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Sorgerecht lieber allein?

14. April 2019 um 21:57
In Antwort auf alphabetiker

Ich selber würde niemals auf mein Sorgerecht verzichten wollen - du?
Daher finde ich es mehr als unfair das dem Partner verwehren zu wollen. Wollte er freiwillig verzichten, ok! Aber das will er nicht und das mit gutem Recht.

das mit dem Sorgerecht ist nur Daumen draufhalten. Viele Vaeter nurzen es nur um  ihren Willy bei Arztbesuchen Schulauswahl durchzuziehen obwohl sie mit des Kindes Alltag nichts gemein haben.

 

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14. April 2019 um 21:59
In Antwort auf waldmeisterin1

Wie sollte es denn fairerweise geregelt werden, wenn er es nicht tut? Wenn er aus verletzter Eitelkeit die Zustimmung zu wichtigen Themen wie Schulwahl als Joker ausspielt?

oder ihm Therapien wegen ADHS nicht passen weil er es nicht akzeptiert? Auch das aus Stolz( oft wird  dies von der Vaterllinievererbt)

Kann er dann alles blockieren

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14. April 2019 um 22:03
In Antwort auf apolline1.22211

oder ihm Therapien wegen ADHS nicht passen weil er es nicht akzeptiert? Auch das aus Stolz( oft wird  dies von der Vaterllinievererbt)

Kann er dann alles blockieren

So einen Fall kenn eich auchim RL. Da meint der Vater nämlich, das die Mutter das Kind einfach nur richtig erziehen müsse, dann wird das schon. Ganz toll sowas.

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14. April 2019 um 22:04
In Antwort auf waldmeisterin1

So dachte ich früher auch. Dann las ich aber gehäuft von Fällen wie z.B. einer Mitschreiberin hier, getrennt vom Vater, gemeinsames Sorgerecht, und der Papa beschloss in seiner Midlifecrisis eine Weltreise zu machen. Meldeadresse pro Forma bei seinen Eltern, de facto aber unerreichbar als Backpacker. Und die Mutter versuchte verzweifelt ihn in Asien & Co ausfindig zu machen für sein Einverständnis zu Impfungen und Kitaanmeldung.

Daran erinnere ich mich auch noch.

Er war in Asien und antwortete einen Monat spaeter .. damit hatte sie aber noch nicht die Unterschrift

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14. April 2019 um 22:23

Bei nem Kind wie Lana, hätte der Vater von mir aus das alleinige Sorgerecht haben können.

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14. April 2019 um 22:33
In Antwort auf mamavonbaby

So einen Fall kenn eich auchim RL. Da meint der Vater nämlich, das die Mutter das Kind einfach nur richtig erziehen müsse, dann wird das schon. Ganz toll sowas.

ja ich kenne sowas nicht im’RL aber in einem Forum fuer Alleinerziehende gelesen... da schrieb die betroffene Mutter und es war so wie von Dir beschrieben.

Oder ein anderer der das gegenteil machte und da mitschrieb... um der ihn verlassen habenden Ex eine reinzuwuergen hat er die Kinder von einem Psychiater zum
 aechsten geschleppt.

Dann hat er ne Neue gehabt die wohl auch recht vereinnahmend war und prompt waren die Kinder egal die er vorher per Kinderpsychiatrie vor der Kindesmutter «  retten «  wollte.

Er hat das natuerlich nicht zugegeben sondern so getan dass ihm der ewige Hickhack zugesetzt hat und er jetzt mal ne ausgiebige Auszeit braucht vom Trouble. Komisch dass dieseAuszeut ZUFAELLIG mit der neuen Freundin zusammen fiel.
 

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14. April 2019 um 23:30

Wer spricht denn von automatischem Entzug des Sorgerechts? Niemand! 

Ja, nicht jeder Vater ist so kacke. Aber viele. Das weiß man leider erst hinterher. Und dann ist es zu spät und man hat den Stress. 

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14. April 2019 um 23:35
In Antwort auf waldmeisterin1

Oh, hatte der Vater deiner Kleinen nochmal "nachgelegt"?

Wie meinst du das? Ich selbst hab nach der Kleinen noch Zwillinge bekommen. 

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15. April 2019 um 5:33

Das hat nichts mit krass zu tun, wenn es wirtschaftlich mit so einer Lösung allen besser geht. Was nützt es den Kindern, wenn sie unter der Woche bei der Mutter sind, diese aber dadurch in ihrem besser bezahlten Job mit den Stunden runtergehen muss und der Vater vom schlecht bezahlten Job dann auch noch den Unterhalt bezahlen? Außerdem, sind wir doch mal realistisch, mehr Zeit mit den Kindern verbringt man am Ende sowieso am WE, unter der Woche sind sie in der Kita oder Schule, danach evtl. noch Hort und wenn’s ganz blöd läuft, müssen sie nachmittags daheim noch Hausaufgaben machen, die das Elternteil dann beaufsichtigen darf.
Es macht einen nicht zur schlechten Mutter, wenn man sagt, man möchte die Kinder nach einer Trennung nur am Wochenende, wenn man weiß, beim Vater geht es ihnen gut und sie müssen trotz Trennung auf nichts verzichten. 

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15. April 2019 um 10:07
In Antwort auf fusselbine

Wie meinst du das? Ich selbst hab nach der Kleinen noch Zwillinge bekommen. 

Herzlichen Glückwunsch zu den Kleinen! Hatte ich mir dann fast gedacht, dass es Zwillinge sind, hatte mich nur gewundert, weil der Papa der Mittleren ja damals schon nicht der Einbringendste war.

Schreib doch mal wieder öfter hier!
 

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15. April 2019 um 17:23

Kern endlich lesen. Mein jetziger Mann hast natürlich Sorgerecht. Herrje unsere jüngste kam ledig sprich wir gingen zum Jugendamt wegen der gemeinsamen Erklärung. Halbes Jahr später haben wir geheiratet. Mein EX Mann hat kein Sorgerecht für meine große Tochter, im übrigen ist die bald 22, weil ErR es vor Gericht abgelehnt hat. Er war zu FAUL sich um sein Kind zu kümmern übrigens auch zu faul sie zu besuchen schrieb ich ja weiter hinten. ICH allerdings wurde vom Familien Richter verdonnert dem Vater jährlich Rapport übers Kind zu machen. Ja und nicht alle sind so aber manche und das merkt man erst später. Und dann ist man blöd dran. Wo steht eigentlich dass mein Mann kein Sorgerecht hat?

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15. April 2019 um 17:30

Du verbreitest Blödsinn weil du nicht mit der Gesetzes Lage vertraut bist. Keinem Vater wird automatisch das Sorgerecht entzogen. Bei einer Scheidung wird in einer Verhandlung das Sorgerecht geregelt. Da gibt es Anträge von beiden Seiten Punkt. Und trennt man sich ledig und hat eine einvernehmliche Sorgerecht Erklärung bleibt diese such bestehen. Und möchte Frau oder Mann nach einer Trennung kein gemeinsames Sorgerecht dann ist das legitim denn dafür gibt es Gründe.und grundlos wird niemandenm das Sorgerecht abgesprochen. Am besten du unterlässt jetzt mal deine inkompetenten Äußerungen 

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15. April 2019 um 18:07

Wieso blöd ledig ohne Sorgerecht Regelung. Die MUSS erfolgen bei ledigen ob einvernehmlich oder nicht. Wie gesagt wird man da angeschrieben. Da kommt man gar nicht drum rum. Weiß also jetzt nicht wo dein Problem ist. 

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15. April 2019 um 18:08
In Antwort auf fusselbine

Wie meinst du das? Ich selbst hab nach der Kleinen noch Zwillinge bekommen. 

ach echt... nochmal?
 

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15. April 2019 um 19:21

weil es diskussionswuerdig ist?

Komische Frage...

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15. April 2019 um 19:22

Der Mann kann sich aber nunmal nix HOLEN. Erstens steht überhaupt noch nicht fest was die te macht zweitens wird sowas per Gericht entschieden. Tot diskutieren muss man sowas meist nur wenn Leute meinen Sorgerecht sei was was man so im vorbeigehen im Supermarkt kauft 🙄

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15. April 2019 um 19:33
In Antwort auf m`iri_11973943

Der Mann kann sich aber nunmal nix HOLEN. Erstens steht überhaupt noch nicht fest was die te macht zweitens wird sowas per Gericht entschieden. Tot diskutieren muss man sowas meist nur wenn Leute meinen Sorgerecht sei was was man so im vorbeigehen im Supermarkt kauft 🙄

ich frage mich sowieso was das fuer eine Userin ist die davon redet » was er sich holen wird »
Halbwegs objektiv jedenfalls nicht.

Das klingt eher  extrem nach Egoausleben.

Fragt mal die Mitarbeiterinnen der Jugendaemter was sie vom gemeinsamen Sorgerecht ohne vorherige Heirat und dann Trennung halten.

Die muessen den Murks dann ja eusammen mit  den betreuenden Elternteilen ausbaden.

Oft ist das nur «  seinen Daumen draufhalten »  mehr nicht, denn mit dem Umgangsrecht hat das Sorgerecht nichts zu tun... es ist das Recht zu sorgen und das wollen die meisten umgangselternteile( ich sage bewusst NICHT Vaeter denn es betrifft immer mehr  Frauen und die sind, wenn sie verschwinden um sich wieder auszuleben da nicht anders!!!) ja dann doch nicht viel zu unbequem.

Es bringt auch dem Kind nichts wenn der Wunschschulplatz oder Musikschulplatz Vereinsplatz weg ist weil das Umgangselternteil die Unterschrift verschludert oder verweigert weil er das Sorgerecht nur aus Prinzip zum Gegenschiessen benutzt.

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15. April 2019 um 19:52
In Antwort auf vanessaworth

Darfich mal fragen, wie das in Deutschland ist, was an an "Leistung" erbringen muss, damit man überhaupt das Sorgerecht bekommt (ob nun als Frau oder Mann ist mir jetzt egal)?

Kann ein Vater, der zB 7 Monate als Kapitän mit einem Kreuzfahrtschiff unterwegs ist, sein Sorge und Umgangsrecht überhaupt wahrnehmen? Eine Mutter, die alle 10 Tage, 3 tage als Geschäftsfrau ins Ausland reisen muss?

Ich finde, nach einer Trennung sollten die Rechte und Pflichten! zu 50% aufgeteilt werden. Da muss ein Plan her, wer wann das Kind nimmt, von der Schule holt, am Wochenende hat, und all so Sachen. Dann muss eventuell!! ein finanzieller Ausgleich her, wenn einer der Partner sehr viel weniger verdient, damit das Kinder bei beiden Eltern die selbe Lebensqualität hat.  Wenn also einer von beiden weniger arbeitet, weil der andere nicht weniger arbeiten kann oder will, und ergo der andere dann dsa Kind mehr bei sich hat, muss das ausgeglichen werden. 

Ich finde den Standard, Papa geht und Mutti rennt Papi dem Geld hinterher, etaws veraltet.  Die Option oben sollte jedem Papa/Mama, der die Familie verlässt, gegeben werden. Wenn er/sie das nicht will, kann man immer noch die olle Schiene Unterhalt und Umgang alle 14 Tage fahren und rumheulen. 

Viele M¨anner tun nichts anderes, weil die Gesellschaft das ja uach so vorlebt.
 

Ich melde mich jetzt auch mal zu Wort:
Es ist ziemlich offensichtlich, dass in Deutschlan immernoch die Mentalität "Kind gehört zur Mutter" herrscht. Finde ich ziemlich daneben. Und dieses "Sorgerecht lieber alleine, falls es doch nicht mit der Beziehung klappt" ... habt ihr den Schuss nicht gehört? Da gehts nicht darum, ob ihr das Kind lieber in einen Wald- oder Meerkindergarten schicken wollt, sondern um das Leben eines Kindes. Das ist keine Entscheidung die ihr alleine treffen solltet und ich bin ganz stark dafür, dass Väter deutlich mehr Rechte an ihrem Kind bekommen, auch ohne Verheiratet zu sein.
Soviel dazu. 
Zum Thema 50/50 Regelung: Ich finde besser gehts kaum. Es ist in Deutschland ungewöhnlich, ja, gewöhnungsbedürftig auch aber für die Kinder eine absolute Win-Win-Situation. In Skandinavien ist das absolut normal: Die Kinder müssen natürlich in einem vertretbaren Alter sein, bei Babys macht das wenig Sinn und es muss räumlich machbar sein, sprich: Wenn die Eltern zu weit ausseinander wohnen funktioniert es nicht. Wenn sie aber noch in derselben Stadt wohnen und alle an einem Strang ziehen, geht das ganz wunderbar. Es ist nicht immer ganz stressfrei, ja, aber für die Kinder von enormen Vorteil. 
In Deutschland sehe ich das ehrlich gesagt noch nicht, denn für soetwas muss die Mentalität stimmen. Unsere Generationen sind immernoch auf der Schiene "Kind zur Mutter". Eure Aufgabe ist es jetzt, Kinder zu erziehen die anders Denken und dazu gehört auch dieses bescheuerte "Das Kind gehört der Mutter" abzuschaffen, denn nichts anderes ist es. 

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15. April 2019 um 20:23
In Antwort auf bella171903

Ich melde mich jetzt auch mal zu Wort:
Es ist ziemlich offensichtlich, dass in Deutschlan immernoch die Mentalität "Kind gehört zur Mutter" herrscht. Finde ich ziemlich daneben. Und dieses "Sorgerecht lieber alleine, falls es doch nicht mit der Beziehung klappt" ... habt ihr den Schuss nicht gehört? Da gehts nicht darum, ob ihr das Kind lieber in einen Wald- oder Meerkindergarten schicken wollt, sondern um das Leben eines Kindes. Das ist keine Entscheidung die ihr alleine treffen solltet und ich bin ganz stark dafür, dass Väter deutlich mehr Rechte an ihrem Kind bekommen, auch ohne Verheiratet zu sein.
Soviel dazu. 
Zum Thema 50/50 Regelung: Ich finde besser gehts kaum. Es ist in Deutschland ungewöhnlich, ja, gewöhnungsbedürftig auch aber für die Kinder eine absolute Win-Win-Situation. In Skandinavien ist das absolut normal: Die Kinder müssen natürlich in einem vertretbaren Alter sein, bei Babys macht das wenig Sinn und es muss räumlich machbar sein, sprich: Wenn die Eltern zu weit ausseinander wohnen funktioniert es nicht. Wenn sie aber noch in derselben Stadt wohnen und alle an einem Strang ziehen, geht das ganz wunderbar. Es ist nicht immer ganz stressfrei, ja, aber für die Kinder von enormen Vorteil. 
In Deutschland sehe ich das ehrlich gesagt noch nicht, denn für soetwas muss die Mentalität stimmen. Unsere Generationen sind immernoch auf der Schiene "Kind zur Mutter". Eure Aufgabe ist es jetzt, Kinder zu erziehen die anders Denken und dazu gehört auch dieses bescheuerte "Das Kind gehört der Mutter" abzuschaffen, denn nichts anderes ist es. 

Dann aber bitte kombiniert mit einer Umgangspflicht des anderen Elternteils, die aus mehr besteht als die kids 24/7 am Computer hocken zu lassen. Sonst heißt es nämlich nicht Wald- und Meerkindergarten, wenn Papi die Unterschrift aus Prinzip verweigert, sondern gar keine Kindergarten, kein Sportverein, keine Impfungen, keine Versicherung etc. Im Sinne des Kindes.

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15. April 2019 um 20:45
In Antwort auf apolline1.22211

ich frage mich sowieso was das fuer eine Userin ist die davon redet » was er sich holen wird »
Halbwegs objektiv jedenfalls nicht.

Das klingt eher  extrem nach Egoausleben.

Fragt mal die Mitarbeiterinnen der Jugendaemter was sie vom gemeinsamen Sorgerecht ohne vorherige Heirat und dann Trennung halten.

Die muessen den Murks dann ja eusammen mit  den betreuenden Elternteilen ausbaden.

Oft ist das nur «  seinen Daumen draufhalten »  mehr nicht, denn mit dem Umgangsrecht hat das Sorgerecht nichts zu tun... es ist das Recht zu sorgen und das wollen die meisten umgangselternteile( ich sage bewusst NICHT Vaeter denn es betrifft immer mehr  Frauen und die sind, wenn sie verschwinden um sich wieder auszuleben da nicht anders!!!) ja dann doch nicht viel zu unbequem.

Es bringt auch dem Kind nichts wenn der Wunschschulplatz oder Musikschulplatz Vereinsplatz weg ist weil das Umgangselternteil die Unterschrift verschludert oder verweigert weil er das Sorgerecht nur aus Prinzip zum Gegenschiessen benutzt.

Der Umgang Elternteil meiner ältesten hat das Kind mal verrückt gemacht wegen Zähnen die bei ihr gezogen werden mussten. Zum Glück musste er nichts unterschreiben . Er hätte es lt eigenen Aussagen eh nie gemacht. 

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15. April 2019 um 21:04
In Antwort auf minahh94

Hallo liebe Community, 

das ist mein erster Post.

Ich bin schwanger und derzeit sehr unglücklich in der Beziehung.
Nun geht es nächste Woche um die Anmeldung der Vaterschaft und eigentlich wollten wir da auch das gemeinsame Sorgerecht regeln.

Ich habe irgendwie kein gutes Gefühl bei der Sache und würde gern das alleinige Sorgerecht haben. 

Ich habe mit meinem Partner drüber gesprochen und er möchte natürlich geteiltes Sorgerecht. 

Wie steht ihr dazu?
Ich habe Angst, dass wir uns noch trennen werden. 

Denkt ihr es wäre besser es aufzuteilen? 
Aber hat man dadurch nicht mehr Nachteile? 


Pro und contra wäre hilfreich, wenn ihr da Erfahrung habt? 

Ich habe meins damals geteilt, die Beziehung war 12 Jahre ein Traum, ich war schwanger, wir wollten alles geregelt haben, später vielleicht noch heiraten...Die Dame im Amt warnte uns nochmals, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass nach 12 Jahren viel passieren könnte...Also Sorgerecht geteilt, Kind kam, alles super...Aber 4 Jahre später verliebte er sich, zog aus und das Drama begann...Er macht mir Vorschriften, er will Impfungen für unser Kind gegen die ich aktuell bin ( HPV), ich habe immerzu Druck und er spielt einfach alle Rechte aus...Ich renne hinter Unterschriften her, ich muss immer betteln und er weiß dann, dass ich auf seine Hilfe angewiesen bin und knüpft wieder Bedingungen daran....Tu es dir zuliebe bitte einfach nicht...Er kann ja sein Kind dennoch regelmäßig sehen, das steht ihm auch so zu...aber wenn ihr weit auseinander zieht, dann hast du nicht jedes Mal Stress wegen seinen Unterschriften für die Schule usw...Der Vater meines Kindes wohnt 3h entfernt und ich bereue es so oft...ich zähle immer wieder die Jahre bis zur Volljährigkeit...Hör auf deinen Bauch und mache es nicht, gerade wenn es schon so kriselt...

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16. April 2019 um 7:28

Ich habe das alleinige Sorgerecht für unsere Kinder und ich würde es immer wieder so machen.
Wir leben seit 11 Jahren zusammen  und alles läuft gut.
Der Vater ist natürlich gleichberechtigt und trifft Entscheidungen, so wie ich.
Da wir nicht verheiratet sind, wollte ich mich schlicht absichern, außerdem wollte ich, dass meine Kinder meinen Nachnamen tragen.
Sicher kann man mir Egoismus vorwerfen, aber dies lässt mich relativ kalt.
Wir leben immer noch in einer Welt, in der in der Regel die Mütter die Nachteile bei einer Trennung zu tragen haben und ich finde, ein Mindestmaß an Absicherung täte jeder Frau gut.
Ich kenne einige, die mit dem klassischen Modell- geteiltes Sorgerecht, verheiratet, er arbeitet, sie kümmert sich um Heim und Kind - gehörig auf die  Sch.... geflogen sind.
Vorher wurde immer ausdrücklich gesagt, dass beide hinter diesem Modell stehen etc.
Tja, nur wenn es zur Trennung kommt, dann sieht's anders aus.
Die Kinder bleiben in der Regel bei der Mutter und die muss dann schauen, wie sie klarkommt. Auch finanziell. Von der zu erwartenden mickrigen Rente gar nicht zu sprechen.
Von daher, mein Rat: bei Unverheirateten (Ich weiß nun nicht, ob das auf die TS zutrifft) immer alleiniges Sorgerecht und schauen, dass man finanziell unabhängig bleibt.
Das schmälert die Liebe nicht, aber im Falle einer Bruchlandung ist man handlungsfähig.

 

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16. April 2019 um 9:07

Wir sind ebenfalls unverheiratet und haben auch kein geteiltes Sorgerecht, weil uns dazu geraten wurde, dass es im Alltag einfach praktischer sei. Bisher hat da nie ein Hahn danach gekräht, sowieso treffen wir alle Entscheidungen gemeinsam und ansonsten vertraut mir mein Mann voll. 

Ich würde, wenn meine Beziehung eh schon am Scheitern ist, auch erstmal nichts teilen. Jaja, klar können Frauen damit Unfug machen, aber den meisten Unfug machen damit gekränkte Ex-Männer - um der Frau zu schaden, nicht um den Kind zu nutzen (gerne auch auf Druck der neuen Partnerin...) Zu irgendeinem emotionalen Druckmittel getroffener Männerseelen will ich mein Kind auch nicht machen lassen. Ich als Mutter kann sehr gut alleine Entscheidungen treffen ohne ständige männliche Beteiligung. Ich habe auch das Gefühl, dass man als unverheiratete Mutter immer noch ein wenig belächelt wird, weil man es nicht "geschafft" hat (was überhaupt?).
Wenn er sich tatsächlich gut, sachlich und ohne emotionale Befindlichkeiten ums Kind kümmert, kann man das immer noch regeln. Aber meiner Erfahrung nach ist es den Vätern, die sich wirklich kümmern, auch reichlich egal, wie das nun rechtlich geregelt ist.

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16. April 2019 um 11:56

Sorry, aber das ist totaler Quatsch.
Wieso soll das alleinige Sorgerecht eine negative Konsequenz für das Kind haben? 
Das Gegenteil ist der Fall. 
Wenn das gemeinsame Sorgerecht vorliegt und es geht schief, dann muss ein Gericht entscheiden und dies hat bestimmt negative Auswirkungen auf das Kind.
Unsere Kinder wissen nicht, wer das Sorgerecht hat und wir beide entscheiden gleichberechtigt. Dass ich das alleinige Sorgerecht habe ist im Endeffekt nichts anderes als eine Absicherung für den Ernstfall. 
Es ist ein Vorteil, Ja, und eine Erleichterung wenn die Beziehung zerbricht. 
Mein Partner hat auch Vorteile. So arbeitet er z.B voll, verdient dementsprechend mehr Geld und brkommt später mehr Rente. 

Wir leben nicht in einer idealen Welt und ich finde es erschreckend zu sehen, wie naiv viele Frauen sind.
Ich liebe meinen Partner, es sind unsere Kinder, aber das heißt nicht, dass ich nicht auf mich und unsere Kinder aufpasse.
Ich möchte, falls mein Partner mich jemals verlässt, so aufgestellt sein, dass wir klarkommen.
Im Übrigen... im Falle einer Trennung hat der Papa jedes Recht das geteilte Sorgerecht zu beantragen und in der Regel bekommt er es auch. 

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16. April 2019 um 13:00
In Antwort auf Meeresbrise80

Ich habe meins damals geteilt, die Beziehung war 12 Jahre ein Traum, ich war schwanger, wir wollten alles geregelt haben, später vielleicht noch heiraten...Die Dame im Amt warnte uns nochmals, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass nach 12 Jahren viel passieren könnte...Also Sorgerecht geteilt, Kind kam, alles super...Aber 4 Jahre später verliebte er sich, zog aus und das Drama begann...Er macht mir Vorschriften, er will Impfungen für unser Kind gegen die ich aktuell bin ( HPV), ich habe immerzu Druck und er spielt einfach alle Rechte aus...Ich renne hinter Unterschriften her, ich muss immer betteln und er weiß dann, dass ich auf seine Hilfe angewiesen bin und knüpft wieder Bedingungen daran....Tu es dir zuliebe bitte einfach nicht...Er kann ja sein Kind dennoch regelmäßig sehen, das steht ihm auch so zu...aber wenn ihr weit auseinander zieht, dann hast du nicht jedes Mal Stress wegen seinen Unterschriften für die Schule usw...Der Vater meines Kindes wohnt 3h entfernt und ich bereue es so oft...ich zähle immer wieder die Jahre bis zur Volljährigkeit...Hör auf deinen Bauch und mache es nicht, gerade wenn es schon so kriselt...

Würde es dir gefallen, wenn dir jemand vorwerfen würde, du verweigerst eine Unterschrift zur Impfung (weil dein Ego durch das verlieben derart gekränkt ist, dass du dich unbedingt am Vater rächen willst)? Sicherlich nicht, denn du wirst deine Gründe haben. So wie er, der das Kind gerne impfen lassen möchte. Das ist doch das gleiche, wie wenn man noch Paar wäre: man hat bzgl. Einer wichtigen Entscheidung unterschiedliche Meinungen. 
Den Vätern wird aber grundsätzlich genau das vorgeworfen: der will dir eine reinwürgen und verweigert deswegen alles, was du willst. Finde ich überhaupt nicht gut. Es mag solche Leute geben, aber ich finde eine automatische Verurteilung, nur weil derjenige eben der Mann ist, überhaupt nicht gut. 

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16. April 2019 um 13:15

Der Vater muss, wenn er als Erzeuger angegeben ist, sowieso zustimmen, dass die Mutter das alleinige Sorgerecht bekommt.
Mein Partner wurde eindringlich gefragt, ob das so in Ordnung für ihn ist und ob wir das besprochen haben.

Es gab und gibt nie Probleme mit unserer Regelung und ich bleibe bei meiner Meinung, dass es viel mehr Probleme gibt, wenn es zu einem Sorgerechtsstreit mit Gerichtsbeteiligung kommt. 

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16. April 2019 um 14:09

Du vermischst wieder elterliche Sorge und Umgang recht. Die Regelung alle 14 Tage ist der geregelte Umgang und so etwas entscheiden in der Regel Gerichte und nicht die Mütter. Hat der Vater das Kind nur alle 14 Tage dann wird da so beim Sorgerecht Streit geregelt worden sein. Das tangiert aber die elterliche Sorge nicht in Hinblick auf hälftige Pflege. Auch ein Vater der nur alle 14 Tage Umgang hat kann mal zur Not einspringen wenn Mama länger arbeiten muss etc. Meist hapert es da aber weil der Umgang Part sich sein Leben ohne Kind so eingerichtet hat. 

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16. April 2019 um 18:23

So mir reicht es jetzt echt du bist mir zu anstrengend. Die Regelung der elterlichen Sorge vor Gericht ist ein URTEIL festgelegt in den Akten an das beide Parteien sich halten müssen ansonsten drohen Konsequenzen. Ich schrieb ja schon weiter oben dass in meinem Urteil sogar stand dass mein ex Mann jährlich bis zum 18. Geburtstag einen Brief zu erhalten hatte der ihn auf den neuesten Stand seines Kindes brachte. Außerdem musste ich mich akkurat an den Umgang halten was bedeutete dass das Kind da auch wenn Papa JETZT kam vom Mittag Schlaf geweckt wurde weil JETZT Umgang war! Das zwar nur 3 Male in 18 Jahren aber auch nur weil der Herr weder Lust noch die monetären Möglichkeiten hatte sich zu seiner Tochter zu begeben noch Unterhalt zu entrichten. Also erzähl du mir keinen Müll von wegen die MUTTER MUSS sich nicht dran halten! Erfüllt sie den Umgang nicht rennt der ex zum Anwalt Jugendamt etc. Unmögliche Person bist du! Pfui 

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16. April 2019 um 18:37
In Antwort auf m`iri_11973943

So mir reicht es jetzt echt du bist mir zu anstrengend. Die Regelung der elterlichen Sorge vor Gericht ist ein URTEIL festgelegt in den Akten an das beide Parteien sich halten müssen ansonsten drohen Konsequenzen. Ich schrieb ja schon weiter oben dass in meinem Urteil sogar stand dass mein ex Mann jährlich bis zum 18. Geburtstag einen Brief zu erhalten hatte der ihn auf den neuesten Stand seines Kindes brachte. Außerdem musste ich mich akkurat an den Umgang halten was bedeutete dass das Kind da auch wenn Papa JETZT kam vom Mittag Schlaf geweckt wurde weil JETZT Umgang war! Das zwar nur 3 Male in 18 Jahren aber auch nur weil der Herr weder Lust noch die monetären Möglichkeiten hatte sich zu seiner Tochter zu begeben noch Unterhalt zu entrichten. Also erzähl du mir keinen Müll von wegen die MUTTER MUSS sich nicht dran halten! Erfüllt sie den Umgang nicht rennt der ex zum Anwalt Jugendamt etc. Unmögliche Person bist du! Pfui 

Im übrigen hat mein ältestes Kind laut eigener Aussage nur einen Erzeuger. PAPA waren für sie der Patenonkel der Opa und mein jetziger Mann alles Männer die die SORGE für sie übernommen haben und das ganz ohne Sorgerecht. Die haben ihr dennoch den po gewischt sie gepflegt wenn sie krank war ihr zu essen und ein Dach über dem Kopf gegeben. Dinge die ihr Erzeuger trotz Umgang nicht in der Lage war ihr zu geben. Und solche Umgang Eltern ob Mann oder Frau gibt es viele. Im Steine in den Weg legen sind die aber wahre Helden. Wie ich erzählte mit den Zähnen ziehen bei meiner großen: ehrlich was interessiert das nen Vater der sich nie um sein Kind kümmert. Im übrigen war er nicht mal in der Lage mit zum Zahnarzt zu gehen nein das musste ich, extra Urlaub nehmen! Aber schön dem Kind Angst machen...

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17. April 2019 um 7:11
In Antwort auf m`iri_11973943

So mir reicht es jetzt echt du bist mir zu anstrengend. Die Regelung der elterlichen Sorge vor Gericht ist ein URTEIL festgelegt in den Akten an das beide Parteien sich halten müssen ansonsten drohen Konsequenzen. Ich schrieb ja schon weiter oben dass in meinem Urteil sogar stand dass mein ex Mann jährlich bis zum 18. Geburtstag einen Brief zu erhalten hatte der ihn auf den neuesten Stand seines Kindes brachte. Außerdem musste ich mich akkurat an den Umgang halten was bedeutete dass das Kind da auch wenn Papa JETZT kam vom Mittag Schlaf geweckt wurde weil JETZT Umgang war! Das zwar nur 3 Male in 18 Jahren aber auch nur weil der Herr weder Lust noch die monetären Möglichkeiten hatte sich zu seiner Tochter zu begeben noch Unterhalt zu entrichten. Also erzähl du mir keinen Müll von wegen die MUTTER MUSS sich nicht dran halten! Erfüllt sie den Umgang nicht rennt der ex zum Anwalt Jugendamt etc. Unmögliche Person bist du! Pfui 

Bis ein Gericht sich mit der Sache befasst und es ein Urteil gibt, vergeht aber erstmal einiges an Zeit. Und bis dahin kann derjenige mit dem alleinigen Sorgerecht erstmal alles allein entscheiden. 

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17. April 2019 um 8:47

Was du dir hier immer so zusammen fabulierst, sagenhaft

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17. April 2019 um 10:25
In Antwort auf orchideenblatt

Bis ein Gericht sich mit der Sache befasst und es ein Urteil gibt, vergeht aber erstmal einiges an Zeit. Und bis dahin kann derjenige mit dem alleinigen Sorgerecht erstmal alles allein entscheiden. 

Also während einer Scheidung wird die elterliche Sorge tatsächlich nach dem Verfahren anhängend nach der Scheidung geregelt. Das ist ne Sache von einer Stunde. Beim uns lautete sowohl mein Antrag als such der Antrag meines ex Mannes auf gemeinsames Sorgerecht. Der Herr hat das aber abgelehnt weil er keinen Bock auf Verantwortung hatte insofern muss er damit klarkommend wenn man als Mutter dann alles selbst entscheidet. Lg

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17. April 2019 um 10:29

Kann ich auch nix dafür wenn du nicht in der Lage bist nach zu vollziehen dass man nicht grade Lobes Hymnen auf einen Erzeuger sprechen kann der das Gemeinsame Sorgerecht ablehnt um bloß keine Verantwortung zu übernehmen sich dann aber in alles einmischen will. Und nein das ist nicht die Schuld der Frau im übrigen kann jeder potentielle Vater ein schlechter Vater werden mit der Zeit denn sowas kann man nicht voraus schauen. 

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17. April 2019 um 10:38

Kern endlich mal lesen: es gibt Konsequenzen wenn BEIDE sich nicht an den Umgang halten. Hat der Umgang Eltern Teil eben nur alle 14 Tage dann hat er sich dran zu halten genau wie der andere Eltern Teil auch. Der Umgang ist festgelegt. Und dem Umgang haben beide in der Regel zugestimmt. Für den nicht Umgang Part steht in meinem Text ganz deutlich gibt es Konsequenzen wenn sie das Kind nicht raus rückt weil grad Mittag Schlaf zb oder Kind keine Lust hat krank ist etc. Da der Umfang des Umgang festgelegt ist bin ich der Meinung ist es auch legitim das Kind nicht öfter raus zu geben. Das zu entscheiden obliegt ja wieder einem Gericht. Da gehts ja auch darum ob das machbar ist Kinder haben ja auch ein schul und Freizeit leben etc. 

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17. April 2019 um 10:40

Weil Umgang dann statt findet wenn Umgang geplant ist. Kein Horror sondern Realität du hast doch keine Ahnung. Übrigens ein Grund sich eventuell doch das Sorgerecht zu teilen dann kommt es zu keinem Stress beim Umgang. Verschiedene facetten aufzeigen 

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17. April 2019 um 10:49

Dazu solltest du vlt in der Lage sein vorherige Anträge zu lesen. Kommt es zu einer gemeinsamen Sorgerecht Erklärung gibt es kein Grund vor Gericht zu gehen. Bei Trennung kann man das gemeinsame Sorgerecht tatsächlich auch weiter behalten. Wenn einer von beiden das nicht möchte stellen beide Seiten Anträge in denen es darum geht die elterliche Sorge zu regeln. Bei Trennung/ Scheidung wird meist das gemeinsame Sorgerecht favorisiert. Ich schrieb ja bereits mehrfach dass nur in bestimmten Fällen das alleinige Sorgerecht nach einer Trennung ausgesprochen wird. Ich weiß also jetzt absolut nicht was dein Problem ist dass du hier tot diskutierst. Du vermischst auch immer wieder Umgang und Sorgerecht. Das macht das diskutieren nervig. Und zur Diskussion allgemein: es wäre hilfreich wenn Menschen die keine Kinder haben es einfach unterließen Unwahrheiten zu verbreiten weil die nen krankhaften Hass auf Mütter haben 🙄

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17. April 2019 um 10:54

Ich muss dich enttäuschen auch wenn meine beiden Töchter absolute wunschkinder sind waren es beide Männer die den Kinder Wunsch als erste äußerten. Bei Kind 2 gab es da sogar heftige Diskussionen. Heißt also jetzt dass beide Väter zu biestern mutiert sind ?🙄 wie abgefuckt muss man eigentlich sein um Kinder kriegen als eine Art Rache zu interpretieren 🙄

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17. April 2019 um 14:08

Sag mal bist du unfähig die einfachsten Sätze zu lesen. Der Umgang wird nicht durch die Mutter geregelt sondern durch das Gericht. Der Umgang regelt sich indem er sich natürlich auch am Alltag des Kindes orientiert. Sprich Schule Freizeit etc die dem Kind zusteht. Das hat null mit Egoismus einer Mutter zu tun. Ein Kind HAT auch einen Alltag. Bei uns wäre das zb auch so dass Umgang zb Dienstag und Freitags sowie an einem Wochenende an Pfingsten und im Herbst nicht ginge weil das Kind da Aktivitäten hat und düse bei uns im Ort sind. Soll ein Kind auf seine Freizeit verzichten müssen weil Eltern nicht mehr miteinander klar kommen? Es ist auch indiskutabel dass unter der Woche wenn Schule ist zb bei 50/50 oder anderen Modellen der Umgang Teil gewähren kann dass das Kind in die Schule kommt. Ergo in der Nähe wohnt wohnen beide Elternteile 50 km auseinander wird wohl eher kein Umgang während der Woche möglich sein. Aber doch nicht weil eine Mutter das aus egoistischen Gründen nicht zulässt. Ünerleg doch mal logisch herrje 

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17. April 2019 um 14:15
In Antwort auf m`iri_11973943

Sag mal bist du unfähig die einfachsten Sätze zu lesen. Der Umgang wird nicht durch die Mutter geregelt sondern durch das Gericht. Der Umgang regelt sich indem er sich natürlich auch am Alltag des Kindes orientiert. Sprich Schule Freizeit etc die dem Kind zusteht. Das hat null mit Egoismus einer Mutter zu tun. Ein Kind HAT auch einen Alltag. Bei uns wäre das zb auch so dass Umgang zb Dienstag und Freitags sowie an einem Wochenende an Pfingsten und im Herbst nicht ginge weil das Kind da Aktivitäten hat und düse bei uns im Ort sind. Soll ein Kind auf seine Freizeit verzichten müssen weil Eltern nicht mehr miteinander klar kommen? Es ist auch indiskutabel dass unter der Woche wenn Schule ist zb bei 50/50 oder anderen Modellen der Umgang Teil gewähren kann dass das Kind in die Schule kommt. Ergo in der Nähe wohnt wohnen beide Elternteile 50 km auseinander wird wohl eher kein Umgang während der Woche möglich sein. Aber doch nicht weil eine Mutter das aus egoistischen Gründen nicht zulässt. Ünerleg doch mal logisch herrje 

Und natürlich würde mein jetziger Partner wären wir getrennt und würden nicht in der selben Stadt wohnen, grad durch seinen Job weniger Umgang haben. Wie soll denn jemand der in den Schulferien nur 10 Tage Urlaub hat zb 3 Wochen mit dem Kind verbringen können. Er könnte sie übrigens auch nicht an den Wochenenden haben da er da nämlich arbeitet und solche Faktoren müssen bei der Umgang Regelung auch berücksichtigt werden. Soll ja Eltern geben die arbeiten ne 🙄

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17. April 2019 um 17:56

Hallo ihr Lieben 😊

Vielen Dank für all die zahlreichen Antworten!
Ihr habt mir geholfen meine Meinung zu festigen. 

Mein Freund und ich haben Beziehungsregeln aufgestellt & es ist Romantik zurück gekehrt. 
Ob man sich in schweren Zeiten an diese "Beziehungsregeln" hält, bleibt natürlich abzuwarten. 

Ich liebe meinen Freund wirklich seeehr und ich habe nun verstanden, dass ich ihm selbstverständlich NIEMALS das Sorgerecht entziehen könnte. Er hat genauso das Recht wie auch ich Sorge um unseren Sohn nach der Geburt zu tragen. 
Es kann mal schwierig werden, aber ich habe mir nun selbst versprochen, in schweren Zeiten erwachsen zu handeln und nur an meinen Sohn zu denken. Es ist das vernünftigste. 🙂

Ausserdem empfehle ich den Gesetzesgebern sogar: Männer, die die Vaterschaft anerkannt haben, sollen auch automatisch Sorge tragen dürfen, es sei denn sie wollen es schlichtweg einfach nicht. 


Machts gut. 🌷 

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17. April 2019 um 21:13

Ich „ ticke“ nicht ich bin Realist. Mein Mann hat nen Job wo er am Wochenende durch arbeitet und sich gar nicht um sein Kind kümmern könnte. Kann er ja jetzt schon nicht. Insofern wäre Umgang am Wochenende total befremdlich oder soll sich das Kind dann alleine beschäftigen? Und die zwei Wochenenden mit den Aktivitäten ist zum Glück etwas was er genauso sieht da ist sie mit den Pfadfindern unterwegs und da er da eh auch arbeiten würde ginge es da auch nicht. Und Schulpflicht die gibt es in Deutschland das ist dir bewusst. Trennen wir uns und mein Mann zieht zb wieder in die Heimat Stadt ist er 70 km entfernt von der Schule. Völlig unzumutbar für ihn das er unter der Woche jeden Tag 70 km fährt. Kämen also entweder nur Schulferien in Frage Oder er wechselt den Job oder er würde das Kind behalten allerdings würde ich niemals Unterhalt zahlen können. Du siehst also, ich „ ticke“ nicht. Die äußeren Umstände würden gar nichts anderes zulassen

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17. April 2019 um 21:46
In Antwort auf minahh94

Hallo ihr Lieben 😊

Vielen Dank für all die zahlreichen Antworten!
Ihr habt mir geholfen meine Meinung zu festigen. 

Mein Freund und ich haben Beziehungsregeln aufgestellt & es ist Romantik zurück gekehrt. 
Ob man sich in schweren Zeiten an diese "Beziehungsregeln" hält, bleibt natürlich abzuwarten. 

Ich liebe meinen Freund wirklich seeehr und ich habe nun verstanden, dass ich ihm selbstverständlich NIEMALS das Sorgerecht entziehen könnte. Er hat genauso das Recht wie auch ich Sorge um unseren Sohn nach der Geburt zu tragen. 
Es kann mal schwierig werden, aber ich habe mir nun selbst versprochen, in schweren Zeiten erwachsen zu handeln und nur an meinen Sohn zu denken. Es ist das vernünftigste. 🙂

Ausserdem empfehle ich den Gesetzesgebern sogar: Männer, die die Vaterschaft anerkannt haben, sollen auch automatisch Sorge tragen dürfen, es sei denn sie wollen es schlichtweg einfach nicht. 


Machts gut. 🌷 

Wichtig ist, dass sich die Männer auch kümmern und nicht nur als Feihenatt für den schönen Schein großartig ind bedeutungsschwanger Erklärungen unterschrieben werden!
Ich bin nun schon seit 2006 Mutter... und ich hab so viel miterlebt. Väter, die nichtmal wissen, wo ihre Kinder auf die Schule gehen. Väter, die keinen Handschlag in Bezug auf Kind unud haushalt machen "weil sie ihre Ruhe brauchen". Väter, die keine 5 Min mit dem Kind alleine bleiben können, halt nein, wollen, weil sie damit nix anfangen können (aber meist heißt es: ach die Kinder sind so anstrengend! Wers glaubt). Frauen am Limit, weil sie für alles rund im Kind und Kegel zuständig aind. Frauen, die seit 13 Jahren keine Std alleine ohne Kind waren... Ein geteiltes Sorgerecht schön und gut, aber das muss man nicht erschöpfend ausdiskutieren. Wichtig ist, wie man es im Alltag lebt und den teilen die wenigsten gerecht auf. Schade.

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18. April 2019 um 10:35
In Antwort auf m`iri_11973943

Ich „ ticke“ nicht ich bin Realist. Mein Mann hat nen Job wo er am Wochenende durch arbeitet und sich gar nicht um sein Kind kümmern könnte. Kann er ja jetzt schon nicht. Insofern wäre Umgang am Wochenende total befremdlich oder soll sich das Kind dann alleine beschäftigen? Und die zwei Wochenenden mit den Aktivitäten ist zum Glück etwas was er genauso sieht da ist sie mit den Pfadfindern unterwegs und da er da eh auch arbeiten würde ginge es da auch nicht. Und Schulpflicht die gibt es in Deutschland das ist dir bewusst. Trennen wir uns und mein Mann zieht zb wieder in die Heimat Stadt ist er 70 km entfernt von der Schule. Völlig unzumutbar für ihn das er unter der Woche jeden Tag 70 km fährt. Kämen also entweder nur Schulferien in Frage Oder er wechselt den Job oder er würde das Kind behalten allerdings würde ich niemals Unterhalt zahlen können. Du siehst also, ich „ ticke“ nicht. Die äußeren Umstände würden gar nichts anderes zulassen

Warum lässt du dich so provozieren? Du schreibst hier Textwand um Textwand um Textwand und verteidigst dich und wirst immer aufgebrachter, aber merkst du denn nicht, dass es gar nix bringt? Du kannst weder die eine noch die andere umerziehen oder gar eine ernsthafte Diskussion anleiern, die spielen nur mit dir... 

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18. April 2019 um 11:14

Ich meinte cathi )

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18. April 2019 um 11:35

Damals gab es leider kein Handy so dass ich hätte schreiben können dass es jetzt grad nicht passt. Mich und andere als weiber zu betiteln damit hast du angefangen und permanent unsere Sichtweisen durch den dreck gezogen. Ich habe den Vater immer gut behandelt bin nach 3 Monaten arbeiten gegangen weil er keinen Bock hatte hab sein Studium finanziert etc. Der Dank war dass er Baby Gläser leer gefuttert hat, sein Baby in der Wanne unter Wasser getaucht hat und mich mit Baby im Arm mit dem Messer verfolgt hat. Deshalb bin ich gegangen um meine Tochter zu schützen und deshalb hatte er dennoch vollen Umgang und wollte auch den nicht. Also nein eigentlich hab ich alles richtig gemacht 

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18. April 2019 um 11:39
In Antwort auf keoni_2817111

Warum lässt du dich so provozieren? Du schreibst hier Textwand um Textwand um Textwand und verteidigst dich und wirst immer aufgebrachter, aber merkst du denn nicht, dass es gar nix bringt? Du kannst weder die eine noch die andere umerziehen oder gar eine ernsthafte Diskussion anleiern, die spielen nur mit dir... 

Du hast recht ich lasse es jetzt und begnüge mich damit zu melden. Danke dir. Lg

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18. April 2019 um 20:00
In Antwort auf wonderwoman80

In diesme konkreten Fall würde ich dem Vater übrigens in Aussicht stellen, dass er nach einer Bewährungszeit, wenn das Baby da ist, sehr gerne das gemeinsame Sorgerecht haben kann. Aber wenn es tatsächlich zur Trennung kommt, dann ist es auch für ihn leichter. Die anderen Rechte bleiben davon ja unberührt.

Tja, und an alle, die meinen, warum hat sie denn nicht besser ausgesucht etc blabla: das geht schneller, als ihr denkt, und eure Partnerschaften sind sicher auch nicht immer perfekt. Es kann morgen vorbei sein und dann ist euer Gelaber von oben herab nicht mehr viel wert.
Vom hohen Ross kann man auch tief und hart fallen, vergesst das nicht. Also, kein Grund, ständig anderen ihr "Versagen" (das keines ist!) ins Gesicht zu reiben und euch hier aufzuspielen, weil ihr ja eine ach so tolle Männerwahl getroffen habt und einen mehrfach geprüften Traumprinzen *lol* daheim sitzen habt. Schlimm genug, dass sich im Jahr 2019 immernoch darüber definiert wird und andere Frauen verurteilt werden, weil ihre Beziehung kriselt und nicht gut läuft - die fast 20 Likes dafür bei geschätzt ca 30 aktiven Userinnen hier sind fast noch schlimmer.

Ich habe mich ja nun schon über eure zahlreichen Antworten sehr gefreut und mich bedankt, aber nachdem ich hier einige Antworten gelesen habe, die mich echt ganz schön geärgert haben, möchte ich mich bei WONDERWOMAN80 nochmal mehr bedanken!

Diesen Kommentar finde ich richtig gut. 👍🏼

Mein Freund und ich lieben uns und TROTZDEM darf es auch mal mitten in einer Schwangerschaft plötzlich arg krieseln, sodass man sich plötzlich gar nicht mehr so sicher ist und sich die ein oder andere Frage stellt. 

Das passiert und so ist das Leben.
Ende.

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18. April 2019 um 20:26
In Antwort auf minahh94

Ich habe mich ja nun schon über eure zahlreichen Antworten sehr gefreut und mich bedankt, aber nachdem ich hier einige Antworten gelesen habe, die mich echt ganz schön geärgert haben, möchte ich mich bei WONDERWOMAN80 nochmal mehr bedanken!

Diesen Kommentar finde ich richtig gut. 👍🏼

Mein Freund und ich lieben uns und TROTZDEM darf es auch mal mitten in einer Schwangerschaft plötzlich arg krieseln, sodass man sich plötzlich gar nicht mehr so sicher ist und sich die ein oder andere Frage stellt. 

Das passiert und so ist das Leben.
Ende.

Danke danke 🙏
Och dachte wcht, als ich den Beitrag las (gott sei Dank mittlerweile gelöscht!) und die Likes sah, ich spinne! Hatte schon Anhsz, hier jetzt als feministische Kampfsau verschrien zu sein 😅

Ich hab leider selbst erleben müssen, wie eine vermeintlich perfekte und langjährige Beziehung innerhalb weniger Monate den Bach runter ging. Es kann sich alles innerhalb weniger Momente ändern und es kann sich keiner 100pro sicher sein. Dann so von oben herab zu schreiben, nur weil es bei anderen WARUM AUCH IMMER nicht gut läuft, find ich einfach ätzend.

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18. April 2019 um 20:41
In Antwort auf wonderwoman80

Danke danke 🙏
Och dachte wcht, als ich den Beitrag las (gott sei Dank mittlerweile gelöscht!) und die Likes sah, ich spinne! Hatte schon Anhsz, hier jetzt als feministische Kampfsau verschrien zu sein 😅

Ich hab leider selbst erleben müssen, wie eine vermeintlich perfekte und langjährige Beziehung innerhalb weniger Monate den Bach runter ging. Es kann sich alles innerhalb weniger Momente ändern und es kann sich keiner 100pro sicher sein. Dann so von oben herab zu schreiben, nur weil es bei anderen WARUM AUCH IMMER nicht gut läuft, find ich einfach ätzend.

Sehe ich auch so. 
Und krass, dass hier sogar manche ernsthaft dachten, ich würde die Frage nur stellen, weil ich grad n Hass auf meinen Freund hätte und es ihm auf irgendeine Art und Weise heimzahlen wollen würde!? 🙄😮😅
Ne danke, also da bin ich echt nicht der Typ für. 

Es war eher eine ganz simple Frage, weil ich realistisch und pragmatisch denke und weil ich es im Alltag mit meinem Sohn leicht haben möchte, was jedoch NICHT heißen soll, dass der Papa das Kind nicht sehen darf und so weiter... Fair werde ich immer handeln wollen. 

Ich bin schließlich erwachsen und stelle mein Kind selbstverständlich vor meine eigenen Bedürfnisse.


Und danke an diejenigen vielen, die es geschafft haben keine frechen Fragen zu stellen, sondern einfach objektiv zu antworten. 👍🏼

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18. April 2019 um 20:43

Wegen fehlender Romantik? 

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