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Schwimmhilfe und Schwimmerbecken

9. April 2016 um 23:38

Wir waren letztens schwimmen und mein Sohn, 2 1/2, hatte seine Schloris an. Sind dann ins Schwimmerbecken. Prompt kam ne Bademeisterin und sagte mit Schwimmhilfen dürfe man nicht ins tiefe Wasser. Leider hatte die nette Dame nicht viel Zeit und mein Sohn wollte nicht raus.
Also frage ich euch. Weiß jemand warum das so ist in manchen Schwimmbädern? In allen anderen war es nämlich kein Problem. Danke

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10. April 2016 um 0:38

Kenne es nur so...
Wer Schwimmhilfen braucht, kann ja offensichtlich nicht schwimmen. Und wer nicht schwimmen kann, darf nicht ins Schwimmerbecken.

Ich kann mir vorstellen, dass zum Einen die Bademeister anders auf die Bewegungen im Schwimmerbecken reagieren als im Nichtschwimmerbereich... Immerhin müssen die soviel im Auge behalten, dass die sicher eine Art Filter antrainiert haben und dieser wird durch Nichtschwimmer im Schwimmerbereich dann gestört.
Zum Anderen hat es vielleicht auch mit den anderen Badegästen zu tun, die wenigstens im Schwimmerbecken sicher sein sollen keine Schwimmflügel, -kissen, -gürtel oder andere Schwimmhilfen abzubekommen. Im Normalfall eeichen die Hände, Füße und Köpfe von den querschwimmenden Badegästen schon aus

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10. April 2016 um 5:48

.
Kenne ich auch nur so, und finde ich richtig.
Als Schwimmer ist es eh schon immer schwierig genug vernünftig Platz dafür zu finden, da oft Teile vom Bevken abgesperrt sind, evtl noch ein Sprungturm da ist, und man genug Aquajoggern und Langsamschwimmern ausweichen muss. Da haben einfach Kleinkinder nichts drin verloren.

Abgesehen davon, bei uns wäre das auch viel zu kalt für so kleine Kinder.

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10. April 2016 um 7:20

Bei uns im schwimmbad auch so
Wer nicht schwimmen kann, hat in den reinen schwimm,- und sportbecken nichts zu suchen und wird auch von aufsichtspersonal aus dem Becken geworfen.

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10. April 2016 um 11:44

.......
Ist hier auch so.
NUR Schwimmer dürfen hier (Essen) ins tiege Becken.
Laut den dortigen Bademeister hat es einen versicherungstechnischen Grund.
Also wer nicht schwimmen kann ihne Hilfe darf nicht ins Schwimmerbecken.

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10. April 2016 um 12:01

Normal
und richtig! Kenne keine Schwimmhalle/ Freibad dass das anders handhabt.

Gründe wurden ja schon genannt.

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10. April 2016 um 15:24

...
DU bist vil immer in der nähe DEINES Kindes. andere Eltern sind nicht so. oft genug muss mein Partnerschaft oder einer seiner Kollegen rein springen weil Eltern eben NICHT in der nähe sind , und das obwohl es verboten ist als nicht Schwimmer ins Schwimmerbecken zu gehen. z.b der Fall letztes jahr in Tegel(Berlin) da starb ein Mädchen im Freibad , wo waren die Eltern ? Sie waren nicht da und nicht mal als Polizei ect. kamen , machten sie sich sorgen wo ihr Kind sein könnte. mehr als ihr mögliches tun können die Bademeister nicht tun , und das reicht nun mal manchmal nicht. PS: auch Mütter bekommen mal im tiefen Becken Panik z.b bei einem Krampf , hält man sich dann an der schwimmhilfe des Kindes fest kann das böse enden , wenn auch nicht sofort , Kinder können auch noch später an den Folgen sterben durch Wasser in der Lunge

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10. April 2016 um 15:36

Hm
in berlin hatten wir ein kleines schwimmbad mit nur einen großen becken um die ecke. also NUR schwimmerbecken. wir waren oft dort, da hat niemand was gesagt, von daher wäre mir das auch neu.

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10. April 2016 um 15:42
In Antwort auf eddietheheadxxx

Hm
in berlin hatten wir ein kleines schwimmbad mit nur einen großen becken um die ecke. also NUR schwimmerbecken. wir waren oft dort, da hat niemand was gesagt, von daher wäre mir das auch neu.

Huhu
dann War aber das Becken nicht überall 2.5 m tief oder? meistens ist es dann ja so das erst relative flach ist und dann tiefer wird , und da ist dann meistens eine Kette und über die darf man mit den nicht Schwimmern nicht rüber

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10. April 2016 um 16:13

Ich kenne es auch nur so
Und finde es gut so.
Heißt ja nicht umsonst nichtschwimmer-becken und schwimmerbecken.

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10. April 2016 um 21:40

Ich kenne das nur so
Und finde es auch gut. Die Gründe wurden ja schon genannt.

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11. April 2016 um 0:06

Danke an alle Antworten
Aber ehrlich gesagt verstehe ich es immer noch nicht.
Wenn es um das ertrinken und verantwortungslose Eltern geht: das schafft mein Kind auch im NICHTSCHWIMMERBECKEN. Weil er noch klein ist und nicht auf den Boden kommt. Auch ist mir die Gefahr mit Schwimmhilfe und Wasser bekannt. Dann dürfte er ja nur rein wo er stehen kann. Macht aber auch wenig Sinn um schwimmen zu lernen.
Und weil ganz unten jemand schrieb das es eine andere Bewegung ist. Das ist Kraulen, Brust, Delfin auch. Und dann kommen noch die Wasserläufer. Passt also auch nicht.
Ich sehe es nicht als verantwortungslos an sein Kind ins tiefe Wasser mit zu nehmen damit es das kennenlernt und keine Angst hat.
Und weil irgendwo ein Mädchen mal im tiefen Wasser ertrunken ist... das ist doch Quatsch das auf alle Kinder zu verallgemeinern. Erwachsene sterben auch während dem schwimmen.
Und in den Badesee dürfte er dann auch nicht.
Wirklich ich verstehe es nicht

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11. April 2016 um 2:09
In Antwort auf mausihasipupsi

Danke an alle Antworten
Aber ehrlich gesagt verstehe ich es immer noch nicht.
Wenn es um das ertrinken und verantwortungslose Eltern geht: das schafft mein Kind auch im NICHTSCHWIMMERBECKEN. Weil er noch klein ist und nicht auf den Boden kommt. Auch ist mir die Gefahr mit Schwimmhilfe und Wasser bekannt. Dann dürfte er ja nur rein wo er stehen kann. Macht aber auch wenig Sinn um schwimmen zu lernen.
Und weil ganz unten jemand schrieb das es eine andere Bewegung ist. Das ist Kraulen, Brust, Delfin auch. Und dann kommen noch die Wasserläufer. Passt also auch nicht.
Ich sehe es nicht als verantwortungslos an sein Kind ins tiefe Wasser mit zu nehmen damit es das kennenlernt und keine Angst hat.
Und weil irgendwo ein Mädchen mal im tiefen Wasser ertrunken ist... das ist doch Quatsch das auf alle Kinder zu verallgemeinern. Erwachsene sterben auch während dem schwimmen.
Und in den Badesee dürfte er dann auch nicht.
Wirklich ich verstehe es nicht

Schwimmen lernen kinder
Nicht im tiefen wasser. Um nicht angst zu kriegen,sollten sie jederzeit sich hinstellen können.
Auch wenn man neben dem kind schwimmt und meint man könnte ja jederzeit nach dem ''schwimmenden'' kind greifen , ist das naiv. Bis man reagiert ist das kind schon untergegangen und hat im glücksfall nur etwas wasser geschluckt. Einen schrecken oder gar das das kind angst kriegt,ist unvermeidlich... deshalb nie mit einem kind, welches nicht schwimmen kann ins tiefe wasser gehen.denn die reaktionszeit die du als mutter hast, ist ne andere und längere als im flachen wasser.
Ich kann zwar schwimmen, aber halt nicht gut und schnell... im tiefen wasser schwimm ich zwar, aber da bin ich schon genug mit mir selbst beschäftigt und es fällt mir dann auch jedesmal auf, das ich im tiefen wasser eingeschränkter bin...dann noch ein nichtschwimmer neben mir, fänd ich sehr fahrlässig.

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11. April 2016 um 5:35
In Antwort auf tomatenmatsch14

Huhu
dann War aber das Becken nicht überall 2.5 m tief oder? meistens ist es dann ja so das erst relative flach ist und dann tiefer wird , und da ist dann meistens eine Kette und über die darf man mit den nicht Schwimmern nicht rüber

Achja
stimmt, jetzt wo dus sagst...

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11. April 2016 um 7:46
In Antwort auf mausihasipupsi

Danke an alle Antworten
Aber ehrlich gesagt verstehe ich es immer noch nicht.
Wenn es um das ertrinken und verantwortungslose Eltern geht: das schafft mein Kind auch im NICHTSCHWIMMERBECKEN. Weil er noch klein ist und nicht auf den Boden kommt. Auch ist mir die Gefahr mit Schwimmhilfe und Wasser bekannt. Dann dürfte er ja nur rein wo er stehen kann. Macht aber auch wenig Sinn um schwimmen zu lernen.
Und weil ganz unten jemand schrieb das es eine andere Bewegung ist. Das ist Kraulen, Brust, Delfin auch. Und dann kommen noch die Wasserläufer. Passt also auch nicht.
Ich sehe es nicht als verantwortungslos an sein Kind ins tiefe Wasser mit zu nehmen damit es das kennenlernt und keine Angst hat.
Und weil irgendwo ein Mädchen mal im tiefen Wasser ertrunken ist... das ist doch Quatsch das auf alle Kinder zu verallgemeinern. Erwachsene sterben auch während dem schwimmen.
Und in den Badesee dürfte er dann auch nicht.
Wirklich ich verstehe es nicht

!
Und neben dem Aspekt Sicherheit, der selbsterklärend sein sollte, geht es auch um Rücksichtnahme. Das Schwimmerbecken ist für Schwimmer die in Ruhe ihre Bahnen ziehen wollen, dazwischen haben Kleinkinder einfach nichts verloren. Möchte mal dein Gesicht sehen, wenn alle Erwachsenen das Kleinkindbecken einnehmen und diese auf einmal keinen Platz zum Spielen mehr haben.

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11. April 2016 um 7:56
In Antwort auf missesq

!
Und neben dem Aspekt Sicherheit, der selbsterklärend sein sollte, geht es auch um Rücksichtnahme. Das Schwimmerbecken ist für Schwimmer die in Ruhe ihre Bahnen ziehen wollen, dazwischen haben Kleinkinder einfach nichts verloren. Möchte mal dein Gesicht sehen, wenn alle Erwachsenen das Kleinkindbecken einnehmen und diese auf einmal keinen Platz zum Spielen mehr haben.

Da geb ich dir recht
wir sind ja auch oft im schwimmbad. vorzugsweise im nichtschwimmerbereich, weil's kindlein toben und plantschen will.
ab und an zieht es einen von uns erwachsenen für ein paar bahnen ins schwimmerbecken. und da will ich ehrlich auch in ruhe meine bahnen schwimmen und nicht noch kleinkindern ausweichen.

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11. April 2016 um 14:18


Im Schwimmerbecken sollen Schwimmer in Ruhe ihre Bahnen ziehen können ohne das ihnen Schwimmflügel oder Sonstiges entgegenkommen. Das wars schon

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11. April 2016 um 14:19


Ups, steht da unten ja schon. Sorry

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11. April 2016 um 14:21
In Antwort auf mausihasipupsi

Danke an alle Antworten
Aber ehrlich gesagt verstehe ich es immer noch nicht.
Wenn es um das ertrinken und verantwortungslose Eltern geht: das schafft mein Kind auch im NICHTSCHWIMMERBECKEN. Weil er noch klein ist und nicht auf den Boden kommt. Auch ist mir die Gefahr mit Schwimmhilfe und Wasser bekannt. Dann dürfte er ja nur rein wo er stehen kann. Macht aber auch wenig Sinn um schwimmen zu lernen.
Und weil ganz unten jemand schrieb das es eine andere Bewegung ist. Das ist Kraulen, Brust, Delfin auch. Und dann kommen noch die Wasserläufer. Passt also auch nicht.
Ich sehe es nicht als verantwortungslos an sein Kind ins tiefe Wasser mit zu nehmen damit es das kennenlernt und keine Angst hat.
Und weil irgendwo ein Mädchen mal im tiefen Wasser ertrunken ist... das ist doch Quatsch das auf alle Kinder zu verallgemeinern. Erwachsene sterben auch während dem schwimmen.
Und in den Badesee dürfte er dann auch nicht.
Wirklich ich verstehe es nicht

Aber andersherum
warum muss dein Kind dann ins Schwimmerbecken, wo doch das Nichtschwimmerbecken für ihn sich genauso darstellt? Gut, es gibt einen Unterschied nämlich für Dich (bzw. die Begleitperson). Im Nichtschwimmerbecken könntest Du stehen (und kannst nicht "richtig" schwimmen). Aber da Du ja deine Augen und Aufmerksamkeit immer auf deinem Kind hast, könntest Du das im Schwimmerbecken auch nicht richtig, da würdest Du auch nur um dein Kind rumpaddeln. Insofern zwei störende "Bojen" im Schwimmerbecken. Ist halt ähnlich, wie auf der Autobahn. Dort darf man nur mit einem Fahrzeug drauf, welches min. 60fährt. Ist einfach so. Und dann macht man das auch. oder nicht?

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11. April 2016 um 14:38

Ich denke
weil nicht alle Erwachsenen, die schwimmen können, auch in der Lage sind, jemanden zu retten. Ich selbst schwimme ziemlich gut, finde aber diesen Rettungsgriff mit jemandem im Arm ganz schön anstrengend und besonders schnell bin ich da sicher auch nicht.

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12. April 2016 um 0:43

Warum moechtest du
Denn unbedingt ins tiefe wasser mit einem 2 jaehrigen?

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12. April 2016 um 7:44

Ich glaub
wir müssen damit leben das es menschen gibt die gerne ein Nervenkitzel haben , selbst wenn es das eigene Kind betrifft , welches dabei zu schaden kommen könnte

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13. April 2016 um 0:45
In Antwort auf ano100

Warum moechtest du
Denn unbedingt ins tiefe wasser mit einem 2 jaehrigen?

Ano
Weil wir es im Babyschwimmkurs auch gemacht haben und er sehr gerne ins tiefe Wasser geht. Er ist es halt gewohnt weil wir überall durften. Deshalb. Für mich hört es sich auch sinnvoll an das die Kinder es kennenlernen. Aber auch die Gefahren kennen. So wie bei allen anderen Sachen auch. Laufrad an der Straße ist auch lebensgefährlich bei einem Fehler. Trotzdem macht es jeder.

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13. April 2016 um 0:51

Psychologischer Sicht
Dann bist du bestimmt Wasserpsychologe. Sorry, aber das ist dein Empfinden.
Sicherheitsgründe? Das mein Sohn direkt neben mir unter gehen könnte und ich kann ihn nicht retten? Hoffe es kommt nicht dazu und glaube es kaum.
Warum wird immer so verallgemeinert?
Ich habe Juniorretter, jahrelang DLRG und an Wettkämpfen teil genommen. Deswegen denke ich schon das ICH es richtig einschätzen kann ob es gefährlich ist oder nicht.
Womit du recht hast ist das es doof ist kleine Kinder alleine im Babybecken zu lassen. Selbst wenn der kleine es kann kannn von anderen die Gefahr ausgehen.

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13. April 2016 um 0:54
In Antwort auf tomatenmatsch14

Ich glaub
wir müssen damit leben das es menschen gibt die gerne ein Nervenkitzel haben , selbst wenn es das eigene Kind betrifft , welches dabei zu schaden kommen könnte

Tomate
Dann hoffe ich das du nie Auto fährst, über die Straße läufst und sonstiges. Das ist nämlich Nervenkitzel pur wenn du dir Statistiken ansiehst.
Du stellst mich so hin als ob ich meinen Sohn ins Wasser werfe und dann erstmal ne halbe Stunde aufs Klo gehe.

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13. April 2016 um 1:03

Bella
Ich möchte meinem Kind nicht das schwimmen selbst beibringen. Dafür gibt es Schwimmkurse. Davon war aber nicht die Rede.
Und ich finde es schade das man mal wieder nicht auf die Frage eingehen kann.
Was haben andere tote Kinder denn mit meiner Frage zu tun? Waren die etwa alle mit Schloris, Schwimmkissen übrigens wo man sich bewegen muss um richtig oben zu bleiben, und ihren Eltern im Schwimmerbecken.
Viele stellen gerade ein Schwimmbad als die Todesfalle Nummer 1 da.
Übrigens haben wir im Schwimmkurs gelernt das Sohn sich am Rücken festhalten soll während Mama schwimmt. Gerade in einem Fall von nicht mehr können oder sonstigem. Und das geht im Schwimmerbecken einfach besser und macht total Spaß.

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13. April 2016 um 1:14

Wo man in Ruhe schwimmt
Weiß ich gar nicht mehr. Denn bei uns schwimmen so viele ältere Damen in einer Reihe, bevorzugt zu dritt, in einem Schneckentempo das untergehen schneller ist. Die haben übrigens immer ihre Männer dabei die sich im Wasser am Beckenrand tummeln, einmal pro Minute die Beine bewegen und quatschen.
Nicht zu vergessen den neuen Volkssport Wassertreten, wo Erwachsene mit Gewichten im Wasser laufen! Schnelligkeit nicht abzuschätzen.
Und dann die Kinder und Jugendlichen die Quatsch im Wasser machen, vom Beckenrand springen oder vom Block obwohl da jemand schwimmt.
Such es dir aus wo du noch IN RUHE DEINE BAHNEN ziehen kannst.
Und klar halte ich mich an Vorschriften. Nur ist es besser diese auch ab und an mal zu hinterfragen anstatt stupide zu befolgen. Besonders wenn sie nicht überall sind und man keinem rechten Sinn sieht.
Deshalb war ja meine Frage warum!!!

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13. April 2016 um 1:22
In Antwort auf flyingkat

Aber andersherum
warum muss dein Kind dann ins Schwimmerbecken, wo doch das Nichtschwimmerbecken für ihn sich genauso darstellt? Gut, es gibt einen Unterschied nämlich für Dich (bzw. die Begleitperson). Im Nichtschwimmerbecken könntest Du stehen (und kannst nicht "richtig" schwimmen). Aber da Du ja deine Augen und Aufmerksamkeit immer auf deinem Kind hast, könntest Du das im Schwimmerbecken auch nicht richtig, da würdest Du auch nur um dein Kind rumpaddeln. Insofern zwei störende "Bojen" im Schwimmerbecken. Ist halt ähnlich, wie auf der Autobahn. Dort darf man nur mit einem Fahrzeug drauf, welches min. 60fährt. Ist einfach so. Und dann macht man das auch. oder nicht?

Du hast schon recht
Ich passe schon auf dad wir natürlich nicht stören. Hatte bis jetzt auch nicht das Gefühl. Die Leute fanden es eher süß. Trotzdem stören wir etwas. Was aber auch auf viele andere Gruppen zutrifft. Deswegen habe ich mir nicht viele Gedanken darüber gemacht. Besonders da anscheinend nur eines von fünf Bädern diese Vorschrift hat. Deswegen frage ich nach.
Ins Schwimnerbecken deshalb weil er sehen soll das ey ser tieg ist. Ich tauche auch unter und zeige ihm das ich auch nicht stehen kann...
und mit ihm auf dem Rücken schwimmen fällt im Nichtschwimmer meist flach.

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13. April 2016 um 1:25

Ans Wasser
Ist er doch schon gewöhnt. Ich will das er das tiefe Wasser kennen lernt und alles was damit zusammen hängt.
Schloris finde ich eine bessere Alternative zu anderen Schwimmhilfen. Falls du Schloris überhaupt kennst. Also wenn nicht, bitte nichts behaupten was man selbst nicht kennt.

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13. April 2016 um 4:12
In Antwort auf mausihasipupsi

Ano
Weil wir es im Babyschwimmkurs auch gemacht haben und er sehr gerne ins tiefe Wasser geht. Er ist es halt gewohnt weil wir überall durften. Deshalb. Für mich hört es sich auch sinnvoll an das die Kinder es kennenlernen. Aber auch die Gefahren kennen. So wie bei allen anderen Sachen auch. Laufrad an der Straße ist auch lebensgefährlich bei einem Fehler. Trotzdem macht es jeder.

Aber
Im nichtschwimmerbecken ist es für dein Kind doch auch tief und könnte sich an deinen Rücken klammern.

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13. April 2016 um 5:27
In Antwort auf mausihasipupsi

Ano
Weil wir es im Babyschwimmkurs auch gemacht haben und er sehr gerne ins tiefe Wasser geht. Er ist es halt gewohnt weil wir überall durften. Deshalb. Für mich hört es sich auch sinnvoll an das die Kinder es kennenlernen. Aber auch die Gefahren kennen. So wie bei allen anderen Sachen auch. Laufrad an der Straße ist auch lebensgefährlich bei einem Fehler. Trotzdem macht es jeder.

Ihr habt das im babyschwimmkurs gemacht?
Das ist aber sehr ungewoehnlich,da sich unter den muettern oft auch schlechte bzw nicht schwimmer befinden. Wie auch immer,dein kind gehoert die naechsten jahre,zumindest so lange,bis er sich nicht selbststaendig ueber wasser halten kann,nicht ins schwimmer becken.da gleichaltrige kinder eher im baby und
nichtschwimmerbecken sich aufhalten,wird er
sicher nichts vermissen.
Weisst du kleine kinder trauen sich auch zu ,auf der strasse laufrad zu fahren,wenn wir sie denn lassen wuerden ...ich mein du kommst ja auch nicht auf die idee dein kind das zu erlauben...das ist eigentlich ein und das selbe....also strasse gleich schwimmer becken,gehweg gleich nichtschwimmer becken.

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13. April 2016 um 9:18

Dann sieh es doch mal so...
DU wärst in der Lage, schwimmend dein Kind im Zweifelsfall zu retten. Das ist super.
Ich wage aber zu behaupten, dass die meisten Mütter dazu nicht in der Lage wären. Wahrscheinlich würden viele sogar im flacheren Wasser schon Probleme bekommen (viele Menschen sind beim Tauchen z.B. überhaupt nicht routiniert)
Da ist es insgesamt durchaus sicherer, im flachen Wasser zu bleiben. Denn da kann man sich hinstellen, das Kind hochheben oder wie auch immer...

Zudem ist es bei uns zumindest so, dass der Bademeister auf den flachen Bereich besser achtet.

D.h. ganz allgemein ist es sinnvoll, das so zu regeln.
Von Rücksichtnahme auf Schwimmer mag ich da gerade gar nicht sprechen. Diese Aspekte kommen aber natürlich auch dazu.

Man kann es wenn dann nur für alle verbieten oder erlauben... alles andere wäre nicht umsetzbar. Also wird es für alle verboten.
Und daran müssen sich alle halten... ob man will oder nicht.

Weil unten das Laufrad Beispiel kam. Da ist es doch genauso. Laufräder gehören auf den Gehweg und nicht auf die Straße. Selbst, wenn sich die Mutter gut im Straßenverkehr auskennt...

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13. April 2016 um 12:49

Ein 2 jahriger versteht ernsthaft das er sich
Festhalten muss? Hier gibts ja genug kinder die mit 3-4 jahren sich losreissen und auf die strasse rennen...also ich seh es wie du,ins schwimmer becken gehoeren nur schwimmer, wenn man sein kind ans tiefe wasser gewoehnen moechte,kann man das auch noch in 2-3
jahren,dann wird er sicher schon selbststaendig
schwimmen. Ich denke mal,die te moechte halt gern selbst ins tiefe wasser,weil man da ja schon mehr platz zum schwimmen hat ... aber das wuerde ich wirklich ohne kind dann machen.

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13. April 2016 um 14:25

Doch
Als meine das Schwimmen gelernt hat, haben wir das zum Beinschlag üben auch gemacht. Da war sie aber schon 5 und wir waren im Nichtschwimmerbereich...
Danach hab ich sie im tiefen mal ne halbe Bahn "mitgenommen", wenn sie sich überschätzt hat. Besser, als quer durchs Becken ist das für kurze Strecken allemal.

Aber das Kind der TE ist m.E. noch etwas zu klein dafür.

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20. Juni 2017 um 8:55
In Antwort auf mausihasipupsi

Wir waren letztens schwimmen und mein Sohn, 2 1/2, hatte seine Schloris an. Sind dann ins Schwimmerbecken. Prompt kam ne Bademeisterin und sagte mit Schwimmhilfen dürfe man nicht ins tiefe Wasser. Leider hatte die nette Dame nicht viel Zeit und mein Sohn wollte nicht raus.
Also frage ich euch. Weiß jemand warum das so ist in manchen Schwimmbädern? In allen anderen war es nämlich kein Problem. Danke

1. Jemand der nicht schwimmen kann (schwimmen OHNE Hilfsmittel) hat in einem Schwimmerbecken nichts verloren. Auch, wenn die Eltern dabei sind und 2. Wenn man eine "Ausnahme" macht dann für alle. Somit wird das Schwimmerbecken ganz schnell zum Kleinkinderbecken. Denn dann sind da nicht nur Kinder mit Schwimmflügel drin sondern auch Schwimmringe usw. 3. Wenn das Kind in Not gerät und plötzlich aus irgendwelchen Gründen Panik bekommt, dann klammert es..und es kann so klammern, dass es selbst für einen Erwachsenen schwer wird, das Kind sicher zum Rand zu bringen. Und schon darf der nette Schwimmmeister zwei Menschen retten. (Bitte verschont mich jetzt mit den Aussagen: Aber ich habe doch den Rettungsschwimmerschein...denn die Leute sollten es am besten Wissen, dass ein Nichtschwimmer in einem Schwimmerbecken nichts verloren hat

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20. Juni 2017 um 20:04
In Antwort auf ersagtseinemeinung

1. Jemand der nicht schwimmen kann (schwimmen OHNE Hilfsmittel) hat in einem Schwimmerbecken nichts verloren. Auch, wenn die Eltern dabei sind und 2. Wenn man eine "Ausnahme" macht dann für alle. Somit wird das Schwimmerbecken ganz schnell zum Kleinkinderbecken. Denn dann sind da nicht nur Kinder mit Schwimmflügel drin sondern auch Schwimmringe usw. 3. Wenn das Kind in Not gerät und plötzlich aus irgendwelchen Gründen Panik bekommt, dann klammert es..und es kann so klammern, dass es selbst für einen Erwachsenen schwer wird, das Kind sicher zum Rand zu bringen. Und schon darf der nette Schwimmmeister zwei Menschen retten. (Bitte verschont mich jetzt mit den Aussagen: Aber ich habe doch den Rettungsschwimmerschein...denn die Leute sollten es am besten Wissen, dass ein Nichtschwimmer in einem Schwimmerbecken nichts verloren hat

Hier in Berlin und Brandenburg dürfen Nicht Schwimmer nicht in das Schwimmer Becken. Das sagt doch schon der Name.  Schwimmer Becken.  

Ich gehe mit meinen Sohn inzwischen ab und zu ins Schwimmer Becken.  ER kann aber auch seit Anfang des Jahres schwimmen. 
Trotzdem üben wir am anfang immer erst im nicht Schwimmer Becken.  

Ich wäre nie auf die Idee gekommen mit ihn ins Schwimmer Becken zu gehen wo er noch Flügel gebraucht hätte.

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