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Ständig Sorge ums Baby und kein Vertrauen

20. Dezember 2019 um 7:06 Letzte Antwort: 23. Dezember 2019 um 20:18

Ihr Lieben!

Meine Tochter ist knapp drei Monate alt, und wenn ich sie nicht bei mir habe, mache ich mir ständig Sorgen. 
Bis jetzt hat nur mein Mann sie babygesittet, sonst noch niemand, da ich anderen noch weniger vertraue. 
Auch bei ihm bin ich oft unsicher, ob er gut mit ihr umgeht, da er schon einmal lauter geworden ist, weil sie "grundlos" geschrien hat. Wenn er mit ihr spielt, finde ich ihn einen Tick zu grob, aber solange sie sich nicht beschwert, ist das noch okay. 

Nun steht das Weihnachtsfest bevor und wir sollen zu seiner Familie fahren. Mir liegt das total im Magen, da es dort einen etwas größeren Hund gibt, dem ich nicht traue, und dann will sie jeder wieder halten, und das Rumreichen mag sie nicht. Der Gedanke an das Fest bedeutet für mich nur Stress. Findet Ihr das übertrieben? 

Auch die Schwiegermutter möchte ich in nächster Zeit meiden, denn sie kritisiert so viel an mir rum und gibt dauernd Tipps aus der Nachkriegszeit (sie ist 80).

Ich möchte nicht als Klucke wahrgenommen werden, aber auch nichts machen, was über meine Grenzen geht, nur um anderen einen Gefallen zu tun. 

Manchmal denke ich mir, am liebsten möchte ich mit meiner kleinen Tochter ganz alleine sein, denn nur ich weiß, mit ihr umzugehen. 

Geht es einer anderen jungen Mutter auch so? 
Ich habe so viele Ängste, möchte sie am liebsten in Watte packen und beschützen vor ALLEM, was so passieren kann. 
Im Jämner habe ich meine erste Therapiesitzung, doch ich möchte jetzt schon um Rat fragen, damit ich die Feiertage gut überstehe.. 

Danke schon mal! 
 

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Beste hilfreiche Antwort

20. Dezember 2019 um 16:50
In Antwort auf martinaaa

Ihr Lieben!

Meine Tochter ist knapp drei Monate alt, und wenn ich sie nicht bei mir habe, mache ich mir ständig Sorgen. 
Bis jetzt hat nur mein Mann sie babygesittet, sonst noch niemand, da ich anderen noch weniger vertraue. 
Auch bei ihm bin ich oft unsicher, ob er gut mit ihr umgeht, da er schon einmal lauter geworden ist, weil sie "grundlos" geschrien hat. Wenn er mit ihr spielt, finde ich ihn einen Tick zu grob, aber solange sie sich nicht beschwert, ist das noch okay. 

Nun steht das Weihnachtsfest bevor und wir sollen zu seiner Familie fahren. Mir liegt das total im Magen, da es dort einen etwas größeren Hund gibt, dem ich nicht traue, und dann will sie jeder wieder halten, und das Rumreichen mag sie nicht. Der Gedanke an das Fest bedeutet für mich nur Stress. Findet Ihr das übertrieben? 

Auch die Schwiegermutter möchte ich in nächster Zeit meiden, denn sie kritisiert so viel an mir rum und gibt dauernd Tipps aus der Nachkriegszeit (sie ist 80).

Ich möchte nicht als Klucke wahrgenommen werden, aber auch nichts machen, was über meine Grenzen geht, nur um anderen einen Gefallen zu tun. 

Manchmal denke ich mir, am liebsten möchte ich mit meiner kleinen Tochter ganz alleine sein, denn nur ich weiß, mit ihr umzugehen. 

Geht es einer anderen jungen Mutter auch so? 
Ich habe so viele Ängste, möchte sie am liebsten in Watte packen und beschützen vor ALLEM, was so passieren kann. 
Im Jämner habe ich meine erste Therapiesitzung, doch ich möchte jetzt schon um Rat fragen, damit ich die Feiertage gut überstehe.. 

Danke schon mal! 
 

Du bist leider die totale Glucke. 

Bleib doch einfach Weihnachten zu Hause. Dann muss niemand dein Rumgespinne ertragen. Du kannst ja sagen, dass ihr Magen-Darm habt. 

Meinst du, dein Kind kugelt sich die Schulter aus, weils Oma anders nimmt wie du?

Meinst du, dein Kind bekommt einen Kollateralschaden, wenns von anderen Familienmitgliedern geliebt wird?

Es ist nur ein Baby. Ein Baby, dass man füttern, wickeln, baden und liebhaben muss. Nicht mehr und nicht weniger. Und das kriegt jeder Mensch hin. Oder hast du Angst, dass dir Omi den Rang abläuft?

Warum kann man die Tipps einfach mal annehmen? Einfach nur zuhören und wieder vergessen.

Du stellst dich als Wundermama dar. Möchtest du nen Nobelpreis dafür haben, weil du ein Kind bekommen hast?

Ich habe selber zwei Kinder. Und ich kann dein Getue so gar nicht verstehen. Woher willst du denn wissen, was das Beste für dein Baby ist? Was bildest du dir überhaupt ein, dass du das besser machst wie der Papa? Zählt der nicht?

Ich würde mal ganz schnell lockerer werden. Du stehst dir so selber im Weg. Und ernst nehmen tut dich dann auch keiner mehr 

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20. Dezember 2019 um 8:10

Ich glaube das geht ganz vielen Müttern sobam Anfang  Vorschlag: Nimm das Kind ins Tragetuch bei Besuchen, dann kann man es sicht nicht so schnell ungefragt wegnehmen.

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20. Dezember 2019 um 11:29

Ich finde schon, dass du übertreibst und ziemlich gluckenhaft wirkst. Und dass du der Meinung bist, dass nur du weißt wie man mit deiner Tochter umgeht, finde ich schon ziemlich arrogant. Pass auf, dass dein Kind nicht irgendwann nur an dir klebt. Das wird weder für dich von Vorteil sein, weil du nie wieder eine ruhige Minute haben wirst, noch für deine Tochter.

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20. Dezember 2019 um 13:37
In Antwort auf whitecookie

Ich finde schon, dass du übertreibst und ziemlich gluckenhaft wirkst. Und dass du der Meinung bist, dass nur du weißt wie man mit deiner Tochter umgeht, finde ich schon ziemlich arrogant. Pass auf, dass dein Kind nicht irgendwann nur an dir klebt. Das wird weder für dich von Vorteil sein, weil du nie wieder eine ruhige Minute haben wirst, noch für deine Tochter.

Versuche auch, mich selbst zu reflektieren. Aber ich bin zum ersten Mal Mutter und hab mich grad erst an die Kleine gewöhnt, kenne sie nun sehr, sehr gut. Da lass ich mir einfach nicht gern dreinreden oder sie "wegnehmen". Ich finde momentan keinen Weg, lockerer zu sein. Hab auch so Angst, dass sie zB jemand fallen lässt oder den Kopf nicht richtig hält.. 

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20. Dezember 2019 um 14:09

Ok. Das Baby ist knapp 3 Monate alt. Das muss auf einer Familienfeier nicht rumgereicht werden, wenn es dabei nicht entspannt bleibt.
Ich würde das eh so gestalten, dass ich schaue, wie und wie lange es mit dem Baby läuft und wenn es zuviel wird gehen.
Wenn das Baby nicht mehr mitspielt ist es eh kein angenehmer Abend mehr, wenn man zwanghaft bleibt. 

Laut werden, weil ein Baby in dem Alter angeblich grundlos weint... 🤷🏻 Wie kommt er auf die Idee? 

Diffuse Ängste, dem Baby könnte etwas passieren, haben bis zu einem gewissen Grad wohl viele Mütter. Da muss man dann wirklich in dem Moment reflektieren, ob die Angst grade Sinn macht, oder nicht. 
Wenn das nicht mehr funktioniert und die Angst die Überhand hat, sollte man Hilfe hinzuziehen. 

Was die  überholten Tipps angeht, wenn man da normal und vernünftig drüber reden kann, kann man ja sagen, "Du, so wird das heute nicht mehr gemacht." 
Wenn vernünftige Unterhaltungen eher nicht so angesagt sind, am besten nicken, lächeln und vergessen. Tipps geben kann sie ja. Das heißt ja nicht, dass du es dann auch so machen musst. 
 

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20. Dezember 2019 um 14:20
In Antwort auf adenin

Ok. Das Baby ist knapp 3 Monate alt. Das muss auf einer Familienfeier nicht rumgereicht werden, wenn es dabei nicht entspannt bleibt.
Ich würde das eh so gestalten, dass ich schaue, wie und wie lange es mit dem Baby läuft und wenn es zuviel wird gehen.
Wenn das Baby nicht mehr mitspielt ist es eh kein angenehmer Abend mehr, wenn man zwanghaft bleibt. 

Laut werden, weil ein Baby in dem Alter angeblich grundlos weint... 🤷🏻 Wie kommt er auf die Idee? 

Diffuse Ängste, dem Baby könnte etwas passieren, haben bis zu einem gewissen Grad wohl viele Mütter. Da muss man dann wirklich in dem Moment reflektieren, ob die Angst grade Sinn macht, oder nicht. 
Wenn das nicht mehr funktioniert und die Angst die Überhand hat, sollte man Hilfe hinzuziehen. 

Was die  überholten Tipps angeht, wenn man da normal und vernünftig drüber reden kann, kann man ja sagen, "Du, so wird das heute nicht mehr gemacht." 
Wenn vernünftige Unterhaltungen eher nicht so angesagt sind, am besten nicken, lächeln und vergessen. Tipps geben kann sie ja. Das heißt ja nicht, dass du es dann auch so machen musst. 
 

Ganz am Anfang habe ich auch mal meinen Frust rausgeschrien ("Ich weiß nicht, wie ich dir helfen kann!", als ich einfach nicht mehr wusste, was meine Tochter hatte. Ich würde wegen so was jetzt kein Fass aufmachen. Ich glaube, jeder, der das erste Mal ein Baby hat und noch glaubt, dass er sofort herausfinden muss, weswegen das Baby schreit ("kein Kind schreit ohne Grund und man muss sofort die Ursache beheben, sonst ist es fürs Leben geschädigt" und sich wie ein Versager fühlt, wenn er es nicht kann, kennt das.

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20. Dezember 2019 um 16:39
In Antwort auf martinaaa

Ihr Lieben!

Meine Tochter ist knapp drei Monate alt, und wenn ich sie nicht bei mir habe, mache ich mir ständig Sorgen. 
Bis jetzt hat nur mein Mann sie babygesittet, sonst noch niemand, da ich anderen noch weniger vertraue. 
Auch bei ihm bin ich oft unsicher, ob er gut mit ihr umgeht, da er schon einmal lauter geworden ist, weil sie "grundlos" geschrien hat. Wenn er mit ihr spielt, finde ich ihn einen Tick zu grob, aber solange sie sich nicht beschwert, ist das noch okay. 

Nun steht das Weihnachtsfest bevor und wir sollen zu seiner Familie fahren. Mir liegt das total im Magen, da es dort einen etwas größeren Hund gibt, dem ich nicht traue, und dann will sie jeder wieder halten, und das Rumreichen mag sie nicht. Der Gedanke an das Fest bedeutet für mich nur Stress. Findet Ihr das übertrieben? 

Auch die Schwiegermutter möchte ich in nächster Zeit meiden, denn sie kritisiert so viel an mir rum und gibt dauernd Tipps aus der Nachkriegszeit (sie ist 80).

Ich möchte nicht als Klucke wahrgenommen werden, aber auch nichts machen, was über meine Grenzen geht, nur um anderen einen Gefallen zu tun. 

Manchmal denke ich mir, am liebsten möchte ich mit meiner kleinen Tochter ganz alleine sein, denn nur ich weiß, mit ihr umzugehen. 

Geht es einer anderen jungen Mutter auch so? 
Ich habe so viele Ängste, möchte sie am liebsten in Watte packen und beschützen vor ALLEM, was so passieren kann. 
Im Jämner habe ich meine erste Therapiesitzung, doch ich möchte jetzt schon um Rat fragen, damit ich die Feiertage gut überstehe.. 

Danke schon mal! 
 

die kleine bei der Feier nicht rumreichen!  klare Ansage machen & gut!   

bedenklich finde ich nur dass du diese Gedanken deinem Mann gegenüber auch hast.... 

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20. Dezember 2019 um 16:50
In Antwort auf martinaaa

Ihr Lieben!

Meine Tochter ist knapp drei Monate alt, und wenn ich sie nicht bei mir habe, mache ich mir ständig Sorgen. 
Bis jetzt hat nur mein Mann sie babygesittet, sonst noch niemand, da ich anderen noch weniger vertraue. 
Auch bei ihm bin ich oft unsicher, ob er gut mit ihr umgeht, da er schon einmal lauter geworden ist, weil sie "grundlos" geschrien hat. Wenn er mit ihr spielt, finde ich ihn einen Tick zu grob, aber solange sie sich nicht beschwert, ist das noch okay. 

Nun steht das Weihnachtsfest bevor und wir sollen zu seiner Familie fahren. Mir liegt das total im Magen, da es dort einen etwas größeren Hund gibt, dem ich nicht traue, und dann will sie jeder wieder halten, und das Rumreichen mag sie nicht. Der Gedanke an das Fest bedeutet für mich nur Stress. Findet Ihr das übertrieben? 

Auch die Schwiegermutter möchte ich in nächster Zeit meiden, denn sie kritisiert so viel an mir rum und gibt dauernd Tipps aus der Nachkriegszeit (sie ist 80).

Ich möchte nicht als Klucke wahrgenommen werden, aber auch nichts machen, was über meine Grenzen geht, nur um anderen einen Gefallen zu tun. 

Manchmal denke ich mir, am liebsten möchte ich mit meiner kleinen Tochter ganz alleine sein, denn nur ich weiß, mit ihr umzugehen. 

Geht es einer anderen jungen Mutter auch so? 
Ich habe so viele Ängste, möchte sie am liebsten in Watte packen und beschützen vor ALLEM, was so passieren kann. 
Im Jämner habe ich meine erste Therapiesitzung, doch ich möchte jetzt schon um Rat fragen, damit ich die Feiertage gut überstehe.. 

Danke schon mal! 
 

Du bist leider die totale Glucke. 

Bleib doch einfach Weihnachten zu Hause. Dann muss niemand dein Rumgespinne ertragen. Du kannst ja sagen, dass ihr Magen-Darm habt. 

Meinst du, dein Kind kugelt sich die Schulter aus, weils Oma anders nimmt wie du?

Meinst du, dein Kind bekommt einen Kollateralschaden, wenns von anderen Familienmitgliedern geliebt wird?

Es ist nur ein Baby. Ein Baby, dass man füttern, wickeln, baden und liebhaben muss. Nicht mehr und nicht weniger. Und das kriegt jeder Mensch hin. Oder hast du Angst, dass dir Omi den Rang abläuft?

Warum kann man die Tipps einfach mal annehmen? Einfach nur zuhören und wieder vergessen.

Du stellst dich als Wundermama dar. Möchtest du nen Nobelpreis dafür haben, weil du ein Kind bekommen hast?

Ich habe selber zwei Kinder. Und ich kann dein Getue so gar nicht verstehen. Woher willst du denn wissen, was das Beste für dein Baby ist? Was bildest du dir überhaupt ein, dass du das besser machst wie der Papa? Zählt der nicht?

Ich würde mal ganz schnell lockerer werden. Du stehst dir so selber im Weg. Und ernst nehmen tut dich dann auch keiner mehr 

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20. Dezember 2019 um 18:35

Ich finde dein Verhalten jetzt erstmal nicht soooo sonderbar, beim ersten Kind und in den ersten Wochen geht es vielen so. Nun ist sie aber 3 Monate alt und so langsam sollte das besser werden.

Ich vermute, du magst die Mitglieder seiner Familie eh nicht sonderlich, daher auch das mangelnde Vertrauen.

Am besten ist noch die Idee, das Kind in ein Tragetuch zu wickeln. Wegen dem Herumreichen: DU sprichst von Leuten, in deren Generation Kinder teils die ersten Monat zu einer Amme weggegeben wurden. Die älteren Leute werden NIE verstehen, warum du das nicht willst.

Du musst schon afangen, dich mit deinem Verhalten auseinanderzusetzen. Aber bis Weihnachten wird dies nicht möglich sein. Wenn du dich dem Kampf mit der Schwiegerfamilie nicht stellen willst, musst du da erst deinen Mann mit ins Boot holen. Dann sagt ihr, die Kleine würde sich nicht wohlfühlen. Nicht, dass du krank bist, sonst wird ja erwartet, dass dein Mann mit der Kleinen fährt

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21. Dezember 2019 um 11:19
In Antwort auf martinaaa

Ihr Lieben!

Meine Tochter ist knapp drei Monate alt, und wenn ich sie nicht bei mir habe, mache ich mir ständig Sorgen. 
Bis jetzt hat nur mein Mann sie babygesittet, sonst noch niemand, da ich anderen noch weniger vertraue. 
Auch bei ihm bin ich oft unsicher, ob er gut mit ihr umgeht, da er schon einmal lauter geworden ist, weil sie "grundlos" geschrien hat. Wenn er mit ihr spielt, finde ich ihn einen Tick zu grob, aber solange sie sich nicht beschwert, ist das noch okay. 

Nun steht das Weihnachtsfest bevor und wir sollen zu seiner Familie fahren. Mir liegt das total im Magen, da es dort einen etwas größeren Hund gibt, dem ich nicht traue, und dann will sie jeder wieder halten, und das Rumreichen mag sie nicht. Der Gedanke an das Fest bedeutet für mich nur Stress. Findet Ihr das übertrieben? 

Auch die Schwiegermutter möchte ich in nächster Zeit meiden, denn sie kritisiert so viel an mir rum und gibt dauernd Tipps aus der Nachkriegszeit (sie ist 80).

Ich möchte nicht als Klucke wahrgenommen werden, aber auch nichts machen, was über meine Grenzen geht, nur um anderen einen Gefallen zu tun. 

Manchmal denke ich mir, am liebsten möchte ich mit meiner kleinen Tochter ganz alleine sein, denn nur ich weiß, mit ihr umzugehen. 

Geht es einer anderen jungen Mutter auch so? 
Ich habe so viele Ängste, möchte sie am liebsten in Watte packen und beschützen vor ALLEM, was so passieren kann. 
Im Jämner habe ich meine erste Therapiesitzung, doch ich möchte jetzt schon um Rat fragen, damit ich die Feiertage gut überstehe.. 

Danke schon mal! 
 

Hallo kann dich super gut nach voll ziehen... mir geht es genau so...2monate altes kind

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21. Dezember 2019 um 11:20
In Antwort auf fee2888

Hallo kann dich super gut nach voll ziehen... mir geht es genau so...2monate altes kind

Gerne PN oder wats app wenn du magst...

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21. Dezember 2019 um 12:17
In Antwort auf martinaaa

Ihr Lieben!

Meine Tochter ist knapp drei Monate alt, und wenn ich sie nicht bei mir habe, mache ich mir ständig Sorgen. 
Bis jetzt hat nur mein Mann sie babygesittet, sonst noch niemand, da ich anderen noch weniger vertraue. 
Auch bei ihm bin ich oft unsicher, ob er gut mit ihr umgeht, da er schon einmal lauter geworden ist, weil sie "grundlos" geschrien hat. Wenn er mit ihr spielt, finde ich ihn einen Tick zu grob, aber solange sie sich nicht beschwert, ist das noch okay. 

Nun steht das Weihnachtsfest bevor und wir sollen zu seiner Familie fahren. Mir liegt das total im Magen, da es dort einen etwas größeren Hund gibt, dem ich nicht traue, und dann will sie jeder wieder halten, und das Rumreichen mag sie nicht. Der Gedanke an das Fest bedeutet für mich nur Stress. Findet Ihr das übertrieben? 

Auch die Schwiegermutter möchte ich in nächster Zeit meiden, denn sie kritisiert so viel an mir rum und gibt dauernd Tipps aus der Nachkriegszeit (sie ist 80).

Ich möchte nicht als Klucke wahrgenommen werden, aber auch nichts machen, was über meine Grenzen geht, nur um anderen einen Gefallen zu tun. 

Manchmal denke ich mir, am liebsten möchte ich mit meiner kleinen Tochter ganz alleine sein, denn nur ich weiß, mit ihr umzugehen. 

Geht es einer anderen jungen Mutter auch so? 
Ich habe so viele Ängste, möchte sie am liebsten in Watte packen und beschützen vor ALLEM, was so passieren kann. 
Im Jämner habe ich meine erste Therapiesitzung, doch ich möchte jetzt schon um Rat fragen, damit ich die Feiertage gut überstehe.. 

Danke schon mal! 
 

Ich denke das ist im gewissen Maße noch ok.
(Hormone / Instinkt) 
Es ist dein erstes Baby und noch sehr klein. 

Ich denke das wird immer besser um so grösser es wird. 

Mit den Tragetuch wie Waldmeisterin empfiehlt, finde ich spitze. 

Ich wünsche euch schöne Feiertage und lass dich bitte nicht stressen. 

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21. Dezember 2019 um 12:45
In Antwort auf fee2888

Gerne PN oder wats app wenn du magst...

Besser nicht. Dann bestärkt ihr euch nur gegenseitig, ohne mal eine Gegenmeinung zu hören.

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22. Dezember 2019 um 12:50
In Antwort auf fee2888

Hallo kann dich super gut nach voll ziehen... mir geht es genau so...2monate altes kind

Hallo!
Ich melde mich wegen dem Baby-Sorge-Problem.
Dir geht es also genauso?

LG

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22. Dezember 2019 um 12:51

Hoppla, das sollte eine PN werden.. peinlich.. 

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22. Dezember 2019 um 13:04

Bis zu einem gewissen Grad sind deine Gefühle für eine Neumama normal. Aber zumindest deinem Mann bzw dem Papa solltest du schon auch vertrauen, dass er sich auch gut um eure Kleine kümmern kann. Ja, er wird es anders machen als du, aber nicht automatisch schlechter! Und es werden Zeiten kommen, wo du froh sein wirst, wenn die Kleine Papa auch als gleichwertige Bezugsperson akzeptiert! Einfach um dir selbst auch wieder mehr Freiräume zu schaffen. 
Ansonsten kannst du dir die Ratschläge deiner Schwiemu ja anhören. Deshalb bist du ja nicht gezwungen auch nur irgendetwas davon umzusetzen. Aber sie konnte ihr veraltete Wissen loswerden und gut is. Steh da einfach drüber. In ein Ohr rein, beim anderen wieder raus. Fertig.
Das mit dem Baby rumreichen kannst du ganz einfach unterbinden indem du die Kleine ins Tuch bindet. Oder du und der Papa steht für euer Kind ein und sagt, dass es die Kleine einfach noch nicht mag, rumgereicht zu werden. Oder ihr probiert es einfach mal aus, vllt fühlt sie sich bei Oma im Arm doch wohler als du dir jetzt vorstellen kannst. Schließlich hat die Oma ja auch mindestens ein oder gar mehrere Kinder groß bekommen. Und so schlecht kann sie es ja nicht gemacht haben, denn schließlich ist dabei der Mann rausgekommen, den du liebst und mit dem du eine kleine Familie gegründet hast. 

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22. Dezember 2019 um 16:42
In Antwort auf felek_12574006

Ich denke das ist im gewissen Maße noch ok.
(Hormone / Instinkt) 
Es ist dein erstes Baby und noch sehr klein. 

Ich denke das wird immer besser um so grösser es wird. 

Mit den Tragetuch wie Waldmeisterin empfiehlt, finde ich spitze. 

Ich wünsche euch schöne Feiertage und lass dich bitte nicht stressen. 

gewissen Maße...  aber dass sie das Kind nicht mal beim Papa lassen will ist nicht normal

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22. Dezember 2019 um 16:54
In Antwort auf carina2019

gewissen Maße...  aber dass sie das Kind nicht mal beim Papa lassen will ist nicht normal

Sie lässt es ja beim Papa,  sie wird mir der Zeit lernen auch mal loszulassen.  

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22. Dezember 2019 um 23:19
In Antwort auf martinaaa

Hoppla, das sollte eine PN werden.. peinlich.. 

Nein ist nicht peinlich. Aber mach es dir nicht zu einfach und konzentrier dich nicht nur auf Leute, denen es genauso geht.

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23. Dezember 2019 um 20:18
In Antwort auf martinaaa

Ihr Lieben!

Meine Tochter ist knapp drei Monate alt, und wenn ich sie nicht bei mir habe, mache ich mir ständig Sorgen. 
Bis jetzt hat nur mein Mann sie babygesittet, sonst noch niemand, da ich anderen noch weniger vertraue. 
Auch bei ihm bin ich oft unsicher, ob er gut mit ihr umgeht, da er schon einmal lauter geworden ist, weil sie "grundlos" geschrien hat. Wenn er mit ihr spielt, finde ich ihn einen Tick zu grob, aber solange sie sich nicht beschwert, ist das noch okay. 

Nun steht das Weihnachtsfest bevor und wir sollen zu seiner Familie fahren. Mir liegt das total im Magen, da es dort einen etwas größeren Hund gibt, dem ich nicht traue, und dann will sie jeder wieder halten, und das Rumreichen mag sie nicht. Der Gedanke an das Fest bedeutet für mich nur Stress. Findet Ihr das übertrieben? 

Auch die Schwiegermutter möchte ich in nächster Zeit meiden, denn sie kritisiert so viel an mir rum und gibt dauernd Tipps aus der Nachkriegszeit (sie ist 80).

Ich möchte nicht als Klucke wahrgenommen werden, aber auch nichts machen, was über meine Grenzen geht, nur um anderen einen Gefallen zu tun. 

Manchmal denke ich mir, am liebsten möchte ich mit meiner kleinen Tochter ganz alleine sein, denn nur ich weiß, mit ihr umzugehen. 

Geht es einer anderen jungen Mutter auch so? 
Ich habe so viele Ängste, möchte sie am liebsten in Watte packen und beschützen vor ALLEM, was so passieren kann. 
Im Jämner habe ich meine erste Therapiesitzung, doch ich möchte jetzt schon um Rat fragen, damit ich die Feiertage gut überstehe.. 

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Also erst mal, ich bin ein Mann und kann nachvollziehen das du dich so fühlst.
Aber ich käme mir auch sehr verletzt vor wenn du mir das Kind nicht an vertraust. Jedoch ist mein kleiner etwa so alt wie dein Sternchen und muss sagen das die Mama es allein von der Natur her besser kann und weiß  mit dem kleinen um zu gehen.
Laut werden bei sowas kleinem geht garnicht und grob sein auch nicht. 
Ich bin ehrlich, so wie es jetzt ist bei unserem hat es uns niemand gesagt. Es ist oft stressig, Beziehung gleich null und viel kommt von dem kleinen nicht zurück...LACHEN USW.
Jedoch wenn er es tut bin ich so Glücklich. 
Wechsel doch einfach das Thema bei deiner Schwiegermutter,denn auch das kenne ich. Sag deinem Freund/Mann doch wie die Tricks sind dann hat er es doch auch leichter. Hilft euch beiden. Nur ihn nicht ausschließen.  Jedoch soll er mal runter kommen. Ich bin auch genervt und bin ein recht ungeduldiger Typ aber ein Baby anschnauzen geht nicht. 

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