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Schmerzmittel vs stillen

23. Juli 2014 um 8:12

Guten Morgen,

Ich kämpfe gerade mit der Frage, was besser ist: Schmerzen oder Stillen?
Habe seit 10 Jahren Probleme mit der HWS ( Halswirbelsäule) und seit knapp 4 Jahren einen Bandscheibenvorfall im Bereich HWS 5-7.
Seit einigen Tagen habe ich nun taube Finger links und massive Blockaden im Bereich der Brustwirbelsäule.
Gestern war ich dann beim Orthopäde und Physiotherapeut und die sagten entweder abstillen oder aushalten. Leider wirken bei nir die gängigen Schmerzmittel wie IBu und Paracetamol nicht mehr.
Ich weiss nicht was ich tun soll
Stillen klappt soooo gut jetzt und nun das. Mein Mann meint ich soll selber entscheiden, ihm sei es egal wenn er mal Fläschchen geben soll. Wichtig sei wie es mir geht...
Sorry fürs Ausheulen, aber ich bin echt am A...

Schmerzhafte Grüße vom Tomatenmark mit H.annes auf dem Bauch 7 Wochen und 1Tag alt

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23. Juli 2014 um 8:18

Wenn ich von mir
ausgehe, ich würde weiter stillen.
aber das musst du ganz alleine entscheiden dass kann dir hier keiner abnehmen.
ich würde mich eher an die Hebamme wenden evtl hat sie einen rat bzgl Schmerzmittel was du noch nehmen könntest was wirkt, bzw was würde denn wirken welches Medikament?

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23. Juli 2014 um 8:55
In Antwort auf elswedy

Wenn ich von mir
ausgehe, ich würde weiter stillen.
aber das musst du ganz alleine entscheiden dass kann dir hier keiner abnehmen.
ich würde mich eher an die Hebamme wenden evtl hat sie einen rat bzgl Schmerzmittel was du noch nehmen könntest was wirkt, bzw was würde denn wirken welches Medikament?


Ich war vor der Schwangerschaft lange auf Tetrazepam und Katadolon S long.

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23. Juli 2014 um 8:56

Hallo
Hast du schonmal probiert anders zu stillen in anderen positionen das du nicht die hws belastest? Im liegen zum beispiel oder mit tragetuch? Vielleicht hilft es wenn du andere positionen probierst.

Alles gute

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23. Juli 2014 um 9:27

Ich wuerde
weiterstillen. Aber das muss jeder fuer sich entscheiden!
Wie ist es denn mit Diclofenac? Das duerftest Du auch waehrend der Stillzeit kurzfristig einnehmen. Kann natuerlich nicht mit Katadolon und Tetrazepam mithalten, aber vielleicht koennte es zumindest ein wenig Linderung verschaffen?!

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23. Juli 2014 um 9:30


Hab schon alles probiert, Stillpositionen, Diclofenac usw.
Ich geh am Stock

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23. Juli 2014 um 9:33

??
Wie lange müsstest du denn Medikamente nehmen? Wäre es eine Option, Fläschchen zu geben, solange du Medis nimmst und aber parallel dazu abzupumpen, damit der Milchfluss nicht aufhört? Dann könntest du, wenn es dir wieder besser geht, wieder stillen.

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23. Juli 2014 um 9:36

Verstehe
ich es richtig,dass es nur um das abstillen geht,weil du aufgrund der Medikamente ,die etwas bringen würden aber nicht genommen werden dürfen in der stillzeit?

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23. Juli 2014 um 11:01
In Antwort auf peigi_12829083

Ich wuerde
weiterstillen. Aber das muss jeder fuer sich entscheiden!
Wie ist es denn mit Diclofenac? Das duerftest Du auch waehrend der Stillzeit kurzfristig einnehmen. Kann natuerlich nicht mit Katadolon und Tetrazepam mithalten, aber vielleicht koennte es zumindest ein wenig Linderung verschaffen?!

Das wohl der mutter ist genau so wichtig wie das wohl des kindes!
Man kann sich erst um sein kund gut kümmern wenn es selbst einem gut geht. Und wenn die starken schmerzmittel notwendig sind, dann sind sie notwendig. Dein kind wird es dir nie übel nehmen wenn du es abstillst damit du dich besser um es kümmern kannst! Lass dir wlvon niemanden ein schlechtes gewissen einreden. Du kannst dich nur gut um dein kind kümmern wenn es dir gut geht. Dann muss man nicht auf biegen und brechen stillen. Vorallem wenn man die schmerzmittel längerfristig nehmen muss. Du kannst ihr auch fläschchen geben und deine nähe durch kuscheln schenken. Dad mache ich auch bei meiner. Sie liegt in einer stillposition an der brust blos das sie ein fläschchen bekommt und uns beiden geht es damit gut und es ist wunder voll

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23. Juli 2014 um 11:11
In Antwort auf katana_12100973

Das wohl der mutter ist genau so wichtig wie das wohl des kindes!
Man kann sich erst um sein kund gut kümmern wenn es selbst einem gut geht. Und wenn die starken schmerzmittel notwendig sind, dann sind sie notwendig. Dein kind wird es dir nie übel nehmen wenn du es abstillst damit du dich besser um es kümmern kannst! Lass dir wlvon niemanden ein schlechtes gewissen einreden. Du kannst dich nur gut um dein kind kümmern wenn es dir gut geht. Dann muss man nicht auf biegen und brechen stillen. Vorallem wenn man die schmerzmittel längerfristig nehmen muss. Du kannst ihr auch fläschchen geben und deine nähe durch kuscheln schenken. Dad mache ich auch bei meiner. Sie liegt in einer stillposition an der brust blos das sie ein fläschchen bekommt und uns beiden geht es damit gut und es ist wunder voll

Zudem kann dich dsnn dein mann entlasten wenn es dir an manchen tagen sehr schlecht geht
.

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23. Juli 2014 um 11:52

Ich wollte Dir kein schlechtes Gewissen machen!
Wenn Du so schlimme Schmerzen so schlimm sind, dann ist es absolut verstaendlich, wenn Du abstillst!
Dir muss es mit der Entscheidung gut gehen, dann geht es auch Deinem Kind gut!


Gute Besserung!

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23. Juli 2014 um 12:13

Ihr lieben
Wenn man solche Schmerzen hat das man schon Schmerztherapie in Praxen hatte die speziell für sowas ausgelegt sind, dann ist es nicht schön.
Auf der einen Seite ist mir das Stillen schon wichtig, aber auf der anderen Seite sind die Schmerzen.
Ich warte jetzt einfach mal ab, habe am Dienstag MRT und hoffe, dass es besser wird.
Ich kämpfe schon ewig damit, trotz Fulltime Job, wo ich körperlich viel arbeite.
Der Arzt sagte halt entweder abstillen und Schmerzmittel unf mir gehts gut oder Stillen und Schmerzen
Schwere Entscheidung

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23. Juli 2014 um 12:16

Eine andre frage
es kann ja auch nicht sein,dass du auf dauer hohe Schmerzmittel nehmen musst.
wenn du gegen ibu und paracetamol bereits resistent ist,das ist ja schom ne haus nr.
wie siehts den mit der bandscheibe aus?gerade da gibt es doch zig Möglichkeiten es einigermaßen in griff zu bekommen?

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23. Juli 2014 um 12:17
In Antwort auf vivien_11910740

Ihr lieben
Wenn man solche Schmerzen hat das man schon Schmerztherapie in Praxen hatte die speziell für sowas ausgelegt sind, dann ist es nicht schön.
Auf der einen Seite ist mir das Stillen schon wichtig, aber auf der anderen Seite sind die Schmerzen.
Ich warte jetzt einfach mal ab, habe am Dienstag MRT und hoffe, dass es besser wird.
Ich kämpfe schon ewig damit, trotz Fulltime Job, wo ich körperlich viel arbeite.
Der Arzt sagte halt entweder abstillen und Schmerzmittel unf mir gehts gut oder Stillen und Schmerzen
Schwere Entscheidung

Dein kind wird es dir nicht danken wenns dir noch schlechter gehen wird.
Hüh oder hop

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23. Juli 2014 um 12:28
In Antwort auf elswedy

Eine andre frage
es kann ja auch nicht sein,dass du auf dauer hohe Schmerzmittel nehmen musst.
wenn du gegen ibu und paracetamol bereits resistent ist,das ist ja schom ne haus nr.
wie siehts den mit der bandscheibe aus?gerade da gibt es doch zig Möglichkeiten es einigermaßen in griff zu bekommen?

Die bandscheiben
Sind kaputt. Ich war damals hier in der Klinik aber OP kam nicht in Frage. Dann wurde ich mit meinem 2. schwanger da ging es.
Jetzt nach der 3. Schwangerschaft ist es echt käse. Und ich bin nicht diejenige die a) gleich zum Doc rennt und b) Medis nimmt.
Meine Hoffnung liegt jetzt beim MRT nächste Woche.

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23. Juli 2014 um 12:50

Hallo!
Mein Thema... dazu kann ich Dir einiges sagen

Seit einigen Jahren muß ich immer wieder Tramal nehmen (auch wegen HWS).
Unter der Einnahme habe ich zwei Kinder bekommen und beide jeweils voll gestillt.

Im Vorfeld war das natürlich ganz groß mit vielen Ärzten thematisiert worden.
Ausgiebige Recherchen kamen dann zu dem Ergebnis, dass der regelmäßige Konsum bis 5mg Tramal am Tag unbedenklich ist (sowohl in der SS als auch in der Stillzeit).

Beipackzettel geben meist den Hinweis, man solle es nicht einnehmen, das hat aber lediglich rechtliche Gründe.

Und vor allem klingt es bei Dir ja so, als könne das Problem nach absehbarer Zeit wieder erledigt sein.
Also nun Abstillen wäre ja jammerschade.

Melde Dich gerne wenn Du noch Infos möchtest.

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23. Juli 2014 um 12:55
In Antwort auf florina911

Hallo!
Mein Thema... dazu kann ich Dir einiges sagen

Seit einigen Jahren muß ich immer wieder Tramal nehmen (auch wegen HWS).
Unter der Einnahme habe ich zwei Kinder bekommen und beide jeweils voll gestillt.

Im Vorfeld war das natürlich ganz groß mit vielen Ärzten thematisiert worden.
Ausgiebige Recherchen kamen dann zu dem Ergebnis, dass der regelmäßige Konsum bis 5mg Tramal am Tag unbedenklich ist (sowohl in der SS als auch in der Stillzeit).

Beipackzettel geben meist den Hinweis, man solle es nicht einnehmen, das hat aber lediglich rechtliche Gründe.

Und vor allem klingt es bei Dir ja so, als könne das Problem nach absehbarer Zeit wieder erledigt sein.
Also nun Abstillen wäre ja jammerschade.

Melde Dich gerne wenn Du noch Infos möchtest.

Tramal ist auf morphinbasis.
.

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23. Juli 2014 um 13:02
In Antwort auf florina911

Hallo!
Mein Thema... dazu kann ich Dir einiges sagen

Seit einigen Jahren muß ich immer wieder Tramal nehmen (auch wegen HWS).
Unter der Einnahme habe ich zwei Kinder bekommen und beide jeweils voll gestillt.

Im Vorfeld war das natürlich ganz groß mit vielen Ärzten thematisiert worden.
Ausgiebige Recherchen kamen dann zu dem Ergebnis, dass der regelmäßige Konsum bis 5mg Tramal am Tag unbedenklich ist (sowohl in der SS als auch in der Stillzeit).

Beipackzettel geben meist den Hinweis, man solle es nicht einnehmen, das hat aber lediglich rechtliche Gründe.

Und vor allem klingt es bei Dir ja so, als könne das Problem nach absehbarer Zeit wieder erledigt sein.
Also nun Abstillen wäre ja jammerschade.

Melde Dich gerne wenn Du noch Infos möchtest.

Also ich währe sehr vorsichtig
Des tramal ist auf morphin basis sowie etliche drogen wie kokain. Geht ins blut und in milch. Kann abhängig machen. Was glaubst du wie viel das für ein babykörper ist " nur 5 mg" vorallen wird sie auch davon nach absehbarer zeit dir menge steigern müssen weil der körper immer höhere dosrn braucht bei so einer erkrannkung die so wie ich rauslese mitlerwrile chronisch verläuft .

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23. Juli 2014 um 13:09

Schon Embryotox gefragt?
Die Ärzte sind oft übervorsichtig was Medikamente in der Stillzeit angeht, und manchmal kommt leider nicht ums Abstillen herum. Du kannst die Aussagen der Ärzte zur Stillverträglichkeit auf Embryotox nachprüfen.
Bei Schmerzbehandlungen sind die Chancen nicht schlecht, eine Lösung zu finden.
Und wenn Du doch Abstillen musst, um Deine Schmerzen gut in den Griff zu bekommen, ist das absolut kein Grund für ein schlechtes Gewissen, Du hast jetzt fast 8 Wochen gestillt und Deinem Baby damit schon viel Gutes getan!

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23. Juli 2014 um 13:37
In Antwort auf katana_12100973

Also ich währe sehr vorsichtig
Des tramal ist auf morphin basis sowie etliche drogen wie kokain. Geht ins blut und in milch. Kann abhängig machen. Was glaubst du wie viel das für ein babykörper ist " nur 5 mg" vorallen wird sie auch davon nach absehbarer zeit dir menge steigern müssen weil der körper immer höhere dosrn braucht bei so einer erkrannkung die so wie ich rauslese mitlerwrile chronisch verläuft .

Genau, ich war sehr vorsichtig,
habe mich, bzw. die Ärzte haben sich intensivst erkundigt.

Zunächst bevor ich schwanger wurde und dann zum Thema Stillen. Beide Male gab es Entwarnung.
Übrigens konnten die Ärzte auf Anhieb nichts dazu sagen, mußten sich erstmal selbst dahinter klemmen.

Und wenn ich lese, dass ein Orthopäde Auskünfte auf die Auswirkungen bzgl. des Stillens gibt, macht mich das nachdenklich...
Wie gesagt, bei mir gab es eine "Konferenz" zwischen Gynäkologen und später Kinderärzten, die schließlich Entwarnung gaben.

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