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Stillen: Gibt es denn auch Muttis, die keine Probleme hatten?

26. Oktober 2009 um 11:02

Ich möchte gerne stillen, aber höre immer nur Horror-Geschichten und auch die Hebammen, die einem ja dazu raten, betonen immer gern, dass man es ohne ihre Hilfe kaum hinbekommt.

Aber ist das wirklich so?
Wenn man die einschlägigen Ratschläge befolgt (das Kind richtig 'andocken' lassen, Brustwarzen pflegen usw...) könnte es doch auch mal problemlos klappen, oder?

Mich würden eure Erfahrungen interessieren!

Danke schon mal,
Soori

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26. Oktober 2009 um 11:12

Bei uns...
... klappt es super!
Keinerlei Probleme, kein Milchstau, keine Entzündung... einfach nichts! Ein ganz tolles Gefühl, welches ich seehr genieße.
Hat aber im Großen und Ganzen von Anfang an gut geklappt. Im KH brauchte ich noch ein wenig Hilfe aber dann lief es
Ist allerdings mein zweites Kind und beim ersten klappte es überhaupt nicht. So verschieden kann es sein.
LG
Tanja mit Lara (Mai 2006) und Mandy (Mai 2009)

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26. Oktober 2009 um 11:14

Hallo
ich hatte bei meiner Ersten von Anfang an keine Probleme. Sie hat das richtige Andocken gleich kapiert, so dass ich kaum auf die Hilfe der Hebamme angewiesen war. Klar, die richtige Technik musste ich auch erst lernen, aber dann klappte ganz problemlos.

Trotzdem: Kleine Problemchen wird es immer geben. Wunde Brustwarzen, Milchstau usw. Doch das sind alles Sachen, die man gut in den Griff bekommen kann und die einen nicht vom Stillen abbringen können.

Bei meiner Zweiten lief es leider nicht so gut. Trotz dass ich schon geübt war, spielte sie nicht so gut mit. Sie hat die Saugtechnik einfach nicht drauf, wodurch sie mir die Brustwarzen komplett rampuniert hat.
Jetzt stille ich mit Stillhütchen. Das geht auch.

Was ich damit sagen will: ES liegt viel am Kind, was ich früher auch nicht glauben wollte.
Meine Erste war da wirklich pflegeleicht, die Zweite eben nicht.
Trotzdem würde ich behaupten, dass ich mit dem Stillen eigentlich keine Probleme hatte/habe.

VLG udn Alles Gute!

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26. Oktober 2009 um 11:14

Hallo soori
ich habe seit anfang an keine probleme mit dem stillen. mir wurden auch horror geschichten erzählt. das der milcheinschuss höllisch weh tun sollte und und und... ich war auch am überlegen ob ich es probieren sollte. und ich versuchte es. die ersten paarmale im k-haus brauchte ich etwas hilfe stellung beim anlegen,aber das kam, weil ich nicht so konnte wie ich gerne wollte. (hatte einen ks).selbst den milcheinschuss hab ich überhaupt nicht mit bekommen. ich denke mal, das es wirklich von frau zu frau unterschiedlich ist
. ich stille jetzt seid 5 monaten und hatte noch kein einzigesmal eine entzündung oder einen milchstau *auf*holz*klopf* ich glaub am wichtigsten ist es, das man sich ganz viel zeit beim stillen lässt.

lg jessi

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26. Oktober 2009 um 11:18

Das muntert mich jetzt auf
habt ihr vor der Geburt denn schon vorgesorgt und irgendwelches Zubehör besorgt, also Milchpumpen, Stillhütchen oder Milchpulver, falls es doch nicht klappt?

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26. Oktober 2009 um 11:20

Ich glaube, ob man
das Stillen als "unueberwindbar schiwerig" oder "problemlos" empfunden wird, kommtvor Allem auf die Erwartungshaltung an.
Ich glaube, ein gewisses Mass an "Augen zu und durch!" muss man schon mitbringen. Ich habe zwei Kinder vollstillen koennen- eben weil ich wusste, dass die Schmerzen zu Anfang vorbeigehen, Mlchstau zum ganz normalen Anpassungsvorgang von Nachfrage und Angebot gehoert und immer mal wieder Phasen kommen, in denen die Kleinen alle 1,5-2 Stunden trinken wollen. Ohne dass irgendetwas "falsch" liefe oder dieses jeweils ein Grund zum Abstillen waere.

Schwierig fand ich bei beiden Kindern vor Allem die ersten paar Wochen- ich weiss, wie ein Kind richtig angelegt wird, und habe meine Brustwarzen ebenfalls gepflegt. Aber bei mir liessen sich die Schmerzen trotzdem nicht vermeiden...

LG und toll, dass Du stillen moechtest!

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26. Oktober 2009 um 11:21

Also ...
...muss sagen das es schon bei meinem erstem Sohn ziemlich gut geklappt hat. Hatte damals und jetzt beim zweiten in der zweiten Woche etwas wunde Brustwarzen, die sich aber sehr schnell erholt haben.
Ansonsten haben sich meine beiden Söhne, stilltechnisch nicht "doof" angestellt.
Beim erstem Kind kam meine Hebamme glaub ich drei mal, dann ist sie von sich aus nicht mehr gekommen weil alles gut klappte.
Beim zweiten, jetzt, hab ich erst gar keine Nachsorgehebamme genommen und bisher klappt das auch so gut. jedenfalls nimmt der Zwerg immer ordentlich zu.

Also nur Mut, das wird schon klappen

Lg, Ulrike mit Felix (*18.05.06) und Phillip (12.09.09)

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26. Oktober 2009 um 11:28

Hallo
Bei mir wars so:
Vor der SS dachte ich Stillen heißt Andocken und fertig, vielleicht minimale Probleme. In der SS viel gehört und schon etwas geschluckt, wollte aber auf jeden Fall stillen, da ich für Fläschchen viel zu faul bin. Nach der Geburt: Es war bei mir wirklich einfach Andocken und fertig. Wir hatten keine nennenswerten Stillprobleme. Ich hatte nur einmal ne entzündete Brustwarze (nach 21 MOnaten Stillen), nie nen Milchstau oder gar ne Brustentzündung. Die größten Probleme waren mal, wenn meine Tochter in nem Schub oder einer Phase ihren eigenen Kopf hatte und nur im Liegen oder nur im Sitzen gestillt werden wollte. Ich habe 6 Monate voll gestillt und stille nach 25 Monaten zur Zeit noch 2 mal am Tag.

Ich kann nur empfehlen es zu versuchen und sich nicht abschrecken zu lassen. Ne Hebamme zu haben halte ich aber für wichtig, die mal Drauf guckt, ob man alles richtig macht (hatte ich auch). Und dann weitersehen. Nicht gleich die Flinte ins Korn werfen wenns leichte Probleme gibt. Ich denke das natürlcih mehr von Problemen in nem Forum berichten als wenns keine Probleme gibt, denn dann hat man natürlich auch keine Fragen.

LG
Morgaine

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26. Oktober 2009 um 11:30


trotz Kaiserschnitt hatte ich nichtmal 24h später den Milcheinschuss. Ich hatte nie Probleme;
Hab nach Bedarf gestillt, an manchen Tagen hab ich ihn jede Stunde angedockt, das war manchmal anstrengend, aber schlimmer fand ich das Gerede von Anderen "du hast nicht genug Milch... du musst zufüttern... man darf nur alle XX Std stillen,..." -
Aber ich habe auf mein Gefühl gehört und das war gut so, denn bald hatte mein Baby seinen Rhytmus, schlief sogar nach 14 Wochen 9Std durch...
Ich rate dir, lass dir nichts reinreden, verlass dich auf dein Gefühl, dann wirds schon klappen!
lg

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26. Oktober 2009 um 11:32

Ich finde auch
dass das eigentlich geht! Bin auch der Meinung, dass das ein Stück weit eine Einstellungssache der Mutter ist, und klar, wenn man ständig gesagt bekommt wie schwer das ist etc gibt man vielleicht schneller auf.
Ich habe drei Kinder, die Große habe ich nur 6 Wochen gestillt, das Stillen an sich war ohne Probleme gelaufen, allerdings hat mein FA bei der Nachuntersuchung irgwas festgestellt woraufhin ich Medikamente nehmen musste unter denen das Stillen nicht möglich war. Danach wollte meine Tochter keine Brust mehr da die Flasche wohl einfacher ging.Meinen Sohn habe ich dann 18 Monate gestillt und meine Tochter 14 1/2 Monate lang, beide ohne weitere Probleme, klar gibt es Phasen in denen sie wachsen, dann legt man eben mehr an, und wenn man nicht gleich aufgibt pendelt sich das dann relativ schnell ein.

Ich kann dir nur raten, hör nicht allzu viel auf andere und vertraue deinem Gefühl!
Du kannst auch gern mal googeln nach Ammenmärchen stillen, da steht so einiges was zu gern verbreitet ist aber in keinster Weise nachgewiesen wurde

LG

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26. Oktober 2009 um 13:30

Hallo
Ohne die anderen Antworten gelesen zu haben (geht ja auch darum, was ich erlebt hab...):

Hab mir auch in der Schwangerschaft immer solche Fragen gestellt, ob es klappt, wie es klappt, wie lange, was ich für Probleme bekomme....!
Hatte dann nen KS und die Milch ist erst nach 3 Tagen eingeschossen (aber wie...)! Zum Glück wurde in der Zeit vom KH nicht zugefüttert, weil eine Hebamme meinte, das Kind kennt noch keinen Hunger (er hat auch kaum geschrien)! Länger hätte es natürlich nicht dauern dürfen!
Aber dann kam die Milch und er trank!
Ganz ohne Probleme! Ich hatte im letzten halben Jahr keinen Milchstau, keine entzündeten Brustwarzen...! Klar, es gab mal Tage, da war Finn wohl im Schub o.ä. und hat auch mal an der Brust geweint o.ä.! Aber alles im allen bin ich überrascht, wie einfach es war und dass ich es ein halbes Jahr durchgehalten habe!
Das einzige, was anders hätte sein können, Finn ist von Anfang an alle drei Stunden nachts wach gewesen....! Aber obs mit Flasche anders gewesen wäre???? Man weiß es nicht und ich bereue es trotzdem nicht!
Erst die letzten zwei Monate wird er nur noch zweimal nachts wach, wenn überhaupt!

Viel Glück dir!
LG

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26. Oktober 2009 um 13:55

Naja...
Hey,

ich hatte eigentlich keine Probleme mit dem Stillen. Ich wusste von den wunden Brustwarzen, hatte sie auch, aber das war nach zwei Tagen vorbei.

Eher problematisch fand ich, dass es anfangs so anstrengend war. Also nicht ganz am Anfang, da hatte ich mir immer ganz viel Zeit genommen um in Ruhe anzulegen, damit er es lernen kann, wie man richtig aus der Brust trinkt.

Leider wusste ich nicht, dass es bis zu 5 Wochen oder noch länger dauern kann, in denen es sein kann, dass die Kleinen richtig häufig (mehrmals die Stunde) an die Brust wollen. Deshalb fand ich das ziemlich anstrengend.

Das ist aber mein eigener Fehler gewesen, wenn ich das auch vorher gewusst hätte, hätte ich auch nichts anderes erwartet, und diese Anfangssituation wäre mir sicher leichter gefallen.

Aber so ein richtiges Problem war das ja auch nicht. Solltest dich nur vorher gut informieren, wie das alles so sein kann- aber das scheinst du ja schon gemacht zu haben!

Alles Gute!

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26. Oktober 2009 um 14:22

Ich habe auch gedacht wie du..
und hatte deshalb keine nachsorgehebamme organisiert. Doch als meine Maus dann da war, habe ich mir ganz schnell eine gesucht, denn das Stillen ist eine Wissenschaft für sich..jedenfalls am Anfang. Es kommen Fragen auf, an die denkt man vorher gar nicht. Wenn sich irgendwann alles eingespielt hat, isses ganz easy.. ich würde dir für die ersten paar Tage auf jeden Fall Hilfe empfehlen.

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26. Oktober 2009 um 15:37

Also....
...Wissenschaft für sich, mag schon sein.

Aber auch wenn man dafür ne Doktorarbeit schreiben müsste, würde ich es immer wieder machen.

Mein Sohnemann hat eigentlich mehr oder weniger alles alleine gemacht.

Hätten die Schwestern im KH erkannt, dass ich sehr viel Milch habe, wäre ich auch nicht mit nem Milchstau und einer daraus folgenden Brustentzündung nach hause gegangen. Meine Hebamme wusste nämlich sofort wo der Hase läuft. Und ich würde nun untertreiben wenn ich sagen würde, es tat nicht höllisch weh, aber die 2 Tage Aua, gegen den ganzen Rest....

Die Millionen Tips die ich dann so beiläufig um die Ohren geworfen bekommen habe waren auch der absolute Hit. gewesen.

...und hätte ich im KH schon auf mein Bauchgefühl gehört, dass das Ziehen im Arm kein Muskelkater von der Geburt ist, hätte ich wahrscheinlich auch schon früher drauf kommen können.

Stillen ist wahrscheinlich zu einem großen Teil auch so ne Erfahrungssache. Wenn nicht sogar ne Lernsache.
Könnte mir gut vorstellen, dass mir das bei einem 2ten Kind so nicht mehr passieren würde, ich weiß ja nun welches Handeln welche Folgen mit sich zieht.

Richtig andocken hat meiner auch ohne Hilfe gemacht.
Brustwarzen musste ich in keiner Form besonders pflegen.

LG lin

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26. Oktober 2009 um 15:41


Nicht verunsichern lassen.
Bei mir klappte es wunderbar, hatte nie Probleme.
Habe insgesamt 14 Monate gestillt und bin optimistisch, dass es wieder gut klappen wird.

Vertrau einfach in die Fähigkeiten deines Körpers.

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26. Oktober 2009 um 15:56

Bei uns
war das Stillen kein Problem. Meine Kleine hat getrunken und gut zugenommen. Ich hatte auch keine Schmerzen beim Milcheinschuss, da meine Maus fast ständig an der Brust hing - sie ist im Hochsommer geboren. Außerdem brauchte ich keine Stilleinlagen, da bei mir nix rauslief (selbst nach 8 Stunden ohne stillen, die wir auf ner Hochzeit waren).

Nicht so schön war die Anfangsphase, da das Anlegen sehr schmerzhaft war. Nach den ersten 3 Tagen waren die total wund und bluteten. Aber durch Lanolin-Salbe gings ... und es war ja nur das Anlegen - trank sie dann, tat es auch nicht mehr weh.

Nach den ersten 3 Monaten hatte meine Maus aber noch ein Phase, wo sie oft an der Brust weinte. Aber auch das geht vorbei.

Ich fand es gab mehr Vorteile als Nachteile beim Stillen. Eine Nachsorgenhebamme hatten wir auch und die hat mir bei andern Problemen super geholfen. Die wird ja von der Kasse bezahlt. Und selbst bei unsern zweiten Kind wird meine Hebamme wieder die Nachsorge bei uns machen.

Wir hatten Pre Milch und Flaschen zu Hause. Die Flaschen haben wir geschenkt bekommen - die Milch hat mein Schatz gekauft, weil er Panik hatte, die Kleine würde verhungern ... was am Ende Blödsinn war .. aber die Milch hält sich ja ne Weile. Eine Milchpumpe kann ich nicht empfehlen - ich habe mir später eine von Avent gekauft, aber mehr als einen Bodensatz kam bei mir lieder nie (und Schmerzen hatte ich auch dabei). Aber das ist ja nicht bei jeder Frau so.

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26. Oktober 2009 um 19:27

Ach, das ist alles schön zu hören...
jetzt bin ich gespannt, wie es bei mir läuft

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26. Oktober 2009 um 20:16

Halli Hallo!!!
Ich habe insgesammt 8 Wochen lang gestillt und es lief wirklich sehr gut was ich nicht gedacht hätte.
Mir wurde es nie wirklich gezeigt wie es richtig funktioniert.
Im Krankenhaus wurde mir in der Nacht meine Tochter gebracht drann an den Mops und das wars (und nun sieh mal zu so in der Art) aber ich habs gut hinbekommen.
Sie haben mir nicht mal gezeigt wie das mit dem Stillkissen geht habe es mir kwasi selber angeeignet.
Ich habe sie dann immer schön angelegt und ich habe nie irgendwas bekommen.
Keine Blutenden Brustwarzen keine Brustentzündung oder sonnst was.
Sie waren ab und zu etwas naja Wund aber ich habe sie dann jedesmal nach dem Stillen schön mit Mamilan Salbe eingecremt und weg war es.
Ich hätte am liebsten noch länger Gestillt aber nach den 8 Wochen habe ich ca 2 Wochen mit Stillhütchen gestillt aber das hat nix gebracht.
Meine Tochter ist garnicht mehr satt gewurden musste noch zufüttern und das war dann bei ihr und bei mir nur noch ein reinstes muss.
Und das wollte ich dann nicht mehr.
Was aber defintiv fest steht bei meinem zweiten Baby würde ich auch wieder stillen.

LG chrissi + Lena (5 Monate)

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26. Oktober 2009 um 20:18


Ich hatte beim ersten Kind am Anfang wunde, blutige Brustwarzen. Aua... Mein Sohn hatte auch Andock-Probleme und hat viel zu lange nur genuckelt. Und nach 5 Wochen gab's noch einen Milchstau. Ging aber alles vorbei und es lohnt sich 100fach.

Beim 2. Kind läuft alles völlig problemlos.

LG, Mela & Carl (fast 2) & Emilie (7 Wochen, 2 Tage)

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26. Oktober 2009 um 20:39

Gar keine Probleme
nichts, alles wunderbar, 9 Monate gestillt, keine wunden oder blutige Brustwarzen. ich habe nicht mal Salbe benutzt.

Beim nächsten wird auch gestillt.

Lg

Jes mit Noah (13 Monate und Krümel inside 11 SSW)

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27. Oktober 2009 um 9:21


..also ich hatte überhaupt keine Probleme mit dem stillen. Am Anfang hatte ich hin und wieder zu viel milch. hab das aber dann mit dem aussteichen ganz gut in den griff bekommen

Ich stille immer noch voll und habe das auch noch längere zeit vor.

Lg KAtlmum und emil (4Moante)

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27. Oktober 2009 um 11:12

Ich ...
.. hatte keinerlei probleme.. habe mir aber von anfang an keinen streß gemacht und immer gesagt "entweder es klappt oder halt nicht" .. hab nicht mal den milcheinschuss gespürt..

dass "andocken" hab ich mir einmal im krankenhaus zeigen lassen und von da an hab ichs so gemacht wie ich es für richtig fand und es angenehm war..

das einzige was bei uns war, ist dass der milcheinschuss etwas länger gedauert hat und wir die ersten tage zufüttern musste, was für uns aber auch völlig okay war...

nur keinen streß machen, dann klappt das alles wie von alleine..

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27. Oktober 2009 um 12:20

Stillen ohne große Probleme
Hallo,

inzwischen ist mein Kleiner 12 Wochen alt und ich hatte keinerlei Probleme mit dem Stillen. Die ersten zwei Tage im Krankenhaus stellte sich der Kleine zwar etwas ungeschickt an (10min brüllen, bis er endlich angedockt hatte), doch mit der Hilfe der Schwestern haben wir es gut hinbekommen. Die ersten paar Mal andocken war es etwas schmerzhaft, doch das ließ schnell nach. Ich hatte auch das Glück und bis jetzt noch keine wunden Brustwarzen.

Du siehst, es kann auch ohne Probleme klappen. Ich würde mich jedenfalls nicht verrückt machen lassen. Ich empfinde das Stillen als etwas schönes, besonders, wenn der Kleine mich mit großen Augen anschaut.

Liebe Grüße,
Carina

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