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Sponge Bob, Dora& Diego, und Co. - Was "pädagogisch Wertvoll" für 2 Jährige?

18. September 2009 um 10:41

Was lasst ihr eure Würmchen denn mal schauen?

Und wie alt sind sie?

Dora und Diego ist doch eigentlich ganz gut, "lern-TV" sozusagen

Was meint ihr?

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18. September 2009 um 10:45

Dora
ist soviel ich weiß ein Englischlernprogramm und ich finde das für 2jährige nicht passend.

Meine Tochter darf Caillou schauen. Sie ist 3 Jahre alt. Das sind sehr schöne Alltagsgeschichten mit Lerneffekt.
Ohne Action, wilde Bilder oder sonst was.

Lg

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18. September 2009 um 10:47
In Antwort auf sannie79

Dora
ist soviel ich weiß ein Englischlernprogramm und ich finde das für 2jährige nicht passend.

Meine Tochter darf Caillou schauen. Sie ist 3 Jahre alt. Das sind sehr schöne Alltagsgeschichten mit Lerneffekt.
Ohne Action, wilde Bilder oder sonst was.

Lg

Spongebob
ist das Allerletzte, das würde ich selbst einem 6-7jährigem Kind nicht antun.
Es läuft soviel Müll im TV, dass es wirklich schwer ist, was wirklich Gutes zu finden.

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18. September 2009 um 12:13

Ich oute mich
Teletubbies
auf youtube gibt es kurze episoden von den teletubbies und die liebt meine kleine!
die sind so 2 min lang. mehr lass ich sie nicht ferngucken!

ob die Teletubbies pädagogisch sinnvoll sind ist fraglich oder umstritten, aber ich find die kurzen ausschnitte super!
zb. dieses hier:
http://www.youtube.com/watch?v=hID8BmZopYo&feature=re lated
Madeleine ist 19monate und kennt nun schon alle tiere

lg
bine und madeleine

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18. September 2009 um 12:27

Also
meine Tochter (2) schaut ganz gern Caillou und Bob der Baumeister.

Das darf sie aber auch nur begrenzt schauen.

Allerdings ist das nicht so einfach mit dem fernsehen, denn mein Großer (7) schaut ja auch, und da kann ich die Kleine ja nicht wegsperren.
Somit sieht sie auch mal Spongebob.

Aber ich denke in Maßen ist das nicht so schlimm.

Dora und diego ist was für Größere. Und vieles ist auch großer Müll.

LG

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18. September 2009 um 12:47


mnchmal bin ich echt entsetzt wie normal es für manche ist, dass hier KLEINkinder schon fernsehen aber Hauptsache das Kind wurde gestillt und bekommt nur keine Fruchtzwerge, dieses Teufelszeug.

Ich meine jeder wie er will, aber dann als Ausrede "och es sind ja nur ein paar Minuten" Sorry nicht meine Welt.

Meine beiden Kinder sind auch anstrengend ich würde aber nie auf die Idee kommen sie vor dem Fernsehen zu parken, dann muss ich meine Hausarbeit oder was auch immer halt dann machen wenn sie schlafen und zwar selbst dann wenn es mitten in der Nacht ist.

Will hier niemanden angreifen, kann es aber nicht verstehen.

LG Sonne

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18. September 2009 um 12:57

Ich
glaub nicht, dass es pädagogisch wertvolles Fernsehen für Kinder unter 6 Jahren gibt.

Unsere Kinder ( 2 1/4 und 1 Jahr) schauen gar kein Fernsehen und wir Eltern auch nicht so lange die Kinder wach sind.

Ich würd auch keine Tiersendungen schauen sondern die Tiere direkt besuchen (Bauer, Zoo, Aquarium)

Meine Kinder sind auch mega-anstrengend, aber ich kann auch meinen Haushalt machen, ohne dass ich sie vor dem Fernseher parke das mag zwar bequem sein, aber ich ziehe die Variante, dass die Kinder beim putzen helfen vor.

Sachen bei denen meine 2 nicht helfen können/sollen mach ich wenn sie schlafen.

LG summervine

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18. September 2009 um 13:11


"Padagogisch wertvoll" in dem Alter sind SINNVOLLE und BEGREIFBARE Tätigkeiten,alles,was "über den Körper geht" sozusagen so kleine Kinder nehmen "Wissen" nicht rein visuell auf.

Rausgehen in die Natur,Bewegung,das ist wertvoll in diesem Alter (..und in jedem anderen auch )
Durch Bewegung werden wichtigste Nervenverbindungen im Gehirn ausgebildet,welche später-wenn RICHTIG LERNEN auf dem Programm steht-unerlässlich sind.

Gute Vorbilder sind wichtig,Kleinkinder lernen erstrangig auch durch Nachahmung.

Beim Fernsehen wird man lediglich "beflimmert",ob und wie gut kleine Zwerge die schnelle Abfolge von (..oftmals doch schwachsinnigen..) Bildern verdauen ist fraglich..und die linke Gehirnhälfte schaltet während "Ferni gucken" nahezu komplett ab,und das ist nicht wertvoll )

Bin kein kompletter TV-Gegner,meine kleine Tochter (2) bekommt ab und an auch "Die Maus" oder so mit,wenn die grosse Schwester (8) guckt,und -keine Frage- ehe man einen Tobsuchtsanfall bekommt ist es es auch mal angenehm,die Zwerge kurzzeitig vorm TV zu parken,aber glaubt doch bitte nicht,dass eine sitzend-liegend-stupide Tätigkeit "pädagogisch wertvoll" ist,
egal was da kommt-und wenn es sich dabei um total verzerrte Figuren wie Dora oder sprechende Schwämme handelt schon zweimal nicht

Hinterfragt doch die Gewohnheiten bzw. Angebote etwas und hört in euch rein,ob es sich WIRKLICH gut anfühlt (bequem ist etwas anderes
Ich glaube,man kann auch ohne pädagogisch wertvolles TV,pädagogisch wertvolles Lernspielzeug aus Plastik und ohne "gesunde und wertvolle" Kindernahrungsmittel gut gross werden,vielleicht sogar noch besser

Viele Grüsse,

Kris

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18. September 2009 um 13:13

Hallo
Mich würde es ganz ehrlich mal interessieren was es denn für Folgen haben kann wenn ein Kind irgendwelche unpädagogischen Sendungen schaut?

Mein Sohn ist 27 Monate alt und er darf morgens den Caillou anschauen und abends vll den Sandmann aber nur dann wenn er er es verlangt. Es gibt auch Tage da erwähnt er den Fernseher gar nicht.

Aber Spongebob und sowas würde es bei uns auch nicht geben, man kann da als Erwachsener schon gar nicht folgen.

LG Jeanny und Finley

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18. September 2009 um 13:20

Hab da mal was gefunden
fand ich ganz interessant:

Kinder erleben Fernsehen anders als Erwachsene

Der Unterschied zwischen der Erlebnisweise von Kindern und Erwachsenen zeigt sich umso deutlicher, je jünger das Kind ist. Kinder nehmen Eindrücke anders wahr und verarbeiten sie anders als Erwachsene. Sie müssen Fernsehen erst erlernen.

Kindergarten- und Vorschulkinder

Die 3-6jährigen können die einzelnen Filmsequenzen, wenn sie die Geschichte erzählen sollen, nur aneinander reihen, kausale Zusammenhänge oder Rückblenden hingegen bleiben ihnen noch verborgen bzw. unverständlich. Das bedeutet, dass diese Altersgruppe einfache "Muster", wie z. B. Gut und Böse und Mutig und Feige benötigt. Kinder in diesem Alter polarisieren stark und benötigen darum Filmfiguren auf die sie dieses Schema anwenden können. Komplizierteren (realen) Charakteren ("Der soll Gut sein, tut aber gerade etwas Böses?") können sie noch nicht folgen. Desweiteren kann das Kind noch nicht begreifen, dass das, was im Fernsehen stattfindet nicht die Wirklichkeit ist. Es hält das Gesehene für ebenso real wie die Umwelt um es herum. Somit erleben Kinder eine Szene so als wären sie Teil der selbigen. Erst im Vorschulalter begreifen Kinder allmählich, dass es sich um eine Geschichte handelt. Grundsätzlich gilt in jedem Alter: das Kind muss verstehen, was es ansieht, um es verarbeiten zu können. Kann es dies nicht, können Probleme entstehen, da die "unverdauten Inhalte" sozusagen im Untergrund weiter rumoren. So empfiehlt sich für Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter z. B. die viel gepriesene "Sendung mit der Maus". Sie ist durch die immer gleichen Moderatoren und Tiere übersichtlich gestaltet, die Filmszenen sind kurz, die Sachinformationen altersgemäß dargeboten, schnelle Bildwechsel sind vermieden.

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