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Stille ich zu oft?

28. September um 11:47

Hallo an euch,

meine Tochter wird morgen genau 6 Monate alt.
Ich stille sie nach Bedarf, wenn sie Hunger hat oder müde ist und sich in den Schlaf kuscheln möchte. Schnuller wird sehr selten bis gar nicht akzeptiert.
Anfangs musste ich zufüttern, seit ca. 2 Monaten nicht mehr. Sie bekommt etwas Brei, paar Löffel maximal halbes Gläschen, mehr möchte sie nicht(mittags). Milchbrei bekommt sie noch keinen, sie akzeptiert abends ein paar Löffelchen GOB Brei bzw. Sie fängt dann an zu weinen bis sie die Brust bekommt mittags und abends.
Sie möchte tags aktuell ca. alle 2-2,5 Std Stillen. Manchmal hält sie auch 3 Std aus, wenn sie in der Manduca einschläft . Nachts hatten wir jetzt teils 1-1,5 Std (Schub). Sie dreht sich seit sie 4 Monate alt ist vom Rücken auf den Bauch, 2 Wochen später vom Bauch auf Rücken. Seit ein paar Tagen zieht sie sich hoch zum Sitzen, ist insgesamt sehr aktiv.
Mir macht ihr Gewicht etwas Sorgen.
Ich hab aktuell nur einen Schätzwert, gehe aber von ca. 10 kg aus. Sie trägt Größe 74 seit kurzem.
68 passt in der Breite, ist aber in der Länge zu kurz.
Schlafsack 70 cm ist zu klein und verdreht die Füße.

Geburt: 3400 Gramm, 50 cm
U3: 4750 Gramm, 53,5 cm am 2.05.
U4: 7690 Gramm, 62,5 cm am 9.7.
U5: steht noch aus
Aktuell geschätztes Gewicht: 10 kg
Länge gemessen: 74 cm

Sollte ich irgendwas bezüglich Gewicht unternehmen? Der Kinderarzt sah das bis jetzt sehr entspannt.

LG

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28. September um 15:34

Wieso machst du dir Sorgen, wenn nicht einmal der Kia was sagt. Die Gewichtszunahme ist nur zu Beginn so schnell. Passt doch. 

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28. September um 18:15
In Antwort auf mikesch07

Wieso machst du dir Sorgen, wenn nicht einmal der Kia was sagt. Die Gewichtszunahme ist nur zu Beginn so schnell. Passt doch. 

Weil mir beim Großen in dem Alter und ähnlichen Daten Stress gemacht wurde er sei viel zu dick vom Praxiskollegen des aktuellen Arztes unserer Tochter. Er war kein Stillkind muss ich dazu sagen. 
Und anfangs die Hebamme auch bei ihr meinte sie sei viiiiel zu kräftig, das sei nicht gut. Das steckt dann doch noch im Hinterkopf. Seit der U4 wurde ja nicht mehr gewogen. 

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29. September um 8:23
In Antwort auf laluux4

Weil mir beim Großen in dem Alter und ähnlichen Daten Stress gemacht wurde er sei viel zu dick vom Praxiskollegen des aktuellen Arztes unserer Tochter. Er war kein Stillkind muss ich dazu sagen. 
Und anfangs die Hebamme auch bei ihr meinte sie sei viiiiel zu kräftig, das sei nicht gut. Das steckt dann doch noch im Hinterkopf. Seit der U4 wurde ja nicht mehr gewogen. 

Stress dich nicht, Stillkinder stehen häufig „besser im Futter“, als Flaschenkinder. Zu viel Stillen geht eigentlich nicht, die Zwerge holen sich, was sie brauchen und es gibt kein „zu viel Muttermilch“. Sie bekommt ja auch noch nicht übermäßig viel Beikost, sodass man sagen könnte, du „überfütterst“ sie damit. Klar, 10 Kilo mit 6 Monaten ist vergleichsweise sportlich, aber auch das verwächst sich noch. In meinem Fit-Dank-Baby Kurs war eine Mama, deren Kleiner brachte schon mit 3 Monaten 9 Kilo auf die Waage. Mach dir nicht so viel Sorgen

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29. September um 12:20

Jetzt verstehe ich das Problem. Bei Flaschennahrung kann man tatsächlich ein Baby überfüttern. Ich weiß nicht mehr, welche es war, aber die ist wohl im Verhältnis zur Flüssigkeitsmenge sehr viel gehaltvoller. Aber da steht es auch auf der Packung, daß man nicht mehr als die angegebene Menge füttern darf. Beim Stillen geht das schlicht und einfach nicht. Aber Stillbabies sind gerne mal etwas proper.
Ja, deine Kleine wiegt mit 6 Monaten schon 10 kg, aber sie ist mit ihrer 74er Größe nicht gerade klein. Im Verhältnis passt das dann schon wieder. 

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4. Oktober um 21:39
In Antwort auf laluux4

Hallo an euch, 

meine Tochter wird morgen genau 6 Monate alt. 
Ich stille sie nach Bedarf, wenn sie Hunger hat oder müde ist und sich in den Schlaf kuscheln möchte. Schnuller wird sehr selten bis gar nicht akzeptiert. 
Anfangs musste ich zufüttern, seit ca. 2 Monaten nicht mehr. Sie bekommt etwas Brei, paar Löffel maximal halbes Gläschen, mehr möchte sie nicht(mittags). Milchbrei bekommt sie noch keinen, sie akzeptiert abends ein paar Löffelchen GOB Brei bzw. Sie fängt dann an zu weinen bis sie die Brust bekommt mittags und abends. 
Sie möchte tags aktuell ca. alle 2-2,5 Std Stillen. Manchmal hält sie auch 3 Std aus, wenn sie in der Manduca einschläft . Nachts hatten wir jetzt teils 1-1,5 Std (Schub). Sie dreht sich seit sie 4 Monate alt ist vom Rücken auf den Bauch, 2 Wochen später vom Bauch auf Rücken. Seit ein paar Tagen zieht sie sich hoch zum Sitzen, ist insgesamt sehr aktiv. 
Mir macht ihr Gewicht etwas Sorgen.
Ich hab aktuell nur einen Schätzwert, gehe aber von ca. 10 kg aus.  Sie trägt Größe 74 seit kurzem. 
68 passt in der Breite, ist aber in der Länge zu kurz. 
Schlafsack 70 cm ist zu klein und verdreht die Füße. 

Geburt: 3400 Gramm,  50 cm 
U3: 4750 Gramm, 53,5 cm am 2.05.
U4: 7690 Gramm, 62,5 cm am 9.7. 
U5: steht noch aus
Aktuell geschätztes Gewicht: 10 kg
Länge gemessen: 74 cm 

Sollte ich irgendwas bezüglich Gewicht unternehmen? Der Kinderarzt sah das bis jetzt sehr entspannt. 

LG

Ich habe sie heute mal gewogen, es sind knapp über 9 kg. 
Ich danke für die Antworten. Ich sollte mich wirklich nicht verrückt machen, sie wird ja nicht mit Flaschenmilch oder Beikost irgendwie dick gefüttert. Es geht ihr soweit gut und sie entwickelt sich gut. 

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6. Oktober um 19:42

Ich persönlich (!) halte ja nicht viel davon, Kinder mit der Brust zu trösten oder einzuschläfern 🤪

genau das ist dann die grosse Krux, wenns ums Abstillen geht und da hört man so viele verzweifelte Mamas, die keinen Bock mehr haben. Die tun mir dann sooo leid 😥

ich hab erst immer alles andere gecheckt (Nähe, Windel, Furz quer, müde), bevor ich ihr die Brust gegeben hab. Essen durfte sie dann soviel und so lang sie wollte, solange sie wirklich gestillt hat, ansonten hab ich sie abgeploppt .
beim abendsstillen zum schlafengehen, hb ich immer darauf geachtet, dass sie noch wach genug zum stillen war und immer im wachen zustand das stillen beendet und einschlafen dann ohne Brust. 
Trotzdem hatten wir eine innige und fast 2 jahre lange Stillzeit, in der wir das Stillen langsam und problemlos ausgeschlichen haben ohne Probleme und Jammer.

Kann ich nur empfehlen!

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6. Oktober um 21:06
In Antwort auf vanessaworth

Ich persönlich (!) halte ja nicht viel davon, Kinder mit der Brust zu trösten oder einzuschläfern 🤪

genau das ist dann die grosse Krux, wenns ums Abstillen geht und da hört man so viele verzweifelte Mamas, die keinen Bock mehr haben. Die tun mir dann sooo leid 😥

ich hab erst immer alles andere gecheckt (Nähe, Windel, Furz quer, müde), bevor ich ihr die Brust gegeben hab. Essen durfte sie dann soviel und so lang sie wollte, solange sie wirklich gestillt hat, ansonten hab ich sie abgeploppt .
beim abendsstillen zum schlafengehen, hb ich immer darauf geachtet, dass sie noch wach genug zum stillen war und immer im wachen zustand das stillen beendet und einschlafen dann ohne Brust. 
Trotzdem hatten wir eine innige und fast 2 jahre lange Stillzeit, in der wir das Stillen langsam und problemlos ausgeschlichen haben ohne Probleme und Jammer.

Kann ich nur empfehlen!

Ich fürchte dafür ist es zu spät, ich würde ihr was ganz wichtiges wegnehmen. Das mag ich nicht tun. 
Ich finde es für uns als Familie auch einfach praktisch muss ich sagen, gerade nachts 😄 niemand wird geweckt außer mir durch Weinen oder so. Einfach Andocken und Kind schläft weiter. 😊

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6. Oktober um 22:27

Also ich glaube auch, dass du ein Stillkind nur durchs Stillen nicht überfüttern kannst. Sobald sie mobil wird, pendelt sich das mit dem Gewicht sicher bald ein. Also ich hab immer nach Bedarf und in den Schlaf gestillt und fand das auch super angenehm, weil es einfach echt energiesparend für alle war. Und wegen Abstillen: Ich hatte nach knapp 19 Monaten am 2. Weihnachtsfeiertag sowas von die Nase voll... da war er dann wieder alle 45 Minuten in der Nacht wach. Da hab ich dann gesagt: Vorbei! Die Brust macht aua, gibts nimmer und fertig! Und mein Junior war echt ein Stilljunkie, aber er hat es mit etwas murren auch akzeptiert. Da muss man nur wirklich dahinterstehen, denke ich. Er hat auch nie Ersatz gesucht, also kein Milchfläschen nachts oä. Also von daher denke ich, du machst das schon richtig für dich und dein Baby!

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6. Oktober um 23:07
In Antwort auf laluux4

Ich fürchte dafür ist es zu spät, ich würde ihr was ganz wichtiges wegnehmen. Das mag ich nicht tun. 
Ich finde es für uns als Familie auch einfach praktisch muss ich sagen, gerade nachts 😄 niemand wird geweckt außer mir durch Weinen oder so. Einfach Andocken und Kind schläft weiter. 😊

Ne, das denke ich auch. Ich wollte dir jetzt auch nicht empfehlen, dass du es jetzt wieder änderst, da denke ich wie du (das wegnehmen verschiebst du halt auf später)

aber hier lesen ja auch noch andere mit und daher dachte ich, ich sag mal, was ich denke, dass wenn man diese gewohnheiten erst garnicht "antrainiert", dann hinterher auch keine Probleme hat, "schlechte" Gewohnheiten dann abgewöhnen zu müssen.

Schau halt, dass wenn sie Beikost bekommt, eher etwas isst, was füllt aber nicht viel Kalorien hat (Gemüse und so), dann kannst du ein evtl "Übergewicht" etwas ausgleichen.  Du bist die Mama und hast sicher genug Intuition, um zu wissen, was du tun musst. Hör ml auf deinen Bauch  Denn da wird sie ja auch mobil und wird mehr Kalorien verbrauchen und da wird es sich weider regulieren.


Es gibt da so ne Hypothese dass Erwachsene Probleme und Sorgen mit Essen lösen(Frustessen, Essstörungen), die als Babies und Kinder,  als allererstes immer die Brust bekommen haben. Weil Baby weint ( garnicht aus Hunger sondern aus Frust, Schmerz oder sonstwas), bekommt erstmal essen und da wird irgendwie die Verbindung gecshaffen, dass Essen einen sich besser fühlen lässt  Keine Ahnung ob das stimmt, aber unlogisch ist es jetzt ja nicht...

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6. Oktober um 23:09

Schau halt, dass wenn sie Beikost bekommt, eher etwas isst, was füllt aber nicht viel Kalorien hat (Gemüse und so), dann kannst du ein evtl "Übergewicht" etwas ausgleichen.

ur damit man mich ciht falsch versteht und man denkt, ich w¨urde eine Diät empfehlen: Ich meinte das maximal in dem Sinne so, wie eine andere Mama, die ein sehr leichtes baby hat, eher MilchgetreideBreie füttern würde statt Gemöse oder Obst, und hier sogar vielleicht noch mit öl anreichert, um mehr Kalorien reinzubringen...

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7. Oktober um 3:39
In Antwort auf vanessaworth

Schau halt, dass wenn sie Beikost bekommt, eher etwas isst, was füllt aber nicht viel Kalorien hat (Gemüse und so), dann kannst du ein evtl "Übergewicht" etwas ausgleichen.

ur damit man mich ciht falsch versteht und man denkt, ich w¨urde eine Diät empfehlen: Ich meinte das maximal in dem Sinne so, wie eine andere Mama, die ein sehr leichtes baby hat, eher MilchgetreideBreie füttern würde statt Gemöse oder Obst, und hier sogar vielleicht noch mit öl anreichert, um mehr Kalorien reinzubringen...

Das mit dem Öl ist sowieso so ne Sache die mich verwirrt. 
Überall lese ich man soll in die Gläschen Öl mit bei machen, wäre immer zu wenig. Auf den meisten Gläschen steht aber "vollwertige Mahlzeit" 
Ich habe auch selbst gekocht, aber bei den Spatzenportiönchen die sie isst war es für mich persönlich vorerst stressfreier Gläschen zu kaufen. 
Sie ist mittlerweile so, dass sie die Brust zum Trost gar nimmer so möchte, sie dockt unzählige Male ab und für mich ist dann kein Grund weiter die Brust anzubieten. Wir trösten dann anders (Rumtragen, Kuscheln usw). Tatsächlich hat es sich mehr zu einem Hunger und Einschlafstillen hin bewegt. 
Ihre Verdauung macht ihr noch so unglaublich oft Probleme durch die Colitis die sie hat. Da muss ich eh etwas mehr aufpassen was ich ihr geben kann.
 

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7. Oktober um 5:44
In Antwort auf laluux4

Das mit dem Öl ist sowieso so ne Sache die mich verwirrt. 
Überall lese ich man soll in die Gläschen Öl mit bei machen, wäre immer zu wenig. Auf den meisten Gläschen steht aber "vollwertige Mahlzeit" 
Ich habe auch selbst gekocht, aber bei den Spatzenportiönchen die sie isst war es für mich persönlich vorerst stressfreier Gläschen zu kaufen. 
Sie ist mittlerweile so, dass sie die Brust zum Trost gar nimmer so möchte, sie dockt unzählige Male ab und für mich ist dann kein Grund weiter die Brust anzubieten. Wir trösten dann anders (Rumtragen, Kuscheln usw). Tatsächlich hat es sich mehr zu einem Hunger und Einschlafstillen hin bewegt. 
Ihre Verdauung macht ihr noch so unglaublich oft Probleme durch die Colitis die sie hat. Da muss ich eh etwas mehr aufpassen was ich ihr geben kann.
 

Wenn ich mir die Daten so anschaue war die meiste Zunahme bzw schnellste zu der Zeit wo ich immer dachte ich hätte zu wenig Milch und habe nach jeder Mahlzeit zugefüttert 🙈 das Zufüttern ist weggefallen, das Gewicht ist dann erstmal geblieben bzw bewegt sich dadurch im oberen Bereich, weil erstmal viel zugenommen wurde. Seit ich nur stille hat sie seit Anfang Juli bis jetzt knapp 1,5 kg zugenommen. So rum hatte ich das gar nicht gesehen, dachte nur "ohh oh". 
Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr 😌😌😂
 

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8. Oktober um 19:14

weisst du noch, als wir dir alle gut zugeredet haben, dass doch sicher mit dem Stillen alles ok ist?  Wir haben alle nicht die Weissheit mit Löffeln gefressen...und hinterher ist man immer schlauer. 

Öl ins Essen ist halt Fett rein, was grundsätzlich ja nicht schlecht ist. Würd ich bei deiner KLeinen aber lassen, braucht sie nicht. Hab ich hier auch nicht gemacht, weil die mediterrane Küche eh viel Öl nutzt. Und meine "Kleine" war und ist immernoch ein Spargel, die konnte das brauchen. Obwohl ich von dem Gedanken, Kalorien in mein Kind zu bekommen, auch gut weggekommen bin. Ja, sie ist dürre und deutlich unterm Gewicht, aber trotzdem das zäheste und fitteste Mädel auf Erden und immer gesund. Das zählt.
Das bisschen Speck bei der Tochter wird sich verwachsen.Sicher.

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9. Oktober um 5:35
In Antwort auf vanessaworth

weisst du noch, als wir dir alle gut zugeredet haben, dass doch sicher mit dem Stillen alles ok ist?  Wir haben alle nicht die Weissheit mit Löffeln gefressen...und hinterher ist man immer schlauer. 

Öl ins Essen ist halt Fett rein, was grundsätzlich ja nicht schlecht ist. Würd ich bei deiner KLeinen aber lassen, braucht sie nicht. Hab ich hier auch nicht gemacht, weil die mediterrane Küche eh viel Öl nutzt. Und meine "Kleine" war und ist immernoch ein Spargel, die konnte das brauchen. Obwohl ich von dem Gedanken, Kalorien in mein Kind zu bekommen, auch gut weggekommen bin. Ja, sie ist dürre und deutlich unterm Gewicht, aber trotzdem das zäheste und fitteste Mädel auf Erden und immer gesund. Das zählt.
Das bisschen Speck bei der Tochter wird sich verwachsen.Sicher.

Jaaa, daran musste ich auch denken, dass alle meinten "kein Grund zum Zufüttern"  😂! Ich hab auch heute noch so Gedanken manchmal "ob's reicht!?". Dann schaue ich sie an und denke mir "definitiv!". Leider leidet sie oft an dollem Bauchweh durch die Muttermilch induzierte Colitis, es tut mir furchtbar leid und ich stehe auch damit etwas in der Zwickmühle. 
Kuhmilch verträgt sie nicht, auch nicht über Muttermilch. Sie spuckt dann, stößt unendlich oft auf, Blähungen usw. Die Spezialmilch schmeckt ihr nicht, trinkt dann zu wenig = sehr trockene Windeln über Stunden.
Andererseits hat sie auch mit der Colitis Probleme. Ach es ist echt doof gerade. Beikost ist auch nicht so ihr Ding 😏😔

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