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Schlafsituation mit 3 kleinen Kindern? Erfahrungen,Tipps?

28. Januar um 12:11

Hallo liebe Mamis,

unser drittes Wunder kommt im August auf die Welt.Dann sind der große 3 Jahre 3 Monate und der jüngere 1 1/2 Jahre.
Gerade ist es so dass der große bei meinem Mann im Bett schläft und der kleine seit der Geburt bei mir da ich ihn noch stille und es so für uns beide das beste war.Wir sind aber in getrennten Zimmern.Jetzt mache ich mir Gedanken wie wir es mit dem dritten handhaben sollen.

Sollen wir dann die beiden großen zu meinen Mann ins Bett und ich wieder mit Baby oder sollen die beiden an zwei eigene Betten gewöhnen( haben wir eh schon vor ner Weile gekauft) und ich schlafe dann mit meinem Mann und Baby im anderen Zimmer ? Wir haben auch noch einen stubenwagen in den ich das Baby am Anfang auch gelegt habe.

Wie habt ihr das gehabt ? Wer war oder ist in einer ähnlichen Situation und kann was erzählen?
Ich finde Familienbett sehr schön und mit den Kindern in einem Bett zu schlafen auch kein Problem,ich kenn es ja nicht anders ( unser großer hat sehr schlecht und wenig geschlafen seit der Geburt und der kleine besser aber seit der Herz op war er furchtbar anhänglich und schlief alleine quasi gar nicht) aber da unser Bett nur 160m breit ist und kein größeres ins Zimmer reinpasst ist es nicht so leicht.Meine Matratze hat auch nur 140m breite.

Wäre für ein paar nette Vorschläge dankbar!

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28. Januar um 12:59

Ich würde da auch ein bisschen vom Stillen abhängig machen. Was hast du geplant? Wirst du noch abstillen oder wird das eher eine Tandem-Geschichte?

Ich würden den 3-jährigen eher ausquatieren ins eigene Bett.

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28. Januar um 13:49

Ich finde die meisten 3-jährigen noch ein wenig zu klein, um sie vom gemeinsamen schlafen dann in dem Alter an ein eigenes Bett zu gewöhnen. Hat bei mir bisher nicht geklappt. Erst ab 4 mit Geschwistern.

An die Tandemfrage schließe ich mich an. Als ich tandem gestillt habe, hatte ich beide Stillkinder bei mir im Bett. Evtl lohnt es sich, ein 90cm-Bett neben deines zu Stellen. So haben wir das damals gemacht.

Allerdings wirst du es wohl auch enifach ein bisschen auf die zukommen lassen müssen und dann gucken, wie es passt.

Du kannst das durchaus ausprobieren, ob der rgoße das Alleinesein im Bett akzeptiert.
Aber wenn das Baby da ist und die beiden kleinen dürfen bei dir mit ins Bett, dann ist das fraglich, ob das so anhält mit dem Alleineschlafen.
Also meine wollte mit neuem Baby alle zu mir ins Bett. Das hat sich erst ausgeschlichten dann in nem Urlaub, als das jüngste 2 Jahre alt war, dass sie wirklich konsequent in ihren Betten geblieben sind. Und trotzdem wird immer mal geklagt, dass nur das kleine darf und sie nicht.

Schlußendlich muss man gucken, wie alle genug Schlaf bekommen.
Wenn dein großer zwar dann im eigenen Bett schläft aber 5x wach wird und nach dir ruft, ist dir ja auch nicht geholfen.
Wenn dein Mann und der große gut miteinander schlafen können, dann würde ich das möglichst so beibehalten.
Das mittlere ist ja noch sehr klein und die bleiben ja auch leider oft auf der Strecke, die Sandwichkinder. Da würde ich es vermutlich schon erstmal mit bei mir im Bett lassen.

LG

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28. Januar um 16:28

Ja ich wollte den kleinen eigentlich demnächst abstillen,da er nur noch 1-2 x nachts trinkt bzw mehr nuckelt,sonst gar nicht mehr.ich habe den großen auch ca.1 Jahr gestillt.
Ja wir versuchen es mal mit den eigenen bettchen mit dem großen,wir haben ja noch Zeit bist August und wenn es dann nicht klappt dann kommen beide zum Mann ins Bett.Der große ist eh so Papa fixiert und ruft mich nachts auch nicht sondern Papa 🙈ich glaub nicht dass es gut klappen wird mit den zwei kleinen bei mir im Bett,das Baby würde ja die ganze Zeit weinen und den größeren wecken,da er ja fast durchschläft 

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28. Januar um 16:58

Wenn das 2. Kind eh bald abgestillt sein wird, würde ich es mal versuchen, ob deine beiden Erstgeborenen zusammen in einem Zimmer oder sogar in einem Bett (Matratze auf dem Boden) schlafen wollen. 
Meine beiden haben einen weit größeren altersabstand (4 Jahre), wollten aber eine zeit lang zusammen schlafen. Es war in jeder Hinsicht absolut zu empfehlen. 

Wenn deine beiden sehr eng miteinander sind und sich sehr gerne mögen, würde ich das durchaus probieren. Sie geben sich die Sicherheit die sie beim schlafen brauchen und entlasten zum einen dich, und zum anderen wachsen sie zusammen, als Geschwister 

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28. Januar um 17:27

Wir haben auch 2 Schlafzimmer. 
Der große schläft im eigenen Bett. Wenn er das Bedürfnis hat, geht er zum Papa.
Die mittlere hat eigentlich auch ein eigenes Bett schläft aber meist bei mir und dem Baby im Bett, wenn ich sie nicht rausschmeiße, weil sie alle wachzappelt.
Dann geht sie auch zum Papa... und dann geht sie in ihr Bett, weil der mit den Zähnen knirscht, wie Kreide auf ner Tafel. 
Der einzige, der das ohne Mordphantasien erträgt ist der große. 

Die Elternbetten haben 2x2 Meter. Da ist genug Platz für 2 Kinder und einen Erwachsenen. 

Würde das auf mich zukommen lassen. 
Wenn der mittlere partout nicht ausgelagert werde will, muss man sich das nicht antun. 
Wenn er besser alleine schläft, dann raus. 
 

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28. Januar um 17:38

naja irgendwann müssen sie ja mal im eigenen Bett schlafen... wieso also nicht jetzt probieren? 

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28. Januar um 17:41
In Antwort auf mamahoch3

Ja ich wollte den kleinen eigentlich demnächst abstillen,da er nur noch 1-2 x nachts trinkt bzw mehr nuckelt,sonst gar nicht mehr.ich habe den großen auch ca.1 Jahr gestillt.
Ja wir versuchen es mal mit den eigenen bettchen mit dem großen,wir haben ja noch Zeit bist August und wenn es dann nicht klappt dann kommen beide zum Mann ins Bett.Der große ist eh so Papa fixiert und ruft mich nachts auch nicht sondern Papa 🙈ich glaub nicht dass es gut klappen wird mit den zwei kleinen bei mir im Bett,das Baby würde ja die ganze Zeit weinen und den größeren wecken,da er ja fast durchschläft 

Meine Kinder wurden (außer einer vielleicht die ersten 3-4Nächte als es noch neu war) nie von den neuen Babys geweckt.
Auch das ankruschteln hat sie nie gestört. Einmal lag das kleinste quer über dem anderen und beide am fest schlafen.
 

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28. Januar um 18:44
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Meine Kinder wurden (außer einer vielleicht die ersten 3-4Nächte als es noch neu war) nie von den neuen Babys geweckt.
Auch das ankruschteln hat sie nie gestört. Einmal lag das kleinste quer über dem anderen und beide am fest schlafen.
 

und du auch gut geschlafen?

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28. Januar um 20:01
In Antwort auf mamahoch3

Ja ich wollte den kleinen eigentlich demnächst abstillen,da er nur noch 1-2 x nachts trinkt bzw mehr nuckelt,sonst gar nicht mehr.ich habe den großen auch ca.1 Jahr gestillt.
Ja wir versuchen es mal mit den eigenen bettchen mit dem großen,wir haben ja noch Zeit bist August und wenn es dann nicht klappt dann kommen beide zum Mann ins Bett.Der große ist eh so Papa fixiert und ruft mich nachts auch nicht sondern Papa 🙈ich glaub nicht dass es gut klappen wird mit den zwei kleinen bei mir im Bett,das Baby würde ja die ganze Zeit weinen und den größeren wecken,da er ja fast durchschläft 

Wieso sollte das Baby die ganze Zeit weinen?? 
Meine Babys (vier an der Zahl...) haben nachts nie geweint. Okay, wenn sie mal krank waren, aber in normalen Nächte nicht.
Familienbett ist doch das entspannteste für alle.
Ich würde das auf mich zukommen lassen.
Bei uns ist so einer nach dem anderen ausgezogen.
Nun schläft das Baby noch bei uns und der zweitjüngste kommt nachts zu uns, schläft aber im eigenen Bett ein.
Er ist 2,5 Jahre.
Gestillt habe ich ihn übrigens 2 Jahre (die Brüder knapp 3 Jahre und 2,5 Jahre lang). Abgestillt habe ich Nr. 3 weil es in der Schwangerschaft echt irgendwie unangenehm wurde. 
Ihr werdet einen Weg für euch finden, nur mach dir vorher nicht allzu viele Gedankenn darüber. Das ergibt sich und erzwingen würde ich da nichts.

Viele Grüße 🍀

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28. Januar um 22:06

Also ich find die Idee, die beiden Geschwister in ein Bett zu packen total schön!
Mein kleiner Bruder,(fast 9 Jahre Unterschied) als er damals in mein Zimmer ausquartiert wurde, ist auch immer zu mir schlafen gekommen. Ich fand das schön.
Später kann ja dann der grössere ein eigenes Bett bekommen und der Kleine rutscht zum mittleren nach. So ist das Sandwichkind das Beknuddelste von allen

Wenn das so klappt würd ich sagen, Baby bei euch und du machst das Baby und Papa die anderen beiden, sollten sie nachts was wollen. 

Das w¨urde ich aber jetzt anfangen und nicht, wenn das Baby grad kommt. Das sind zuviele änderungen auf einmal und es hat sich eingespielt, wenn das Baby dann da ist.

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29. Januar um 7:10
In Antwort auf theola

und du auch gut geschlafen?

Ich denke nicht wesentlich schlechter wie zu der Zeit, als ich nur eines im Bett hatte.
Für uns hat es so gepasst. Als es das nicht mehr hat wurden die beiden Großen, wie erwähnt, ausquartiert.

Auch wenn ich immer den Eindruck habe, dass du es schwer glauben kannst, aber es gibt tatsächlich Mütter, die das in Ordnung finden, dass ein kleines Kind ein gewisses Maß an Opfer bedeutet (in dem Fall Schlaf) und die gut damit leben können, dass es mit Kind eben in keinem Bereich des Lebens wirklich so ist, wie ohne Kind.

Stell dir vor: Man liebt seine kleinen Butzis und es ist einem tatsächlich wichtiger, dass es den kleinen gut geht (was in meinem Verständnis eben auch Mamas Nähe rund um die Uhr bedeutet), als dass man alleine in einem Bett schläft.
Ich würde es wieder so tun und habe es auch jedes Mal wieder getan.

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29. Januar um 7:13
In Antwort auf vanessaworth

Also ich find die Idee, die beiden Geschwister in ein Bett zu packen total schön!
Mein kleiner Bruder,(fast 9 Jahre Unterschied) als er damals in mein Zimmer ausquartiert wurde, ist auch immer zu mir schlafen gekommen. Ich fand das schön.
Später kann ja dann der grössere ein eigenes Bett bekommen und der Kleine rutscht zum mittleren nach. So ist das Sandwichkind das Beknuddelste von allen

Wenn das so klappt würd ich sagen, Baby bei euch und du machst das Baby und Papa die anderen beiden, sollten sie nachts was wollen. 

Das w¨urde ich aber jetzt anfangen und nicht, wenn das Baby grad kommt. Das sind zuviele änderungen auf einmal und es hat sich eingespielt, wenn das Baby dann da ist.

Ich find das in der Theorie auch total schön, dass die Geschwister zusammen schlafen. In der PRaxis passiert das hier Null. Das eine Kind würde gern, wobei das wirklich nur ein lauer Ersatz dafür ist, in meinem Bett schlafen zu dürfen und dasn ächste fühlt sich immer nur gestört, die Decke würde weggezogen, oder - schlimmer! - man wird am Fuß berührt oder sonstwas.

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29. Januar um 8:37
In Antwort auf mamahoch3

Hallo liebe Mamis,

unser drittes Wunder kommt im August auf die Welt.Dann sind der große 3 Jahre 3 Monate und der jüngere 1 1/2 Jahre.
Gerade ist es so dass der große bei meinem Mann im Bett schläft und der kleine seit der Geburt bei mir da ich ihn noch stille und es so für uns beide das beste war.Wir sind aber in getrennten Zimmern.Jetzt mache ich mir Gedanken wie wir es mit dem dritten handhaben sollen.

Sollen wir dann die beiden großen zu meinen Mann ins Bett und ich wieder mit Baby oder sollen die beiden an zwei eigene Betten gewöhnen( haben wir eh schon vor ner Weile gekauft) und ich schlafe dann mit meinem Mann und Baby im anderen Zimmer ? Wir haben auch noch einen stubenwagen in den ich das Baby am Anfang auch gelegt habe.

Wie habt ihr das gehabt ? Wer war oder ist in einer ähnlichen Situation und kann was erzählen?
Ich finde Familienbett sehr schön und mit den Kindern in einem Bett zu schlafen auch kein Problem,ich kenn es ja nicht anders ( unser großer hat sehr schlecht und wenig geschlafen seit der Geburt und der kleine besser aber seit der Herz op war er furchtbar anhänglich und schlief alleine quasi gar nicht) aber da unser Bett nur 160m breit ist und kein größeres ins Zimmer reinpasst ist es nicht so leicht.Meine Matratze hat auch nur 140m breite.

Wäre für ein paar nette Vorschläge dankbar!

 

Bei uns kommt im April das dritte. Unser Großer wird kurz vorher vier, er schläft schon lang im eigenen Zimmer, der im Moment Kleine ist dann 18 Monate und wird grad ausquartiert in sein eigenes Zimmer und dann ist wieder Platz im Beistellbett für Baby 3. Mein Mann wandert bei Bedarf wenn es ihm zu unruhig dann ist auf die Schlafcouch im Wohnzimmer aus. So passt das für uns alle am besten. Aber ich finde das kann man nicht verallgemeinern. Da muss jede Familie für sich ihren ganz eigenen Weg finden der gut funktioniert. 

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29. Januar um 13:58
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Ich denke nicht wesentlich schlechter wie zu der Zeit, als ich nur eines im Bett hatte.
Für uns hat es so gepasst. Als es das nicht mehr hat wurden die beiden Großen, wie erwähnt, ausquartiert.

Auch wenn ich immer den Eindruck habe, dass du es schwer glauben kannst, aber es gibt tatsächlich Mütter, die das in Ordnung finden, dass ein kleines Kind ein gewisses Maß an Opfer bedeutet (in dem Fall Schlaf) und die gut damit leben können, dass es mit Kind eben in keinem Bereich des Lebens wirklich so ist, wie ohne Kind.

Stell dir vor: Man liebt seine kleinen Butzis und es ist einem tatsächlich wichtiger, dass es den kleinen gut geht (was in meinem Verständnis eben auch Mamas Nähe rund um die Uhr bedeutet), als dass man alleine in einem Bett schläft.
Ich würde es wieder so tun und habe es auch jedes Mal wieder getan.

ja wenn man am nächsten tag nicht zur arbeit gehen muss so wie dein mann   dann ist es nicht so schlimm wenn man nicht viel schläft

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30. Januar um 11:38
In Antwort auf theola

ja wenn man am nächsten tag nicht zur arbeit gehen muss so wie dein mann   dann ist es nicht so schlimm wenn man nicht viel schläft

Naja, wir könnten jetzt darüber diskutieren, ob das was die Mutti Zuhause mit Babys und Geschwisterkindern leistet keine Arbeit ist und wie gut sie ihrer "Arbeit" nachkommen kann, wenn sie im Stehen einschläft. Aber lassen wir das.

Mir wird ja immerhin nicht gekündigt, wenn es hier ausschaut wie Sau und ich die Kinder für meinen Mittagsschlaf vor den Fernseher setze.
Das einzige Riskio ist, dass sie kinderlose Nachbarin mit dem Finger auf mich zeigt.

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30. Januar um 11:54
In Antwort auf heuel1

Wenn das 2. Kind eh bald abgestillt sein wird, würde ich es mal versuchen, ob deine beiden Erstgeborenen zusammen in einem Zimmer oder sogar in einem Bett (Matratze auf dem Boden) schlafen wollen. 
Meine beiden haben einen weit größeren altersabstand (4 Jahre), wollten aber eine zeit lang zusammen schlafen. Es war in jeder Hinsicht absolut zu empfehlen. 

Wenn deine beiden sehr eng miteinander sind und sich sehr gerne mögen, würde ich das durchaus probieren. Sie geben sich die Sicherheit die sie beim schlafen brauchen und entlasten zum einen dich, und zum anderen wachsen sie zusammen, als Geschwister 

Ich muss mal kurz dazwischen fragen, Du sagst, das hat gut geklappt mit dem Zusammen schlafen? Wie alt waren sie da?

Haben sie sich nicht gegenseitig wachgehalten?

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30. Januar um 11:58

Sorry, dass ich so dreist dazwischen frage, aber ich finde das gerade voll interessant. Wir wollen dieses Jahr auch unser zweites Kind bekommen (sind schon fleißig am Üben xD) und sie werden dann vier Jahre auseinander sein. Ich mach mir auch schon Gedanken über die Schlafsituation.

Meine Tochter hat ihr eigenes Zimmer und da schläft sie auch. Das Baby wird zunächste natürlich bei uns schlafen, aber danach? Irgendwann brauchen wir ein größeres Haus/ eine größere Wohnung, aber in näherer Zukunft wollen wir eigentlich nicht umziehen.

Meint Ihr echt, das klappt, dass die Kinder bei 4 Jahren Altersunterschied im gleichen Zimmer schlafen?

Das wäre ja traumhaft.

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30. Januar um 12:07

Ich würde den Kleinen jetzt dann mal (irgendwann bevor die Kugel zu groß wird, oder wenn du innerlich dazu bereit bist) abstillen, wenn das ohnehin dein Plan war.

Klar jedes mal beim Abstillen steht man vor dem Problem, man will nicht mehr, aber das Kind... und und, muss es ja nicht ausführen. Beim Kleinen jetzt wusste ich, dass ich spätestens zum 2. Geburtstag fertig sein will. Ich habe dann spontan ein Monat vorher von jetzt auf gleich Schluss gemacht. Ja er hat sehr und lange geweint. Aber ich konnte gut damit umgehen. Ich wusste, dass er jetzt traurig ist und ich ihn da eben trösten muss. Ich nahm es einfach an, als das was es war - Abschiedsschmerz.
Danach ging es sehr einfach.

Dann würde ich, die beiden großen zum Papa quartieren.


Aber das alles ist, wie ich es machen würde. Das musst aber du alles entscheiden, wie es für dich passt. Wenn du Tandemstillen möchtest, dann mache es eben. Für mich wäre das ein Alptraum gewesen, wenn ich ehrlich sein soll.
Aber viele machen das ganz erfolgreich.

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30. Januar um 12:25
In Antwort auf .nikita

Sorry, dass ich so dreist dazwischen frage, aber ich finde das gerade voll interessant. Wir wollen dieses Jahr auch unser zweites Kind bekommen (sind schon fleißig am Üben xD) und sie werden dann vier Jahre auseinander sein. Ich mach mir auch schon Gedanken über die Schlafsituation.

Meine Tochter hat ihr eigenes Zimmer und da schläft sie auch. Das Baby wird zunächste natürlich bei uns schlafen, aber danach? Irgendwann brauchen wir ein größeres Haus/ eine größere Wohnung, aber in näherer Zukunft wollen wir eigentlich nicht umziehen.

Meint Ihr echt, das klappt, dass die Kinder bei 4 Jahren Altersunterschied im gleichen Zimmer schlafen?

Das wäre ja traumhaft.

Dazu kann ich nur sagen: Das wäre mein Plan gewesen. Allerdings hat der große mit 4 (3 Jahre Abstand zum Bruder) beschlossen, dass er nun alleine schläft (vorher schlief Papa noch im zweiten Kinderbett) und er lehnt jetzt auch ab, dass der Bruder in sein Zimmer zum schlafen kommt.

Heißt jetzt natürlich nicht, dass es bei euch auch so sein muss, aber ja 3-4 Jahre sind doch ein gewisser Abstand...
Das musst du auf dich zukommen lassen.

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30. Januar um 12:28
In Antwort auf kreuzunge

Dazu kann ich nur sagen: Das wäre mein Plan gewesen. Allerdings hat der große mit 4 (3 Jahre Abstand zum Bruder) beschlossen, dass er nun alleine schläft (vorher schlief Papa noch im zweiten Kinderbett) und er lehnt jetzt auch ab, dass der Bruder in sein Zimmer zum schlafen kommt.

Heißt jetzt natürlich nicht, dass es bei euch auch so sein muss, aber ja 3-4 Jahre sind doch ein gewisser Abstand...
Das musst du auf dich zukommen lassen.

Ja, das stimmt. Aber immerhin schön zu hören, dass der Plan nicht ganz doof ist und mit Glück vielleicht sogar aufgeht.

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30. Januar um 13:33
In Antwort auf .nikita

Ich muss mal kurz dazwischen fragen, Du sagst, das hat gut geklappt mit dem Zusammen schlafen? Wie alt waren sie da?

Haben sie sich nicht gegenseitig wachgehalten?

Als ich schwanger war, hab ich das Babyzimmer hergerichtet, als Tochter kam und sich wünschte dass der Bruder bei ihr schläft. Das haben wir ganz am Anfang probiert, klappte nicht, da er zu oft wach wurde. Als ich ihn nur noch 2 mal pro Nacht stillen musste, zog er wieder bei ihr ein.
ich las der Großen abends vor während ich den kleinen stillte. Dann legte ich den kleinen in seine wiege, Licht aus und hab dann mit der Großen gekuschelt bis sie schlief. 

Als wir wieder nach Deutschland zurück zogen, wollte sie ihr eigenes Zimmer, einen Stock über dem Zimmer des kleinen Bruders.

das ging auch gut, bis der kleine des Öfteren zu uns ins Bett kam. Daraufhin war es ihr Vorschlag bei ihm auf einer Matratze zu schlafen (er in seinem kleinen Bett) .
er schlief durch und kam nachts nicht mehr, sondern krabbelte zu ihr wenn was war . Und sie fühlte sich nicht mehr so „abgeschoben“.
ach und sie haben viel weniger gestritten.
das war vor etwa einem Jahr. Sie war 6 und er 2.

morgens hat sie ihm dann vorgelesen oder Bücher mit ihm angeschaut.

jetzt schläft wieder jeder für sich.

wach gehalten haben sie sich nicht. Ich lag beim vorlesen mit auf der Matratze zwischen den Kindern (Erbin Bettchen uns sie neben mir). Nach dem vorlesen haben wir gekuschelt bis beide eingeschlafen waren. Hat all in etwa 30 min gedauert.

ich würde es ausprobieren. Es schadet nix. Im Gegenteil. Sie sind viel dicker miteinander als vorher 

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30. Januar um 13:43
In Antwort auf heuel1

Als ich schwanger war, hab ich das Babyzimmer hergerichtet, als Tochter kam und sich wünschte dass der Bruder bei ihr schläft. Das haben wir ganz am Anfang probiert, klappte nicht, da er zu oft wach wurde. Als ich ihn nur noch 2 mal pro Nacht stillen musste, zog er wieder bei ihr ein.
ich las der Großen abends vor während ich den kleinen stillte. Dann legte ich den kleinen in seine wiege, Licht aus und hab dann mit der Großen gekuschelt bis sie schlief. 

Als wir wieder nach Deutschland zurück zogen, wollte sie ihr eigenes Zimmer, einen Stock über dem Zimmer des kleinen Bruders.

das ging auch gut, bis der kleine des Öfteren zu uns ins Bett kam. Daraufhin war es ihr Vorschlag bei ihm auf einer Matratze zu schlafen (er in seinem kleinen Bett) .
er schlief durch und kam nachts nicht mehr, sondern krabbelte zu ihr wenn was war . Und sie fühlte sich nicht mehr so „abgeschoben“.
ach und sie haben viel weniger gestritten.
das war vor etwa einem Jahr. Sie war 6 und er 2.

morgens hat sie ihm dann vorgelesen oder Bücher mit ihm angeschaut.

jetzt schläft wieder jeder für sich.

wach gehalten haben sie sich nicht. Ich lag beim vorlesen mit auf der Matratze zwischen den Kindern (Erbin Bettchen uns sie neben mir). Nach dem vorlesen haben wir gekuschelt bis beide eingeschlafen waren. Hat all in etwa 30 min gedauert.

ich würde es ausprobieren. Es schadet nix. Im Gegenteil. Sie sind viel dicker miteinander als vorher 

Oh, ist das schön! Ausprobieren werden wir das auf jeden Fall, das wäre ja wundervoll, wenn es klappt. Hatte ehrlich gesagt schon gedacht, dass der Gedanke voll abwegig ist und schon überlegt, wie wir unser Arbeitszimmer und Wohnzimmer integrieren können, um Platz für ein zweites Kinderzimmer zu haben. 😂

Klar, ewig geht das nicht, aber wenn wir ein paar Jahre so überbrücken könnten, wäre das perfekt.

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30. Januar um 13:50

Achso.... ganz wichtig, auch für dich Nikita.

das ältere Geschwister muss das auch wollen, das zusammen schlafen. Am besten ist es dann, wenn das größere Kind von sich aus den Vorschlag macht. 
Die enttrohnung ist schon nicht so einfach. Wenn dann das Zimmer geteilt werden soll... wird das oft falsch verstanden. 

Meine tochter war von Anfang an Feuer und Flamme. Wir hatten zum Glück eine wiege auf rollen. Das Ersparte das auf und Abbauen des Bettes.

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30. Januar um 13:53
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Naja, wir könnten jetzt darüber diskutieren, ob das was die Mutti Zuhause mit Babys und Geschwisterkindern leistet keine Arbeit ist und wie gut sie ihrer "Arbeit" nachkommen kann, wenn sie im Stehen einschläft. Aber lassen wir das.

Mir wird ja immerhin nicht gekündigt, wenn es hier ausschaut wie Sau und ich die Kinder für meinen Mittagsschlaf vor den Fernseher setze.
Das einzige Riskio ist, dass sie kinderlose Nachbarin mit dem Finger auf mich zeigt.

eben darum gehts ja.

der mann muss da schon leistung bringen in der arbeit...
als hausfrau kann man es dann auch mal langsam angehen lassen wenn man nicht viel geschlafen hat

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30. Januar um 14:04
In Antwort auf heuel1

Achso.... ganz wichtig, auch für dich Nikita.

das ältere Geschwister muss das auch wollen, das zusammen schlafen. Am besten ist es dann, wenn das größere Kind von sich aus den Vorschlag macht. 
Die enttrohnung ist schon nicht so einfach. Wenn dann das Zimmer geteilt werden soll... wird das oft falsch verstanden. 

Meine tochter war von Anfang an Feuer und Flamme. Wir hatten zum Glück eine wiege auf rollen. Das Ersparte das auf und Abbauen des Bettes.

Ja, unbedingt! Ich hatte die Hoffnung überhaupt erst, weil sie sich sooo sehr ein Geschwisterchen wünscht und jetzt schon immer sagt, dass sie "ein Baby will". "Und das Baby darf dann bei mir schlafen" etc. Natürlich kann sich das nochmal ändern, wenn das Kind dann da ist (erstmal muss ich ja überhaupt schwanger werden xD) aber bisher ist sie nicht abgeneigt. Aufdrängen werden wir ihr nichts.

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30. Januar um 15:14
In Antwort auf theola

eben darum gehts ja.

der mann muss da schon leistung bringen in der arbeit...
als hausfrau kann man es dann auch mal langsam angehen lassen wenn man nicht viel geschlafen hat

Wie kommst du darauf dass Mütter die 1, 2 , 3 oder ehr Kinder betreuen nebst Haushalt Freizeit etc NIX leisten müssen ? Ich kann mich an Phasen erinnern bis meine in den Kindergarten kam wo ich dank extremen Schlafmangel echt sehr konzentriert sein musste um die Bedürfnisse meines Kindes zu stillen. Einem Kleinkind ist es vollkommen wurscht ob Mama kurz vor dem einschlafen ist. Wenn’s jetzt schreit oder sonst was will kann man es nicht langsamer angehen lassen nur weil man zu Hause ist. Man hat schließlich Verantwortung da gehts primär null um den doofen Haushalt. Im Jahr 2019 sollte zudem angekommen sein dass die armen Männer tatsächlich wissen was alles sein kann wenn sie Eltern werden. Mein Mann steht auch in Zeiten von Schlafmangel 14 Stunden in der Küche ohne Probleme. Sowohl sein Job als auch seine Vaterschaft sind Dinge für die er Verantwortung traegt.

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30. Januar um 18:10
In Antwort auf cathi67

Wie kommst du darauf dass Mütter die 1, 2 , 3 oder ehr Kinder betreuen nebst Haushalt Freizeit etc NIX leisten müssen ? Ich kann mich an Phasen erinnern bis meine in den Kindergarten kam wo ich dank extremen Schlafmangel echt sehr konzentriert sein musste um die Bedürfnisse meines Kindes zu stillen. Einem Kleinkind ist es vollkommen wurscht ob Mama kurz vor dem einschlafen ist. Wenn’s jetzt schreit oder sonst was will kann man es nicht langsamer angehen lassen nur weil man zu Hause ist. Man hat schließlich Verantwortung da gehts primär null um den doofen Haushalt. Im Jahr 2019 sollte zudem angekommen sein dass die armen Männer tatsächlich wissen was alles sein kann wenn sie Eltern werden. Mein Mann steht auch in Zeiten von Schlafmangel 14 Stunden in der Küche ohne Probleme. Sowohl sein Job als auch seine Vaterschaft sind Dinge für die er Verantwortung traegt.

klar müssen sie was leisten... aber wie vorhin von zwei gestreift geschrieben kann auch eben mal was liegen bleiben....

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30. Januar um 18:52

 Da würde ich es vermutlich schon erstmal mit bei mir im Bett lassen.

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30. Januar um 20:13

Meine Kinder sind 5 Jahre, 3,5 Jahre, 1 Jahr Und 1 Woche alt. Aktuell schlafen die beiden grossen zusammen in einem Zimmer. Wenn das 1 jährige so 1,5 Jahre ist soll sie auch mit in das Zimmer. Betten stehen schon drin und die beiden grossen wissen es auch schon.
prinzipiell soll jedes Kind später sein eigenes Zimmer haben, aber die sind noch nicht ausgebaut. 
Die Kinder sind es gewöhnt zusammen zu schlafen und sie stört es nicht.

Ich persönlich würde deine beiden grossen an ihr eigenes Zimmer gewöhnen. So hast du mehr Ruhe für dein baby und die beiden grossen mehr Ruhe zum schlafen.

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30. Januar um 20:28
In Antwort auf .nikita

Sorry, dass ich so dreist dazwischen frage, aber ich finde das gerade voll interessant. Wir wollen dieses Jahr auch unser zweites Kind bekommen (sind schon fleißig am Üben xD) und sie werden dann vier Jahre auseinander sein. Ich mach mir auch schon Gedanken über die Schlafsituation.

Meine Tochter hat ihr eigenes Zimmer und da schläft sie auch. Das Baby wird zunächste natürlich bei uns schlafen, aber danach? Irgendwann brauchen wir ein größeres Haus/ eine größere Wohnung, aber in näherer Zukunft wollen wir eigentlich nicht umziehen.

Meint Ihr echt, das klappt, dass die Kinder bei 4 Jahren Altersunterschied im gleichen Zimmer schlafen?

Das wäre ja traumhaft.

Ahh wie schön, ihr habt euch für ein Zweites entschieden  
Mir ist so als wären deinerseits früher Zweifel da gewesen ? Find ich gerade echt schön und viel Erfolg

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31. Januar um 5:44
In Antwort auf theola

klar müssen sie was leisten... aber wie vorhin von zwei gestreift geschrieben kann auch eben mal was liegen bleiben....

Nur dass du dann die bist, die sagt die Frau brauche sich nicht wundern, wenn der Mann ihr wegläuft, weil sie sich nicht merh hübsch macht, 10Kg zu viel hat, die Wohnung ausschaut wie Sau und sie abends auch noch lieber schläft, als für den Mann die erotische LIebhaberin zu sein.

Aber alles selbst Schuld: Hätt sie die Kinder halt mal in ein eigenes Zimmer ausquartiert, hätts die Probleme gar nicht erst gegeben.

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31. Januar um 5:52
In Antwort auf .nikita

Oh, ist das schön! Ausprobieren werden wir das auf jeden Fall, das wäre ja wundervoll, wenn es klappt. Hatte ehrlich gesagt schon gedacht, dass der Gedanke voll abwegig ist und schon überlegt, wie wir unser Arbeitszimmer und Wohnzimmer integrieren können, um Platz für ein zweites Kinderzimmer zu haben. 😂

Klar, ewig geht das nicht, aber wenn wir ein paar Jahre so überbrücken könnten, wäre das perfekt.

Ich muss mich da auch anschließen - was heuel schreibt klingt wundervoll - aber ich glaube nicht, dass das in dem Fall die Regel ist.
Bei uns ist der größte Abstand 3 1/2 Jahre und die beiden teilen sich auch ein Zimmer. Das funktioniert auch, liegt aber daran, dass sie es gemeinsam bekamen, als das jüngere 1 Jahr alt war. Es war also zusätzlicher Luxus.
Wenn dein Kind aber schon ein Zimmer hat, dann ist das teieln müssen vielmehr ein "wegnehmen". So gesehen hat es ja jetzt schon einen gewissen Luxus: Einen eigenen Raum, in dem es seine Ruhe hat und in dem ihr es vermutlich auch in Ruhe lasst. Wo es sich ausbreiten und träumen kann. Wo etwas stehen oder liegen bleiben kann, um am nächsten Tag weiterzumachen.

Mit sehr kleinem Geschwisterkind ist das alles weg.
Ständig noch jemand da. Kaum bis kein Rückzug (irgendeine Ecke ist dann einfach weniger als ein eigenes Zimmer und kleine Geschwister respektieren die Grenzen nicht so. Wie soll ein 2-jähriges verstehen: Wenn deine Schwester dort ist, muss du sie inRuhe lassen! - Wieso denn? Schließlich will ich spielen!)
und Sachen rumliegen lassen geht halt auch nicht mehr, dann fehlt nämlich nacher die Hälfte, es ist alles durcheinander und verknickt oder bemalt.

Dabei ist es mit Geschwisterkind sowieso erstmal schwer, man muss ja schon die Eltern, Großeltern und alles teilen. Und ständig soll man Verständnis haben.

Deswegen würde ich das auch maximal versuchen, wenn das als Vorschlag vom großen Kidn kommt. Man kann ja zusammen überlegen, wie man Platz fürs kleine Geschwisterchen schaffen kann.
Meine sind da halt gar nicht verwöhnt. Wünschen sich noch ein Baby und das könne dann da oder dort oder notfalls auch mit im Bett schlafen, hauptsache es gibt noch ein Baby. Weil sie es halt nicht anders kennen.

Wenn ihr aber sogar noch den Luxus eines Arbeitszimmers habt, dann habt ihr ja Optionen. Ich würd dann überlegen ob man Schlafzimmer und Arbeitszimmer nicht gemeinsam machen kann. Zum Schlafen braucht man ja nicht viel Platz und evtl passt noch der Schreibtisch mit rein, auch wenn dan nicht mehr viel Fußboden frei ist. Grad wenn es sich um eine Übergangslösung handelt, fände ich das für mich gangbarer.

Übrigens sind meine beiden oben erwähnten nicht sonderlich dicke. Ich glaub das liegt am älteren Kind, das ist eher ein Einzelgänger. Vielleicht wären sie in getrennten Zimmern noch weniger nah, aber mein Traum von "ein Herz und eine Seele" ist leider nicht in Erfüllung gegangen.

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31. Januar um 9:33
In Antwort auf laluux3

Ahh wie schön, ihr habt euch für ein Zweites entschieden  
Mir ist so als wären deinerseits früher Zweifel da gewesen ? Find ich gerade echt schön und viel Erfolg

Vielen Dank. Das ist wirklich total lieb von Dir. 

Ja, nach der Geburt meiner Tochter ging es mir eine ganze Weile nicht so gut, zuerst psychisch (Depressionen und schlimme Angstzustände um mein Kind), dann war ich lange krank... Aber jetzt ist endlich seit einer ganzen Weile alles wieder gut und wir trauen uns. Bin schon ganz aufgeregt!

Ihr bekommt ja jetzt auch das Zweite, wenn ich das richtig gelesen habe, oder? Sie haben dann ja auch einen etwas größeren Abstand. Da bin ich gespannt, was Du dann so berichtest.

Und mit der Geburt wird es bei mir ähnlich laufen, meine Tochter war ja auch ein ungeplanter KS und beim Zweiten würde ich das gerne vermeiden... Ich drück Euch jedenfalls ganz fest die Daumen, dass das alles so läuft, wie Ihr Euch das wünscht.

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31. Januar um 9:38
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Ich muss mich da auch anschließen - was heuel schreibt klingt wundervoll - aber ich glaube nicht, dass das in dem Fall die Regel ist.
Bei uns ist der größte Abstand 3 1/2 Jahre und die beiden teilen sich auch ein Zimmer. Das funktioniert auch, liegt aber daran, dass sie es gemeinsam bekamen, als das jüngere 1 Jahr alt war. Es war also zusätzlicher Luxus.
Wenn dein Kind aber schon ein Zimmer hat, dann ist das teieln müssen vielmehr ein "wegnehmen". So gesehen hat es ja jetzt schon einen gewissen Luxus: Einen eigenen Raum, in dem es seine Ruhe hat und in dem ihr es vermutlich auch in Ruhe lasst. Wo es sich ausbreiten und träumen kann. Wo etwas stehen oder liegen bleiben kann, um am nächsten Tag weiterzumachen.

Mit sehr kleinem Geschwisterkind ist das alles weg.
Ständig noch jemand da. Kaum bis kein Rückzug (irgendeine Ecke ist dann einfach weniger als ein eigenes Zimmer und kleine Geschwister respektieren die Grenzen nicht so. Wie soll ein 2-jähriges verstehen: Wenn deine Schwester dort ist, muss du sie inRuhe lassen! - Wieso denn? Schließlich will ich spielen!)
und Sachen rumliegen lassen geht halt auch nicht mehr, dann fehlt nämlich nacher die Hälfte, es ist alles durcheinander und verknickt oder bemalt.

Dabei ist es mit Geschwisterkind sowieso erstmal schwer, man muss ja schon die Eltern, Großeltern und alles teilen. Und ständig soll man Verständnis haben.

Deswegen würde ich das auch maximal versuchen, wenn das als Vorschlag vom großen Kidn kommt. Man kann ja zusammen überlegen, wie man Platz fürs kleine Geschwisterchen schaffen kann.
Meine sind da halt gar nicht verwöhnt. Wünschen sich noch ein Baby und das könne dann da oder dort oder notfalls auch mit im Bett schlafen, hauptsache es gibt noch ein Baby. Weil sie es halt nicht anders kennen.

Wenn ihr aber sogar noch den Luxus eines Arbeitszimmers habt, dann habt ihr ja Optionen. Ich würd dann überlegen ob man Schlafzimmer und Arbeitszimmer nicht gemeinsam machen kann. Zum Schlafen braucht man ja nicht viel Platz und evtl passt noch der Schreibtisch mit rein, auch wenn dan nicht mehr viel Fußboden frei ist. Grad wenn es sich um eine Übergangslösung handelt, fände ich das für mich gangbarer.

Übrigens sind meine beiden oben erwähnten nicht sonderlich dicke. Ich glaub das liegt am älteren Kind, das ist eher ein Einzelgänger. Vielleicht wären sie in getrennten Zimmern noch weniger nah, aber mein Traum von "ein Herz und eine Seele" ist leider nicht in Erfüllung gegangen.

Ja, so ähnlich hab ich mir das schon gedacht. Wir planen auf jeden Fall nicht fest damit bzw. haben schon den Plan B, das Arbeitszimmer in Wohn- und Schlafzimmer zu integrieren. Das Problem ist halt, dass wir beide sehr viel im Home Office arbeiten, deswegen brauchen wir schon einen halbwegs odentlichen Arbeitsplatz. Aber es würde schon gehen.

Alternativ hatten wir uns überlegt, ob wir das Schlaf- und Kinderzimmer tauchen, weil unser Schlafzimmer größer ist und der Raum vom Kinderzimmer für uns zum Schlafen eigentlich ausreichend wäre. Das würde aber auch nur dann Sinn machen, wenn wir merken, dass die Große kein Problem hat, ihr Zimmer zu teilen. 

Wird sich schon alles finden. Aktuell ist es aber auch so, dass meine Tochter nur schwerlich alleine sein kann. Sie will immer, dass jemand da ist, entweder wir oder Freunde... Sie nutzt ihr Zimmer eigentlich kaum zum Spielen, zurückziehen will sie sich schon gar nicht. Aber das kann sich natürlich auch ändern, v. a. wenn dann ein Baby da ist.

Danke für Deine Überlegungen.

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31. Januar um 13:48
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Nur dass du dann die bist, die sagt die Frau brauche sich nicht wundern, wenn der Mann ihr wegläuft, weil sie sich nicht merh hübsch macht, 10Kg zu viel hat, die Wohnung ausschaut wie Sau und sie abends auch noch lieber schläft, als für den Mann die erotische LIebhaberin zu sein.

Aber alles selbst Schuld: Hätt sie die Kinder halt mal in ein eigenes Zimmer ausquartiert, hätts die Probleme gar nicht erst gegeben.

naja wenn beide jahrelang ohne erholsamen schlaf auskommen müssen kann sowas schon mal an der beziehung nagen

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31. Januar um 15:56
In Antwort auf theola

naja wenn beide jahrelang ohne erholsamen schlaf auskommen müssen kann sowas schon mal an der beziehung nagen

Da reichen auch schon ein paar Monate, dass das belastend ist. Deswegen finde ich es wichtig, dass sich vor dem Kind beide bewusst machen, dass nach der Geburt keine Einhörner Regenbogen kacken, sondern dass es einfach eine Prüfung ist und sich alle erstmal wieder finden müssen.

Finde ich z.B. nich nachvollziehbar, dass sie meisten Scheidungen angeblich im Babyjahr eingereicht werden. Ich finde das Babyjahr ist Ausnahmesituation in den meisten Fällen. Und solange müssen eben beide durchhalten, weil beide Bedürfnisse nunmal hinter einem kleinen Bablein zurückstehen.

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31. Januar um 17:47
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Da reichen auch schon ein paar Monate, dass das belastend ist. Deswegen finde ich es wichtig, dass sich vor dem Kind beide bewusst machen, dass nach der Geburt keine Einhörner Regenbogen kacken, sondern dass es einfach eine Prüfung ist und sich alle erstmal wieder finden müssen.

Finde ich z.B. nich nachvollziehbar, dass sie meisten Scheidungen angeblich im Babyjahr eingereicht werden. Ich finde das Babyjahr ist Ausnahmesituation in den meisten Fällen. Und solange müssen eben beide durchhalten, weil beide Bedürfnisse nunmal hinter einem kleinen Bablein zurückstehen.

klar ist es anfangs schwieriger und dafür müssen Partner gegenseitiges Verständnis haben.  aber wieso unnötig schwer machen anstatt dass man das Kind eben ins eigene Bett legt...  und wenns nur ein beistellBett ist ...

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31. Januar um 19:34
In Antwort auf theola

klar ist es anfangs schwieriger und dafür müssen Partner gegenseitiges Verständnis haben.  aber wieso unnötig schwer machen anstatt dass man das Kind eben ins eigene Bett legt...  und wenns nur ein beistellBett ist ...

Weil babys Individuen sind und sich nicht einfach in ein Bett legen lassen. Weil manche nur eng angekuschelt an Papa oder Mama schlafen etc...und weil du als nicht Mutter nun mal nie begreifen wirst das Nähe geben immens wohltuend ist übrigens auch für die Mehrzahl der Männer!

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31. Januar um 19:47
In Antwort auf .nikita

Vielen Dank. Das ist wirklich total lieb von Dir. 

Ja, nach der Geburt meiner Tochter ging es mir eine ganze Weile nicht so gut, zuerst psychisch (Depressionen und schlimme Angstzustände um mein Kind), dann war ich lange krank... Aber jetzt ist endlich seit einer ganzen Weile alles wieder gut und wir trauen uns. Bin schon ganz aufgeregt!

Ihr bekommt ja jetzt auch das Zweite, wenn ich das richtig gelesen habe, oder? Sie haben dann ja auch einen etwas größeren Abstand. Da bin ich gespannt, was Du dann so berichtest.

Und mit der Geburt wird es bei mir ähnlich laufen, meine Tochter war ja auch ein ungeplanter KS und beim Zweiten würde ich das gerne vermeiden... Ich drück Euch jedenfalls ganz fest die Daumen, dass das alles so läuft, wie Ihr Euch das wünscht.

Nichts zu danken
Ja, stimmt, bei uns ist Nachwuchs unterwegs. Diesmal ein Mädchen, aktuell bin ich 32. Woche. Je näher die Geburt rückt desto nervöser werde ich und verdränge, aber hoffe dennoch darauf, dass alles gut läuft. Das wünsche ich dir für die zweite Schwangerschaft und Geburt auch  

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1. Februar um 7:47
In Antwort auf theola

klar ist es anfangs schwieriger und dafür müssen Partner gegenseitiges Verständnis haben.  aber wieso unnötig schwer machen anstatt dass man das Kind eben ins eigene Bett legt...  und wenns nur ein beistellBett ist ...

Warum denkst Du denn immer, dass die Familien es sich selber schwer machen? Ich rede jetzt mal von uns, wir versuchen immer, es uns so einfach wie möglich zu machen und so viel Schlaf mitzunehmen, wie möglich. Ich wage mal zu behaupten, das geht den meisten so.


Meine Tochter war mit einem Jahr im eigenen Zimmer, weil wir so alle besser geschlafen haben.


Jetzt ist sie drei und schläft aktuell wieder bei uns, weil sie das scheinbar braucht - Und uns beiden ist es so um einiges lieber, als dass sie nachts zehnmal weint und wir dann aufstehen müssen.

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1. Februar um 10:57
In Antwort auf cathi67

Weil babys Individuen sind und sich nicht einfach in ein Bett legen lassen. Weil manche nur eng angekuschelt an Papa oder Mama schlafen etc...und weil du als nicht Mutter nun mal nie begreifen wirst das Nähe geben immens wohltuend ist übrigens auch für die Mehrzahl der Männer!

anfangs schon!

aber wieso müssen die kinder mit 3, 4, 5 jahren noch im Elternbett mitschlafen?

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1. Februar um 11:24
In Antwort auf theola

anfangs schon!

aber wieso müssen die kinder mit 3, 4, 5 jahren noch im Elternbett mitschlafen?

Warum nicht? Welches Argument spricht dagegen? Du sprichst immer dagegen bietest aber keine überzeugenden Argumente dagegen. 

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1. Februar um 14:38
In Antwort auf theola

anfangs schon!

aber wieso müssen die kinder mit 3, 4, 5 jahren noch im Elternbett mitschlafen?

Und wieso nicht? Inwieweit beschränkt dich das persönlich ? Bzw was bietest du einer Mutter als Alternative an wenn das Kind mit 3 nunmal nicht im eigenen Bett schlafen will-das Bedürfnis nach Nähe hört ja nicht einfach auf per Knopfdruck. Bei uns schläft die 6 jährige auch oft im elternbett Gründe dafür sind verschiedenen Wochenende Krankheit nicht einschlafen können nicht durchschlafen können. Soll ich meinem Kind nun die Zuwendung entziehen weil kinderlose das nicht verstehen können ? Ich will nachts schlafen und in so Situationen nicht stundenlang das Kind wieder ins eigene Bett schicken wir haben dann alle mehr Schlaf wenn sie dann bei uns im Bett bleibt und gut ist. Da gibt es für mich auch keine Diskussion.

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1. Februar um 16:59
In Antwort auf laluux3

Warum nicht? Welches Argument spricht dagegen? Du sprichst immer dagegen bietest aber keine überzeugenden Argumente dagegen. 

ha?  wenn du alles gelesen hättest wüsstest du umwas es geht...

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1. Februar um 17:00
In Antwort auf cathi67

Und wieso nicht? Inwieweit beschränkt dich das persönlich ? Bzw was bietest du einer Mutter als Alternative an wenn das Kind mit 3 nunmal nicht im eigenen Bett schlafen will-das Bedürfnis nach Nähe hört ja nicht einfach auf per Knopfdruck. Bei uns schläft die 6 jährige auch oft im elternbett Gründe dafür sind verschiedenen Wochenende Krankheit nicht einschlafen können nicht durchschlafen können. Soll ich meinem Kind nun die Zuwendung entziehen weil kinderlose das nicht verstehen können ? Ich will nachts schlafen und in so Situationen nicht stundenlang das Kind wieder ins eigene Bett schicken wir haben dann alle mehr Schlaf wenn sie dann bei uns im Bett bleibt und gut ist. Da gibt es für mich auch keine Diskussion.

sorry aber mir kann niemand erzählen dass man es nicht schafft mit andauernden versuchen das Kind  bis 6 Jahre ans eigene Bett zu gewöhnen!!! 

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1. Februar um 17:15

Unser grosser sohn ist 4 und kommt auch noch ab und zu nachts zu uns ins bett...obwohl er immer im eigenen bett geschlafen hat und mit 8 monaten im eigenen zimmer...Das hat auch immer ohne probleme geklappt..aber als er anfing selbst aus dem bett zu klettern bzw. kein gitterbett mehr hatte, kam er eben manchmal nachts zu uns...es stört uns nicht weiter, auch mein freund hat da nichts dagegen...hauptsache alle können gut schlafen...

der kleine ist knapp 1,5 und schläft in seinem zimmer und bett...noch kommt er auch nicht selbst raus..mal sehen wie es später wird...

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1. Februar um 18:08
In Antwort auf theola

sorry aber mir kann niemand erzählen dass man es nicht schafft mit andauernden versuchen das Kind  bis 6 Jahre ans eigene Bett zu gewöhnen!!! 

Lesen bildet oder bist du schon zu Elektro verseucht dazu?🙄 wenn Wochenende ist darf das Kind tatsächlich be uns schlafen das hat nix mit nicht fähig sein an eigene Bett gewöhnen zu tun. Wenn Sie krank ist möchte ich nicht erst zb die kotzschussel durch die Wohnung tragen. Wenn Sie in ihrem Bett mal nicht einschlafen kann macht sie das bei uns und wird dann in ihr Bett getragen und wenn sie nachts aufwacht dann ist mir mein Schlaf wichtiger als ne weinende 6 jährige wieder in ihr Bett zu legen. Die kuschelt sich zwischen uns und alle pennen weiter. Allerdings hab ich jetzt immer noch nicht begriffen inwiefern dich das persönlich einschränkt🙄

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1. Februar um 18:13
In Antwort auf theola

sorry aber mir kann niemand erzählen dass man es nicht schafft mit andauernden versuchen das Kind  bis 6 Jahre ans eigene Bett zu gewöhnen!!! 

Du kannst aber gerne mal vorbeikommen und in manchen Nächten versuchen meine 6 jährige die schlecht geträumt hat zb weinend wieder versuchen ins Bett zu bringen. Wohl wissend dass es zb gerade 4 Uhr morgens ist , du tot müde bist keinen Bock auf Diskussion hast und weißt dass für euch der Wecker in 1 Stunden klingelt ihr arbeiten muesst und das Kind fit in der Schule sein muss. Da bin ich ehrlich gesagt bequem und verbringe die 2 Stunden lieber mit schlafen statt erziehen 🤗

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1. Februar um 18:16
In Antwort auf cathi67

Du kannst aber gerne mal vorbeikommen und in manchen Nächten versuchen meine 6 jährige die schlecht geträumt hat zb weinend wieder versuchen ins Bett zu bringen. Wohl wissend dass es zb gerade 4 Uhr morgens ist , du tot müde bist keinen Bock auf Diskussion hast und weißt dass für euch der Wecker in 1 Stunden klingelt ihr arbeiten muesst und das Kind fit in der Schule sein muss. Da bin ich ehrlich gesagt bequem und verbringe die 2 Stunden lieber mit schlafen statt erziehen 🤗

Lana ist da knallhart! Die würde sich die Nächte mit Geschrei und Diskussionen um die Ohren schlagen - Man will sich ja schließlich nicht unnötig das Leben schwer machen... 😂

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