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Starker Milchspendereflex

30. Dezember 2020 um 18:05 Letzte Antwort: 2. Januar um 12:21

Hallo zusammen

Ich bin seit 6 1/2 Wochen stolze Mutter eines süssen Jungen und stille voll.

Leider ist es so, dass ich einen starken Milchspendereflex habe. Mein Sohn hat mittlerweile gelernt abzudocken, wenn zu viel Milch rausschiesst. Ich getraue mich deshalb aber fast nicht auswärts zu stillen, da es fast unmöglich ist mit zappelndem Kind und rausspritzender Milch trocken zu bleiben.

Eine Stillberaterin habe ich bereits kontaktiert, sie meinte dies legt sich mit der Zeit.

Nun meine Frage an die, welche auch einen starken Milchspendereflex haben: wann hat sich dieser bei euch eingependelt? Und wie habt ihr dies auswärts gemacht? Habt ihr einen Tipp, wie ich diesen rasch in den Griff bekomme?

Blockstillen tue ich bereits, Bergaufstillen probieren wir jeweils, klappt aber nur teilweise, da er manchmal noch Mühe hat die Brustwarze zu erfassen / behalten. Mit Stillhütchen habe ich die ersten drei Wochen gestillt, dies endete aber auch regelmässig Nass und mein Sohn hat zu wenig getrunken (ist immer eingeschlafen), daher keine Alternative.

Vielen Dank für eure Tipps

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1. Januar um 17:04

Ja das endet irgendwann. Kann mich aber nicht mehr erinnern, wann.

Mit 6,5Wochens ind die noch so Mini, da waren wir noch gar nicht großartig unterwegs. Wenn dann nur bei Familie. Deshalb fallen mir da keine Geschichten zu auswärtigen Stillschwimmereien ein.

Vielleicht so mit 3 Monaten? Ewig lang war es dann nicht mehr. Wobei beim ersten glaub länger als bei den anderen.
Experienten mit den Positionen haben wir nicht gemacht. Und ich weiß nicht mal, was Blockstillen ist.

LG

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2. Januar um 8:17
In Antwort auf

Hallo zusammen

Ich bin seit 6 1/2 Wochen stolze Mutter eines süssen Jungen und stille voll.

Leider ist es so, dass ich einen starken Milchspendereflex habe. Mein Sohn hat mittlerweile gelernt abzudocken, wenn zu viel Milch rausschiesst. Ich getraue mich deshalb aber fast nicht auswärts zu stillen, da es fast unmöglich ist mit zappelndem Kind und rausspritzender Milch trocken zu bleiben.

Eine Stillberaterin habe ich bereits kontaktiert, sie meinte dies legt sich mit der Zeit.

Nun meine Frage an die, welche auch einen starken Milchspendereflex haben: wann hat sich dieser bei euch eingependelt? Und wie habt ihr dies auswärts gemacht? Habt ihr einen Tipp, wie ich diesen rasch in den Griff bekomme?

Blockstillen tue ich bereits, Bergaufstillen probieren wir jeweils, klappt aber nur teilweise, da er manchmal noch Mühe hat die Brustwarze zu erfassen / behalten. Mit Stillhütchen habe ich die ersten drei Wochen gestillt, dies endete aber auch regelmässig Nass und mein Sohn hat zu wenig getrunken (ist immer eingeschlafen), daher keine Alternative.

Vielen Dank für eure Tipps

Das Problem kenne ich auch,  da hilft echt nur abwarten.

Du kannst versuchen beim Stillen dich etwas zurücklehnen, das könnte den Milchfluss etwas verlangsamen. 
Auch etwas abpumpen um den Druck abzulassen, wobei nicht soviel, denn ansonsten wird es eher schlimmer als besser .

Aber aber ansonsten warten, Zeit genießen,  man kann ja sowieso nicht soviel raus.

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2. Januar um 12:21

Danke für eure Rückmeldungen, dann hoffe ich, dass es mit drei Monaten vorbei ist, dann hätte ich immerhin schon die Hälfte geschafft 

Mich dünkt, dass es auch schon etwas besser geworden ist, aber vielleicht ist dies auch nur Wunschdenken 

Das mit dem zurückgelehnt Stillen versuchen wir ab und an, meist ist es aber noch eine grosse Herausforderung (er dockt immer wieder ab), aber Übung macht ja bekanntlich den Meister 

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