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Schreiben an den Vorastand der Bank... Hilfe!!!

31. Juli 2013 um 9:54

Hallo,
ich bin sonst echt nicht auf den Kopf gefallen und schreibe sonst alles ohne Probleme- aber diesmal brauche ich Hilfe, ich bin einfach zu emotional...

Ich benötige Hilfe bei einem "Beschwerdebrief" an den Vorstand der Ortsansässigen Bank.
Wir wurden beim Grundstückskauf vom Mitarbeiter (der Typ hat das gesamte Immobilienwesen unter sich) verarscht... Er hat uns nicht mitgeteilt, dass es zu unserem Grundstück Vorschriften gibt.In dem Fall müssen wir von unserem 460 qm Grundstück 90qm Renatuiesierungsbepflanzung anlegen weil wir ein Endgrundstück haben. Ich habe den Herrn mehrfach gefragt, ob es irgendwelche Besonderheiten gibt- nein gäbe es nicht und auf meine Frage, was das für ein grüner Streifen im Plan sei, meinte er da hätte wohl mein Drucker gesponnen, der grüne Streifen hätte keinerlei bedeutung... So ein A....
Die Folgen für uns:
- Das Grundstück kaufen wir jetzt nicht, denn rechnet man die nicht nutzbaren 90qm ab bekommt das Grundstück einen utopischen Preis...
- Das kompromissgrundstück ist viel kleiner und liegt mittendrin, vorher hatten wir so ein schönes Eckgrundstück ganz am Rande
- Das Haus muss komplett umgeplant werden, die Küche nicht mehr passen weil alles spiegelverkehrt ist...
- Wir haben leider keine andere Wahl weil unsere Finanzierung nicht rückgängig zu machen ist.
- wer weiß, was da, vom Ärger mal abgesehen, sonst noch an zusatzkosten auf uns zu kommt, da dieses Grundstück auf einem Hang liegt...


Tja, unser Tarum vom Haus hat jetzt schon einen bitteren Beigeschmack und am liebsten würden wir gar nichts mehr machen, geht aber nicht.
Sorry, wenn ich wirr schreibe oder viele Fehler machen, ich bin so aufgewühlt...

Wie schreibe ich das jetzt? Kann mir wer helfen? Ich will, dass dem Typ der A... aufgerissen wird, zumal wir kein Einzelschicksal sind. Es gab deshalb schon eine Sondersitzung im Rathaus... Familein müssen zum Teil Dinge wieder abreißen lassen...

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31. Juli 2013 um 10:34

Hi,
ich weiß gerade nicht, was ich erwarte... Zumindest eine Entschuldigung oder sowas. Uns wurde schon geraten das ganze an den anwalt weiter zu geben... ich weiß noch nicht, wollte der Bank erstmal die chance geben sich zu äußern und wenn die uns doof kommen... Mal schauen...

Der Herr wird das wohl mit voller Absicht gemacht haben... er ist im Rat der betroffenen Stadt und hat mehrfach betont, dass er aktiv an den Plänen für dieses Gebiet mitgearbeitet hat... Auf meine Frage, was denn da für ein grüner Streifen in unserem Grundstück sei meinte er ja, es ist ein Druckerfehler... Naja.. Und da wir nicht als einzige betrogen wurden... Der wollte möglichst schnell ein unattraktives Grundstück loswerden...

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31. Juli 2013 um 10:55

Danke schonmal!
Würdest du vielleicht einen Blick auf mein Schreiben werfen, wenn ich es dir PN schicke?

Nur, wenns Ok für dich ist, möchte mich nicht aufdängen... Ein "nein" wär keine Katastrophe

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31. Juli 2013 um 11:38

Ich verstehe eins nicht...
du schreibst das haus ist komplett fertig geplant...mit küche?!...

wie kann das sein ohne das man überhaupt ein grundstück besitzt???

bei uns war das grundstück und die ausrichtung etc etc. total wichtig für die planung.

bei der Planung sollte der B-Plan auch eine Rolle spielen, weil da eben solche sachen wie bepflanzung und so aufgelistet sind.
das ist aber KEINE sache der bank!

ich frage mich wirklich wie man ein haus plant ohne den B-plan zu kennen?!

bitte nicht falsch verstehen...

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31. Juli 2013 um 11:53
In Antwort auf coral_12861868

Ich verstehe eins nicht...
du schreibst das haus ist komplett fertig geplant...mit küche?!...

wie kann das sein ohne das man überhaupt ein grundstück besitzt???

bei uns war das grundstück und die ausrichtung etc etc. total wichtig für die planung.

bei der Planung sollte der B-Plan auch eine Rolle spielen, weil da eben solche sachen wie bepflanzung und so aufgelistet sind.
das ist aber KEINE sache der bank!

ich frage mich wirklich wie man ein haus plant ohne den B-plan zu kennen?!

bitte nicht falsch verstehen...

Der B-Plan
wurde uns zugeschickt... Leider wurde die Seite mit der Pflichtbepflanzung "vergessen"...
Das Haus ist ein Fertighaus, daher ist schon alles fertig... Bzw. wir haben die Küche so geplant, dass unser Küche (erst 2 Jahre alt) dort hinein passt...

Wir hatten alle Daten, die wir für die Hausplanung usw. brauchen, nur halt nicht die Info, dass wir diesen Renaturisierungsstreifen anpflanzen müssen...

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31. Juli 2013 um 11:57

Ich habe beim Bauamt mehrfach angerufen...
... die sagten, dass alle Infos noch bei der Bank liegen, die die Dinge nicht rausrücken und ich für Details dort erfragen muss... Der Herr vom Bauamt war über diese Vorgehensweise auch mehr als verärgert...

Uns geht es ja noch gut... Wir haben einfach etwas Pech... Es gibt schon 2 Fälle, wo die Leute neu gebaute Sachen wieder einreißen müssen weil der Typ Infos falsch weiter gegeben hat- aber da kenne ich die Details nicht....

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31. Juli 2013 um 11:58

Ich verstehe nicht ganz, was die Bank damit zu tun hat...
Erstens: Man plant normalerweise kein Haus, wenn man nicht weiß wie das Grundstück aussieht und wie man dieses bebauen kann.

Zweitens: Man kann sich im örtlichen Bauamt alle nötigen Informationen beschaffen.

Drittens: Banken sind grundsätzlich nicht vertrauenwürdig. In diesem Fall habe ich aber sogar noch ein wenig Verständnis für die Bank. Die Bank muss nicht jeden Strich auf dem Lageplan erklären können. Es gibt Fachleute außerhalb der Bank die das können.....z. B. der Architekt, der das Haus geplant hat.

Beim Hausbau ist man schnell mal bei ein paar 100.000 Euro. Es ist immer wieder erstaunlich, wie blauäugig und uninformiert viele Bauherren an die Sache rangehen.

Ihr müsst euch eingestehen, dass ihr euch zu wenig oder an den falschen Stellen informiert habt. In Verbindung mit einer Bank hat das in der Regel sehr unangenehme Folgen.

Eine einfache Regel...........wenn dein Gegenüber einen Anzug bzw. ein Kostum als Arbeitskleidung trägt.......Banker, Autoverkäufer, Versicherungsvertreter, Anwälte, Investmentberater.......usw, gilt höchste Alamrstufe.

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31. Juli 2013 um 12:02
In Antwort auf xxslo

Der B-Plan
wurde uns zugeschickt... Leider wurde die Seite mit der Pflichtbepflanzung "vergessen"...
Das Haus ist ein Fertighaus, daher ist schon alles fertig... Bzw. wir haben die Küche so geplant, dass unser Küche (erst 2 Jahre alt) dort hinein passt...

Wir hatten alle Daten, die wir für die Hausplanung usw. brauchen, nur halt nicht die Info, dass wir diesen Renaturisierungsstreifen anpflanzen müssen...

Naja
wenn das ein fertighaus ist wurde ja nichts extra was geplant.

ich kenne wirklich keine baufirma die ohne original-grundstücksunterlagen überhaupt irgendwas plant.

letztendlich ist es natürlich ärgerlich für euch, aber ansprüche auf irgendwas hast du nicht weil ihr den kauf ja noch nicht vollzogen habt und somit auch gegen kein vertrag verstoßen wurde

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31. Juli 2013 um 12:19

Doch, es war wohl alles genehmigt...
... aber nachdem der Herr von der Bank noch etwas beim Bauamt "nachgereicht" hat waren die Genehmigungen hinfällig...
Aber wie gesagt- ich kenne da nicht alle Details

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31. Juli 2013 um 12:27
In Antwort auf edipaula1

Ich verstehe nicht ganz, was die Bank damit zu tun hat...
Erstens: Man plant normalerweise kein Haus, wenn man nicht weiß wie das Grundstück aussieht und wie man dieses bebauen kann.

Zweitens: Man kann sich im örtlichen Bauamt alle nötigen Informationen beschaffen.

Drittens: Banken sind grundsätzlich nicht vertrauenwürdig. In diesem Fall habe ich aber sogar noch ein wenig Verständnis für die Bank. Die Bank muss nicht jeden Strich auf dem Lageplan erklären können. Es gibt Fachleute außerhalb der Bank die das können.....z. B. der Architekt, der das Haus geplant hat.

Beim Hausbau ist man schnell mal bei ein paar 100.000 Euro. Es ist immer wieder erstaunlich, wie blauäugig und uninformiert viele Bauherren an die Sache rangehen.

Ihr müsst euch eingestehen, dass ihr euch zu wenig oder an den falschen Stellen informiert habt. In Verbindung mit einer Bank hat das in der Regel sehr unangenehme Folgen.

Eine einfache Regel...........wenn dein Gegenüber einen Anzug bzw. ein Kostum als Arbeitskleidung trägt.......Banker, Autoverkäufer, Versicherungsvertreter, Anwälte, Investmentberater.......usw, gilt höchste Alamrstufe.

Ok...
1. Wir hatten ALLE Unterlagen zum Haus... ALLes, was man braucht, alle Infos zum Grundstück, Notarvertrag fertig zum unterschreiben hier... Und im Vertrag steht plötzlich, dass wir diesen Streifen pflanzen müssen...

2. Dem Bauamt fehlen bis heute Unterlagen von der Bank, die haben auch schon Anwälte an der Sache dran...

3. Ja, hast Recht... Aber wenn die Bank, der Makler der Bank, der als Stadtrat den B-Plan mit ausgearbeitet hat die Unterlagen nur kleckerweise weiter gibt...

Vielleicht waren wir ein wenig zu blauäugig...
Aber ich habe zig Mal mit der Bank, dem Bauamt und sogar der Kreisverwaltung gesprochen... Keiner hatte Infos... Und der, der Infos hatte, hat sie bewußt nicht rausgerückt...

Wir haben ja noch nichts unterschrieben, es ist also noch nicht zu spät, wofür auch immer...

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31. Juli 2013 um 15:26

Warum findest Du die Renaturierung so schlimm?
Ehrlich gesagt, verstehe ich überhaupt nicht weshalb ein Teil-renaturiertes Grundstück plötzlich zum Problem wird

Es sind ja nur 90qm, euch wird ja dadurch nicht der Zutritt zum eigenen Grundstück verweigert. Für mich hört es sich so an als ob Dir wegen der Renaturierung Land verloren geht.

Stell Dir vor, ich kenne sogar Menschen die Teile ihres Grundstückes freiwillig renaturieren, einfach so, weil sie es schön finden etwas für die Flora und Fauna zu tun und von der naturnahen Landschaft als Erholungsort profitieren und da geht es nicht um lächerliche 90qm.

Sei doch froh. Ich würde mich freuen.

Kann es sein, dass ihr das Grundstück doch nicht mehr wolltet und jetzt einfach nach einem Grund sucht?

lg

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31. Juli 2013 um 15:43

Die Nutzfläche verringert sich ja nicht
du darfst es ja weiterhin Nutzen als Garten etc. nur nicht Bebauen, aber eine Bebauung erfolgt ja sowieso niemals auf dem kompletten Grundstück.

Wir reden hier von 90qm, die lassen sich ja geschickt in den Garten integrieren und müssen nicht bebaut werden. Wären sie wahrscheinlich so oder so nicht, da es das Randstück betrifft.

Was den Zwang angeht, stehe ich vollkommen dahinter. Aber das ist wohl eine grundlegende Einstellung. Ich finde jeder Mensch hat eine Verantwortung der Gemeinschaft und der Natur gegenüber. Natürlich kann man sein ganzes Leben nicht daran ausrichten aber die Bepflanzung von standortgerechten PFlanzen ist nun wirklich kein großes Opfer

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31. Juli 2013 um 15:59

Danke... Du verstehst worum es geht...!
Es geht hier ums Prinzip... Ich wurde im Vorfeld getäuscht...
Es geht nicht darum, dass ich das Grundstück nicht will, nur sind dann 90qm nicht nutzbar für uns, das hätte ich gerne vorher gewusst... Wenn ich das Grundstück nicht mehr will sage ich das und gut ist...

Ich darf auch nicht anpflanzen, was ich möchte und schön gar nicht wie ich es möchte...

Jetzt muss ich mich echt schon dafür rechtfertigen warum ich es nicht einsehe verarscht zu werden...

Hier geht es nicht um pro oder contra Renaturierung... Frage mich nur, was da renaturiert werden muss... Dieses Gebiet ist seit Jahrhunderten Ackerland...

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31. Juli 2013 um 16:01

Eine Renaturierung
besteht aus einer Bepflanzung
Man hat halt nicht die freie Auswahl an exotischen Zierpflanzen, sondern muss sich an den Standortgerechten anpassen. Das kann durchaus auch Holunder, Brombeer (also Pflanzen die man auch ernten könnte) oder sogar eine Streuobstwiese sein.

Naturnahe Wiesen dürfen und müssen sogar gemäht werden, die Mahd darf bloß nicht entzogen.

Vielleicht sollte man sich einfach in der unteren Landschaftsbehörde informieren welche Renaturierungsmaßnahmen für diesen Standort gelten und daraufhin entscheiden, statt eine Renaturierung ohne genaueres Wissen zu verteufeln.

Wenn man in NRW wohnt führen das das die Biologischen Stationen sogar kostenlos durch, die Bepflanzung bis zur Mahd wenn man das nicht selbst machen will.

Ich habe das Gefühl, dass viele gar nicht wissen was eine Renaturierung ist und einfach so ihre eigenen Vorstellungen verbreiten, wie z.B. das man das Stück land nicht Nutzen dürfte... Was nicht den Fakten entspricht.

lg

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31. Juli 2013 um 16:11
In Antwort auf xxslo

Danke... Du verstehst worum es geht...!
Es geht hier ums Prinzip... Ich wurde im Vorfeld getäuscht...
Es geht nicht darum, dass ich das Grundstück nicht will, nur sind dann 90qm nicht nutzbar für uns, das hätte ich gerne vorher gewusst... Wenn ich das Grundstück nicht mehr will sage ich das und gut ist...

Ich darf auch nicht anpflanzen, was ich möchte und schön gar nicht wie ich es möchte...

Jetzt muss ich mich echt schon dafür rechtfertigen warum ich es nicht einsehe verarscht zu werden...

Hier geht es nicht um pro oder contra Renaturierung... Frage mich nur, was da renaturiert werden muss... Dieses Gebiet ist seit Jahrhunderten Ackerland...

Vielleicht solltest Du Dich mal mit unteren Naturschutzbehörde in Verbindung setzen
Eine Renaturierung findet immer in Absprache mit dem Eigentümer statt, der auch seine Wünsche miteinbringen darf und soll. Natürlich kannst du nicht einfach irgendwas pflanzen aber du hast doch Mitspracherecht. Es kommt halt auf die Standortvorgaben. Gerade Ackerland wird gerne in Streuobstwiesen verwandelt. Vielleicht ist ein Bepflanzungskonzept mit dem Du Dich anfreunden kann.

Den Beschwerdebrief würde ich so oder so abschicken, weil es da ja um eine falsche Beratung geht und da kann ich Dich absolut verstehen, dass Du nicht hinters Licht geführt werden möchtest.

Ich wollte nur aufzeigen, dass wenn es wirklich euer Traumgrundstück war, eine Renaturierung nicht bedeutet, dass ihr es nicht mehr Nutzen könnt. Ganz im Gegenteil.
Es kann eine Bereicherung sein.

lg

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31. Juli 2013 um 17:25
In Antwort auf eshe_12832251

Vielleicht solltest Du Dich mal mit unteren Naturschutzbehörde in Verbindung setzen
Eine Renaturierung findet immer in Absprache mit dem Eigentümer statt, der auch seine Wünsche miteinbringen darf und soll. Natürlich kannst du nicht einfach irgendwas pflanzen aber du hast doch Mitspracherecht. Es kommt halt auf die Standortvorgaben. Gerade Ackerland wird gerne in Streuobstwiesen verwandelt. Vielleicht ist ein Bepflanzungskonzept mit dem Du Dich anfreunden kann.

Den Beschwerdebrief würde ich so oder so abschicken, weil es da ja um eine falsche Beratung geht und da kann ich Dich absolut verstehen, dass Du nicht hinters Licht geführt werden möchtest.

Ich wollte nur aufzeigen, dass wenn es wirklich euer Traumgrundstück war, eine Renaturierung nicht bedeutet, dass ihr es nicht mehr Nutzen könnt. Ganz im Gegenteil.
Es kann eine Bereicherung sein.

lg

Ok, sorry dann habe ich dich falsch verstanden...
Nichts für ungut Ist gerade alles ein wenig chaotisch hier...

Ich werde meinen Brief mal abschicken, mal schauen, was da von der Bank für eine Antwort kommt...

Gegen eine Renatuierung ist nichts einzuwenden... Nur sind hier die Vorschriften ganz klar vorgegeben und lassen keinen Raum übrig für eine eigene Gestaltung...

"... wird festgesetzt, dass in den Hausgärten Im Bereich der festgesetzten privaten Grünfläche im Süden des Plangebietes ein 3m breiter über die gesamte Länge des Grundstücks Gehölzstreifen anzulegen ist.
Die Pflanzung der Sträucher hat im Dreoiecksverband mit Abständen von, je nach Gehölz, 1-1,5m zwischen den Pflanzen und je Art in Gruppen zu mindestens 3 Gehölzen zu erfplgen.Spätestens nach 2-3 Jahren hat die Auslichtung der Pflanzen zu erfolgen. Eine Anwuchspflege von min. 3 Jahren ist zu gewährleisten. Die Bepflanzung ist fachgerecht anzulegen und dauerhaft zu erhalten:"

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31. Juli 2013 um 17:54

Lass
das mit dem Beschwerdebrief. Wenn überhaupt bekommst du nur eine lapidare Antwort, eher gar keine.

Du schreibst, daß andere Anwälte auch schon dran sind (vom Bauamt). Nimm dir einen Anwalt und besprich mit ihm ob es Sinn macht daß er sich mit dem Verantwortlichen in Verbindung setzt. Letztendlich ist euch ein Schaden entstanden indem ihr nicht das Grundstück in der Größe bekommt wie ihr es wolltet und es euch zugesichert wurde. Gerade die Geschichte mit dem grünen Streifen "da hat der Drucker gesponnen" ist arglistige Täuschung (ich bin kein Jurist, also kann ich nur aus meinem Empfinden heraus argumentieren). Gibt es dafür Zeugen, also wart ihr da wenigstens zu zweit?
In den meisten Gerichten (z.B. Frankfurt) gibt es eine Erstberatung, die kostet 10 Euro und da sagt dir dann ein Anwalt ob das Sinn macht oder nicht und verweist dich ggf. an einen Fachkollegen.

Wenn du aber nur deinen Frust und Ärger loswerden willst: spar dir das Porto, das erzeugt nur noch mehr Frust

Alles Gute

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