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Sohn (5) möchte nicht beim Vater schlafen...

2. November 2014 um 9:27 Letzte Antwort: 3. November 2014 um 17:08

Mein Noch Mann hat sich mittlerweile in seiner Wohnung eingerichtet und seitdem haben sich 2 Gelegenheiten geboten, das Malick bei ihm schläft.....das erste Mal haben sie um 22 Uhr angerufen...Kind möchte nach hause....kein Problem, wir wohnen nur 5 Minuten auseinander.
Am Freitag sagte Malixk er möxhte es noxhmal versuchen...Vater hat ihn nach der arbeit abgeholt...um 22 Uhr sagte Kind,,,,es wolle nach Hause...also kam er nach hause.
Grundsätzlich ist es natürlich so, das Malick nicht gezwungen wird...auf keinen Fall....aber ich kenne meinen Sohn...er ist ein absolutes "Gewohnheitsmensch"....er schläft nah wie vor nicht in seinem Bett... .. Und wenn er "raus" hat, das er bis abends spät bei Papa sein kann und dann wie gewohnt nach Hause kann um bei Mama zu schlafen...wird er das gnadenlos durchziehen. Ich kann dann nichts planen und sitze dann ab 22 Uhr da und warte aufs Kind, welches todmüde heimkommt.
Mir ist klar, das er Zeit braucht. ..ich muss allerdings sagen, das er prima mit der Trennung klarkommt. Und es ist ja auch wichtig, das er wirklich auch mal ein WE komplett mit Papa verbringt...auch für mich, das ich mal ne Auszeit habe.

Wie gehen wir das am besten an? tagsüber ist es kein Thema.

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2. November 2014 um 9:52

Hallo!
Ich war 6, 7 jahre als sich meine eltern scheiden ließen und ich hatte anfangs auch probleme bei meinem vater zu übernachten. Ich kann dir nicht genau sagen, warum, es war irgendwie so ein beklemmendes, bedrückendes gefühl... es hat etwas gedauert sich an die situation zu gewöhnen, vielleicht braucht dein sohn einfach nur ein bisschen zeit sich darauf einzustellen und mit der neuen situation klar zu kommen. Ich würde es einfach weiter versuchen, ihn fragen woran es liegt, ihm erklären dass alles in ordnung ist. Es wird bestimmt bald besser. Lg

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2. November 2014 um 11:09

Ja
Also er sagt das e weiss, das Papas neues zuhause auch jetzt sein zuhause ist...und Zeit bekommt er natürlich. Aber wie gesagt...ich kenne ihn...er wird beides für sich nutzen....nicht aus verwöhntheit sondern aus bequemlichkeit und er ein Gewohnheitsmensch ist...er ist nicht sehr flexibel was schlafen betrifft.
Er schläft auch nicht bei einem Freund...,einmal hat er es gemacht, da wollte er auch nachts nach Hause. Die Mutter hat es nochmal versucht, obwohl wir ihm versprochen hatten, wenn er will kann er nach Hause...das fand er natürlich doof....verstehe ich auch. Manchmal denke ich, er will sich da absichern.
Als ich in der Reha war, war er ja 7 Wochen mit seinem Vater...aber halt zuhause. Bei Opa hat er auch nicht geschlafen...wenn dann musste er hier schlafen.
Oder das Ding das er nicht in seinem Bett schläft....ich bin da hin und hergerissen...Nähe okay....und die will ich ih, nicht nehmen...aber gleichzeitig ist da auch immer das Gefühl, das ich ihm nicht "helfe" Gewohnheiten zu durchbrechen u d zu lernen dass es anders auch gut ist.
Habe schon überlegt, ob wir dass nächste Mal einfach vorher sagen, das ich nicht zuhause bin und er bei Papa schlafen muss....quasi sanft zu seinem Glück zwingen...ähnlich wie ein Baby welches abgestillt wird und die Mutter in einem anderen Raum schläft, damit es sie nicht riecht...das dumme ist....ich möchte ihm Zeit geben...habe aber schon sehr oft bei ihm, die Erfahrung gemacht, das man dann den passenden Zeitpunkt zum ändern verpasst und dann hat sich die Routine eingeschlichen.

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2. November 2014 um 14:29

Nein
Hat er nicht.
aber das würde wohl auch nicht helfen..tagsüber findet er es ja toll dort...und er schafft es bis zum Pyjama und zahneputzen...also er liegt schon im bett...und will dann nach hause.

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2. November 2014 um 15:21

Evtl hilft es ihm
wenn er sich dort ein Zimmerchen einrichten kann. Mit Sachen aus Deinem Zuhause. Etwas das ihm dieses Zuhausegefühl vermittelt.

Dann würde ich nach nochmaligem Probieren auch Sagen ,dass Du nicht Da bist.
Sein Papa kann ihn doch sicherlich trösten. Das er evtl weinen wird ist klar,aber sein Papa kann das mit ihm durchstehen. Er ist nicht bei jemanden Fremdes.

Ist aber auch ne turbulente Zeit für ihn und da
das richtige Maß zu finden zwischen alles läuft wie bisher" und man "lässt ihm Zeit" ist schwer.

Alles Gute für euch!

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2. November 2014 um 16:56

Sun
Verstehe deinen Denkansatz schon....aber ich bin da anderer Meinung. Versteh mich nicht falsch...ich fände es hervorragend wenn er mal bei seinem Vater bleibt...1. Weil ich auch ne Auszeit brauche und 2. Weil ich es total wichtig finde, das er merkt Papa bleibt papa.
aber trotz alledem...und da sind sein Vater und ich uns einig...werde ich mein Kind nicht zwingen wo zu bleiben wo er nicht sein möchte. Egal wo...
wo du recht hast. ..von der Seite habe ich es noch nicht betrachtet...macht sein Vater es sich vielleicht ein bisschen " einfach" und setzt sich nicht auseinander.
Eben habe ich ihm vorgeschlagen, das wir es das nächste mal so versuchen, das ich sage ich bin nicht da...also Malick das im Vorfeld weiß.
Das ein 5jahrifer den Umgang entscheidet sehe ich so nicht.

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2. November 2014 um 16:58
In Antwort auf kagiso_12680523

Evtl hilft es ihm
wenn er sich dort ein Zimmerchen einrichten kann. Mit Sachen aus Deinem Zuhause. Etwas das ihm dieses Zuhausegefühl vermittelt.

Dann würde ich nach nochmaligem Probieren auch Sagen ,dass Du nicht Da bist.
Sein Papa kann ihn doch sicherlich trösten. Das er evtl weinen wird ist klar,aber sein Papa kann das mit ihm durchstehen. Er ist nicht bei jemanden Fremdes.

Ist aber auch ne turbulente Zeit für ihn und da
das richtige Maß zu finden zwischen alles läuft wie bisher" und man "lässt ihm Zeit" ist schwer.

Alles Gute für euch!

Fumie
Das stimmt...er hat da tatsächlich noch keine eignen Sachen. ...das wird geändert. Guter ansatz...danke...

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2. November 2014 um 22:15

Ich würd das nächste mal wirklich versuchen
Ihm zu sagen Mama ist nicht da, bei einer Freundin oder was weiß ich....
Das kann man zwar so nicht direkt vergleichen, und meine Große ist auch erst 3 und hat bis vor ein paar Monaten oft und gerne bei Oma oder der Tante geschlafen doch momentan geht fast nichts mehr ohne Mama. Sie sagt zwar immer mal wieder, dass sie dort schlafen will, aber bei der Tante will sie gleich nach der Gute Nacht Geschichte zu Mama (wohnen Tür an Tür, kann somit auch sofort zurück). Bei Oma hat sie jetzt zwar 3x wieder geschlafen, aber sie kam vorher öfters schon nach dem Abendessen wieder heim. Beim ersten mal, als sie wieder da schlief, gabs bittere Tränen und schlussendlich durfte sie dann bis zum einschlafen TV schauen (war wirklich nicht da, und gings dann nicht anders) und die letzten beide male, war zwar dort einschlafen kein Problem aber sie ist gegen 5 Uhr morgens aufgewacht und wollte dann zu Mama, meine Mam hat sich allerdings geweigert um der Uhrzeit aufzustehen und sie rüber zu bringen, irgendwann schlief sie wohl wieder ein... Mal sehen wann sie das nächste mal dort schlafen will und wie's da läuft....
Wenn ich mir jetzt vorstelle, ich wäre von meinem Mann getrennt, denk ich, dass sie (so wie sie monentan drauf ist) nicht bei ihm schlafen würde. Sie würde zwar schon sagen, dass sie es will aber spätestens wenn's ins Bett geht würde sie dann Heim wollen... Denke mal ich würde sie dann schon "austricksen" und sagen (bzw. Papa sagen machen) , dass Mama nicht da ist, sodass sie sieht, dass es nichts schlimmes ist und sich dann vielleicht auch dran gewöhnt dort zu schlafen. Wenn's gar nicht geht kann man immer noch abrechen...

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2. November 2014 um 22:55

Ich...
... hab deinen Beitrag unten mal eben so überflogen, und mir kam spontan ein Gedanke:
Wäre es vielleicht sinnvoll, auch deinem Mann zu sagen, dass du am nächsten Übernachtungstermin nicht da sein wirst und dann tatsächlich auch nicht zu sein? Sondern "nur" telefonisch erreichbar?
Mit der Option - nur für dich, in deinem Kopf, keine Andeutungen zu deinem Mann!! - dann im dümmsten Fall nachts doch noch heim zu fahren?
Je sicherer sich dein Mann ist, dass M. wirklich bei ihm bleiben soll/kann/muss, je weniger er ins Schwanken kommt, desto klarer und selbstverständlicher wird er es auch M. rüberbringen (können).
Und im äussersten Notfall wärst du ja telefonisch zu erreichen...

Tiri

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2. November 2014 um 23:04

Oh ella
Das wäre total schlimmffür mich und mir tat es richtig weh für meinen mann...vorher gab es einigen
Stress zwischen uns...was der kleine nicht mitbekommen hat...aber ab da War wieder " frieden" weil ich mir vorgestellt habe wie mein mann sich fühlen muss. Er sagte es sei kein Problem. ..aber mir tat es super leid.
es freut mich nicht und ich will das nicht unterstützen. ...im Gegenteil.
Ok....ihr denkt das es mit einem " trick" Ok wwäre?
Bin heute. ..mal wieder..hier schon angefangen um ihn schlaftechnisch " abzunabeln"....das er ab jetzt in seinem Zimmer schlafen muss.
Für mich ist das " Familienbett" ja mittlerweile auch nicht mehr super und toll. ...nur ist es nicht leicht sowas in dem alter zu andern...hmpfffff

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2. November 2014 um 23:06
In Antwort auf tirima

Ich...
... hab deinen Beitrag unten mal eben so überflogen, und mir kam spontan ein Gedanke:
Wäre es vielleicht sinnvoll, auch deinem Mann zu sagen, dass du am nächsten Übernachtungstermin nicht da sein wirst und dann tatsächlich auch nicht zu sein? Sondern "nur" telefonisch erreichbar?
Mit der Option - nur für dich, in deinem Kopf, keine Andeutungen zu deinem Mann!! - dann im dümmsten Fall nachts doch noch heim zu fahren?
Je sicherer sich dein Mann ist, dass M. wirklich bei ihm bleiben soll/kann/muss, je weniger er ins Schwanken kommt, desto klarer und selbstverständlicher wird er es auch M. rüberbringen (können).
Und im äussersten Notfall wärst du ja telefonisch zu erreichen...

Tiri

Tiri
Wäre auch ne Option. ..ja.
wobei ich schon glaube das er mitziehen würde. ..die Idee fand er jedenfalls gut.

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3. November 2014 um 8:21

So wie ich das mitbekommen habe,
seid Ihr ja erst seit kurzem getrennt, da ist es doch nicht ungewoehnlich,, dass der Kleine noch etwas verunsichert ist. Auch wenn Du schreibst, dass er gut mit der Trennung kkar kommt, so ist es doch ein nicht unerheblicher Eunschnitt fuer ihn, der seine Welt doch ein wenig ins Wanken bringt! Und da braucht er jetzt mehr denn je feste Regeln und Gewohnheiten! Daher wuerde ich auch grundsaetzlich darauf pochen, dass er regelmaessig beim Papa schlaeft. Wie schon geschrieben wurde, das kannst Du nicht mit einer Uebernachtung bei Großeltern oder gar Freunden vergleichen, da wuerde ich ihn auch in der Nacht abholen, beim Papa jedoch nicht! Da wuerde es bei mir auch gar keine großen Diskussionen geben, ich wuerde versuchen, ganz selbstverstaendlich mit dem Thema umzugehen- so normal es ist, bei Dir zu schlafen, so normal ist es auch beim Vater! Und ich bin sicher, nach vier oder fuenf schwierigen Naechten, wird das super klappen und Malick sehr viel Sicherheit geben, die er gerade nach der frischen Trennung ganz dringend braucht!

Was ich gar nicht verstehe: Warum schaffst Du gerade in einer fuer ihn so neuen Phase, die mit Unsicherheit und ganz bestimmt auch mit Aengsten verbunden ist, das Familienbett ab?! Ist in meinen Augen ein denkbar schlechter Zeitpunkt!!

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3. November 2014 um 17:08
In Antwort auf peigi_12829083

So wie ich das mitbekommen habe,
seid Ihr ja erst seit kurzem getrennt, da ist es doch nicht ungewoehnlich,, dass der Kleine noch etwas verunsichert ist. Auch wenn Du schreibst, dass er gut mit der Trennung kkar kommt, so ist es doch ein nicht unerheblicher Eunschnitt fuer ihn, der seine Welt doch ein wenig ins Wanken bringt! Und da braucht er jetzt mehr denn je feste Regeln und Gewohnheiten! Daher wuerde ich auch grundsaetzlich darauf pochen, dass er regelmaessig beim Papa schlaeft. Wie schon geschrieben wurde, das kannst Du nicht mit einer Uebernachtung bei Großeltern oder gar Freunden vergleichen, da wuerde ich ihn auch in der Nacht abholen, beim Papa jedoch nicht! Da wuerde es bei mir auch gar keine großen Diskussionen geben, ich wuerde versuchen, ganz selbstverstaendlich mit dem Thema umzugehen- so normal es ist, bei Dir zu schlafen, so normal ist es auch beim Vater! Und ich bin sicher, nach vier oder fuenf schwierigen Naechten, wird das super klappen und Malick sehr viel Sicherheit geben, die er gerade nach der frischen Trennung ganz dringend braucht!

Was ich gar nicht verstehe: Warum schaffst Du gerade in einer fuer ihn so neuen Phase, die mit Unsicherheit und ganz bestimmt auch mit Aengsten verbunden ist, das Familienbett ab?! Ist in meinen Augen ein denkbar schlechter Zeitpunkt!!

Du
Ganz einfach. ...malick ist 5 Jahre alt...und für mich War immer klar....sobald ich in irgendeiner Form das gGefühl habe, das es anfängt für mich nicht mehr...wie soll ich sagen...es sich für mich einfach anders anfühlt ...zieht er um. Und der Zeitpunkt ist da...ich brauche mal Raum für mich...wenigstens nachts...ich möchte nach 5 Jahren abends im Bett noch lesen können. ..oder mich früh hinlegen und telefonieren oder was weiß ich.
und das geht halt nicht.
davon abgesehen. ..glaube ich...eben genau weil Veränderungen da sind es gut passt.
es geht erstmal nur ums einschlafen in seinem bett....ich bleibe nach wie vor Bis er schläft uund natürlich kann er nachts kommen und bei mir weiterschlafen.
Ich denke das ist mit 5 Jahren zumutbar.

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