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Schwagerfamilie HASST meinen behinderten Sohn

5. Juli um 11:35 Letzte Antwort: 9. Oktober um 13:00

Es geht um den Bruder von meinem Mann und seine gestörte Frau. 

Sie haben selber 3 Kinder im Alter zwischen fast 4 und einem halben Jahr. Mein Sohn (7j) darf nicht in die Nähe von ihren Kindern kommen, die beiden kleineren werden sofort auf den Arm genommen wenn mein Sohn in der Nähe ist, der große bekommt gesagt er soll aufpassen dass X ihm nichts macht. Und nein er ist nicht agressiv, er lebt nur in seiner eigenen Welt, spricht nicht und interessiert sich auch nicht für ihre Kinder. 

Wir werden eingeladen mit der Bitte ohne unseren Sohn zu kommen, mit der Begründung da sie kleine Kinder haben und Zitat "Man weiß ja nicht was diese Menschen im Kopf haben". 

Mein Sohn hat die Diagnose Autismus mit 5 Jahren bekommen, meine Schwägerin und ihr Mann haben aber seit unser Sohn 2 Jahre alt ist gesagt er habe autismus (da er nicht spricht) und wir sind blind da wir es nicht sehen, nicht mit ihm zum Arzt gehen und nein sie haben kein Medizin studiert. Man hat angeblich mit 2 Jahren sicher sagen können dass er diese Krankheit hat und wie wir das übersehen könnten, als wären wir daran Schuld. 

Ihr ältestes Kind (fast 4) bekommt gesagt, schau mal wenn du das und das machst, wirst du auch in eine Schule für behinderte gehen wie X (mein Sohn geht in eine Schule für geistige Entwicklung). Vom Kind kamen schon selber die Aussagen wie "X kann nur geräusche machen und mit den Armen schütteln, weil er behindert ist", "er kann doch sowieso nicht sprechen", ist natürlich klar das so ein kleines Kind sowas nicht selber erfindet. 

Als meine Schwägerin mit ihrem ersten Kind schwanger war, war mein Sohn zwischen 2,5 und 3 und hatte noch nicht mal eine Diagnose, trotzdem kamen von der Frau dass ihr Kind hoffentlich nicht auch Autismus hat und hoffentlich wirds ein Mädchen dann wäre die Wahrscheinlichkeit dass es an Autismus leidet kleiner und es ist so schade dass man diese Krankheit nicht im Ultraschall sieht da sie kein Behindertes Kind wollen. Zur Anmerkung mein Sohn hat halt nicht gesprochen aber wir hatten noch keine Diagnose zu dem Zeitpunkt und gingen halt von einer Entwicklungsverzögerung aus. 

Als wir unseren Sohn taufen wollten wollte mein Mann unbedingt dass sein Bruder Pate wird, wollte er aber nicht mit der Begründung, für ein gesundes Kind wäre er gerne Pate aber wegen seiner Behinderung (da hatten wir gerade erst die Diagnose bekommen) möchte er sich das nicht antun. 

Immer werden wir gefragt ob wir den ein weiteres Kind wollen, den ein behindertes Kind welches man das ganze Leben pflegen muss bringt nichts und wir brauchen ein gesundes Kind damit wir auch sehen wir schön es ist ein Kind zu haben. Natürlich wollten wir mehrere Kinder, mein Mann möchte noch eins, aber ich habe natürlich Angst dass es noch mal passiert. 

Wenn mein Sohn die Flasche von einem ihrer Kinder nimmt, packt seine Frau unseren Sohn am Arm und reißt ihm es aus der Hand ohne ein Wort von sich zu geben. Oder wir waren vor kurzem bei unseren Schwiegereltern eingeladen, mein Schwager und seine Frau waren mit ihren Kindern auch dort, die beiden großen waren in einem Plantschbecken (war so ein kleines Babybecken) und haben dort gespielt, mein Sohn stellte sich rein, sofort kam seine Frau angerannt, packte meinen Sohn wortlos am Arm und zerrte ihn aus dem Plantschbecken. 

Wenn ihr älterer Sohn unseren mit einer Wasserpistole anspritzt sagt sie nichts und tut so als würde sie das nicht sehen, sobald er das aber bei seiner kleinen Schwester macht, mischt sie sich ein und sagt er soll aufhören. Aber unseren Sohn darf man anspritzen?

Ich habe 1000 solche Beispiele und verstehe einfach nicht warum sie unseren Sohn so hassen er hat ihnen und ihren Kindern nie was gemacht. Wir gehen ihnen so gut es geht aus dem Weg, aber sie gehen unsere Schwiegereltern besuchen und unser Sohn ist auch oft alleine dort (wir arbeiten und sie holen ihn von der Schule ab) und auch unsere Schwiegermutter bekommt es zu spüren, da wird gesagt vielleicht sollen sie aufhören ihn draußen festzuhalten damit er überfahren wird, das wäre besser so. Wenn sie unsere Schwiegereltern besuchen wollen rufen sie an und fragen ob unser Sohn dort ist, da sie sonst nicht kommen würden, das wäre zu viel Stress für ihre Kinder. 

Ich verstehe das nicht, mir tut es so weh, warum darf er nicht mal Kind sein? Für was hassen sie ihn so?

Komplett aus dem weg gehen geht leider nicht da unsere Schwiegereltern ihn unter der Woche und manchmal am WE betreuen, solange wir arbeiten, also werden wir uns noch treffen müssen. 

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5. Juli um 21:46

Ach du meine Güte!!!! Ich habe deine Geschichte gelesen und es hat mich sehr berührt!
Das ist ja schrecklich, dass dein Sohn diese Frau erleben muss!!!

Ich habe dir leider keinen wirklichen Rat... Ich wollte dir einfach schreiben, weil es mr sehr weh tut, wenn ich so Sachen lese.

Was sagt denn dein Mann dazu?
Und deine Schwiegereltern?

Die Frau will, dass er überfahren wird?!?! Ich glaube, die mit der psychischen Einschränkung ist sie.... Wie kann man nur so etwas hoffen!! Das ist ja schrecklich.

Am wütendsten macht es mir, dass sie ihre extrem abscheuliche Art ihren Kindern weiter gibt...

Ich wünsche dir und deinem Mann viel Kraft diese schreckliche Person auszuhalten.
Lasst euch nicht unterkriegen!
 

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6. Juli um 14:01

Hallo
als ich deinen Thread las, stiegen mir die Tränen in die Augen.
Wie schrecklich muss das für euch als Eltern sein? Und für deinen armen Jungen?

fakt ist: deine Schwägerin wirst du nicht ändern können.
Aber das Demütigen muss aufhören! Jetzt!

ich würde da tatsächlich alle Register ziehen und den Kontakt zum Bruder samt Frau rigoros abbrechen, ohne Kompromisse für immer.
du schreibst dass deine Schwiegereltern auf euren Sohn aufpassen... wäre es möglich dies bei euch zu Hause zu tun?
falls nicht... geht es ganz wirklich nicht anders? Hilfe vom Jugendamt, Krankenkasse, Leihoma, Freundin, Nachbarn, geänderte Arbeitszeit, wechselschicht, weniger arbeiten?

die Schwägerin macht euren Sohn seelisch kaputt. Wenn das nicht sofort aufhört... das möchte ich mir gar nicht ausmalen..

redet mit deinen schwiegereltern und erklärt eure Situation und eure Entscheidung. Vielleicht können Sie euch dennoch unterstützen. 
Sie werden euch verstehen! Falls nicht, könnt ihr da leider auch keinen Kompromiss eingehen. Ihr müsst auf das Kindeswohl eures Sohnes achten und das muss das wichtigste im Moment sein. 

Bei uns ist es auch schwierig, aber längst nicht so extrem wie bei euch.
meine Schwiegermutter ist Alkoholikerin. Seit unsere Tochter (9) geboren ist, haben wir den Kontakt abgebrochen. Wir wohnen 600km voneinander entfernt. Das macht es nochmal leichter. Wir sind ohne jegliche Unterstützung auf uns allein gestellt. Es ist nicht immer einfach, aber es geht.
meine Schwägerinnen lassen Ihre Kinder relativ regelmäßig von ihr betreuen. Abholen von kiga oder Schule, aufpassen zu Hause. Das ist für mich persönlich ein absolutes no-go. Wir haben die Entscheidung zum Cut getroffen, weil hier Sucht im Spiel ist. Unter Alkohol ist meine Schwiegermutter unberechenbar.

bei euch ist es seelische Gewalt die von deiner Schwägerin ausgeübt wird. 

Ich wünsche euch von Herzen alles Gute!!!
 

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7. Juli um 0:37

Um Himmels Willen! Auch ich habe Tränen in den Augen. Für Eltern ist es immer schlimm, wenn das eigene Kind abgelehnt wird. Aber für das Kind selbst ist es die Hölle. 
Dein Sohn bekommt davon vermutlich mehr mit, als gut für ihn ist. Viele Unternehmen (z.B. Google) suchen nach Autisten als wertvolle Mitarbeiter. Ich freue mich auf den Tag, an dem ihr seine große Begabung erkennt. Er ist mit Sicherheit ein großartiger Junge und wird seinen Weg machen und seinen Platz in unserer Gesellschaft finden, denn nicht alle Menschen sind so gestört wie deine Schwägerin. Womit wir beim Thema sind: Diese Frau ist eine emotionslose Soziopathin, vor der du deinen sensiblen Sohn DRINGEND schützen musst! Du musst! Sie zerstört ihn. Als Mutter ist es deine Pflicht über ihn zu wachen, aufzupassen wie ein Lux, vor Missbrauch und vor Übergriffen, vor Beleidigungen und psychischer und physischer Gewalt musst du ihn schützen. Er wird immer ein leichtes Opfer bleiben. 
Diese Frau darf nicht nur nie wieder den Arm deines Kindes anfassen, sie darf ihm such niemals mehr auf 50 Meter zu nahe kommen. Niemals! Nie! Und zwar ab sofort! Mach dich groß und stark! 

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7. Juli um 11:24

Menschen wie du sind das Problem, das Menschen mit Einschränkungen haben. Die Menschen können nichts dafür und haben ebenfalls ihre Stärken. Gerade die mit Autismus. An deiner Stelle würde ich mir das, was du da geschrieben hast, noch einmal durchlesen und mich dann mal lange schämen.

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7. Juli um 14:25

Was bist du eklig!
ich könnte gerade kotzen! 

„Solche Menschen“ „die niemand haben will“ 

Stänkertante... sozial allerunterste Schicht. Könntest dem Teufel die Hand reichen.


liebe TE: nimm dir das Geschriebene der Userin bitte nicht zu Herzen! 

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7. Juli um 16:52

Da muss man ja tief braunes Gedankengut lesen. Noch vor ein paar Jahrzehnten wärst du damit voll im Trend gewesen. Aber heute sollte man es besser wissen. Und nur weil jemand egal wie, etwas anders ist, gibt es niemandem das Recht diese Person zu beleidigen und zu demütigen! Jeder, der so ein Verhalten gut heißt, hat wohl keine Ahnung von Menschenrechten. Von Anstand und Respekt gegenüber Schwächeren will ich gar nicht reden! Abstand halten, wenn man mit Behinderungen überfordert ist, ist eine Sache, aber ständig als Erwachsener! auf einem Kind rumtrampeln zeugt von Charakterlosigkeit und ist unterste Schublade! Da sind die Eltern gefragt, ganz klar und immer wieder Partei für ihr Kind zu ergreifen, es zu schützen und diesen Charakterlosen ihre Niveaulosigkeit klar zu machen.
Nächstes Jahr bekommt hoffentlich auch mein Kleiner einen Platz im Inklusionskiga, damit meine Kinder nicht "anders sein" so scheuen wie der Teufel das Weihwasser!
Und es gibt sooo viele Arten von körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen, dass die nun wirklich nicht alle in Behindertenwerkstätten arbeiten müssen. So viel sollte man mindestens wissen, wenn man sonst schon keine Ahnung von der Materie hat!!! 

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7. Juli um 19:00
In Antwort auf user2031387716

Es geht um den Bruder von meinem Mann und seine gestörte Frau. 

Sie haben selber 3 Kinder im Alter zwischen fast 4 und einem halben Jahr. Mein Sohn (7j) darf nicht in die Nähe von ihren Kindern kommen, die beiden kleineren werden sofort auf den Arm genommen wenn mein Sohn in der Nähe ist, der große bekommt gesagt er soll aufpassen dass X ihm nichts macht. Und nein er ist nicht agressiv, er lebt nur in seiner eigenen Welt, spricht nicht und interessiert sich auch nicht für ihre Kinder. 

Wir werden eingeladen mit der Bitte ohne unseren Sohn zu kommen, mit der Begründung da sie kleine Kinder haben und Zitat "Man weiß ja nicht was diese Menschen im Kopf haben". 

Mein Sohn hat die Diagnose Autismus mit 5 Jahren bekommen, meine Schwägerin und ihr Mann haben aber seit unser Sohn 2 Jahre alt ist gesagt er habe autismus (da er nicht spricht) und wir sind blind da wir es nicht sehen, nicht mit ihm zum Arzt gehen und nein sie haben kein Medizin studiert. Man hat angeblich mit 2 Jahren sicher sagen können dass er diese Krankheit hat und wie wir das übersehen könnten, als wären wir daran Schuld. 

Ihr ältestes Kind (fast 4) bekommt gesagt, schau mal wenn du das und das machst, wirst du auch in eine Schule für behinderte gehen wie X (mein Sohn geht in eine Schule für geistige Entwicklung). Vom Kind kamen schon selber die Aussagen wie "X kann nur geräusche machen und mit den Armen schütteln, weil er behindert ist", "er kann doch sowieso nicht sprechen", ist natürlich klar das so ein kleines Kind sowas nicht selber erfindet. 

Als meine Schwägerin mit ihrem ersten Kind schwanger war, war mein Sohn zwischen 2,5 und 3 und hatte noch nicht mal eine Diagnose, trotzdem kamen von der Frau dass ihr Kind hoffentlich nicht auch Autismus hat und hoffentlich wirds ein Mädchen dann wäre die Wahrscheinlichkeit dass es an Autismus leidet kleiner und es ist so schade dass man diese Krankheit nicht im Ultraschall sieht da sie kein Behindertes Kind wollen. Zur Anmerkung mein Sohn hat halt nicht gesprochen aber wir hatten noch keine Diagnose zu dem Zeitpunkt und gingen halt von einer Entwicklungsverzögerung aus. 

Als wir unseren Sohn taufen wollten wollte mein Mann unbedingt dass sein Bruder Pate wird, wollte er aber nicht mit der Begründung, für ein gesundes Kind wäre er gerne Pate aber wegen seiner Behinderung (da hatten wir gerade erst die Diagnose bekommen) möchte er sich das nicht antun. 

Immer werden wir gefragt ob wir den ein weiteres Kind wollen, den ein behindertes Kind welches man das ganze Leben pflegen muss bringt nichts und wir brauchen ein gesundes Kind damit wir auch sehen wir schön es ist ein Kind zu haben. Natürlich wollten wir mehrere Kinder, mein Mann möchte noch eins, aber ich habe natürlich Angst dass es noch mal passiert. 

Wenn mein Sohn die Flasche von einem ihrer Kinder nimmt, packt seine Frau unseren Sohn am Arm und reißt ihm es aus der Hand ohne ein Wort von sich zu geben. Oder wir waren vor kurzem bei unseren Schwiegereltern eingeladen, mein Schwager und seine Frau waren mit ihren Kindern auch dort, die beiden großen waren in einem Plantschbecken (war so ein kleines Babybecken) und haben dort gespielt, mein Sohn stellte sich rein, sofort kam seine Frau angerannt, packte meinen Sohn wortlos am Arm und zerrte ihn aus dem Plantschbecken. 

Wenn ihr älterer Sohn unseren mit einer Wasserpistole anspritzt sagt sie nichts und tut so als würde sie das nicht sehen, sobald er das aber bei seiner kleinen Schwester macht, mischt sie sich ein und sagt er soll aufhören. Aber unseren Sohn darf man anspritzen?

Ich habe 1000 solche Beispiele und verstehe einfach nicht warum sie unseren Sohn so hassen er hat ihnen und ihren Kindern nie was gemacht. Wir gehen ihnen so gut es geht aus dem Weg, aber sie gehen unsere Schwiegereltern besuchen und unser Sohn ist auch oft alleine dort (wir arbeiten und sie holen ihn von der Schule ab) und auch unsere Schwiegermutter bekommt es zu spüren, da wird gesagt vielleicht sollen sie aufhören ihn draußen festzuhalten damit er überfahren wird, das wäre besser so. Wenn sie unsere Schwiegereltern besuchen wollen rufen sie an und fragen ob unser Sohn dort ist, da sie sonst nicht kommen würden, das wäre zu viel Stress für ihre Kinder. 

Ich verstehe das nicht, mir tut es so weh, warum darf er nicht mal Kind sein? Für was hassen sie ihn so?

Komplett aus dem weg gehen geht leider nicht da unsere Schwiegereltern ihn unter der Woche und manchmal am WE betreuen, solange wir arbeiten, also werden wir uns noch treffen müssen. 

Das ist natürlich sehr verletzend und furchtbar für euch und den Kleinen. Ich habe leider auch keinen anderen Rat für dich als den Kontakt zu diesen Verwandten ganz abzubrechen und sie einfach nicht mehr zu besuchen oder einzuladen. 

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7. Juli um 19:03

Deine Beiträge machen mich einfach nur sprachlos. 

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7. Juli um 19:19
In Antwort auf user2031387716

Es geht um den Bruder von meinem Mann und seine gestörte Frau. 

Sie haben selber 3 Kinder im Alter zwischen fast 4 und einem halben Jahr. Mein Sohn (7j) darf nicht in die Nähe von ihren Kindern kommen, die beiden kleineren werden sofort auf den Arm genommen wenn mein Sohn in der Nähe ist, der große bekommt gesagt er soll aufpassen dass X ihm nichts macht. Und nein er ist nicht agressiv, er lebt nur in seiner eigenen Welt, spricht nicht und interessiert sich auch nicht für ihre Kinder. 

Wir werden eingeladen mit der Bitte ohne unseren Sohn zu kommen, mit der Begründung da sie kleine Kinder haben und Zitat "Man weiß ja nicht was diese Menschen im Kopf haben". 

Mein Sohn hat die Diagnose Autismus mit 5 Jahren bekommen, meine Schwägerin und ihr Mann haben aber seit unser Sohn 2 Jahre alt ist gesagt er habe autismus (da er nicht spricht) und wir sind blind da wir es nicht sehen, nicht mit ihm zum Arzt gehen und nein sie haben kein Medizin studiert. Man hat angeblich mit 2 Jahren sicher sagen können dass er diese Krankheit hat und wie wir das übersehen könnten, als wären wir daran Schuld. 

Ihr ältestes Kind (fast 4) bekommt gesagt, schau mal wenn du das und das machst, wirst du auch in eine Schule für behinderte gehen wie X (mein Sohn geht in eine Schule für geistige Entwicklung). Vom Kind kamen schon selber die Aussagen wie "X kann nur geräusche machen und mit den Armen schütteln, weil er behindert ist", "er kann doch sowieso nicht sprechen", ist natürlich klar das so ein kleines Kind sowas nicht selber erfindet. 

Als meine Schwägerin mit ihrem ersten Kind schwanger war, war mein Sohn zwischen 2,5 und 3 und hatte noch nicht mal eine Diagnose, trotzdem kamen von der Frau dass ihr Kind hoffentlich nicht auch Autismus hat und hoffentlich wirds ein Mädchen dann wäre die Wahrscheinlichkeit dass es an Autismus leidet kleiner und es ist so schade dass man diese Krankheit nicht im Ultraschall sieht da sie kein Behindertes Kind wollen. Zur Anmerkung mein Sohn hat halt nicht gesprochen aber wir hatten noch keine Diagnose zu dem Zeitpunkt und gingen halt von einer Entwicklungsverzögerung aus. 

Als wir unseren Sohn taufen wollten wollte mein Mann unbedingt dass sein Bruder Pate wird, wollte er aber nicht mit der Begründung, für ein gesundes Kind wäre er gerne Pate aber wegen seiner Behinderung (da hatten wir gerade erst die Diagnose bekommen) möchte er sich das nicht antun. 

Immer werden wir gefragt ob wir den ein weiteres Kind wollen, den ein behindertes Kind welches man das ganze Leben pflegen muss bringt nichts und wir brauchen ein gesundes Kind damit wir auch sehen wir schön es ist ein Kind zu haben. Natürlich wollten wir mehrere Kinder, mein Mann möchte noch eins, aber ich habe natürlich Angst dass es noch mal passiert. 

Wenn mein Sohn die Flasche von einem ihrer Kinder nimmt, packt seine Frau unseren Sohn am Arm und reißt ihm es aus der Hand ohne ein Wort von sich zu geben. Oder wir waren vor kurzem bei unseren Schwiegereltern eingeladen, mein Schwager und seine Frau waren mit ihren Kindern auch dort, die beiden großen waren in einem Plantschbecken (war so ein kleines Babybecken) und haben dort gespielt, mein Sohn stellte sich rein, sofort kam seine Frau angerannt, packte meinen Sohn wortlos am Arm und zerrte ihn aus dem Plantschbecken. 

Wenn ihr älterer Sohn unseren mit einer Wasserpistole anspritzt sagt sie nichts und tut so als würde sie das nicht sehen, sobald er das aber bei seiner kleinen Schwester macht, mischt sie sich ein und sagt er soll aufhören. Aber unseren Sohn darf man anspritzen?

Ich habe 1000 solche Beispiele und verstehe einfach nicht warum sie unseren Sohn so hassen er hat ihnen und ihren Kindern nie was gemacht. Wir gehen ihnen so gut es geht aus dem Weg, aber sie gehen unsere Schwiegereltern besuchen und unser Sohn ist auch oft alleine dort (wir arbeiten und sie holen ihn von der Schule ab) und auch unsere Schwiegermutter bekommt es zu spüren, da wird gesagt vielleicht sollen sie aufhören ihn draußen festzuhalten damit er überfahren wird, das wäre besser so. Wenn sie unsere Schwiegereltern besuchen wollen rufen sie an und fragen ob unser Sohn dort ist, da sie sonst nicht kommen würden, das wäre zu viel Stress für ihre Kinder. 

Ich verstehe das nicht, mir tut es so weh, warum darf er nicht mal Kind sein? Für was hassen sie ihn so?

Komplett aus dem weg gehen geht leider nicht da unsere Schwiegereltern ihn unter der Woche und manchmal am WE betreuen, solange wir arbeiten, also werden wir uns noch treffen müssen. 

Ich würde den Kontakt sofort einstellen, auch wenn euer Kind es ggf nicht äußern kann, kriegt er es doch deutlich mit. Schützt ihn.

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7. Juli um 19:19
In Antwort auf user2031387716

Es geht um den Bruder von meinem Mann und seine gestörte Frau. 

Sie haben selber 3 Kinder im Alter zwischen fast 4 und einem halben Jahr. Mein Sohn (7j) darf nicht in die Nähe von ihren Kindern kommen, die beiden kleineren werden sofort auf den Arm genommen wenn mein Sohn in der Nähe ist, der große bekommt gesagt er soll aufpassen dass X ihm nichts macht. Und nein er ist nicht agressiv, er lebt nur in seiner eigenen Welt, spricht nicht und interessiert sich auch nicht für ihre Kinder. 

Wir werden eingeladen mit der Bitte ohne unseren Sohn zu kommen, mit der Begründung da sie kleine Kinder haben und Zitat "Man weiß ja nicht was diese Menschen im Kopf haben". 

Mein Sohn hat die Diagnose Autismus mit 5 Jahren bekommen, meine Schwägerin und ihr Mann haben aber seit unser Sohn 2 Jahre alt ist gesagt er habe autismus (da er nicht spricht) und wir sind blind da wir es nicht sehen, nicht mit ihm zum Arzt gehen und nein sie haben kein Medizin studiert. Man hat angeblich mit 2 Jahren sicher sagen können dass er diese Krankheit hat und wie wir das übersehen könnten, als wären wir daran Schuld. 

Ihr ältestes Kind (fast 4) bekommt gesagt, schau mal wenn du das und das machst, wirst du auch in eine Schule für behinderte gehen wie X (mein Sohn geht in eine Schule für geistige Entwicklung). Vom Kind kamen schon selber die Aussagen wie "X kann nur geräusche machen und mit den Armen schütteln, weil er behindert ist", "er kann doch sowieso nicht sprechen", ist natürlich klar das so ein kleines Kind sowas nicht selber erfindet. 

Als meine Schwägerin mit ihrem ersten Kind schwanger war, war mein Sohn zwischen 2,5 und 3 und hatte noch nicht mal eine Diagnose, trotzdem kamen von der Frau dass ihr Kind hoffentlich nicht auch Autismus hat und hoffentlich wirds ein Mädchen dann wäre die Wahrscheinlichkeit dass es an Autismus leidet kleiner und es ist so schade dass man diese Krankheit nicht im Ultraschall sieht da sie kein Behindertes Kind wollen. Zur Anmerkung mein Sohn hat halt nicht gesprochen aber wir hatten noch keine Diagnose zu dem Zeitpunkt und gingen halt von einer Entwicklungsverzögerung aus. 

Als wir unseren Sohn taufen wollten wollte mein Mann unbedingt dass sein Bruder Pate wird, wollte er aber nicht mit der Begründung, für ein gesundes Kind wäre er gerne Pate aber wegen seiner Behinderung (da hatten wir gerade erst die Diagnose bekommen) möchte er sich das nicht antun. 

Immer werden wir gefragt ob wir den ein weiteres Kind wollen, den ein behindertes Kind welches man das ganze Leben pflegen muss bringt nichts und wir brauchen ein gesundes Kind damit wir auch sehen wir schön es ist ein Kind zu haben. Natürlich wollten wir mehrere Kinder, mein Mann möchte noch eins, aber ich habe natürlich Angst dass es noch mal passiert. 

Wenn mein Sohn die Flasche von einem ihrer Kinder nimmt, packt seine Frau unseren Sohn am Arm und reißt ihm es aus der Hand ohne ein Wort von sich zu geben. Oder wir waren vor kurzem bei unseren Schwiegereltern eingeladen, mein Schwager und seine Frau waren mit ihren Kindern auch dort, die beiden großen waren in einem Plantschbecken (war so ein kleines Babybecken) und haben dort gespielt, mein Sohn stellte sich rein, sofort kam seine Frau angerannt, packte meinen Sohn wortlos am Arm und zerrte ihn aus dem Plantschbecken. 

Wenn ihr älterer Sohn unseren mit einer Wasserpistole anspritzt sagt sie nichts und tut so als würde sie das nicht sehen, sobald er das aber bei seiner kleinen Schwester macht, mischt sie sich ein und sagt er soll aufhören. Aber unseren Sohn darf man anspritzen?

Ich habe 1000 solche Beispiele und verstehe einfach nicht warum sie unseren Sohn so hassen er hat ihnen und ihren Kindern nie was gemacht. Wir gehen ihnen so gut es geht aus dem Weg, aber sie gehen unsere Schwiegereltern besuchen und unser Sohn ist auch oft alleine dort (wir arbeiten und sie holen ihn von der Schule ab) und auch unsere Schwiegermutter bekommt es zu spüren, da wird gesagt vielleicht sollen sie aufhören ihn draußen festzuhalten damit er überfahren wird, das wäre besser so. Wenn sie unsere Schwiegereltern besuchen wollen rufen sie an und fragen ob unser Sohn dort ist, da sie sonst nicht kommen würden, das wäre zu viel Stress für ihre Kinder. 

Ich verstehe das nicht, mir tut es so weh, warum darf er nicht mal Kind sein? Für was hassen sie ihn so?

Komplett aus dem weg gehen geht leider nicht da unsere Schwiegereltern ihn unter der Woche und manchmal am WE betreuen, solange wir arbeiten, also werden wir uns noch treffen müssen. 

Ich würde den Kontakt sofort einstellen, auch wenn euer Kind es ggf nicht äußern kann, kriegt er es doch deutlich mit. Schützt ihn.

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7. Juli um 19:21

Und nochwas ... Deine Nichten und Neffen werden mit dieser Erziehung weit "Behinerter" gemacht als euer Sohn es je sein wir.

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7. Juli um 19:21

Und nochwas ... Deine Nichten und Neffen werden mit dieser Erziehung weit "Behinerter" gemacht als euer Sohn es je sein wir.

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8. Juli um 1:49

Du würdest dich damit abfinden, dass Erwachsene dein Kind beleidigen, ausgrenzen, demütigen, auf Neudeutsch mobben und würdest nichts dagegen tun??? Soll das Vorbereitung auf die große, böse Welt sein? Und warum haben Eltern so Angst vor z. B. lernverzögerten Kindern? Weil so schon zu wenig Lehrer für zu viele Kinder verantwortlich sind, zu viele Stunden ausfallen...ein ganz grundlegendes Problem. Vllt sind Städter aber auch etwas anders gestrickt als Leute vom Land. Keine Ahnung. 
Und ich bleibe dabei, wenn es Erwachsene so nötig haben die eigenen Komplexe, Ängste an einem Kind auszulassen, dass sich noch weniger wehren kann, ist das unterste Schublade und sagt sehr viel über den Charakter aus. 

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8. Juli um 9:19

Ich denke, der TE geht es darum, dass ihr Sohn mit Respekt und Achtung behandelt wird und daran läßt es Schwägerin und Schwager komplett mangeln. Wenn die Aussage stimmt mit dem Überfahren stimmt ist das Aufruf zur Euthanasie und eben Gedankengut des Dritten Reichs.
Mich wundert es, dass die TE und ihr Mann das Verhalten so hinnehmen und ihren Sohn so behandeln lassen. Ich würde mich wie ein Löwe für ihn einsetzen und mich direkt mit jedem konfrontieren, der meinen Sohn so behandelt. Kommt mir nicht mit dem Frieden bewahren in der Familie, das ist kein Frieden sondern Mobbing der schlimmsten Art.
Der Sohn ist durch den Autismus sehr eingeschränkt und anders, aber er hat ein Recht darauf mit Respekt und Liebe behandelt zu werden. Er ist nicht agressiv oder problematisch, also gibt es keinen Grund ihn zu meiden oder schlecht zu behandeln.

Was sagt denn denn Dein Mann oder die Schwiegereltern zu dem Thema oder bekommen es Deine Schwiegereltern gar nicht mit?

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8. Juli um 17:02

Ja, zum Beispiel. Man kann natürlich den Zustand der Gesellschaft kritisieren, man kann dabei aber auch weniger verletzende Worte wählen.

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10. Juli um 12:43

Ich bin nicht wie die meisten hier, die nie einen behinderten gesehen haben auf deiner Seite. 

Das selbe hatte ich mit meiner Schwester als meine Tochter junger war. Sie hat auch ein geistig behindertes Kind und ich habe auch ohne Medizin studiert zu haben auch mit 2 Jahren gesehen dass ihr Kind behindert ist, natürlich hat meine Schwester genau so reagiert wie du und gemeint das Kind hat eine Entwicklungsverzögerung und fängt bestimmt an zu sprechen (dabei war das Kind 4/5 Jahre und auf dem stand eines einjährigen Kindes). Du schreibst er spricht nicht, Kinder mit Autismus haben weit aus mehr Probleme als fehlende Sprache. Und dein Kind besucht sicher nicht einfach so eine Schule für geistig behinderte. Diese Kinder machen komische Geräusche und Bewegungen, meine Tochter hat selbst heute mit 8 Jahren Angst von ihm obwohl die weiß dass er behindert ist. Dieses Kind ist mit seinen 10 Jahren fast so groß wie ich und wiegt das doppelte, ist auf dem stand eines Kleinkindes. Ich habe selber Angst wenn er neben mit ist geschweige den So kleine Kinder wie deine Schwägerin. Ich habe meinen Neffen auch nie in die Nähe von meiner Tochter gelassen und auf den Arm genommen. Ich habe ihr selbst im Kleinkindalter erklärt dass er das macht weil er behindert ist und glaube mir die fehlende Sprache ist für deine Schwägerin sicher das kleinste Problem, ich denke das Problem ist eher seine geistige Entwicklung. 

Mehr als aus dem Weg gehen wirst du nicht machen können, die Oma möchte sicher ihre gesunden Enkelkinder auch sehen.

Niemand muss dein Kind mögen, geschweige den wenn dein Kind eine Behinderung hat. Aber es ist DEIN Kind dann kündige deinen Job und betreue dein Kind selber, dein Sohn wird lebenslang Betreuung benötigen das werden deine Schwiegereltern sicher nicht schaffen. Also wenn du es nicht schaffst dann suche nach einem Heim für Behinderte. 

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11. Juli um 0:30

Liebe TE, 
auch ich würde an Deiner Stelle den Kontakt zur Schwägerin einschränken, wenn nicht gar abbrechen. Keinesfalls würde ich dulden, dass mein Kind von ihr grob angefasst wird. Und für solche ekelhaften Aussagen wie das mit dem Überfahren gäbe es meinerseits aber Riesenkrach! Die spinnt wohl, die Tussi.
Du schreibst leider nicht wirklich, wie sich Dein Mann und sein Bruder hier verhalten; halten die sich raus, ergreifen die Partei? Auch die Reaktion Deiner Schwiegereltern wird nicht so recht deutlich, die müssen doch eine Meinung haben? Da kann man doch nicht einfach schweigend drüber hinweg sehen, gerade innerhalb der Familie. Das muss man doch klären.

Ansonsten - laßt Euch nicht entmutigen.
Ich weiß ja nicht, wie genau die Diagnose aussieht, ob feststeht, dass Euer Kleiner so schwerwiegend beeinträchtigt ist und immer bleiben wird, dass er tatsächlich nie ein eigenständiges Leben wird führen können. Autismus ist ja nicht gleich Autismus; es gibt viele Formen.
Mein Großcousin ist ebenfalls Autist; leider habe ich keinen Kontakt, kann also nicht wirklich viel berichten. Er soll als Kind auch lange Zeit nicht gesprochen haben, Entwicklungsverzögerungen, Auffälligkeiten gezeigt haben. So gravierend, dass das Jugendamt sogar versucht hat, ihn meiner Großtante wegzunehmen und in ein Heim zu stecken. Das konnte sie nur mit anwaltlicher Hilfe und etlichen Gerichtsverfahren verhindern. Auch dagegen, dass er ohne weitere Förderung dauerhaft in einer Sonderschule hängenbleibt, hat sie gekämpft.
Er hat schließlich eine "normale" Schule besucht, seinen Abschluss gemacht, einen Beruf erlernt, hat eine normale Arbeit, verdient sein eigenes Geld.
Nur reden macht er immer noch sehr ungern, gerade mit Fremden. Hätte man mir aber nicht gesagt, dass er autistisch ist - ich hätte ihn wohl einfach für schüchtern oder gehörig "maulfaul" gehalten.
Ich will damit nur sagen, dass Ihr nicht aufgeben dürft. Euer Sohn ist noch klein, da kann sich noch viel tun.

Alles liebe für Euch.

 

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11. Juli um 4:42
In Antwort auf user2031387716

Es geht um den Bruder von meinem Mann und seine gestörte Frau. 

Sie haben selber 3 Kinder im Alter zwischen fast 4 und einem halben Jahr. Mein Sohn (7j) darf nicht in die Nähe von ihren Kindern kommen, die beiden kleineren werden sofort auf den Arm genommen wenn mein Sohn in der Nähe ist, der große bekommt gesagt er soll aufpassen dass X ihm nichts macht. Und nein er ist nicht agressiv, er lebt nur in seiner eigenen Welt, spricht nicht und interessiert sich auch nicht für ihre Kinder. 

Wir werden eingeladen mit der Bitte ohne unseren Sohn zu kommen, mit der Begründung da sie kleine Kinder haben und Zitat "Man weiß ja nicht was diese Menschen im Kopf haben". 

Mein Sohn hat die Diagnose Autismus mit 5 Jahren bekommen, meine Schwägerin und ihr Mann haben aber seit unser Sohn 2 Jahre alt ist gesagt er habe autismus (da er nicht spricht) und wir sind blind da wir es nicht sehen, nicht mit ihm zum Arzt gehen und nein sie haben kein Medizin studiert. Man hat angeblich mit 2 Jahren sicher sagen können dass er diese Krankheit hat und wie wir das übersehen könnten, als wären wir daran Schuld. 

Ihr ältestes Kind (fast 4) bekommt gesagt, schau mal wenn du das und das machst, wirst du auch in eine Schule für behinderte gehen wie X (mein Sohn geht in eine Schule für geistige Entwicklung). Vom Kind kamen schon selber die Aussagen wie "X kann nur geräusche machen und mit den Armen schütteln, weil er behindert ist", "er kann doch sowieso nicht sprechen", ist natürlich klar das so ein kleines Kind sowas nicht selber erfindet. 

Als meine Schwägerin mit ihrem ersten Kind schwanger war, war mein Sohn zwischen 2,5 und 3 und hatte noch nicht mal eine Diagnose, trotzdem kamen von der Frau dass ihr Kind hoffentlich nicht auch Autismus hat und hoffentlich wirds ein Mädchen dann wäre die Wahrscheinlichkeit dass es an Autismus leidet kleiner und es ist so schade dass man diese Krankheit nicht im Ultraschall sieht da sie kein Behindertes Kind wollen. Zur Anmerkung mein Sohn hat halt nicht gesprochen aber wir hatten noch keine Diagnose zu dem Zeitpunkt und gingen halt von einer Entwicklungsverzögerung aus. 

Als wir unseren Sohn taufen wollten wollte mein Mann unbedingt dass sein Bruder Pate wird, wollte er aber nicht mit der Begründung, für ein gesundes Kind wäre er gerne Pate aber wegen seiner Behinderung (da hatten wir gerade erst die Diagnose bekommen) möchte er sich das nicht antun. 

Immer werden wir gefragt ob wir den ein weiteres Kind wollen, den ein behindertes Kind welches man das ganze Leben pflegen muss bringt nichts und wir brauchen ein gesundes Kind damit wir auch sehen wir schön es ist ein Kind zu haben. Natürlich wollten wir mehrere Kinder, mein Mann möchte noch eins, aber ich habe natürlich Angst dass es noch mal passiert. 

Wenn mein Sohn die Flasche von einem ihrer Kinder nimmt, packt seine Frau unseren Sohn am Arm und reißt ihm es aus der Hand ohne ein Wort von sich zu geben. Oder wir waren vor kurzem bei unseren Schwiegereltern eingeladen, mein Schwager und seine Frau waren mit ihren Kindern auch dort, die beiden großen waren in einem Plantschbecken (war so ein kleines Babybecken) und haben dort gespielt, mein Sohn stellte sich rein, sofort kam seine Frau angerannt, packte meinen Sohn wortlos am Arm und zerrte ihn aus dem Plantschbecken. 

Wenn ihr älterer Sohn unseren mit einer Wasserpistole anspritzt sagt sie nichts und tut so als würde sie das nicht sehen, sobald er das aber bei seiner kleinen Schwester macht, mischt sie sich ein und sagt er soll aufhören. Aber unseren Sohn darf man anspritzen?

Ich habe 1000 solche Beispiele und verstehe einfach nicht warum sie unseren Sohn so hassen er hat ihnen und ihren Kindern nie was gemacht. Wir gehen ihnen so gut es geht aus dem Weg, aber sie gehen unsere Schwiegereltern besuchen und unser Sohn ist auch oft alleine dort (wir arbeiten und sie holen ihn von der Schule ab) und auch unsere Schwiegermutter bekommt es zu spüren, da wird gesagt vielleicht sollen sie aufhören ihn draußen festzuhalten damit er überfahren wird, das wäre besser so. Wenn sie unsere Schwiegereltern besuchen wollen rufen sie an und fragen ob unser Sohn dort ist, da sie sonst nicht kommen würden, das wäre zu viel Stress für ihre Kinder. 

Ich verstehe das nicht, mir tut es so weh, warum darf er nicht mal Kind sein? Für was hassen sie ihn so?

Komplett aus dem weg gehen geht leider nicht da unsere Schwiegereltern ihn unter der Woche und manchmal am WE betreuen, solange wir arbeiten, also werden wir uns noch treffen müssen. 

Ich würde klipp und klar sagen, dass euer Sohn zu euch gehört und ihr verbieten in seiner Anwesenheit über ihn zu sprechen. Nur weil er nicht spricht, ist er nicht taub.

Eventuell könnt ihr sie zu einer Aufklärungsveranstaltung über Autismus und Mutismus einladen.

Ich selbst habe selektiven Mutismus und bin am milderen Ende des Spektrums. Dieses Mobbing aus der Familie könnte deinen Sohn ein Leben lang traumatisieren und den Mutismus verschlimmern.

Ich sollte mit 7 Jahren übrigens auch in eine Förderschule, weil ich im Unterricht nur gemalt oder gesungen und nicht gesprochen habe. Meine Noten waren entsprechend schlecht. Meine Mutter hat sich geweigert, mich auf eine Förderschule zu schicken und ich bin stattdessen auf eine Schule mit Musikzweig gegangen und habe das Abitur später als beste meines Jahrgangs gemacht und sogar einen deutschlandweiten Wettbewerb im Debattieren gewonnen. Bis heute kann ich aber nicht ans Telefon gehen, oder mit Fremden Smalltalken.

Ich habe immer einen Sticker pro Wortmeldung im Unterricht bekommen und für 10 Sticker habe ich ein Buch bekommen (ich habe Bücher geliebt). Vielleicht könnt ihr ihn mit seinem Spezialinteresse ködern.

Ich würde, so schwierig es ist, den Kontakt zur Schwiegerfamilie aufs nötigste begrenzen. Dein Sohn hat bessere Chancen auf ein normales Leben ohne eine Posttraumatische Belastungsstörung durch das Mobbing zu erleiden. Sucht euch andere Betreuer, bittet das Jugendamt um Hilfe, zieht eine Autismus-Ambulanz hinzu und gebt eurem Sohn das Gefühl, dass er "normal" und akzeptiert ist. Autismus ist keine Krankheit, sondern eine neurologische Besonderheit.

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11. Juli um 4:50

Ich bin auch "behindert", bin Opernsängerin, spiele mehrere Musikinstrumente, spreche sechs Sprachen, habe neben der Schule bereits Geschichte und Germanistik studiert, ein Abitur mit 1,2, einen Bachelor und Master in BWL, promoviere gerade, habe meine Eigentumswohnung bald abbezahlt und habe einen lieben Ehemann und ein Kind. 

Was hast du ohne "Behinderung" geschafft?

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11. Juli um 13:11

Ich finde es erschreckend, wie Du Dich äußerst. Du tust so als wären Menschen mit autistischen Störungen alles tumbe lebensunfähige Idioten.

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11. Juli um 13:19

Ich bin auch Autistin und sollte mit 7 Jahren auf die Förderschule gehen. Meine Mutter hat das damals nicht akzeptiert und darauf bestanden, dass ich auf eine normale Schule gehe. Mein Lebenslauf tut hier deswegen etwas zur Sache, weil ich dieselbe Diagnose hatte und deine Aussagen widerlege.

Du gehst davon aus, dass ein Autist niemals einen Schulabschluss haben wird und empfiehlst der Mutter, das zu akzeptieren. Das ist das schlechteste, was sie tun könnte und deine Aussagen sind einfach haltlos. Du hast offensichtlich keine Ahnung von Autismus und Mutismus.

Mit der entsprechenden Förderung könnte das Kind eventuell sogar studieren und wahrscheinlich mehr in seinem Leben erreichen als du. Dafür bin ich nunmal der lebende Beweis. Die meisten Autisten leben völlig unauffällig mitten in unserer Gesellschaft. Ein großer Teil der Forscher an der Universität sind Autisten oder haben autistische Züge.

Das einzige wobei du recht hast, ist dass es ignorante Menschen, wie dich gibt, denen Menschen wie ich unheimlich sind und die deswegen Autisten mobben. Dieses Kind hat es verdient, mit Respekt behandelt zu werden und sich zu entwickeln.

Ich bin hier nicht die eingebildete, sondern du, die einen Menschen, den sie nicht kennt, verurteilt und sich über ihn erhebt. Dein Hintergrund tut somit wohl zur Sache. Denn offensichtlich hat dir in deiner Jugend die liebevolle Förderung einer besorgten Mutter gefehlt. Sonst wärest du jetzt weniger verbittert und ignorant.
 

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11. Juli um 17:02

Nein bin ich nicht. Ich schließe nur nicht die Augen vor der Realität, die in Grundschule und Kindergarten vorherrschen. 

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11. Juli um 17:31

Du hast eine völlig falsche Vorstellung von "Behinderten". Die wenigsten Behinderten sind wie du es beschreibst zu 100% behindert und lebenslange Pflegefälle. Ein guter Freund von mir ist Autist und 50% "geistig behindert", wie du es so schön sagst. Er ist studierter Berufsmusiker und verbeamtet in einem staatlichen Orchester am Opernhaus, verheiratet und hat sein Haus auch abbezahlt. Er geht jede Woche immer noch zur Psychotherapie, aber um sein Trauma zu verarbeiten, das er von Menschen wie dir zugefügt bekommen hat. Ich glaube, du kapierst immer noch nicht, das repetetive Armbewegungen nichts über die kognitiven und motorischen Fähigkeiten des Kindes aussagen. Viele Autisten lernen später, diese Bewegungen zu unterdrücken. Sie fallen dann gar nicht mehr auf.

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11. Juli um 17:57

Sag mal... geht bei dir noch irgendwas klar? Hörst du dich selbst?

kennst du dieses Kind? Mit welchem Recht urteilst du über das Kind und meinst genau zu wissen, was es braucht? Mit keinem, Liebchen, mit KEINEM!
du kannst und willst nicht akzeptieren oder wahrhaben, dass eben solche Menschen durchaus in der Lage sind weiter zu kommen als du es je schaffen wirst. 
Im übrigen, ist es dieser Junge mit hoher Wahrscheinlichkeit schon längst, denn dein Spatzenhirn ist nun wahrlich keine Hürde. 

Jeder bekommt im Leben das was er verdient, auch du! Habe hier selten solche Widerlinge wie dich gelesen. 
Bitte... geh doch einfach aus der Diskussion raus, wenn du nichts qualifiziertes beitragen kannst. 

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11. Juli um 18:45

Soweit ich das lese, hat die TE nur geschriebn, dass ihr Sohn eine Schule für geistige Entwicklung besucht.Als Diagnose steht da lediglich etwas von Autismus. Ich finde nicht, dass man da zwingend den Rückschluss auf einen Autismus mit gleichzeitig vorliegender geistiger Behinderung ( und Minderintelligenz) ziehen kann.Das Schulsystem hier in Deutschland ist überlastet und pfeift auf dem letzten Loch. Es fehlen vielerorts Lehrer, sonstiges Personal, entsprechende Ausstattung, finanzielle Mittel... Gerade auch dafür, Kinder mit Besonderheiten und/oder Entwicklungsverzögerungen im Regelbetrieb zu beschulen. Da wird dann gar nicht so selten der einfacherer Weg der "Abschiebung" auf eine Förderschule gewählt. 

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12. Juli um 13:20

Die Menschen, die von "Fakten", "Relaität" sprechen und davon, dass sie den "Durchblick" habe, haben meistens am wenigtsne Ahnung, sondern sidn meistens arme Würstchen, die sich als Checker aufspielen wollen, weil sie eigentlich nichts auf dem Kasten haben.

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12. Juli um 23:17
In Antwort auf user2031387716

Es geht um den Bruder von meinem Mann und seine gestörte Frau. 

Sie haben selber 3 Kinder im Alter zwischen fast 4 und einem halben Jahr. Mein Sohn (7j) darf nicht in die Nähe von ihren Kindern kommen, die beiden kleineren werden sofort auf den Arm genommen wenn mein Sohn in der Nähe ist, der große bekommt gesagt er soll aufpassen dass X ihm nichts macht. Und nein er ist nicht agressiv, er lebt nur in seiner eigenen Welt, spricht nicht und interessiert sich auch nicht für ihre Kinder. 

Wir werden eingeladen mit der Bitte ohne unseren Sohn zu kommen, mit der Begründung da sie kleine Kinder haben und Zitat "Man weiß ja nicht was diese Menschen im Kopf haben". 

Mein Sohn hat die Diagnose Autismus mit 5 Jahren bekommen, meine Schwägerin und ihr Mann haben aber seit unser Sohn 2 Jahre alt ist gesagt er habe autismus (da er nicht spricht) und wir sind blind da wir es nicht sehen, nicht mit ihm zum Arzt gehen und nein sie haben kein Medizin studiert. Man hat angeblich mit 2 Jahren sicher sagen können dass er diese Krankheit hat und wie wir das übersehen könnten, als wären wir daran Schuld. 

Ihr ältestes Kind (fast 4) bekommt gesagt, schau mal wenn du das und das machst, wirst du auch in eine Schule für behinderte gehen wie X (mein Sohn geht in eine Schule für geistige Entwicklung). Vom Kind kamen schon selber die Aussagen wie "X kann nur geräusche machen und mit den Armen schütteln, weil er behindert ist", "er kann doch sowieso nicht sprechen", ist natürlich klar das so ein kleines Kind sowas nicht selber erfindet. 

Als meine Schwägerin mit ihrem ersten Kind schwanger war, war mein Sohn zwischen 2,5 und 3 und hatte noch nicht mal eine Diagnose, trotzdem kamen von der Frau dass ihr Kind hoffentlich nicht auch Autismus hat und hoffentlich wirds ein Mädchen dann wäre die Wahrscheinlichkeit dass es an Autismus leidet kleiner und es ist so schade dass man diese Krankheit nicht im Ultraschall sieht da sie kein Behindertes Kind wollen. Zur Anmerkung mein Sohn hat halt nicht gesprochen aber wir hatten noch keine Diagnose zu dem Zeitpunkt und gingen halt von einer Entwicklungsverzögerung aus. 

Als wir unseren Sohn taufen wollten wollte mein Mann unbedingt dass sein Bruder Pate wird, wollte er aber nicht mit der Begründung, für ein gesundes Kind wäre er gerne Pate aber wegen seiner Behinderung (da hatten wir gerade erst die Diagnose bekommen) möchte er sich das nicht antun. 

Immer werden wir gefragt ob wir den ein weiteres Kind wollen, den ein behindertes Kind welches man das ganze Leben pflegen muss bringt nichts und wir brauchen ein gesundes Kind damit wir auch sehen wir schön es ist ein Kind zu haben. Natürlich wollten wir mehrere Kinder, mein Mann möchte noch eins, aber ich habe natürlich Angst dass es noch mal passiert. 

Wenn mein Sohn die Flasche von einem ihrer Kinder nimmt, packt seine Frau unseren Sohn am Arm und reißt ihm es aus der Hand ohne ein Wort von sich zu geben. Oder wir waren vor kurzem bei unseren Schwiegereltern eingeladen, mein Schwager und seine Frau waren mit ihren Kindern auch dort, die beiden großen waren in einem Plantschbecken (war so ein kleines Babybecken) und haben dort gespielt, mein Sohn stellte sich rein, sofort kam seine Frau angerannt, packte meinen Sohn wortlos am Arm und zerrte ihn aus dem Plantschbecken. 

Wenn ihr älterer Sohn unseren mit einer Wasserpistole anspritzt sagt sie nichts und tut so als würde sie das nicht sehen, sobald er das aber bei seiner kleinen Schwester macht, mischt sie sich ein und sagt er soll aufhören. Aber unseren Sohn darf man anspritzen?

Ich habe 1000 solche Beispiele und verstehe einfach nicht warum sie unseren Sohn so hassen er hat ihnen und ihren Kindern nie was gemacht. Wir gehen ihnen so gut es geht aus dem Weg, aber sie gehen unsere Schwiegereltern besuchen und unser Sohn ist auch oft alleine dort (wir arbeiten und sie holen ihn von der Schule ab) und auch unsere Schwiegermutter bekommt es zu spüren, da wird gesagt vielleicht sollen sie aufhören ihn draußen festzuhalten damit er überfahren wird, das wäre besser so. Wenn sie unsere Schwiegereltern besuchen wollen rufen sie an und fragen ob unser Sohn dort ist, da sie sonst nicht kommen würden, das wäre zu viel Stress für ihre Kinder. 

Ich verstehe das nicht, mir tut es so weh, warum darf er nicht mal Kind sein? Für was hassen sie ihn so?

Komplett aus dem weg gehen geht leider nicht da unsere Schwiegereltern ihn unter der Woche und manchmal am WE betreuen, solange wir arbeiten, also werden wir uns noch treffen müssen. 

Omg, ich hab Tränen in den Augen 
Schütze dein Kind!! Kinder egal welche Diagnosen bekommen trotzdem mehr mit als man meint. Herzlos traurig was eine Familie! Mir fehlen die Worte. Auch was manch anderer hier geschrieben hat ist schrecklich! Mein Neffe ist auch Autist( es gibt ja x Diagnosenstellungen ) er ist inzwischen 18 hat sich mega gemacht!!!! Er hat seine Freunde und Freundin und Geht arbeiten!!! Er zieht jetzt bald aus, es kann Also funktionieren. Dein Kleiner  wird später herausfinden was er gut beherrscht!! Und andere werden doof gucken! Schütze dein Kind! Das musst du und dein Kind euch nicht antun! Dein Kind ist perfekt wie es ist und hat deine vollste Unterstützung da brauch man so Personen nicht! Das tut echt im Herzen weh wie man so ausgegrenzt werden kann und bin dankbar das mein Neffe happy ist und er immer eine tolle Familie hinter sich hat. Jedem kann es erleben warum ist man dann so zu eigenen Familien Mitgliedern?! Viele Diagnosen fallen erst mit 3 oder 4 Jahren oder auch viele Jahre später, das tut mir so leid das es solche Menschen gibt. Fühl dich gedrückt bleib stark und setze deinen Sohn nicht dem aus. Ich würde durch drehen  wenn wer so zu meinem Kind ist! Ich wünsche dir viel Kraft das schaffst du, Schütze deinen kl Engel 
dann sollen die fern bleiben und warten bis ihr euren kleinen abgeholt habt! Sucht euch eigene Freunde mit Kindern die ihn normal behandeln! Und glaubt mir diese Menschen gibts mehr auf der Welt!  Und lasst euch nicht so blöd anmachen da würde es bei mir knallen. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen das Kindern die Diagnosen scheiss egal sind und wenn es funktioniert dann ist es egal wer was hat! Bei meinem Neffen selbst Autist schadete es in seinem Freundeskreis nicht! Traurig wie man so sein kann. Sagt der Bruder deines Mannes nix?? 

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13. Juli um 14:10

Hallo Hallo,

auch ich bin geschockt über so eine herablassende, erniedrigende Art dieser Familie. Du und deine Familie habt schon so viel ertragen müssen, das tut mir so leid. Fühl dich gedrückt! 
Es ist eine Schande so über und mit deinem Kind zu sprechen.  Das muss sofort aufhören und nur du und dein Mann könnt deinen Jungen schützen, verteidigen und diese Grausamkeiten richtig stellen. Vor Ort, sofort!!! Ich würde deiner Schwägerin nicht mehr entgegen kommen wollen, sondern ihr lediglich noch die Meinung sagen. Was für ein abscheulicher Mensch sie ist und dass keine Behinderung der Welt jemals so grausam ist wie ihre Einstellung zu diesem Thema. Und dass sie nicht darauf hoffen soll, dass dein Schatz sie jemals erneut kennen lernen wird, denn da wirst du alles tun um dies zu verhindern.

Wo ist dein Mann bei dieser Sache??? Wieso stellt er sich nicht schützend vor sein Kind? 
Ich würde diesem Streit, oder wie auch immer man das bezeichnen mag, nicht aus dem Weg gehen. So darf keiner dein Kind hinstellen, so dürfen/sollen es auch deine Neffen und Nichten nicht lernen. Sei eine Löwin und brülle doch mal auf für dein Kind. Dein Junge ist doch keine Diagnose sondern dein kleiner Schatz, dein Engel.
ich kann mir vorstellen wie schwer es für dich ist, aber du bist seine Mum, du musst doch handeln und darfst nicht des friedenswillen nichts sagen. 
Ich drücke dir alle Daumen der Welt, dass du es schaffst immer wieder für dein Kind zu kämpfen und ihr in Frieden mit guten Freunden und nur einen kleinen Teil der Familie leben könnt.

Und zu einigen abscheulichen Kommentaren hier, möchte ich mich nicht äußern. Welch schreckliche Menschen doch unter uns weilen,...

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13. Juli um 14:15

Deine Art wie du schreibst ist unterstes Niveau. Du solltest dich was schämen! Hast nicht viel mitgekriegt an guter Erziehung und Schulbildung! 

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13. Juli um 14:59

Du lässt aber fleissig löschen hier. Seltsam, dass Gofeminin nicht auf deine Menschenverachtenden Aussagen reagiert. 
 

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14. Juli um 22:30

Und noch so ein unfassbarer Kommentar. Du meinst also, dass "Behinderte" schlechter sind als andere Menschen und diese armen Leute nicht zu belästigen haben? Was machst du denn, wenn dein Kind plötzlich behindert wird? Abschieben in ein Heim, damit es andere Kinder und Menschen nicht stört? Damit es dich nicht stört?

Nur weil jemand anders ist, heißt das nicht, dass man ihn wegsperren muss oder sollte. Im Gegenteil. Das Problem ist nicht der Mensch, der anders ist. Sondern diejneigen, die sich daran stören, weil sie nicht den geistigen Horizont und keine Empathie besitzen, um das zu tolerieren.

Was machst du denn, wenn du mal einen Schlaganfall hast und plötzlich unkontrolliert sabberst und nicht mehr sprechen kannst? Wäre es dann für dich in Ordnung, wenn niemand mehr etwas zu tun haben will und dich isoliert?

Spiel dich mal nicht als Kenner auf. Autismus ist nicht Autismus. Es gibt so viele unterschiedliche Ausprägungen und so viele unterschiedliche Krankheitsbilder. Deswegen. Wer keine Ahnung hat und so...

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15. Juli um 0:02

An einigen Kommentaren hier sieht man sehr deutlich, dass es weitaus schlimmere Behinderungen gibt, als Autismus bei einem kleinen Jungen..

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15. Juli um 12:49

Na, da haben sich ja zwei gefunden.

Autismus ist nicht heilbar, aber Betroffene können je nach Ausprägung und mit der richtigen Therapie tatsächlich gewisse Dinge lernen.

Ich wiederhole mich: Wenn man keine Ahnung hat...

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15. Juli um 15:03

Soll das ein (ziemlich schlechter) Scherz sein? Denn anders kann ich mir die ekelhaften Kommentare von lebkuacha und disaar wirklich nicht erklären! Ich vermute eher, dass hier bewusst Stunk gemacht und provoziert wird. 

An die TE:
Schütze dein Kind und kämpfe wie eine Löwin. Gib mal ordentlich Kontra und sag der bescheuerten Kuh, was sie zu hören verdient hat.
Ich würde ihr an deiner Stelle unmissverständlich klar machen, dass sie ihre Griffel von deinem Kind fernzuhalten hat. 
Ich würde den Kontakt auf das Mindeste beschränken.
Ich frage mich nur, was deine Schwiegereltern dazu sagen? Solch ein Verhalten tolerieren die? Und dein Mann? Sagt der auch nichts dazu?

Irgendwie kann ich nicht so ganz glauben, dass diese Geschichte wirklich ernst gemeint ist. Und wenn doch, dann ist es sehr schockierend, dass dein Umfeld so wenig gegen diese mehr als offene Diskriminierung tut.

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15. Juli um 16:45

Kurzer Nachtrag. Mein Mann ist keine große Hilfe da wir oft streiten was das Thema angeht. Ich war strikt dagegen dass wir die Diagnose bekanntgeben, mein Mann hat es allerdings trotzdem gemacht und seinem Bruder gesagt. Ich finde sowas muss nicht jeder wissen. 

Mein Mann und sein Bruder unterhalten sich auch oft heimlich über unseren Sohn, weil sein Bruder ihn ständig alles in Details ausfragt. Wir streiten uns ständig, da ich der Meinung bin dass sie es nicht wissen brauchen. 

Statt hinter unserem Kind zu stehen darf ich mir also von meinem Mann anhören dass er unbedingt noch ein gesundes Kind möchte und das jedes mal wenn sein Bruder ein Kind bekommt. Ich glaube das ist so etwas wie Eifersucht dass die Kinder von seinem Bruder keine Probleme haben. Die sprechen hinter meinem Rücken (also mein Mann und sein Bruder) warum ich den gegen ein weiteres Kind bin und sein Bruder hat mal (aus Spaß oder auch nicht) zu meinen Mann gesagt er soll mich doch verlassen und eine andere Frau suchen die von ihm Kinder möchte. 

Meine Schwiegereltern sehen das neutral. Klar nervt es sie aber ich habe das Gefühl dass sie Angst haben dass sie sonst ihren Enkelkindern den Kontakt mit ihnen verbieten. Meine Schwägerin fragt meine Schwiegermutter ob sie den schon nach einem Internat gesucht haben, da mein Sohn älter wird und sie bald nicht mehr auf ihn aufpassen können. 

Also wie ihr seht sind weder mein Mann noch meine Schweigereltern eine große Hilfe in dieser Situation. 

Wenn es nach mir gehen würde hatte ich gar nichts gesagt welche Diagnose unser Sohn hat, dass er diese Schule besucht und was für Probleme wir halt so haben. 

Ach ja die Eltern von meiner Schwägerin sind genauso, von denen kommen hinter meinem Rücken auch solche Aussagen dass sie abtreiben würden wenn sie wüssten dass ihr Kind behindert ist, nach dem sie erfahren hatten dass ich anfangs die Schwangerschaft abbrechen wollte da ich noch studiert habe und es nicht geplant war. Oder ich dürfte keinesfalls ein weiteres Kind bekommen, da es genau so werden würde. Also bei denen ist die ganze Familie so schräg aber Gott sei Dank muss ich ihre Eltern vielleicht einmal im Jahr sehen. Meine Mutter liebt beide ihre Enkelkinder, genau so meine Schwester und sie hat nie meinem Sohn verboten in die Nähe von ihrem zu kommen. Meine Schwägerin ist ds allerdings ganz anders, man sieht schon ihren Hass in den Augen wenn sie meinen Sohn sieht. Was ich nicht verstehe. 

 

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15. Juli um 17:13
In Antwort auf user1765435916

Kurzer Nachtrag. Mein Mann ist keine große Hilfe da wir oft streiten was das Thema angeht. Ich war strikt dagegen dass wir die Diagnose bekanntgeben, mein Mann hat es allerdings trotzdem gemacht und seinem Bruder gesagt. Ich finde sowas muss nicht jeder wissen. 

Mein Mann und sein Bruder unterhalten sich auch oft heimlich über unseren Sohn, weil sein Bruder ihn ständig alles in Details ausfragt. Wir streiten uns ständig, da ich der Meinung bin dass sie es nicht wissen brauchen. 

Statt hinter unserem Kind zu stehen darf ich mir also von meinem Mann anhören dass er unbedingt noch ein gesundes Kind möchte und das jedes mal wenn sein Bruder ein Kind bekommt. Ich glaube das ist so etwas wie Eifersucht dass die Kinder von seinem Bruder keine Probleme haben. Die sprechen hinter meinem Rücken (also mein Mann und sein Bruder) warum ich den gegen ein weiteres Kind bin und sein Bruder hat mal (aus Spaß oder auch nicht) zu meinen Mann gesagt er soll mich doch verlassen und eine andere Frau suchen die von ihm Kinder möchte. 

Meine Schwiegereltern sehen das neutral. Klar nervt es sie aber ich habe das Gefühl dass sie Angst haben dass sie sonst ihren Enkelkindern den Kontakt mit ihnen verbieten. Meine Schwägerin fragt meine Schwiegermutter ob sie den schon nach einem Internat gesucht haben, da mein Sohn älter wird und sie bald nicht mehr auf ihn aufpassen können. 

Also wie ihr seht sind weder mein Mann noch meine Schweigereltern eine große Hilfe in dieser Situation. 

Wenn es nach mir gehen würde hatte ich gar nichts gesagt welche Diagnose unser Sohn hat, dass er diese Schule besucht und was für Probleme wir halt so haben. 

Ach ja die Eltern von meiner Schwägerin sind genauso, von denen kommen hinter meinem Rücken auch solche Aussagen dass sie abtreiben würden wenn sie wüssten dass ihr Kind behindert ist, nach dem sie erfahren hatten dass ich anfangs die Schwangerschaft abbrechen wollte da ich noch studiert habe und es nicht geplant war. Oder ich dürfte keinesfalls ein weiteres Kind bekommen, da es genau so werden würde. Also bei denen ist die ganze Familie so schräg aber Gott sei Dank muss ich ihre Eltern vielleicht einmal im Jahr sehen. Meine Mutter liebt beide ihre Enkelkinder, genau so meine Schwester und sie hat nie meinem Sohn verboten in die Nähe von ihrem zu kommen. Meine Schwägerin ist ds allerdings ganz anders, man sieht schon ihren Hass in den Augen wenn sie meinen Sohn sieht. Was ich nicht verstehe. 

 

Klingt alles ziemlich blöde für Dich.
Dein Mann scheint Dich nicht wirklich zu unterstützen, was sehr schade ist.
So eine Diagnose ist ja schon so schwer wegzupacken, und wenn man dann als Paar noch ständig streitet, macht das das Ganze nicht einfacher.

Darf ich das fragen, Du musst selbstverständlich nicht antworten, wenn Dir das unangenehm ist, wie die Diagnose denn nun vollständig lautet?
"Nur" eine Autismus-Spektrums-Störung?
Oder liegt gleichzeitig eine geistige Einschränkung und eine Minderintelligenz vor?
Wie sicher ist die Diagnose? Habt Ihr diesbezüglich eine Zweitmeinung eingeholt?
 

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15. Juli um 17:17
In Antwort auf user1765435916

Kurzer Nachtrag. Mein Mann ist keine große Hilfe da wir oft streiten was das Thema angeht. Ich war strikt dagegen dass wir die Diagnose bekanntgeben, mein Mann hat es allerdings trotzdem gemacht und seinem Bruder gesagt. Ich finde sowas muss nicht jeder wissen. 

Mein Mann und sein Bruder unterhalten sich auch oft heimlich über unseren Sohn, weil sein Bruder ihn ständig alles in Details ausfragt. Wir streiten uns ständig, da ich der Meinung bin dass sie es nicht wissen brauchen. 

Statt hinter unserem Kind zu stehen darf ich mir also von meinem Mann anhören dass er unbedingt noch ein gesundes Kind möchte und das jedes mal wenn sein Bruder ein Kind bekommt. Ich glaube das ist so etwas wie Eifersucht dass die Kinder von seinem Bruder keine Probleme haben. Die sprechen hinter meinem Rücken (also mein Mann und sein Bruder) warum ich den gegen ein weiteres Kind bin und sein Bruder hat mal (aus Spaß oder auch nicht) zu meinen Mann gesagt er soll mich doch verlassen und eine andere Frau suchen die von ihm Kinder möchte. 

Meine Schwiegereltern sehen das neutral. Klar nervt es sie aber ich habe das Gefühl dass sie Angst haben dass sie sonst ihren Enkelkindern den Kontakt mit ihnen verbieten. Meine Schwägerin fragt meine Schwiegermutter ob sie den schon nach einem Internat gesucht haben, da mein Sohn älter wird und sie bald nicht mehr auf ihn aufpassen können. 

Also wie ihr seht sind weder mein Mann noch meine Schweigereltern eine große Hilfe in dieser Situation. 

Wenn es nach mir gehen würde hatte ich gar nichts gesagt welche Diagnose unser Sohn hat, dass er diese Schule besucht und was für Probleme wir halt so haben. 

Ach ja die Eltern von meiner Schwägerin sind genauso, von denen kommen hinter meinem Rücken auch solche Aussagen dass sie abtreiben würden wenn sie wüssten dass ihr Kind behindert ist, nach dem sie erfahren hatten dass ich anfangs die Schwangerschaft abbrechen wollte da ich noch studiert habe und es nicht geplant war. Oder ich dürfte keinesfalls ein weiteres Kind bekommen, da es genau so werden würde. Also bei denen ist die ganze Familie so schräg aber Gott sei Dank muss ich ihre Eltern vielleicht einmal im Jahr sehen. Meine Mutter liebt beide ihre Enkelkinder, genau so meine Schwester und sie hat nie meinem Sohn verboten in die Nähe von ihrem zu kommen. Meine Schwägerin ist ds allerdings ganz anders, man sieht schon ihren Hass in den Augen wenn sie meinen Sohn sieht. Was ich nicht verstehe. 

 

Das ist keine Unterstellung, dass Du nicht echt bist, bitte nicht falsch verstehen - aber ich wundere mich gerade über Deinen Account.

Ist das hier bei Gofem jetzt so, dass sich die Nicks einfach ohne Zutun des Nutzers ändern? Mir fällt nur eben auf, daas Du bei Deinem "Nachtrag" mit einer komplett anderen Zifferfolge im Nutzernamen unterwegs bist, als im Eingangspost,

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15. Juli um 17:49
In Antwort auf wachsperle3

Das ist keine Unterstellung, dass Du nicht echt bist, bitte nicht falsch verstehen - aber ich wundere mich gerade über Deinen Account.

Ist das hier bei Gofem jetzt so, dass sich die Nicks einfach ohne Zutun des Nutzers ändern? Mir fällt nur eben auf, daas Du bei Deinem "Nachtrag" mit einer komplett anderen Zifferfolge im Nutzernamen unterwegs bist, als im Eingangspost,

Nein ich bin natürlich kein Fake.

Der Nick kommt daher dass ich hier kein Account habe und mich mit meinem Facebook hier angemeldet habe. 

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15. Juli um 18:01
In Antwort auf wachsperle3

Klingt alles ziemlich blöde für Dich.
Dein Mann scheint Dich nicht wirklich zu unterstützen, was sehr schade ist.
So eine Diagnose ist ja schon so schwer wegzupacken, und wenn man dann als Paar noch ständig streitet, macht das das Ganze nicht einfacher.

Darf ich das fragen, Du musst selbstverständlich nicht antworten, wenn Dir das unangenehm ist, wie die Diagnose denn nun vollständig lautet?
"Nur" eine Autismus-Spektrums-Störung?
Oder liegt gleichzeitig eine geistige Einschränkung und eine Minderintelligenz vor?
Wie sicher ist die Diagnose? Habt Ihr diesbezüglich eine Zweitmeinung eingeholt?
 

Die Diagnose was wir beim KJP bekommen haben war Autismus Spektrum Störung. Unsere Logopädin hat dann zusätzlich die Diagnose Verbale Entwicklungsdyspraxie gestellt, das ist auch der Grund warum er noch nicht spricht. Bezüglich einer Intilligenzminderung sind sich Die Ärzte da nicht sicher, es wurde ein IQ Test gemacht, das Ergebnis war im Bereich einer Intilligenzminderung, allerdings besteht auch der Verdacht auf ADHS weswegen der Test laut Arzt nicht aussagekräftig ist da er absolut nicht mitmachen wollte und ständig aufgestanden ist. Ob unser Sohn eine Intiligenzminderung hat oder das Ergebnis nur von den Konzentrationsproblemen kommt wissen wir nicht.

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15. Juli um 18:34
In Antwort auf user1765435916

Nein ich bin natürlich kein Fake.

Der Nick kommt daher dass ich hier kein Account habe und mich mit meinem Facebook hier angemeldet habe. 

Ach so, da bekommt man dann quasi automatisch irgendeine Ziffernfolge zugeteilt? Das wußte ich bisher nicht.

Ich bin nicht bei Facebook und hab das daher selbst noch nie ausprobiert.

Entschuldige nochmals die Nachfrage, ich wollte wirklich nichts unterstellen.

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15. Juli um 18:54
In Antwort auf user1765435916

Die Diagnose was wir beim KJP bekommen haben war Autismus Spektrum Störung. Unsere Logopädin hat dann zusätzlich die Diagnose Verbale Entwicklungsdyspraxie gestellt, das ist auch der Grund warum er noch nicht spricht. Bezüglich einer Intilligenzminderung sind sich Die Ärzte da nicht sicher, es wurde ein IQ Test gemacht, das Ergebnis war im Bereich einer Intilligenzminderung, allerdings besteht auch der Verdacht auf ADHS weswegen der Test laut Arzt nicht aussagekräftig ist da er absolut nicht mitmachen wollte und ständig aufgestanden ist. Ob unser Sohn eine Intiligenzminderung hat oder das Ergebnis nur von den Konzentrationsproblemen kommt wissen wir nicht.

Falsche Hoffnungen soll man sich ja nicht machen; aber ich glaube, das tust Du auch nicht.
Nur solange eine wirklich sichere Diagnose nicht vorliegt, darfst Du die Hoffnung auch nicht aufgeben, dass Dein Kleiner jede Menge Potential hat.

Wie macht er sich denn in der Schule? Kommt er dort klar? Geht er gerne hin?

Wegen eines weiteren Kindes - hättest Du denn auch gerne ein zweites?
Wie hoch wäre denn das Risiko, also die Wahrscheinlichkeit, dass ein Geschwisterkind ebenfalls eine autistische Störung hätte?

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28. Juli um 4:19
In Antwort auf whitecookie

Na, da haben sich ja zwei gefunden.

Autismus ist nicht heilbar, aber Betroffene können je nach Ausprägung und mit der richtigen Therapie tatsächlich gewisse Dinge lernen.

Ich wiederhole mich: Wenn man keine Ahnung hat...

ja, können Sie lernen, aber gewiss besser auf einer Förderschule anstatt einer normalen, wo weder genug Zeit, Personal noch sonstwas vorhanden ist in der Realität. Viele Mütter mit geistig behinderten Kindern reden sich alles schön und es nützt einem geistig behnderten Kind nichts und schadet ihme her,wenn es an "normalen" Schulen dann hintenrum gemobbt wird etc....Meist stört die MUTTER das Stigma "Förderschule" und sie ist nciht an dem interessiert, was für ihr behindertes Kind am besten gewesen wäre. Schulische Inklusion macht meiner Meinung nach nur bei körperlich behinderten Kindern durchaus Sinn, nicht bei geistig oder stark seelisch/antisozial Behinderten....es gibt viele solcher Kinder,die dies später genauso sehen, dass sie an einer Förderschule mit teilweise 1 zu 1 Betreuung ganztags mehr lernten, im Alltag und bildungsmässig zurecht zu kommen,als in einer normalen Klasse, wo irgendwann alle nur noch "genervt" sind von den Störungen im Unterrricht, wor allem wenns gegen Ende der Schule richtig lernstressig wird...das wird dann natürlich zwecks der politischen Korrektheit von Lehrern und Mitschülern etc nicht offen gezeigt der zugegeben, aber ich bin sicher, geistig oder seelisch Behinderte spüren dies.

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28. Juli um 4:20
In Antwort auf whitecookie

Na, da haben sich ja zwei gefunden.

Autismus ist nicht heilbar, aber Betroffene können je nach Ausprägung und mit der richtigen Therapie tatsächlich gewisse Dinge lernen.

Ich wiederhole mich: Wenn man keine Ahnung hat...

Exakt, und wzar - erweisenermassen - ane iner Förderschule mit ausreichendem Fachpersonal und persönlicher Hinwendung tausendfach besser als an "normalen" Schulen wo seelisch und geistig Behidnerte irgendwann dann "untergehen" und "aus Gefälligkeit" Abschlüsse erhalten, die ihnen in der freien Wirtschaft null nutzen.

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28. Juli um 4:28
In Antwort auf mikesch07

Da muss man ja tief braunes Gedankengut lesen. Noch vor ein paar Jahrzehnten wärst du damit voll im Trend gewesen. Aber heute sollte man es besser wissen. Und nur weil jemand egal wie, etwas anders ist, gibt es niemandem das Recht diese Person zu beleidigen und zu demütigen! Jeder, der so ein Verhalten gut heißt, hat wohl keine Ahnung von Menschenrechten. Von Anstand und Respekt gegenüber Schwächeren will ich gar nicht reden! Abstand halten, wenn man mit Behinderungen überfordert ist, ist eine Sache, aber ständig als Erwachsener! auf einem Kind rumtrampeln zeugt von Charakterlosigkeit und ist unterste Schublade! Da sind die Eltern gefragt, ganz klar und immer wieder Partei für ihr Kind zu ergreifen, es zu schützen und diesen Charakterlosen ihre Niveaulosigkeit klar zu machen.
Nächstes Jahr bekommt hoffentlich auch mein Kleiner einen Platz im Inklusionskiga, damit meine Kinder nicht "anders sein" so scheuen wie der Teufel das Weihwasser!
Und es gibt sooo viele Arten von körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen, dass die nun wirklich nicht alle in Behindertenwerkstätten arbeiten müssen. So viel sollte man mindestens wissen, wenn man sonst schon keine Ahnung von der Materie hat!!! 

Du glaubst aber hoffentlich nicht, dass solchen Kindern später an Inklusionsscchulen so viel geboten wird wie z.B. hier in der Landesschule für Behinderte in München? ">https://wp.baylfk.com/ 

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29. Juli um 11:49

Dann wollen wir mal hoffen, dass deine Kinder niemals einen Unfall haben der eine Behinderung verursachen könnte.
Und das nicht nur im Kleinkind/Kindesalter.
Wenn der Ehepartner erkrankt wird er auch direkt weg organisiert? 
So lange er Kohle schefflen kann, hat er aber Glück...

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30. Juli um 19:49
In Antwort auf wachsperle3

Ach so, da bekommt man dann quasi automatisch irgendeine Ziffernfolge zugeteilt? Das wußte ich bisher nicht.

Ich bin nicht bei Facebook und hab das daher selbst noch nie ausprobiert.

Entschuldige nochmals die Nachfrage, ich wollte wirklich nichts unterstellen.

Ja das kann ich bestätigen. Mein alter Account ging nicht mehr, also logge ich mich jetzt mit dem FB-Account ein und habe auch eine Nummer erhalten.

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9. Oktober um 13:00

Familie ist sehr wichtig, aber die eigene Familie insbesondere die eigenen Kinder sind das wichtigste, sobald sie auf der Welt sind. 

Wenn ein Gespräch nicht hilft würde ich den Kontakt abbrechen um deinen Sohn zu schützen. Es wird insbesondere für deinen Mann sehr schwer sein, aber es geht um das Wohl eures Kindes.

Menschen mit solchen Ansichten wachen vermutlich erst auf, wenn sie selbst einen Schicksalsschlag erleben und ziehen ihre eigenen Kinder zu ebenso intolleranten Menschen auf. Das ist wirklich traurig.

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