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Schreibaby

1. September 2017 um 6:55

Hallo zusammen.

Meine Tochter, jetzt 3 Monate alt schreit und quengelt seit ihrem 2. Lebenstag. Sogar die kinderkrankenschwestern waren überfordert.
Egal was man machte. Ich beschäftige sie den ganzen Tag da sie auch sehr wenige Schlafphasen hat, trage sie den ganzen Tag (Tragetuch klappt manchmal)denn sobald ich sie weglege (in ihren Laufstall) fängt sie an zu schreien und das so arg das sie sich in Rage schreit. Manchmal ist es schwer sie zu beruhigen. Ich habe keine freie Minute. Es gibt keine bestimmten Zeiten wo sie schreit. Es ist einfach der ganze Tag.
Sie schreit auch wenn sie müde ist und nicht in den Schlaf findet auch wenn ich mit ihr spazieren bin. Der Ort hört dann das wir beide unterwegs sind.
Hab es auch mit dem pucken probiert aber das hilft ihr (warum auch immer) nicht viel meist schreit sie noch mehr.
Sie findet auch sehr schwer in den Schlaf. Wir haben unser Ritual aber das interessiert sie auch nicht. Sie quengelt dann wenn sie schlafen soll.
Manchmal klappt es das sie in ihrem beistellbett schläft aber so wie heute war sie nach drei Stunden wach und seitdem habe ich sie auf der Brust liegen. Sie schläft jetzt und ich bin seitdem wach.
Sie lässt sich wenn ich sie hinlege nicht lange für etwas interessieren. Ich gebe ihr Spielsachen in die Hand ,spiel mit ihren Rasseln,mach ihr die Spieluhr an. Nichts hilft. Sie schreit.
Man ist mit seinem Latein am Ende und hört nur "das wird besser"
man ist irgendwie isoliert dadurch denn andere verstehen nicht warum das Baby nicht aufhört und man ist dann gerne ungesehen weil es störend ist wenn das Baby nicht aufhört zu schreien.

Ich hab sicherlich noch einiges vergessen aber sie wird langsam wieder wach und dann komm ich nicht zum schreiben.
vielleicht gibt es hier einige die das auch durch machen oder gemacht haben und man sich austauschen kann.

Lexel

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1. September 2017 um 9:28
In Antwort auf lexel06

Hallo zusammen. 

Meine Tochter, jetzt 3 Monate alt schreit und quengelt seit ihrem 2. Lebenstag. Sogar die kinderkrankenschwestern waren überfordert. 
Egal was man machte. Ich beschäftige sie den ganzen Tag da sie auch sehr wenige Schlafphasen hat, trage sie den ganzen Tag (Tragetuch klappt manchmal)denn sobald ich sie weglege (in ihren Laufstall) fängt sie an zu schreien und das so arg das sie sich in Rage schreit. Manchmal ist es schwer sie zu beruhigen. Ich habe keine freie Minute.  Es gibt keine bestimmten Zeiten wo sie schreit. Es ist einfach der ganze Tag.
Sie schreit auch wenn sie müde ist und nicht in den Schlaf findet auch wenn ich mit ihr spazieren bin. Der Ort hört dann das wir beide unterwegs sind. 
Hab es auch mit dem pucken probiert aber das hilft ihr (warum auch immer) nicht viel meist schreit sie noch mehr. 
Sie findet auch sehr schwer in den Schlaf. Wir haben unser Ritual aber das interessiert sie auch nicht. Sie quengelt dann wenn sie schlafen soll.
Manchmal klappt es das sie in ihrem beistellbett schläft aber so wie heute war sie nach drei Stunden wach und seitdem habe ich sie auf der Brust liegen. Sie schläft jetzt und ich bin seitdem wach.
Sie lässt sich wenn ich sie hinlege nicht lange für etwas interessieren. Ich gebe ihr Spielsachen in die Hand ,spiel mit ihren Rasseln,mach ihr die Spieluhr an. Nichts hilft. Sie schreit. 
Man ist mit seinem Latein am Ende und hört nur "das wird besser"
man ist irgendwie isoliert dadurch denn andere verstehen nicht warum das Baby nicht aufhört und man ist dann gerne ungesehen weil es störend ist wenn das Baby nicht aufhört zu schreien.  

Ich hab sicherlich noch einiges vergessen aber sie wird langsam wieder wach und dann komm ich nicht zum schreiben. 
vielleicht gibt es hier einige die das auch durch machen oder gemacht haben und man sich austauschen kann. 

Lexel

Hi, 
ich kann dir mitfühlen. Mein Kleiner war auch so. Es hat einige Monate gedauert und ich ging irgendwann am Zahnfleisch und konnte mir weiter Kinder erstmal nicht vorstellen. Eine Möglichkeit wären noch Verdauungsprobleme, falls sie Flasche bekommt. 
Es sind nicht alle Kinder so, glaub mir. Auch wenn die Mütter das sagen, deren Kinder nachmittags 3 Std . schlafen und nachts 1- 2x wach werden.Da konnte ich nur lachen. Die wissen nicht was es heißt, wenn das Baby den ganzen Tag schreit u beschäftigt werden muß und nachts schwer einschläft. Erst wenn sie selbst so eines bekommen. 
Ich kann dir nur sagen durchhalten, mache Babys sind so. Es wurde besser, als er mobiler wurde und mehr Dinge tun konnte. Pucken und Tragetuch hat die Sache auch ehr verschlimmert. 
Lg

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1. September 2017 um 19:27

Das unterschreibe ich! Genauso wie du schreibst ist es und irgendwann wird es wirklich besser! Meine Maus hat auch das erste Lebensjahr nur durchgeschriehen und so gut wie nie geschlafen 😩
So oft hab ich mich gefragt warum? Und die Antwort ist das die Kinder zu den Eltern kommen die das schaffen ! 
Bei uns würde es tatsächlich mit Osteopathie besser aber sie war immer noch quengeliger wie andere Babys und schien irgendwie nie zufrieden.
Bei uns wurde es erst besser seit sie das laufen gelernt hat! Jetzt ist sie zwei und immer noch etwas fordernder und nennen wir es mal willensstark 😉 Aber sie hat so ein liebes Wesen und für ihr Alter ist die sehr emphatisch und wenn sie merkt das es jemand anderen schlecht geht ist sie sofort zum trösten da!
kopf hoch, ihr findet euren Weg! Und Probier es mal mit einem Fön beim einschlafen! Ich hatte mir dann eine Geräusch App runter geladen und hab das immer laufen lassen wenn sie müde war und da ist sie immer schnell zur Ruhe gekommen und dann eingeschlafen!

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2. September 2017 um 22:54

ich finde deine beiträge gut und sie treffen den nagel auf den kopf , obwohl es bei mir schon 30 jahre her ist weiß ich noch genau wie es war, als ich die ersten male gehört habe mit den beiden anderen darfst du kommen aber bitte nicht mit chris, meine oma hat mich gebeten nicht mehr mit dem kleinen zu kommen, ich habe mich dann bei keinem mehr aufgedrängt und immer gleich abgesagt, bin lieber in aller ruhe (soweit man die nach wochlangen schlafentzug hat) mit den kindern spazieren gegangen und auf dem spielplatz, auch wenn er immer im wagen schrie habe ich gesagt das es so ist wie es ist und es gab kaum blöde kommentare, ich habe trotz dem ewigen schreien die rituale meiner beiden großen und sein ritual in sachen essen und schlafengehen weitergemacht, irgendwann wurde es etwas besser über tag aber die nächte blieben noch so bis zu seinem 1. geb, als hätte jemand einen schalter umgelegt ,
da ich weiß wie schlimm es ist mit einem schreikind habe ich hier angeboten wenn gewünscht die mütter zu entlasten und mal mit dem kind durch die gegend zu gehen damit die mutter mal ein bisschen zur ruhe kommt, das hätte mir damals sehr geholfen aber leider kommt da kaum einer auf die idee, wenn es bei uns in der nähe wäre würde ich sofort helfen,
ich habe nach ihm noch 2 kinder bekommen, die waren sehr ausgeglichen, lg und kopf hoch so schwer es ist es werden auch bessere zeiten kommen

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2. September 2017 um 23:40
In Antwort auf lexel06

Hallo zusammen. 

Meine Tochter, jetzt 3 Monate alt schreit und quengelt seit ihrem 2. Lebenstag. Sogar die kinderkrankenschwestern waren überfordert. 
Egal was man machte. Ich beschäftige sie den ganzen Tag da sie auch sehr wenige Schlafphasen hat, trage sie den ganzen Tag (Tragetuch klappt manchmal)denn sobald ich sie weglege (in ihren Laufstall) fängt sie an zu schreien und das so arg das sie sich in Rage schreit. Manchmal ist es schwer sie zu beruhigen. Ich habe keine freie Minute.  Es gibt keine bestimmten Zeiten wo sie schreit. Es ist einfach der ganze Tag.
Sie schreit auch wenn sie müde ist und nicht in den Schlaf findet auch wenn ich mit ihr spazieren bin. Der Ort hört dann das wir beide unterwegs sind. 
Hab es auch mit dem pucken probiert aber das hilft ihr (warum auch immer) nicht viel meist schreit sie noch mehr. 
Sie findet auch sehr schwer in den Schlaf. Wir haben unser Ritual aber das interessiert sie auch nicht. Sie quengelt dann wenn sie schlafen soll.
Manchmal klappt es das sie in ihrem beistellbett schläft aber so wie heute war sie nach drei Stunden wach und seitdem habe ich sie auf der Brust liegen. Sie schläft jetzt und ich bin seitdem wach.
Sie lässt sich wenn ich sie hinlege nicht lange für etwas interessieren. Ich gebe ihr Spielsachen in die Hand ,spiel mit ihren Rasseln,mach ihr die Spieluhr an. Nichts hilft. Sie schreit. 
Man ist mit seinem Latein am Ende und hört nur "das wird besser"
man ist irgendwie isoliert dadurch denn andere verstehen nicht warum das Baby nicht aufhört und man ist dann gerne ungesehen weil es störend ist wenn das Baby nicht aufhört zu schreien.  

Ich hab sicherlich noch einiges vergessen aber sie wird langsam wieder wach und dann komm ich nicht zum schreiben. 
vielleicht gibt es hier einige die das auch durch machen oder gemacht haben und man sich austauschen kann. 

Lexel

Liebe Lexel,
du hast schon viele tolle Antworten bekommen aber bei dem Thema muss ich auch immer noch meinen Senf dazu geben. 
Es hilft dir wahrscheinlich nicht, das jetzt zu hören aber vielleicht gibt es dir ein bisschen Hoffnung für die Zukunft.
Ich hatte zwei Schreibabys. 
Die Schreibabyzeit von meinem ersten Sohn war so komisch das klingen mag mit Abstand die schwerste Zeit in meinem Leben.
Ich habe inzwischen drei Kinder, zwei davon wie gesagt Schreikinder, habe einiges an Erfahrung gesammelt,  Trotzphasen mit allem Pipapo teilweise von drei Kindern auf einmal mitgemacht aber nichts davon hat mich auch nur ansatzweise so zur Verzweiflung gebracht wie das Schreien meines ersten Babies damals.
Was ich dir also aus meiner Erfahrung sagen kann, so wenig tröstlich das für den Augenblick ist: Das Schreien wird irgendwann einfach vorbei sein und ab dann geht es nur noch  bergauf. 
Viel Kraft und alles Gute!

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3. September 2017 um 18:17

Danke für die vielen Antworten.
Beim Osteopathen waren wir schon. Bisher keine Besserung aber auch nicht was sie hat. Ich geb sie an die Omas und die Paten ab aber ich bekomm sie schneller wieder zurück weil sie sich warum auch immer in Rage schreit. Sie akzeptieren es zwar das sie schreit aber für normal halten die es auch nicht. 
Der kinderarzt hat mich an eine schreiiambulanz verwiesen. Seit dem ersten Besuch beim Kinderarzt als dieser mir sagte sie ist ebensound das ich nichts falsch mache würde ich schon deutlich ruhiger aber es zerreißt einem das Herz wenn sie so schreien (auch auf dem Arm) und sie nicht aufhören. 

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3. September 2017 um 18:20
In Antwort auf jane8113

Liebe Lexel,
du hast schon viele tolle Antworten bekommen aber bei dem Thema muss ich auch immer noch meinen Senf dazu geben. 
Es hilft dir wahrscheinlich nicht, das jetzt zu hören aber vielleicht gibt es dir ein bisschen Hoffnung für die Zukunft.
Ich hatte zwei Schreibabys. 
Die Schreibabyzeit von meinem ersten Sohn war so komisch das klingen mag mit Abstand die schwerste Zeit in meinem Leben.
Ich habe inzwischen drei Kinder, zwei davon wie gesagt Schreikinder, habe einiges an Erfahrung gesammelt,  Trotzphasen mit allem Pipapo teilweise von drei Kindern auf einmal mitgemacht aber nichts davon hat mich auch nur ansatzweise so zur Verzweiflung gebracht wie das Schreien meines ersten Babies damals.
Was ich dir also aus meiner Erfahrung sagen kann, so wenig tröstlich das für den Augenblick ist: Das Schreien wird irgendwann einfach vorbei sein und ab dann geht es nur noch  bergauf. 
Viel Kraft und alles Gute!

Danke. Ich hoffe das es bei meiner Maus auch so sein wird. 
Wenn mich die Leute jetzt fragen ob ich noch eins möchte ist meine Antwort: nein. 
Wie hast du das mit einem zweiten hinbekommen? 
Denn das erste will ja auch bespasst werden und deine Aufmerksamkeit haben. Bei mir kommt ja schon der Hund zu kurz seit die kleine da ist 

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3. September 2017 um 22:47
In Antwort auf lexel06

Danke für die vielen Antworten.
Beim Osteopathen waren wir schon. Bisher keine Besserung aber auch nicht was sie hat. Ich geb sie an die Omas und die Paten ab aber ich bekomm sie schneller wieder zurück weil sie sich warum auch immer in Rage schreit. Sie akzeptieren es zwar das sie schreit aber für normal halten die es auch nicht. 
Der kinderarzt hat mich an eine schreiiambulanz verwiesen. Seit dem ersten Besuch beim Kinderarzt als dieser mir sagte sie ist ebensound das ich nichts falsch mache würde ich schon deutlich ruhiger aber es zerreißt einem das Herz wenn sie so schreien (auch auf dem Arm) und sie nicht aufhören. 

hallo  lexel06
damals gab es noch keine schreiambulanz, ich bin enttäuscht darüber was du als erfahrung schreibst, ich bin als meiner 3 mon alt war und ich kurz vor einem ausraster war zu meiner kiä hin, dort bin ich zusammengebrochen weil ich nicht mehr weiterwußte, sie konnte mir auch nicht helfen in dem sinne aber immer wenn ich mal sehr unten war hat sie spontan einen termin machen lassen und mit mir geredet, der kleine schrie auf dem arm der arzthelferin und sie hat mit mir nur gesprochen, es ging nicht darum etwas zu verändern oder besser zu machen (ich hatte ja schon alles gemacht was ich konnte und auch ausprobiert) sondern nur um mich und was mir auf dem herzen lag, danach bin ich mit dem schreienden kind und den beiden anderen noch ein eis essen gegangen und hatte wieder kraft und zuversicht für die nächsten wochen, ich bin ihr heute noch dankbar das sie für mich da war, verstehen kann das keiner der es nicht selbst erlebt hat, für die ist es ja schon nervig wenn das kleine quarkt bis das fläschchen fertig ist,
du kannst nur für sie da sein, ich habe meinen in der wohnung immer da gehabt wo ich war um essen zu kochen und mal sauber zu machen oder wäsche waschen und habe einfach erzählt was ich gerade mache, manchmal wenn er im wohnzimmer auf dem kissen auf dem boden lag und ich was gestrickt hatte wurde er ruhiger und sah sich um, sobald mal jemand ins zimmer kam war es wieder vorbei, und wenn fremde kamen war es ganz schlimm, da hat er richtig geschrieen weil es ihm vielzuviel war, glg

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