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Seit geburt meiner Tochter Angst plötzlich zu sterben

13. Oktober 2018 um 7:43

Hallo liebe alle
kurze beschreibung was Mir am herzen liegt und das ich mit euch teilen möchte:
seit der Geburt meiner Tochter habe ich unheimliche Angst davor das meiner Tochter (4monate) oder mir was zustössen könnte und ich von heut auf morgen nicht mehr da bin um mich um sie zu kümmern. Natürlich habe ich auch Angst davor das meiner kleinen Maus plötzlich was passieren könnte aber diese Angst ist nicht so schlimm wie das ich nicht mehr da sein kann für sie. Ich habe einfach Angst davor plötzlich nicht mehr f sie Sorgen zu können ... Nun wollt ich mal in die Runde fragen ob es jemanden v euch gleich geht ? Vielleicht hat ja jemand Tipps für mich wie ich diese blöden Gedanken los werden könnte? Versuche diese negativen Gedanken durch positive zu ersetzen aber diese unterschwellige Angst ist immer da. Seit ein guter  Bekannter von mir gestorben ist, ganz plötzlich, ein paar Jahre jünger als ich, bekomm ich diese Angst nicht mehr los, dass mir das gleiche passieren könnte
bitte um Rat u wie ihr mit dieser Angst um gehen würdet bzw vllt kennt ja jemand diese Angst . Danke schon mal , freu mich auf eure Antworten 
liebe Grüße 

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13. Oktober 2018 um 12:22

Hallo

Ich habe auch eine Angst. Aber nicht dass mir etwas passiert sondern unserem Sohn. Ich habe Angst vom plötzlichen Kindstot. Ich versuche der Gedanke wegzuwischen. Oft klappet es sehr gut. Aber an manchen Tagen hab ich sehr Angst.... 
Wir versuchen alles so zu machen wie es empfohlen wird...
 

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13. Oktober 2018 um 12:23
In Antwort auf elina1811

Hallo

Ich habe auch eine Angst. Aber nicht dass mir etwas passiert sondern unserem Sohn. Ich habe Angst vom plötzlichen Kindstot. Ich versuche der Gedanke wegzuwischen. Oft klappet es sehr gut. Aber an manchen Tagen hab ich sehr Angst.... 
Wir versuchen alles so zu machen wie es empfohlen wird...
 

Ich glaube, wir Mamas sollten einfach positv denken und jede Sekunde zu geniessen... und GOTT VERTRAUEN!

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13. Oktober 2018 um 15:40

danke euch allen ! Ihr habt recht ! Es ist "Verschwendung" daran zu denken, dass weiß ich, es ist halt einfach manchmal so schwierig den Gedanken los zu lassen - Einerseits ist es ja gut wenn man mal darüber nachdenkt dann lebt man mehr den Moment aber man will u kann es sich einfach nicht vorstellen plötzlich nicht mehr für das Kind da zu sein. Natürlich hab ich auch Angst um mein Kind , hatte auch Angst bezüglich plötzlichen kindstod , ne Freundin hat mir was schönes gesagt "Kinder kommen auf die Welt um zu bleiben " dass hat mir geholfen und nun ist die Angst selber plötzlich nicht mehr f mein Kind da zu sein und es aufwachsen zu sehen noch viel größer , hoff die Angst vergeht wieder, denn so kann man das Leben gar nicht mehr so genießen . Freu mich auf jeden Kommentar , auch das wissen nicht allein zu sein , hilft schon besser damit umzugehen bzw braucht man oft ein paar Ideen wie man wieder positiver durchs Leben startet hab etwas interessantes gelesen , mit der Geburt eines Kindes wird auch die Angst geboren , niemand hat mir das vorher  gesagt und das man dann plötzlich so ängstlich wird hätt ich mir nie gedacht - das hat eingeschlagen wie nen Bombe! Es ist sooo schön ein Kind zu haben und ich würd mir wünschen diese Gedanken endlich los zu bekommen! 

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13. Oktober 2018 um 15:52
In Antwort auf vrenami

danke euch allen ! Ihr habt recht ! Es ist "Verschwendung" daran zu denken, dass weiß ich, es ist halt einfach manchmal so schwierig den Gedanken los zu lassen - Einerseits ist es ja gut wenn man mal darüber nachdenkt dann lebt man mehr den Moment aber man will u kann es sich einfach nicht vorstellen plötzlich nicht mehr für das Kind da zu sein. Natürlich hab ich auch Angst um mein Kind , hatte auch Angst bezüglich plötzlichen kindstod , ne Freundin hat mir was schönes gesagt "Kinder kommen auf die Welt um zu bleiben " dass hat mir geholfen und nun ist die Angst selber plötzlich nicht mehr f mein Kind da zu sein und es aufwachsen zu sehen noch viel größer , hoff die Angst vergeht wieder, denn so kann man das Leben gar nicht mehr so genießen . Freu mich auf jeden Kommentar , auch das wissen nicht allein zu sein , hilft schon besser damit umzugehen bzw braucht man oft ein paar Ideen wie man wieder positiver durchs Leben startet hab etwas interessantes gelesen , mit der Geburt eines Kindes wird auch die Angst geboren , niemand hat mir das vorher  gesagt und das man dann plötzlich so ängstlich wird hätt ich mir nie gedacht - das hat eingeschlagen wie nen Bombe! Es ist sooo schön ein Kind zu haben und ich würd mir wünschen diese Gedanken endlich los zu bekommen! 

Kinder kommen auf die Welt um zu bleiben. Das ist echt ein toller Spruch. Ich weiss was du meinst mit dem einschlagen wie eine Bombe. Ich hätte auch nie gedacht dass ich so ängstlich werde....

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13. Oktober 2018 um 18:38

Bis jetzt noch nicht wirklich . sollt ich aber machen. Wie soll ich sagen mein Partner ist was das angeht nicht so einfühlsam.

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13. Oktober 2018 um 20:38

Ich denke, das hängt teilweise sicher mit den Hormonen zusammen.

Aber was wirklich extrem ist, was ich mir nie vorstellen hätte können:
Ich spüre richtig körperlich(!), wenn ich daran denke, dass meinen Kindern etwas passieren könnte. Ich habe bei niemanden, den ich noch so liebe, je so etwas annähernd so gespürt. Ich vermute, wenn dann können das nur andere Mütter verstehen.

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14. Oktober 2018 um 14:40
In Antwort auf kreuzunge

Ich denke, das hängt teilweise sicher mit den Hormonen zusammen.

Aber was wirklich extrem ist, was ich mir nie vorstellen hätte können:
Ich spüre richtig körperlich(!), wenn ich daran denke, dass meinen Kindern etwas passieren könnte. Ich habe bei niemanden, den ich noch so liebe, je so etwas annähernd so gespürt. Ich vermute, wenn dann können das nur andere Mütter verstehen.

Danke dir .. Ja das kann natürlich auch sein, ich schätze mal alles zusammen, Geburt , wochenbett, alltag, Beziehung ...es ist halt auch anfangs ne enorme Umstellung und man ist oft überfordert , und man trägt als Frau meist die Hauptverantwortung für so ein kleines Wesen ... Kein Wunder das da auch viel negatives und pessimistisches daher kommt .. Der Schlafmangel macht dann meist sein übriges . Und das mit dem spüren kann ich total nachvollziehen ! 

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15. Oktober 2018 um 19:01

Danke liebe Nikita. Es tut schon gut wenn man hört das es anderen gleich geht u man nicht alleine ist - dann weiß man das es iwie normal ist und es ist ja wenn man ehrlich ist nicht so realistisch das man von heut auf morgen nicht mehr da ist - 
danke dir f deine Tipps . Hab mir die letzten Tage auch viel Gedanken gemacht u ich werde auf jedenfall ein paar Kurse belegen - so kommt man raus u kommt nicht immer auf so negative Gedanken ! Danke dir f deine Ehrlichkeit es gibt bestimmt viele die nicht darüber reden . Und ja du sagst es - die muttergefühle sind echt ein Wahnsinn - ich hätt mir nie vorgestellt das man einen Menschen so lieben kann ! So sehr lieben , das es weh tut ? Ich kann das mit ja beantworten . Eben ich glaub es braucht einfach alles seine Zeit u die Gedanken u Ängste muss man am Anfang wohl einfach akzeptieren u hoffen drauf das es besser wird
alles liebe an dich u alles gute f dein Studium

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19. Oktober 2018 um 13:33
In Antwort auf vrenami

Danke dir .. Ja das kann natürlich auch sein, ich schätze mal alles zusammen, Geburt , wochenbett, alltag, Beziehung ...es ist halt auch anfangs ne enorme Umstellung und man ist oft überfordert , und man trägt als Frau meist die Hauptverantwortung für so ein kleines Wesen ... Kein Wunder das da auch viel negatives und pessimistisches daher kommt .. Der Schlafmangel macht dann meist sein übriges . Und das mit dem spüren kann ich total nachvollziehen ! 

Hi Du

Ich bin zwar (noch) keine Mama aber ich habe mich in meinem Umfeld schon sehr oft und viel mit dem Thema "Angsstörung" beschäftigt. Das, was du da Beschreibst, geht ja in diese Richtung.

Nun, erst mal kann ich den Anderen hier beipflichen, wenn sie sagen, dass es eigentlich verschwendung ist, daran zu denken, was dir oder deinem Sohn passieren könnte. Schlussendlich hilft dir das aber vermutlich nicht viel.

Was dir vielleicht ein Stück weit helfen könnte ist, dass du dich absicherst. Damit meine ich, dass du sicher mal als Erstes mit deinem Mann sprichst und ihm das erzählst. Und dann Stück für Stück dein Umfeld (Mann, Eltern, vielleicht Geschwister) so aufbaust oder "plazierst", dass es deinem Sohn gut gehen würde, wenn du nicht mehr da wärst. Du musst diesen Teil auch niemandem erzählen, es geht mehr darum, schlussendlich für dich die Sicherheit zu haben, dass dein Sohn ganz normal aufwachsen könnte, wenn dir etwas passieren würde.

Ich wünsche dir alles Liebe und viel Kraft um diese Angst los zu werden.

LG
Malubalu

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19. Oktober 2018 um 13:35
In Antwort auf malubalu

Hi Du

Ich bin zwar (noch) keine Mama aber ich habe mich in meinem Umfeld schon sehr oft und viel mit dem Thema "Angsstörung" beschäftigt. Das, was du da Beschreibst, geht ja in diese Richtung.

Nun, erst mal kann ich den Anderen hier beipflichen, wenn sie sagen, dass es eigentlich verschwendung ist, daran zu denken, was dir oder deinem Sohn passieren könnte. Schlussendlich hilft dir das aber vermutlich nicht viel.

Was dir vielleicht ein Stück weit helfen könnte ist, dass du dich absicherst. Damit meine ich, dass du sicher mal als Erstes mit deinem Mann sprichst und ihm das erzählst. Und dann Stück für Stück dein Umfeld (Mann, Eltern, vielleicht Geschwister) so aufbaust oder "plazierst", dass es deinem Sohn gut gehen würde, wenn du nicht mehr da wärst. Du musst diesen Teil auch niemandem erzählen, es geht mehr darum, schlussendlich für dich die Sicherheit zu haben, dass dein Sohn ganz normal aufwachsen könnte, wenn dir etwas passieren würde.

Ich wünsche dir alles Liebe und viel Kraft um diese Angst los zu werden.

LG
Malubalu

Deine Tochter meine ich natürlich sorry, falsch gelesen!

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24. Oktober 2018 um 9:00

Danke konntest mir auf jedenfall helfen ! Liebe Grüße

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