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Schläft nicht von alleine

15. Juni 2007 um 10:29 Letzte Antwort: 1. Juli 2007 um 22:49

Hallo


Meine Tochter ist 5 monate alt und schläft tags über nur 3-4 mal 10-20 min am tag,
ist das ok ? Sie schläft aber nur ein wen ich sie Stille. Nachts schläft sie bei uns im
Bett nach so 3 Stunden wenn wir uns schlafen gelegt haben wird sie unruihg und bewegt
sich die ganze zeit und nukelt am Daumen hat aber die augen zu ich stille sie aber dann
weil ich so nicht schlafen kann und sie trinkt dann auch und schläft für die nächsten 3
stunden ruhig und so geht das die ganze Nacht.Was kann ich da machen ober was mache ich falsch ? Brauche Rat!

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15. Juni 2007 um 19:25

Meine Maus
ist auch 5 Monate, sie schläft tagsüber auch nur immer mal ab und zu so 10-15 Minuten.
Nachts schläft sie schon von anfang an im eigenen Zimmer mit Verbindungstür zum Schlafzimmer.
Sie wird nachts auch schon mal ein bißchen unruhig und fängt an zu räuseln oder zu nuckeln, das ist aber ganz normal, die kleinen schlafen dann aber auch meist relativ direkt wieder ruhig weiter.
Dass deine Tochter nuckelt, heisst nicht zwangsweise, dass sie Hunger hat, das kann auch einfach nur zur Beruhigung dienen.
Hast du schon mal daran gedacht, sie in ein eigenes Bett (evtl. auch im Schlafzimmer) zu legen, dann würdest du sicherlich besser schlafen, weil du nicht von jeder Bewegung geweckt wirst und sie vielleicht auch

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18. Juni 2007 um 11:00

Re: Schlaf
Hallo,
kann mich meiner Vor"schreiberin" nur anschließen - ich würde die Kleine auch schleunigst in ihrem eigenen Bettchen schlafen lassen.
Ob Du sie dann noch bei Euch im Schlafzimmer läßt oder in ihr eigenes Zimmer "umquartierst", das würde ich ausprobieren, aber auf alle Fälle eigenes Bett/Stubenwagen (wird im übrigen auch von sämtlichen Ärzten empfohlen, daß das Kind im EIGENEN Bett schläft!)

Meine Tochter ist jetzt gut 10 Wochen alt, sie schlief von Anfang an in ihrem Stubenwagen bei uns im Elternschlafzimmer und vor 2 Wochen ist sie nun in ihr eigenes Zimmer und Bettchen umgezogen - gar kein Problem! Ich muß noch dazusagen, daß die Kinderzimmer bei uns auf einer anderen Etage sind als unser Schlafzimmer, aber ich stecke das Babyphon an und kriege so auch alles mit.
Sie war von Anfang an ein guter Schläfer, ist die ersten 3-4 Wochen noch 1x die Nacht aufgewacht und hat getrunken, und seitdem schläft sie von 22 Uhr bis morgens um 6 Uhr.

Ich denke aber schon, daß das ganze Durchschlafthema VIEL mit einer gewissen Konsequenz zu tun hat - bitte jetzt nicht falsch verstehen, wir würden unser Kind NIE brüllen lassen oder nachts nicht nach ihr schauen, wenn wir den Verdacht hätten, ihr fehlt etwas. Aber man muß ja nachts nicht das gleiche Programm abziehen wie am Tage - also voll Beleuchtung, mit dem Baby reden + albern, es bei jedem Pieps gleich hochnehmen, wickeln (es sei denn, die Windel ist wirklich voll bis zum Stehkragen), etc.pp. - verstehst Du??? Man selbst ist doch auch glockenwach, wenn man nachts Licht anmacht, redet und so... und ich denke, den Kleinen geht's nicht anders!
Ich denke auch, die begreifen sehr wohl, auch im sehr jungen Alter schon, nachts ist nachts, da isses dunkel, ruhig und da wird geschlafen.

Es ist nämlich keinem damit gedient, wenn ihr nach spätestens 1-2 Wochen alle miteinander auf dem Zahnfleisch geht, weil keiner von Euch ausgeschlafen ist!!!

Drück Euch die Daumen, daß es funktioniert!
LG Kessa + Bernadette (geb. 27.3.07)

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18. Juni 2007 um 23:16

Ja zum Familienbett

Es war einmal ein kleines Baby, das schlief bei seiner Mutter.

Bevor ich geboren wurde, dachte das Baby, freute ich mich auf die Nächte. Mami war weg von all dem Lärm von außen und ich konnte es mir gemütlich machen und mit den Geräuschen, an die ich mich gewöhnt hatte und die ich liebte, einschlafen; Mami-Geräusche. Vor der Geburt schliefen wir zusammen, und das war gut so.
....
Ich wüsste keinen besseren Platz zum Schlafen als bei Mami. Ich habe gehört, dass mir Tante Marianne ein schönes Bettchen gekauft hat. Es gibt dort Plastiktiere, die sich bewegen, wenn ich sie berühre, und Metallglöckchen, die läuten, wenn ich daran ziehe. Einige Leute glauben, dass Babys in Kinderbetten schlafen sollten, aber ich glaube nicht, dass mir das gefallen würde. Ein solches Bett kann sich nicht bewegen, kann nicht sprechen oder singen. Es quietscht nur. Und es ist finster und hart und einsam. Wer wäre da, wenn ich aufwache? Ich greife gerne in der Nacht hinüber und berühre Mami. Ich liebe es, wie sie sich anfühlt und wie sie spricht.
....
Jetzt lerne ich auch Papi besser kennen. Ich bin nicht sicher, dass er von Anfang an gern bei mir geschlafen hat. Er ist so groß und ich bin so winzig. Wir hatten beide ein bisschen Angst. Außerdem war ich vor einigen Monaten noch sehr laut. Einmal sagte Papi sogar zu Mami in der Nacht, es wäre an der Zeit, dass ich in meinem schrecklichen Bettchen schlafe. Ich schlafe wirklich gern bei Papi, und jetzt schläft er auch gern bei mir. Am Tag sehe ich nicht so viel von ihm. Er arbeitet schwer. Es ist schön, in der Nacht mit ihm zusammen zu sein. Papi und ich schlafen beisammen und fühlen uns gut.....



Einfaches Stillen

Das nächtliche Stillen ist weniger anstrengend, denn die Mutter braucht nicht erst aufzustehen, in ein anderes Zimmer zu gehen, ein weinendes Baby hochzunehmen und sich zum Stillen hinzusetzen - Inzwischen sind Mutter und Kind ganz wach geworden. Das Stillen im Familienbett geht vonstatten, ohne das Mutter und Kind gänzlich aufwachen.

Vorteile für die berufstätige Mutter und den Vater

Gerade wenn Ihr tagsüber wenig von Eurem Kind hattet, genießt es Euer Kind, neben Eurem warmen Körper zu schlafen - ein beruhigender Ausgleich für die Aufregung am Tage.

erholsamerer Schlaf

Da Ihr zum Stillen gar nicht erst richtig wach werdet, fühlt ihr Euch tagsüber nicht so erschöpft. Außerdem entwickeln stillende Mütter und ihre Kinder ein Harmonie ihrer Schlafzyklen, die bewirken, daß die Mutter ungefähr 30 Sekunden bevor das Baby wach wird aus dem Tiefschlaf in einen leichteren Schlaf gleitet. Dadurch kann sie schon mit dem Stillen beginnen, wenn Ihr Baby die Brust zu suchen beginnt.

Kinder schlafen besser

Kinder im Familienbett wachen seltener auf, haben weniger Alpträume und werden in der Nacht nicht so oft unruhig. Die Kinder lernen den nächtlichen Schlaf nicht als Zeit der Trennung kennen, sondern als eine angenehme Zeit, eine Zeit der Nähe.

Mehr Körperkontakt

Die Haut ist unser größtes Sinnesorgan und Berührungen bzw. ein Mangel daran können enorme Auswirkungen haben. Berührung ist für das Baby sowohl in körperlicher, emotionaler und geistiger Hinsicht sehr wichtig. Eine der ältesten Behandlungsmethoden von schlecht gedeihenden Babys ist übrigens, sie mit ins mütterliche Bett zu nehmen und zu stillen. Kinder brauchen die physische Anwesenheit und Berührung der Eltern.

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19. Juni 2007 um 21:49
In Antwort auf mio_12501087

Ja zum Familienbett

Es war einmal ein kleines Baby, das schlief bei seiner Mutter.

Bevor ich geboren wurde, dachte das Baby, freute ich mich auf die Nächte. Mami war weg von all dem Lärm von außen und ich konnte es mir gemütlich machen und mit den Geräuschen, an die ich mich gewöhnt hatte und die ich liebte, einschlafen; Mami-Geräusche. Vor der Geburt schliefen wir zusammen, und das war gut so.
....
Ich wüsste keinen besseren Platz zum Schlafen als bei Mami. Ich habe gehört, dass mir Tante Marianne ein schönes Bettchen gekauft hat. Es gibt dort Plastiktiere, die sich bewegen, wenn ich sie berühre, und Metallglöckchen, die läuten, wenn ich daran ziehe. Einige Leute glauben, dass Babys in Kinderbetten schlafen sollten, aber ich glaube nicht, dass mir das gefallen würde. Ein solches Bett kann sich nicht bewegen, kann nicht sprechen oder singen. Es quietscht nur. Und es ist finster und hart und einsam. Wer wäre da, wenn ich aufwache? Ich greife gerne in der Nacht hinüber und berühre Mami. Ich liebe es, wie sie sich anfühlt und wie sie spricht.
....
Jetzt lerne ich auch Papi besser kennen. Ich bin nicht sicher, dass er von Anfang an gern bei mir geschlafen hat. Er ist so groß und ich bin so winzig. Wir hatten beide ein bisschen Angst. Außerdem war ich vor einigen Monaten noch sehr laut. Einmal sagte Papi sogar zu Mami in der Nacht, es wäre an der Zeit, dass ich in meinem schrecklichen Bettchen schlafe. Ich schlafe wirklich gern bei Papi, und jetzt schläft er auch gern bei mir. Am Tag sehe ich nicht so viel von ihm. Er arbeitet schwer. Es ist schön, in der Nacht mit ihm zusammen zu sein. Papi und ich schlafen beisammen und fühlen uns gut.....



Einfaches Stillen

Das nächtliche Stillen ist weniger anstrengend, denn die Mutter braucht nicht erst aufzustehen, in ein anderes Zimmer zu gehen, ein weinendes Baby hochzunehmen und sich zum Stillen hinzusetzen - Inzwischen sind Mutter und Kind ganz wach geworden. Das Stillen im Familienbett geht vonstatten, ohne das Mutter und Kind gänzlich aufwachen.

Vorteile für die berufstätige Mutter und den Vater

Gerade wenn Ihr tagsüber wenig von Eurem Kind hattet, genießt es Euer Kind, neben Eurem warmen Körper zu schlafen - ein beruhigender Ausgleich für die Aufregung am Tage.

erholsamerer Schlaf

Da Ihr zum Stillen gar nicht erst richtig wach werdet, fühlt ihr Euch tagsüber nicht so erschöpft. Außerdem entwickeln stillende Mütter und ihre Kinder ein Harmonie ihrer Schlafzyklen, die bewirken, daß die Mutter ungefähr 30 Sekunden bevor das Baby wach wird aus dem Tiefschlaf in einen leichteren Schlaf gleitet. Dadurch kann sie schon mit dem Stillen beginnen, wenn Ihr Baby die Brust zu suchen beginnt.

Kinder schlafen besser

Kinder im Familienbett wachen seltener auf, haben weniger Alpträume und werden in der Nacht nicht so oft unruhig. Die Kinder lernen den nächtlichen Schlaf nicht als Zeit der Trennung kennen, sondern als eine angenehme Zeit, eine Zeit der Nähe.

Mehr Körperkontakt

Die Haut ist unser größtes Sinnesorgan und Berührungen bzw. ein Mangel daran können enorme Auswirkungen haben. Berührung ist für das Baby sowohl in körperlicher, emotionaler und geistiger Hinsicht sehr wichtig. Eine der ältesten Behandlungsmethoden von schlecht gedeihenden Babys ist übrigens, sie mit ins mütterliche Bett zu nehmen und zu stillen. Kinder brauchen die physische Anwesenheit und Berührung der Eltern.

Sorry,
aber hast du dir durchgelesen, was das eigentlich Problem ist?
Das ist ja gerade, dass die Kleine unruhig ist und nicht ruhig schläft...

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20. Juni 2007 um 8:45
In Antwort auf mio_12501087

Ja zum Familienbett

Es war einmal ein kleines Baby, das schlief bei seiner Mutter.

Bevor ich geboren wurde, dachte das Baby, freute ich mich auf die Nächte. Mami war weg von all dem Lärm von außen und ich konnte es mir gemütlich machen und mit den Geräuschen, an die ich mich gewöhnt hatte und die ich liebte, einschlafen; Mami-Geräusche. Vor der Geburt schliefen wir zusammen, und das war gut so.
....
Ich wüsste keinen besseren Platz zum Schlafen als bei Mami. Ich habe gehört, dass mir Tante Marianne ein schönes Bettchen gekauft hat. Es gibt dort Plastiktiere, die sich bewegen, wenn ich sie berühre, und Metallglöckchen, die läuten, wenn ich daran ziehe. Einige Leute glauben, dass Babys in Kinderbetten schlafen sollten, aber ich glaube nicht, dass mir das gefallen würde. Ein solches Bett kann sich nicht bewegen, kann nicht sprechen oder singen. Es quietscht nur. Und es ist finster und hart und einsam. Wer wäre da, wenn ich aufwache? Ich greife gerne in der Nacht hinüber und berühre Mami. Ich liebe es, wie sie sich anfühlt und wie sie spricht.
....
Jetzt lerne ich auch Papi besser kennen. Ich bin nicht sicher, dass er von Anfang an gern bei mir geschlafen hat. Er ist so groß und ich bin so winzig. Wir hatten beide ein bisschen Angst. Außerdem war ich vor einigen Monaten noch sehr laut. Einmal sagte Papi sogar zu Mami in der Nacht, es wäre an der Zeit, dass ich in meinem schrecklichen Bettchen schlafe. Ich schlafe wirklich gern bei Papi, und jetzt schläft er auch gern bei mir. Am Tag sehe ich nicht so viel von ihm. Er arbeitet schwer. Es ist schön, in der Nacht mit ihm zusammen zu sein. Papi und ich schlafen beisammen und fühlen uns gut.....



Einfaches Stillen

Das nächtliche Stillen ist weniger anstrengend, denn die Mutter braucht nicht erst aufzustehen, in ein anderes Zimmer zu gehen, ein weinendes Baby hochzunehmen und sich zum Stillen hinzusetzen - Inzwischen sind Mutter und Kind ganz wach geworden. Das Stillen im Familienbett geht vonstatten, ohne das Mutter und Kind gänzlich aufwachen.

Vorteile für die berufstätige Mutter und den Vater

Gerade wenn Ihr tagsüber wenig von Eurem Kind hattet, genießt es Euer Kind, neben Eurem warmen Körper zu schlafen - ein beruhigender Ausgleich für die Aufregung am Tage.

erholsamerer Schlaf

Da Ihr zum Stillen gar nicht erst richtig wach werdet, fühlt ihr Euch tagsüber nicht so erschöpft. Außerdem entwickeln stillende Mütter und ihre Kinder ein Harmonie ihrer Schlafzyklen, die bewirken, daß die Mutter ungefähr 30 Sekunden bevor das Baby wach wird aus dem Tiefschlaf in einen leichteren Schlaf gleitet. Dadurch kann sie schon mit dem Stillen beginnen, wenn Ihr Baby die Brust zu suchen beginnt.

Kinder schlafen besser

Kinder im Familienbett wachen seltener auf, haben weniger Alpträume und werden in der Nacht nicht so oft unruhig. Die Kinder lernen den nächtlichen Schlaf nicht als Zeit der Trennung kennen, sondern als eine angenehme Zeit, eine Zeit der Nähe.

Mehr Körperkontakt

Die Haut ist unser größtes Sinnesorgan und Berührungen bzw. ein Mangel daran können enorme Auswirkungen haben. Berührung ist für das Baby sowohl in körperlicher, emotionaler und geistiger Hinsicht sehr wichtig. Eine der ältesten Behandlungsmethoden von schlecht gedeihenden Babys ist übrigens, sie mit ins mütterliche Bett zu nehmen und zu stillen. Kinder brauchen die physische Anwesenheit und Berührung der Eltern.

OH MEIN GOTT!!!!!
Also, jedem das Seine, aber das ist ja wohl der größte Schmarrn, den ich jemals gelesen habe!!!!

Lass das mal einen Mediziner lesen, der schlägt die Hände über dem Kopf zusammen.... nicht umsonst wird in jeder Geburtsklinik, von jedem Kinderarzt, etc. empfohlen, daß das Kind im EIGENEN Bett im Schlafzimmer der Eltern schlafen soll!

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22. Juni 2007 um 23:14
In Antwort auf lilou_12090907

OH MEIN GOTT!!!!!
Also, jedem das Seine, aber das ist ja wohl der größte Schmarrn, den ich jemals gelesen habe!!!!

Lass das mal einen Mediziner lesen, der schlägt die Hände über dem Kopf zusammen.... nicht umsonst wird in jeder Geburtsklinik, von jedem Kinderarzt, etc. empfohlen, daß das Kind im EIGENEN Bett im Schlafzimmer der Eltern schlafen soll!

Ammenmärchen Familienbett
Ja das sagt vielleicht dein Arzt es gibt aber auch andere Meinungen dazu. Wusstest du das Kinder die im Familienbett schlafen seltener an den plötzlichen Kindstot sterben, als die die im eigenen Bettchen schlafen. Und ich glaube es ist ja wohl jeden selbst überlassen wo das Baby schlafen sollte.

Babys müssen von Anfang an in ihrem eigenen Bett/Zimmer schlafen, sonst werden sie verwöhnt.

Diese Meinung ist in Deutschland immer noch sehr verbreitet. Selbst (Kinder)-Ärzte, Psychologen oder Hebammen verunsichern junge Eltern sehr mit dieser absurden Behauptung. Richtig ist, dass das menschliche Baby ohne Fürsorge der Eltern nicht überlebensfähig wäre. In "freier Wildbahn" wäre ein Baby, das nicht weint, wenn es sich allein wiederfindet, verloren, und diese Instinkte existieren auch trotz kulturell bedingten abweichenden Erwartungen weiter. Die Nähe der Eltern und der Körperkontakt gibt dem Baby Geborgenheit und die Gewissheit, dass alles in Ordnung ist. Das gilt insbesondere auch für die Nächte. Die Mehrheit der Eltern auf dieser Welt schläft gemeinsam bei ihren Kindern, so wie es die Eltern unserer Urahnen auch schon taten. Getrennte Schlafzimmer für Eltern und Kinder ist eine Erfindung der reichen Industrieländer, ein "Luxus" auf Kosten der Bedürfnisse von Kindern. Kinderzimmer gibt es erst seit 100 Jahren.

nach oben



Babys müssen wach ins Bettchen gelegt werden, damit sie lernen von alleine einzuschlafen.


In diversen populären Elternratgebern wird diese Behauptung aufgestellt und damit begründet, dass Kinder Rituale bräuchten, die ihnen immer wieder dieselben Bedingungen vor dem Einschlafen garantierten. Dies sei Voraussetzung für das selbstständige Einschlafen nach kurzem Erwachen in der Nacht. Das Kind würde dann automatisch "abchecken" - aha, alles ist so wie beim Einschlafen, wäre beruhigt und fände daraufhin problemlos ohne die Hilfe der Eltern wieder in den Schlaf. Die Erfahrungen zahlloser Eltern sprechen eine andere Sprache: Jedes Kind ist anders. Alles graue Theorie! Bei den einen klappt es, bei den anderen nicht, bei den nächsten ging das eine Zeitlang gut, doch plötzlich nur noch bei schönem Wetter und noch andere wünschten, sie wären nie auf so einen Blödsinn reingefallen. Am besten schläft ein Baby nun mal mit einem Gefühl der Sicherheit ein, und das verbinden die meisten von ihnen mit der Anwesenheit eines Elternteils.



Hier die Link zum Ammenmärchen Familienbettdazu:
http://www.rabeneltern.org/schlafen/ammenmaerchen/-schlafen-amm.shtml#amm1

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23. Juni 2007 um 14:01
In Antwort auf lilou_12090907

OH MEIN GOTT!!!!!
Also, jedem das Seine, aber das ist ja wohl der größte Schmarrn, den ich jemals gelesen habe!!!!

Lass das mal einen Mediziner lesen, der schlägt die Hände über dem Kopf zusammen.... nicht umsonst wird in jeder Geburtsklinik, von jedem Kinderarzt, etc. empfohlen, daß das Kind im EIGENEN Bett im Schlafzimmer der Eltern schlafen soll!

Allerdings oh mein gott
erwisch ich dich doch schon wieder .

schade, dass so viele menschen blind das glauben was vermeitliche experten vorgeben. schade, dass sich so wenige mütter auf ihren instinkt verlassen. schade, dass so viele junge eltern durch diese dämlichen pauschalen aussagen verunsichert werden (weil ihnen ihr gefühl was anderes sagt). schade, dass deine vorstellungskraft so wenig ausgeprägt ist, denn deine mäuse scheinen wirklich sehr genügsam zu sein. ich kann es nur immer wieder sagen, es gibt kinder die sich nicht damit zufrieden geben, irgendwo daneben zu schlafen, die den engen körperkontakt dringend brauchen. da ist es mir doch total wurscht was die ach so unantastbaren ärzte raten.

übrigens wurde zur zeit als wir kinder waren (und früher) gelehrt, das kind nur aller 4 stunden für 10 min. zu stillen, aus welchem grund auch immer. dass das absolut kontraproduktiv ist, wissen ja wohl heute alle. meine schwiegermutter hatte ein ganz schlechtes gewissen, wenn sie ihr kind schon nach 3 stunden fütterte (mit der flasche, denn sie hatte arge stillprobleme - kein wunder). und weißt du, wer diese methode entwickelt hat? die ärzte. und weißt du, wie in den krankenhäusern vor wenigen jahrzehnten säuglingspflege betrieben wurde? "das neugeborene hat nichts weiter nötig als regelmäßige reinhaltung, ernährung und ein tägliches bad" (j.haarer, 1936). da lagen die armen kleinen würmer dann wie die ölsardinen nebeneinander ohne jegliche körperliche zuwendung. aber der arzt hat doch gesagt...
und weißt du was man bis ins 18. jahrhundert hinein mit kindern machte? sie wurden zum ruhigstellen und schlafenbringen heftig geschüttelt. aber das machen doch alle so...
und es waren pharmakologen, die vor 70 jahren quecksilberhaltiges zahungspulver verkauften. das war hochgiftig und diente dazu, dass die babys sabberten, damit der angeblich schwere krankheiten auslösende, zurückgehaltene schleim herauskommt.

ich könnte mich so aufregen...


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23. Juni 2007 um 15:11
In Antwort auf an0N_1250108899z

Ammenmärchen Familienbett
Ja das sagt vielleicht dein Arzt es gibt aber auch andere Meinungen dazu. Wusstest du das Kinder die im Familienbett schlafen seltener an den plötzlichen Kindstot sterben, als die die im eigenen Bettchen schlafen. Und ich glaube es ist ja wohl jeden selbst überlassen wo das Baby schlafen sollte.

Babys müssen von Anfang an in ihrem eigenen Bett/Zimmer schlafen, sonst werden sie verwöhnt.

Diese Meinung ist in Deutschland immer noch sehr verbreitet. Selbst (Kinder)-Ärzte, Psychologen oder Hebammen verunsichern junge Eltern sehr mit dieser absurden Behauptung. Richtig ist, dass das menschliche Baby ohne Fürsorge der Eltern nicht überlebensfähig wäre. In "freier Wildbahn" wäre ein Baby, das nicht weint, wenn es sich allein wiederfindet, verloren, und diese Instinkte existieren auch trotz kulturell bedingten abweichenden Erwartungen weiter. Die Nähe der Eltern und der Körperkontakt gibt dem Baby Geborgenheit und die Gewissheit, dass alles in Ordnung ist. Das gilt insbesondere auch für die Nächte. Die Mehrheit der Eltern auf dieser Welt schläft gemeinsam bei ihren Kindern, so wie es die Eltern unserer Urahnen auch schon taten. Getrennte Schlafzimmer für Eltern und Kinder ist eine Erfindung der reichen Industrieländer, ein "Luxus" auf Kosten der Bedürfnisse von Kindern. Kinderzimmer gibt es erst seit 100 Jahren.

nach oben



Babys müssen wach ins Bettchen gelegt werden, damit sie lernen von alleine einzuschlafen.


In diversen populären Elternratgebern wird diese Behauptung aufgestellt und damit begründet, dass Kinder Rituale bräuchten, die ihnen immer wieder dieselben Bedingungen vor dem Einschlafen garantierten. Dies sei Voraussetzung für das selbstständige Einschlafen nach kurzem Erwachen in der Nacht. Das Kind würde dann automatisch "abchecken" - aha, alles ist so wie beim Einschlafen, wäre beruhigt und fände daraufhin problemlos ohne die Hilfe der Eltern wieder in den Schlaf. Die Erfahrungen zahlloser Eltern sprechen eine andere Sprache: Jedes Kind ist anders. Alles graue Theorie! Bei den einen klappt es, bei den anderen nicht, bei den nächsten ging das eine Zeitlang gut, doch plötzlich nur noch bei schönem Wetter und noch andere wünschten, sie wären nie auf so einen Blödsinn reingefallen. Am besten schläft ein Baby nun mal mit einem Gefühl der Sicherheit ein, und das verbinden die meisten von ihnen mit der Anwesenheit eines Elternteils.



Hier die Link zum Ammenmärchen Familienbettdazu:
http://www.rabeneltern.org/schlafen/ammenmaerchen/-schlafen-amm.shtml#amm1

Re: Familienbett
OH WEIA! Na da hab ich vielleicht in ein Wespennest gestochen!!!!

Ja, meine armen Kinder, 3 an der Zahl, müssen jegliche Zuwendung und Wärme vermissen, sie schlafen nämlich alle von Anfang an bzw. mit ein paar Wochen in ihrem eigenen Bettchen. Komischerweise sind sie (und wir!) aber jeden Morgen ausgeschlafener als Kinder, die jede Nacht um 2 Uhr bei ihren Eltern antraben und dann den Rest der Nacht im ach so tollen Familienbett verbringen dürfen.

Aber ich habe ja auch genügsame Kinder!!! Die behnügen sich ja auch mit der Flasche, da ich Rabenmutter sie samt und sonders nicht stillen wollte!

Außerdem sind meine bemitleidenswerten Kinder durchgeimpft, besitzen kein pädagogisch wertvolles Holzspielzeug, besuchen eine normale und keine Waldorfschule und dürfen auch mal Gummibärchen (MIT Gelatine) und Schokolade (auch nicht fair gehandelte) knabbern und nicht nur Bio-Möhrchen!!!

Mannohmann, soll doch jeder so machen, wie er meint, aber dann gleich unterstellen, ich würde nicht auf meinen "Instinkt" hören und blind und gutgläubig alles machen, was die Ärzte sagen, das finde ich ein starkes Stück!!!!

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23. Juni 2007 um 15:29
In Antwort auf lilou_12090907

Re: Familienbett
OH WEIA! Na da hab ich vielleicht in ein Wespennest gestochen!!!!

Ja, meine armen Kinder, 3 an der Zahl, müssen jegliche Zuwendung und Wärme vermissen, sie schlafen nämlich alle von Anfang an bzw. mit ein paar Wochen in ihrem eigenen Bettchen. Komischerweise sind sie (und wir!) aber jeden Morgen ausgeschlafener als Kinder, die jede Nacht um 2 Uhr bei ihren Eltern antraben und dann den Rest der Nacht im ach so tollen Familienbett verbringen dürfen.

Aber ich habe ja auch genügsame Kinder!!! Die behnügen sich ja auch mit der Flasche, da ich Rabenmutter sie samt und sonders nicht stillen wollte!

Außerdem sind meine bemitleidenswerten Kinder durchgeimpft, besitzen kein pädagogisch wertvolles Holzspielzeug, besuchen eine normale und keine Waldorfschule und dürfen auch mal Gummibärchen (MIT Gelatine) und Schokolade (auch nicht fair gehandelte) knabbern und nicht nur Bio-Möhrchen!!!

Mannohmann, soll doch jeder so machen, wie er meint, aber dann gleich unterstellen, ich würde nicht auf meinen "Instinkt" hören und blind und gutgläubig alles machen, was die Ärzte sagen, das finde ich ein starkes Stück!!!!

@Kessa: Muss mich anschließen,
meine (ebenfalls drei) Kinder scheinen ähnlich aufzuwachsen wie deine. Vielleicht sollten wie die Sechse mal miteinander bekannt machen, damit sie gegenseitig ihr Leid klagen können.

Nee, mal ernsthaft: Meine beiden Großen wären nie ins Elternbett gekommen, weil weder mein Mann noch ich gut schläft, wenn da noch jemand drin ist. Sie haben von Anfang an im eigenen (gemeinsamen) Zimmer geschlafen. Wir hatten keine Probleme mit dem Durchschlafen. Sechs Jahre später kam der Kleine und ich dachte mir, dem Letzten gönnst du mal das, was die anderen nicht kriegen konnten - außerdem wollte ich nachts nicht immer Unruhe durch das Aufstehen verbreiten - kurzum, der Kleine schlief im Körbchen neben meinem Bett und spätestens ab Mitternacht dann in meinem Bett. Er war sehr unruhig und ich hatte einiges an Schlafentzug. Und soll ich euch was sagen: Als er 1 Jahr alt war, haben wir die Kinderzimmer umorganisiert und der Kleine ist zu seinem großen Bruder gezogen - nichts mehr Mamakuscheln in der Nacht - und VON DIESEM TAG AN war Ruhe. Ich hatte in dem seitdem vergangenen reichlichen Jahr noch drei, vier Nächte, wo ich wandern musste, und bin ein ganz anderer Mensch. DESHALB würde ich jedem, der über ein unruhiges Kind im Elternbett klagt, dringens raten, das Baby mal auszuquartieren.

Soweit mein (undogmatischer) Senf!

Tiny, die Instinktlose

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25. Juni 2007 um 12:28
In Antwort auf lilou_12090907

Re: Familienbett
OH WEIA! Na da hab ich vielleicht in ein Wespennest gestochen!!!!

Ja, meine armen Kinder, 3 an der Zahl, müssen jegliche Zuwendung und Wärme vermissen, sie schlafen nämlich alle von Anfang an bzw. mit ein paar Wochen in ihrem eigenen Bettchen. Komischerweise sind sie (und wir!) aber jeden Morgen ausgeschlafener als Kinder, die jede Nacht um 2 Uhr bei ihren Eltern antraben und dann den Rest der Nacht im ach so tollen Familienbett verbringen dürfen.

Aber ich habe ja auch genügsame Kinder!!! Die behnügen sich ja auch mit der Flasche, da ich Rabenmutter sie samt und sonders nicht stillen wollte!

Außerdem sind meine bemitleidenswerten Kinder durchgeimpft, besitzen kein pädagogisch wertvolles Holzspielzeug, besuchen eine normale und keine Waldorfschule und dürfen auch mal Gummibärchen (MIT Gelatine) und Schokolade (auch nicht fair gehandelte) knabbern und nicht nur Bio-Möhrchen!!!

Mannohmann, soll doch jeder so machen, wie er meint, aber dann gleich unterstellen, ich würde nicht auf meinen "Instinkt" hören und blind und gutgläubig alles machen, was die Ärzte sagen, das finde ich ein starkes Stück!!!!

Kessa und tiny
na, das hab ich doch nicht so gemeint. wenn deine/eure kinder in anderen betten/zimmern gut schlafen, dann ist das doch super. sie ins eigene bett zu holen, wäre ja bescheuert. und es ist doch auch klar, dass kinder, die im elternbett unruhig sind, ausquartiert werden sollten. muss man probieren.

kessa: mich hat so aufgeregt, dass du den vorhergehenden beitrag so abwertest. du kannst dir kein urteil darüber bilden, denn deine kinder sind anscheinend alleine auch zufrieden. Ja, sie sind tatsächlich genügsam!!!

mal zu meinem fall. meine tochter hat von anfang an geschien wie angestochen, wenn ich sie in den stubenwagen gelegt habe. hab das oft probiert (schreienlassen, schlafprogramm kommt für mich nicht in frage). also schläft sie mit bei mir. sie wird noch mehrfach gestillt nachts, mindestens aller 3 std. (ist 5 monate). und weißt du was? auch ich bin VOLLKOMMEN ausgeschlafen und meine tochter ebenso. ätsch bätsch. ich stille sie im halbschlaf und sie muss kein auge öffnen um zu trinken, da ich sofort reagiere, wenn sie unruhig wird. sie schreit nicht nachts und schläft DIREKT zufrieden weiter. sie auszuquartieren, nur weil der arzt das nicht gut findet, wäre ja dämlich.

dass du nicht stillen willst, kann ich nicht nachvollziehen, aber du wirst sicher triftige gründe haben. was haben bitte bio-möhren mit dem elternbett zu tun?! das ist unsachlich.

gruß anett

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25. Juni 2007 um 19:29

@kessa3
Ich dachte auch mal so, vor der Geburt meiner mittlerweile 7 1/2 Wochen alten Tochter. Ich habe es partout abgelehnt das sie in unserem Bett schläft. Sie sollte von Anfang an in ihrem Bettchen in ihrem Zimmer schlafen. PUSTEKUCHEN!!!
Sie schlief von Anfang an (selbst im KH) nie im seperaten Bettchen und zu Hause fing sie sofort an zu weinen wenn ich sie hinein legte. Sprich: das Kind entscheidet selber wo es schlafen will und kann. Anfangs störte es mich sehr und ich war unglücklich weil man von fast allen Seiten hört "UM GOTTES WILLEN!!!" Aber ich lasse die Leute reden weil die es nicht besser wissen. In vielen Völkern schlafen die Kinder mit den Eltern zusammen und es schadet ihnen in keinster Weise. Überdenke deine EInstellung eventuell noch mal und verurteile niemanden der es so tut wie viele.
LG Hasi

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25. Juni 2007 um 19:33
In Antwort auf alys_12524526

@kessa3
Ich dachte auch mal so, vor der Geburt meiner mittlerweile 7 1/2 Wochen alten Tochter. Ich habe es partout abgelehnt das sie in unserem Bett schläft. Sie sollte von Anfang an in ihrem Bettchen in ihrem Zimmer schlafen. PUSTEKUCHEN!!!
Sie schlief von Anfang an (selbst im KH) nie im seperaten Bettchen und zu Hause fing sie sofort an zu weinen wenn ich sie hinein legte. Sprich: das Kind entscheidet selber wo es schlafen will und kann. Anfangs störte es mich sehr und ich war unglücklich weil man von fast allen Seiten hört "UM GOTTES WILLEN!!!" Aber ich lasse die Leute reden weil die es nicht besser wissen. In vielen Völkern schlafen die Kinder mit den Eltern zusammen und es schadet ihnen in keinster Weise. Überdenke deine EInstellung eventuell noch mal und verurteile niemanden der es so tut wie viele.
LG Hasi

Noch eines...
ich verurteile dich nicht wegen deiner Meinung, die kannst du natürlich haben und deine Kinder haben es bestimmt auch sehr gut bei dir. Das streitet auch keiner ab aber diese Einstellung die sehr viele haben, das es schlecht ist das Kind im Elternbett schlafen zu lassen, wirkt oft sehr... wie soll ich sagen... verachtend, verletzend, ja... mir fehlt das passende Wort. Ich handel aus meinem Bauch heraus und die Sprüche ich würde mein Kind nie mehr aus unserem Bett bekommen versuche ich zu ignorieren. Es kommt ja auch immer darauf an was man als Eltern daraus macht.
LG HAsi

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26. Juni 2007 um 9:56
In Antwort auf roshna_12705084

Meine Maus
ist auch 5 Monate, sie schläft tagsüber auch nur immer mal ab und zu so 10-15 Minuten.
Nachts schläft sie schon von anfang an im eigenen Zimmer mit Verbindungstür zum Schlafzimmer.
Sie wird nachts auch schon mal ein bißchen unruhig und fängt an zu räuseln oder zu nuckeln, das ist aber ganz normal, die kleinen schlafen dann aber auch meist relativ direkt wieder ruhig weiter.
Dass deine Tochter nuckelt, heisst nicht zwangsweise, dass sie Hunger hat, das kann auch einfach nur zur Beruhigung dienen.
Hast du schon mal daran gedacht, sie in ein eigenes Bett (evtl. auch im Schlafzimmer) zu legen, dann würdest du sicherlich besser schlafen, weil du nicht von jeder Bewegung geweckt wirst und sie vielleicht auch

Danke
Hallo

Vielen dank für eure beiträge.
Waren viele nützliche tipps dabei werde sie auch mal ausprobiren ob
das bei meiner kleinen klappt.

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29. Juni 2007 um 9:11
In Antwort auf sarita_11911342

Allerdings oh mein gott
erwisch ich dich doch schon wieder .

schade, dass so viele menschen blind das glauben was vermeitliche experten vorgeben. schade, dass sich so wenige mütter auf ihren instinkt verlassen. schade, dass so viele junge eltern durch diese dämlichen pauschalen aussagen verunsichert werden (weil ihnen ihr gefühl was anderes sagt). schade, dass deine vorstellungskraft so wenig ausgeprägt ist, denn deine mäuse scheinen wirklich sehr genügsam zu sein. ich kann es nur immer wieder sagen, es gibt kinder die sich nicht damit zufrieden geben, irgendwo daneben zu schlafen, die den engen körperkontakt dringend brauchen. da ist es mir doch total wurscht was die ach so unantastbaren ärzte raten.

übrigens wurde zur zeit als wir kinder waren (und früher) gelehrt, das kind nur aller 4 stunden für 10 min. zu stillen, aus welchem grund auch immer. dass das absolut kontraproduktiv ist, wissen ja wohl heute alle. meine schwiegermutter hatte ein ganz schlechtes gewissen, wenn sie ihr kind schon nach 3 stunden fütterte (mit der flasche, denn sie hatte arge stillprobleme - kein wunder). und weißt du, wer diese methode entwickelt hat? die ärzte. und weißt du, wie in den krankenhäusern vor wenigen jahrzehnten säuglingspflege betrieben wurde? "das neugeborene hat nichts weiter nötig als regelmäßige reinhaltung, ernährung und ein tägliches bad" (j.haarer, 1936). da lagen die armen kleinen würmer dann wie die ölsardinen nebeneinander ohne jegliche körperliche zuwendung. aber der arzt hat doch gesagt...
und weißt du was man bis ins 18. jahrhundert hinein mit kindern machte? sie wurden zum ruhigstellen und schlafenbringen heftig geschüttelt. aber das machen doch alle so...
und es waren pharmakologen, die vor 70 jahren quecksilberhaltiges zahungspulver verkauften. das war hochgiftig und diente dazu, dass die babys sabberten, damit der angeblich schwere krankheiten auslösende, zurückgehaltene schleim herauskommt.

ich könnte mich so aufregen...


Ja, du sprichst mir von der Seehle
Eines möchte ich noch zu deinem wunderbaren Beitrag hinzufügen:

JEDES BABY MÖCHTE NICHT IRGENDWO DANEBEN SCHLAFEN, JEDES BABY MÖCHTE NICHT NUR IM BAUCH BEI MAMA SEIN, JEDES BRAUCHT DEN KÖRPERKONTAKT DIE NÄHE ZUR MAMA UND VIELLEICHT AUCH ZUM PAPA, UND DAS NICHT NUR FÜR 10MIN BEIM STILLEN, ODER FLÄSCHCHEN GEBEN. JEDES BABY MÖCHTE NICHT NUR SAUBER UND REIN SEIN, JEDES BABY UND AUCH JEDES KIND, SIE BRAUCHEN UNSERE NÄHE, KEIN PLASTIKSPIELZEUG, KEINE FISHERPRICE-WIEGE, KEIN RIESEN BETTCHEN UND EIGENES ZIMMER GANZ FÜR SICH ALLEIN. DENN MAL EHRLICH, WER IST BITTE GERN ALLEIN, UND ERST RECHT IN EINER NOCH SO FREMDEN WELT!

Danke
yessica007,custo7,schildmaid, hasi150, und all die anderen MAMIs hier im Forum die auf ihr Gefühl hören, sich nicht auf dumme Beiträge und Ratschläge einlassen und so schöne Beiträge schreiben. MAcht weiter so, denn ohne Mamis wie wir es sind, wäre die Welt wie ein Krankenhaus. Kalt und steril

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1. Juli 2007 um 22:40

Jeder findet seinen Rythmus
Hallo!!
Mein tochter ist 3 Monate alt und sie scläft auch nur bei uns ein.Sie schreit nachts nicht, sondern wird auch nur unruhig und nuckelt am Daumen.Auch leider alle 3 Stunden.Ich stehe dann auf mach mit ihr zusammen die Flasche und füttere sie.Sie macht bei der ganzen prozedur nicht einmal die augen auf, doch sucht sie wenn ich wieder im bett bin die Flasche.ICh gebe ihr sie dann auch und sie trinkt gut und schläft auch wieder ein. Ich finde du und ich machen nichts falsch, denn ich bin der meinung und davon auch fest überzeugt, dass sie nun mal durst hat.Ich bin der Meinung das sich das ganz von alleine einpegeln wird. Wenn wir hunger haben essen wir auch und ich finde, dass es mein baby auch verdient hat, wenn es Hunger hat, was zu essen zu kriegen. Ich bin der Meinung, dass es wenn es Brei kriegt, dann auch durchschläft.

Liebe Grüße Doreen

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1. Juli 2007 um 22:49

Oh Hilfe
leider wollte die gute von uns Tipps haben und kein Streit darüber ob das Baby nun in meinem oder seinem Bettchen schlafen sollte.
das ist doch jedem selbst überlassen (außerdem bin ich sehr harmoniebedürftig) und keiner wird jetzt (als Reaktion hier drauf) das ändern was er seit dem ersten Tag mit Baby so macht wie er es für richtig hält.!!! vielleict sollten wir auch einfach mal andere Meinungen akzeptieren!!!!!

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