also tot stellen, oder fordert sie immer wieder auf, sich hinzulegen. Das endet aber meistens im Stress. 
Und @claudia0084, wir haben das mit dem Spielenlassen ja bisher nicht durchgehen lassen, sondern ihr alle Sachen weggenommen im Bett. Allerdings kann ich sie ja schlecht dran hindern zu klatschen oder mit ihren Füßen rumzuspielen, da müsste ich sie schon festhalten...
Aber ich finde es interessant zu hören, dass die Mehrheit 19 Uhr zu früh findet. Darüber, dass 22:45 Uhr zu spät ist, sind wir uns sicher alle einig, aber dann kann ich mich wenigstens an einer Zeit dazwischen orientieren und hab innerlich nicht mehr das Gefühl, mein Kind geht viel zu spät ins Bett. 
Und das mit der Wärme und Helligkeit stimmt natürlich auch (wir haben auch noch eine Dachgeschosswohnung), aber da lässt sich ja jetzt nicht allzu viel dran ändern. 

Ein schönes sonniges Wochenende euch allen!

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