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Schreikind hilfe was soll ich noch tun ??

14. März 2009 um 17:08

bin am verzweifeln !

Henri ( 8 Wochen ) schreit den ganzen Tag.
Nix will er.
Net trinken, net schlafen, net spielen.

Brüllt wie am Spiess. Getrunken hat er vorher, in die Hose gemacht auch eben.

Keine Ahnung was er nun noch hat, weiss nicht mehr was tun...

und so ist das Tag für Tag.....

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14. März 2009 um 17:58

Hört sich...
nach Sprung an

Kennen wir zur Genüge, Jonas macht grad den 5.-Woche-Sprung durch...

Besorg dir mal das Buch "Oje, ich wachse", Autor fällt mir leider grad nicht ein, aber im Buchladen wissen die schon Bescheid.

Da steht alles drin zu den acht Sprüngen/Schüben im ersten Lebensjahr, wie man sich als Mama drauf vorbereitet und was das Baby danach alles mehr kann und vor allem, wie man die Krümel beruhigen kann.

Habe auch eine anstrengende Woche hinter mir...

Bei Fragen schreib mir ne PN, ok?

LG von der Leidensgenossin Mieze mit Jonas 5 Wochen 5 Tage alt

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14. März 2009 um 18:18

Hab dir...
bei den Januarflöckchen geantwortet

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14. März 2009 um 19:36

Heey.
Puck ihn doch mal gaaaanz fest, mach den Fön an und leg ihn auf deine Brust..
Hatte zwar zum Glück kein Schreibaby aber wenn er denn mal losgelegt hat, hat es super geholfen..

LG & Viel Kraft..

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14. März 2009 um 20:47

Hab/Hatte auch ein Schreikind
Noah schrie bis zu 12h am Stunden am Tag. Er war nur bei mir auf dem Arm, im Tragetuch, an meiner Brust, hat Millimeterdicht an mir geschlafen,... es war SCHRECKLICH!!! Und ich mit den Nerven total am Ende! Nichts hat geholfen, er hat einfach nur gebrüllt, manchmal bis zu 3 Stunden am Stück um dann kurz einzuschlafen und wieder loszulegen.
Als er dann 11Wochen alt war, war ich so am Ende, dass ich zum Kinderarzt bin und auf eine Überweisung in eine Schreiambulanz bestanden hab. Da fiel dann zum Glück 2 Wochen später ein Termin aus und ich war mit ihm dort bei einer Kinderärztin und Psychologin.
Dort hat er dann auch gleich mal gezeigt, wie er schreien kann und ich habe direkte Hilfestellungen bekommen wie ich noch handeln kann.
Haben ein gemeinsames "Schlaftraining" gemacht und ich führe das jetzt kosequent zu Hause durch und es klappt sehr gut! Bei geringster Abweichung vom Tagesschema hab ich jedoch sofort wieder ein Schreikind!
Inzwischen schreit er nur noch zum Einschlafen, er ist so ausgeglichen, ein richtig tolles Baby und zum 1. Mal kann ich es geniessen Mutter zu sein!!!
Ich hätte es ohne die Hilfe von außen nicht geschafft und dass obwohl ich auch Kinderkrankenschwester und Heilpädagogin bin. Aber beim eigenen Kind ist alles doch anderst!
Ich kann dir so keine Tipps geben, aber schau doch mal im Netz ob es bei euch auch ne Schreiambulanz gibt und ruf da mal an. Mir hat es super geholfen!!!

Verena und Noah (17Wochen)

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14. März 2009 um 20:52

Nur noch ne Anmerkung
weil man immer Tipps bekommt, die dann einem immer das Gefühl vermitteln sie helfen: es mag sein, dass es bei manchen geholfen hat, aber es ist nicht immer das Ei des Columbus!
Es gibt einfach Schreikinder, bei denen weder Tragetuch, Pucken, Osteopath, Homöopathie, Sprungtheorie, Sab Simplex, Fliegergriff, Kirschkernkissen, Fön usw. helfen!!!! (ich hatte so ein Exemplar und hab wirklich ALLES ausprobiert).
Probier es aus, vielleicht hilft es euch, aber wenn nicht such dir Hilfe bei Experten!!!

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14. März 2009 um 21:03

Was bei uns noch geholfen hat
war der Gang zum Osteopathen und zur Naturheilerin. Klar, man muss ein bisschen dranglauben, aber bei uns hat's wirklich wunder gewirkt.

Liebe Grüsse
Shira mit Robin 1.5 Jahre und Karabinchen inside 5+3

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14. März 2009 um 21:04
In Antwort auf psyche_12928493

Hab/Hatte auch ein Schreikind
Noah schrie bis zu 12h am Stunden am Tag. Er war nur bei mir auf dem Arm, im Tragetuch, an meiner Brust, hat Millimeterdicht an mir geschlafen,... es war SCHRECKLICH!!! Und ich mit den Nerven total am Ende! Nichts hat geholfen, er hat einfach nur gebrüllt, manchmal bis zu 3 Stunden am Stück um dann kurz einzuschlafen und wieder loszulegen.
Als er dann 11Wochen alt war, war ich so am Ende, dass ich zum Kinderarzt bin und auf eine Überweisung in eine Schreiambulanz bestanden hab. Da fiel dann zum Glück 2 Wochen später ein Termin aus und ich war mit ihm dort bei einer Kinderärztin und Psychologin.
Dort hat er dann auch gleich mal gezeigt, wie er schreien kann und ich habe direkte Hilfestellungen bekommen wie ich noch handeln kann.
Haben ein gemeinsames "Schlaftraining" gemacht und ich führe das jetzt kosequent zu Hause durch und es klappt sehr gut! Bei geringster Abweichung vom Tagesschema hab ich jedoch sofort wieder ein Schreikind!
Inzwischen schreit er nur noch zum Einschlafen, er ist so ausgeglichen, ein richtig tolles Baby und zum 1. Mal kann ich es geniessen Mutter zu sein!!!
Ich hätte es ohne die Hilfe von außen nicht geschafft und dass obwohl ich auch Kinderkrankenschwester und Heilpädagogin bin. Aber beim eigenen Kind ist alles doch anderst!
Ich kann dir so keine Tipps geben, aber schau doch mal im Netz ob es bei euch auch ne Schreiambulanz gibt und ruf da mal an. Mir hat es super geholfen!!!

Verena und Noah (17Wochen)

@mondblume
Wahnsinn! Da hast du ja echt einiges mitgemacht...leider

Eine Frage hätte ich noch: Hat sich in der Schreiambulanz herausgestellt, woran es gelegen hat? Die Fähigkeit nicht (richtig) (ein) schlafen zu können oder am geregelten Tagesablauf? Ich habe ab und an mal Dokus zum Thema Schreikind gesehen und auch wenn immer wieder gesagt wurde, dass die Gründe sehr unterschiedlich sind, wurde es doch bei den meisten aufgrund dieses "Schlafprogramms" besser.

lg
STefanie

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14. März 2009 um 21:11

@kratzamkopp
Noah hat eine sogannte: Frühkindliche Regulationsstörung
Ich wusste das schon bevor ich dahin bin, aber ich bin einfach selber nicht aus dem Teufelskreis rausgekommen! Ich wusste auch, dass sein Problem das "Umschalten auf Schlaf" ist, aber irgendwie immer den richtigen Punkt verpasst, bzw. konnte er kein Zeichen geben wann er müde ist. Er und ich mussten das beide erst einmal lernen.
Ich halte sehr viel von Osteopathie und Naturheilkunde, geh mit Noah aufgrund eines Geburtstraumas (mitunter ein Grund für das Schreien) hin, seit er eine Woche alt ist, aber leider ist das nicht immer die Lösung. Wobei meine Osteopathin zwischendurch stark an sich selbst gezweifelt hat, weil sie das Schreien nicht in den Griff bekam
Inzwischen bin ich und auch mein Kind viel Entspannter, die Anspannung überträgt sich ja immer vom einem zum anderen und man kommt einfach nicht mehr raus aus dem Ganzen und ist selber völlig verzweifelt.

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