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Schwerhörige Mütter hier?

29. Januar 2016 um 13:10

Hallo!

Ich hoffe, ich bekomme trotzdem viele Antworten, auch wenn ich nicht zu eurer Runde gehöre und immer mit schreibe

Ist jemand von euch schwerhörig und hat trotzdem ein Baby bekommen? Wie geht ihr damit um? Welche Hilfsmittel verwendet ihr? Ist euer Kind auch schwerhörig?
War es für euch jemals ein Thema überhaupt ein Kind zu bekommen?

Freue mich über eure Erfahrungen!

LG Hugoboss

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29. Januar 2016 um 13:19


Hatte mal eine kollegin, sie und ihr mann waren beide taub. Sie haben 2 gesunde jungs. Sie haben ganz normal mit zeichensprache kommuniziert. Also die jungs konnten beides. Zeichensprache und ebend normal sprechen.

Wüsste jetzt nicht was einen hindern sollte so normal wie ebend jeder andere zu leben und auch kinder zu bekommen.

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29. Januar 2016 um 13:25
In Antwort auf emmasmamma


Hatte mal eine kollegin, sie und ihr mann waren beide taub. Sie haben 2 gesunde jungs. Sie haben ganz normal mit zeichensprache kommuniziert. Also die jungs konnten beides. Zeichensprache und ebend normal sprechen.

Wüsste jetzt nicht was einen hindern sollte so normal wie ebend jeder andere zu leben und auch kinder zu bekommen.

Normal ist relativ...
Danke für Deine Antwort, aber wenn man schwerhörig ist (oder eine andere Behinderung hat) kann man wirklich schwer genauso normal leben wie andere.
Das beginnt ja schon damit, dass ich das Babyphon nicht mal hören würde, geschweige den mein Kind schreien....

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29. Januar 2016 um 13:31
In Antwort auf hugoboss345

Normal ist relativ...
Danke für Deine Antwort, aber wenn man schwerhörig ist (oder eine andere Behinderung hat) kann man wirklich schwer genauso normal leben wie andere.
Das beginnt ja schon damit, dass ich das Babyphon nicht mal hören würde, geschweige den mein Kind schreien....

Es gibt
Babyphone mit Vibration und/oder Leuchtanzeige wenn das Baby schreit außerdem gibt es auch Babykameras zur Überwachung. Also das sollte das geringste Problem sein ...
Zu deinen anderen Fragen kann ich leider nicht mehr beitragen.

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29. Januar 2016 um 13:38
In Antwort auf hugoboss345

Normal ist relativ...
Danke für Deine Antwort, aber wenn man schwerhörig ist (oder eine andere Behinderung hat) kann man wirklich schwer genauso normal leben wie andere.
Das beginnt ja schon damit, dass ich das Babyphon nicht mal hören würde, geschweige den mein Kind schreien....

Ja, normal ist relativ...
Hab ja nur die sichtweise meiner kollegin und sie und ihr mann waren jetzt nicht so eingeschränkt, das gefühl hatte ich jedenfalls. Also sie hatten in meinen augen schon ein "normales" leben. Ihre sozialkontakte, normale arbeit ect.

Anstatt klingel, wecker, babyfon gabs alternativen die optisch waren.

Kann mir vorstellen das leute mit eingeschränktem gehör einfach andere wege finden. Mehr beobachten... Spüren...

Auf der anderen seite hab ich eine freundin die fast blind ist. Sie hat auch ein kind. Gesund. Es geht alles irgendwie.

Ich würd mich davon nicht einschränken lassen wollen.

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29. Januar 2016 um 13:41

Es
gibt Babyphone die vibrieren. Wir haben so eins. Eigentlich soll es dafür gedacht sein dass man z.B. beim Staubsaugen das mitbekommt. Aber Du könntest es ja immer auf vibrieren stellen. Man kann es ja z.B. nachts neben sich legen und übertags häng ich unsers oft um und laufe in den Keller etc.

Ich bin nicht schwerhörig, aber das als Tipp was das Schreien mitbekommen angeht.

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29. Januar 2016 um 13:43
In Antwort auf pustewind79

Es
gibt Babyphone die vibrieren. Wir haben so eins. Eigentlich soll es dafür gedacht sein dass man z.B. beim Staubsaugen das mitbekommt. Aber Du könntest es ja immer auf vibrieren stellen. Man kann es ja z.B. nachts neben sich legen und übertags häng ich unsers oft um und laufe in den Keller etc.

Ich bin nicht schwerhörig, aber das als Tipp was das Schreien mitbekommen angeht.

Stimmt
leuchtet auch gleichzeitig auf.

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2. Februar 2016 um 14:08

Hallo
Die Babyphone hier klingen echt super. Damals wusste ich leider noch nicht, dass es auch solche Babyphone gibt. Ich hab mein Babyphone bei Beiden immer direkt neben mich gestellt.
Jetzt sind meine Kinder 3 und 7 und beide wissen, dass ich nicht so gut höre. Auch mein Kleiner weiss, dass ich Nachts nicht immer sofort reagieren kann, weil es manchmal dauert, bis ich höre, dass er nach mir ruft. Ich hab zwar Hörgeräte da, aber setz die sehr selten ein, da ich die nicht so gut vertrage. Nach spätestens 24 Stunden jucken beide Ohren dermaßen schlimm. Komme aber auch so gut klar. Höre ja zum Glück noch einigermaßen alles und mit Leuten kann ich mich auch ganz normal unterhalten. Vorrausgesetzt mein Gegenüber flüstert nicht. Wenn mir jemand nämlich was zu flüstert oder sogar ins Ohr flüstert, versteh ich nichts.
Meine Kinder sind zum Glück gesund. Woher ich das hab, weiss keiner. Fest steht nur, dass die Schwerhörigkeit bei mir schleichend ist. Als Kind konnte ich nocht gut hören. Im Teenageralter gings los mit dem linken Ohr. Jetzt sind beide Ohren betroffen (höre links noch 70% und rechts 80%). Ich werds ja sehen, wie es in weiteren 10 oder 20 Jahren aussieht.
Aufjedenfall klappt und klappte auch alles gut. Meinen Kindern störts auch nicht, wenn der Fernsehr was lauter ist, weil ich zB bei einem Film alles verstehen möchte (sonst kommt immer nur die Hälfte bei mir an).

LG

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2. Februar 2016 um 14:37
In Antwort auf enola_12453999

Hallo
Die Babyphone hier klingen echt super. Damals wusste ich leider noch nicht, dass es auch solche Babyphone gibt. Ich hab mein Babyphone bei Beiden immer direkt neben mich gestellt.
Jetzt sind meine Kinder 3 und 7 und beide wissen, dass ich nicht so gut höre. Auch mein Kleiner weiss, dass ich Nachts nicht immer sofort reagieren kann, weil es manchmal dauert, bis ich höre, dass er nach mir ruft. Ich hab zwar Hörgeräte da, aber setz die sehr selten ein, da ich die nicht so gut vertrage. Nach spätestens 24 Stunden jucken beide Ohren dermaßen schlimm. Komme aber auch so gut klar. Höre ja zum Glück noch einigermaßen alles und mit Leuten kann ich mich auch ganz normal unterhalten. Vorrausgesetzt mein Gegenüber flüstert nicht. Wenn mir jemand nämlich was zu flüstert oder sogar ins Ohr flüstert, versteh ich nichts.
Meine Kinder sind zum Glück gesund. Woher ich das hab, weiss keiner. Fest steht nur, dass die Schwerhörigkeit bei mir schleichend ist. Als Kind konnte ich nocht gut hören. Im Teenageralter gings los mit dem linken Ohr. Jetzt sind beide Ohren betroffen (höre links noch 70% und rechts 80%). Ich werds ja sehen, wie es in weiteren 10 oder 20 Jahren aussieht.
Aufjedenfall klappt und klappte auch alles gut. Meinen Kindern störts auch nicht, wenn der Fernsehr was lauter ist, weil ich zB bei einem Film alles verstehen möchte (sonst kommt immer nur die Hälfte bei mir an).

LG

Wurdest
Du auf Otosklerose getestet? Da verknöchert der Steigbügel was zu immer mehr Hörverlust führt aber operiert werden kann. Man kann den Hörverlust nicht rückgängig machen aber den weiteren dadurch stoppen.

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2. Februar 2016 um 15:01
In Antwort auf pustewind79

Wurdest
Du auf Otosklerose getestet? Da verknöchert der Steigbügel was zu immer mehr Hörverlust führt aber operiert werden kann. Man kann den Hörverlust nicht rückgängig machen aber den weiteren dadurch stoppen.

Nein
wurde nie groß untersucht. Wurden bisher immer nur Hörtests gemacht, ausgewertet und gut war. Ob es dafür eine Ursache gibt, wurde nie untersucht. Irgendwie sind die Ärzte bei mir auch immer etwas überfordert gewesen. Eben weil in meiner Familie niemand schwerhörig ist, auch keine Kinder sind ja gesund.

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2. Februar 2016 um 15:01
In Antwort auf enola_12453999

Nein
wurde nie groß untersucht. Wurden bisher immer nur Hörtests gemacht, ausgewertet und gut war. Ob es dafür eine Ursache gibt, wurde nie untersucht. Irgendwie sind die Ärzte bei mir auch immer etwas überfordert gewesen. Eben weil in meiner Familie niemand schwerhörig ist, auch keine Kinder sind ja gesund.

Meine Kinder
.

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2. Februar 2016 um 16:55

Die Mutter des besten freundes
Von meinem Sohn ist taub. Ihr Sohn ist komplett gesund, nur konnte er bis er in den Kindergarten gekommen ist kaum sprechen. Davon merkt man heute, nach 2 Jahren, nichts mehr. Sie hatte auch ein babyphone mit Vibration. Das nutzt sie bis heute noch. Ansonsten weiß ihr Sohn und eigentlich alle Kinder die öfters zu Besuch waren das sie die Mama beim sprechen direkt anschauen müssen und nicht zu schnell sprechen. Sie liest dann von den Lippen ab und antwortet in gut verständlicher Sprache. Ansonsten hat sie eben eine Klingel mit Licht, Telefon mit Vibration und Licht etc. Das kennst du ja sicher alles schon

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2. Februar 2016 um 16:58
In Antwort auf enola_12453999

Meine Kinder
.

Es kann sich auch um eine
angeborene Innenohrhörstörung handeln. Das hab ich mit einer Einschränkung von 30 -35. Das wurde mir auch erst mit 20 gesagt. Ich war zwar schon als kind beim Arzt, aber da dachte ich immer, ich höre schlecht, weil mein trommelfell mal geplatzt ist oder ich viele mittelohrentzündungen hatte. Mit 20 dann brauchte ich ein Attest für eine Prüfung, weil ich manchmal nicht alles gut verstehe, je nach stimmlage der Sprechenden oder wenn jemand nuschelt. Dann hieß es, nee sie sind sehr schwerhörig für ihr Alter, haben es aber gut gelernt, durch Konzentration und Lippenlesen das auszugleichen, aber irgendwann wird sie das viel energie rauben. Ich merke es auch sehr, dass ich noch schlechter höre, wenn ich müde bin. Und ich reagiere erst spät, weil ich nicht mitbekomme, wenn mich jemand einfach so anspricht. Erst wenn ich das merke, stelle uch quasi meine Konzentration darauf ein u dann geht es einigermaßen. Ich höre ganz hohe oder ganz bestimmte tiefe töne besser als normale Stimmlagen. Dumpfes hundegebell von draußen oder so höre ich fast gar nicht. Meine Hörkurve verläuft quasi entgegen gesetzt der bei alten Menschen.

Meine Tochter ist 5 bis jetzt hört sie normal laut der Tests und ich merke ja auch, dass sie kleinste Geräusche hört, wo ich nicht mal weiß, was sie meint.

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2. Februar 2016 um 17:05

Ach so noch zu unten
Ich habe für beide Seiten ein Hörgerät, aber die trage ich nur beruflich u zuhause fast nie.

@an die TE:
Wie stark ist denn deine Schwerhörigkeit?

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2. Februar 2016 um 19:58
In Antwort auf funnysunny28

Es kann sich auch um eine
angeborene Innenohrhörstörung handeln. Das hab ich mit einer Einschränkung von 30 -35. Das wurde mir auch erst mit 20 gesagt. Ich war zwar schon als kind beim Arzt, aber da dachte ich immer, ich höre schlecht, weil mein trommelfell mal geplatzt ist oder ich viele mittelohrentzündungen hatte. Mit 20 dann brauchte ich ein Attest für eine Prüfung, weil ich manchmal nicht alles gut verstehe, je nach stimmlage der Sprechenden oder wenn jemand nuschelt. Dann hieß es, nee sie sind sehr schwerhörig für ihr Alter, haben es aber gut gelernt, durch Konzentration und Lippenlesen das auszugleichen, aber irgendwann wird sie das viel energie rauben. Ich merke es auch sehr, dass ich noch schlechter höre, wenn ich müde bin. Und ich reagiere erst spät, weil ich nicht mitbekomme, wenn mich jemand einfach so anspricht. Erst wenn ich das merke, stelle uch quasi meine Konzentration darauf ein u dann geht es einigermaßen. Ich höre ganz hohe oder ganz bestimmte tiefe töne besser als normale Stimmlagen. Dumpfes hundegebell von draußen oder so höre ich fast gar nicht. Meine Hörkurve verläuft quasi entgegen gesetzt der bei alten Menschen.

Meine Tochter ist 5 bis jetzt hört sie normal laut der Tests und ich merke ja auch, dass sie kleinste Geräusche hört, wo ich nicht mal weiß, was sie meint.

@ funny
du hast eine PN

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2. Februar 2016 um 21:31

Ich bin eine gehörlose Mama mit zwei CIs...
...mein Mann ist hörend und ich komme mit den CIs so gut zurecht, dass ich ebenfalls fast normalhörend bin. An Hilfsmitteln habe ich ein Babyphone mit Kamera sowie Vibrationsalarm. Meine Kinder schliefen von Anfang an bei mir, so dass ich sie spürte, wenn sie gestillt werden wollten. Auch heute haben wir noch Familienbett und wenn ich mal nicht merke, dass sie wach sind oder weinen, so hört mein Mann sie. Wir sind da ein gutes Team. Im Alltag sind meine Kinder trainiert, mich anzuschauen, wenn sie sprechen. Sie sind beide guthörend. Ich wollte schon immer Kinder und meine Gehörlosigkeit (und das bleibt es, auch wenn man mit CIs hören kann) war nie ein Thema bzw. ein Hinderungsgrund, vielleicht auch deswegen, weil die Behinderung nicht genetischen Ursprungs ist.

Hast Du denn Kinder?

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2. Februar 2016 um 21:37

Danke..
Hallo!

Danke für eure zahlreichen Antworten, Tipps und Erfahrungen!

Es beruhigt mich ein bisschen, dass es Hilfen für den Alltag gibt und schwerhörige Mamas auch gut mit ihren Kindern zurecht kommen!

@funnysunny: Ich höre auf den linken Ohr nur mehr zu ca. 10% und rechts 40%. Bei mir war es auch schleichend und wird immer schlechter. Bei mir dürfte es aber erblich bedingt sein, da auch meine Oma, Vater, Tante und Cousine schwerhörig sind.
Ich habe erst seit ca. 1 Jahr ein Hörgerät. Mag es aber nicht gerne nehmen, weil es mir nix bringt. Ein Cochleaimplantat steht im Raum aber damit kann ich mich noch nicht anfreunden. Ich verberge meine HG noch immer und kann nicht dazu stehen, weil ich mich so sehr schäme. Und ich würde soetwas meinem Kind gerne ersparen und hoffe sehr, dass es sowas nicht bekommt

Könnt ihr damit gut und selbstbewusst umgehen?

Danke!

GLG Hugoboss




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2. Februar 2016 um 21:50
In Antwort auf hugoboss345

Danke..
Hallo!

Danke für eure zahlreichen Antworten, Tipps und Erfahrungen!

Es beruhigt mich ein bisschen, dass es Hilfen für den Alltag gibt und schwerhörige Mamas auch gut mit ihren Kindern zurecht kommen!

@funnysunny: Ich höre auf den linken Ohr nur mehr zu ca. 10% und rechts 40%. Bei mir war es auch schleichend und wird immer schlechter. Bei mir dürfte es aber erblich bedingt sein, da auch meine Oma, Vater, Tante und Cousine schwerhörig sind.
Ich habe erst seit ca. 1 Jahr ein Hörgerät. Mag es aber nicht gerne nehmen, weil es mir nix bringt. Ein Cochleaimplantat steht im Raum aber damit kann ich mich noch nicht anfreunden. Ich verberge meine HG noch immer und kann nicht dazu stehen, weil ich mich so sehr schäme. Und ich würde soetwas meinem Kind gerne ersparen und hoffe sehr, dass es sowas nicht bekommt

Könnt ihr damit gut und selbstbewusst umgehen?

Danke!

GLG Hugoboss




Dass Du dich mit HG nicht sonderlich...
...wohlfühlst, kann ich nachvollziehen. HG sind nicht immer wirklich hilfreich, das weiss ich aus eigener Erfahrung. Vor allem, wenn sie nicht richtig angepasst sind, kann es sein, dass sie sogar das Hörvermögen verschlechtern. Schämen solltest Du dich wegen den Hörgeräten aber nun wirklich nicht. Es macht Dich zu einem speziellen Menschen mit einer speziellen Geschichte. Ich habe CIs - die sind nochmal grösser als HGs und ich habe absolut kein Problem, die zu zeigen, z.B., wenn ich eine Hochsteckfrisur trage. Melde Dich doch mal bei einen der zahlreichen Institutionen, die sich für Menschen mit Hörproblemen einsetzen. Ich kenne viele andere Mamas mit HG oder CI und allesamt sind grossartige, starke und schöne Frauen. Natürlich wird der Alltag Dir mit Kindern und Schwerhörigkeit auch Grenzen aufzeigen. Manchmal kann der Kinderlärm zuviel werden, oder es ist mühsam im Schwimmbad etc. Kein Grund aber, auf Kinder zu verzichten - im Gegenteil, sie werden davon profitieren und empathischer auf Menschen zugehen...

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2. Februar 2016 um 22:52

Hi
Bei meinem mann in der familie sind mehere familienmitglieder 1 grades und mehre onkel betroffen, unsere beide kinder hören voll. Ich denke das du nicht so viel angst haben musst das du es nicht weinen hörst, ich denke nach einiger zeit wirst du es auch intuitiv wahrnehmen wenn was ist. Und wenn wir ehrlich sind, wäre manchmal das schreien nicht zu hören auch ganz schön

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3. Februar 2016 um 9:40

Du musst
Ich überhaupt nicht schämen für deine Geräte, Implantate oder sonstiges. Wo kommen wir denn da hin wenn man sich wegen sowas schämen müsste? Nein, du bist toll so wie du bist.

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3. Februar 2016 um 11:22

Die Ohrenärzte und Hörgeräteakkustiker...
... meinen ja auch immer:

Wer schlechter sehen kann, holt sich eine Brille. Wer schlechter hören kann, holt sich ein Hörgerät.

Und bei einer Brille sagt doch auch niemand etwas und man muss sich deswegen nicht schämen.

Ok, ehrlich gesagt, gehe ich auch nicht offen um mit meiner Schwerhörigkeit. Meine Familie u Freunde wissen es, aber weitere Bekannte nicht und auch auf Arbeit habe ich es nicht gesagt u habe mir extra ganz kleine Hörgeräte besorgt, die unter meine langen Haaren ohnehin niemand erkennt, der es nicht weiß. Auf Arbeit hätte ich sonst die Befürchtung, dass sie mir Kompetenz absprechen. Das Problem ist, dass es in meinem Job oft um den exakten Wortlaut geht u ich da kein Vertrauen einbüßen möchte.

Aber für mich war das Thema Ohren nie ein Grund, meinen Kinderwunsch in Frage zu stellen, sicher auch deshalb, weil ich mein Leben lang einigermaßen gut zurecht gekommen bin und gelernt habe, wie ich das kompensieren kann oder mich auch mal durchmogeln muss.

Aber deshalb auf Kinder - sicher mit das Schönste und Beste, was uns allen passieren kann - verzichten???

Wer wirklich so besorgt ist wegen Vererbung usw., der sollte sich
1. einen richtig guten Arzt suchen, der alles checkt und der Ursache nachgeht und einen berät
2. notfalls zur genetischen Beratung gehen. Die können einen aufklären über die Wahrscheinlichkeit einer Vererbung oder was sonst noch anliegt.
(P.S.: meine Kleine hat zwar gesunde Ohren, dafür kam sie mit einer Lippenspalte u.a. zur Welt. Es gibt doch so viele Möglichkeiten, dass das Kind nicht 1000%ig gesund ist, dennoch würde ich nicht von vornherein auf ein Bab verzichten wollen, und eine Schwerhörigkeit ist ja oftmals nun wirklich keine schlimme Sache im Gegensatz zu vielen anderen Erkrankungen/Behinderungen, die Kinder leider treffen können).

Also nur Mut zum Kinderwunsch und alles Gute!

Liebe Grüße an alle aus der Runde! (Ps: ich habe die Pn erhalten, vielen Dank!)

Funnysunny mit Tochter (5 J.) und Babyboy, der in etwa 5 Wochen - hoffentlich gesund - zu uns stößt

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3. Februar 2016 um 11:36
In Antwort auf funnysunny28

Die Ohrenärzte und Hörgeräteakkustiker...
... meinen ja auch immer:

Wer schlechter sehen kann, holt sich eine Brille. Wer schlechter hören kann, holt sich ein Hörgerät.

Und bei einer Brille sagt doch auch niemand etwas und man muss sich deswegen nicht schämen.

Ok, ehrlich gesagt, gehe ich auch nicht offen um mit meiner Schwerhörigkeit. Meine Familie u Freunde wissen es, aber weitere Bekannte nicht und auch auf Arbeit habe ich es nicht gesagt u habe mir extra ganz kleine Hörgeräte besorgt, die unter meine langen Haaren ohnehin niemand erkennt, der es nicht weiß. Auf Arbeit hätte ich sonst die Befürchtung, dass sie mir Kompetenz absprechen. Das Problem ist, dass es in meinem Job oft um den exakten Wortlaut geht u ich da kein Vertrauen einbüßen möchte.

Aber für mich war das Thema Ohren nie ein Grund, meinen Kinderwunsch in Frage zu stellen, sicher auch deshalb, weil ich mein Leben lang einigermaßen gut zurecht gekommen bin und gelernt habe, wie ich das kompensieren kann oder mich auch mal durchmogeln muss.

Aber deshalb auf Kinder - sicher mit das Schönste und Beste, was uns allen passieren kann - verzichten???

Wer wirklich so besorgt ist wegen Vererbung usw., der sollte sich
1. einen richtig guten Arzt suchen, der alles checkt und der Ursache nachgeht und einen berät
2. notfalls zur genetischen Beratung gehen. Die können einen aufklären über die Wahrscheinlichkeit einer Vererbung oder was sonst noch anliegt.
(P.S.: meine Kleine hat zwar gesunde Ohren, dafür kam sie mit einer Lippenspalte u.a. zur Welt. Es gibt doch so viele Möglichkeiten, dass das Kind nicht 1000%ig gesund ist, dennoch würde ich nicht von vornherein auf ein Bab verzichten wollen, und eine Schwerhörigkeit ist ja oftmals nun wirklich keine schlimme Sache im Gegensatz zu vielen anderen Erkrankungen/Behinderungen, die Kinder leider treffen können).

Also nur Mut zum Kinderwunsch und alles Gute!

Liebe Grüße an alle aus der Runde! (Ps: ich habe die Pn erhalten, vielen Dank!)

Funnysunny mit Tochter (5 J.) und Babyboy, der in etwa 5 Wochen - hoffentlich gesund - zu uns stößt

Zusatz
Wenn ich keine sehr großen Termine habe, lasse ich selbst für die Arbeit auch öfter die HG zuhause, weil ich sie ungern trage bzw. sie das Hören leider auch nicht so wesentlich verbessern und es mit ihnen auch anstrengend ist, alles zu verstehen. Das Hören ist dann für mich anders, aber nicht unbedingt leichter/besser.

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4. Februar 2016 um 19:46
In Antwort auf milica_12285261

Du musst
Ich überhaupt nicht schämen für deine Geräte, Implantate oder sonstiges. Wo kommen wir denn da hin wenn man sich wegen sowas schämen müsste? Nein, du bist toll so wie du bist.

Danke...
Danke....das ist eine ganz liebe Antwort von Dir!

Ich weiß, dass ich es eigentlich nicht muss, aber ich kann einfach nicht offen damit umgehen. Ich schäme mich trotzdem sehr. DAs ist den ganzen Tag ein Kampf, wenn man immer versucht sich als hörend dazustellen.

Aber das war grad sehr lieb von dir und baut mich ein wenig auf! DANKE!!!!

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4. Februar 2016 um 19:48
In Antwort auf urien_12118182

Dass Du dich mit HG nicht sonderlich...
...wohlfühlst, kann ich nachvollziehen. HG sind nicht immer wirklich hilfreich, das weiss ich aus eigener Erfahrung. Vor allem, wenn sie nicht richtig angepasst sind, kann es sein, dass sie sogar das Hörvermögen verschlechtern. Schämen solltest Du dich wegen den Hörgeräten aber nun wirklich nicht. Es macht Dich zu einem speziellen Menschen mit einer speziellen Geschichte. Ich habe CIs - die sind nochmal grösser als HGs und ich habe absolut kein Problem, die zu zeigen, z.B., wenn ich eine Hochsteckfrisur trage. Melde Dich doch mal bei einen der zahlreichen Institutionen, die sich für Menschen mit Hörproblemen einsetzen. Ich kenne viele andere Mamas mit HG oder CI und allesamt sind grossartige, starke und schöne Frauen. Natürlich wird der Alltag Dir mit Kindern und Schwerhörigkeit auch Grenzen aufzeigen. Manchmal kann der Kinderlärm zuviel werden, oder es ist mühsam im Schwimmbad etc. Kein Grund aber, auf Kinder zu verzichten - im Gegenteil, sie werden davon profitieren und empathischer auf Menschen zugehen...

Wahnsinn..
.Wahnsinn...ich bewundere dich wirlich für dein Selbstvertrauen. DA könnt ich mir wirklich eine Scheibe davon abschneiden!

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4. Februar 2016 um 19:50
In Antwort auf funnysunny28

Die Ohrenärzte und Hörgeräteakkustiker...
... meinen ja auch immer:

Wer schlechter sehen kann, holt sich eine Brille. Wer schlechter hören kann, holt sich ein Hörgerät.

Und bei einer Brille sagt doch auch niemand etwas und man muss sich deswegen nicht schämen.

Ok, ehrlich gesagt, gehe ich auch nicht offen um mit meiner Schwerhörigkeit. Meine Familie u Freunde wissen es, aber weitere Bekannte nicht und auch auf Arbeit habe ich es nicht gesagt u habe mir extra ganz kleine Hörgeräte besorgt, die unter meine langen Haaren ohnehin niemand erkennt, der es nicht weiß. Auf Arbeit hätte ich sonst die Befürchtung, dass sie mir Kompetenz absprechen. Das Problem ist, dass es in meinem Job oft um den exakten Wortlaut geht u ich da kein Vertrauen einbüßen möchte.

Aber für mich war das Thema Ohren nie ein Grund, meinen Kinderwunsch in Frage zu stellen, sicher auch deshalb, weil ich mein Leben lang einigermaßen gut zurecht gekommen bin und gelernt habe, wie ich das kompensieren kann oder mich auch mal durchmogeln muss.

Aber deshalb auf Kinder - sicher mit das Schönste und Beste, was uns allen passieren kann - verzichten???

Wer wirklich so besorgt ist wegen Vererbung usw., der sollte sich
1. einen richtig guten Arzt suchen, der alles checkt und der Ursache nachgeht und einen berät
2. notfalls zur genetischen Beratung gehen. Die können einen aufklären über die Wahrscheinlichkeit einer Vererbung oder was sonst noch anliegt.
(P.S.: meine Kleine hat zwar gesunde Ohren, dafür kam sie mit einer Lippenspalte u.a. zur Welt. Es gibt doch so viele Möglichkeiten, dass das Kind nicht 1000%ig gesund ist, dennoch würde ich nicht von vornherein auf ein Bab verzichten wollen, und eine Schwerhörigkeit ist ja oftmals nun wirklich keine schlimme Sache im Gegensatz zu vielen anderen Erkrankungen/Behinderungen, die Kinder leider treffen können).

Also nur Mut zum Kinderwunsch und alles Gute!

Liebe Grüße an alle aus der Runde! (Ps: ich habe die Pn erhalten, vielen Dank!)

Funnysunny mit Tochter (5 J.) und Babyboy, der in etwa 5 Wochen - hoffentlich gesund - zu uns stößt

Danke..
...Du hast ja recht..vielen DAnk!
Du bist auch eine bewunderswerte, tolle Frau! Hut ab!

Ich wünsch dir alles gute für die Geburt und dass dein Babylein so richtig gesund ist!

LG

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4. Februar 2016 um 19:51
In Antwort auf funnysunny28

Zusatz
Wenn ich keine sehr großen Termine habe, lasse ich selbst für die Arbeit auch öfter die HG zuhause, weil ich sie ungern trage bzw. sie das Hören leider auch nicht so wesentlich verbessern und es mit ihnen auch anstrengend ist, alles zu verstehen. Das Hören ist dann für mich anders, aber nicht unbedingt leichter/besser.

...
...ja das find ich auch....zu Hause geb ich sie fast gar nicht rein. Vielleicht gewöhnt sich deshalb mein Hirn auch nicht dran, weil ich sie nicht täglich drin hab, aber mir kommt vor, die behindern mich auch oft

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4. Februar 2016 um 19:54

Eine alte freundin
Hatte schwerhörige Eltern, sie selbst hört und spricht normal, weil es ihr öfter die Tante beigebracht hat.
LG

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4. Februar 2016 um 19:54
In Antwort auf urien_12118182

Ich bin eine gehörlose Mama mit zwei CIs...
...mein Mann ist hörend und ich komme mit den CIs so gut zurecht, dass ich ebenfalls fast normalhörend bin. An Hilfsmitteln habe ich ein Babyphone mit Kamera sowie Vibrationsalarm. Meine Kinder schliefen von Anfang an bei mir, so dass ich sie spürte, wenn sie gestillt werden wollten. Auch heute haben wir noch Familienbett und wenn ich mal nicht merke, dass sie wach sind oder weinen, so hört mein Mann sie. Wir sind da ein gutes Team. Im Alltag sind meine Kinder trainiert, mich anzuschauen, wenn sie sprechen. Sie sind beide guthörend. Ich wollte schon immer Kinder und meine Gehörlosigkeit (und das bleibt es, auch wenn man mit CIs hören kann) war nie ein Thema bzw. ein Hinderungsgrund, vielleicht auch deswegen, weil die Behinderung nicht genetischen Ursprungs ist.

Hast Du denn Kinder?

Hallo...
Nein...ich habe noch keine Kinder...sind aber in Planung Vielleicht hauts aber auch seit 2 Jahren nicht hin, weil ich eben Angst habe, meine Schwerhörigkeit meinen Kindern weiter zu vererben. DAs könnte ich mir nicht verzeihen. Ich weiß ja wie das Leben ist, wenn man schlecht hört. Furchtbar
Es freut mich, dass deine Kinder gut hören.
Wie hast Du sie denn darauf "trainiert", dass sie dich anschauen beim reden?

Konntest du mit den HG nicht so gut hören, weil du CIs hast???

Alles Liebe!

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4. Februar 2016 um 19:59
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Eine alte freundin
Hatte schwerhörige Eltern, sie selbst hört und spricht normal, weil es ihr öfter die Tante beigebracht hat.
LG

Sorry,
Wollte schreiben taubstumme Eltern...
Hat aber super geklapot.
LG

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4. Februar 2016 um 21:20
In Antwort auf hugoboss345

Hallo...
Nein...ich habe noch keine Kinder...sind aber in Planung Vielleicht hauts aber auch seit 2 Jahren nicht hin, weil ich eben Angst habe, meine Schwerhörigkeit meinen Kindern weiter zu vererben. DAs könnte ich mir nicht verzeihen. Ich weiß ja wie das Leben ist, wenn man schlecht hört. Furchtbar
Es freut mich, dass deine Kinder gut hören.
Wie hast Du sie denn darauf "trainiert", dass sie dich anschauen beim reden?

Konntest du mit den HG nicht so gut hören, weil du CIs hast???

Alles Liebe!

Nein, das Leben ist auch mit Schwerhörigkeit nicht furchtbar!
Du musst wirklich ganz dringend an deiner Einstellung zur Schwerhörigkeit arbeiten, damit Du das gelassener sehen kannst. Natürlich ists nicht immer einfach, und manchmal hat man auch genug, das ist völlig verständlich. Aber es wird nicht einfach so weggehen, und dann arrangiert man sich besser gleich damit und versucht, so gut wie möglich damit zu leben. HGs haben bei mir nicht mehr ausgereicht, als ich (nach bereits hochgradig bestehender Schwerhörigkeit) einen Hörsturz hatte. Vorher wollte ich auch keine CIs, bzw. hatte Angst davor, dass das Gehör nach der OP allenfalls sogar schlimmer sein könnte. Aber nach dem Hörsturz hatte ich keine andere Wahl mehr - die Angst war nicht nötig: Ich höre mit CI bestens. Übrigens geht's ganz vielen so, die nach langem Zögern endlich in eine CI-OP einwilligen. Mit CI hören sie teilweise viel mehr als je zuvor! Weisst Du, ich war lange nicht immer so selbstbewusst. Aber ich habe ein Studium hinter mich gebracht, habe einen grossartigen Job (noch nie habe ich schlechte Erfahrungen mit meinen Hörproblemen gemacht - ich bin sehr offensiv und sage von Anfang an, das ich schlecht höre, zB bei Meetings mit Klienten, bei Sitzungen mit mehr als 4 Teilnehmern, bei Telefonaten etc.; das kommt gut an und erspart mir viel Ärger und ich verstehe alles von Anfang an, weil sich die Leute Mühe geben mit verständlich sprechen), zwei wunderwunderbare Kinder, einen tollen Mann, ich fühle mich hübsch (war auch nicht immer so...). Vieles hat sich ergeben, als ich einen Freundeskreis aufbaute, zu dem auch viele schwerhörige/gehörlose Menschen gehören (vorher hatte ich nur hörende Freunde). Mit meiner Geschichte und zudem auch mit Gebärdensprache habe ich stets Gesprächsstoff parat. Du musst mehr an Dich glauben, und versuchen, dich wohler in deinem Körper zu finden - Mit dem Gehör hast zu zwar etwas verloren, aber dafür hast Du sicher etwas anderes gewonnen!

Ich fordere die Kinder immer wieder auf, mich anzuschauen, wenn sie sprechen. Irgendwann passiert das dann automatisch. Und wenn Du es an deine Kinder vererbst? Dafür verdanken sie Dir dein Leben! Es ist dann deine Aufgabe, ihnen zu vermitteln, dass das Leben mit einer Einschränkung ebenso lebenswert ist!!! Schliesst sich eine Tür, so bleiben doch tausend andere geöffnet...

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9. Februar 2016 um 23:01

Hallo!
Als ich heute durch das DM Magazin Alverde geblättert habe, bin ich auf den Artikel 'Ohne Worte' gestoßen und musste an diesen Thread hier denken. Da geht's zwar um gehörlose Eltern aber vielleicht macht er dir etwas Mut!
Wünsche dir alles Gute.

https://www.dm.de/alverde-magazin/eintauchen/reportage-ohne-viele-worte-c771148.html

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25. März 2016 um 8:54
In Antwort auf pustewind79

Es
gibt Babyphone die vibrieren. Wir haben so eins. Eigentlich soll es dafür gedacht sein dass man z.B. beim Staubsaugen das mitbekommt. Aber Du könntest es ja immer auf vibrieren stellen. Man kann es ja z.B. nachts neben sich legen und übertags häng ich unsers oft um und laufe in den Keller etc.

Ich bin nicht schwerhörig, aber das als Tipp was das Schreien mitbekommen angeht.

Babyphone
Hallo!

Könntest Du mir bitte sagen, welches Babyphone du hast?

Danke und GLG Hugoboss

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25. März 2016 um 8:55
In Antwort auf urien_12118182

Ich bin eine gehörlose Mama mit zwei CIs...
...mein Mann ist hörend und ich komme mit den CIs so gut zurecht, dass ich ebenfalls fast normalhörend bin. An Hilfsmitteln habe ich ein Babyphone mit Kamera sowie Vibrationsalarm. Meine Kinder schliefen von Anfang an bei mir, so dass ich sie spürte, wenn sie gestillt werden wollten. Auch heute haben wir noch Familienbett und wenn ich mal nicht merke, dass sie wach sind oder weinen, so hört mein Mann sie. Wir sind da ein gutes Team. Im Alltag sind meine Kinder trainiert, mich anzuschauen, wenn sie sprechen. Sie sind beide guthörend. Ich wollte schon immer Kinder und meine Gehörlosigkeit (und das bleibt es, auch wenn man mit CIs hören kann) war nie ein Thema bzw. ein Hinderungsgrund, vielleicht auch deswegen, weil die Behinderung nicht genetischen Ursprungs ist.

Hast Du denn Kinder?

Babyphone
Hallo!

Könntest Du mir bitte sagen, welches Babyphone du hast??

Danke, alles Liebe und GLG Hugoboss

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29. März 2016 um 21:34
In Antwort auf hugoboss345

Babyphone
Hallo!

Könntest Du mir bitte sagen, welches Babyphone du hast??

Danke, alles Liebe und GLG Hugoboss

...späte Antwort, sorry!
Hallo

Bitte entschuldige die späte Antwort, wir waren über Ostern in den Ferien.

Das Babyphone ist von P.hilips A.vent SCD603 und wird auf der Verpackung umschrieben mit "Digitales Babyphone mit Videofunktion", . Es ist echt grossartig, die Videoüberwachung gibt viel Sicherheit!

Ich hoffe, das hilft Dir weiter!

Liebe Grüsse

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