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Spontangeburt nach Kaiserschnitt! Erzählt mal!

12. November 2013 um 8:21 Letzte Antwort: 13. November 2013 um 11:30

Ich habe in 4 Tagen ET und bin seeehr aufgeregt es kann ja jederzeit losgehen, Übungswehen und ein starkes Stechen am Muttermund hab ich schon lange...aber wie wird es sein? Zumal ich ja vor 2 Jahren einen KS hatte...wie war das bei euch mit der VBAC?

Hattet ihr große Angst um die Naht? Gabs ne PDA? Und vor allem: Konntet ihr die Geburt ohne KS zu Ende bringen? Hab echt Angst vor nem neuen KS

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12. November 2013 um 9:34

Ich hatte das glück
ich habe unseren kleinen brocken (4050g , 55 cm und 36,5 cm ku) spintan entbunden.

http://m.gofeminin.de/forum/matern1/__f211116_matern1-Traumgeburt-nach-Kaiserschnitt.html#r

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12. November 2013 um 9:39
In Antwort auf an0N_1217325099z

Ich hatte das glück
ich habe unseren kleinen brocken (4050g , 55 cm und 36,5 cm ku) spintan entbunden.

http://m.gofeminin.de/forum/matern1/__f211116_matern1-Traumgeburt-nach-Kaiserschnitt.html#r


Liest sich toll!

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12. November 2013 um 9:42

Du weißt, bei mir wird's grad andersrum
immer noch ein sehr seltsamer Gedanke. Aber zu dir: ich wünsch Dir ganz arg die tolle Spontangeburt die Du dir wünschst. Zwischendrin hat man mal das Gefühl die Kontrolle zu verlieren, aber sei dir gewiss das immer jemand da ist der sie hat

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12. November 2013 um 9:49
In Antwort auf mopsilitoo81

Du weißt, bei mir wird's grad andersrum
immer noch ein sehr seltsamer Gedanke. Aber zu dir: ich wünsch Dir ganz arg die tolle Spontangeburt die Du dir wünschst. Zwischendrin hat man mal das Gefühl die Kontrolle zu verlieren, aber sei dir gewiss das immer jemand da ist der sie hat

Ich danke dir
Umgekehrt wünsche ich dir wirklich einen easy-peasy KS ohne viel Wundschmerz und mit super Start für euch beide

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12. November 2013 um 11:45

PDA
weiß ich auch noch nicht, ob ich sie bekomme...das KKH lehnt es zwar nicht generell durch den KS ab, aber geben sie doch eher ungern, was ich auch wg der Naht verstehe, mir ist da selbst etwas mulmig zumute.

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12. November 2013 um 15:05

Ich habe über die Suchfunktion
ältere Beiträge von mir gesucht.

Warte.... ich poste sie dir gleich.

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12. November 2013 um 15:06
In Antwort auf agape_12709385

Ich habe über die Suchfunktion
ältere Beiträge von mir gesucht.

Warte.... ich poste sie dir gleich.

Spontane Geburt nach KS wegen HELLP
Hallo ihr Lieben!
Ich habe in einem anderen Forum den Tipp bekommen, mal bei privatgeburt.de vorbeizuschauen.
Ich habe auch bereits ein wenig quer gelesen und viele hilfreiche Beiträge gefunden, aber vielleicht bekomme ich noch ein wenig Zuspruch oder gute Tipps für meine eigene Situation...

Meine erste Entbindung war ein Kaiserschnitt und belastet mich heute (2,5 Jahre später) immer noch.

Die Schwangerschaft verlief absolut problemlos. Keine größeren Beschwerden (abgesehen vom Sodbrennen), keinerlei Auffälligkeiten. Ich habe bis zum Mutterschutz voll gearbeitet, war sehr aktiv und habe mich gut gefühlt.
Einziges "Problem" (lt. Gynäkologe) war eventuell die Gewichstzunahme, die zum Schluß 30 kg betrug (von 68 kg bei 175 cm auf 97 kg)...

Bei 40+5 bekam ich jedoch krampfartige Bauchschmerzen im rechten Oberbauch. Ich fühlte mich den ganzen Tag schon "nicht gut" und als die Schmerzen gegen Abend immer stärker wurden fuhren mein Mann und ich in den Kreissaal. Blutdruck war jenseits von gut und böse (irgendwo über 210/130), Blutwerte schlecht... Diagnose HELLP-Syndrom.

Also wurde mit uns gemeinsam beschlossen, die Geburt einzuleiten: Das Kind müsse in den nächsten Stunden kommen, "egal wie".
Mein Befund war noch unreif und so wurde ich mit Prostaglandinen eingeleitet.
Nach ein paar Stunden bekam ich Wehen, die allerdings nicht Muttermundwirksam waren. Muttermund war nur finderdurchlässig, meine Blutwerte zwischenzeitlich aber noch schlechter als bei Aufnahme.
Auch nach wiederholter Einlage des Gels vor den Muttermund öffnete sich dieser bis zum nächsten Morgen nicht (obwohl ich schon ziemlich starke Wehen hatte).
Chefarzt und Hebammen waren sich inzwischen einig, dass das Kind nicht in den nächsten Stunden geboren werden würde und mir wurde zum Kaiserschnitt geraten.
Also wurde ich zur OP vorbereitet und etwa 2 Stunden später "wurde ich entbunden".

Den Kaiserschnitt selbst empfand ich nicht als "traumatisierend" und ich habe auch nicht das Gefühl, dass die Ärzte vorschnell gehandelt haben. Trotzdem vermisse ich schmerzlich die Erfahrung einer spontanen Geburt...

Nun bin ich wieder schwanger, mittlerweile schon 34. SSW und die Geburt rückt immer näher...
Meine Gynäkologin sagt, einer Spontangeburt stehe nichts im Wege, trotzdem habe ich angst, dass es wieder in einem Kaiserschnitt endet.

Von meiner Hebamme, wie auch von meiner Ärztin habe ich die Empfehlung erhalten, nicht mehr über den Termin zu gehen, sondern schon vorher "anzuschubbsen"...
Meine Hebamme sprach von einer Eipollösung, die Ärztin von einer geplanten Einleitung???

Es wäre schön, wenn mir jemand mit Erfahungen, Tipps oder auch nur etwas Zuspruch weiterhelfen könnte!

Lieben Dank, die Xurmel

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12. November 2013 um 15:07
In Antwort auf agape_12709385

Spontane Geburt nach KS wegen HELLP
Hallo ihr Lieben!
Ich habe in einem anderen Forum den Tipp bekommen, mal bei privatgeburt.de vorbeizuschauen.
Ich habe auch bereits ein wenig quer gelesen und viele hilfreiche Beiträge gefunden, aber vielleicht bekomme ich noch ein wenig Zuspruch oder gute Tipps für meine eigene Situation...

Meine erste Entbindung war ein Kaiserschnitt und belastet mich heute (2,5 Jahre später) immer noch.

Die Schwangerschaft verlief absolut problemlos. Keine größeren Beschwerden (abgesehen vom Sodbrennen), keinerlei Auffälligkeiten. Ich habe bis zum Mutterschutz voll gearbeitet, war sehr aktiv und habe mich gut gefühlt.
Einziges "Problem" (lt. Gynäkologe) war eventuell die Gewichstzunahme, die zum Schluß 30 kg betrug (von 68 kg bei 175 cm auf 97 kg)...

Bei 40+5 bekam ich jedoch krampfartige Bauchschmerzen im rechten Oberbauch. Ich fühlte mich den ganzen Tag schon "nicht gut" und als die Schmerzen gegen Abend immer stärker wurden fuhren mein Mann und ich in den Kreissaal. Blutdruck war jenseits von gut und böse (irgendwo über 210/130), Blutwerte schlecht... Diagnose HELLP-Syndrom.

Also wurde mit uns gemeinsam beschlossen, die Geburt einzuleiten: Das Kind müsse in den nächsten Stunden kommen, "egal wie".
Mein Befund war noch unreif und so wurde ich mit Prostaglandinen eingeleitet.
Nach ein paar Stunden bekam ich Wehen, die allerdings nicht Muttermundwirksam waren. Muttermund war nur finderdurchlässig, meine Blutwerte zwischenzeitlich aber noch schlechter als bei Aufnahme.
Auch nach wiederholter Einlage des Gels vor den Muttermund öffnete sich dieser bis zum nächsten Morgen nicht (obwohl ich schon ziemlich starke Wehen hatte).
Chefarzt und Hebammen waren sich inzwischen einig, dass das Kind nicht in den nächsten Stunden geboren werden würde und mir wurde zum Kaiserschnitt geraten.
Also wurde ich zur OP vorbereitet und etwa 2 Stunden später "wurde ich entbunden".

Den Kaiserschnitt selbst empfand ich nicht als "traumatisierend" und ich habe auch nicht das Gefühl, dass die Ärzte vorschnell gehandelt haben. Trotzdem vermisse ich schmerzlich die Erfahrung einer spontanen Geburt...

Nun bin ich wieder schwanger, mittlerweile schon 34. SSW und die Geburt rückt immer näher...
Meine Gynäkologin sagt, einer Spontangeburt stehe nichts im Wege, trotzdem habe ich angst, dass es wieder in einem Kaiserschnitt endet.

Von meiner Hebamme, wie auch von meiner Ärztin habe ich die Empfehlung erhalten, nicht mehr über den Termin zu gehen, sondern schon vorher "anzuschubbsen"...
Meine Hebamme sprach von einer Eipollösung, die Ärztin von einer geplanten Einleitung???

Es wäre schön, wenn mir jemand mit Erfahungen, Tipps oder auch nur etwas Zuspruch weiterhelfen könnte!

Lieben Dank, die Xurmel

Re: Spontane Geburt nach KS wegen HELLP
Hallo ihr Lieben!
Ich möchte euch kurz erzählen, wie es mir ergangen ist.

Gleich vorneweg, um es nicht zu spannend zu machen:
Meine zweite Tochter kam vor gut vier Wochen spontan zur Welt!

Nachdem ich hier um Rat gefragt und eure Antworten gelesen hatte, kam ich ins grübeln. Mir wurde bewußt, dass ich selbst "die Sache" in der Hand habe und dass ich selbst aktiver sein muss, damit diesmal der Traum von einer Spontangeburt in Erfüllung geht.

Ich habe auch kurz mit dem Gedanken an eine Hausgeburt gespielt, aber relativ schnell beschlossen, dass das nichts für mich ist. Dafür steckte mir meine erste Entbindung mit HELLP zu sehr in den Knochen und dafür empfand ich auch die Zeit als zu kurz... also die Zeit, die mir zur Vorbereitung noch geblieben wäre.

Ich besprach die ganze Geschichte noch einmal mit meiner Frauenärztin und habe einen Termin mit der Oberärztin meiner Entbindungsklinik gemacht. Die Oberärztin unterstütze mich in meinem Vorhaben und riet mir (wie ihr auch) von einer Einleitung ab.

Die Angst, wieder über den Termin zu gehen, war zum Glück unbegründet, denn einen Tag vor ET hatte ich in der Nacht einen Blasensprung.
Weil das Köpfchen noch nicht im Becken war und sehr viel Fruchtwasser im Schwall abging, wollte ich noch in der Nacht in den Kreißsaal.

Leider waren bis zum Mittag (Blasensprung war Nachts um 2) noch keine wirklichen Wehen in Sicht. Muttermund nur fingerdurchlässig, Köpfchen immer noch nicht tiefer im Becken...
Die diensthabende Ärztin wollte nun Einleiten, da sie meinte, es würde sich in den nächsten Stunden nichts am Befund ändern. Außerdem waren meine Thrombos erniedrigt - schon wieder!

Ich besprach mich mit meiner Hebamme und wir waren uns einig, dass wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht einleiten lassen!
Ich wußte: Wenn ich jetzt einleiten lasse, dann war's das. Dann endet es wieder im Kaiserschnitt.

Ich hatte bis dahin viel Zeit im Bett verbracht, weil ich ein "eingeengtes CTG" hatte... nun wollte ich mich aber bewegen und hatte auch den Drang aufzustehen. Mein Mann und ich gingen Spazieren und eine Runde ins Treppenhaus - und siehe da: Die Wehen wurden richtig schön stark und regelmäßig. Nach 1 oder 2 Stunden zurück im Kreißsaal war der Muttermund schon bei 3 - 4 cm!

Die Ärztin war ganz erstaunt... und die Sache mit der Einleitung vom Tisch!

Der Rest lief ab wie im Bilderbuch.
Muttermund war schon bald ganz geöffnet, die ersten Presswehen kündigten sich an und es dauerte nicht lange, bis ich meine Süße in den Armen hielt.

Ich bin so froh, dass ich dieses Wunder erleben durfte und diese Geburt hat mich nun irgendwie auch ein wenig mit meinem Kaiserschnitt versöhnt.

Liebe Grüße, die Xurmel

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12. November 2013 um 20:34

Habe knapp 2 Jahre
nach meinem KS spontan entbunden. Hatte vor Geburt schon 30 h unregelmäßige Wehen, wurde dann bei 40+5 eingeleitet da auch zu wenig Fruchtwasser da war.
3h nach der Tablette gings los im 1-2 Min. Takt.....8h lang. Habe dann die angebotene PDA gerne genommen da Mumu erst bei 4cm war und ich nach sooo vielen h ohne Schlaf etc. einfach nicht mehr konnte.
Hatte die ganze Zeit keine Schmerzen an der Narbe. Als die PDA saß hab ich mich meeega entspannt und der Mumu ging innerhalb von einer Stunde komplett auf. Es folgten 2h unregelmäßige Presswehen (gehemmt durch PDA...) aber es ging alles gut und ich fand es toll alles so fit und wach mitbekommen zu dürfen.
Meine Narbe war vollkommen in Ordnung und die ganze Geburt über hatte die Ärztin keine Bedenken.....ich wurde etwas engmaschiger überwacht aber das hat mich nicht gestört...

Alles Gute für euch!!

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12. November 2013 um 20:34


Biene dass geht doch nicht jetzt wo ich Ftler werde

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12. November 2013 um 23:45

Habe
2,5 Jahre nach dem KS spontan entbunden.
(Damals öffnete sich der Mumu nicht)
Es dauerte 6 Stunden, wobei nach 5 Std. Wehen der Mumu erst bei 5cm war )
Dann aber Positionswechsel und der Mumu war nach 3 heftigsten Wehen vollständig geöffnet
4 Presswehen und der kleine Mann war da
Ohne PDA (ich wollte keine) und mit der Narbe war alles bestens

Alles Liebe für die Geburt!!!

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13. November 2013 um 0:42

Ich weiß wohl wies dir gerade geht...
Mein Sohn kam vor 2 Jahren und 5 Monaten per KS weil ich eine Gestose entwickelt hatte, er aber bei ET+12 immernoch nicht raus wollte.

Heute bin ich wieder ET+2 und warte auf den Startschuss... ich möchte auch unbedingt eine Spontangeburt und evtl. wird es auch eine Hausgeburt... je nach lust, laune und Situation

Ich drück dir die Daumen das alles so läuft wie du es dir wünscht

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13. November 2013 um 8:47
In Antwort auf nuss07


Biene dass geht doch nicht jetzt wo ich Ftler werde


Wie? Was? Spontan entbinden? In DD entbinden? NOCH ist das Kind ja drinnen

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13. November 2013 um 11:30

Erzähl auf jeden Fall mal...
...bei mir sieht es genauso aus und ich bin schon echt gespannt.

Dir alles Gute und eine tolle Geburtserfahrung.

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