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schlafen statt schreien...wem hats geholfen????

21. Oktober 2010 um 9:49

Ich habe mir das buch ,,schlafen statt schreien,, geholt...eine strategie sein kind ohne es heulen zu lassen zum durchschlafen zu bewegen...

mir kam es immer sehr suspekt vor an dem schlaf meiner tochter rumzuwerken aber bei uns gehts so langsam echt nicht mehr. sie wird bald neun monate und seitdem habe ich keine nacht mehr als 3 std am stück geschlafen...

die dame die das buch schrieb schreibt mir sehr einleuchtende sachen, besonders die protokolle die man führen soll sibnd einem sehr aufschlussreich. ich habe rausgefudnen das unsere abende vor dem schlafen gehen viel zu hektisch und laut sind..

und was ich vom buch aufs forum übertragen kann..hier ist es genauso...es gibt die fraktion ,,schreienlassen,, und die fraktion ,,damitleben,,.... wer gehört zu der mittelschicht und kann mir von seinen erfahrungen berichten??

was ich übrigens sehr mutig finde das der verlag eine 100% quote des erfolges verspricht, sonst geld zurück

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21. Oktober 2010 um 11:42


Naja, also zur schreienlassenschicht gehöre ich defintiv nicht! Das würde ich nicht verkraften.

Ich hab auch schon so manches probiert, geholfen hat bisher nichts wirklich, also bin ich wieder zur 'Damitleben'-Fraktion zurückgekehrt.

Wenn DU hinter dem stehen kannst, was in dem Buch steht: machen!!! Es nutzt Dir eh nix, wenn Mamas hier schreiben es hat geholfen oder nicht. Du und Dein Kind ihr seid eh individuell.

Wünsche Dir viel Erfolg!!!

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21. Oktober 2010 um 13:03


schonmal danke für eure bisherigen antworten...schiiiieb

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21. Oktober 2010 um 13:14


Hallo,

so ähnlich hab ich hier die Frage auch schon mal gestellt.

Unser Sohn hat in den ersten 2-3 Monaten super geschlafen, danach immer schlechter. Als er ca. sieben Monate alt war und "immer noch" alle 2-3 Stunden wach war, hab ich mir auch oben genanntes Buch gekauft. Es klang alles nachvollziehbar und einleuchtend, aber auch einfach menschlich - im Gegensatz zu manch anderen Schlafbüchern.
Hab die Methode versucht, sie hat NICHTS gebracht. Ich hatte durch die Protokolle schwarz auf weiß, dass es überhaupt nicht besser wurde mich seinem Schlaf...

Als er 11 Monate alt war und die Situation noch schlimmer war - er wachte bis zu 5-10mal pro Nacht auf und wollte an die Brust - waren wir bei einer Schlafberaterin. Sie hat uns das Schreienlassen empfohlen. Wir waren TOTAL sauer, denn das hatten wir von vornherein ausgeschlossen!

Naja, danach hab ich mich etwas intensiver mit dem Schlaf von Babys bzw. Kleinkindern beschäftigt (z. B. "Schlafen und Wachen"). Dadurch hatte ich zwar nach wie vor kein "Rezept", wie er besser durchschläft, aber ich hab den Zustand als NORMAL akzeptiert. Er war weiterhin sehr oft wach, aber mir gings gut, weil ich mich nicht verrückt gemacht hab!

Mit knapp 15 Monaten hat er dann fast von heute auf morgen durchgeschlafen und jetzt 2,5 Monate später ist es immer noch so, außer wenn er halt krank ist oder zahnt, aber wenn er mal 2mal in der Nacht aufwacht, dann ist das schon VIEL!

Übrigens kann ich absolut NICHT bestätigen, dass er besser geschlafen hätte, als ich ihn (mit 11 Monaten) NICHT merh in den SChlaf gestillt hab, das hat auch nichts an seinem Schlafverhalten geändert...

Was das Buch bzw. die Geld-zurück-Garantie betrifft: Ich hab mittlerweile von mehr Leuten gehört, dass sie KEIN Erfolg mit dem Buch hatten, aber NIEMAND hat das Geld zurückverlangt! Ich auch nicht. Ich glaube auch, dass der Verlag auch weiß, dass das die Wenigsten machen würden!

LG und gute Nerven weiterhin!
Judit

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21. Oktober 2010 um 15:11

Hey
meine tochter ist 11 monate alt, ich bin fast von anfang an alleinerziehend und sie schläft sehr, sehr schlecht! zeitweise geh ich echt auf dem zahnfleisch. auch ich habe das buch gelesen und finde, dass viele sinnvolle sachen da drin stehen.

sicher ist es kein wundermittel, aber es macht einem klar, dass es gar nicht so ungewöhnlich ist. es motiviert einfach zu lesen, dass die frau das ganze drama auch durchgemacht hat. und was mir am meisten hilft: sie schreibt auch über die vielen schlauen kinderlosen freunde und verwandten, über die eltern die "zufällig" ein kind abgekriegt haben, dass von selbst früh durchgeschlafen hat und deren tolle kommentare.

ich habe meine tochter von anfang an einen festen rythmus gewöhnt, habe sie gestillt, habe tag und nacht deutlich unterschiedlich gestaltet und von geburt an ein liebevolles, ruhiges enschlafritual eingeführt....sie schlief dann im 3. monat schon 5 stunden am stück und seitdem ist es wieder vorbei und sie wacht oft 10 mal in der nacht scheiend auf.

nun kommt dazu, dass sie ab dezember in die kinderkrippe geht. ich habe mir dann gedanken gemacht, weil sie dort ja auch mittagschlaf machen muss und morgens ausgeschlafen sein muss...

mein ergebnis aus der lektüre des buches: durch die protokolle weiß ich, dass sie noch viel öfter wach wird als ich dachte

sie hat jetzt ein stofftier, dass ich ihr zum einschlafstillen gebe und versuche langsam abzustillen bzw wenigstens die nächtlichen stillphasen zu verkürzen, das klappt wirklich gut.ich gestalte die letzte phase vorm einschlafen bewusst noch ruhiger.

ab und zu haben wir nun nächte, in denen sie nur 3 mal aufwacht (aber selten). das ist ok für mich. damit kann ich leben. ich habe inzwischen akzeptiert, dass es eben kinder gibt die gute schläfer sind und welche die schlechte schläfer sind. so wie meins. das kind meiner freundin geht manchmal um 8 und manchmal um 10 ins bett. mal ist es abends leise, mal sind 10 nachbarskinder im haus und der fernseher läuft. trotzdem schläft er immer durch....


irgendwann wird es besser. auch wenn mein kind durch das "programm" aus dem buch nicht durchschläft. ich bin ganz froh es gelesen zu haben. so ist wenigstens der druck ein bisschen weg und ich habe akzeptiert, dass es natürlich ist und noch etwas dauert. trotzdem habe ich einige sinnvolle tips umgesetzt. zum beispiel helfen die "signalworte", wenn sie kurz vorm aufwachen ist und ich im zimmer bin, dann kann ich das manchmal noch abwenden.

scheien lassen kann und will ich mein kind nicht, weil ich überzeugt bin, dass ein "schlechter schläfer" dadurch nicht zum "guten schläfer wird" und ich will meinem kind das auch nicht antun.

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21. Oktober 2010 um 16:52
In Antwort auf mumpitz97

Hey
meine tochter ist 11 monate alt, ich bin fast von anfang an alleinerziehend und sie schläft sehr, sehr schlecht! zeitweise geh ich echt auf dem zahnfleisch. auch ich habe das buch gelesen und finde, dass viele sinnvolle sachen da drin stehen.

sicher ist es kein wundermittel, aber es macht einem klar, dass es gar nicht so ungewöhnlich ist. es motiviert einfach zu lesen, dass die frau das ganze drama auch durchgemacht hat. und was mir am meisten hilft: sie schreibt auch über die vielen schlauen kinderlosen freunde und verwandten, über die eltern die "zufällig" ein kind abgekriegt haben, dass von selbst früh durchgeschlafen hat und deren tolle kommentare.

ich habe meine tochter von anfang an einen festen rythmus gewöhnt, habe sie gestillt, habe tag und nacht deutlich unterschiedlich gestaltet und von geburt an ein liebevolles, ruhiges enschlafritual eingeführt....sie schlief dann im 3. monat schon 5 stunden am stück und seitdem ist es wieder vorbei und sie wacht oft 10 mal in der nacht scheiend auf.

nun kommt dazu, dass sie ab dezember in die kinderkrippe geht. ich habe mir dann gedanken gemacht, weil sie dort ja auch mittagschlaf machen muss und morgens ausgeschlafen sein muss...

mein ergebnis aus der lektüre des buches: durch die protokolle weiß ich, dass sie noch viel öfter wach wird als ich dachte

sie hat jetzt ein stofftier, dass ich ihr zum einschlafstillen gebe und versuche langsam abzustillen bzw wenigstens die nächtlichen stillphasen zu verkürzen, das klappt wirklich gut.ich gestalte die letzte phase vorm einschlafen bewusst noch ruhiger.

ab und zu haben wir nun nächte, in denen sie nur 3 mal aufwacht (aber selten). das ist ok für mich. damit kann ich leben. ich habe inzwischen akzeptiert, dass es eben kinder gibt die gute schläfer sind und welche die schlechte schläfer sind. so wie meins. das kind meiner freundin geht manchmal um 8 und manchmal um 10 ins bett. mal ist es abends leise, mal sind 10 nachbarskinder im haus und der fernseher läuft. trotzdem schläft er immer durch....


irgendwann wird es besser. auch wenn mein kind durch das "programm" aus dem buch nicht durchschläft. ich bin ganz froh es gelesen zu haben. so ist wenigstens der druck ein bisschen weg und ich habe akzeptiert, dass es natürlich ist und noch etwas dauert. trotzdem habe ich einige sinnvolle tips umgesetzt. zum beispiel helfen die "signalworte", wenn sie kurz vorm aufwachen ist und ich im zimmer bin, dann kann ich das manchmal noch abwenden.

scheien lassen kann und will ich mein kind nicht, weil ich überzeugt bin, dass ein "schlechter schläfer" dadurch nicht zum "guten schläfer wird" und ich will meinem kind das auch nicht antun.


lea geht seit sie 6 monate alt ist auch in díe krippe...und obwohl sie tasgüber wie auch nachts nur bei mir einschläft schläft sie dort wie selbstverständlich und ohne weinen im bettchen ein ich glaub ich lass sie mal ne nacht dort

aber wegen der krippe würd ich mir keine sorgen machen

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21. Oktober 2010 um 17:11

Meiner
ist ja auch so ein schlechter Schläfer und ich bringe es nbicht fertig ihn schreien zu lassen.
Ich habe es probiert...aber das geht ja mal gar nicht ich heule ja da fast schon mit.

Das Buch von der La Leche Liga "Schlafen und wachen" wird sehr empfohlen.

Ich habe noch keines gelesen und versuche mich aktuell mit der SItuation des schlecht schlafens zu gewöhnen. Zwischendurch wollte ich schon abstillen und zur Flasche greifen,da ich vermutete er wird nicht satt. Aber die Betreuerin in der Krippe sagte...er bekommt doch vorher Brei und anschließend wird er noch in den Schlaf gestillt. Sie hält es für unwahrscheinlich dass es HUnger ist und je mehr ich darüber nachdenke desto eher dnke ich...es wird wohl stimmen

An die Mama mit der Krippenangst...mattes geht auch in die Krippe und schläft ohne murren einfach ein...grummel... hier zu Hause würde er nie auch nur ein Auge zu machen ohne das Stillen...

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21. Oktober 2010 um 21:02
In Antwort auf anneli_11848409


lea geht seit sie 6 monate alt ist auch in díe krippe...und obwohl sie tasgüber wie auch nachts nur bei mir einschläft schläft sie dort wie selbstverständlich und ohne weinen im bettchen ein ich glaub ich lass sie mal ne nacht dort

aber wegen der krippe würd ich mir keine sorgen machen

Hey
da machst du mir ja hoffnungen! das wäre so toll! habe so angst, dass sie da ausflippt beim schlafen und alle verrückt macht. aber ich werd denen nicht sagen, dass es mit dem schlafen zuhause probleme gibt, denn sonst gehen sie schon mit so einer einstellung daran und das merkt sie dann vielleicht

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21. Oktober 2010 um 21:30

Ja
Da schläft er einfach bei irgendeiner Betreuerin auf dem Arm ein und wird dann schupps ins Bett gelegt. Da schläft er meist ne Stunde.

Hier zu Hause ist das einschlafen ohne stillen undenkbar

Da mach Dir keine Sorgen
Hab ich mir vorher aber auch gemacht

Lg

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21. Oktober 2010 um 21:37

Hunger
also meine isst wie ne verrückte, und wurde dann immer in den schlaf gestillt. jetzt hab ich nach 10 monaten auf flasche umgestellt und die trinkt sie auch leer, schläft danach ein und wacht genauso oft und genauso schnell wieder auf wie beim stillen. nachts stille ich noch, sonst würde ich selbst ja gar keinen schlaf bekommen.

in dem buch steht ja auch, dass man das kind ruhig mal vom vater ins bett bringen lassen soll. aber ich hab ja hier keinen. der kommt nur alle vier wochen mal vorbei und scheißt klug, obwohl er keinen plan hat, was das für ne aufgabe ist, mit einem kind, fast ein jahr nicht mehr als zwei stunden am stück zu schlafen und dann morgens um 5 gut gelaunt in den tag zu starten und noch zu arbeiten....naja...das is ne andere geschichte.

aber ich hab schon öfter gehört, dass stillkinder von anderen leuten, von denen sie keine brust verlangen auch keine einfordern...wozu auch

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21. Oktober 2010 um 21:38
In Antwort auf mumpitz97

Hunger
also meine isst wie ne verrückte, und wurde dann immer in den schlaf gestillt. jetzt hab ich nach 10 monaten auf flasche umgestellt und die trinkt sie auch leer, schläft danach ein und wacht genauso oft und genauso schnell wieder auf wie beim stillen. nachts stille ich noch, sonst würde ich selbst ja gar keinen schlaf bekommen.

in dem buch steht ja auch, dass man das kind ruhig mal vom vater ins bett bringen lassen soll. aber ich hab ja hier keinen. der kommt nur alle vier wochen mal vorbei und scheißt klug, obwohl er keinen plan hat, was das für ne aufgabe ist, mit einem kind, fast ein jahr nicht mehr als zwei stunden am stück zu schlafen und dann morgens um 5 gut gelaunt in den tag zu starten und noch zu arbeiten....naja...das is ne andere geschichte.

aber ich hab schon öfter gehört, dass stillkinder von anderen leuten, von denen sie keine brust verlangen auch keine einfordern...wozu auch

Huch
ich meine, dass die kinder keine brust von leuten erwarten, die keine anzubieten haben. ihr wisst schon, was ich meine

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21. Oktober 2010 um 21:41

Also stillst
Du dann komplett ab? Oder nur für die Zeit in der Krippe?
Wie gewöhnst du denn den schnuller an? Und warum?

Meiner nimmt auch keinen- von Flaschen rede ich erst gar nicht

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21. Oktober 2010 um 21:44
In Antwort auf mumpitz97

Hunger
also meine isst wie ne verrückte, und wurde dann immer in den schlaf gestillt. jetzt hab ich nach 10 monaten auf flasche umgestellt und die trinkt sie auch leer, schläft danach ein und wacht genauso oft und genauso schnell wieder auf wie beim stillen. nachts stille ich noch, sonst würde ich selbst ja gar keinen schlaf bekommen.

in dem buch steht ja auch, dass man das kind ruhig mal vom vater ins bett bringen lassen soll. aber ich hab ja hier keinen. der kommt nur alle vier wochen mal vorbei und scheißt klug, obwohl er keinen plan hat, was das für ne aufgabe ist, mit einem kind, fast ein jahr nicht mehr als zwei stunden am stück zu schlafen und dann morgens um 5 gut gelaunt in den tag zu starten und noch zu arbeiten....naja...das is ne andere geschichte.

aber ich hab schon öfter gehört, dass stillkinder von anderen leuten, von denen sie keine brust verlangen auch keine einfordern...wozu auch

Ich bin
Ja auch alleinerziehend und ich würde nur umstellen in der Hoffnung, dass sich das schlafverhalten ändert. Meine schwester wollte dann zum füttern vorbei kommen.

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21. Oktober 2010 um 21:59

Ich weiß ehrlich
gar nicht, ob ich ihr zu Hause den Flaschenstress antun würde. Ich glaube dass sie die Flasche in der Krippe akzeptieren wird ohne große Probleme. Bei euch zu Hause wird das sicher nicht so einfach funktionieren. Vielleicht isst sie sogar in der Krippe besser. Das würde ich als erstes ausprobieren. Du kannst Dir das jetzt nicht vorstellen, aber unsere Babys ticken in der Krippe völlig anders

Ne ich muss erst nächstes Jahr wieder aber hier werden die Krippenplätze nur 1x im Jahr (august) vergeben und wir haben einen bekommen- da muss man zu schlagen ..
Er geht nun 3 std und das bleibt auch erstmal so ist eigentl ein ganztagsplatz..

Schön das du wieder da bist

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21. Oktober 2010 um 22:20

Hier
Gibt es viel zu wenig plätze viele bekommen gar keinen und ich habe nun platz in meiner absoluten wunschkrippe bekommen

Die arbeiten mit dem kinderschutzbund zusammen. Ist ganz toll da

Hihi du wirst dich sicher bald über deine süße wundern

Ich mag abpumpen auch gar nicht ich komme mir dann vor wie ne kuh iiiih

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