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Schachcomputer ? Lernlaptop ? 5 Jahre altes Kind

11. Dezember 2008 um 17:22 Letzte Antwort: 12. Dezember 2008 um 22:01

bitte nicht schlagen, sondern erst zuende lesen ... !!!

Wir sind uns nicht sicher, was wir unserer Großen Tochter zu Weihnachten schenken sollen ...


Entweder einen Schachcomputer ... oder einen Lernlaptop mit vielen Programmen die sie auch in der Schule nutzen kann...
( beides war gerade bei einem großen Discounter für knappe 30 euro im Angebot ... )


Daria ist ziemlich clever für ihr alter ( die Ki-Ärztin hätte sie am liebsten jetzt schon zur Schule geschickt, dabei ist sie gerade erst 5 geworden !! )
wir bekamen die Empfehlung sie "kopf-technisch" zu fordern !

Körperlich bekommt sie durch ihre Hobbies u Freunde genug input.... aber bis jetzt hat sie für den Kopf "nur" die Blockflöte....
Und sie fordert Rechenaufgaben / -spiele ..... ( kann schon super rechnen u zusammenhänge erkennen )

Habt ihr Erfahrungen mit Kindern, die in dem Alter schon mehr input brauchen und wenn ja, wie habt ihr sie gefördert...


ach ja ... ICH WILL KEIN GENIE HERANZÜCHTEN sondern nur vermeiden, das meine Tochter sich nachher in der Schule langweilt.....

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11. Dezember 2008 um 18:49

Wenn du den Rat....
... zweier "Betroffener" hören möchtest:

Mein Mann und ich fallen in dieselbe Kategorie wie deine Tochter. Wir hätten sicher keinen PC gewollt, sondern waren froh und dankbar, wenn unsere Eltern uns "Hirnfutter" gegeben haben. Dein Kind braucht nicht nur Input, sondern gleichzeitig die Ansprache dazu, das tut ein PC nicht.
Es erfordert viel Zeit und Kraft, wenn du sie richtig fördern und fordern möchtest, mach dir da nichts vor. Hat auch nichts mit Genie heranzüchten zu tun, wobei du sicher auch das immer wieder zu hören bekommen wirst. Das ist leider so, Sportasse sind "Naturtalente" und toll, "Hirn-Asse" sind herangezüchtete Streber......

Ich weiß nicht, ob es die Dinger noch gibt, aber zu meiner Zeit (also vor 30 Jahren ) gab es von LÜK diese Lerndinger (Hefte mit Aufgaben + einen "Lösungskasten"), wo du rechnen, lesen etc. mußtest und anhand des Musters im Kasten hat man gesehen, was richtig und was falsch war. Die fand ich immer gut.
Mein Mann fands super, daß sein Vater ihm rechnen beigebracht hat, er konnte vor der Einschulung Bruchrechnen und mit negativen Zahlen umgehen.

Also ganz wichtig!!!! Ihr müßt als Eltern mitmachen. Bring deiner Tochter Schachspielen bei, laß das nicht den Computer machen. Auch bei dem LÜK-Kasten: Laß dir das Ergebnis zeigen, sonst verliert sie den Spaß.

Eventuell wäre es sinnvoll, die Kleine testen zu lassen. Nicht, damit ihr wißt, wie "toll" sie vielleicht ist, was viele immer so meinen, wenn man von IQ-Tests spricht, sondern damit ihr etwas in der Hand habt, wenn es tatsächlich um gezielte Förderung geht. Viele Lehrer stellen sich leider immer noch quer, wenn man anfragt, ob ein Kind eine Klasse überspringen kann oder vielleicht in einzelnen Fächern einen anderen Unterricht besuchen darf. Da ist so ein Testergebnis hilfreich. Außerdem hat man als Eltern häufig mit dem Vorurteil zu kämpfen, man "dressiere" sein Kind und würde zu Hause sitzen und es zum Lernen zwingen.

Falls du mehr zum Thema wissen möchtest, dann schick mir eine PN. Ich kann allerdings nur von mir selbst sprechen (wobei das Thema Hochbegabung vor 30 Jahren noch keines war...). Was heute möglich ist, da taste ich mich selbst erst heran, denn unser Zwerg ist erst 9 Monate und wir müssen erstmal abwarten, ob der in dem Punkt auch nach seinen Eltern kommt. Chancen hat er ja.....

LG Zimt

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11. Dezember 2008 um 19:49
In Antwort auf kristi_11897686

Wenn du den Rat....
... zweier "Betroffener" hören möchtest:

Mein Mann und ich fallen in dieselbe Kategorie wie deine Tochter. Wir hätten sicher keinen PC gewollt, sondern waren froh und dankbar, wenn unsere Eltern uns "Hirnfutter" gegeben haben. Dein Kind braucht nicht nur Input, sondern gleichzeitig die Ansprache dazu, das tut ein PC nicht.
Es erfordert viel Zeit und Kraft, wenn du sie richtig fördern und fordern möchtest, mach dir da nichts vor. Hat auch nichts mit Genie heranzüchten zu tun, wobei du sicher auch das immer wieder zu hören bekommen wirst. Das ist leider so, Sportasse sind "Naturtalente" und toll, "Hirn-Asse" sind herangezüchtete Streber......

Ich weiß nicht, ob es die Dinger noch gibt, aber zu meiner Zeit (also vor 30 Jahren ) gab es von LÜK diese Lerndinger (Hefte mit Aufgaben + einen "Lösungskasten"), wo du rechnen, lesen etc. mußtest und anhand des Musters im Kasten hat man gesehen, was richtig und was falsch war. Die fand ich immer gut.
Mein Mann fands super, daß sein Vater ihm rechnen beigebracht hat, er konnte vor der Einschulung Bruchrechnen und mit negativen Zahlen umgehen.

Also ganz wichtig!!!! Ihr müßt als Eltern mitmachen. Bring deiner Tochter Schachspielen bei, laß das nicht den Computer machen. Auch bei dem LÜK-Kasten: Laß dir das Ergebnis zeigen, sonst verliert sie den Spaß.

Eventuell wäre es sinnvoll, die Kleine testen zu lassen. Nicht, damit ihr wißt, wie "toll" sie vielleicht ist, was viele immer so meinen, wenn man von IQ-Tests spricht, sondern damit ihr etwas in der Hand habt, wenn es tatsächlich um gezielte Förderung geht. Viele Lehrer stellen sich leider immer noch quer, wenn man anfragt, ob ein Kind eine Klasse überspringen kann oder vielleicht in einzelnen Fächern einen anderen Unterricht besuchen darf. Da ist so ein Testergebnis hilfreich. Außerdem hat man als Eltern häufig mit dem Vorurteil zu kämpfen, man "dressiere" sein Kind und würde zu Hause sitzen und es zum Lernen zwingen.

Falls du mehr zum Thema wissen möchtest, dann schick mir eine PN. Ich kann allerdings nur von mir selbst sprechen (wobei das Thema Hochbegabung vor 30 Jahren noch keines war...). Was heute möglich ist, da taste ich mich selbst erst heran, denn unser Zwerg ist erst 9 Monate und wir müssen erstmal abwarten, ob der in dem Punkt auch nach seinen Eltern kommt. Chancen hat er ja.....

LG Zimt

Mini Lük gibts noch
Meine Tochter hat eines der Hefte zum 5. Geburtstag bekommen.

Zu der eigentlichen Frage:
Unsere Tochter hat einen Lerncomputer von VTech ! Sie "spielt" gerne damit und ist ebenfalls sehr wissbegierig !

Kann ich nur empfehlen

Ausserdem sollte man auf solche blöden Kommentare drüber stehen DU allein weißt, ob du dein Kind dressieren willst oder sie wirklich wissbegierig ist

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11. Dezember 2008 um 23:39
In Antwort auf kristi_11897686

Wenn du den Rat....
... zweier "Betroffener" hören möchtest:

Mein Mann und ich fallen in dieselbe Kategorie wie deine Tochter. Wir hätten sicher keinen PC gewollt, sondern waren froh und dankbar, wenn unsere Eltern uns "Hirnfutter" gegeben haben. Dein Kind braucht nicht nur Input, sondern gleichzeitig die Ansprache dazu, das tut ein PC nicht.
Es erfordert viel Zeit und Kraft, wenn du sie richtig fördern und fordern möchtest, mach dir da nichts vor. Hat auch nichts mit Genie heranzüchten zu tun, wobei du sicher auch das immer wieder zu hören bekommen wirst. Das ist leider so, Sportasse sind "Naturtalente" und toll, "Hirn-Asse" sind herangezüchtete Streber......

Ich weiß nicht, ob es die Dinger noch gibt, aber zu meiner Zeit (also vor 30 Jahren ) gab es von LÜK diese Lerndinger (Hefte mit Aufgaben + einen "Lösungskasten"), wo du rechnen, lesen etc. mußtest und anhand des Musters im Kasten hat man gesehen, was richtig und was falsch war. Die fand ich immer gut.
Mein Mann fands super, daß sein Vater ihm rechnen beigebracht hat, er konnte vor der Einschulung Bruchrechnen und mit negativen Zahlen umgehen.

Also ganz wichtig!!!! Ihr müßt als Eltern mitmachen. Bring deiner Tochter Schachspielen bei, laß das nicht den Computer machen. Auch bei dem LÜK-Kasten: Laß dir das Ergebnis zeigen, sonst verliert sie den Spaß.

Eventuell wäre es sinnvoll, die Kleine testen zu lassen. Nicht, damit ihr wißt, wie "toll" sie vielleicht ist, was viele immer so meinen, wenn man von IQ-Tests spricht, sondern damit ihr etwas in der Hand habt, wenn es tatsächlich um gezielte Förderung geht. Viele Lehrer stellen sich leider immer noch quer, wenn man anfragt, ob ein Kind eine Klasse überspringen kann oder vielleicht in einzelnen Fächern einen anderen Unterricht besuchen darf. Da ist so ein Testergebnis hilfreich. Außerdem hat man als Eltern häufig mit dem Vorurteil zu kämpfen, man "dressiere" sein Kind und würde zu Hause sitzen und es zum Lernen zwingen.

Falls du mehr zum Thema wissen möchtest, dann schick mir eine PN. Ich kann allerdings nur von mir selbst sprechen (wobei das Thema Hochbegabung vor 30 Jahren noch keines war...). Was heute möglich ist, da taste ich mich selbst erst heran, denn unser Zwerg ist erst 9 Monate und wir müssen erstmal abwarten, ob der in dem Punkt auch nach seinen Eltern kommt. Chancen hat er ja.....

LG Zimt

Danke
für eure meinungen und eure Tipps...

werde mich mal über LÜK schlau machen ...

kenne bis her nur die Vorschulhefte + -blöcke ....
oder Bandolinos....


klar lasse ich meine Tochter nicht alleine vor dem PC sitzen, wenn soll es auch eine zeitliche begrenzung geben, damit sie das spielen und Freunde treffen etc nicht vernachlässigt...

DANKE noch mal

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12. Dezember 2008 um 19:42

Tja..
da muss ich gestehen, das ich auch kein Schach kann ... u daher auf den Computer als Lehrer gehofft habe.....

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12. Dezember 2008 um 22:01

Kim ?
KIM Spiele ?????

kenne ich nciht ....

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