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Sprachprobleme mit 4,5

27. Januar um 19:18

Hallo,
mein Sohn hat ein paar Schwierigkeiten bei der Aussprache und nun frage ich mich ob das noch normal ist.

Es geht 
- um das ch ( wenn es ausgesprochen wird wie bei dem Wort Ich)
- das st
- dazu lispelt er etwas 

Er hat spät angefangen zu Sprechen, erst ab ca 2,5 im Kiga mit 3 legte sich das innerhalb von 3 mon.

Die letzte Vorsorge beim KiArzt mit 4 J war alles gut, auch der Hörtest.
Im Kiga wurde beim Entwicklungsgespräch ( mit 4) das Problem angesprochen und nur gesagt, dass es bis zum 5 Geb weg sein soll.

Geht es Euren Kindern auch so oder muss ich handeln, sprich Logopäde?

Gelesen,gesprochen und Hörspiele gibt es hier jeden Tag.

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27. Januar um 19:44

Tatsächlich verwächst sich das meist bis zur Einschulung. Ich kenne ein paar Kinder, die mit 5 noch Schwächen hatten und dann auch ganz normal sprechen gerlent haben (wobei das auch meist die Muttis dann mit ihnen ein wenig die Aussprache geübt haben. Macht der Logopäde ja auch nicht anders)

Mein jüngstes hat auch am spätesten angefangen zu sprechen und jetzt auch die meisten Schwächen. Ich bin mal zuversichtlich, dass das irgendwann von alleine geht.

Ich denke dein Kinderarzt wird dich auch nochmal auf Logopädie ansprechen, wenn die U9 ist. Hat er bei meinem ältesten auch gemacht. War aber auch hier nicht nötig, ging von alleine weg. (Da waren es aber s-Laute)

LG

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27. Januar um 19:57

Mein großer hatte mit vier und mit fünf jeweils nach der U zehn einheiten Logopädie. Ehrlich gesagt hatte ich nicht soo den Eindruck dass es viel hilft, vor allem der erste Block.  allerdings meinte die auch immer dass er ein Grenzfall wäre und ihrer Meinung nach gar nicht unbedingt hin musste. 
Mich persönlich fand aber durchaus dass er im Vergleich zu seinen Kita-Freunden deutlich schlechter sprach, Grammatik und vor allem die deutliche Aussprache. 
Bei ihm war es, dass wir zu spät gemerkt haben wie schlecht er auf einer Seite hörte, deswegen war er mit drei/vier immer so ein halbes bis ganzes Jahr hinterher. 
Jetzt in der ersten Klasse ist er gleichauf mit den anderen, es gibt welche die machen ein paar weniger Grammatikfehler, gibt aber auch welche die deutlich schlechter reden. 
trotz allem sollte man es nicht auf die leichte Schulter nehmen, Gehör ist aber ja schon abgeklärt und die Kita und der Kinderarzt haben ja nun auch den täglichen Vergleich zu gleichaltrigen, daher würde ich mich schon auf die verlassen. Ich dachte damal einfach dass Logopädie ja nun auch nicht schadet, wenn aber auch ein riesiger Erfolg nicht erkennbar war. 

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27. Januar um 20:03

Ich würde eine Logopädin drauf schauen lassen und nach deren Einschätzung gehen.
So haben wir es mit 4 gemacht: Fazit alles noch altersgerecht.

Die Ohren würde ich persönlich evt. beim HNO checken lassen. Wobei ihr habt ja einen richtigen Hörtest gemacht, da sollte es dann schon passen.

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29. Januar um 18:20
In Antwort auf cherokeerose2

Hallo,
mein Sohn hat ein paar Schwierigkeiten bei der Aussprache und nun frage ich mich ob das noch normal ist.

Es geht 
- um das ch ( wenn es ausgesprochen wird wie bei dem Wort Ich)
- das st
- dazu lispelt er etwas 

Er hat spät angefangen zu Sprechen, erst ab ca 2,5 im Kiga mit 3 legte sich das innerhalb von 3 mon.

Die letzte Vorsorge beim KiArzt mit 4 J war alles gut, auch der Hörtest.
Im Kiga wurde beim Entwicklungsgespräch ( mit 4) das Problem angesprochen und nur gesagt, dass es bis zum 5 Geb weg sein soll.

Geht es Euren Kindern auch so oder muss ich handeln, sprich Logopäde?

Gelesen,gesprochen und Hörspiele gibt es hier jeden Tag.

Unsere Erfahrung war wie folgt:
Meine Mittlere hatte Probleme mit k = t, g = d und etwas haperte hier und da das sch..... und ich wartete entspannt bis sie 5 wurde ab aber entschied mich dann doch für Logopädie. Nach der dritten Sitzung konnte sie das K aussprechen und nach etwa einem halben Jahr (1x die Woche ging sie hin) war alles behoben und ins Blut übergegangen. 

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29. Januar um 18:24
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Tatsächlich verwächst sich das meist bis zur Einschulung. Ich kenne ein paar Kinder, die mit 5 noch Schwächen hatten und dann auch ganz normal sprechen gerlent haben (wobei das auch meist die Muttis dann mit ihnen ein wenig die Aussprache geübt haben. Macht der Logopäde ja auch nicht anders)

Mein jüngstes hat auch am spätesten angefangen zu sprechen und jetzt auch die meisten Schwächen. Ich bin mal zuversichtlich, dass das irgendwann von alleine geht.

Ich denke dein Kinderarzt wird dich auch nochmal auf Logopädie ansprechen, wenn die U9 ist. Hat er bei meinem ältesten auch gemacht. War aber auch hier nicht nötig, ging von alleine weg. (Da waren es aber s-Laute)

LG

Ich hab alles versucht, es ihr beizubringen aber die Logopädin hatte da einfach die bessere Überzeugungsarbeit geleistet, ihr spielerisch die entsprechenden Buchstaben zu entlocken.

Junior und meine Große konnten zu meiner Erleichterung gleich korrekt sprechen. Alle drei fingen früh zu sprechen an.

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29. Januar um 19:57
In Antwort auf skadiru

Unsere Erfahrung war wie folgt:
Meine Mittlere hatte Probleme mit k = t, g = d und etwas haperte hier und da das sch..... und ich wartete entspannt bis sie 5 wurde ab aber entschied mich dann doch für Logopädie. Nach der dritten Sitzung konnte sie das K aussprechen und nach etwa einem halben Jahr (1x die Woche ging sie hin) war alles behoben und ins Blut übergegangen. 

Kann ich denn direkt zum Logopäden oder muss ich erst zum Kiarzt/ Hno Arzt?

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29. Januar um 21:23
In Antwort auf cherokeerose2

Kann ich denn direkt zum Logopäden oder muss ich erst zum Kiarzt/ Hno Arzt?

Dein 1. Weg ist zum Kinderarzt, der muss dir eine Verordnung über die Logopädie erstellen. Das ist quasi die Berechtigung für den Logopäden die Stunden mit der Krankenkasse abzurechnen. Die Verordnung kann natürlich auch ein HNO Arzt vergeben, sollten die Pobleme aus einem schlechten Gehör resultieren. Manche Ärzte stellen sich natürlich quer und vergeben die Verordnungen nicht gerne. Unser meinte auch, das wäre noch nicht nötig und bis 5 tut sich da noch soviel. Habe aber drauf bestanden, wollte nicht unnötig Zeit verlieren. Der Erfolg hat sich dann auch schnell eingestellt. 

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