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Schlafen im Ehebett....

1. März 2006 um 11:29

macht das denn sonst keiner?
Meine Maus ist jezt 10Wochen alt und hatte von Anfang an mit starken Koliken zu kämpfen! Wir konnten beide keine Nacht ruhe finden und da habe ich sie mit in unser Bett genommen, wo sie dann immer während des Stillens eingeschlafen ist, während sie woanders sofort aufwachte! Nun höre ich von allen Seiten es sei nicht gut das Kind im Ehebett schlafen zu lassen und es fördere den plötzlichen Kindstod! Mache mir voll die Gedanken aber ich bin auch so erschöpft, das ich es genieße wenn sie mal 4std ohne geschrei schläft!
was denkt ihr darüber?

gruß marry

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1. März 2006 um 11:38

Hallo Marry,
unser Kleiner schläft auch von Anfang bis heute ( 11 Monate ) bei uns im Bett.
ich habe anfangs auch Angst wegen den Kindstod Statistiken gehabt und unseren KA und unsere Hebamme "gelöchert". Wir haben folgenden Rat bekommen:
- Natürlich nicht rauchen, nicht nur im Zimmer, sondern auch kein Nikotin " ausdünsten "( Wobei wir eh nicht rauchen), aber auch z.B. wenn Du weg warst, Haare waschen, machen aber auch die meisten eh..)
- Kind in die Mitte und nicht zu eng dran, mit einer eigenen Decke, nicht zu dick zudecken, also nicht unter Deine Bettdecke mitnehmen, denn die ist zu schwer, mit Deiner Wärme dazu, auch zu warm und v.a. kann das Kind drunterrutschen.
- nicht Gesicht an Gesicht, so dass das Kind Eure ausgeatmete Luft einatmen muss, also Kind etwas tiefer legen

..noch ein Rat von mir, wenn sie mobiler wird, unbedingt absichern, dass sie nicht aus dem Bett kullern kann....

Mach Dich nicht zu nervös, ich kenne soviele Kinder, die bei Ihren Eltern schlafen, ..und es gibt auch bereits wieder Studien ,die besagen, dass das Risiko dadurch geringer sei, da das Kind durch deine/ Eure Atmung auch selber im Atmerhytmus bleibt.....Ihr müsst Euch wohlfühlen!

LG
Sonja

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1. März 2006 um 11:50

Hallo Marry
Also mir ist es egal, was andere sagen, unsere Kleine schläft des öfteren auch mit bei uns im Bett. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das den PK fördern soll, denn die Kleinen schlafen eh, wo sie gehen und stehen und der plötzliche Kindstod kennt ja wohl kaum den Unterschied zwischen Ehebett und Kinderbett.
Unsere Tochter hat teiweise ganz schwer mit Blähungen zu kämpfen und ihr tut es gut, wenn sie unsere Nähe spürt. Sie kann dann mit ihren 4 Wochen auch schonmal 5-6 Stunden am Stück schlafen. Wieso soll ich sie dann immer wieder in ihr Bettchen stecken, wenn sie da nur weint und sich krümmt vor Schmerzen. So kann ich ihr wenigstens den Bauch streicheln und ihr Wärme und Zuwendung zukommen lassen und davon brauchen die Kleinen soooo viel.

LG, Kaja von den Januarmamis mit Leah (4 Wochen)

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1. März 2006 um 11:55

Mein Kind
hat im Ehebett geschlafen. Mein Sohn war ein Frühchen und sein Wärmehaushalt funktionierte noch nicht so gut, er war immer so kalt. Ich habe instinktiv ihn immer ins Bett genommen und gewärmt. Natürlich bin ich auch immer eingeschlafen, man ist ja soooo müde. Mein Mann kam damit nicht ganz zu recht. Er hat sehr unruhig geschlafen, hatte Angst den Winzling zu erdrücken. Heute ist er (der Sohn) 4,5 Jahre alt und schläft in seinem Bett. Er kommt manchmal Nachts zu mir, aber machen das nicht die meisten Kinder....

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1. März 2006 um 12:39

...also ich machs auch!
Mein Kleiner schläft auch mit in meinem Bett.
Er ist 6 1/2 Monate. Und egal, was andere sagen, ich genieße es. Irgendwann soll er schon mal in seinem Bettchen schlafen. Aber jetzt noch nicht.
Ich liebe es viel zu sehr! ...und ihn!

Ach und wenn der kleine warme Körper dann so an mir kuschelt...*schwärm*

Also, mach was DU für richtig hälst!

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1. März 2006 um 13:01

Nichts schlimmes dabei
unsere Maus hat bis sie 7,5 Monate alt war bei uns geschlafen ich und mein Mann waren ausgeschlafener sie ist nach dem stillen sofort ingeschlafen und ich musste nicht aus dem Bett.
Habe das als sehr schöne Zeit empfunden, danach schlief sie in ihrem Bett eigenes Zimmer ging auch ohne probleme, den einzigen Fehler den ich gemacht habe ist, das sie bei uns am Arm eineschlafen ist und ich sie dann erst ins Bett gelegt habe, naja dank der Tipps hier ist das auch kein Problem mehr.
Also lass dich nicht irretieren.

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1. März 2006 um 14:55
In Antwort auf liane_12838723

Hallo Marry,
unser Kleiner schläft auch von Anfang bis heute ( 11 Monate ) bei uns im Bett.
ich habe anfangs auch Angst wegen den Kindstod Statistiken gehabt und unseren KA und unsere Hebamme "gelöchert". Wir haben folgenden Rat bekommen:
- Natürlich nicht rauchen, nicht nur im Zimmer, sondern auch kein Nikotin " ausdünsten "( Wobei wir eh nicht rauchen), aber auch z.B. wenn Du weg warst, Haare waschen, machen aber auch die meisten eh..)
- Kind in die Mitte und nicht zu eng dran, mit einer eigenen Decke, nicht zu dick zudecken, also nicht unter Deine Bettdecke mitnehmen, denn die ist zu schwer, mit Deiner Wärme dazu, auch zu warm und v.a. kann das Kind drunterrutschen.
- nicht Gesicht an Gesicht, so dass das Kind Eure ausgeatmete Luft einatmen muss, also Kind etwas tiefer legen

..noch ein Rat von mir, wenn sie mobiler wird, unbedingt absichern, dass sie nicht aus dem Bett kullern kann....

Mach Dich nicht zu nervös, ich kenne soviele Kinder, die bei Ihren Eltern schlafen, ..und es gibt auch bereits wieder Studien ,die besagen, dass das Risiko dadurch geringer sei, da das Kind durch deine/ Eure Atmung auch selber im Atmerhytmus bleibt.....Ihr müsst Euch wohlfühlen!

LG
Sonja

Hallo Marry,
unsere Kinder haben auch alle mit im Elternbett geschlafen. Wir haben zwar eine Wiege, aber die nutzen wir wenn überhaupt nur tagsüber. Ich wär auch nachts viel zu müde, um das Kind noch umzulegen.

Ich hab ja mal gelesen, daß der plötzliche Kindstod mit bestimmten Matrazen zu tun haben soll - weil irgendwelche Schimmelpilze vom Kind nicht vertragen werden, weiß aber nicht, was da so dran ist. Und je älter die Matraze desto größer das Risiko. Da eine Kinderbettmatraze ja meistens neuer ist als die der Eltern könnte das ja dann wirklich ein höheres Risiko sein, aber laß Dich nicht verrückt machen.

Am besten soll es wohl wirklich sein, das Kind zwar mit im Zimmer aber im eigenen Bettchen zu haben, aber ich fühl mich einfach am besten, wenn ich jederzeit an sie heran komme, wenn sie Probleme hat. Ganz toll sind ja diese Babybay-Betten, wo man das Babybett gleich ans Elternbett dranbauen kann. Aber für uns kam das leider sowohl preislich wie auch räumlich gar nicht in Frage.

Das Argument mit der eigenen Decke leuchtet mir allerdings durchaus ein. Ich denke daran muß ich persönlich wirklich mal etwas ändern, denn ich erwische mich ab und an dabei, daß ich mir jetzt im Winter die Decke so hochziehe, daß meine Kleine ganz drunter gerät.

Liebe Grüße von Eskulia

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1. März 2006 um 15:21
In Antwort auf ally_12110301

Hallo Marry,
unsere Kinder haben auch alle mit im Elternbett geschlafen. Wir haben zwar eine Wiege, aber die nutzen wir wenn überhaupt nur tagsüber. Ich wär auch nachts viel zu müde, um das Kind noch umzulegen.

Ich hab ja mal gelesen, daß der plötzliche Kindstod mit bestimmten Matrazen zu tun haben soll - weil irgendwelche Schimmelpilze vom Kind nicht vertragen werden, weiß aber nicht, was da so dran ist. Und je älter die Matraze desto größer das Risiko. Da eine Kinderbettmatraze ja meistens neuer ist als die der Eltern könnte das ja dann wirklich ein höheres Risiko sein, aber laß Dich nicht verrückt machen.

Am besten soll es wohl wirklich sein, das Kind zwar mit im Zimmer aber im eigenen Bettchen zu haben, aber ich fühl mich einfach am besten, wenn ich jederzeit an sie heran komme, wenn sie Probleme hat. Ganz toll sind ja diese Babybay-Betten, wo man das Babybett gleich ans Elternbett dranbauen kann. Aber für uns kam das leider sowohl preislich wie auch räumlich gar nicht in Frage.

Das Argument mit der eigenen Decke leuchtet mir allerdings durchaus ein. Ich denke daran muß ich persönlich wirklich mal etwas ändern, denn ich erwische mich ab und an dabei, daß ich mir jetzt im Winter die Decke so hochziehe, daß meine Kleine ganz drunter gerät.

Liebe Grüße von Eskulia

Vielen lieben Dank...
für eure Beiträge und lieben Worte.... da bin ich doch gleich viel beruhigter!
Alles liebe, marry & josephin

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2. März 2006 um 0:22

Ist doch gut
Hi Marry,

Ich finde gar nichts dabei sie ins Bett zu nehmen. Das habe ich am Anfang bei Eric auch gemacht, weil er ueberhaupt nicht in seinem Bettchen bleiben wollte. Inzwischen (7 Monate alt) schlaeft er schon alleine, aber wenns ihm schlecht geht, nehmen wir ihn zu uns. Dann schlaeft er besser.

LG, Mommy2005

http://www.goFeminin.de/Album/littleeric

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31. Oktober 2007 um 6:56

Hallo
Hallo!

Habe gerade dein Beitrag gelesen, mein kleiner schläft schon seit 7 Monate neben mir.Am Anfang hatte er den Stubenwagen aber er hatt nur 1 Stunde darin geschlafen.
Dann nahm ich ihn zu mir auf den Bauch dort schlief er 4 Stunden, klar zum stillen ist das einfacher .Ich habe mir dann ein .Später habe ich verucht ihn in sein neuen Bett rein zulegen
hatt ca 3 wochen geklappt dann fing er an zu weinen und ich holte ihn zu mir das hatt er sich gemerkt und von da an schläft er neben mir es ist ein schönes gefühl neben ihn auf zu wachen .Wir haben es versucht ihn wach ins Bett zu legen aber dann schrie er nur und ich hollte ihn zu mir.Alle sagen du bekommst ihn nie aus den Bett raus aber ich meine wenn er gross ist klappt das bestimmt.
Nartürlich mache ich mir auch die Gedanken erlich gesagt schlafe ich mit leichten Licht ein so schlafe ich nicht feste .Weiss ist auch keine Lösung.
Ich wünsche dir und deine Familie alles gute

Gruß Mina

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