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Stille Geburt, Geburtsbericht

13. April 2013 um 23:57

am 09.04 hatte ich termin zum 2. großen ultraschall, konnte kaum schlafen, war nervös, wie immer vor einem ultraschalltermin

schmerzen hatte ich keine, war gespannt wie mein baby aussieht, wie es sich bewegt und ob man das geschlecht erkennen kann.

mein mann und meine tochter waren mit zum termin. der fa machte den us an und bereits in der 1. sekunde habe ich gesehen das etwas nicht stimmt, sah zum arzt und er fuhr immer wieder mit dem schall über meinen bauch, aber nichts tat sich. anfangs dachte ich unser baby schläft nur, doch man sah keine herztöne.. es war der schlimmste moment in meinem leben. ich hatte einen nervenzusammenbruch und konnte und wollte das geschehene nicht wahr haben.

ich bekam sofort eine überweisung ins kh. wir fuhren unsere tochter zu meinen eltern.

im kh angekommen hörte ich die ärzte diskutieren wer mich als patient aufnehmen will.

2 frauenärztinnen kamen auf uns zu und machten einen erneuten ultraschall. mein baby schlief immer noch reglos in mir

ich konnte entscheiden ob ich sofort anfangen will oder noch eine nacht heim fahren möchte. wir entschieden uns im kh zu bleiben.

die frauenärztin rief die station an und bat ein zimmer für mich und meinen mann frei zu bekommen. um 15:00 kam ich in den kreissaal und sollte bis zur geburt dort bleiben.

man legte mir eine infusion und es hieß abwarten. die hebamme und auch die ärzte waren alle sehr einfühlsam. redeten, weinten mit uns.

ich wurde gefragt ob ich unser baby sehen möchte, was ich sofort bejate.
das geschlecht unseres baby konnte man auf dem us leider nicht mehr erkennen , da unser baby bereits "mumifiziert" war.
somit überlegten wir welchen namen wir unserem kind geben.

ich hörte wie frauen gebären, wie babys auf die welt kommen und schreien, ich bekam kaiserschnitte mit. alles was ich nicht erleben würde. unser zimmer war still, sehr still.

ich bekam besuch und wir sprachen über belanglose dinge. um 21h fuhr mein bruder schließlich und ein paar minuten später platzte die fruchtblase. die dosis der infusion konnten die ärzte nicht mehr erhöhen, da dies ein weiteres risiko für mich bedeutet hätte. ich konnte jeden schritt selbst entscheiden und mitreden. wir entschieden uns bis 01:00 die dosis gleich gestellt zu lassen, anschließend 2 h zu erhöhen. ich konnte und wollte nicht länger warten.

um mitternacht schlief ich dann doch irgendwie ein, aus angst, erschöpfung oder einfach nur weil ich dachte ich träume bereits den ganzen tag schon den schlimmsten alptraum in meinem leben. 40 minuten konnte ich schlafen und wurde von einer wehe geweckt. wir erhöhten die dosis um 1 h. nach 25 minuten spürte ich das mein baby kommt. es war kein schmerz, es war keine wehe, es kam einfach. ich rief die hebamme, sie die ärzte. die letzten minuten waren die schlimmsten, ich hatte panische angst, zitterte am ganzen leib. 5 minuten weigerte sich mein körper, mein baby die geburt zu vollenden. ich wollte einfach nicht.

um 01:30 kam unser engel dzenan auf die welt. mit 17 cm und 95 gramm.

ein weiteres mal wurde ich gefragt ob ich meinen engel sehen möchte, und ja ich wollte. dieses kleine, wunderschöne, unschuldige etwas was in mir gestorben war. was einfach friedlich geschlafen hat.

die ärtzin sagte das die nabelschnur etliche male um ihn geschlungen war, er sich höchstwahrscheinlich selbst stranguliert hat. der gedanke an diesen tod zerbricht mir das herz.

die hebamme munterte mich auf, ein letztes mal kraft zu geben und die plazente zu gebären, doch ich wollte es nicht, mir war es egal. die op wurde vorbereitet. ich musste meinen engel abgeben und wurde in den op geschoben.

die erste op, narkose in meinem leben. ich war weg. wachte im kreissaal wieder auf und verlangte sofort mein baby zurück. sie legten ihn neben mich und ich wurde auf station gebracht. die ganze nacht lang musterte, berührte, küsste ich mein schlafendes kind. wir machten fotos.

um 09:00 kam schließlich die krankenschwester um unseren sohn abzuholen. diesen schmerz werde ich nie vergessen. wir mussten unser kind abgeben mit dem wissen es nie wieder zu sehen.

wir suchten uns noch einen schmetterling aus, den wir bei der beerdigung am friedhof anbringen können und fuhren nach hause.

je mehr stunden, tage vergehen, umso schlimmer ist es für mich. ab montag bin ich in psychologischer betreuung und hoffe auf hilfe.


ruhe in frieden mein kleiner engel, wir werden dich nie vergessen, du bist für immer in unserem herzen

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14. April 2013 um 0:04

Oh ..
Iich habe vor fuenf Wochen entbunden und muss gerade sehr weinen.
Es tut mir schrecklich leid was dir widerfahren ist.
Keine Worte dieser Welt koennen dir dein Leid und Schmerz nehmen..
Bin gerade sehr traurig und mir fehlen einfach die Worte..
Wir wuenschen dir viel Kraft und denken an euch.
LG CHILLI

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14. April 2013 um 0:39

Es tut mir sehr leid
es ist so schlimm was euch da passiert ist...ich finde dafür keine worte und schicke dir einfach nur eine umarmung und ganz viel kraft.

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14. April 2013 um 2:15

Auch ich
möchte dir mein tiefes aufrichtiges Mitgefühl aussprechen
Mir fehlen absolut die richtigen Worte, darum schicke ich dir eine stille Umarmung und denke an euch

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14. April 2013 um 6:52

Mein aufrichtiges beileid!
Worte können hier nicht trösten. Ich hoffe du wirst von lieben Menschen aufgefangen!

Ee ist furchtbar

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14. April 2013 um 11:27

Das
Tut mir schrecklich leid. Mein beileid. Das du es 2 mal erleben musstest ist furchtbar. ... es ist einfach grausam und nichts kann helfen.

Wie weit warst du? Kennt man den grund? Hast du bereits kinder?

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14. April 2013 um 11:32

Als
Ich gestern auf dem balkon rauchen war. Kam ein schmetterling zu mir geflogen, so wunderschön.wir wohnen im 5. Stock und haben einen verglasten balkon nur 1 fenster war offen. Anfangs hatte er angst doch dann war er ganz still. Ich kam ihm ganz nahe. Ich dachte er stirbt aber dann bewegte er sich und blieb eine zeit lang. Er flog dann raus in den himmel.....

Er war so schön groß,hatte ein wunderbares muster. Mein schmetterling.

Genauso wie mein schmetterlingskind.

Ein zeichen von meinem engel.
Ich liebe dich.

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14. April 2013 um 12:40
In Antwort auf puppenhaus2512

Als
Ich gestern auf dem balkon rauchen war. Kam ein schmetterling zu mir geflogen, so wunderschön.wir wohnen im 5. Stock und haben einen verglasten balkon nur 1 fenster war offen. Anfangs hatte er angst doch dann war er ganz still. Ich kam ihm ganz nahe. Ich dachte er stirbt aber dann bewegte er sich und blieb eine zeit lang. Er flog dann raus in den himmel.....

Er war so schön groß,hatte ein wunderbares muster. Mein schmetterling.

Genauso wie mein schmetterlingskind.

Ein zeichen von meinem engel.
Ich liebe dich.


Das mit dem schmetteling ist sehr schön. ...eine sehr traurige geschichte die du erleben musstest ich wünsche dir viel kraft es zu überstehen und hoffe der schmetterling sendet dir ein kleines Glück
Traurige grüße

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14. April 2013 um 14:07


ich weiß nicht, wie das eine Frau je aushalten kann.
Es tut mir so leid und deinen Bericht zu lesen macht mich grad sehr fertig.

Oh Gott, viel Kraft für Euch!

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18. April 2013 um 13:43

Der
Obduktionsbericht war heute fertig.

Mein engel hatte eine infektion und deswegen eine thrombose.

Die infektion wäre nicht so schlimm gewesen,aber die thrombose. Man hàtte es am ultraschall nicht erkennen können...

Nächste ss bekomm ich tabletten dagegen.



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18. April 2013 um 14:43

J
ich war überrascht das er schon fertig war..

alle organe waren gesund, normal gewachsen.. keine behinderung..

ich weiß noch nicht so recht wie ich damit umgehen soll, bin aber froh einen "grund" zu haben. meistens erfährt man ja nichts..

warst du im kh?

drück dich

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18. April 2013 um 14:46

Ich
war 1 tag vor der 20 ssw.


wie zucker schon schrieb.. es gibt sammelbestattungen.. der gedanke daran, mein kind landet im müll, das ist grausam. er war ja schon ein richtiges baby, nur ganz klein..

nächste woche freitag findet die sammelbestattung statt.

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24. November 2013 um 22:33

23.ssw & plötzlich kein leben mehr ...
Hallo,
auch wenn der Beitrag etwas älter ist, hoffe ich doch sehr darauf, Gleichgesinnte zu finden.

Den positiven Schwangerschaftstest hielt ich am 09.07.13 in der Hand, ich war bereits in der 8. Woche. Die Gefühle waren gemischt, unsere kleine Emily war nicht geplant, dennoch freute ich mich innerlich sehr ...
Die Schwangerschaft verlief super, mir wurde immer gesagt, dass der Gebärmutterhals richtig schön wäre, das Kind auch gut entwickelt ist & die Fruchtwassermenge perfekt wäre.

Am 08.11.13 dann wollte ich unbedingt zum Frauenarzt, ich hatte viel Stress zu Hause, mir wurde plötzlich schlecht & ich bekam Bauchschmerzen... "Ach sicher wegen dem Stress" - beruhigte ich mich...
Samstags nahm ich mein Anglesounds & lauschte... Puh, Herztöne, zum Glück ... Wenn auch viel,viel schneller als sonst.
Sonntag ahnte ich schon, was passiert war. Ich rüttelte am Bauch ... Nix passierte, keine Bewegungen... Mein Freund meinte, ich würde mich nur wieder verrückt machen, da ich sowieso sehr sehr vorsichtig gewesen war in der Schwangerschaft.
Als er dann duschen ging, nahm ich wieder mein AS & lauschte... NICHTS... Ich fing an zu weinen, dachte aber "vielleicht versteckt sie sich nur" ... So lag ich bestimmt 30 Minuten im Bett, bis mein Freund vom duschen kam... "Schatz, ich höre unsere Kleine nicht mehr!" & nun wollte er auch lauschen & meinte einen Herzschlag zu hören, was aber mein Puls war...
So fuhren wir also ins Krankenhaus...

Es wurde erst ein vaginaler Ultraschall gemacht... Alles gut, ich wurde schon etwas ruhiger.
Dann aber kam der Bauchultraschall ... Der Arzt strich ewig lange auf meinem Bauch herum & wurde immer nervöser.
Ich schaute ihn an, er zückte das Telefon & lies einen anderen Arzt rufen...
Die beiden redeten etwas, was ich aber nicht verstand, da ich bereits am beten war...
Ich hörte nur noch die Worte "Kein Fruchtwasser..." & "Tut mir leid, das Kind lebt nicht mehr"
Es fühlte sich an, als würde man mir den Boden unter den Füßen weg reißen & ich weinte... Ich sah meinen Freund an, welcher fassungslos im Raum stand. Ich weinte & weinte & gleichzeitig betete ich, dass sie sich vertan hatten...

Leider nicht. Wir bekamen ein Zimmer zugewiesen & mussten so eine ganze Woche im Krankenhaus verbringen.
Ich bekam wehenfördernde Mittel in Form der Infusionen, schlief fiel, weil in meinen Träumen einfach alles viel schöner war.
Immerwieder wollten die Ärzte meinen Muttermund erweitern, was höllisch weh tat...
Die blöden Mittel brachten nichts, bis zum 14.11.13...
Ich bekam heftige Wehen & nun hatte sich der Muttermund geöffnet.
Ich gebährte unsere kleine Maus Emily also um 20:10 Uhr.
Sie sah friedlich & dennoch hilflos aus...
300 Gramm hatte sie, 23 cm...
Ich streichelte ihr über die Wange, sagte "Ich liebe dich mein kleiner Engel", mein Freund streichelte ihr den Kopf, wir nahmen sie in unsere Mitte & weinten einfach nur vor uns hin.
Dann musste ich auch schon zur Ausschabung, da Reste geblieben waren ...
Das war mit Abstand der schlimmste Tag in meinem Leben.

Mäuschen, wir vermissen dich ganz schön & hoffen, dass es dir gut geht, wo du jetzt bist.
Ich weiß, dass du nun ein kleiner Stern am Himmel bist.
Irgendwann sehen wir uns wieder & umarmen uns...

Wir lieben dich, du bist für immer in unseren Herzen...

Kathrin, 21 Jahre

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24. November 2013 um 22:55
In Antwort auf kathrinp3

23.ssw & plötzlich kein leben mehr ...
Hallo,
auch wenn der Beitrag etwas älter ist, hoffe ich doch sehr darauf, Gleichgesinnte zu finden.

Den positiven Schwangerschaftstest hielt ich am 09.07.13 in der Hand, ich war bereits in der 8. Woche. Die Gefühle waren gemischt, unsere kleine Emily war nicht geplant, dennoch freute ich mich innerlich sehr ...
Die Schwangerschaft verlief super, mir wurde immer gesagt, dass der Gebärmutterhals richtig schön wäre, das Kind auch gut entwickelt ist & die Fruchtwassermenge perfekt wäre.

Am 08.11.13 dann wollte ich unbedingt zum Frauenarzt, ich hatte viel Stress zu Hause, mir wurde plötzlich schlecht & ich bekam Bauchschmerzen... "Ach sicher wegen dem Stress" - beruhigte ich mich...
Samstags nahm ich mein Anglesounds & lauschte... Puh, Herztöne, zum Glück ... Wenn auch viel,viel schneller als sonst.
Sonntag ahnte ich schon, was passiert war. Ich rüttelte am Bauch ... Nix passierte, keine Bewegungen... Mein Freund meinte, ich würde mich nur wieder verrückt machen, da ich sowieso sehr sehr vorsichtig gewesen war in der Schwangerschaft.
Als er dann duschen ging, nahm ich wieder mein AS & lauschte... NICHTS... Ich fing an zu weinen, dachte aber "vielleicht versteckt sie sich nur" ... So lag ich bestimmt 30 Minuten im Bett, bis mein Freund vom duschen kam... "Schatz, ich höre unsere Kleine nicht mehr!" & nun wollte er auch lauschen & meinte einen Herzschlag zu hören, was aber mein Puls war...
So fuhren wir also ins Krankenhaus...

Es wurde erst ein vaginaler Ultraschall gemacht... Alles gut, ich wurde schon etwas ruhiger.
Dann aber kam der Bauchultraschall ... Der Arzt strich ewig lange auf meinem Bauch herum & wurde immer nervöser.
Ich schaute ihn an, er zückte das Telefon & lies einen anderen Arzt rufen...
Die beiden redeten etwas, was ich aber nicht verstand, da ich bereits am beten war...
Ich hörte nur noch die Worte "Kein Fruchtwasser..." & "Tut mir leid, das Kind lebt nicht mehr"
Es fühlte sich an, als würde man mir den Boden unter den Füßen weg reißen & ich weinte... Ich sah meinen Freund an, welcher fassungslos im Raum stand. Ich weinte & weinte & gleichzeitig betete ich, dass sie sich vertan hatten...

Leider nicht. Wir bekamen ein Zimmer zugewiesen & mussten so eine ganze Woche im Krankenhaus verbringen.
Ich bekam wehenfördernde Mittel in Form der Infusionen, schlief fiel, weil in meinen Träumen einfach alles viel schöner war.
Immerwieder wollten die Ärzte meinen Muttermund erweitern, was höllisch weh tat...
Die blöden Mittel brachten nichts, bis zum 14.11.13...
Ich bekam heftige Wehen & nun hatte sich der Muttermund geöffnet.
Ich gebährte unsere kleine Maus Emily also um 20:10 Uhr.
Sie sah friedlich & dennoch hilflos aus...
300 Gramm hatte sie, 23 cm...
Ich streichelte ihr über die Wange, sagte "Ich liebe dich mein kleiner Engel", mein Freund streichelte ihr den Kopf, wir nahmen sie in unsere Mitte & weinten einfach nur vor uns hin.
Dann musste ich auch schon zur Ausschabung, da Reste geblieben waren ...
Das war mit Abstand der schlimmste Tag in meinem Leben.

Mäuschen, wir vermissen dich ganz schön & hoffen, dass es dir gut geht, wo du jetzt bist.
Ich weiß, dass du nun ein kleiner Stern am Himmel bist.
Irgendwann sehen wir uns wieder & umarmen uns...

Wir lieben dich, du bist für immer in unseren Herzen...

Kathrin, 21 Jahre

Du bist nicht alleine
Erstmal ganz herzliches Beileid und eine liebe Umarmung...
Auch ich habe meinen Sohn dieses Jahr in der 27.ssw tot geboren und kann es bis heute nicht richtig begreifen...
Es ist das schlimmste was Eltern erleben können! Die nächsten Monate werden bestimmt sehr schrecklich für euch werden
Hier sind einige Mädels unterwegs die dieses Schicksal mit uns teilen und vielleicht hilft es dir darüber zu sprechen. Im Fehlgeburt Forum gibt es aktuell auch einen "fall"
Es ist sehr schwer eine stille Geburt zu verarbeiten, dass muss ich selbst seit Monaten erfahren! Ich für mich habe jetzt entschieden mir professionelle Hilfe zu holen, da mich die Trauer um meinen kleinen Sohn Jannik täglich wieder einholt!
Ich wünsche dir alles gute! Wenn ich dir irgendwie helfen kann, dann gerne per PN.
Traurige Grüße, Annegret

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