Home / Forum / Mein Baby / Schnelle Kleinkinder, die nicht hören.

Schnelle Kleinkinder, die nicht hören.

21. Juni 2016 um 21:12

Fällt mir kein anderer Titel dazu ein.

Kind, etwas über 2 1/2 hat es zzt mit dem ,,hören,, nicht so. Alles kein Problem....kennt man ja in dem Alter. Was mich aber besonders nervt, ist das weglaufen/abhauen.....denn er ist schnell, richtig schnell. Motorisch sehr weit, 1Klässler haben Probleme ihn zu fangen. Und ich auch Hat er den nötigen Vorsprung, wirds gefährlich. Dachte ja schon an so ne Kinderleine oder flex vom Hund.

Sagt mal... Kennt ihr dieses weglaufen in dem Alter? Lachen, sich daraus einen Spaß machen?

Mehr lesen

21. Juni 2016 um 21:21

Ohhhh jaaaaa
Mein Sohn ist ebenfalls 2 1/2 und flink wie ein Wiesel. Draußen gehts nur an der Hand und nicht eine Sekunde kann ich mich umdrehen ... Er ist mir auch schon zweimal auf dem Kitaparkplatz entgegen gekommen ( ) und dort im Wald in den Bach gefallen.

Er ist ein echter Kamikaze, hat keine Angst und ist natürlich in seinem Alter noch null unsichtig was Verkehr angeht. Sobald er was interessantes sieht versucht er davon zu rauschen...

Also üben wir jeden Tag fleißig und ich passe auf wie ein Luchs und bete, dass nichts schlimmeres passiert

Und lachen... Ja das tut er auch. Ich denke er tut es aus Unsicherheit, weil er nicht weiß wie er sich verhalten soll wenn ich schimpfe und auch um zu beschwichtigen.

LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

21. Juni 2016 um 21:23
In Antwort auf xxmaybexx1

Ohhhh jaaaaa
Mein Sohn ist ebenfalls 2 1/2 und flink wie ein Wiesel. Draußen gehts nur an der Hand und nicht eine Sekunde kann ich mich umdrehen ... Er ist mir auch schon zweimal auf dem Kitaparkplatz entgegen gekommen ( ) und dort im Wald in den Bach gefallen.

Er ist ein echter Kamikaze, hat keine Angst und ist natürlich in seinem Alter noch null unsichtig was Verkehr angeht. Sobald er was interessantes sieht versucht er davon zu rauschen...

Also üben wir jeden Tag fleißig und ich passe auf wie ein Luchs und bete, dass nichts schlimmeres passiert

Und lachen... Ja das tut er auch. Ich denke er tut es aus Unsicherheit, weil er nicht weiß wie er sich verhalten soll wenn ich schimpfe und auch um zu beschwichtigen.

LG

Was?
er ist in der Kiga in den Bach gefallen?? Klingt ziemlich gefährlich?!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

21. Juni 2016 um 21:40
In Antwort auf mrsgofem

Was?
er ist in der Kiga in den Bach gefallen?? Klingt ziemlich gefährlich?!

Ja, er geht in einen waldkindergarten und
es gibt an einer Stelle einen Zugang zum Bach, den die Eltern extra gemeinsam für die Kinder freigelegt haben damit sie dort am Wasser spielen können (der Bach ist bei trockenem Wetter so 10 cm tief, bei viel Regen circa doppelt so viel an dieser Stelle).

Mein Sohn kennt diesem Zugang und die Erzieher haben nicht damit gerechnet... So ist er vom Weg ab, die "Böschung" runter - konnte nicht bremsen weil es nass war und lag schwups drinnen

Ich bin ehrlich, dass ging mir lange nach... Nicht wegen dem Unfall an sich sondern der Art wie die Kita bzw. die anwesende Erzieherin damit umging.
Es waren Minusgrade und der Fußweg zurück mit einer Gruppe 2- Jähriger zur Kita dauert von dort aus 20 Minuten... Er musste trotz Bollerwagen (und darin enthaltener Wechselkleidung/Rettungsdecke) mit seinen nassen Sachen zurück gehen. Informiert wurde ich erst beim Abholen und mir konnte keiner sagen ob er Wasser geschluckt hat bzw. ob er Untergetaucht ist. Er hatte eine Unterkühlung.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

21. Juni 2016 um 22:31

Ja ich hatte für den mittleren so eine Leine
aber auch der jüngste muss wirklich gut an die Hand genommen werden,auch unter Protest. Unterwegs war bei uns bis der drei der KIWA dabei. War mir lieber wie ein überfahrenes,da ich viel mit den Öffis fahre. Im Zweifel einfach Gummibärchen brüllen.Dann bleiben sie eher stehen, wie zum hundersten Mal Stopp rufen.
Immer vorher abmachen, dass an der Hand gelaufen wird, oder es notfalls in den Buggy geht.
Bestimmt reden,aber nicht mit hundert Erklärungen.
Nur kurze Sätze.

Mein Sohn hat in der Buchhandlung den Deppel Seppel entdeckt. Ist wohl ein DDR Kinderbuch.
Ihm gefällt es sehr. Es handelt von einen Hahn der ständig vom Hof läuft und jedesmal Glück hat, bis er von einem Motorrad erwischt wird und seine Schwanzfedern einbüßen muss.
Er bekommt ein Pflaster von der Bäuerin.
Zum Schluß erklären Kinder,dass sie nicht Deppel sind und immer nach links und rechts schauen bevor sie über die Straße gehen.
Er hat es so mit 2,5 bekommen und es auch verstanden.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

21. Juni 2016 um 22:34

Meiner
Er ist jetzt 3.5 Jahre und hat es seit seinem 2. Geburtstag perfektioniert. Meine Schwiegermutter sagt nur noch forest gump zu ihm. Mittlerweile bleibt er aber zum Glück an den straßenübergangen stehen, sonst wäre ich schon an einem Herzinfarkt gestorben. Leider tut ihm vom vielen rennen auch sehr oft das Bein weh und er kann nicht mehr laufen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. Juni 2016 um 8:40
In Antwort auf xxmaybexx1

Ja, er geht in einen waldkindergarten und
es gibt an einer Stelle einen Zugang zum Bach, den die Eltern extra gemeinsam für die Kinder freigelegt haben damit sie dort am Wasser spielen können (der Bach ist bei trockenem Wetter so 10 cm tief, bei viel Regen circa doppelt so viel an dieser Stelle).

Mein Sohn kennt diesem Zugang und die Erzieher haben nicht damit gerechnet... So ist er vom Weg ab, die "Böschung" runter - konnte nicht bremsen weil es nass war und lag schwups drinnen

Ich bin ehrlich, dass ging mir lange nach... Nicht wegen dem Unfall an sich sondern der Art wie die Kita bzw. die anwesende Erzieherin damit umging.
Es waren Minusgrade und der Fußweg zurück mit einer Gruppe 2- Jähriger zur Kita dauert von dort aus 20 Minuten... Er musste trotz Bollerwagen (und darin enthaltener Wechselkleidung/Rettungsdecke) mit seinen nassen Sachen zurück gehen. Informiert wurde ich erst beim Abholen und mir konnte keiner sagen ob er Wasser geschluckt hat bzw. ob er Untergetaucht ist. Er hatte eine Unterkühlung.


oh gott der arme

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. Juni 2016 um 8:45

Mein sohn
ist 2,5 und auch so ein wegläufer.. Er hört auch nicht wenn ich hinter ihm her brülle, dann dreht er sich höchstens nochmal um grinst und rennt weiter Und Zuhause wenn er Zähne putzen, anziehen usw muss rennt er weg und versteckt sich unterm Tisch oder in seinem Bett..

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. Juni 2016 um 12:14

Das machen sie nur,
Wenn sie wissen, dass du ihnen hinterherläufst.
Das habe ich nicht gemacht, in dem Alter lief mein kind dann meist ein bus 2 m vor mir her, nur über die Strasse musste sie kurz an die Hand.
Erklär ihm immer wieder, dass er nicht auf die Strasse darf.
Mein kind wusste das mit 2.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. Juni 2016 um 12:17
In Antwort auf xxmaybexx1

Ja, er geht in einen waldkindergarten und
es gibt an einer Stelle einen Zugang zum Bach, den die Eltern extra gemeinsam für die Kinder freigelegt haben damit sie dort am Wasser spielen können (der Bach ist bei trockenem Wetter so 10 cm tief, bei viel Regen circa doppelt so viel an dieser Stelle).

Mein Sohn kennt diesem Zugang und die Erzieher haben nicht damit gerechnet... So ist er vom Weg ab, die "Böschung" runter - konnte nicht bremsen weil es nass war und lag schwups drinnen

Ich bin ehrlich, dass ging mir lange nach... Nicht wegen dem Unfall an sich sondern der Art wie die Kita bzw. die anwesende Erzieherin damit umging.
Es waren Minusgrade und der Fußweg zurück mit einer Gruppe 2- Jähriger zur Kita dauert von dort aus 20 Minuten... Er musste trotz Bollerwagen (und darin enthaltener Wechselkleidung/Rettungsdecke) mit seinen nassen Sachen zurück gehen. Informiert wurde ich erst beim Abholen und mir konnte keiner sagen ob er Wasser geschluckt hat bzw. ob er Untergetaucht ist. Er hatte eine Unterkühlung.

Das ust auch einen kind
Un unserem waldkuga passiert.
Bei uns hat man ihn umgezogen, er hat mal kurz richtig gefroren, aber besser als die nassen sachen anzuhaben.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. Juni 2016 um 12:47
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Das machen sie nur,
Wenn sie wissen, dass du ihnen hinterherläufst.
Das habe ich nicht gemacht, in dem Alter lief mein kind dann meist ein bus 2 m vor mir her, nur über die Strasse musste sie kurz an die Hand.
Erklär ihm immer wieder, dass er nicht auf die Strasse darf.
Mein kind wusste das mit 2.
LG

Das wissen sie nicht
dann hast du eben eins wo vorsichtiger ist, schau mal hier:


Kinder können die Gefahren des Straßenverkehrs nicht richtig einschätzen!

Manchmal ist es zum Haare raufen: Kinder reagieren im Straßenverkehr häufig völlig irrational und oft unverständlich für Erwachsene. Was für uns aufgrund jahrelanger Erfahrung selbstverständlich ist, müssen Kinder erst erfahren und erlernen und lassen sich dabei allzu gern ablenken.
Sich "verkehrsgerecht" zu verhalten, muss von Kindern erst erlernt werden!

Kinder möchten auch auf der Straße immer in Bewegung sein und haben es schwer, sich über längere Zeit im Straßenverkehr "defensiv" und "zurückhaltend" zu verhalten. Wir Eltern sollten diese Verhaltensunterschiede kennen, um unsere Kinder entsprechend einschätzen und richtig reagieren zu können.

Als Fußgänger können Kinder frühestens mit 10 Jahren den Anforderungen des Straßenverkehrs vollauf gewachsen sein. Bis zu diesem Alter ist ihr Sehvermögen, ihre Fähigkeit zur Ortung von Geräuschen und ihre Motorik noch nicht ausreichend ausgebildet. Als Fahrradfahrer sollten sie sogar erst mit 14 Jahren eigenständig am Verkehr teilnehmen.
Was Kinder im Straßenverkehr sehen.

Kinder können wegen ihrer geringeren Größe die Straße nicht so überblicken wie Erwachsene. Ihr Blickwinkel ist sehr viel kleiner und häufig sind es parkende Autos, die ihnen die Sicht komplett versperren. Außerdem können sie während der Grundschulzeit -bis zum zehnten Lebensjahr- Entfernung und Geschwindigkeit sich nähernder Fahrzeuge nicht richtig einschätzen.
Von einem 8 Jahre alten Kind darf und kann noch keine verlässliche Links-Rechts-Wahrnehmung verlangt werden. Untersuchungen aus der Praxis haben gezeigt, dass nur gut die Hälfte der Erstklässler, erst nach links und dann nach rechts schauen, bevor sie die Straße überqueren. Auch wenn fast alle Kinder von dieser Regel wussten oder wissen, die konkrete Umsetzung ist in diesem Alter nicht sichergestellt.

Wichtig zu wissen: Damit Kinder verlässlich und auch wahrnehmungsoffen nach rechts und links schauen, müssen sie unbedingt stehen bleiben. Denn beim Laufen -auch über die Straße- haben sie (wahrnehmungstechnisch) nur den Blick nach vorn und in Laufrichtung.
Was Kinder im Straßenverkehr hören.

Bis Kinder das Alter von 6 Jahren erreicht haben, ist es ihnen nur eingeschränkt möglich, Geräusche richtig einzuordnen, ihre Herkunft zu orten und wichtige von unwichtigen zu trennen. Noch dazu überfordert die Vielzahl der unterschiedlichen akustischen Reize im Straßenverkehr (zudem gepaart mit den optischen Eindrücken) die Kinder vollkommen. Sie sind fast permanent abgelenkt und reagieren verständlicherweise häufig "kopflos".
Wie Kinder sich im Straßenverkehr bewegen.

Kleinere Kinder bis zum Alter von 6 Jahren haben meist einen ungezügelten Bewegungsdrang. Sie können noch nicht wirklich unterscheiden zwischen Garten und Parkplatz, zwischen Bürgersteig und Straße. Sie laufen und springen wie immer und reagieren auf äußere Einflüsse spontan: Dadurch wird ihr Verhalten für andere Verkehrsteilnehmer unberechenbar. Kleinere Kinder können eine einmal begonnene Handlung nicht abrupt unterbrechen. Laufen sie einem Ball hinterher, können sie nicht plötzlich anhalten, wenn der Ball auf die Straße rollt.
Was Kinder im Straßenverkehr denken.

Kinder denken und handeln "ich-bezogen"! Das bedeutet, dass sie meinen, dass alles was sie im Straßenverkehr sehen und erkennen, auch die anderen Verkehrsteilnehmer sehen und erkennen. Es ist ihnen bis zum Alter von etwa 8 Jahren unbegreiflich, dass ein Auto einen Bremsweg benötigt, um zum Stehen zu kommen. Schließlich vermögen sie selbst es ja auch (fast) sofort stehen zu bleiben. Erst mit etwa 8 oder 9 Jahren erlernen die Kinder die Fähigkeit, sich auch in Perspektiven von anderen Personen hineinversetzen zu können.
Wie Kinder im Straßenverkehr handeln.

Kleinere Kinder sind noch nicht in der Lage zwei oder mehr Handlungen gleichzeitig zu koordinieren. Wird ihre Aufmerksamkeit durch andere Kinder, durch Tiere oder Spiele gebunden, so ist für die Konzentration auf den Straßenverkehr kein Platz mehr. Ein wirkliches Gefahrenbewusstsein entwickelt sich erst sehr viel später. Frühestens mit 10 Jahren haben Kinder die Fähigkeit entwickelt auch vorausschauend handeln zu können. Aber erst mit 14 Jahren ist ihre Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit so weit entwickelt, dass sie sich auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren können.



Quelle: Kinderfahrradladen.de

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. Juni 2016 um 14:29
In Antwort auf xxomandragoraoxx

Das wissen sie nicht
dann hast du eben eins wo vorsichtiger ist, schau mal hier:


Kinder können die Gefahren des Straßenverkehrs nicht richtig einschätzen!

Manchmal ist es zum Haare raufen: Kinder reagieren im Straßenverkehr häufig völlig irrational und oft unverständlich für Erwachsene. Was für uns aufgrund jahrelanger Erfahrung selbstverständlich ist, müssen Kinder erst erfahren und erlernen und lassen sich dabei allzu gern ablenken.
Sich "verkehrsgerecht" zu verhalten, muss von Kindern erst erlernt werden!

Kinder möchten auch auf der Straße immer in Bewegung sein und haben es schwer, sich über längere Zeit im Straßenverkehr "defensiv" und "zurückhaltend" zu verhalten. Wir Eltern sollten diese Verhaltensunterschiede kennen, um unsere Kinder entsprechend einschätzen und richtig reagieren zu können.

Als Fußgänger können Kinder frühestens mit 10 Jahren den Anforderungen des Straßenverkehrs vollauf gewachsen sein. Bis zu diesem Alter ist ihr Sehvermögen, ihre Fähigkeit zur Ortung von Geräuschen und ihre Motorik noch nicht ausreichend ausgebildet. Als Fahrradfahrer sollten sie sogar erst mit 14 Jahren eigenständig am Verkehr teilnehmen.
Was Kinder im Straßenverkehr sehen.

Kinder können wegen ihrer geringeren Größe die Straße nicht so überblicken wie Erwachsene. Ihr Blickwinkel ist sehr viel kleiner und häufig sind es parkende Autos, die ihnen die Sicht komplett versperren. Außerdem können sie während der Grundschulzeit -bis zum zehnten Lebensjahr- Entfernung und Geschwindigkeit sich nähernder Fahrzeuge nicht richtig einschätzen.
Von einem 8 Jahre alten Kind darf und kann noch keine verlässliche Links-Rechts-Wahrnehmung verlangt werden. Untersuchungen aus der Praxis haben gezeigt, dass nur gut die Hälfte der Erstklässler, erst nach links und dann nach rechts schauen, bevor sie die Straße überqueren. Auch wenn fast alle Kinder von dieser Regel wussten oder wissen, die konkrete Umsetzung ist in diesem Alter nicht sichergestellt.

Wichtig zu wissen: Damit Kinder verlässlich und auch wahrnehmungsoffen nach rechts und links schauen, müssen sie unbedingt stehen bleiben. Denn beim Laufen -auch über die Straße- haben sie (wahrnehmungstechnisch) nur den Blick nach vorn und in Laufrichtung.
Was Kinder im Straßenverkehr hören.

Bis Kinder das Alter von 6 Jahren erreicht haben, ist es ihnen nur eingeschränkt möglich, Geräusche richtig einzuordnen, ihre Herkunft zu orten und wichtige von unwichtigen zu trennen. Noch dazu überfordert die Vielzahl der unterschiedlichen akustischen Reize im Straßenverkehr (zudem gepaart mit den optischen Eindrücken) die Kinder vollkommen. Sie sind fast permanent abgelenkt und reagieren verständlicherweise häufig "kopflos".
Wie Kinder sich im Straßenverkehr bewegen.

Kleinere Kinder bis zum Alter von 6 Jahren haben meist einen ungezügelten Bewegungsdrang. Sie können noch nicht wirklich unterscheiden zwischen Garten und Parkplatz, zwischen Bürgersteig und Straße. Sie laufen und springen wie immer und reagieren auf äußere Einflüsse spontan: Dadurch wird ihr Verhalten für andere Verkehrsteilnehmer unberechenbar. Kleinere Kinder können eine einmal begonnene Handlung nicht abrupt unterbrechen. Laufen sie einem Ball hinterher, können sie nicht plötzlich anhalten, wenn der Ball auf die Straße rollt.
Was Kinder im Straßenverkehr denken.

Kinder denken und handeln "ich-bezogen"! Das bedeutet, dass sie meinen, dass alles was sie im Straßenverkehr sehen und erkennen, auch die anderen Verkehrsteilnehmer sehen und erkennen. Es ist ihnen bis zum Alter von etwa 8 Jahren unbegreiflich, dass ein Auto einen Bremsweg benötigt, um zum Stehen zu kommen. Schließlich vermögen sie selbst es ja auch (fast) sofort stehen zu bleiben. Erst mit etwa 8 oder 9 Jahren erlernen die Kinder die Fähigkeit, sich auch in Perspektiven von anderen Personen hineinversetzen zu können.
Wie Kinder im Straßenverkehr handeln.

Kleinere Kinder sind noch nicht in der Lage zwei oder mehr Handlungen gleichzeitig zu koordinieren. Wird ihre Aufmerksamkeit durch andere Kinder, durch Tiere oder Spiele gebunden, so ist für die Konzentration auf den Straßenverkehr kein Platz mehr. Ein wirkliches Gefahrenbewusstsein entwickelt sich erst sehr viel später. Frühestens mit 10 Jahren haben Kinder die Fähigkeit entwickelt auch vorausschauend handeln zu können. Aber erst mit 14 Jahren ist ihre Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit so weit entwickelt, dass sie sich auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren können.



Quelle: Kinderfahrradladen.de

Es gibt
Tatsächlich kulturen, bei denen die Kinder nicht weglaufen.
Sogar Tierkunder laufen der Mutter hinterher, nur wir in der westlichen Welt scgaffen es, dass znd kunder weglaufen.
In Asien spielen die kinder neben dem Arbeitsplatz der Mutter, da fahren auch Autos.
Mein kind ist auch nicht das erste, das mit mir aufwächst.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. Juni 2016 um 15:18
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Es gibt
Tatsächlich kulturen, bei denen die Kinder nicht weglaufen.
Sogar Tierkunder laufen der Mutter hinterher, nur wir in der westlichen Welt scgaffen es, dass znd kunder weglaufen.
In Asien spielen die kinder neben dem Arbeitsplatz der Mutter, da fahren auch Autos.
Mein kind ist auch nicht das erste, das mit mir aufwächst.
LG

Schön und gut
aber in vielen dieser Kulturen wird um ein Kind auch wenger Aufhebens gemacht.Außer es eigent sich um zu arbeiten.
In Indien z.B. Da fällt es dann halt beim Spielen in den Fluss mit der Gerbsäure, wird überfahren oder hat andere Unfälle. etc. Nicht weil es den Eltern unbedingt egal wäre,sondern weil bei so einer Armut diese Menschen eben weniger Rechte und Schutz haben.

Und selbst wenn.
Iich lebe hier mit drei lebendigen Kindern die eben eine Ansage und eine Hand mehr brauchen wie ein anderes. So wären sie in jedem Land. Und damit sie auch noch lange lebendig meine Nerven strapazieren, passe ich lieber mehr auf.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Du willst nichts mehr verpassen?
facebook

Das könnte dir auch gefallen