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Soll ich den Erzieher zum vermitteln einschalten, Sohn bat mich darum

19. November 2014 um 22:15

Mein Sohn geht in die 1 Klasse, er hat sich mit einen Jungen schnell angefreundet, erst ich es schön.

Jetzt entpuppt sich diese Freundschaft als Problem, er klammert an meinen Sohn, er droht Ihn an die Freundschaft zu kündigen wenn er mit anderen Kinder spielen möchte, er bedient sich einfach an seiner Brotbox, verlangt von Ihn das er das und das mitbringen soll, Kekse zum Beispiel, macht er das nicht ist er beleidigt und sagt er sei nicht mehr sein Freund.

Es war sogar schon soweit das mein Sohn sagte er spielt dann nur mit Ihn, solange er auch da ist, mein Sohn ist länger im Hort als sein Freund, das passt den Jungen auch nicht, er sagt Du darfst nicht mit anderen spielen.

Ich habe schon ein paar mal mit meinen Sohn darüber gesprochen, auch mit den Jungen und seine Eltern, bringt nix.

Heute hat mich mein Sohn gebeten, das ich seinen Erzieher mitteile das er ein Problem mit seinen Freund hat, das er Ihn verbietet mit anderen Kindern zu spielen und an Ihn klammert, er hält Ihn dann echt fest und zerrt an Ihn rum.


Ich sehe seinen Erzieher im Moment leider nicht, da ich Spätschicht habe und mein Mann Ihn um 17 Uhr vom Hort abholt.

Würdet Ihr da einschreiten, ich werde es machen, da mein Kind mich um Hilfe bittet.


Brauche mal Meinungen aus neutraler Sicht

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19. November 2014 um 22:24

So sehe ich das auch
Habe auch schon eine Notiz im Muttiheft geschrieben, so nennen die das Heftchen, für den Hort, wenn etwas ist.

Mir tut mein Kleiner nur so leid, da er ein gutmütiges Kind ist.

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19. November 2014 um 22:25

Ohne
Frage...dein Kind bittet dich um hilfe...du machst das ganz richtig.

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19. November 2014 um 22:26

Habe ja auch schon öfter
mit meinen Jungen über diesen Freund gesprochen, er weiß das jederzeit zu mir kommen kann und ich habe Ihn auch immer den Rücken gestärkt, werde es auch weiter machen.

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19. November 2014 um 22:27

Klar,
Er kommt alleine nicht weiter und weiß, dass du in der Situation nicht helfen kannst. Toll, dass er dem Erzieher vertraut. Bau du ihm die Bruecke!!!

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19. November 2014 um 22:32

Schön das ich
jetzt hier nicht als Oberglucke abgestempelt werde, die Eltern des Jungen meinten, das sein Normal und sie finden das gut das die Kinder sich so streiten, das ist aber kein Streit mehr, dass sind Machtspiele.

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19. November 2014 um 23:45

Falsch geschrieben
die Eltern des anderen Jungen hatten mich so betitelt.

Weil das Verhalten des Jungen ja Normal sei und ich würde meinen überbehüten.

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20. November 2014 um 6:30

Bei uns
gab es in der Grundschule die "Insel", dort war immer der Schulsozialarbeiter zu finden. Wenn jemand ein Problem mit einem anderen Kind hatte, wurde das dort geklärt. Es wurde sich das Problem von beiden angehört, jeder durfte seine Sicht wiedergeben und durfte nicht unterbrochen werden. Danach wurden Regeln aufgestellt, was wer zu tun und zu lassen hat. Bei Freunden, so wie bei deinem, wurde manchmal auch ein gemeinsames Wort gefunden, das man sagen konnte, wenn einer seine Grenze überschreitet. Das Wort durften die beiden sich dann selbst aussuchen. (also nicht sowas wie "Stopp", sondern was witziges). Das hat die Situation immer etwas entschärft.

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20. November 2014 um 9:12
In Antwort auf flyingkat

Bei uns
gab es in der Grundschule die "Insel", dort war immer der Schulsozialarbeiter zu finden. Wenn jemand ein Problem mit einem anderen Kind hatte, wurde das dort geklärt. Es wurde sich das Problem von beiden angehört, jeder durfte seine Sicht wiedergeben und durfte nicht unterbrochen werden. Danach wurden Regeln aufgestellt, was wer zu tun und zu lassen hat. Bei Freunden, so wie bei deinem, wurde manchmal auch ein gemeinsames Wort gefunden, das man sagen konnte, wenn einer seine Grenze überschreitet. Das Wort durften die beiden sich dann selbst aussuchen. (also nicht sowas wie "Stopp", sondern was witziges). Das hat die Situation immer etwas entschärft.

Das klingt ja gut
vielleicht gibt es ja bei uns in der Schule auch sowas, dann wird der Erzieher das bestimmt vermitteln.

Das ist ein ganz lieber, also ein sehr guter Erzieher der auch bei den Eltern von größeren Kindern viel Respekt hat, die reden nur gut über den Erzieher.

Ich möchte ja nur das die Kinder lernen mit der Situation umzugehen, meiner wie er sich sanft wehrt, der andere das er mit den Vehalten auf dauer keine Freunde haben wird.

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20. November 2014 um 10:36
In Antwort auf bubenmama3

Das klingt ja gut
vielleicht gibt es ja bei uns in der Schule auch sowas, dann wird der Erzieher das bestimmt vermitteln.

Das ist ein ganz lieber, also ein sehr guter Erzieher der auch bei den Eltern von größeren Kindern viel Respekt hat, die reden nur gut über den Erzieher.

Ich möchte ja nur das die Kinder lernen mit der Situation umzugehen, meiner wie er sich sanft wehrt, der andere das er mit den Vehalten auf dauer keine Freunde haben wird.

Ja genau
das soll dort bilateral mit "Mediator" geklärt und gehandhabt werden. Es funktioniert, so wie ich hörte, super.
Vor allem OHNE Eltern, die ja sowieso gerne Partei und das Wort für ihre Kinder ergreifen. Die Kinder sollen SELBST auf die Lösung kommen und damit einverstanden sein, ohne diese von "oben" eingetrichtert zu bekommen.
Ich drücke dir die daumen.

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20. November 2014 um 11:33

Ja, ich würde die Erzieher mit ins Boot holen
zumal dein Kleiner es ja auch wünscht.
Ich kenne sowas.Nicht ganz so schlimm aber ähnlich.
Meine Tochter hatte in der Kita ein Mädchen, die meine Tochter einfach total eingeengt hat. Meine Tochter MUSSTE alles so machen, wie sie es wollte, nur mit ihr spielen. Ich hätte schon immer aus der Haut fahren können, wenn dieses Mädchen ankam

Meine Tochte kam dann zur Schule und es wurde besser, denn die besagte Freundin ist ein jahr jünger.
In der Schule kann sich mein Kind nun endlich entfalten und neu orientieren.
Nun kam diese Jahr auch das Mädchen in dieselbe Schule. So nun bekam ich dann mal morgens mit, wie sie meinte, ja in der Pause spielst du mit mir, dann darfst du 2 Tage mit deinen Freunden usw.

Ich habe meiner Tochter so eingeschärft, dass sie nein sagen darf, wenn sie nicht will und nun spielen soll, mit wem sie möchte. Das kann ihr keiner vorschreiben. Inzwischen funktioniert das ganz gut.

Versuch deinen Sohn da stark zu machen. Gibts ein anderes Kind, was er sehr mag? Vielleicht kann man da mal nähreren Kontakt herstellen, dass er sich auf andere Kinder konzentriert.

Ich kann dich so gut verstehen. Was dieser Junge da macht, grenzt an emotionaler Erpressung. Das kann und darf man nicht tollerieren.

Lg sandra

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20. November 2014 um 11:46

Genau
so sehe ich das auch, das ist wie eine emotionale Erpressung, ich habe das in meiner Kindheit selber erlebt, leider ......

Ich hatte keinen der mir wirklich helfen konnte in der Schule, meine Ma rannte da gegen geschlossenen Türen. Nahm es nicht ganz so ernst....

Ich habe lange gebraucht um Freundschaften zu schließen, selbst heute noch.

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