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Sind die u-untersuchungen bei euch auch so knapp gehalten?

29. April 2015 um 16:40

Ich war gestern mit meiner Tochter zur U7 und war etwas erstaunt über die Kürze der Untersuchung. Sie wurde von der Arzthelferin vermessen und gewogen, dann kam irgendwann der Arzt, sagte Hallo und fragte meine Tochter, wo ihre Nase sei. Sie braucht immer ein bisschen zum Auftauen und hat daher geschwiegen. Dann hat er ihr in Mund und Ohren geschaut, sie abgehört und abgetastet und dann noch für zwei Sekunden einen Blick in den Windelbereich geworfen. Anschließend sollte sie einmal selbstständig die Treppe zum Behandlungstisch runterklettern und einmal von ihm zu mir laufen... Das Ganze hat vielleicht fünf Minuten gedauert. Ich weiß, dass manche Punkte gemeinsam abgehakt werden, dass er beim Treppe steigen sowohl die Motorik als auch das Sprachverständnis beobachtet hat, aber trotzdem kam es mir reichlich knapp vor, wenn man im Internet schaut, steht da, dass die Kinder Türmchen bauen und Linien zeichnen sollten, rückwärts laufen, in die Hocke gehen und noch mehr. Auch gefragt hat er nichts, außer ob sie schon spricht. Aber auch nicht was oder wie gut sie spricht. Wie war es denn bei Euch? Genau so? Oder doch etwas ausführlicher?

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29. April 2015 um 17:36

Bei uns
In ö sind die auch so kurz..zumind wars bei uns so...naja da meine tochter superschüchterrn ist, find ich das okay, die würd da nix zeigen, obwohl sie wirklich viel kann...zeit ist halt geld...auch für die ärztInnen...

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29. April 2015 um 18:11

..
Bei uns war die U7 etwas ausführlicher. Er sollte noch so Puzzle machen in bestimmter Reihenfolge ("wo ist die Kuh?" etc). Dann würden Bilder mit Gegenständen gezeigt, die benannt werden sollten. Es wurden noch Fragen zur Ernährung und Zahnpflege gestellt, Verhalten in Kita, was er gern macht..ob er Laufrad fährt etc.

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30. April 2015 um 7:55

Nein.
Wir sind da bestimmt ne Stunde drin. Ausführliches Vorgespräch mit der Arzthelferin, die schon viele Dinge klären kann. Dann kommt der Arzt. Befragt wieder, untersucht und plaudert mit dem Kleinen, dann noch mal Gespräch. Dann geht er raus und zum Impfen kommen zwei Arzthelferinnnen, die danach sofort rausgehen, damit die Kinder sich schnell beruhigen können. Wenn was sein sollte, warten sie vor der Tür. Finde das gut und ausreichend so.

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30. April 2015 um 8:40

Hmmm
Danke für Eure Rückmeldungen. Das scheint ja wirklich recht unterschiedlich gehandhabt zu werden. Allerdings scheinen die meisten Ärzte ja wenigstens Fragen zu stellen. Und ich bin mir sicher, wenn er sich etwas mehr Zeit gelassen hätte, dann hätte meine Tochter auch mitgemacht. Zum Glück habe ich das Gefühl, dass mit meiner Tochter alles in Ordnung ist und sie altersgemäß entwickelt ist. Trotzdem bin ich mit der Praxis mehr und mehr unzufrieden und werde jetzt mal schauen, ob wir irgendwo anders unterkommen.

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