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Soziale Kontakte Kinder

29. Dezember 2018 um 11:09

Hallo
Meine Tochter ist 3 J. und geht noch nicht in den kiga. Bin mit ihrer kl Schwester noch zu Hause.
Sie wird erst wenn ich wieder arbeite mit 4 in den kiga gehen.

Sie hat cousins mit denen sie ab und an spielt ansonsten eher Erwachsene. 

Ist das ein großes Problem? Sie ist eher schüchtern und sensibel.

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29. Dezember 2018 um 11:16
In Antwort auf julimaederl

Hallo
Meine Tochter ist 3 J. und geht noch nicht in den kiga. Bin mit ihrer kl Schwester noch zu Hause.
Sie wird erst wenn ich wieder arbeite mit 4 in den kiga gehen.

Sie hat cousins mit denen sie ab und an spielt ansonsten eher Erwachsene. 

Ist das ein großes Problem? Sie ist eher schüchtern und sensibel.

Auch auf die Gefahr hin, dass mich jetzt wieder einige steinigen: ich finde, ein 3-jähriges Kind braucht unbedingt soziale Kontakte zu Gleichaltrigen, schon zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Das können Erwachsene gar nicht in dem Maße kompensieren. Wenn sie noch nicht in den Kindergarten geht, dann wenigstens mehrfach pro Woche in eine Spielgruppe o.ä. Wobei ich mir das schwierig vorstelle, da noch Kinder im gleichen Alter zu finden, die meisten werden wohl doch schon im Kindergarten sein. 

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29. Dezember 2018 um 11:16
In Antwort auf julimaederl

Hallo
Meine Tochter ist 3 J. und geht noch nicht in den kiga. Bin mit ihrer kl Schwester noch zu Hause.
Sie wird erst wenn ich wieder arbeite mit 4 in den kiga gehen.

Sie hat cousins mit denen sie ab und an spielt ansonsten eher Erwachsene. 

Ist das ein großes Problem? Sie ist eher schüchtern und sensibel.

Auch auf die Gefahr hin, dass mich jetzt wieder einige steinigen: ich finde, ein 3-jähriges Kind braucht unbedingt soziale Kontakte zu Gleichaltrigen, schon zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Das können Erwachsene gar nicht in dem Maße kompensieren. Wenn sie noch nicht in den Kindergarten geht, dann wenigstens mehrfach pro Woche in eine Spielgruppe o.ä. Wobei ich mir das schwierig vorstelle, da noch Kinder im gleichen Alter zu finden, die meisten werden wohl doch schon im Kindergarten sein. 

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29. Dezember 2018 um 11:28

Ich denke, da ist jedes Kind anders. Meiner Tochter habe ich mit 2,5 Jahren nicht mehr gereicht als Spielkameradin. Sie wollte da täglich in die Spielgruppe und da das nicht ging ständig auf den Spielplatz oder in die Nachbarschaft zu anderen Kindern. Als sie dann mit 3 in den Kiga kam war sie vom ersten Tag an glücklich. Vermutlich war der drang zu anderen Kinder bei ihr so deutlich weil sie Einzelkind ist. Aber so ein Geschwisterchen eignet sich ja auch nur bedingt als Spielgefährte. 

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29. Dezember 2018 um 12:35
In Antwort auf julimaederl

Hallo
Meine Tochter ist 3 J. und geht noch nicht in den kiga. Bin mit ihrer kl Schwester noch zu Hause.
Sie wird erst wenn ich wieder arbeite mit 4 in den kiga gehen.

Sie hat cousins mit denen sie ab und an spielt ansonsten eher Erwachsene. 

Ist das ein großes Problem? Sie ist eher schüchtern und sensibel.

Ich kenne dein Kind nicht. Mein Son durfte leider auch erst mit 3,5 in den Kindergarten gehen, weil ich mit der schwester in Elternzeit war und Kinder damls erst ab 3 einen Anspruch auf einen Platz hatten.
Ich habe auch immer Spielgruppen besucht, bin auf leere Spielplätze gegangen. Die Spielgruppen waren immer erst spät nachmittags, und die spielplätze leer, da ja alle anderen Kinder im Kiga waren. Feste Spielfreunde hatte er somit gar nicht. Auch die Cousins, sieht man ja nicht täglich. Und mein Sohn ist einer, der freute sich immer riesig andere Kinder zu treffen und wollte mit ihnen spielen. Mir tat mein Kind immer so leid. Wirklich.  Was ist er im Kiga aufgeblüht, hatte freude daran zu spielen, täglich und nicht nur, wenn xy zeit hatte für ein treffen-.

Ob der Kiga für dein Kind besser wäre als allein mit Mama zu hause zu sein, das weis ich nicht. Für mein Kind war der Kiga wirklich toll. Die kleine Schwester hat da auch Freunde, die sich nachmittags wirklich mit ihr treffen wollen. Also die fragen dann ihre Mama ob sie L. treffen dürfen und es ist so schön anzusehen wenn sie mit Freunden spielen. (Ps. Ja auch Freunde zanken sich manchmal und vertragen sich wieder, aber genau das gehört ja zur sozialen Interaktion auch dazu)

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29. Dezember 2018 um 15:19

Ich würde sage, dass das vom Kind abhängig ist.
Etwa mit 3 sind sie so alt, dass sie gut mit Kindergruppe mitrennen können. Manche möchten das schon gerne früher, andere erst später.
mein ältestes war auch etwas größer, war aber Zuhause zufrieden und ist an sich kein sonderlich geselliger Typ.
Ich bin auch nicht der Meinung, dass man das zur Persönlichkeitsbildung braucht. Wie bildet man denn Persönlichkeit in Kontakt mit anderen? Und ohne ist der Mensch dann unpersönlich?

Dein Kind wird nicht eingehen oder in seiner Entwicklung keine Fortchritte machen, bloß weil es schon etwas größer sein wird, wenn es in den Kiga kommt. Vor allem schüchternen Kinder tut noch ein bisschen mehr Zeit mit Mama eher gut. MIt 4 ist dein Kind dann vielleicht bereits so weit das gut zu bewältigen. Der Streß den Kiga für ein Kind anfangs bedeutet ist für ein ruhigeres Kind eben auch größer als für eines, das gerne auf andere zugeht und möglichst viel trubel um sich hat.

Viel hast du nicht geschrieben, aber es liest sich jetzt nicht so, als wäre dein Kind gelangweilt und unausgelastet mit dir Zuhause. Ich denke für euch wird das so schon passen.

LG

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29. Dezember 2018 um 22:21
In Antwort auf julimaederl

Hallo
Meine Tochter ist 3 J. und geht noch nicht in den kiga. Bin mit ihrer kl Schwester noch zu Hause.
Sie wird erst wenn ich wieder arbeite mit 4 in den kiga gehen.

Sie hat cousins mit denen sie ab und an spielt ansonsten eher Erwachsene. 

Ist das ein großes Problem? Sie ist eher schüchtern und sensibel.

Schau nach Turngruppen oder Ähnlichem wo dann Kontakte entstehen können. 
Die Familienbildungsstätte gibt ja oft Kurse die ganz nett sind und auch mit Eltern stattfinden, wenn sie noch nicht ohne Mama gehen mag. 
Kontakte würde ich aber auf jeden Fall suchen! 

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29. Dezember 2018 um 22:25
In Antwort auf laluux3

Schau nach Turngruppen oder Ähnlichem wo dann Kontakte entstehen können. 
Die Familienbildungsstätte gibt ja oft Kurse die ganz nett sind und auch mit Eltern stattfinden, wenn sie noch nicht ohne Mama gehen mag. 
Kontakte würde ich aber auf jeden Fall suchen! 

Ach Nachtrag, mein Sohn ist auch erst mit 4 Jahren in den Kiga gekommen. Vorher wäre nicht gut gewesen, er ist auch eher schüchtern und nicht so durchsetzungsfähig, das klappt mittlerweile besser. 

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