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Sich weniger Stress machen...

5. Oktober 2015 um 19:16

Ich glaube ich mache mir selber zuviel (unnötigen???) Stress. Ich bräuchte vielleicht ein paar Tipps wie ich es schaffe, mir weniger Stress zu machen. Ich habe zusätzlich auch Probleme mit dem Blutdruck und durch Stress wird es natürlich nicht besser. Selbst hab ich immer das Gefühl, es muss alles perfekt sein.

Mein Mann arbeitet sehr sehr viel und kommt seht oft spät heim oder ist auch auf Dienstreise. Ich bin also die meiste Zeit allein mit den drei Kindern (7, 6 und 1 Jahr). Die große kam jetzt in die Schule und somit stehen jeden Tag Hausaufgaben an, der mittlere ist ein I-Kind und benötigt Ergotherapie und Logopädie. Logopädie soll nun auf zwei mal die Woche erhöht werden, weil er ja nächstes Jahr eingeschult wird. Da fallen auch immer Hausaufgaben an. Ich versuche, dass die Große die Hausaufgaben fertig hat, bevor ich den mittleren um 14 Uhr vom Kiga abholen muss. Klappt natürlich nicht immer aber er stört sie permanent bei den Hausaufgaben bzw sie lässt sich sofort von ihm ablenken. Deswegen habe ich da schon nen kleinen Zeitdruck. Dann ist ja wie gesagt noch Logopädie zwei mal die Woche, Ergotherapie, die große geht turnen zweimal die Wochen abends (in der Zeit ist die kleinste schon total übermüdet und will schlafen). Der mittlere beginnt nun mit Fußball (als Ausgleich zu den ganzen Therapien) auch zweimal die Woche, natürlich an anderen Tagen wie das Turnen.

Permanent sind Termine und es nervt mich... Ich bin selber permanent unter Zeitdruck. Ich wollte bald wieder zum arbeiten anfangen (darf jederzeit beginnen, muss mich nur melden ab wann ich kann) und weiß gar nicht WANN ich das machen soll. Also an welchem Tag. Zusätzlich der ganze andere Kram was täglich anfällt. Kochen, putzen etc.

Noch dazu, ziehen wir in zwei Wochen um und das ist natürlich super chaotisch. In der früh brauche ich ne ganze Stunde bis ich das Schulkind und das Kiga Kind abgesetzt habe. Liegen nämlich ganz woanders, da der mittlere nur dort einen Integrationplatz bekommen hatte.

Und alle drei Monate müssen wir in die Neurodermitis und Asthma Sprechstunde (100km entfernt), alle halbe Jahre ins SPZ usw. Und jedes mal hab ich Angst, im Stau festzustecken... Schließlich muss das Schulkind abgeholt werden.

Wie man merkt, Verwandtschaft die hilft hab ich nicht.

Also wie lernt man gelassener zu werden??

Heute hatte meine Tochter mal keine Lust auf turnen (kommt sonst nie vor) und ich war soooooo froh mal keinen Termin abends zu haben, wenn die kleine super müde ist... Die kleine schläft nämlich nur Vormittags wenn alle aus dem Haus sind und ist ab 18 bereit fürs Bett.

Sorry mein Text wurde etwas lang. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich.

Ach und mal was für mich getan, habe ich schon sehr lange nimmer...

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6. Oktober 2015 um 9:05

Danke für deine liebe Antwort
Wenn wir in zwei Wochen umgezogen sind, kann die große zur Schule laufen und alleine wieder heim kommen. Da fällt schon mal ein Fahrtweg weg.
Turnen ist zweimal die Woche, weil sie Turnierturnen mit Wettkämpfen (paar mal im Jahr) macht und es nicht gern gesehen wird, wenn das Kind nicht erscheint oder nur unregelmäßig. Heute schauen wir uns den Verein in dem Ort an wo wir hinziehen und dann ist es eh nur noch einmal die Woche und nur normales Turnen glaub ich.
Fußball geht nur dort, weil die wenigsten mit sso kleinen Kindern trainieren. Und sobald er bissl älter ist,kann er dort dann auch zu Fuß hingehen. Dieses ganze Kigajahr muss ich ihn noch so weit fahren, weil der vom neuen Wohnort 30 min (ohne stau) entfernt ist. Sobald er eingeschult wird, wird es leichter.

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