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Forum / Mein Baby

Schwere Zeit und schwere Entscheidung

Letzte Nachricht: 28. September 2011 um 21:13
N
nikole_12338014
24.09.11 um 12:49

Hallo meine lieben, ich schreibe hier einmal alles auf, damit ich mir erstens den Frust von er Seele schreiben kann und zweitens, hoffe ich auch auf ein paar Tipps.

Ich bin 17 jahre alt und habe eine Tochter, die 11 Monate alt ist. War alles recht schwer, die Schwangerschaft selber war schon erdrückend, die Geburt, keine Ausbildung, die musste ich leider abbrechen und naja... nun bin ich eine Teenager Mutter. Der Vater ist unauffindbar, ist nur ein ONS gewesen, ohne Verpflichtungen, Kondom leider gerissen/geplatzt, weiß ich nicht so genau, jedenfalls versagte die Verhütung e.t.c. Gut, naja, das ist nicht so schlimm, eine Abtreibung kam niemals in Frage für mich, als ich erfuhr das ich von, wem auch immer, schwanger war. Ich hab das kleine Ding in mir, von Anfang an unglaublich geliebt und bin wirklich schrecklich glücklich das sie gesund ist und bei mir ist. Die Einfindung in die Mutter-Rolle war nicht sehr einfach, aber ich habe die volle Unterstützung meiner Familie gehabt und schaffte das somit doch sehr gut. Das Jugendamt war das letze mal vor 3 Monaten, das letze mal da und meinte auch, dem Kind gehts super hier, weitere Beobachtung (weil ich minderjährig bin) wäre nicht mehr nötig und wenn was sein sollte, soll ich mich nur bei ihnen melden.

Ich gebe zu, es ist nicht immer einfach, besonders wenn meine süße viel weint, weil sie zahnt oder hinfällt beim laufen lernen, aber ich schaffte das alles.

Nun bin ich erneut schwanger, durch einen gewaltsamen Übergriff eines Mannes, Anzeige lief, mir wird leider nicht geglaubt, da ich zu spät zur Polizei ging. Ich habe mich informiert, nach der Vergewaltigung habe ich den großen Fehler begangen mich zu duschen, duschen, duschen und duschen. Naja, inzwischen bin ich in der 25 Woche, als ich erfahren habe, das ich schwanger bin, war, als ich in der 17 Woche war. Ich habe meine tage trotzdem weiterhin bekommen, so bestand auch kein Verdacht
Abtreibung ist demnach auch kein Thema gewesen, wäre eh zu spät gewesen, aber ich glaube selbst wenn es nicht so 'weit' wäre, hätte ich es nicht getan. Das Würmlein in mir, kann schliesslich auch nichts dafür.

Jetzt die eigentliche Sache, die Vorgeschichte musste sein, sonst könnte es zu missverständnissen oder so kommen. Ich habe Angst. Angst davor, ein zweites Kind zu haben, Angst davor, das ich dem allen psychisch nicht gewachsen bin. Obwohl ich über die hälfte hinaus bin, kann ich keinerlei Bindung zu dem Kind herstellen. Ich muss immer an die Ursache denken, woraus das Kind entstanden ist und ich kann es einfach nicht lieb haben, obwohl es schon so stark in mir strampelt und mich tritt, als will es sagen "ich bin da." Ich weiß, das ich das Kind nicht behalten kann, ich weiß, das ich es wenn es da ist, unbewusst immer schlechter behandeln werde als meine Tochter, weil ich immer diese Tat vor Augen haben werde. Ich will das nicht, ich möchte nicht, das das Kind darunter leiden muss, also habe ich die schwere Entscheidung getroffen, es nach der Geburt weg zu geben. Aber trozdem möchte ich wissen, ob es dem kind gut geht, nun habe ich folgende Möglichkeiten in betracht gezogen

offene Adoption (geschlossen und halboffen kommt nicht in Frage)
und es bei einer Pflegefamilie abzugeben

Was ist besser für das Kind? In welchen Verhältnissen würde es aufwachsen? Wohin muss ich mich wenden, egal welches der beiden Optionen ich wähle

Bin ich eine Rabenmutter, das ich mein Kind weggeben will? ich will doch nur das beste für das Kind, weil ich genau weiß, ich kann dem Kind nicht genug Liebe geben. Ich bin echt von Selbstzweifeln geplagt und nur noch am heulen, weil ich so verzweifelt bin.

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E
eeva_12288008
24.09.11 um 21:01


Lass dich erst mal drücken, ist bestimmt gerade alles nicht einfach für dich!
Ich kann dir nur raten, dass du eine Beratungstelle aufsuchst, wie z.B. Pro familia. Die können dir weiterhelfen und dich unterstützen.
Hoffe für dich, dass du deinen richtigen Weg findest!

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N
nikole_12338014
25.09.11 um 15:11
In Antwort auf eeva_12288008


Lass dich erst mal drücken, ist bestimmt gerade alles nicht einfach für dich!
Ich kann dir nur raten, dass du eine Beratungstelle aufsuchst, wie z.B. Pro familia. Die können dir weiterhelfen und dich unterstützen.
Hoffe für dich, dass du deinen richtigen Weg findest!

...
Danke. Und nein, es ist unglaublich schwer.
Beratung... naja, bisher nur schlechte Erfahrungen gesammelt. Die eine Beraterin meinte, das ich das Kind behalten solle, das sei doch selbstverständlich und wollte dann nicht mehr mit mir reden... deswegen verstärkt sich immer meine Ansicht, das meine Entscheidung die falsche sein könnte. Alle prangern mich an und sagen das ich nun für das Kind da zu sein habe. Sicher, will das ja auch eigentlich, aber wie kann es das Kind gut bei mir haben, wenn ich weiß, das ich es nie vollwertig behandeln kann, weil ich immer "IHN" in ihm sehen werde?
Danke, ich hoffe es auch, so sehr.

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naomh_12744558
26.09.11 um 15:53
In Antwort auf nikole_12338014

...
Danke. Und nein, es ist unglaublich schwer.
Beratung... naja, bisher nur schlechte Erfahrungen gesammelt. Die eine Beraterin meinte, das ich das Kind behalten solle, das sei doch selbstverständlich und wollte dann nicht mehr mit mir reden... deswegen verstärkt sich immer meine Ansicht, das meine Entscheidung die falsche sein könnte. Alle prangern mich an und sagen das ich nun für das Kind da zu sein habe. Sicher, will das ja auch eigentlich, aber wie kann es das Kind gut bei mir haben, wenn ich weiß, das ich es nie vollwertig behandeln kann, weil ich immer "IHN" in ihm sehen werde?
Danke, ich hoffe es auch, so sehr.

Völlig verständlich
machen wir uns doch nichts vor.

Jedes Kind ist der genetische Fingerabdruck seiner Eltern. Es kann mehr von dir oder auch von ihm haben.

Jedes mal wenn du es anssiehst, siehst du den Mann in dem Kind.

Jedesmal wenn es lächelt wirst du daran erinnert was gewesen ist. Deine Seele wird nicht heilen.

Das nächste Problem wird sein, du musst den Vater angeben wenn du Unterhalt möchtest. Du kannst nicht beweisen, was passiert ist und das ist Fakt.

Und genau deswegen hat er Besuchsrecht!! Das heisst, wenn er möchte (weil du es nicht beweisen kannst) kann er das Kind regelmässig sehen.

Ist für dich bestimmt ganz toll. Falls du es verhinderst, musst du deinem Kind ja irgendwann erzählen, warum du nicht willst, dass es Kontakt zu seinem Vater hat.

"Dein Vater ist ein Vergewaltiger" Mit dieser Tatsache könntem es seelisch daran kaputt gehen.

Auch du wirst immer, bewusst oder unbewusst, ein Auge auf das Kind haben, wer weiss, welche agressiven Gene vom Vater in ihm schlummern. Wer weiss, was es im Laufe der Jahre anstellen wird.

Das ist natürlich jetzt der schlimmste Fall. Du weisst, dass du ein Recht auf eine Spätabtreibung gehabt hättest. Gut du hast dich nun entschieden, dass Kind auf die Welt zu bringen und es ist völlig verständlich, dass du ihm nicht die Liebe geben kannst, wie zu deinem anderen Kind.

Eine offene Adoption würde ich persönlich nicht wollen, da du zwangsläuftig trotzdem mit dem Kind Kontakt hast und ihm dadurch auch Rede und Antwort stehen solltest.

Eine geschlossen Adoption wäre für alle Beteiligten die beste Lösung. Du kannst vergessen, dass Kind weiss nicht wer seine Mutter ist und vorallem nicht, wer oder was sein Vater ist.

Der Umweld würde ich sagen, dass es eine Totgeburt war und dann mit Hilfe einer Therapie abschliessen, auch zum Wohle deines jetzigen Kindes.

Wünsche dir viel Glück

Saraa

P.S. Du bist kein schlechter Mensch, der Mann ist ein Teufel, der dir das angetan hat und du kannst absolut nichts dafür.

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E
esmi_12120735
27.09.11 um 0:54

Das ist ja eine echt traurige Geschichte
Ich weiss auch nicht, ob man Dir im Forum wirklich helfen kann. Da ist soviel Psychologie mit verbunden: wie verarbeite ich das Trauma, wie gehe ich mit dem Kind um, welche Lösung ist die beste für mich und das Kind und wie geht dann das Kind mit dem Umstand seiner Zeugung um. Daher würde ich an Deiner Stelle psychologische Hilfe in Anspruch nehmen. Dir können dadurch Wege aufgezeigt werden, die Dir jetzt noch verborgen sind. Du weisst dann hoffentlich besser, wie Du mit dem Unrecht umgehen kannst, das man Dir angetan hat. Das ist erstmal das Wichtigste. Wenn Du das erstmal verarbeitet hast, fällt Dir bestimmt auch der Umgang mit dem Kind leichter. Wer weiss, vielleicht ist es Dir dann auch möglich, dieses Kind anzunehmen, denn es ist ja in erster Linie Deins und nicht seins. Wenn Du das nicht schaffst, bist Du deswegen kein schlechter Mensch. Du bist ein Mensch, der ein schweres Los gezogen hat und das Beste daraus macht. Welche Möglichkeiten Du hast, kann Dir eine Beratungsstelle oder das Jugendamt sicher gut aufzeigen. Du weisst dann schon mal, was Du tun kannst. Entscheiden musst Du Dich ja erst, wenn das Kind da ist und auch dann gibt es noch eine Bedenkfrist. Lass Dich doch von einer Psychologin, der Du vertraust, begleiten, durch die restliche Schwangerschaft, über die Geburt hinaus und die erste Zeit mit dem Kind. Dann schau, wie's Dir dabei geht. Hör nicht auf das Geschwätz von Leuten, die Deine Situation nicht nachvollziehen können, sondern stütze Dich auf Deine Familie, Deine Freunde und Menschen, die Dir helfen können. Ich wünsch Dir alles Gute und bewundere Dich für Deinen Mut, Dein Leben und das Deiner Kinder in die Hand zu nehmen.

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N
naomh_12744558
27.09.11 um 16:38
In Antwort auf esmi_12120735

Das ist ja eine echt traurige Geschichte
Ich weiss auch nicht, ob man Dir im Forum wirklich helfen kann. Da ist soviel Psychologie mit verbunden: wie verarbeite ich das Trauma, wie gehe ich mit dem Kind um, welche Lösung ist die beste für mich und das Kind und wie geht dann das Kind mit dem Umstand seiner Zeugung um. Daher würde ich an Deiner Stelle psychologische Hilfe in Anspruch nehmen. Dir können dadurch Wege aufgezeigt werden, die Dir jetzt noch verborgen sind. Du weisst dann hoffentlich besser, wie Du mit dem Unrecht umgehen kannst, das man Dir angetan hat. Das ist erstmal das Wichtigste. Wenn Du das erstmal verarbeitet hast, fällt Dir bestimmt auch der Umgang mit dem Kind leichter. Wer weiss, vielleicht ist es Dir dann auch möglich, dieses Kind anzunehmen, denn es ist ja in erster Linie Deins und nicht seins. Wenn Du das nicht schaffst, bist Du deswegen kein schlechter Mensch. Du bist ein Mensch, der ein schweres Los gezogen hat und das Beste daraus macht. Welche Möglichkeiten Du hast, kann Dir eine Beratungsstelle oder das Jugendamt sicher gut aufzeigen. Du weisst dann schon mal, was Du tun kannst. Entscheiden musst Du Dich ja erst, wenn das Kind da ist und auch dann gibt es noch eine Bedenkfrist. Lass Dich doch von einer Psychologin, der Du vertraust, begleiten, durch die restliche Schwangerschaft, über die Geburt hinaus und die erste Zeit mit dem Kind. Dann schau, wie's Dir dabei geht. Hör nicht auf das Geschwätz von Leuten, die Deine Situation nicht nachvollziehen können, sondern stütze Dich auf Deine Familie, Deine Freunde und Menschen, die Dir helfen können. Ich wünsch Dir alles Gute und bewundere Dich für Deinen Mut, Dein Leben und das Deiner Kinder in die Hand zu nehmen.

@redpoll kopfschüttel
hast du vielleicht gelesen, dass sie 17 Jahre alt ist??

Sie hat schon ein Kind wo der Vater verschollen ist, noch keine Ausbildung, kann noch nicht einmal selbst die Verantwortung für ihr Kind übernehmen. Sie ist noch abhängig vom Staat.

Sie ist dabei, für sich und ihr Kind etwas aufzubauen, sich eine Zukunft zu schaffen und das geht nicht von heute auf Morgen. Erstmal muss sie studieren usw.. Das ist sehr schwer aber mit einem Kind noch machbar.

Mit einem Kind da findet sich noch etwas leichter später einen Mann, mit dem sie dann eine Familie gründen kann.

Nun ist sie Opfer einer Gewalttat geworden und es ist das Kind dieses Mannes der sie gezwungen hat, schreckliche Dinge mit ihr zu tun!

Und aus diesen schrecklichen Dingen ist nun SEIN Kind entschanden mit all seinen Genen.

Sie ist 17 Jahre alt, hat genug damit zu tun, ihr Leben in den Griff zu bekommen.

Ich finde, da braucht sie sich nicht noch mit einem Kind von diesem Wiederling zu belasten.

Nochmal sie ist 17 und selbst noch ein Kind


Saraa

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atiya_12126003
27.09.11 um 19:21
In Antwort auf naomh_12744558

Völlig verständlich
machen wir uns doch nichts vor.

Jedes Kind ist der genetische Fingerabdruck seiner Eltern. Es kann mehr von dir oder auch von ihm haben.

Jedes mal wenn du es anssiehst, siehst du den Mann in dem Kind.

Jedesmal wenn es lächelt wirst du daran erinnert was gewesen ist. Deine Seele wird nicht heilen.

Das nächste Problem wird sein, du musst den Vater angeben wenn du Unterhalt möchtest. Du kannst nicht beweisen, was passiert ist und das ist Fakt.

Und genau deswegen hat er Besuchsrecht!! Das heisst, wenn er möchte (weil du es nicht beweisen kannst) kann er das Kind regelmässig sehen.

Ist für dich bestimmt ganz toll. Falls du es verhinderst, musst du deinem Kind ja irgendwann erzählen, warum du nicht willst, dass es Kontakt zu seinem Vater hat.

"Dein Vater ist ein Vergewaltiger" Mit dieser Tatsache könntem es seelisch daran kaputt gehen.

Auch du wirst immer, bewusst oder unbewusst, ein Auge auf das Kind haben, wer weiss, welche agressiven Gene vom Vater in ihm schlummern. Wer weiss, was es im Laufe der Jahre anstellen wird.

Das ist natürlich jetzt der schlimmste Fall. Du weisst, dass du ein Recht auf eine Spätabtreibung gehabt hättest. Gut du hast dich nun entschieden, dass Kind auf die Welt zu bringen und es ist völlig verständlich, dass du ihm nicht die Liebe geben kannst, wie zu deinem anderen Kind.

Eine offene Adoption würde ich persönlich nicht wollen, da du zwangsläuftig trotzdem mit dem Kind Kontakt hast und ihm dadurch auch Rede und Antwort stehen solltest.

Eine geschlossen Adoption wäre für alle Beteiligten die beste Lösung. Du kannst vergessen, dass Kind weiss nicht wer seine Mutter ist und vorallem nicht, wer oder was sein Vater ist.

Der Umweld würde ich sagen, dass es eine Totgeburt war und dann mit Hilfe einer Therapie abschliessen, auch zum Wohle deines jetzigen Kindes.

Wünsche dir viel Glück

Saraa

P.S. Du bist kein schlechter Mensch, der Mann ist ein Teufel, der dir das angetan hat und du kannst absolut nichts dafür.

Schwere entscheidung
erst einmal: Du Arme...mit deinen gerade mal 17 Jahren hast du schon schlimmes durchgemacht und hast dennoch die Kraft, das Kind das dich immer an dieses A....... erinnern wird auszutragen.
Es kommt darauf an, ob du das Kind aufwachsen sehen willst und Kontakt zu ihm möchtest , denn immerhin trägt es auch deine Gene und die können so schlecht nicht sein
In dem Fall würde ich eine Pflegefamilie in Betracht ziehen denn da hast du als Miutter auch noch Mitspracherecht und falls du in ein paar Jahren doch bereit bist,das Kind anzunehmen ist die Tür noch nicht zu , wie bei einer Adoption.

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E
esmi_12120735
28.09.11 um 21:13
In Antwort auf naomh_12744558

@redpoll kopfschüttel
hast du vielleicht gelesen, dass sie 17 Jahre alt ist??

Sie hat schon ein Kind wo der Vater verschollen ist, noch keine Ausbildung, kann noch nicht einmal selbst die Verantwortung für ihr Kind übernehmen. Sie ist noch abhängig vom Staat.

Sie ist dabei, für sich und ihr Kind etwas aufzubauen, sich eine Zukunft zu schaffen und das geht nicht von heute auf Morgen. Erstmal muss sie studieren usw.. Das ist sehr schwer aber mit einem Kind noch machbar.

Mit einem Kind da findet sich noch etwas leichter später einen Mann, mit dem sie dann eine Familie gründen kann.

Nun ist sie Opfer einer Gewalttat geworden und es ist das Kind dieses Mannes der sie gezwungen hat, schreckliche Dinge mit ihr zu tun!

Und aus diesen schrecklichen Dingen ist nun SEIN Kind entschanden mit all seinen Genen.

Sie ist 17 Jahre alt, hat genug damit zu tun, ihr Leben in den Griff zu bekommen.

Ich finde, da braucht sie sich nicht noch mit einem Kind von diesem Wiederling zu belasten.

Nochmal sie ist 17 und selbst noch ein Kind


Saraa

Ich glaube, Du missverstehst da was
Ich rate ihr nicht, das Kind zu behalten, sondern dazu, sich psychologisch begleiten zu lassen und dann zu entscheiden, was sie möchte. Von Kind behalten bis anonyme Adoption stehen ihr alle Möglichkeiten offen. Und wenn sie sich für ersteres entscheidet, braucht's auch niemanden, der ihr das ausreden will, Saraa.

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