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Schwiegermutter meint, mein Sohn sei ihr Kind...

28. März 2018 um 14:24

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

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28. März 2018 um 15:41
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Ganz ehrlich?
ein einziges Mal würde ich mich mit meinem Mann über das Verhalten seiner Eltern sprechen und ihm unmissverständlich klar machen, dass er entweder zu mir (dir) steht und das Kind bei mir lässt, wenn es das braucht, ihr Zeit für euch zu dritt habt, zusammen wachst ect. Oder aber.... wenn er so an Mutti klebt und macht Wie Sie das möchte.... kann er wieder bei ihr einziehen...

ich meine mal.... gehts noch? Er macht dir Vorwürfe, weil du auch mal ne Pause von seinen Eltern brauchst? 
never ever! 

Das verhalten deiner schwiegereltern... da fällt mir nichts mehr zu ein. Zum Psychologen würde ich sie dennoch niemals schicken... damit gießt du nur Öl ins Feuer.

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29. März 2018 um 21:05
In Antwort auf windflower0905

Du hast natürlich das Recht deine Meinung zu sagen, ich habe hier auch darum gebeten und ich bin dir dankbar dafür.

Für mich habe ich beschlossen für unsere kleine Familie zu kämpfen und natürlich weiß ich, dass es schwer wird, aber ich möchte es zumindest versuchen

Kämpfen kannst du natürlich! Verstehe ich auch! 
Nur einen Ratschlag möchte ich dir geben, weil mich deine Situation sehr berührt: mit der Geburt eines Kindes ändert sich das bisherige Leben komplett. Dein eigenes, das deines Mannes und das eurer Familien. Menschen nähern sich an und manche entzweien sich. 
Aber vorallem ändert sich das Leben als Paar an sich. Man lernt sich quasi neu kennen. 
Achte daher in deiner jetzigen Situation vorallem auch auf dich! Mache nichts, was du nicht wirklich auch selbst möchtest. Jemand anderem zu Liebe und so. Sei authentisch. Du hilfst weder dir, noch deinem sehr kleinem Kind, wenn du psychisch am Ende bist. 
Das ist jetzt gerade erst der Anfang, des Elternseins. Es wird noch viel schwieriger werden, wenn die Erziehung eines Kindes beginnt. Da brauchst du starke Nerven und einen Partner an deiner Seite, der mit dir mitzieht. Auch das musst du bedenken.
rede mit deinem Mann. Redet so lange, bis ihr eine gemeinsame Linie fahrt. Fährt er nicht mit... nun ja... die Entscheidung musst du fällen, aber zu das bald. 
Ich wünsche dir, dass alles so wird, dass du schlussendlich glücklich bist, denn dann wird dies auch dein Kind!

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29. März 2018 um 10:22
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Da fällt der Apfel nicht weit vom Stamm: Beide haben ne absolute Obermacke. Dein Mann und deine SchwiMu. Da platzt mir echt die Hutschnur wenn ich sowas lese und kann mich total in dich hineinversetzen. Das tut mir so leid, dass du nun zwischen den Stühlen stehst aber ich würde dir dennoch raten, dich noch mehr durchzusetzen. DU bist die Mama und nur DU weißt was DEIN Baby braucht. Nicht die. Und dein Mann......Herrgott.....was ein Muttersöhnchen!!!! Hat der keine Eier in der Hose ihr mal den Marsch zu blasen??? Du bist seine Frau und ihr habt ein Baby zusammen. IHR 3 müsst zusammenhalten! Er sollte also zu dir stehen und wenn er sieht, dass du unglücklich bist, dann soll er seiner Mutter verdammt nochmal klat machen, dass sie sich zurückhalten und benehmen soll.

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28. März 2018 um 15:41
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Ganz ehrlich?
ein einziges Mal würde ich mich mit meinem Mann über das Verhalten seiner Eltern sprechen und ihm unmissverständlich klar machen, dass er entweder zu mir (dir) steht und das Kind bei mir lässt, wenn es das braucht, ihr Zeit für euch zu dritt habt, zusammen wachst ect. Oder aber.... wenn er so an Mutti klebt und macht Wie Sie das möchte.... kann er wieder bei ihr einziehen...

ich meine mal.... gehts noch? Er macht dir Vorwürfe, weil du auch mal ne Pause von seinen Eltern brauchst? 
never ever! 

Das verhalten deiner schwiegereltern... da fällt mir nichts mehr zu ein. Zum Psychologen würde ich sie dennoch niemals schicken... damit gießt du nur Öl ins Feuer.

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28. März 2018 um 16:22

Danke für deine Antwort.

Mein Mann versteht meine Einstellung nicht, dass ich nicht jede Woche mit Kind zu seinen Eltern möchte. Außerdem ist er der Meinung, dass es mein Konflikt mit seiner Mutter sei, also wozu soll er sich da einmischen...

Meine Eltern sind entsetzt, verstehen seine Mutter überhaupt nicht und vor allem nicht, warum er nicht hinter mir steht. Sie kommen zu Besuch, wenn sie eingeladen werden und haben sonst nur angeboten, wenn ich Hilfe brauche, würden sie jederzeit kommen. Meine eigene Oma ist übrigens genauso und keiner von ihnen reißt mir den Kleinen aus der Hand...

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28. März 2018 um 16:51
In Antwort auf heuel1

Ganz ehrlich?
ein einziges Mal würde ich mich mit meinem Mann über das Verhalten seiner Eltern sprechen und ihm unmissverständlich klar machen, dass er entweder zu mir (dir) steht und das Kind bei mir lässt, wenn es das braucht, ihr Zeit für euch zu dritt habt, zusammen wachst ect. Oder aber.... wenn er so an Mutti klebt und macht Wie Sie das möchte.... kann er wieder bei ihr einziehen...

ich meine mal.... gehts noch? Er macht dir Vorwürfe, weil du auch mal ne Pause von seinen Eltern brauchst? 
never ever! 

Das verhalten deiner schwiegereltern... da fällt mir nichts mehr zu ein. Zum Psychologen würde ich sie dennoch niemals schicken... damit gießt du nur Öl ins Feuer.

Danke für deine Antwort. 

Mein Mann steht aber leider im Moment nicht zu mir... Ich bin auch nicht bereit für diese Frau meine Ehe zu opfern.

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28. März 2018 um 20:54
In Antwort auf windflower0905

Danke für deine Antwort. 

Mein Mann steht aber leider im Moment nicht zu mir... Ich bin auch nicht bereit für diese Frau meine Ehe zu opfern.

Du scheinst dich mit deiner Mama gut zu verstehen. Kannst du dir vorstellen, dass sie mal mit deiner Schwiegermutter spicht?

Ansonsten, schreib ihr einen Brief, das ist oft einfacher, als ein persönliches Gespräch. Ich vermute, sie würde dich eh nicht ausreden lassen.

Aber deinem Mann musst DU eine Ansage machen. Ich hatte zum Beispiel meine Familie immer viel im Haus, aber für mich war das ok. Hätte man mir auch nur einmal gesagt, ich hätte keine Ahnung, wäre das der letzte Besuch bei uns gewesen.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel sich manche Frauen von ihren Schwiegermütter gefallen lassen... Aber man kann sich ja vorstellen, wie die früher Zuhause war und warum der Schwiegervater und dein Mann da nix zu melden haben.

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28. März 2018 um 23:21

Stimme dir erneut zu 100 % zu.

ja es ist schwierig... man ist verheiratet und man ist ein Paar... Liebe und so....

aber der Mann hat null Respekt vor seiner eigenen Frau... übergeht mal eben die Bedürfnisse seiner Partnerin... da wär bei mir Schluss. 
Mich bin sehr tolerant. Aber nicht um jeden Preis. 
Du, liebe TE wirst auf gut deutsch als Depp hingestellt und das geht mal gar nicht. 
Rede Tacheles, auch wenn’s schwer fällt 

alles Gute für dich und dein Baby 

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29. März 2018 um 1:38
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Ich würde erstmal 3 Monate
Kuschel,- und Kennlernzeit mit mein Baby machen.

Niemand besuchen und auch kein Besuch empfangen. 

Danach bei Besuchen würde ich das Baby im Bondolino tragen...  Und es nur rausgeben wenn (und wie lange) ICH und das BABY es wollen.

Ein Baby einfach der Mutter zu entreissen ist bestimmt nicht gut,  wieder für dich noch für das Baby.

Lass dir das nicht gefallen und hör auf dein Instinkt.

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29. März 2018 um 10:22
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Da fällt der Apfel nicht weit vom Stamm: Beide haben ne absolute Obermacke. Dein Mann und deine SchwiMu. Da platzt mir echt die Hutschnur wenn ich sowas lese und kann mich total in dich hineinversetzen. Das tut mir so leid, dass du nun zwischen den Stühlen stehst aber ich würde dir dennoch raten, dich noch mehr durchzusetzen. DU bist die Mama und nur DU weißt was DEIN Baby braucht. Nicht die. Und dein Mann......Herrgott.....was ein Muttersöhnchen!!!! Hat der keine Eier in der Hose ihr mal den Marsch zu blasen??? Du bist seine Frau und ihr habt ein Baby zusammen. IHR 3 müsst zusammenhalten! Er sollte also zu dir stehen und wenn er sieht, dass du unglücklich bist, dann soll er seiner Mutter verdammt nochmal klat machen, dass sie sich zurückhalten und benehmen soll.

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29. März 2018 um 10:39

Da hilft nur Klartext. Und zwar mit allen und wenn das nicht läuft, geht man zum einen nicht hin, zum anderen brauchen sie dann auch nicht bei euch auf der Matte stehen um Ärger zu machen. 
Wer hat überhaupt Bock, mit nem Neugeborenen ständig den Hampelmann für andere zu machen?

Und wenn das eure Ehe gefährdet, liegt das nicht daran, dass du deine Grenzen absteckst, sondern daran, dass dein Mann anscheinend extrem falsche Prioritäten hat. 

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29. März 2018 um 11:33
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Ich an deiner Stelle würde die Schwiegermutter erschießen. Sollte sie überleben, würde ich sie verklagen. Und wenn ich du wäre, würde ich auch mit dem Mann reden.

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29. März 2018 um 11:55
In Antwort auf windflower0905

Danke für deine Antwort. 

Mein Mann steht aber leider im Moment nicht zu mir... Ich bin auch nicht bereit für diese Frau meine Ehe zu opfern.

Genau genommen ist aber dein Mann bereit, eure Ehe für sie zu opfern. Das musst du dir unbedingt klar machen.

Deine Schwiegermutter respektiert deine Grenzen nicht. Dein Mann scheinbar ebensowenig. Ja, sie werden dich zum Buh-Mann machen, aber: letztendlich ist dein Mann dafür verantwortlich und nicht du. Wenn nicht er dir den Rücken stärkt, wer denn dann?

Mit der Schwiegermutter würde ich an deiner Stelle nicht mehr reden. Rede noch einmal mit deinem Mann, klar und deutlich. Wenn er nicht bereit ist, deine Bedürfnisse zu verstehen - für mich bliebe da nur die Trennung. Ansonsten zermürben dich die beiden immer weiter.

Wie war denn die Beziehung zu den Schwiegereltern vor dem Kind?

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29. März 2018 um 15:08

Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für eure Antworten.

Die Idee mit dem Tragetuch ist wirklich klasse, da bin ich noch gar nicht darauf gekommen. Kann mir da vielleicht jemand bitte eine Firma oder ein bestimmtes Tragetuch empfehlen ?

Ich möchte eines einmal offen und ehrlich schreiben: Ich habe nicht vor, mich von meinem Mann zu trennen. Mein Ziel ist es mit meinem Mann zusammen, eine dauerhaft vertretbare Lösung zu finden. Also wären mir auch Tipps lieber, wie ich es schaffe, dass mein Mann hinter mir steht. Wie würdet ihr das an meiner Stelle formulieren?

Der Vorschlag kam auch, dass meine Mama mit meiner Schwiegermutter reden soll: Bitte versteht mich nicht falsch, aber ich möchte meine Mama wegen ihren gesundheitlichen Problemen aus diesem Konflikt heraushalten und meinen Papa auch. 

Ostersonntag sind wir bei den Schwiegereltern und mich graut es jetzt schon... Ich werde aber dieses Mal wirklich meinen Standpunkt vertreten. Zur Not packe ich meinen Sohn zusammen und fahre wieder nach Hause.

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29. März 2018 um 15:28

Ich kann dir nur ein wenig aus meiner Erfahrung schildern.

Mein Partner hat auch nicht unbedingt den klassischen "männlichen Beschützerinstinkt". Wir haben das Thema schon öfter durchgesprochen,  allerdings ist seine Famile total unproblematisch. Angriffe oder Diskussionen haben wir so nie gehabt.

Dafür gab es halt andere Themen. Er gibt es beim Reden auch zu, dass er oft wichtige Momente, in denen er ggf. was sagen könnte, schlicht und ergreifend nicht erkennt. ABER: Letztendlich ändert das seinen Charakter aber auch nicht. Ich weiß, dass ich ihn diesbezüglich nicht ändern kann - er mischt sich einfach ungern in Konflikte ein. 
Mittlerweile habe ich das verstanden und akzeptiert. Es gab aber auch nicht so gravierende Vorfälle wie bei dir, dass ich langfristig darauf bestehen müsste. 

Erkläre deinem Mann, dass dir die Schwiegereltern das Gefühl geben, dass du alles falsch machen würdest. Dass du dein Baby halten möchtest, wenn du es willst und auch die Zeit mit ihm und dem Baby genießen willst. 
Die Problematik in meinen Augen ist jedoch, dass dein Mann kein Problem diesbezüglich sieht. Wenn er die Ernsthaftigkeit nach einem Nervenzusammenbruch nicht erkennt, ist schon einiges im Argen.

Würde er sich im Notfall auf eine Paarberatung einlassen?

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29. März 2018 um 15:57
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für eure Antworten.

Die Idee mit dem Tragetuch ist wirklich klasse, da bin ich noch gar nicht darauf gekommen. Kann mir da vielleicht jemand bitte eine Firma oder ein bestimmtes Tragetuch empfehlen ?

Ich möchte eines einmal offen und ehrlich schreiben: Ich habe nicht vor, mich von meinem Mann zu trennen. Mein Ziel ist es mit meinem Mann zusammen, eine dauerhaft vertretbare Lösung zu finden. Also wären mir auch Tipps lieber, wie ich es schaffe, dass mein Mann hinter mir steht. Wie würdet ihr das an meiner Stelle formulieren?

Der Vorschlag kam auch, dass meine Mama mit meiner Schwiegermutter reden soll: Bitte versteht mich nicht falsch, aber ich möchte meine Mama wegen ihren gesundheitlichen Problemen aus diesem Konflikt heraushalten und meinen Papa auch. 

Ostersonntag sind wir bei den Schwiegereltern und mich graut es jetzt schon... Ich werde aber dieses Mal wirklich meinen Standpunkt vertreten. Zur Not packe ich meinen Sohn zusammen und fahre wieder nach Hause.

Das ist leider Charaktersache.... da kann man sehr oft nichts ändern.
du musst dir überlegen, wie viele Nerven du hast permanent die Position zwischen den Stühlen einzunehmen.
du solltest da in erster Linie auch an dich denken. Dein Kind kann nicht ewig im tragetuch sein und wenn nicht bald KLAR und UNMISSVERSTÄNDLICH Grenzen gezogen werden, wird dich das auf Dauer psychisch kaputt machen. Wer weiß ob deine Schwiegereltern später dein Kind nicht psychisch manipulieren. Und Papa steht womöglich daneben und sagt nichts oder gibt seiner Mutter recht. 

Dein mann Ann zeigt dir doch durch sein Verhalten welchen Stellenwert du hast.

schlussendlich musst du mit ihm leben. 
Ich  persönlich könnte das nicht. Wenn ich nicht mal in Ruhe ein Treffen absagen kann, ohne dass die SE vor der Tür stehen und so einen Affenzirkus veranstalten. Respektloser gehts ja schon nicht mehr.
man muss sich nicht lieben. Aber so ist das einfach mal keine Art.

ich hab auch extrem schwierige SE. Wir haben den Kontakt vor der Schwangerschaft schon abgebrochen. Hätte mein Mann nach all den denunzierungen nicht klar hinter mir gestanden, hätten wir nie ein Kind zusammen gehabt. 

Ich wünsch dir trotzdem alles Gute (auch wenn dir meine Meinung nicht sonderlich gut gefällt- drum ist es ja meine  

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29. März 2018 um 16:00
In Antwort auf knuffl

Ich kann dir nur ein wenig aus meiner Erfahrung schildern.

Mein Partner hat auch nicht unbedingt den klassischen "männlichen Beschützerinstinkt". Wir haben das Thema schon öfter durchgesprochen,  allerdings ist seine Famile total unproblematisch. Angriffe oder Diskussionen haben wir so nie gehabt.

Dafür gab es halt andere Themen. Er gibt es beim Reden auch zu, dass er oft wichtige Momente, in denen er ggf. was sagen könnte, schlicht und ergreifend nicht erkennt. ABER: Letztendlich ändert das seinen Charakter aber auch nicht. Ich weiß, dass ich ihn diesbezüglich nicht ändern kann - er mischt sich einfach ungern in Konflikte ein. 
Mittlerweile habe ich das verstanden und akzeptiert. Es gab aber auch nicht so gravierende Vorfälle wie bei dir, dass ich langfristig darauf bestehen müsste. 

Erkläre deinem Mann, dass dir die Schwiegereltern das Gefühl geben, dass du alles falsch machen würdest. Dass du dein Baby halten möchtest, wenn du es willst und auch die Zeit mit ihm und dem Baby genießen willst. 
Die Problematik in meinen Augen ist jedoch, dass dein Mann kein Problem diesbezüglich sieht. Wenn er die Ernsthaftigkeit nach einem Nervenzusammenbruch nicht erkennt, ist schon einiges im Argen.

Würde er sich im Notfall auf eine Paarberatung einlassen?

Vielen Dank für deine Ansätze. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob sich mein Mann auf eine Paarberatung einlassen würde, ich noch nie mit ihm darüber gesprochen... Ich möchte ihn auch nicht komplett ändern, das geht nicht, aber ich möchte mich auch einfach nicht mehr so im Stich gelassen fühlen...

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29. März 2018 um 16:04
In Antwort auf heuel1

Das ist leider Charaktersache.... da kann man sehr oft nichts ändern.
du musst dir überlegen, wie viele Nerven du hast permanent die Position zwischen den Stühlen einzunehmen.
du solltest da in erster Linie auch an dich denken. Dein Kind kann nicht ewig im tragetuch sein und wenn nicht bald KLAR und UNMISSVERSTÄNDLICH Grenzen gezogen werden, wird dich das auf Dauer psychisch kaputt machen. Wer weiß ob deine Schwiegereltern später dein Kind nicht psychisch manipulieren. Und Papa steht womöglich daneben und sagt nichts oder gibt seiner Mutter recht. 

Dein mann Ann zeigt dir doch durch sein Verhalten welchen Stellenwert du hast.

schlussendlich musst du mit ihm leben. 
Ich  persönlich könnte das nicht. Wenn ich nicht mal in Ruhe ein Treffen absagen kann, ohne dass die SE vor der Tür stehen und so einen Affenzirkus veranstalten. Respektloser gehts ja schon nicht mehr.
man muss sich nicht lieben. Aber so ist das einfach mal keine Art.

ich hab auch extrem schwierige SE. Wir haben den Kontakt vor der Schwangerschaft schon abgebrochen. Hätte mein Mann nach all den denunzierungen nicht klar hinter mir gestanden, hätten wir nie ein Kind zusammen gehabt. 

Ich wünsch dir trotzdem alles Gute (auch wenn dir meine Meinung nicht sonderlich gut gefällt- drum ist es ja meine  

Du hast natürlich das Recht deine Meinung zu sagen, ich habe hier auch darum gebeten und ich bin dir dankbar dafür.

Für mich habe ich beschlossen für unsere kleine Familie zu kämpfen und natürlich weiß ich, dass es schwer wird, aber ich möchte es zumindest versuchen

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29. März 2018 um 16:04
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für eure Antworten.

Die Idee mit dem Tragetuch ist wirklich klasse, da bin ich noch gar nicht darauf gekommen. Kann mir da vielleicht jemand bitte eine Firma oder ein bestimmtes Tragetuch empfehlen ?

Ich möchte eines einmal offen und ehrlich schreiben: Ich habe nicht vor, mich von meinem Mann zu trennen. Mein Ziel ist es mit meinem Mann zusammen, eine dauerhaft vertretbare Lösung zu finden. Also wären mir auch Tipps lieber, wie ich es schaffe, dass mein Mann hinter mir steht. Wie würdet ihr das an meiner Stelle formulieren?

Der Vorschlag kam auch, dass meine Mama mit meiner Schwiegermutter reden soll: Bitte versteht mich nicht falsch, aber ich möchte meine Mama wegen ihren gesundheitlichen Problemen aus diesem Konflikt heraushalten und meinen Papa auch. 

Ostersonntag sind wir bei den Schwiegereltern und mich graut es jetzt schon... Ich werde aber dieses Mal wirklich meinen Standpunkt vertreten. Zur Not packe ich meinen Sohn zusammen und fahre wieder nach Hause.

Die Klassiker unter den Tragetüchern sind wohl didymos und hoppediz.
Ich habe eines von Amazonas und das geht jetzt in den dritten Dienst.

Geheimtipp: mega günstig und trotzdem gut, Tragetücher bei Lidl im Online Shop. 

Wenn das Baby noch eher klein und leicht ist, ist ein elastisches Tuch vllt erstmal angenehmer. 

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29. März 2018 um 16:06

Danke für deine Antwort. Ich rechne mit allem. Die Schwiegermutter meiner Mama war auch so, aber zumindest stand mein Papa immer hinter meiner Mama. 

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29. März 2018 um 20:13
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für eure Antworten.

Die Idee mit dem Tragetuch ist wirklich klasse, da bin ich noch gar nicht darauf gekommen. Kann mir da vielleicht jemand bitte eine Firma oder ein bestimmtes Tragetuch empfehlen ?

Ich möchte eines einmal offen und ehrlich schreiben: Ich habe nicht vor, mich von meinem Mann zu trennen. Mein Ziel ist es mit meinem Mann zusammen, eine dauerhaft vertretbare Lösung zu finden. Also wären mir auch Tipps lieber, wie ich es schaffe, dass mein Mann hinter mir steht. Wie würdet ihr das an meiner Stelle formulieren?

Der Vorschlag kam auch, dass meine Mama mit meiner Schwiegermutter reden soll: Bitte versteht mich nicht falsch, aber ich möchte meine Mama wegen ihren gesundheitlichen Problemen aus diesem Konflikt heraushalten und meinen Papa auch. 

Ostersonntag sind wir bei den Schwiegereltern und mich graut es jetzt schon... Ich werde aber dieses Mal wirklich meinen Standpunkt vertreten. Zur Not packe ich meinen Sohn zusammen und fahre wieder nach Hause.

Das Tragetuch rettet dich durch ein paar Wochen, aber was dann? Kauf dir das Tragetuch, aber gleichzeitig musst du deine Schwiegermutter erziehen. Das geht! Denn du hast das Druckmittel: Den Enkel. Das musst du immer im Hinterkopf behalten. Wenn sie anfängt mit ihrem Geheule, dann sag ihr laut und deutlich: ICH BIN DIE MUTTER UND ICH BESTIMME. Ich kenne dich nicht, weiss nicht, wie du das rüberbringst. Notfalls übe es vor dem Spiegel

Und wenn dein Mann dir reinquatscht: Dann sag ihm, er soll sich raushalten. Er steht auch nicht zu DIR, weil es ja ein Konflikt zwischen dir und seiner Mutter ist. Also soll er auch neutral sein, wenn sich die Mutter dann beschwert.

Wie war das Verhältnis zu ihnen denn vor dem Kind? Habt ihr euch da regelmässig gesehen oder sind sie erst so "familiär" eingestellt, seit euer Kind da ist?

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29. März 2018 um 21:05
In Antwort auf windflower0905

Du hast natürlich das Recht deine Meinung zu sagen, ich habe hier auch darum gebeten und ich bin dir dankbar dafür.

Für mich habe ich beschlossen für unsere kleine Familie zu kämpfen und natürlich weiß ich, dass es schwer wird, aber ich möchte es zumindest versuchen

Kämpfen kannst du natürlich! Verstehe ich auch! 
Nur einen Ratschlag möchte ich dir geben, weil mich deine Situation sehr berührt: mit der Geburt eines Kindes ändert sich das bisherige Leben komplett. Dein eigenes, das deines Mannes und das eurer Familien. Menschen nähern sich an und manche entzweien sich. 
Aber vorallem ändert sich das Leben als Paar an sich. Man lernt sich quasi neu kennen. 
Achte daher in deiner jetzigen Situation vorallem auch auf dich! Mache nichts, was du nicht wirklich auch selbst möchtest. Jemand anderem zu Liebe und so. Sei authentisch. Du hilfst weder dir, noch deinem sehr kleinem Kind, wenn du psychisch am Ende bist. 
Das ist jetzt gerade erst der Anfang, des Elternseins. Es wird noch viel schwieriger werden, wenn die Erziehung eines Kindes beginnt. Da brauchst du starke Nerven und einen Partner an deiner Seite, der mit dir mitzieht. Auch das musst du bedenken.
rede mit deinem Mann. Redet so lange, bis ihr eine gemeinsame Linie fahrt. Fährt er nicht mit... nun ja... die Entscheidung musst du fällen, aber zu das bald. 
Ich wünsche dir, dass alles so wird, dass du schlussendlich glücklich bist, denn dann wird dies auch dein Kind!

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31. März 2018 um 17:08

das tut mir wirklich leid, wie furchtbar. Da hat man endlich sein kleines Baby und dann wird einem die erste Zeit so vermiest. Ziehe klare Grenzen für dich. 
​Wenn du sie besuchst würde ich ganz klar sagen, dass du deinen Sohn nicht hergibst. Es ist dein Sohn. Sie hatte die Chance einen Sohn groß zu ziehen und jetzt hast du deinen. 
​Bei dir zu Hause gelten deine Regeln und wer sich nicht daran hält, darf halt zur Zeit nicht kommen. 
​Sag ihr, dass du die Mutter bist und dein Sohn nach deinen Regeln groß gezogen wird. 

​Mit deinem Mann musst du ein ernsthaftes Gespräch suchen. Es kann nicht sein, dass er hinter seinen Eltern steht und nicht hinter dir. Ihr seid jetzt eine Familie. Du must ihm klar sagen was du dir von ihm wünscht. Mach ihm keine Vorwürfe, sondern formuliere deine Wünsche. Sollte sich in den kommenden Wochen nichts ändern musst du andere Schlüsse ziehen, neue Wege überlegen und dir im klaren darüber sein, dass sich dann wohl auch in 20 Jahren nichts ändern wird.

​Bitte bedenke auch, dass Stress für dich auch Stress für das Baby bedeutet. Wenn es morgen für dich zu aufreibend ist dort hin zu fahren, dann bleib zu Hause mit dem Kleinen. Er hat eh noch nichts von dem Besuch bei der Oma. Nächstes Jahr kann sie ihm ja Ostereier verstecken.

Alles Gute für euch
 

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31. März 2018 um 21:30
In Antwort auf lori1223

Das Tragetuch rettet dich durch ein paar Wochen, aber was dann? Kauf dir das Tragetuch, aber gleichzeitig musst du deine Schwiegermutter erziehen. Das geht! Denn du hast das Druckmittel: Den Enkel. Das musst du immer im Hinterkopf behalten. Wenn sie anfängt mit ihrem Geheule, dann sag ihr laut und deutlich: ICH BIN DIE MUTTER UND ICH BESTIMME. Ich kenne dich nicht, weiss nicht, wie du das rüberbringst. Notfalls übe es vor dem Spiegel

Und wenn dein Mann dir reinquatscht: Dann sag ihm, er soll sich raushalten. Er steht auch nicht zu DIR, weil es ja ein Konflikt zwischen dir und seiner Mutter ist. Also soll er auch neutral sein, wenn sich die Mutter dann beschwert.

Wie war das Verhältnis zu ihnen denn vor dem Kind? Habt ihr euch da regelmässig gesehen oder sind sie erst so "familiär" eingestellt, seit euer Kind da ist?

Also vor dem Kind war das Verhältnis normal, mal waren wir dort, mal eben nicht. Erst seit dem Kind kam so ein Anspruchsdenken wie auf ein Spielzeug, deswegen ärgert mich das auch so. Ich komme mir vor wie eine Gebärmaschine, die ihr endlich ihr Enkelkind geschenkt hat...

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31. März 2018 um 21:35
In Antwort auf heuel1

Kämpfen kannst du natürlich! Verstehe ich auch! 
Nur einen Ratschlag möchte ich dir geben, weil mich deine Situation sehr berührt: mit der Geburt eines Kindes ändert sich das bisherige Leben komplett. Dein eigenes, das deines Mannes und das eurer Familien. Menschen nähern sich an und manche entzweien sich. 
Aber vorallem ändert sich das Leben als Paar an sich. Man lernt sich quasi neu kennen. 
Achte daher in deiner jetzigen Situation vorallem auch auf dich! Mache nichts, was du nicht wirklich auch selbst möchtest. Jemand anderem zu Liebe und so. Sei authentisch. Du hilfst weder dir, noch deinem sehr kleinem Kind, wenn du psychisch am Ende bist. 
Das ist jetzt gerade erst der Anfang, des Elternseins. Es wird noch viel schwieriger werden, wenn die Erziehung eines Kindes beginnt. Da brauchst du starke Nerven und einen Partner an deiner Seite, der mit dir mitzieht. Auch das musst du bedenken.
rede mit deinem Mann. Redet so lange, bis ihr eine gemeinsame Linie fahrt. Fährt er nicht mit... nun ja... die Entscheidung musst du fällen, aber zu das bald. 
Ich wünsche dir, dass alles so wird, dass du schlussendlich glücklich bist, denn dann wird dies auch dein Kind!

Vielen herzlichen Dank! Ich glaube, ich verstehe, was du mir damit mitteilen willst. Mein Partner hat jetzt zumindest verstanden, dass das Anspruchsdenken seiner Mutter gegenüber unserem Sohn komplett überzogen ist... Wenigstens ein kleiner Fortschritt! Ich möchte mich auch nicht für irgendjemanden verbiegen, dafür ist mir als Mama mein Sohn zu wichtig.

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31. März 2018 um 21:41
In Antwort auf bernadotte2punkt0

das tut mir wirklich leid, wie furchtbar. Da hat man endlich sein kleines Baby und dann wird einem die erste Zeit so vermiest. Ziehe klare Grenzen für dich. 
​Wenn du sie besuchst würde ich ganz klar sagen, dass du deinen Sohn nicht hergibst. Es ist dein Sohn. Sie hatte die Chance einen Sohn groß zu ziehen und jetzt hast du deinen. 
​Bei dir zu Hause gelten deine Regeln und wer sich nicht daran hält, darf halt zur Zeit nicht kommen. 
​Sag ihr, dass du die Mutter bist und dein Sohn nach deinen Regeln groß gezogen wird. 

​Mit deinem Mann musst du ein ernsthaftes Gespräch suchen. Es kann nicht sein, dass er hinter seinen Eltern steht und nicht hinter dir. Ihr seid jetzt eine Familie. Du must ihm klar sagen was du dir von ihm wünscht. Mach ihm keine Vorwürfe, sondern formuliere deine Wünsche. Sollte sich in den kommenden Wochen nichts ändern musst du andere Schlüsse ziehen, neue Wege überlegen und dir im klaren darüber sein, dass sich dann wohl auch in 20 Jahren nichts ändern wird.

​Bitte bedenke auch, dass Stress für dich auch Stress für das Baby bedeutet. Wenn es morgen für dich zu aufreibend ist dort hin zu fahren, dann bleib zu Hause mit dem Kleinen. Er hat eh noch nichts von dem Besuch bei der Oma. Nächstes Jahr kann sie ihm ja Ostereier verstecken.

Alles Gute für euch
 

Danke für deine Antwort! 

Manchmal ist es schwer Wünsche zu formulieren auch meinem Partner gegenüber, wenn seine Mutter schon sämtliche Geschwister gegen mich aufgebracht hat und scheinbar mit Fake-Tränen alles erreichen kann. Das macht mich dann rasend wütend.

Das mit dem Stress, der sich auf meinen Sohn überträgt, weiß ich und es ist erschreckend, bald ist das Wochenbett vorbei und ich fühle mich überhaupt nicht fit weder körperlich noch psychisch...

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2. April 2018 um 17:40

Was ist denn mit deinem Schwiegervater? Kannst du dir den nicht mal beiseite nehmen und mit ihm reden dass er sein Weib etwas einbremst?

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2. April 2018 um 18:32

Update: Ich war am Wochenende bei meinen Eltern und sie waren entsetzt, wie fertig ich aussehe. Aus mir ist dann alles herausgeplatzt, was mich belastet. Heute waren sie zu Besuch und haben zu meinem Mann gesagt, dass er mich bitte unterstützen und alles Störende weghalten soll. Er war danach stinksauer auf mich, weil ich mit meinen Eltern geredet habe und ist mit der Aussage:"Na wenn sich deine Eltern schon unnütz Sorgen machen, räume ich dir alles Störende aus dem Weg, aber frag mich nur wieder, wie es mir geht..." 

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2. April 2018 um 18:39

Wie es ihm geht? Weil er das unmögliche Verhalten seiner Mutter über euch stellt?
Allein schon, dass er nichtmal was merkt, wenn andere was sagen und er sich stattdessen aufregt, dass du was erzählt hast...
Hast du ihm da wenigstens noch mal ne richtige Ansage gemacht? 

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2. April 2018 um 20:59
In Antwort auf windflower0905

Update: Ich war am Wochenende bei meinen Eltern und sie waren entsetzt, wie fertig ich aussehe. Aus mir ist dann alles herausgeplatzt, was mich belastet. Heute waren sie zu Besuch und haben zu meinem Mann gesagt, dass er mich bitte unterstützen und alles Störende weghalten soll. Er war danach stinksauer auf mich, weil ich mit meinen Eltern geredet habe und ist mit der Aussage:"Na wenn sich deine Eltern schon unnütz Sorgen machen, räume ich dir alles Störende aus dem Weg, aber frag mich nur wieder, wie es mir geht..." 

Ich bin sprachlos.... das ist so unfassbar demütigend... 

wäre es für dich evt auch eine vorübergehende Option, eine Weile zu deinen Eltern zu gehen? So kannst du zum einen Abstand zu den Geschehnissen der letzten Wochen gewinnen, Kraft sammeln und dein Mann kann mal sehen wie sich anfühlt, wenn man das liebste was er hat (neben Mutti) verliert (oder besser vergrault).
schade dass du ihm scheinbar so egal bist. 

Liebe Grüße und fühl dich mal umarmt.

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2. April 2018 um 21:39
In Antwort auf heuel1

Ich bin sprachlos.... das ist so unfassbar demütigend... 

wäre es für dich evt auch eine vorübergehende Option, eine Weile zu deinen Eltern zu gehen? So kannst du zum einen Abstand zu den Geschehnissen der letzten Wochen gewinnen, Kraft sammeln und dein Mann kann mal sehen wie sich anfühlt, wenn man das liebste was er hat (neben Mutti) verliert (oder besser vergrault).
schade dass du ihm scheinbar so egal bist. 

Liebe Grüße und fühl dich mal umarmt.

Genau das wollte ich auch vorschlagen: Zieh zeitweise zu Deinen Eltern.

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3. April 2018 um 7:56
In Antwort auf windflower0905

Update: Ich war am Wochenende bei meinen Eltern und sie waren entsetzt, wie fertig ich aussehe. Aus mir ist dann alles herausgeplatzt, was mich belastet. Heute waren sie zu Besuch und haben zu meinem Mann gesagt, dass er mich bitte unterstützen und alles Störende weghalten soll. Er war danach stinksauer auf mich, weil ich mit meinen Eltern geredet habe und ist mit der Aussage:"Na wenn sich deine Eltern schon unnütz Sorgen machen, räume ich dir alles Störende aus dem Weg, aber frag mich nur wieder, wie es mir geht..." 

Uff, da hast du wirklich ein Prachtexemplar zuhause. 

Ich kann mich den anderen nur anschließen: ziehe eine Weile zu deinen Eltern. Nimm das Baby mit und fange an, etwas zu entspannen. Wenn dein Mann nicht aufwacht, bleibt dir nur die Trennung. Ansonsten hast du diesen Mist jahrelang an der Backe. 

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3. April 2018 um 14:24

Vielleicht ist er heute aufgewacht... Ich war beim Arzt und habe eine leichte Wochenbettdepression diagnostiziert bekommen und muss Neuroplant nehmen. Hat das jemand von euch auch gehabt? Wenn ja, wie seid ihr da herausgekommen? 

Mein Mann war dann echt schockiert, hat ja vorher alles als übertrieben und überspitzt abgetan. Nochmal ich bin nicht der Typ Mensch, der einfach alles hinwerfen kann und möchte. Vielleicht ändert sich jetzt endlich etwas...

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3. April 2018 um 15:54
In Antwort auf windflower0905

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht gibt es hier Leidensgenossinen oder jemanden, der Ratschläge für mich hat... Mitte Februar habe ich meinen Sohn natürlich entbunden, mitten in der Nacht, am nächsten Tag stand im Krankenhaus als erste mit meine Schwiegermutter da und riss mir den Kleinen einfach aus der Hand. Ich war zu fertig, um mich zu wehren...
Während ich im Krankenhaus war, hat meine Schwiegermutter mit meinem Mann ausgemacht, dass wir jeden Tag mit dem Kleinen zu ihnen zum Mittagessen kommen. Ich wusste von nichts, war überrumpelt, trabte brav zwei Wochen mit, bekam mein eigenes Kind dort nur zum Stillen und bekam dann einen Nervenzusammenbruch. Sie geizte auch nicht mit Ratschlägen, da ich in ihren Augen alles falsch mache. Als der Kleine eine Woche alt war, nannte sie ihn "mein Sohn", ich schaffte es zu sagen, dass er nicht ihr Sohn sei.
Ab dann setzte ich mich etwas durch und blieb zumindest unter der Woche komplett zu Hause. Beide Tage vom Wochenende beanspruchten sie und ihr Mann weiterhin ab dem Mittagessen es für sich, dass wir mit dem Kleinen kamen. Für mich ist es schlimm, dass sie den Kleinen sogar aus dem Schlaf reißen, um ihn zu nehmen oder mir direkt aus den Armen, obwohl sich der Kleine an mir festklammert. Meine Widersprüche werden da nicht gehört bzw. kommentiert mit "Du hast ja eh keine Ahnung". Ich soll auch unseren Kleinen einfach bei ihnen lassen, denn sie bräuchte mich ja nicht zum Aufpassen (unser Sohn war da eine Woche alt bei dem Satz). Mein Mann findet das Verhalten seiner Eltern süß und ich hasse mittlerweile jeden Besuch bei ihnen.
Letztes Wochenende wollte ich mal ohne einen Besuch bei seinen Eltern verbringen und dann kam es zum Eklat: Ohne Vorankündigung standen beide da und mein Mann ließ sie hinein. Sie war total verheult und er normal und beide setzten sich. Sie griff mich dann an:"Willst du mich strafen? Weil ich den Kleinen überhaupt nicht mehr sehen darf." Ich dann:"Nein, aber wir drei sind nun eine Familie und ich möchte auch, dass wir zusammen wachsen." Sie:"Aber ihr seid doch trotzdem eine kleine Familie." Ich:"Ja, aber ich möchte auch, da beide Seiten der Großeltern in der Nähe wohnen, beide Seiten ihn gleich oft sehen können." Sie begann dann ganz theatralisch laut zu heulen. Mein Mann und sein Vater haben sich währenddessen anderweitig unterhalten. Kaum waren beide weg, griff mich mein Mann an, dass wir öfter zu seinen Eltern müssten, da seine Mutter noch nie so geweint hat  (das war sicher nur Show). Ich habe keine Lust, dass seine Mutter probiert unseren Sohn an sich zu reißen und am besten zu erziehen... Am meisten bin ich aber entsetzt, dass mein Mann null hinter mir steht.

Vielen Dank fürs Lesen! Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

GENAU DAS GLEICHE HIER!
​Was ich mit meiner Schwiegermutter schon alles in den letzten 5 Monaten mitgemacht habe. Habe meine Kleine Mitte November entbunden, die ersten die mich besucht haben, waren meine Schwiegereltern. Ich war so müde und fix und fertig, ich konnte auch nichts tun. Ich wollte eigentlich nur meine Ruhe. Nicht mal die Besucherzeiten wurden eingehalten. Besucherzeiten waren im KH von 18-19 Uhr, interessiert aber denen nicht, die waren auch schon um 11 Uhr da und dem Personal ist das auch sowas von egal. Und dann, konnte ich mir auch noch anhören, dass ich eine schlechte Mutter bin, weil ich wenig Milch produziert habe und ich soll nicht ständig meinem Freund sagen, dass ich nachhause will. Ich habe geheult im KH, ich hatte keine Kraft und wie die mich runtergemacht haben war wahnsinn. Ich konnte mir dann ständig anhören, was ich alles falsch mache und da ich zu wenig Milch hatte, meinte sie, ich hätte keine Muttergefühle und bin so kalt. Dann, als sie das erste mal zu besuch waren daheim. "Darf sie bei mir schlafen?", fragt meine Schwiegermutter. Ich dachte ich hör nicht richtig. Die Kleine war gerade mal 1 Monat! Und natürlich wurde sie von meinen Schwiegereltern belästigt wenn sie schlafen wollte. Ich konnte nichts tun, sie schreit, während der Schwiegervater mit seiner Gitarre vor ihr sitzt und spielt..... Ja was soll man dazu sagen... Schwiegereltern halt.

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3. April 2018 um 16:59
In Antwort auf dani23411

GENAU DAS GLEICHE HIER!
​Was ich mit meiner Schwiegermutter schon alles in den letzten 5 Monaten mitgemacht habe. Habe meine Kleine Mitte November entbunden, die ersten die mich besucht haben, waren meine Schwiegereltern. Ich war so müde und fix und fertig, ich konnte auch nichts tun. Ich wollte eigentlich nur meine Ruhe. Nicht mal die Besucherzeiten wurden eingehalten. Besucherzeiten waren im KH von 18-19 Uhr, interessiert aber denen nicht, die waren auch schon um 11 Uhr da und dem Personal ist das auch sowas von egal. Und dann, konnte ich mir auch noch anhören, dass ich eine schlechte Mutter bin, weil ich wenig Milch produziert habe und ich soll nicht ständig meinem Freund sagen, dass ich nachhause will. Ich habe geheult im KH, ich hatte keine Kraft und wie die mich runtergemacht haben war wahnsinn. Ich konnte mir dann ständig anhören, was ich alles falsch mache und da ich zu wenig Milch hatte, meinte sie, ich hätte keine Muttergefühle und bin so kalt. Dann, als sie das erste mal zu besuch waren daheim. "Darf sie bei mir schlafen?", fragt meine Schwiegermutter. Ich dachte ich hör nicht richtig. Die Kleine war gerade mal 1 Monat! Und natürlich wurde sie von meinen Schwiegereltern belästigt wenn sie schlafen wollte. Ich konnte nichts tun, sie schreit, während der Schwiegervater mit seiner Gitarre vor ihr sitzt und spielt..... Ja was soll man dazu sagen... Schwiegereltern halt.

Ach so eine kranke Scheisse schliesst du mit "Schwiegereltern halt" ab? Ehrlich?

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3. April 2018 um 17:48

Ich frage mich warum SchwiegerMÜTTER so sind, bzw. Wie man sich so in eine kleine Familie drängen kann? Was reitet diese Frauen? 
Ich versteh es einfach nicht.

und wenn ich das hier lese, bin ich einfach nur froh, rechtzeitig und endgültig STOP gesagt zu haben. 
Mein Exemplar ist in Sachen emotionale Erpressung und Manipulation die Königin schlecht hin. Vorne so und hinten so. Profiliert sich auch überall als beste Superoma... 


auch dieses ungefragte klinikstürmen... nach so einem doch sehr intimen Ereignis... egal ob Frau gerade stillt oder sich waschen möchte oder einfach mal nur ihre Ruhe will.... nee... ich versteh es nicht.
selbst bei aller aufrichtigen Freude.... kann man sich doch bisschen zurückhalten 

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3. April 2018 um 18:04
In Antwort auf heuel1

Ich frage mich warum SchwiegerMÜTTER so sind, bzw. Wie man sich so in eine kleine Familie drängen kann? Was reitet diese Frauen? 
Ich versteh es einfach nicht.

und wenn ich das hier lese, bin ich einfach nur froh, rechtzeitig und endgültig STOP gesagt zu haben. 
Mein Exemplar ist in Sachen emotionale Erpressung und Manipulation die Königin schlecht hin. Vorne so und hinten so. Profiliert sich auch überall als beste Superoma... 


auch dieses ungefragte klinikstürmen... nach so einem doch sehr intimen Ereignis... egal ob Frau gerade stillt oder sich waschen möchte oder einfach mal nur ihre Ruhe will.... nee... ich versteh es nicht.
selbst bei aller aufrichtigen Freude.... kann man sich doch bisschen zurückhalten 

Naja... Ich sag Mal so... Es gibt Frauen die sowas mit sich machen lassen, und welche die da ebend etwas sagen und Mal auf den Tisch hauen... Egal ob frisch entbunden und noch wochenbett. Klingt zwar hart, aber man muss halt auch die Eier in der Hose haben dagegen zu steuern. 

Frag mich halt was die damen machen wenn ihnen ihr baby von der schwima aus dem arm "gerissen" wird... Gucken die da nur zu und sagen nichts? Lassen es über sich ergehen wenn baby dann da nur am weinen ist? 

Ich mein da muss man dann halt klar Stellung beziehen oder es ebend so hinnehmen. Darf sich dann aber auch nicht beschweren. 

Also... Alle mal bissel mehr arsch in der Hose haben.

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3. April 2018 um 18:51

Also zum Thema Schwiegermutter, meinen Sohn sehen die Schwiegereltern die nächsten Wochen erst einmal nicht, weil mich das immer stresst ohne Ende. Sollten sie vor der Tür stehen, ich mache nicht auf. Mir ist auch echt egal, was sie davon halten... Ich möchte wieder auf die Beine kommen. Der Arzt meinte heute, zwei der Auslöser meiner Wochenbettdepression war das übergriffige Verhalten meiner Schwiegermutter und der Stress in den ersten beiden Wochen zu Hause.

Zu meinem Mann: Im Moment ist er vor allem überfordert mit mir und der Situation und ja, natürlich versuchen sich seine Eltern dauernd einzumischen...

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3. April 2018 um 19:19
In Antwort auf windflower0905

Also zum Thema Schwiegermutter, meinen Sohn sehen die Schwiegereltern die nächsten Wochen erst einmal nicht, weil mich das immer stresst ohne Ende. Sollten sie vor der Tür stehen, ich mache nicht auf. Mir ist auch echt egal, was sie davon halten... Ich möchte wieder auf die Beine kommen. Der Arzt meinte heute, zwei der Auslöser meiner Wochenbettdepression war das übergriffige Verhalten meiner Schwiegermutter und der Stress in den ersten beiden Wochen zu Hause.

Zu meinem Mann: Im Moment ist er vor allem überfordert mit mir und der Situation und ja, natürlich versuchen sich seine Eltern dauernd einzumischen...

"er ist überfordert mit mir" bitte überdenke hier mal deine Sicht der Dinge. Dass er mit der Situation überfordert ist, kann ich nachvollziehen, aber dass du es so schilderst, als wäre er das Opfer und du würdest ihn überfordern, tut dir nicht gut. Auch wenn das eine unbewusste Formulierung war

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5. April 2018 um 0:13

Ok , deine Schwegermutter ist die Manipulation in Person  und eine fabelhafte Schauspielerin. Wenn du also nicht den kurzen und krassen Weg gehen möchtest, indem du dein Zeug packst und erstmal zu deinen Eltern ziehst, dann solltest du anfangen deine SM mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Ich an deiner Stelle würde ab sofort deine SM so oft es geht zu mir einladen, allerdings nur zu genau der Uhrzeit die dir und vor allem dem kleinen passt. Wenn sie dann da ist und er ist zufälligerweise eingeschlafen, platziere sie auf der Couch, setze einen theatralischen Blick auf und sag wie schade es doch ist, dass er gerade wieder eingeschlafen ist. Und dann solltest du noch lächenlend sowas hinzufügen wie zum Beispeil: Aber als so aufmerksame und erfahrene Oma verstehst du das ja sicherlich, das man da nichts machen kann und man da eben bei aller Freude und Liebe durch muss. 
Fängt sie an zu heulen, dann fang auch du an kräftig zu heulen und sag ihr vor versammelter Mannschaft wie traurig du darüber bist das es ihr damit so schlecht geht, das man keinen Säugling aus dem Bett reissen kann, nur weil gerade Besuch da ist.
Und was deinen Mann angeht: Den kannst du ab sofort auch so behandeln. Jedem beschissenen Spruch würde ich da nur noch mit zynismus und sarkasmuss begegnen!!

Naja vielleicht nicht ich persönlich, denn mein Naturell wäre mit sowas gar nicht erst verheiratet.. Aber wer weiß, vielleicht hilft es dir ja

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5. April 2018 um 15:20
In Antwort auf tizzi2005

Ok , deine Schwegermutter ist die Manipulation in Person  und eine fabelhafte Schauspielerin. Wenn du also nicht den kurzen und krassen Weg gehen möchtest, indem du dein Zeug packst und erstmal zu deinen Eltern ziehst, dann solltest du anfangen deine SM mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Ich an deiner Stelle würde ab sofort deine SM so oft es geht zu mir einladen, allerdings nur zu genau der Uhrzeit die dir und vor allem dem kleinen passt. Wenn sie dann da ist und er ist zufälligerweise eingeschlafen, platziere sie auf der Couch, setze einen theatralischen Blick auf und sag wie schade es doch ist, dass er gerade wieder eingeschlafen ist. Und dann solltest du noch lächenlend sowas hinzufügen wie zum Beispeil: Aber als so aufmerksame und erfahrene Oma verstehst du das ja sicherlich, das man da nichts machen kann und man da eben bei aller Freude und Liebe durch muss. 
Fängt sie an zu heulen, dann fang auch du an kräftig zu heulen und sag ihr vor versammelter Mannschaft wie traurig du darüber bist das es ihr damit so schlecht geht, das man keinen Säugling aus dem Bett reissen kann, nur weil gerade Besuch da ist.
Und was deinen Mann angeht: Den kannst du ab sofort auch so behandeln. Jedem beschissenen Spruch würde ich da nur noch mit zynismus und sarkasmuss begegnen!!

Naja vielleicht nicht ich persönlich, denn mein Naturell wäre mit sowas gar nicht erst verheiratet.. Aber wer weiß, vielleicht hilft es dir ja

Ich finde deine Idee mit Zynismus und Sarkasmus echt klasse, das versuche ich jetzt mal... Aber diese Frau jeden Tag zu mir einladen, ist echt keine Option...

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5. April 2018 um 15:24

Ich beherzige deinen Ratschlag und sage zu jedem, der nachfragt nur noch:"Mir geht's gut." Ab jetzt werde ich auch klar und deutlich meinen Standpunkt vertreten, es ist schließlich mein Sohn.

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5. April 2018 um 15:26
In Antwort auf bernadotte2punkt0

"er ist überfordert mit mir" bitte überdenke hier mal deine Sicht der Dinge. Dass er mit der Situation überfordert ist, kann ich nachvollziehen, aber dass du es so schilderst, als wäre er das Opfer und du würdest ihn überfordern, tut dir nicht gut. Auch wenn das eine unbewusste Formulierung war

Stimmt, danke für deinen Hinweis. Meinen Mann überfordert die momentane Situation. Er ist nicht das Opfer....

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