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Sich selbst einladende Mütter bei Spielverabredungen

28. April 2016 um 14:28

Bin grad wieder voll genervt.

Da kommt man dem Wunsch des eigenen Kindes nach und fragt nach, ob der Kindergartenfreund nächste Woche Zeit zum Spielen hat. Als Antwort bekommt man "wir kommen um soundsoviel Uhr" und "wir (!) müssen dann wieder um soundsoviel Uhr fahren". Meinte dann daraufhin, wenn es für dich einfacher ist, bringe ich dir meinen Sohn und hole ihn dann wieder ab. Antwort: "Ne, ist alles etwas stressig, so habe ich dann auch etwas Zeit für die Kinder." Na gut, jetzt kommt sie mit ihrem Sohn und ihrer knapp zweijährigen Tochter her und ich darf dann schauen wie ich die zwei Jungs, die Mutti, das kleine Mädel und mein Schreibaby bespaße.

Bei allen anderen Freunden meines Sohnes ist es entspannter. Da werden die Kinder gebracht und geholt. Mal dort, mal hier. Keinerlei "Verpflichtungen" unter den Muttis.

Achja, der Junge war schon am Geburtstag meines Sohnes bei uns. Da hat sich die Mutter auch einfach so samt kleiner Schwester dazu gesellt. Musste den Tisch umdecken und noch Stühle herzaubern, weil die beiden nicht eingeplant waren. Konnte sie aber schlecht rauswerfen.

Leider bin ich immer zu gutmütig. Ich kann den Menschen einfach nicht offen ins Gesicht sagen, dass mich deren Anwesenheit zur Zeit ungemein stresst und ich grad keinen Besuch, außer einem Kindergartenfreund der grad mit meinem Sohn spielt, Daheim haben mag.

Wie komm ich aus der Nummer wieder raus? Zumal die Mutter resistent ist und auf sämtliche freundlich formulierte Winke mit dem Zaunpfahl, wie "zum Ratschen werden wir aber eher nicht kommen, weil mein Kleiner noch so viel schreit und viel Aufmerksamkeit braucht" ignoriert werden.

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28. April 2016 um 14:46

Warum ich "nicht den Arsch in der Hose habe"?
Weil ich möchte, dass mein Sohn die Möglichkeit hat mit seinen Freunden auch außerhalb des Kindergartens zu spielen. Da er eher ein Einzelgänger ist, sind Spielverabredungen für seine Sozialkompetenzen verdammt wichtig. Nur deswegen sage ich trotzdem ja und ärgere mich insgeheim. Zumal ich bei der Mutter schon nett formuliert habe, dass mir im Moment nicht der Kopf nach Kaffeetratsch ist.

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28. April 2016 um 14:47

Und wegen Kontakt ihrerseits
Sie hat ausreichend Kontakte hier im Dorf. Als gebürtige Dorfbewohnerin, hockt sie fast jeden Nachmittag an nem anderen Kaffeetisch. Die Freundschaft mit mir braucht sie nicht zwingend.

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28. April 2016 um 14:58

Kann dich
vollkommen verstehen,finde es auch immer entspannter wenn die Mütter nicht dabei hocken, zu denen man auch so kein Kontakt hat. Die Situation ist echt schwierig,ich könnte da auch nicht so direkt werden, obwohl ich sonst schon sagen kann wass ich möcjte/nicht möchte. Ist dein kleines vielleicht ruhiger wenn man sich zb auf dem Spielplatz trifft oder wird es auch da schreien? finde es immer ein wenig entspannter wenn man dann auf dem Spielplatz ist oder so. So spontan fällt mir da auch keine andere Lösung ein. Vielleicht sagt ihr Kind ja bald,dass es auch mal alleine da bleiben möchte. oder du sagst ,dass du zu hause noch einige Sachen zu tun hast zb wäsche waschen/aufhängen etc. So mache ich das immer, die Kinder sind beschäftigt und man kann den Haushalt machen .

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28. April 2016 um 15:01

Ach ich weiß auch nicht
Mir ist grad alles einfach zu viel.

Das Schreibaby schlaucht ungemein. Wollte, dass mein Großer Spaß hat und mit seinem Freund spielen kann. Das war jetzt vermutlich der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein. Bin grad auch nur am Heulen, weil ich keine Energie und Kraft mehr für irgendwas habe.

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28. April 2016 um 15:04
In Antwort auf neeno3

Kann dich
vollkommen verstehen,finde es auch immer entspannter wenn die Mütter nicht dabei hocken, zu denen man auch so kein Kontakt hat. Die Situation ist echt schwierig,ich könnte da auch nicht so direkt werden, obwohl ich sonst schon sagen kann wass ich möcjte/nicht möchte. Ist dein kleines vielleicht ruhiger wenn man sich zb auf dem Spielplatz trifft oder wird es auch da schreien? finde es immer ein wenig entspannter wenn man dann auf dem Spielplatz ist oder so. So spontan fällt mir da auch keine andere Lösung ein. Vielleicht sagt ihr Kind ja bald,dass es auch mal alleine da bleiben möchte. oder du sagst ,dass du zu hause noch einige Sachen zu tun hast zb wäsche waschen/aufhängen etc. So mache ich das immer, die Kinder sind beschäftigt und man kann den Haushalt machen .

So läuft es ja auch mit den anderen Freunden meines Sohnes
Die Jungs spielen und ich hab Zeit fürs Baby, den Haushalt, sonst noch was. Es ist für uns eine Win-win-Situation, er hat Spaß und ich hab etwas Freiraum.

Spielplatz gibt der Kleine auch keine Ruhe . Auch Spazierengehen ist furchtbar.

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28. April 2016 um 15:04
In Antwort auf claire1huxtable

Ach ich weiß auch nicht
Mir ist grad alles einfach zu viel.

Das Schreibaby schlaucht ungemein. Wollte, dass mein Großer Spaß hat und mit seinem Freund spielen kann. Das war jetzt vermutlich der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein. Bin grad auch nur am Heulen, weil ich keine Energie und Kraft mehr für irgendwas habe.

Kenne das,
meint Zweites war auch ein Schrei kind gewesen. Mein Mann war von morgens bis abends arbeiten , ich war auch oft verzweifelt. Versuche einfach, wenn das Baby schreit,etwas für dich zu tun. Wie alt ist dein kleines? Ich war immer viel unter Leute,da war mein Sohn etwas ruhiger ,durch die vielen eindrücke und alles.

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28. April 2016 um 15:08
In Antwort auf neeno3

Kenne das,
meint Zweites war auch ein Schrei kind gewesen. Mein Mann war von morgens bis abends arbeiten , ich war auch oft verzweifelt. Versuche einfach, wenn das Baby schreit,etwas für dich zu tun. Wie alt ist dein kleines? Ich war immer viel unter Leute,da war mein Sohn etwas ruhiger ,durch die vielen eindrücke und alles.

Er ist jetzt acht Monate alt.
Eigentlich kenne ich alles schon von meinem Großen, der auch ein Schreibaby war und bisher habe ich es auch alles super allein geschafft. Aber jetzt merke ich einfach, dass nach acht Monaten die Luft bei mir raus ist. Ich zähle schon die Tage bis meine Mama uns besuchen kommt. Nur noch zwei Wochen, dann habe ich etwas Entlastung für ein paar Tage.

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28. April 2016 um 15:19

Jetzt hast du mich sogar zum schmunzeln gebracht
Das würde gar nicht zu mir passen, weil ich mir immer Zeit für Gäste nehme, aber vielleicht sollte ich es in dem Fall wirklich tun. Wäre es arg dreist mich dann ins Schlafzimmer zu verziehen und mit dem Kleinen ein Stündchen zu schlafen? Die Großen wären ja dann durch sie beaufsichtigt.

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28. April 2016 um 15:19

Warum sagst du das ihr nicht einfach,
so wie du es hier schreibst? Dass du es als Belastung empfindest, weil dein Kleines sehr fordernd ist und dein Großer aber nichr zurückstecken soll an sozialen Kontakten.

Das wird doch jeder verstehen.

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28. April 2016 um 15:28
In Antwort auf veilchen2011

Warum sagst du das ihr nicht einfach,
so wie du es hier schreibst? Dass du es als Belastung empfindest, weil dein Kleines sehr fordernd ist und dein Großer aber nichr zurückstecken soll an sozialen Kontakten.

Das wird doch jeder verstehen.

Hab ich im Grunde schon
wurde aber ignoriert oder überhört.

Vielleicht habe ich es auch nicht deutlich genug gesagt. Ist halt schwierig in dieser Situation. Man ist ja auch in gewisser Weise erstmal überrollt, weil man gar nicht mit sowas rechnet. Und dann kommt sie noch mit, sie freut sich schon drauf und das wird so toll für die Kinder. Jetzt im Nachhinein fällt mir einiges ein, was noch hätte sagen können. Aber in der Situation selbst, fehlte mir die Schlagfertigkeit. Als Kommunikationstrainerin sollte ich das eigentlich drauf haben, aber das permanente Geplärre im Ohr, macht einen vom Kopf her so müde und erschwert einfach jeden noch so logischen Gedankengang. Ich kann zurzeit noch nicht mal im Zehnerbereich rechnen.

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28. April 2016 um 15:43

Ach man
Du Arme, das hört sich so ermüdend an. Erst die ansengende Schwangerschaft und jetzt ein Schreibaby. Mit 8 Monaten schreit er immer noch so sehr?

Du kennst als Kommunikationsberaterin ja alle Kniffs. Nach Schulz von Thun haben Deine Stammspieler reagiert, und danach verschafften sich die leiseren Stimmen Gehör und zeigten, dass sie mit dem Resuktat aber nicht so gut leben können.
Nach einer inneren Teamkonferenz ist klar, Du willst es so nicht. Deine Stammspieler haben, in enger Zusammenarbeit mit Frau Müde, die für Dich falsche Entscheidung getroffen.

Nach Schulz von Thun kannst Du also nach dieser Konferenz Dich für die neu gewonnene Haltung/Entscheidung einsetzen. Noch mal darauf zurück kommen, vorher Gesagtes zurück nehmen, also die durch Passivität vermittelte Zusage. Und klar machen, dass es zu viel ist.

Das darfst Du!

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28. April 2016 um 16:04
In Antwort auf gruenspan

Ach man
Du Arme, das hört sich so ermüdend an. Erst die ansengende Schwangerschaft und jetzt ein Schreibaby. Mit 8 Monaten schreit er immer noch so sehr?

Du kennst als Kommunikationsberaterin ja alle Kniffs. Nach Schulz von Thun haben Deine Stammspieler reagiert, und danach verschafften sich die leiseren Stimmen Gehör und zeigten, dass sie mit dem Resuktat aber nicht so gut leben können.
Nach einer inneren Teamkonferenz ist klar, Du willst es so nicht. Deine Stammspieler haben, in enger Zusammenarbeit mit Frau Müde, die für Dich falsche Entscheidung getroffen.

Nach Schulz von Thun kannst Du also nach dieser Konferenz Dich für die neu gewonnene Haltung/Entscheidung einsetzen. Noch mal darauf zurück kommen, vorher Gesagtes zurück nehmen, also die durch Passivität vermittelte Zusage. Und klar machen, dass es zu viel ist.

Das darfst Du!


Danke!

Du hast Recht! Das "innere Team"! Als Schulz von Thun - Fan hätte es mir auch einfallen müssen.
Bist du eine Kollegin? Danke für deine Hilfe.

Ich warte bis mein Mann Daheim ist und dann rufe ich die Mutter an. Dann kann ich wenigstens ohne Geschrei im Nacken reden.

Ja, mein Kleiner schreit leider immer noch so viel. Hängt vermutlich auch mit der rasenden Entwicklung zusammen. Er läuft bereits seit Wochen an Möbeln entlang und spricht schon bewusst erste Worte. Mir geht das zu schnell. Lieber ein Kind, das in dem Alter noch robbt und dafür ausgeglichener ist.

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28. April 2016 um 17:08

Wenn ich auch mit der mama befreundet bin,
ist es was anderes. Diese Frau ist "nur" die Mutter des Freundes meines Sohnes.
Die mit mir befreundeten Mütter sind auch anders drauf, die schauen auch eher wie sie mich entlasten können. Von denen hat sich auch noch nie eine selbst eingeladen. Und wenn wir mal zusammen bei uns sind und sie merken, dass der Kleine nimmer kann, dann warten sie auch nicht bis ich sie rauswerfe, sondern haben soviel Feingefühl selber zu merken wann es Zeit ist zu gehen. Besagte Mutti musste ich am Geburtstag meines Sohnes regelrecht "rauswerfen". Die war eine Stunde nach Ende immer noch da. Es hat sie auch nicht gestört, dass mein Mann bereits anfing alles wegzuräumen und auch das Geplärr vom Kleinen juckte sie nicht. Ich glaub sie hätte noch übernachtet, wenn ich sie nicht gebeten hätte zu gehen, damit ich die Kinder ins Bett bringen kann.
War schon heilfroh, dass sie gesagt hat, dass sie nicht zulang bleiben können und um eine bestimmte Uhrzeit gehen müssen. Wobei drei Stunden völlig ausreichend sind. Der Frau fehlt einfach das Feingefühl. Sie packt auch nicht mit an, sondern hockt sich hin und bleibt da sitzen bis sie aufgefordert wird zu gehen.
Ich werde später nochmal mit ihr reden und sie bitten, dass der Junge allein kommen soll.

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28. April 2016 um 18:34

Ich würde davon abraten irgendwelche
albernen Spielchen mit der Dame zu spielen.

Sag wie es ist und gut. Jetzt hast du deine Argumente zurecht gelegt und beim nächsten Mal weisst du was du sagen musst.

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28. April 2016 um 19:21

Das war nur ein scherz!
Cool bleiben!

Natürlich mach ich das nicht. Werde die Dame ganz brav bewirten und den Jungen danach nie wieder einladen, egal wie sehr mein Sohn es sich wünscht gerade mit diesem Jungen zu spielen.
Leider hat die Mutter trotz weiterem Gespräch null Verständnis und meint, dass sie doch nichts von mir erwarte und dass ich mir wegen ihr keinen Stress mache solle blablabla und es ist doch schöner wenn die Geschwisterkinder mit einbezogen werden und und und. Ein Redeschwall und neben mir stand plötzlich mein Großer mit seinen riesen Rehaugen, der Angst hatte, dass sein Freund doch nicht kommt. Da kann ich auch nicht "entweder - oder" sagen. Da beiß ich halt in den sauren Apfel. Aber zum letzten Mal.

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28. April 2016 um 19:36

Das hab ich ihr auch vorgeschlagen
Das wollte sie aber nicht, da sie im Moment so viel Stress hat

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28. April 2016 um 19:39

Weiter unten hab ich ja von dem zweiten ehrlichen gespräch berichtet
So in etwa hab ich es ihr vermittelt. Dabei stieß ich auf kein Verständnis. Meinem Sohn zuliebe hab ich es nicht abgeblasen. Aber nochmal tu ich mir sowas nicht an.

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28. April 2016 um 20:14

.
Ist der junge vielleicht schûchtern u traut sich nicht allein?

Gutmütig würd ich das nicht nennen..du traust dich schlichtwegs nicht was zu sagen..das ist nicht gutmütigkeit in meinen augen..sorry

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28. April 2016 um 22:32
In Antwort auf claire1huxtable

Das war nur ein scherz!
Cool bleiben!

Natürlich mach ich das nicht. Werde die Dame ganz brav bewirten und den Jungen danach nie wieder einladen, egal wie sehr mein Sohn es sich wünscht gerade mit diesem Jungen zu spielen.
Leider hat die Mutter trotz weiterem Gespräch null Verständnis und meint, dass sie doch nichts von mir erwarte und dass ich mir wegen ihr keinen Stress mache solle blablabla und es ist doch schöner wenn die Geschwisterkinder mit einbezogen werden und und und. Ein Redeschwall und neben mir stand plötzlich mein Großer mit seinen riesen Rehaugen, der Angst hatte, dass sein Freund doch nicht kommt. Da kann ich auch nicht "entweder - oder" sagen. Da beiß ich halt in den sauren Apfel. Aber zum letzten Mal.

Das ist ja echt frech
Manche Leute haben echt begnadete Nerven.

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29. April 2016 um 7:10

Ich
weiß ja nicht, wie alt dein(e) Kind(er) sind, aber anscheinend vergessen manche schnell, wie anstrengend die erste Zeit mit Baby ist. Meine im Babyalter relativ pflegeleichten Kinder waren ein fulltime Job, so dass einiges auf der Strecke blieb - der Haushalt und natürlich ich selbst. Wäscheberge, Geschirr, Kochen usw. usf., da ist man schon froh, mal etwas Zeit für solche Dinge zu haben, wenn das größere Kind mit seinem Schulfreund spielt. Die beiden haben Spaß miteinander, und die Mama kann sich mitunter um andere Sachen kümmern. Meine Tochter geht seit diesem Jahr in die Schule, manchmal kommt ihre beste Freundin mit zu uns, auch meine Tochter darf alleine zu denen nach Hause (die andere Mama holt beide vom Hort ab, ich hole mein Kind später bei ihnen zu Hause ab), finde da haben alle was davon. Und selbstverständlich kümmert man sich nicht nur um den Haushalt, wenn der Schulfreund da ist, sondern schaut, dass die Kids auch versorgt sind. Wenn die Zeit es zulässt, kann man ja was schönes zusammen machen - wir haben schon mal Pizza zusammen gebacken, hat allen Spaß gemacht und lecker wars auch. Meine Tochter spielt, wenn sie bei ihrer Freundin ist, am liebsten im Garten (haben wir (noch) nicht). Und in der Zeit hat die jeweils andere Mutti "frei". Ich finde, man sollte schon Verständnis dafür haben, dass die andere Person nicht unbedingt Zeit (und Lust) für einen stundenlangen Kaffeeklatsch hat. Und sich selbst einladen ist sowieso ein Unding.

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29. April 2016 um 8:19

Vielleicht möchte sie ihr Kind nicht alleine bei dir lassen.
Vielleicht möchte sie sich erst einmal paar mal euer Zuhause und vor allem dich ansehen und kennenlernen.
Fände ich absolut nachvollziehbar.
Und den Stress, den das bei dir verursacht, ist wahrscheinlich überwiegend in deinem Kopf.
Überdenk deinen Anspruch. Ich finde zum Beispiel nicht, dass es ein Kuchen sein muss und extra geputzt werden muss.
Einmal durchsaugen und ein Plunder vom Bäcker und gut ist.

Sprich die Dame beim Treffen doch an, warum sie mit dabei sein wollte: geht es um Vertrauen oder ums ?Quatschen

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29. April 2016 um 8:28

Wenn das Kind MIT Mutter schonmal
Da gewesen wäre fände ich solch eine Aussage in Ordnung.
Falls nicht, würde so eine Ansage nicht gut bei mir ankommen. Würde kein Vertrauen wecken.

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29. April 2016 um 8:41

Voll daneben
Find ich das, ich will auch nicht ständig ne lästige mami herumsitzen haben die nicht loslassen kann. Würd die rausschmeißen....dieses ewige getratsche geht mir aufn nerv und wenn du ein kleines Baby hast, musst du in erster Linie auf dich schaun.

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29. April 2016 um 9:13

....
Und wenn man dann keine mami Freunde hat wird auch wieder geschimpft. Ist ja vollkommen ok wenn du sie nicht magst aber dann lasse dass kind auch nicht zu dir kommen. Vielleicht tut dir etwas Ablenkung gut. Die Frau meint es bestimmt nicht böse. Wenn du dass absolut nicht willst dann sei so fair und sage es.

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29. April 2016 um 9:26

Oha
ich weiß ja nicht, ob das zum Anstand gehört, für mich jedenfalls schon. Also ICH würde mich nie selbst einladen. Wenn ich eine Befindlichkeit hätte von wegen, "wer weiß ob es meinem Kind dort in der Familie gut geht" würde ich mich vlt. zunächst auf neutralem Gelände (Spielplatz) verabreden, so für ne Stunde oder so. Ich lade mich auch nicht selbst ein, wenn es zum Beispiel meine Freundin wäre und ich nur mal vorbeikäme um etwas abzugeben. es sei denn, sie nötigt mich mehrmals hereinzukommen. Und ehrlich, das erwarte ich eigentlich auch von anderen. Wenn man vorhat dort zu bleiben, dann nett nachfragen, ob das Ok wäre, aber auch ein Nein (auch wenn es anders verpackt ist "das passt mir aber nicht so ganz") zu akzeptieren und dann die nötige Konsequenz selbst zu tragen.
Ich würde der Damen sagen, wenn die nächste Einladung ansteht, dass das Kind alleine dableiben soll, ansonsten wird es nix.

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29. April 2016 um 11:07

Das hat doch auch nix mit Satan
zu tun. Aber wenn man auch nur andeutet, dass der "Besuch" gerade störend empfunden wird, dann setzt man sich doch nicht TROTZDEM auf mit die Couch? Wie ich schon schrieb, wenn ich eine Freundin besuchen möchte und sie mir signalisiert, dass sie gerade unpässlich ist, dann würde ich wieder gehen und sagen, sie soll bescheid sagen, wenn es passt. Bei Leuten, mit denen ich keinerlei Freundschaftliche Beziehung pflege, würde ich nicht mal um Einlass bitten, es sei denn kommt von denen aus. Oder habe ich mich jetzt völlig vertan?

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29. April 2016 um 11:33

Gut
selbsteinladen finde ich auch ncht so toll.
Finde du übertreibst dennoch.


Ich finds persönlich immer schön, wenn die Mama auch dabei ist.

Man kann sich da schön unterhalten usw.

Udn warum musst du die Kinder bespaßen?
Die 2 Kindergartenkinder können doch allein zusammen spielen und das andere Kind wird von der Mutter bespaßt.

Finde du siehst Probleme wo keine sind bzw machst dich da zu sehr verrückt.
Würds etwas entspannter sehen.

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29. April 2016 um 11:35
In Antwort auf zimtschnecke24

Gut
selbsteinladen finde ich auch ncht so toll.
Finde du übertreibst dennoch.


Ich finds persönlich immer schön, wenn die Mama auch dabei ist.

Man kann sich da schön unterhalten usw.

Udn warum musst du die Kinder bespaßen?
Die 2 Kindergartenkinder können doch allein zusammen spielen und das andere Kind wird von der Mutter bespaßt.

Finde du siehst Probleme wo keine sind bzw machst dich da zu sehr verrückt.
Würds etwas entspannter sehen.

Und
wenn du das überhaupt nicht willst, dann sags einfach direkt, statt dich zu ärgern.

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29. April 2016 um 11:38
In Antwort auf pupsigel

Vielleicht möchte sie ihr Kind nicht alleine bei dir lassen.
Vielleicht möchte sie sich erst einmal paar mal euer Zuhause und vor allem dich ansehen und kennenlernen.
Fände ich absolut nachvollziehbar.
Und den Stress, den das bei dir verursacht, ist wahrscheinlich überwiegend in deinem Kopf.
Überdenk deinen Anspruch. Ich finde zum Beispiel nicht, dass es ein Kuchen sein muss und extra geputzt werden muss.
Einmal durchsaugen und ein Plunder vom Bäcker und gut ist.

Sprich die Dame beim Treffen doch an, warum sie mit dabei sein wollte: geht es um Vertrauen oder ums ?Quatschen

Seh
ich auch so.

Kuchen oder was Süßes würd ich aber nicht extra kaufen.
Ein Kaffee reicht und kekse hat man ja in der regel eh zuhause rumliegen. Ich zumindest :P

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29. April 2016 um 11:39
In Antwort auf pupsigel

Vielleicht möchte sie ihr Kind nicht alleine bei dir lassen.
Vielleicht möchte sie sich erst einmal paar mal euer Zuhause und vor allem dich ansehen und kennenlernen.
Fände ich absolut nachvollziehbar.
Und den Stress, den das bei dir verursacht, ist wahrscheinlich überwiegend in deinem Kopf.
Überdenk deinen Anspruch. Ich finde zum Beispiel nicht, dass es ein Kuchen sein muss und extra geputzt werden muss.
Einmal durchsaugen und ein Plunder vom Bäcker und gut ist.

Sprich die Dame beim Treffen doch an, warum sie mit dabei sein wollte: geht es um Vertrauen oder ums ?Quatschen

Seh
ich auch so.

Kuchen oder was Süßes würd ich aber nicht extra kaufen.
Ein Kaffee reicht und kekse hat man ja in der regel eh zuhause rumliegen. Ich zumindest :P

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29. April 2016 um 11:44
In Antwort auf zimtschnecke24

Und
wenn du das überhaupt nicht willst, dann sags einfach direkt, statt dich zu ärgern.

Und
wenn das dann nichs bringt und du sie immernoch absolut nicht dabei haben willst, dann sag ab.
Ich würd das dann garnicht groß begründen.

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29. April 2016 um 12:11

...
immer diese frustrierten Mütter... macht euch mal locker

wenn sie kein bock auf sie hat weil die 2 miteinander nicht warm werden ist das doch okay

ich hätte auch keine lust auf wen wenn ich mit der nichts anfangen kann... klar hätte sie es ihr direkt sagen können hat sie aber nicht..

mein tipp ruf sie an und sage das es dir recht wäre wenn der junge alleine kommt du hast zutun und fertig

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29. April 2016 um 12:12

Mit Mamas quatschen
Weil das hier en paar Mal gesagt wurde, dass es doch nett sei, mit ner anderen Mama zu quatschen: ich quatsche echt gerne, trinke gerne nen Caffee während die Kinder spielen. Aber nicht mit jeder!! Habt Ihr Lust, Euch mit egal wem zu unterhalten? Nein.
Und wenn ich gestresst bin, was man auch einfach mal sein darf, dann will ich erst recht nicht mit jemandem rumsitzen, mit dem ich mir nicht viel zu sagen habe.

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29. April 2016 um 12:14
In Antwort auf maegan_12289785

...
immer diese frustrierten Mütter... macht euch mal locker

wenn sie kein bock auf sie hat weil die 2 miteinander nicht warm werden ist das doch okay

ich hätte auch keine lust auf wen wenn ich mit der nichts anfangen kann... klar hätte sie es ihr direkt sagen können hat sie aber nicht..

mein tipp ruf sie an und sage das es dir recht wäre wenn der junge alleine kommt du hast zutun und fertig

Ah
grad gelesen wie es weiter ging

übersteh die zeit.. und dann wars das... soll dein sohn nächstes mal zu denen und du bleibst daheim

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29. April 2016 um 12:31

Besteht
Denn die Möglichkeit, dass die Mutter des Kindes mitkommt, weil sie weiß, dass du ein anstrengendes Baby zuhause hast und dich bei Streits etc. eventuell nicht gleich und gelassen sein könntest?

Also dass sie dich wuasi entlasten will, mehr die Kinder beaufsichtigt, als einen Kaffeeklatsch abzuhalten? So machen wir es im Freundeskreis manchmal, wenn die Andere gerade Stress etc. hat.

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29. April 2016 um 17:13

Rebecca
Du fühlst Dich wie immer angesprochen, aber Dich meinte ich gar nicht. Denn nein, die Damen, die ich meinte, schrieben nicht von Mamas, mit denen sie sich verstehen. Da heißt es, die TE solle sich locker machen und halt nen Caffee trinken mit der Mutter.

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30. April 2016 um 17:20

Danke für die vielen Kommentare
wer auf Unterhaltung steht, darf sich jetzt gerne durchlesen, wie es weiterging.

Gestern Mittag klingelt das Telefon. Besagte Mutti dran. Nächste Woche hat sie doch keine Zeit, ob wir das Treffen nicht auf den Nachmittag vorverlegen können. Ich wollte direkt "nein, geht nicht" sagen und mich schon freuen, als ich wieder vor meinem geistigen Auge meinen traurigen Sohn sah, der so gern mit diesem Jungen spielen mag. Und da mein Sohn sich gerade jetzt allen Spaß der Welt verdient hat, weil er so toll mit unserer schweren Familiensituation, bedingt durch den kleinen Schreihals, umgeht, sagte ich doch zu.
Ich machte mich locker! Stellte mich positiv ein! Und packte unsere kleine Picknicktasche mit Trinken und Snacks für alle ein, denn das Treffen wollte ich auf den Spielplatz legen. Wäre schade gewesen bei dem herrlichen Sonnenschein in der Bude zu hocken.
An der Tür sagte ich gleich "bleibt angezogen wir gehen auf den Spielplatz". Die Jungs freuten sich wie Bolle, sie schaute genervt. War mir egal, schließlich ging es bei dem Treffen darum, dass die Kinder zusammen Spaß haben. Auf dem Weg zum Spielplatz wollte der Freund meines Sohnes, nennen wir ihn "Martin" (Namen aufgrund der Anonymität geändert), unbedingt eine Brezel haben. Also ist seine Mutter schnell in den nächsten Supermarkt rein um eine Brezel zu kaufen. Ich stand draußen mit den zwei vor Freude kaum ruhig zu haltenden Jungs, ihrer zweijährigen Tochter "Gina" im Kinderwagen und meinem kleinen Kreischi im Buggy und wartete und wartete und wartete. Nach etwa zehn Minuten fing mein Kleiner das Schreien an. Also in den Ringsling mit ihm (an dieser Stelle ein fetter Dank an Pupsigel - unterwegs ist der Sling mein Lebensretter!) und dann mit den Kindern in den Laden und schauen warum das Kaufen einer Brezel so lange dauert. Da sehe ich die Mutti lachend mit einer anderen Frau ratschen. Bin dann hin: "Du, mein kleiner schreit. Ich möchte jetzt gerne weiter gehen." Sie: "Jaja, ich komm gleich. Warte noch kurz." Ich: "Nein, ich mag nimmer warten. Ich geh jetzt mit meinen Jungs schonmal vor zum Spielplatz." Zum Glück wurde in der Zeit unser Buggy, den ich auf Grund ihres Wagens nicht auch noch schieben konnte, nicht geklaut.
Auf dem Spielplatz war ich heilfroh eine befreundete Mutti, mit ihren zwei Töchtern zu sehen. Mein Sohn quengelte natürlich die ganze Zeit, bis nach einer halben Stunde endlich die Mutti mit ihren Kindern nachkam.
Auf dem Spielplatz hockte sie sich dann auf die Bank und blieb auch die ganze Zeit dort sitzen. Was ja an sich in Ordnung wäre, wenn nicht gerade ihre kleine Gina vor Übermüdung ("Gina braucht keinen Mittagsschlaf mehr!") über den Sand getorkelt wäre und sich ständig irgendwo ihr süßes Köpfchen angehauen hätte. Anstatt das weinende Kind zu trösten, schrie sie nur "Martin, heb mal die Gina wieder auf!" In dem Moment verstand ich auch, was sie bei dem offenen Gespräch am Telefon mit "Einbeziehung der Geschwister" meinte. Sogar meine Freundin nahm einmal die Kleine hoch und tröstete sie. Da sich das Mädel ständig die Augen rieb, sagte ich ein paar Mal zur Mutti: "Es ist völlig ok, wenn du die Kleine im Wagen etwas auf und ab schiebst, damit sie einschlafen kann. Ich pass solange auf deinen Sohn auf. Und meine Freundin, ist ja auch noch da." Sie: "Nein, nein, Gina würde jetzt eh nicht einschlafen. Die soll ruhig noch mit ihrem Bruder spielen!". Ja gut, wenn sie meint, sie ist die Mama.
Ansonsten hat sie nur von sich geredet und Geschichten erzählt, die man eigentlich nicht so gerne hören mag, wenn man nicht gerade dick befreundet ist ("eitriger Zeh", "blutiger Schleim beim Eisprung", etc.). Als es mir zuviel wurde, drehte ich mich um und spielte mit den Kindern. Meine Freundin gesellte sich dann auch schnell zu uns und schaute mich mit einem "Alter, was ist das denn für eine?"-Blick an.
Zum Glück waren die zweieinhalb Stunden auch irgendwann rum und sie mussten wieder gehen.
Ich war soooooo froh, dass ich mich für den Spielplatz entschied und das Ganze nicht bei uns Daheim statt fand. Ich hatte so ein Glück, dass ganz zufällig meine Freundin dabei war. Sie war nicht nur emotional eine Stütze, sondern hatte auch immer wieder ein Auge auf meinen großen Sohn (und seinen Freund), als ich grad den Kleinen stillte oder um den Spielplatz rund rum spazieren trug. Die andere Mutter hat ja gar nicht auf ihre Kinder aufgepasst. Die hätte bestimmt nicht auf meinen Sohn geachtet, während ich mit dem Kleinen beschäftigt war.
Mein Sohn fand das Spielen mit seinem Freund ganz klasse. Er ist ganz happy Heim gegangen und überlegte sich schon was er das nächste Mal mit seinem Freund spielen mag. Das wird in Zukunft echt schwierig. Er darf auf keinen Fall allein zu der Familie, nachdem ich die Mutter noch näher kennen lernte, als mir lieb ist. Und ob ich das Kind nochmal einlade, muss ich mir auch noch sehr sehr schwer überlegen.

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30. April 2016 um 17:48
In Antwort auf claire1huxtable

Danke für die vielen Kommentare
wer auf Unterhaltung steht, darf sich jetzt gerne durchlesen, wie es weiterging.

Gestern Mittag klingelt das Telefon. Besagte Mutti dran. Nächste Woche hat sie doch keine Zeit, ob wir das Treffen nicht auf den Nachmittag vorverlegen können. Ich wollte direkt "nein, geht nicht" sagen und mich schon freuen, als ich wieder vor meinem geistigen Auge meinen traurigen Sohn sah, der so gern mit diesem Jungen spielen mag. Und da mein Sohn sich gerade jetzt allen Spaß der Welt verdient hat, weil er so toll mit unserer schweren Familiensituation, bedingt durch den kleinen Schreihals, umgeht, sagte ich doch zu.
Ich machte mich locker! Stellte mich positiv ein! Und packte unsere kleine Picknicktasche mit Trinken und Snacks für alle ein, denn das Treffen wollte ich auf den Spielplatz legen. Wäre schade gewesen bei dem herrlichen Sonnenschein in der Bude zu hocken.
An der Tür sagte ich gleich "bleibt angezogen wir gehen auf den Spielplatz". Die Jungs freuten sich wie Bolle, sie schaute genervt. War mir egal, schließlich ging es bei dem Treffen darum, dass die Kinder zusammen Spaß haben. Auf dem Weg zum Spielplatz wollte der Freund meines Sohnes, nennen wir ihn "Martin" (Namen aufgrund der Anonymität geändert), unbedingt eine Brezel haben. Also ist seine Mutter schnell in den nächsten Supermarkt rein um eine Brezel zu kaufen. Ich stand draußen mit den zwei vor Freude kaum ruhig zu haltenden Jungs, ihrer zweijährigen Tochter "Gina" im Kinderwagen und meinem kleinen Kreischi im Buggy und wartete und wartete und wartete. Nach etwa zehn Minuten fing mein Kleiner das Schreien an. Also in den Ringsling mit ihm (an dieser Stelle ein fetter Dank an Pupsigel - unterwegs ist der Sling mein Lebensretter!) und dann mit den Kindern in den Laden und schauen warum das Kaufen einer Brezel so lange dauert. Da sehe ich die Mutti lachend mit einer anderen Frau ratschen. Bin dann hin: "Du, mein kleiner schreit. Ich möchte jetzt gerne weiter gehen." Sie: "Jaja, ich komm gleich. Warte noch kurz." Ich: "Nein, ich mag nimmer warten. Ich geh jetzt mit meinen Jungs schonmal vor zum Spielplatz." Zum Glück wurde in der Zeit unser Buggy, den ich auf Grund ihres Wagens nicht auch noch schieben konnte, nicht geklaut.
Auf dem Spielplatz war ich heilfroh eine befreundete Mutti, mit ihren zwei Töchtern zu sehen. Mein Sohn quengelte natürlich die ganze Zeit, bis nach einer halben Stunde endlich die Mutti mit ihren Kindern nachkam.
Auf dem Spielplatz hockte sie sich dann auf die Bank und blieb auch die ganze Zeit dort sitzen. Was ja an sich in Ordnung wäre, wenn nicht gerade ihre kleine Gina vor Übermüdung ("Gina braucht keinen Mittagsschlaf mehr!") über den Sand getorkelt wäre und sich ständig irgendwo ihr süßes Köpfchen angehauen hätte. Anstatt das weinende Kind zu trösten, schrie sie nur "Martin, heb mal die Gina wieder auf!" In dem Moment verstand ich auch, was sie bei dem offenen Gespräch am Telefon mit "Einbeziehung der Geschwister" meinte. Sogar meine Freundin nahm einmal die Kleine hoch und tröstete sie. Da sich das Mädel ständig die Augen rieb, sagte ich ein paar Mal zur Mutti: "Es ist völlig ok, wenn du die Kleine im Wagen etwas auf und ab schiebst, damit sie einschlafen kann. Ich pass solange auf deinen Sohn auf. Und meine Freundin, ist ja auch noch da." Sie: "Nein, nein, Gina würde jetzt eh nicht einschlafen. Die soll ruhig noch mit ihrem Bruder spielen!". Ja gut, wenn sie meint, sie ist die Mama.
Ansonsten hat sie nur von sich geredet und Geschichten erzählt, die man eigentlich nicht so gerne hören mag, wenn man nicht gerade dick befreundet ist ("eitriger Zeh", "blutiger Schleim beim Eisprung", etc.). Als es mir zuviel wurde, drehte ich mich um und spielte mit den Kindern. Meine Freundin gesellte sich dann auch schnell zu uns und schaute mich mit einem "Alter, was ist das denn für eine?"-Blick an.
Zum Glück waren die zweieinhalb Stunden auch irgendwann rum und sie mussten wieder gehen.
Ich war soooooo froh, dass ich mich für den Spielplatz entschied und das Ganze nicht bei uns Daheim statt fand. Ich hatte so ein Glück, dass ganz zufällig meine Freundin dabei war. Sie war nicht nur emotional eine Stütze, sondern hatte auch immer wieder ein Auge auf meinen großen Sohn (und seinen Freund), als ich grad den Kleinen stillte oder um den Spielplatz rund rum spazieren trug. Die andere Mutter hat ja gar nicht auf ihre Kinder aufgepasst. Die hätte bestimmt nicht auf meinen Sohn geachtet, während ich mit dem Kleinen beschäftigt war.
Mein Sohn fand das Spielen mit seinem Freund ganz klasse. Er ist ganz happy Heim gegangen und überlegte sich schon was er das nächste Mal mit seinem Freund spielen mag. Das wird in Zukunft echt schwierig. Er darf auf keinen Fall allein zu der Familie, nachdem ich die Mutter noch näher kennen lernte, als mir lieb ist. Und ob ich das Kind nochmal einlade, muss ich mir auch noch sehr sehr schwer überlegen.

Oh gott oh gott
Na auf so ne Mutti hätte ich auch kein Bock. Nachher wäre sie bei dir daheim auf dem Sofa gehockt und hätte bei Kaffee und Kuchen von eiterzeh und blutschleim gequatscht. Na danke...

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30. April 2016 um 18:02

Ooo ich kenne das eher mit einer kinderlosen bekannte
die überhaupt kein Gefühl hatte, wann es Zeit ist zu gehen oder höfliche indirekte Formulierungen,dass es gerade nicht passt, dass sie kommt ( sie hatte sich auch oft selbst eingeladen) hatte sie auch nicht wirklich verstanden. Andere Menschen hätten ganz schnell kapiert was Sache ist, aber sie nicht. Da musste ich schon sehr direkt und genau formulieren was ich möchte, sonst hätte sie das nie verstanden. Deine Bekannte scheint auch von dieser Sorte zu sein. Vielleicht checkt sie das einfach nicht, weil sie vielleicht viel zu sehr mit sich beschäftigt ist, fühlt sich einsam, ist gestresst von den Kindern, von zuHause sein ect. Und wenn du immer zusagst, hat sie das Gefühl, dass es dir nichts ausmacht.
Manche Menschen sind nicht so empathisch.
Du machst das alles wegen dem Kind, damit er mit dem Sohn spielt. Und das ist sehr schwierig, weil du mit der Mutter nicht klarkommst. Das kompliziert die Sache direkt zu sein, weil dann das Risiko besteht, dass die Mutter ihren Sohn nicht mehr mit deinem SOhn spielen lässt. Und davor hast du natürlich Angst.
Aber um deinen Nerven willen musst du mit ihr Klartext reden. Sag ihr was du fühlst und denkst und was du möchtest.
Freundlich formulierte Winke bringen nichts. Manche Menschen brauchen direkte Ansagen.
Lade sie das nächste Mal doch nochmal zum Kaffee ein und sag ihr das.

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30. April 2016 um 18:19
In Antwort auf claire1huxtable

Danke für die vielen Kommentare
wer auf Unterhaltung steht, darf sich jetzt gerne durchlesen, wie es weiterging.

Gestern Mittag klingelt das Telefon. Besagte Mutti dran. Nächste Woche hat sie doch keine Zeit, ob wir das Treffen nicht auf den Nachmittag vorverlegen können. Ich wollte direkt "nein, geht nicht" sagen und mich schon freuen, als ich wieder vor meinem geistigen Auge meinen traurigen Sohn sah, der so gern mit diesem Jungen spielen mag. Und da mein Sohn sich gerade jetzt allen Spaß der Welt verdient hat, weil er so toll mit unserer schweren Familiensituation, bedingt durch den kleinen Schreihals, umgeht, sagte ich doch zu.
Ich machte mich locker! Stellte mich positiv ein! Und packte unsere kleine Picknicktasche mit Trinken und Snacks für alle ein, denn das Treffen wollte ich auf den Spielplatz legen. Wäre schade gewesen bei dem herrlichen Sonnenschein in der Bude zu hocken.
An der Tür sagte ich gleich "bleibt angezogen wir gehen auf den Spielplatz". Die Jungs freuten sich wie Bolle, sie schaute genervt. War mir egal, schließlich ging es bei dem Treffen darum, dass die Kinder zusammen Spaß haben. Auf dem Weg zum Spielplatz wollte der Freund meines Sohnes, nennen wir ihn "Martin" (Namen aufgrund der Anonymität geändert), unbedingt eine Brezel haben. Also ist seine Mutter schnell in den nächsten Supermarkt rein um eine Brezel zu kaufen. Ich stand draußen mit den zwei vor Freude kaum ruhig zu haltenden Jungs, ihrer zweijährigen Tochter "Gina" im Kinderwagen und meinem kleinen Kreischi im Buggy und wartete und wartete und wartete. Nach etwa zehn Minuten fing mein Kleiner das Schreien an. Also in den Ringsling mit ihm (an dieser Stelle ein fetter Dank an Pupsigel - unterwegs ist der Sling mein Lebensretter!) und dann mit den Kindern in den Laden und schauen warum das Kaufen einer Brezel so lange dauert. Da sehe ich die Mutti lachend mit einer anderen Frau ratschen. Bin dann hin: "Du, mein kleiner schreit. Ich möchte jetzt gerne weiter gehen." Sie: "Jaja, ich komm gleich. Warte noch kurz." Ich: "Nein, ich mag nimmer warten. Ich geh jetzt mit meinen Jungs schonmal vor zum Spielplatz." Zum Glück wurde in der Zeit unser Buggy, den ich auf Grund ihres Wagens nicht auch noch schieben konnte, nicht geklaut.
Auf dem Spielplatz war ich heilfroh eine befreundete Mutti, mit ihren zwei Töchtern zu sehen. Mein Sohn quengelte natürlich die ganze Zeit, bis nach einer halben Stunde endlich die Mutti mit ihren Kindern nachkam.
Auf dem Spielplatz hockte sie sich dann auf die Bank und blieb auch die ganze Zeit dort sitzen. Was ja an sich in Ordnung wäre, wenn nicht gerade ihre kleine Gina vor Übermüdung ("Gina braucht keinen Mittagsschlaf mehr!") über den Sand getorkelt wäre und sich ständig irgendwo ihr süßes Köpfchen angehauen hätte. Anstatt das weinende Kind zu trösten, schrie sie nur "Martin, heb mal die Gina wieder auf!" In dem Moment verstand ich auch, was sie bei dem offenen Gespräch am Telefon mit "Einbeziehung der Geschwister" meinte. Sogar meine Freundin nahm einmal die Kleine hoch und tröstete sie. Da sich das Mädel ständig die Augen rieb, sagte ich ein paar Mal zur Mutti: "Es ist völlig ok, wenn du die Kleine im Wagen etwas auf und ab schiebst, damit sie einschlafen kann. Ich pass solange auf deinen Sohn auf. Und meine Freundin, ist ja auch noch da." Sie: "Nein, nein, Gina würde jetzt eh nicht einschlafen. Die soll ruhig noch mit ihrem Bruder spielen!". Ja gut, wenn sie meint, sie ist die Mama.
Ansonsten hat sie nur von sich geredet und Geschichten erzählt, die man eigentlich nicht so gerne hören mag, wenn man nicht gerade dick befreundet ist ("eitriger Zeh", "blutiger Schleim beim Eisprung", etc.). Als es mir zuviel wurde, drehte ich mich um und spielte mit den Kindern. Meine Freundin gesellte sich dann auch schnell zu uns und schaute mich mit einem "Alter, was ist das denn für eine?"-Blick an.
Zum Glück waren die zweieinhalb Stunden auch irgendwann rum und sie mussten wieder gehen.
Ich war soooooo froh, dass ich mich für den Spielplatz entschied und das Ganze nicht bei uns Daheim statt fand. Ich hatte so ein Glück, dass ganz zufällig meine Freundin dabei war. Sie war nicht nur emotional eine Stütze, sondern hatte auch immer wieder ein Auge auf meinen großen Sohn (und seinen Freund), als ich grad den Kleinen stillte oder um den Spielplatz rund rum spazieren trug. Die andere Mutter hat ja gar nicht auf ihre Kinder aufgepasst. Die hätte bestimmt nicht auf meinen Sohn geachtet, während ich mit dem Kleinen beschäftigt war.
Mein Sohn fand das Spielen mit seinem Freund ganz klasse. Er ist ganz happy Heim gegangen und überlegte sich schon was er das nächste Mal mit seinem Freund spielen mag. Das wird in Zukunft echt schwierig. Er darf auf keinen Fall allein zu der Familie, nachdem ich die Mutter noch näher kennen lernte, als mir lieb ist. Und ob ich das Kind nochmal einlade, muss ich mir auch noch sehr sehr schwer überlegen.

Na
jetzt weisst du wenigstens wie sie drauf ist.

Wäre das auch eine Option, wenn dein Sohn zu ihr gehen könnte?
Weil dann könntest du ja sagen dass du nicht dabei sein musst bzw ihn abgeben und "zum wichtigem Termin gehen" oder so.

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30. April 2016 um 18:28

Ach so, gut,
dann habe ich Deinen Kommenar falsch verstanden, na soehste, das geschriebene Wort immer...

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30. April 2016 um 19:05
In Antwort auf zimtschnecke24

Na
jetzt weisst du wenigstens wie sie drauf ist.

Wäre das auch eine Option, wenn dein Sohn zu ihr gehen könnte?
Weil dann könntest du ja sagen dass du nicht dabei sein musst bzw ihn abgeben und "zum wichtigem Termin gehen" oder so.

Im leben net lass ich meinen sohn allein hin
Der Mutter kann ich nicht vertrauen.

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30. April 2016 um 19:07

Kommst du auch aus oberbayern?
Die Beschreibung "deiner" Mutter trifft echt zu.

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1. Mai 2016 um 10:46

Schlimm
Solche Mütter, und nach deinem zweiten Text find ich sie einfach nur dreist!

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1. Mai 2016 um 19:19
In Antwort auf claire1huxtable

Danke für die vielen Kommentare
wer auf Unterhaltung steht, darf sich jetzt gerne durchlesen, wie es weiterging.

Gestern Mittag klingelt das Telefon. Besagte Mutti dran. Nächste Woche hat sie doch keine Zeit, ob wir das Treffen nicht auf den Nachmittag vorverlegen können. Ich wollte direkt "nein, geht nicht" sagen und mich schon freuen, als ich wieder vor meinem geistigen Auge meinen traurigen Sohn sah, der so gern mit diesem Jungen spielen mag. Und da mein Sohn sich gerade jetzt allen Spaß der Welt verdient hat, weil er so toll mit unserer schweren Familiensituation, bedingt durch den kleinen Schreihals, umgeht, sagte ich doch zu.
Ich machte mich locker! Stellte mich positiv ein! Und packte unsere kleine Picknicktasche mit Trinken und Snacks für alle ein, denn das Treffen wollte ich auf den Spielplatz legen. Wäre schade gewesen bei dem herrlichen Sonnenschein in der Bude zu hocken.
An der Tür sagte ich gleich "bleibt angezogen wir gehen auf den Spielplatz". Die Jungs freuten sich wie Bolle, sie schaute genervt. War mir egal, schließlich ging es bei dem Treffen darum, dass die Kinder zusammen Spaß haben. Auf dem Weg zum Spielplatz wollte der Freund meines Sohnes, nennen wir ihn "Martin" (Namen aufgrund der Anonymität geändert), unbedingt eine Brezel haben. Also ist seine Mutter schnell in den nächsten Supermarkt rein um eine Brezel zu kaufen. Ich stand draußen mit den zwei vor Freude kaum ruhig zu haltenden Jungs, ihrer zweijährigen Tochter "Gina" im Kinderwagen und meinem kleinen Kreischi im Buggy und wartete und wartete und wartete. Nach etwa zehn Minuten fing mein Kleiner das Schreien an. Also in den Ringsling mit ihm (an dieser Stelle ein fetter Dank an Pupsigel - unterwegs ist der Sling mein Lebensretter!) und dann mit den Kindern in den Laden und schauen warum das Kaufen einer Brezel so lange dauert. Da sehe ich die Mutti lachend mit einer anderen Frau ratschen. Bin dann hin: "Du, mein kleiner schreit. Ich möchte jetzt gerne weiter gehen." Sie: "Jaja, ich komm gleich. Warte noch kurz." Ich: "Nein, ich mag nimmer warten. Ich geh jetzt mit meinen Jungs schonmal vor zum Spielplatz." Zum Glück wurde in der Zeit unser Buggy, den ich auf Grund ihres Wagens nicht auch noch schieben konnte, nicht geklaut.
Auf dem Spielplatz war ich heilfroh eine befreundete Mutti, mit ihren zwei Töchtern zu sehen. Mein Sohn quengelte natürlich die ganze Zeit, bis nach einer halben Stunde endlich die Mutti mit ihren Kindern nachkam.
Auf dem Spielplatz hockte sie sich dann auf die Bank und blieb auch die ganze Zeit dort sitzen. Was ja an sich in Ordnung wäre, wenn nicht gerade ihre kleine Gina vor Übermüdung ("Gina braucht keinen Mittagsschlaf mehr!") über den Sand getorkelt wäre und sich ständig irgendwo ihr süßes Köpfchen angehauen hätte. Anstatt das weinende Kind zu trösten, schrie sie nur "Martin, heb mal die Gina wieder auf!" In dem Moment verstand ich auch, was sie bei dem offenen Gespräch am Telefon mit "Einbeziehung der Geschwister" meinte. Sogar meine Freundin nahm einmal die Kleine hoch und tröstete sie. Da sich das Mädel ständig die Augen rieb, sagte ich ein paar Mal zur Mutti: "Es ist völlig ok, wenn du die Kleine im Wagen etwas auf und ab schiebst, damit sie einschlafen kann. Ich pass solange auf deinen Sohn auf. Und meine Freundin, ist ja auch noch da." Sie: "Nein, nein, Gina würde jetzt eh nicht einschlafen. Die soll ruhig noch mit ihrem Bruder spielen!". Ja gut, wenn sie meint, sie ist die Mama.
Ansonsten hat sie nur von sich geredet und Geschichten erzählt, die man eigentlich nicht so gerne hören mag, wenn man nicht gerade dick befreundet ist ("eitriger Zeh", "blutiger Schleim beim Eisprung", etc.). Als es mir zuviel wurde, drehte ich mich um und spielte mit den Kindern. Meine Freundin gesellte sich dann auch schnell zu uns und schaute mich mit einem "Alter, was ist das denn für eine?"-Blick an.
Zum Glück waren die zweieinhalb Stunden auch irgendwann rum und sie mussten wieder gehen.
Ich war soooooo froh, dass ich mich für den Spielplatz entschied und das Ganze nicht bei uns Daheim statt fand. Ich hatte so ein Glück, dass ganz zufällig meine Freundin dabei war. Sie war nicht nur emotional eine Stütze, sondern hatte auch immer wieder ein Auge auf meinen großen Sohn (und seinen Freund), als ich grad den Kleinen stillte oder um den Spielplatz rund rum spazieren trug. Die andere Mutter hat ja gar nicht auf ihre Kinder aufgepasst. Die hätte bestimmt nicht auf meinen Sohn geachtet, während ich mit dem Kleinen beschäftigt war.
Mein Sohn fand das Spielen mit seinem Freund ganz klasse. Er ist ganz happy Heim gegangen und überlegte sich schon was er das nächste Mal mit seinem Freund spielen mag. Das wird in Zukunft echt schwierig. Er darf auf keinen Fall allein zu der Familie, nachdem ich die Mutter noch näher kennen lernte, als mir lieb ist. Und ob ich das Kind nochmal einlade, muss ich mir auch noch sehr sehr schwer überlegen.


Mach es doch beim nächsten mal genauso wieder, hat den Jungs doch gefallen.

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1. Mai 2016 um 21:03
In Antwort auf claire1huxtable

Im leben net lass ich meinen sohn allein hin
Der Mutter kann ich nicht vertrauen.

Schon lustig
Vielleicht denkt sie von dir ganz genauso und kommt deshalb immer mitgescheißert

Letztendlich wirfst du ihr etwas vor, was du dann selbst machen würdest - mitgehen und das Kind nicht allein bei dir lassen.

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2. Mai 2016 um 6:44

Ich
glaube das Alter des Sohnes ist nicht das Problem. Ich würde meine Tochter auch nicht zu Menschen geben denen ich nicht zu 100Prozent vertrauen kann. Klar später gehen sie alleine irgendwo hin wo man die Eltern wahrscheinlich nicht mal kennt, aber das ist noch nicht der Fall.

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2. Mai 2016 um 6:51
In Antwort auf fusselbine1

Schon lustig
Vielleicht denkt sie von dir ganz genauso und kommt deshalb immer mitgescheißert

Letztendlich wirfst du ihr etwas vor, was du dann selbst machen würdest - mitgehen und das Kind nicht allein bei dir lassen.

Ich selber möchte aber auch nicht bei ihr sein
Ergo wird mein Sohn bis er alt genug ist auf sich selbst aufzupassen gar nicht bei denen spielen.

Der Unterschied zwischen uns ist aber, dass ich meiner Aufsichtspflicht nachkomme und die Kinder bei mir "sicher" sind. Sie will aber nur zum Ratschen zu uns. Was die Kinder nebenbei machen, ist ihr egal. Wenn sie noch nicht einmal auf dem Spielplatz ihre eigenen Kinder beaufsichtigt, möchte ich nicht wissen wie das bei denen Daheim läuft.

Die Frau hat mich so viele Nerven gekostet. Mit der komme ich so schnell nimmer zam.

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2. Mai 2016 um 6:56

Ohhjee
du bist zu gutmütig für diese welt das war ich auch mal du musst ein ... sein um hier noch fuß zu fassen !!sagen was du denkst was du willst und darauf beharren!!! dann kommst du auch weiter in jeder situation nicht nur das problem ist gelöst auch viele andere tut mir leid aber die welt will das so die menschen verstehen das nicht anders was meinste warum die reichen reich sind !! natürlich solltest du auch in inneren herzlich sein aber nur dann wenn der jenige es auch ist. hört sich zwar blöd an aber es ist so!!

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