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Sorgerecht lieber allein?

4. April um 12:16

Hallo liebe Community,

das ist mein erster Post.

Ich bin schwanger und derzeit sehr unglücklich in der Beziehung.
Nun geht es nächste Woche um die Anmeldung der Vaterschaft und eigentlich wollten wir da auch das gemeinsame Sorgerecht regeln.

Ich habe irgendwie kein gutes Gefühl bei der Sache und würde gern das alleinige Sorgerecht haben.

Ich habe mit meinem Partner drüber gesprochen und er möchte natürlich geteiltes Sorgerecht.

Wie steht ihr dazu?
Ich habe Angst, dass wir uns noch trennen werden.

Denkt ihr es wäre besser es aufzuteilen?
Aber hat man dadurch nicht mehr Nachteile?


Pro und contra wäre hilfreich, wenn ihr da Erfahrung habt?

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4. April um 20:07
In Antwort auf minahh94

Hallo liebe Community, 

das ist mein erster Post.

Ich bin schwanger und derzeit sehr unglücklich in der Beziehung.
Nun geht es nächste Woche um die Anmeldung der Vaterschaft und eigentlich wollten wir da auch das gemeinsame Sorgerecht regeln.

Ich habe irgendwie kein gutes Gefühl bei der Sache und würde gern das alleinige Sorgerecht haben. 

Ich habe mit meinem Partner drüber gesprochen und er möchte natürlich geteiltes Sorgerecht. 

Wie steht ihr dazu?
Ich habe Angst, dass wir uns noch trennen werden. 

Denkt ihr es wäre besser es aufzuteilen? 
Aber hat man dadurch nicht mehr Nachteile? 


Pro und contra wäre hilfreich, wenn ihr da Erfahrung habt? 

Ich selber würde niemals auf mein Sorgerecht verzichten wollen - du?
Daher finde ich es mehr als unfair das dem Partner verwehren zu wollen. Wollte er freiwillig verzichten, ok! Aber das will er nicht und das mit gutem Recht.

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5. April um 20:28
In Antwort auf vorhangstange001

Genau an diesem Haken sollte man sich einigen und zusammen arbeiten. Ein Kind verbindet einen ein Leben lang. Mit oder ohne Beziehung. Und soviel Aufwand sollte beiden Eltern das Kind wert sein. 

 

In der Theorie hast du ja recht.

ABER in der Praxis ist es dann wirklich meistens so, dass an der Mutter alles hängen bleibt und der Vater redet dann dennoch überall rein.

Sprich die Mutter muss ihre Arbeit mit Kind organisieren und darf dann sich noch vom Wochenend-Vater per Unterschrift absegnen lassen, wo sie das Kind in die KiTa geben darf. etc.

Das funktioniert dann eben mehr schlecht als recht.

Der Vorschlag oben mit geteiltem Sorgerecht und dennoch, darf die Mutter alles wichtige allein unterschreiben, von oben, wäre die beste Lösung, wenn das geht. Sonst würde ich sagen: Sorgerecht bei dem Elternteil, wo das Kind nun mal lebt.


Wie das Kind nun entstanden ist und mit wem, tut übrigens nichts zur Sache und geht auch nur die TE an. Die Situation ist, wie sie ist.

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9. April um 10:02
In Antwort auf vorhangstange001

Ja super, Hauptsache die Freundin hats leichter und der Vater soll slle Woche 800 km fahren, um sein Kind zu sehen? Nur damit sie es einfacher hat?

Aber die Mutter und seine Kinder sollen von Sozialhilfe leben, damit es für IHN einfacher ist? Dann soll er gefälligst mehr Unterhalt zahlen, damit seine Kinder ein aständiges Leben führen können oder? Denk doch mal nach, bevor du was schreibst!

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4. April um 12:23

Hi also ich würde dir empfehlen, dass alleinige Sorgerecht zu behalten. Denn ich sag dir auch wieso. Ich war in einer ähnlichen Situation wie du. Habe mich aber zum Glück entschlossen, dass Sorgerecht allein zu behalten. Denk mal dran, wenn ihr euch trennt dann muss er immer dabei sein bei Unterschriften usw. Du darfst nix allein entscheiden. Das fängt ja schon im Kindergarten an. Ne, sei nicht so blauäugig! Wenn es eh anscheinend nicht so gut läuft, wozu dann ein gemeinsames Sorgerecht?

Pro : du kannst alles allein entscheiden, er kann dir in nix rein reden. Selbst Urlaube musst du nicht mit ihm ansprechen. 

Kontra : er muss für Unterschriften mit hinzugezogen werden. Einfach in Urlaub fahren ist nicht. Er würde darauf bestehen über alles bescheid zu wissen. Also eigentlich nur Nachteile!! 

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4. April um 12:56

Ich kann mich Paprikaschote nur anschliessen.

Behalt das alleinige Sorgerecht.
Ich kenne wirklich nur sehr sehr wenige getrennte Eltern, bei denen das geteilte Sorgerecht tatsächlich klappt.
Die meisten Mütter rennen jeder Unterschrift hinterher, Kita/Schulanmeldung/Impfen beim Arzt, Operationen/Umzug/ Urlaub. Einige haben echt Probleme, weil er ihr noch eine "reinwürgen" will und verweigern zb die Unterschrift für die Kita. Und was machst du dann? Du willst wieder arbeiten gehen, hättest einen Kitaplatz und er unterschreibt die Anmeldung nicht. Dann kannst du klagen, aber der Platz ist weg bis das Gericht seine Unterschrift ersetzt hat.
Nee, wirklich. Behalt das alleinige Sorgerecht.

Für den Vater gibt es KEINE Nachteile, denn Umgangsrecht und Unterhaltszahlungspflicht hat er auch unabhängig vom Sorgerecht.

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4. April um 13:01
In Antwort auf minahh94

Hallo liebe Community, 

das ist mein erster Post.

Ich bin schwanger und derzeit sehr unglücklich in der Beziehung.
Nun geht es nächste Woche um die Anmeldung der Vaterschaft und eigentlich wollten wir da auch das gemeinsame Sorgerecht regeln.

Ich habe irgendwie kein gutes Gefühl bei der Sache und würde gern das alleinige Sorgerecht haben. 

Ich habe mit meinem Partner drüber gesprochen und er möchte natürlich geteiltes Sorgerecht. 

Wie steht ihr dazu?
Ich habe Angst, dass wir uns noch trennen werden. 

Denkt ihr es wäre besser es aufzuteilen? 
Aber hat man dadurch nicht mehr Nachteile? 


Pro und contra wäre hilfreich, wenn ihr da Erfahrung habt? 

Ich kenne mich da nicht aus, aber ich habe ein Beispiel im Bekanntenkreis.

Auch gemeinsames Sorgerecht, aber getrennt.

Ihre Eltern leben 400 Kilometer entfernt. Sie würde gerne zu ihren Eltern ziehen, weil damit die Betreuungssituation für das Kind besser wäre und sie somit auch mehr arbeiten könnte, kann jetzt aber nicht so einfach umziehen. Aktuell lebt sie von einem Minijob und Hartz 4, weil der Kiga dort (auf dem Land) nur bis 14 Uhr geöffnet hat, sie niemanden sonst hat, der das Kind mal nehmen kann und sie mit diesen Zeiten keinen vernünftigen Teilzeitjob findet.

Das stelle ich mir sehr hart vor. Ich kenne Eure Situation jetzt nicht und bin sicher nicht Anti-Männer, aber wenn Du jetzt schon das Gefühl hast, dass es Probleme geben könnte, hör auf Dein Gefühl und überlege es Dir gut. Alleiniges Sorgerecht muss ja nicht heißen, dass er das Kind nicht sehen darf. Es kann auch alles gut laufen und er kann sich ja trotzdem genug kümmern, wenn er das möchte, aber Du bist nicht so abhängig von ihm.

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4. April um 13:41
In Antwort auf minahh94

Hallo liebe Community, 

das ist mein erster Post.

Ich bin schwanger und derzeit sehr unglücklich in der Beziehung.
Nun geht es nächste Woche um die Anmeldung der Vaterschaft und eigentlich wollten wir da auch das gemeinsame Sorgerecht regeln.

Ich habe irgendwie kein gutes Gefühl bei der Sache und würde gern das alleinige Sorgerecht haben. 

Ich habe mit meinem Partner drüber gesprochen und er möchte natürlich geteiltes Sorgerecht. 

Wie steht ihr dazu?
Ich habe Angst, dass wir uns noch trennen werden. 

Denkt ihr es wäre besser es aufzuteilen? 
Aber hat man dadurch nicht mehr Nachteile? 


Pro und contra wäre hilfreich, wenn ihr da Erfahrung habt? 

wieso dann ein kind wenn du unglücklich bist inder beziehung???

wieso hast du kein gutes gefühl bei geteiltem sorgerecht?

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4. April um 14:27

Wenn es in eurer Beziehung sowieso kriselt und es auch absehbar ist, dass ihr euch trennen könneg und er sich dann evtl nicht gut kümmern wird, dann auf jeden Fall das alleinige. Ansonsten hast du nur Rennerei und Stress. Solltet Ihr euch versöhnen und er zum Superpapa mutieren, kann es nachträglich immer noch geregelt werden.

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4. April um 16:17
In Antwort auf minahh94

Hallo liebe Community, 

das ist mein erster Post.

Ich bin schwanger und derzeit sehr unglücklich in der Beziehung.
Nun geht es nächste Woche um die Anmeldung der Vaterschaft und eigentlich wollten wir da auch das gemeinsame Sorgerecht regeln.

Ich habe irgendwie kein gutes Gefühl bei der Sache und würde gern das alleinige Sorgerecht haben. 

Ich habe mit meinem Partner drüber gesprochen und er möchte natürlich geteiltes Sorgerecht. 

Wie steht ihr dazu?
Ich habe Angst, dass wir uns noch trennen werden. 

Denkt ihr es wäre besser es aufzuteilen? 
Aber hat man dadurch nicht mehr Nachteile? 


Pro und contra wäre hilfreich, wenn ihr da Erfahrung habt? 

Hallo,

meine Eltern haben sich damals auch geschieden
Sie hatten beide damals geteiltes Sorgerecht.
Sie haben es so geregelt, dass mein Vater die Vollmacht für die Unterschriften abgibt.
Sprich geteiltes Sorgerecht für beide und meine Mutter hatte die Vollmacht für die Unterschriften (wurde damals übers Jugendamt schriftlich hinterlegt)

Vielleicht wäre das für euch auch eine Option?

Viel Glück euch dreien!!

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4. April um 18:24

Also grundsätzlich würde ich ja sagen, dass der Vater das selbe Recht hat wie die Mutter und es ungerecht ist, dass du alleine über das Kind entscheiden willst.

Trotzdem würde ich in deiner Situation ganz egoistisch das Sorgerecht für mich alleine behalten. Oben hast du ja schon Beispiele warum.

Ich finde geteiltes Sorgerecht macht das Leben nur schwer.

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4. April um 20:07
In Antwort auf minahh94

Hallo liebe Community, 

das ist mein erster Post.

Ich bin schwanger und derzeit sehr unglücklich in der Beziehung.
Nun geht es nächste Woche um die Anmeldung der Vaterschaft und eigentlich wollten wir da auch das gemeinsame Sorgerecht regeln.

Ich habe irgendwie kein gutes Gefühl bei der Sache und würde gern das alleinige Sorgerecht haben. 

Ich habe mit meinem Partner drüber gesprochen und er möchte natürlich geteiltes Sorgerecht. 

Wie steht ihr dazu?
Ich habe Angst, dass wir uns noch trennen werden. 

Denkt ihr es wäre besser es aufzuteilen? 
Aber hat man dadurch nicht mehr Nachteile? 


Pro und contra wäre hilfreich, wenn ihr da Erfahrung habt? 

Ich selber würde niemals auf mein Sorgerecht verzichten wollen - du?
Daher finde ich es mehr als unfair das dem Partner verwehren zu wollen. Wollte er freiwillig verzichten, ok! Aber das will er nicht und das mit gutem Recht.

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5. April um 17:04
In Antwort auf alphabetiker

Ich selber würde niemals auf mein Sorgerecht verzichten wollen - du?
Daher finde ich es mehr als unfair das dem Partner verwehren zu wollen. Wollte er freiwillig verzichten, ok! Aber das will er nicht und das mit gutem Recht.

Sie meldet sich ja leider nicht mehr .... wäre interessant zu wissen wieso sie ein ungutes Gefühl dabei hat

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5. April um 18:55

Ich hab mich damals in einer ähnlichen Situation für das alleinige Sorgerecht entschieden und bereue es nicht, denn besser wurde es nicht und nach ein paar Monaten mit Baby wurde es ihm dann auch "zu viel" und er war weg 🤷

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5. April um 19:17

Du sagst es, mit den GLEICHEN Rechten UND Pflichten. Und genau da liegt der Haken, meist ist es ja die Mutter, die den Alltag managen muss.

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5. April um 19:22
In Antwort auf lori1223

Du sagst es, mit den GLEICHEN Rechten UND Pflichten. Und genau da liegt der Haken, meist ist es ja die Mutter, die den Alltag managen muss.

Genau an diesem Haken sollte man sich einigen und zusammen arbeiten. Ein Kind verbindet einen ein Leben lang. Mit oder ohne Beziehung. Und soviel Aufwand sollte beiden Eltern das Kind wert sein. 

 

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5. April um 20:28
In Antwort auf vorhangstange001

Genau an diesem Haken sollte man sich einigen und zusammen arbeiten. Ein Kind verbindet einen ein Leben lang. Mit oder ohne Beziehung. Und soviel Aufwand sollte beiden Eltern das Kind wert sein. 

 

In der Theorie hast du ja recht.

ABER in der Praxis ist es dann wirklich meistens so, dass an der Mutter alles hängen bleibt und der Vater redet dann dennoch überall rein.

Sprich die Mutter muss ihre Arbeit mit Kind organisieren und darf dann sich noch vom Wochenend-Vater per Unterschrift absegnen lassen, wo sie das Kind in die KiTa geben darf. etc.

Das funktioniert dann eben mehr schlecht als recht.

Der Vorschlag oben mit geteiltem Sorgerecht und dennoch, darf die Mutter alles wichtige allein unterschreiben, von oben, wäre die beste Lösung, wenn das geht. Sonst würde ich sagen: Sorgerecht bei dem Elternteil, wo das Kind nun mal lebt.


Wie das Kind nun entstanden ist und mit wem, tut übrigens nichts zur Sache und geht auch nur die TE an. Die Situation ist, wie sie ist.

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6. April um 10:36
In Antwort auf kreuzunge

In der Theorie hast du ja recht.

ABER in der Praxis ist es dann wirklich meistens so, dass an der Mutter alles hängen bleibt und der Vater redet dann dennoch überall rein.

Sprich die Mutter muss ihre Arbeit mit Kind organisieren und darf dann sich noch vom Wochenend-Vater per Unterschrift absegnen lassen, wo sie das Kind in die KiTa geben darf. etc.

Das funktioniert dann eben mehr schlecht als recht.

Der Vorschlag oben mit geteiltem Sorgerecht und dennoch, darf die Mutter alles wichtige allein unterschreiben, von oben, wäre die beste Lösung, wenn das geht. Sonst würde ich sagen: Sorgerecht bei dem Elternteil, wo das Kind nun mal lebt.


Wie das Kind nun entstanden ist und mit wem, tut übrigens nichts zur Sache und geht auch nur die TE an. Die Situation ist, wie sie ist.

Der Vater darf sich ruhig auch mehr einbringen als nur am Wochenende

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6. April um 11:10
In Antwort auf ingrid1

Der Vater darf sich ruhig auch mehr einbringen als nur am Wochenende

Wie sollte es denn fairerweise geregelt werden, wenn er es nicht tut? Wenn er aus verletzter Eitelkeit die Zustimmung zu wichtigen Themen wie Schulwahl als Joker ausspielt?

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6. April um 13:32
In Antwort auf ingrid1

Der Vater darf sich ruhig auch mehr einbringen als nur am Wochenende

Ja, in der Theorie soll er das sogar.
Aber machen tun es aber viele nicht.
Wie würdest du denn zb. eine verweigerte Unterschrift zur Kitaanmeldung umgehen? Also schnell, legal und unkompliziert.

Im realen Leben  zieht die Mutter vor Gericht und lässt die Unterschrift ersetzen. Das dauert und ist müsehlig.

Alleiniges Sorgerecht funktioniert bei Eltern, die sich kümmern wollen auch. Denn in der Regel würde frau ja trotzdem wichtige Belange des Kindes mit dem Vater, der sich tatsächlich regelmäßig kümmert besprechen.
Wie gesagt, dazu muss man das Sorgerecht nicht teilen.

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6. April um 14:47
In Antwort auf kreuzunge

In der Theorie hast du ja recht.

ABER in der Praxis ist es dann wirklich meistens so, dass an der Mutter alles hängen bleibt und der Vater redet dann dennoch überall rein.

Sprich die Mutter muss ihre Arbeit mit Kind organisieren und darf dann sich noch vom Wochenend-Vater per Unterschrift absegnen lassen, wo sie das Kind in die KiTa geben darf. etc.

Das funktioniert dann eben mehr schlecht als recht.

Der Vorschlag oben mit geteiltem Sorgerecht und dennoch, darf die Mutter alles wichtige allein unterschreiben, von oben, wäre die beste Lösung, wenn das geht. Sonst würde ich sagen: Sorgerecht bei dem Elternteil, wo das Kind nun mal lebt.


Wie das Kind nun entstanden ist und mit wem, tut übrigens nichts zur Sache und geht auch nur die TE an. Die Situation ist, wie sie ist.

Wenn ich die Situation richtig verstanden habe, ist die TE aber nicht vom Kindesvater getrennt. Daher kann man gar nciht davon reden, dass derjenige das alleinige Sorgerecht haben soll, bei dem das Kind lebt.
Nach dem jetzigen Stand der Dinge würde das Kind ja bei Vater UND Mutter leben, wenn es auf die Welt kommt.

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6. April um 16:27
In Antwort auf blablabla174

Wenn ich die Situation richtig verstanden habe, ist die TE aber nicht vom Kindesvater getrennt. Daher kann man gar nciht davon reden, dass derjenige das alleinige Sorgerecht haben soll, bei dem das Kind lebt.
Nach dem jetzigen Stand der Dinge würde das Kind ja bei Vater UND Mutter leben, wenn es auf die Welt kommt.

eben. sie sind ja zusammen! 

Die Frage ist nur wieso schwanger wenn sie unglücklich in der Beziehung ist

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6. April um 22:05

Wenn du es nicht machst, dann macht es eben das Familiengericht. Drum herum kommst du nicht. So oder So bekommt er das geteilte Sorgerecht.

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6. April um 22:29
In Antwort auf jasmin.

Wenn du es nicht machst, dann macht es eben das Familiengericht. Drum herum kommst du nicht. So oder So bekommt er das geteilte Sorgerecht.

Das stimmt doch gar nicht.
Erstmal muss er dazu erstmal den Weg vors Familiengericht gehen, und zweitens ist nicht gesagt, dass sie dem Zustimmen, denn dort muss er sagen warum er es haben will und sie sagt warum sie es ihm nicht geben will. Und dann entscheidet das Gericht.
(mein damaliger Freund (der jetzt mein Ehemann) ist, hat es damals ähnlich wie ich gesehen und aufs gemeinsame Sorgerecht eben bis zur Hochzeit gewartet.
Man redet ja in der Regel auch über solche Sachen mit dem Partner.
 

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6. April um 23:34
In Antwort auf ingrid1

eben. sie sind ja zusammen! 

Die Frage ist nur wieso schwanger wenn sie unglücklich in der Beziehung ist

Wen geht es an warum sie schwanger ist herrje 🙄

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7. April um 9:26

Wenn die Mutter das alleinige Sorgerecht erstmal hat, kann er das geteilte Sorgerecht immernoch einklagen. Zu einer verbesserten Beziehung führt das sicher nicht. Die ist dann eventuell völlig vergiftet.

Nachteile gibt es für den Vater ohne Sorgerecht auf jeden Fall: die Mutter könnte nach Australien auswandern und der Vater hätte keine Handhabe. Oder wie oben im Beispiel, 400 km zu den Eltern ziehen. Da hätten Vater und Kind wohl kaum mehr gemeinsame Zeit und würden sich stark entfremden.
Väter sind nicht automatisch die schlechteren Elternteile. Und als Erwachsene sollte man es schaffen, sich zu arrangieren. Zur Not kann man das Jugendamt mit ins Boot holen, um miteinander zu kommunizieren. Im Interesse des gemeinsamen (!!!) Kindes. 

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7. April um 11:45
In Antwort auf orchideenblatt

Wenn die Mutter das alleinige Sorgerecht erstmal hat, kann er das geteilte Sorgerecht immernoch einklagen. Zu einer verbesserten Beziehung führt das sicher nicht. Die ist dann eventuell völlig vergiftet.

Nachteile gibt es für den Vater ohne Sorgerecht auf jeden Fall: die Mutter könnte nach Australien auswandern und der Vater hätte keine Handhabe. Oder wie oben im Beispiel, 400 km zu den Eltern ziehen. Da hätten Vater und Kind wohl kaum mehr gemeinsame Zeit und würden sich stark entfremden.
Väter sind nicht automatisch die schlechteren Elternteile. Und als Erwachsene sollte man es schaffen, sich zu arrangieren. Zur Not kann man das Jugendamt mit ins Boot holen, um miteinander zu kommunizieren. Im Interesse des gemeinsamen (!!!) Kindes. 

Also wenn man als paar in einer, wohlgemerkt, intakten Beziehung Eltern wird , kann ich das nicht nachvollziehen. Wie gesagt - vorausgesetzt - intakte Beziehung. Denn Beziehung setzt zumindest für mich Gleichstellung der Partner vorraus was Pflichten aber eben auch rechte betrifft. Wir haben vor der Geburt der kleinen in wilder Ehe zusammen gelebt, Beziehung war intakt insofern war für mich überhaupt nicht diskutabel das Sorgerecht nicht zu teilen. Hier aber scheint die Beziehung ja nicht intakt und da würde ich auch erstmal das alleinige Sorgerecht anstreben. Denn viel zu schwer ist es wie ich aus eigener Erfahrung mit der großen Tochter weiß, bei Vätern von denen man getrennt lebt aber das gemeinsame Sorgerecht hat, Zustimmungen, Unterschriften etc zu erhalten. Manche, nicht alle, verhalten sich nunmal total Banane. Kann natürlich auch in ner intakten Beziehung passieren. Lg

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7. April um 12:32

Man kann den Vater, wenn es gut läuft ja auch einbeziehen.

Ich finde es nur elendig kompliziert, wenn man für alles zwei Unterschriften (wie erwähnt KiTa, Schule, Arzt...) braucht. Das würde mich extrem nerven.

Ich bin ja wirklich in der Theorie bei allen, die sagen, der Vater kann genauso mitentscheiden. Nur viele Väter nehmen echt nur die Rechte mit, bei den Pflichten darf die Mama den Alltag (die komplette Arbeitsoche unter anderem!) organisieren.
Wäre der Mann der TE nicht - zumindest tendenziell - ein solchiger, gäbe es diesen Thread eher nicht, vermute ich mal...

Ein Vater, der das Kind auch gleichwertig unter der Woche nimmt, in die KiTa bringt etc. soll natürlich auch das Sorgerecht gleichwertig haben! Denn dann betrifft das alles seinen Alltag.

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7. April um 12:47
In Antwort auf kreuzunge

Man kann den Vater, wenn es gut läuft ja auch einbeziehen.

Ich finde es nur elendig kompliziert, wenn man für alles zwei Unterschriften (wie erwähnt KiTa, Schule, Arzt...) braucht. Das würde mich extrem nerven.

Ich bin ja wirklich in der Theorie bei allen, die sagen, der Vater kann genauso mitentscheiden. Nur viele Väter nehmen echt nur die Rechte mit, bei den Pflichten darf die Mama den Alltag (die komplette Arbeitsoche unter anderem!) organisieren.
Wäre der Mann der TE nicht - zumindest tendenziell - ein solchiger, gäbe es diesen Thread eher nicht, vermute ich mal...

Ein Vater, der das Kind auch gleichwertig unter der Woche nimmt, in die KiTa bringt etc. soll natürlich auch das Sorgerecht gleichwertig haben! Denn dann betrifft das alles seinen Alltag.

Wobei dieses 50/50 Modell gar nicht gut für die Kinder ist wie ich grad im Job beobachte. Je kleiner sie sind wissen die gar nicht wohin sie gehören. Das Modell ist null zu favorisieren. Ansonsten wäre ein Elternteil der mich in einer intakten Beziehung nicht unterstützt nicht mehr lange bei mir. Man(n) und Frau haben nunmal auch Pflichten. Hier organisieren beide das was jeweils anfällt da gibt es gar keine Diskussion. Lg

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7. April um 13:24
In Antwort auf kreuzunge

Man kann den Vater, wenn es gut läuft ja auch einbeziehen.

Ich finde es nur elendig kompliziert, wenn man für alles zwei Unterschriften (wie erwähnt KiTa, Schule, Arzt...) braucht. Das würde mich extrem nerven.

Ich bin ja wirklich in der Theorie bei allen, die sagen, der Vater kann genauso mitentscheiden. Nur viele Väter nehmen echt nur die Rechte mit, bei den Pflichten darf die Mama den Alltag (die komplette Arbeitsoche unter anderem!) organisieren.
Wäre der Mann der TE nicht - zumindest tendenziell - ein solchiger, gäbe es diesen Thread eher nicht, vermute ich mal...

Ein Vater, der das Kind auch gleichwertig unter der Woche nimmt, in die KiTa bringt etc. soll natürlich auch das Sorgerecht gleichwertig haben! Denn dann betrifft das alles seinen Alltag.

Was ich ja bei diesem ganzen Sorgerechtssachen so unsinnig finde.
Bei getrennten Eltern, und geteiltem Sorgerecht muss der andere immer mit unteschreiben.
Ich bin ja nun verheiratet und musste grade die Jüngste in der Schule anmelden. Da wurde ich gefragt ob ich verheiratet bin oder geteiltes Sorgerecht hätte. Ich bin mit dem Vater verheiratet.
Ich fragte auch nach warum sie das so komisch gefragt haben.
Antwort ist, bei geteiltem Sorgerecht müssen immer beide unterschreiben oder soagr mit in die Schule kommen. Weil ich aber verheiratet bin darf ich das Kind ALLEINE anmelden. Da wird dann eben vorrausgesetzt, das ich so erwachsen bin und mit dem Vater darüber gesprochen habe und wir uns einig sind.

Ich hätte es zb bei meiner ersten Tochter, die voneinem anderen Mann ist auch elendig kompliziert gefunden wenn ich dem Vater, der sich nie gekümmert hat auch noch wegen jedem Pups hinterherrennen hätte müssen.

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7. April um 13:33
In Antwort auf mamavonbaby

Was ich ja bei diesem ganzen Sorgerechtssachen so unsinnig finde.
Bei getrennten Eltern, und geteiltem Sorgerecht muss der andere immer mit unteschreiben.
Ich bin ja nun verheiratet und musste grade die Jüngste in der Schule anmelden. Da wurde ich gefragt ob ich verheiratet bin oder geteiltes Sorgerecht hätte. Ich bin mit dem Vater verheiratet.
Ich fragte auch nach warum sie das so komisch gefragt haben.
Antwort ist, bei geteiltem Sorgerecht müssen immer beide unterschreiben oder soagr mit in die Schule kommen. Weil ich aber verheiratet bin darf ich das Kind ALLEINE anmelden. Da wird dann eben vorrausgesetzt, das ich so erwachsen bin und mit dem Vater darüber gesprochen habe und wir uns einig sind.

Ich hätte es zb bei meiner ersten Tochter, die voneinem anderen Mann ist auch elendig kompliziert gefunden wenn ich dem Vater, der sich nie gekümmert hat auch noch wegen jedem Pups hinterherrennen hätte müssen.

Eben, sehe ich genauso.

Ich verstehe schon ein wenig das Prinzip dahinter. Aber in der Praxis, hat ja der Elternteil, der das Kind bei sich hat, dann schon ziemlich die A-Karte...

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7. April um 13:35
In Antwort auf cathi67

Wobei dieses 50/50 Modell gar nicht gut für die Kinder ist wie ich grad im Job beobachte. Je kleiner sie sind wissen die gar nicht wohin sie gehören. Das Modell ist null zu favorisieren. Ansonsten wäre ein Elternteil der mich in einer intakten Beziehung nicht unterstützt nicht mehr lange bei mir. Man(n) und Frau haben nunmal auch Pflichten. Hier organisieren beide das was jeweils anfällt da gibt es gar keine Diskussion. Lg

Weiß ich nicht recht, muss ich sagen...

Ich kenne eine Familie, die es so macht. Da klappt es augenscheinlich. Allerdings stecke ich nicht im Kind drin.
Auf der anderen Seite, weiß ich jetzt nicht, was das heißt "weiß nicht wohin es gehört". Kann ein Kind dann nur zu einem Teil gehören?
Frage ich jetzt theoretisch, weil praktisch kann es so sein, dass einem Kind da zu viel ist. Aber normalerweise meinen wir ja eher, dass Kinder das schon zuordnen können... tue mir jetzt schwer, da eine Meinung für mich gerade zu finden.


Ich persönlich würde aber eher aufteilen. Anders könnte ich meinen Job wohl vergessen...

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7. April um 16:22
In Antwort auf cathi67

Wen geht es an warum sie schwanger ist herrje 🙄

niemanden! aber ich darf mir doch die Frage stellen wieso man ein Kind in eine schlecht laufende Beziehung setzt....  und dem Partner dann auch noch das gemeinsame Sorgerecht nicht zugestehen will

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7. April um 16:33
In Antwort auf ingrid1

niemanden! aber ich darf mir doch die Frage stellen wieso man ein Kind in eine schlecht laufende Beziehung setzt....  und dem Partner dann auch noch das gemeinsame Sorgerecht nicht zugestehen will

Sorry, aber das ist Kleinkindniveau "Man wird doch noch fragen dürfen..." Es geht dich eben absolut nichts an.
Falls du so etwas auch in real life machen solltest noch ein Tipp auf den Lebensweg: Das ist extrem unhöflich und Zeichen extrem schlechter Erziehung und Manieren.

Solltest du das nur hier im Forum machen, dann ist es feig, aber wenigstens, hast du dann noch etwas Anstand in RL...

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7. April um 20:20

So dachte ich früher auch. Dann las ich aber gehäuft von Fällen wie z.B. einer Mitschreiberin hier, getrennt vom Vater, gemeinsames Sorgerecht, und der Papa beschloss in seiner Midlifecrisis eine Weltreise zu machen. Meldeadresse pro Forma bei seinen Eltern, de facto aber unerreichbar als Backpacker. Und die Mutter versuchte verzweifelt ihn in Asien & Co ausfindig zu machen für sein Einverständnis zu Impfungen und Kitaanmeldung.

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7. April um 20:31
In Antwort auf waldmeisterin1

So dachte ich früher auch. Dann las ich aber gehäuft von Fällen wie z.B. einer Mitschreiberin hier, getrennt vom Vater, gemeinsames Sorgerecht, und der Papa beschloss in seiner Midlifecrisis eine Weltreise zu machen. Meldeadresse pro Forma bei seinen Eltern, de facto aber unerreichbar als Backpacker. Und die Mutter versuchte verzweifelt ihn in Asien & Co ausfindig zu machen für sein Einverständnis zu Impfungen und Kitaanmeldung.

Wie ist das rechtlich? Die Frau darf mit dem Kind nicht zu den Eltern ziehen, der Vater daber dann mal eben eine Weltreise machen?

Wie gesagt, in der Theorie wäre ich auch dafür, dass es alles aufgeteilt wird. Aber in der Praxis...

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7. April um 20:37
In Antwort auf kreuzunge

Wie ist das rechtlich? Die Frau darf mit dem Kind nicht zu den Eltern ziehen, der Vater daber dann mal eben eine Weltreise machen?

Wie gesagt, in der Theorie wäre ich auch dafür, dass es alles aufgeteilt wird. Aber in der Praxis...

Ja, in der Praxis ist es dann genauso.
Der VAter darf weiter machen was immmer ihm in den Kram passt. Darf nach Timbuktu ziehen oder eine Weltreise machen, aber die Mutter muss wenn sie umzieht eine Erlaubnis des Vaters beibringen, sonst kann sie das Kind auch nicht an der neuen Adresse anmelden.
 

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7. April um 21:02
In Antwort auf mamavonbaby

Ja, in der Praxis ist es dann genauso.
Der VAter darf weiter machen was immmer ihm in den Kram passt. Darf nach Timbuktu ziehen oder eine Weltreise machen, aber die Mutter muss wenn sie umzieht eine Erlaubnis des Vaters beibringen, sonst kann sie das Kind auch nicht an der neuen Adresse anmelden.
 

Wenn das so stimmt, ist es wohl so, dass immer derjenige, der das Kind hat, den anderen um Erlaubnis fragen darf. Der andere darf frei leben...

Nun, wenn das wirklich so ist, dann ist das für mich ein Punkt für alleiniges Sorgerecht für denjenigen, der das Kind im Alltag bei sich hat.


Dazu muss ich sagen, dass das doch nicht bedeutet, dass man sein Kind nicht sehen kann und auch mitentscheiden. Aber es erleichtert demjenigen, der eben seine Arbeit plus Alltag mit Kind erledigen "darf" doch einiges...

Sorgerecht sollte gleichzeit auch Sorgepflicht sein - dann wäre für mich alles richtig geregelt!

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8. April um 11:01
In Antwort auf ingrid1

niemanden! aber ich darf mir doch die Frage stellen wieso man ein Kind in eine schlecht laufende Beziehung setzt....  und dem Partner dann auch noch das gemeinsame Sorgerecht nicht zugestehen will

Darfst du geht dich trotzdem nix an und deshalb brauchst du auch nicht pampig werden. Generell hab ich das so verstanden dass sie im Moment und eben nicht IMMER in der Beziehung unglücklich war. Kleiner feiner Unterschied. Und da der Vater das gemeinsame Sorgerecht erstrebt scheint das Kind von beiden Seiten willkommen zu sein. Da sie aber Angst hat sie könnten sich trennen möchte sie das Sorgerecht dann eben eventuell nicht teilen. Ganz legitim egal warum die Beziehung momentan nicht läuft 

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8. April um 11:09
In Antwort auf ingrid1

niemanden! aber ich darf mir doch die Frage stellen wieso man ein Kind in eine schlecht laufende Beziehung setzt....  und dem Partner dann auch noch das gemeinsame Sorgerecht nicht zugestehen will

Und im übrigen wie Kreuzunge schon schreibt fragt man sowas nicht das zeugt von null Anstand ....

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8. April um 11:46
In Antwort auf cathi67

Und im übrigen wie Kreuzunge schon schreibt fragt man sowas nicht das zeugt von null Anstand ....

Nanana, hätte jemand anders gefragt (gerade von den bekanntefen Usern) würde hier kein Aufschrei kommen. Aber wenns lana ist, dann sind alle plötzlich ganz korrekt - aber auch nur, weil es von ihr kommt, nicht wegen der Frage selbst. Dieses unterschiedliche Maß hier nervt schon. 

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8. April um 12:13

Ich bin vom Vater meines westen Kindes geschieden, nach der Scheidung gibt es automatisch gemeinsames Sorgerecht... Mein Ex ist beruflich sehr viel unterwegs und ist praktisch 6 Monate im Jahr weg. Theoretisch könnte ich derzeit unseren Sohn nicht mal für die Ferienbetreuung im Hort anmelden. Also hat mein Ex nun sein Sorgerecht abgebenen, weil es so für alle unpraktisch war. Selbst beim Jugendamt fanden die keine bessere Lösung. Es ist definitiv sehr unflexibel das alles ...

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8. April um 13:42
In Antwort auf cathi67

Und im übrigen wie Kreuzunge schon schreibt fragt man sowas nicht das zeugt von null Anstand ....

ach komm...
auch andere user hier fragen sowas in anderen beiträgen....

lasst doch mal die kirche im dorf!

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8. April um 13:43
In Antwort auf djangojane

Nanana, hätte jemand anders gefragt (gerade von den bekanntefen Usern) würde hier kein Aufschrei kommen. Aber wenns lana ist, dann sind alle plötzlich ganz korrekt - aber auch nur, weil es von ihr kommt, nicht wegen der Frage selbst. Dieses unterschiedliche Maß hier nervt schon. 

danke,
seh ich auch so!
bin nicht die erste die sowas fragt!

aber ich kenn das gehacke ja schon....

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8. April um 13:45
In Antwort auf cathi67

Und im übrigen wie Kreuzunge schon schreibt fragt man sowas nicht das zeugt von null Anstand ....

und du gibst einen ratschlag ab obwohl du die hintergründe nicht kennst!

die frage ist doch WIESO hat sie ein schlechtes gefühl bei der sache!

ohne das du wissen ist es eigentlich verantwortungslos !!! einen Ratschlag abzugeben!
was wenn er gewaltätig ist?
 

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8. April um 14:34
In Antwort auf mamavonbaby

Das stimmt doch gar nicht.
Erstmal muss er dazu erstmal den Weg vors Familiengericht gehen, und zweitens ist nicht gesagt, dass sie dem Zustimmen, denn dort muss er sagen warum er es haben will und sie sagt warum sie es ihm nicht geben will. Und dann entscheidet das Gericht.
(mein damaliger Freund (der jetzt mein Ehemann) ist, hat es damals ähnlich wie ich gesehen und aufs gemeinsame Sorgerecht eben bis zur Hochzeit gewartet.
Man redet ja in der Regel auch über solche Sachen mit dem Partner.
 

Wie er muss sagen wieso er es haben will?
Er geht hin und bekommt es soweit es dem Kindeswohl entspricht.
Das Sorgerecht ist das Recht der Eltern, kein Glückslos.

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8. April um 14:51
In Antwort auf djangojane

Nanana, hätte jemand anders gefragt (gerade von den bekanntefen Usern) würde hier kein Aufschrei kommen. Aber wenns lana ist, dann sind alle plötzlich ganz korrekt - aber auch nur, weil es von ihr kommt, nicht wegen der Frage selbst. Dieses unterschiedliche Maß hier nervt schon. 

Ich zb fände das von niemandem hier korrekt da wäre mir der Name bimbam. Und sorry Lana stellt nur solche Fragen denn in ihren naiven Augen wird man zb nicht ungewollt schwanger. So jemanden der permanent auf Frauen rumhackt muss man nicht noch Honig um den Mund schmieren 

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8. April um 15:00
In Antwort auf ingrid1

und du gibst einen ratschlag ab obwohl du die hintergründe nicht kennst!

die frage ist doch WIESO hat sie ein schlechtes gefühl bei der sache!

ohne das du wissen ist es eigentlich verantwortungslos !!! einen Ratschlag abzugeben!
was wenn er gewaltätig ist?
 

Ich habe keinen Ratschlag gegeben ich habe nur gelesen die Beziehung sei nicht intakt und sie mache sich Sorgen die Beziehung könne in die Brüche gehen. Darauf hin meine Anmerkung dass in getrennt lebenden Haushalten ich alleiniges Sorgerecht favorisieren wurde weil sich MANCHE Väter Banane verhalten. Gemeinsames Sorgerecht habe ich geschrieben nur in intakten Beziehungen gerade weil ich da ganz bei dir bin: man weiß nicht wieso sie ein schlechtes Gefühl hat! Ich bin mitnichten verantwortungslos ich schrieb ja in ihrer nicht intakten Beziehung würde ich kein gemeinsames Sorgerecht favorisieren. Ich finde auch nicht dass sie sich hier nackig machen und den Grund nennen muss. Der Grund existiert für sie und den soll man respektieren. Und Unterlass es bitte mir Verantwortung losigkeit zu unterstellen nur weil du meinen sogenannten Ratschlag nicht verstanden hast. 

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8. April um 15:06
In Antwort auf kreuzunge

Weiß ich nicht recht, muss ich sagen...

Ich kenne eine Familie, die es so macht. Da klappt es augenscheinlich. Allerdings stecke ich nicht im Kind drin.
Auf der anderen Seite, weiß ich jetzt nicht, was das heißt "weiß nicht wohin es gehört". Kann ein Kind dann nur zu einem Teil gehören?
Frage ich jetzt theoretisch, weil praktisch kann es so sein, dass einem Kind da zu viel ist. Aber normalerweise meinen wir ja eher, dass Kinder das schon zuordnen können... tue mir jetzt schwer, da eine Meinung für mich gerade zu finden.


Ich persönlich würde aber eher aufteilen. Anders könnte ich meinen Job wohl vergessen...

Also es gibt Kinder die das so sehen als seien sie ein Paket das rumgereicht wird. Insofern wissen diese Kinder tatsächlich nicht wo sie hingehören und Institutionen wie Schulen etc müssen das dann ausbaden. Ich finde die Regelung wenn Kind sich wie ein Paket fühlt in so einem Fall nicht gut. Lg

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8. April um 15:26
In Antwort auf cathi67

Ich zb fände das von niemandem hier korrekt da wäre mir der Name bimbam. Und sorry Lana stellt nur solche Fragen denn in ihren naiven Augen wird man zb nicht ungewollt schwanger. So jemanden der permanent auf Frauen rumhackt muss man nicht noch Honig um den Mund schmieren 

Na, dann frage ich mich wirklich, warum du nur lana angehst und nicht andere, die das teilweise noch viel fieser geschrieben haben. Es nervt einfach nur noch, wenn hier immer wieder wegen persönlicher Differenzen wie die Hyänen auf eine einzige losgegangen wird und andere einen Freifahrtsschein nach dem anderen bekommen. Vorhangstange darf zB schreiben was sie will, teilweise Sachen unter der Gürtellinie oder stark verletztend, da greift keine ein oder gibt dem mal Contra. Aber wehe, lana schreibt was, dann ist hier aber was los - schade, dass es also dabei nur um die Person geht und nicht hm die Positionen selbst. Deswegen sind solche Aussagen wie "Ich finde sowas nie korrekt, da ist mir der Name bimbam" falsch. Es sollte eher heißen "Ich finde lana nicht korrekt, die Meinung selbst ist mir bimbam". 🙄

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8. April um 15:33
In Antwort auf djangojane

Na, dann frage ich mich wirklich, warum du nur lana angehst und nicht andere, die das teilweise noch viel fieser geschrieben haben. Es nervt einfach nur noch, wenn hier immer wieder wegen persönlicher Differenzen wie die Hyänen auf eine einzige losgegangen wird und andere einen Freifahrtsschein nach dem anderen bekommen. Vorhangstange darf zB schreiben was sie will, teilweise Sachen unter der Gürtellinie oder stark verletztend, da greift keine ein oder gibt dem mal Contra. Aber wehe, lana schreibt was, dann ist hier aber was los - schade, dass es also dabei nur um die Person geht und nicht hm die Positionen selbst. Deswegen sind solche Aussagen wie "Ich finde sowas nie korrekt, da ist mir der Name bimbam" falsch. Es sollte eher heißen "Ich finde lana nicht korrekt, die Meinung selbst ist mir bimbam". 🙄

Ich frag dich das nächste Mal bevor ich was schreibe versprochen 

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8. April um 15:37
In Antwort auf jasmin.

Wie er muss sagen wieso er es haben will?
Er geht hin und bekommt es soweit es dem Kindeswohl entspricht.
Das Sorgerecht ist das Recht der Eltern, kein Glückslos.

So einfach ist das wirklich nicht.
Er muss das bei Gericht beantragen und beide werden angehört.
Erst dann entscheidet der Richter.

Wenn die Mutter natürlich nicht auf das Schreiben vom Gericht reagiert und und somit keine Einwände geltend macht, dann bekommt er es dann. Aber eben nicht einfach so. Genausowenig wie die Mutter, dann später einfach mal eben so  die Unterschrift des Vaters für die Impfung oder Kitaanmeldung ersetzen kann.

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8. April um 15:46
In Antwort auf djangojane

Na, dann frage ich mich wirklich, warum du nur lana angehst und nicht andere, die das teilweise noch viel fieser geschrieben haben. Es nervt einfach nur noch, wenn hier immer wieder wegen persönlicher Differenzen wie die Hyänen auf eine einzige losgegangen wird und andere einen Freifahrtsschein nach dem anderen bekommen. Vorhangstange darf zB schreiben was sie will, teilweise Sachen unter der Gürtellinie oder stark verletztend, da greift keine ein oder gibt dem mal Contra. Aber wehe, lana schreibt was, dann ist hier aber was los - schade, dass es also dabei nur um die Person geht und nicht hm die Positionen selbst. Deswegen sind solche Aussagen wie "Ich finde sowas nie korrekt, da ist mir der Name bimbam" falsch. Es sollte eher heißen "Ich finde lana nicht korrekt, die Meinung selbst ist mir bimbam". 🙄

es gung mir nicht um das fies es ging mir darum dass die Frage anstandslos ist. Mit vorhangstange hatte ich letztes Jahr mein Vergnügen und das mehr als einmal. Insofern musst du mir vergeben dass ich mir von vorhangstange nicht mehr anhören möchte dass mein Mann zb dumm ist weil er Koch geworden ist, beschwere ich mich über ihr Geschreibsel. Lana kann aber genauso unter die Gürtellinie. Die beiden schenken sich nichts 

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