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Stillen oder nicht stillen, ich bin etwas verzweifelt ="(

29. Juni 2012 um 19:58

Hallo zusammen,
ich muss mir meine Gedanken jetzt mal von der Seele schreiben und hoffe, ein wenig Klarheit zu bekommen.

Wer mich nicht kennt, bei meiner Tochter konnte ich nicht stillen, habe viel geweint, weil ich es mir so sehr gewünscht hatte...

Nun stille ich meinen 12 Tage alten Sohn, lege ihn mind. 15-20 Min pro Seite an, danach ist er total aufgewühlt, sucht meine Brust, sodass ich ihn dann nach dem Wickeln nochmal mindestens an einer anlege... Alles in allem sind wir gut 1 Std beschäftigt.
Er ist sehr unruhig und unentspannt, kommt alle 1,5-2 Stunden.

Ich dachte immer, stillen würde mich erfüllen, aber ich bin nicht glücklich damit
Ich bekomme irgendwie keine liebevolle Beziehung zu ihm, wie ich sie bei meiner Tochter hatte, wenn ich ihn auf dem Arm habe, will er immer an meine Brust, nie entspannt er in meinem Arm?!

Zudem ist er ein so genüsslicher Trinker, dass ich es mir zeitlich irgendwie nicht erlauben kann, ihn alle 2 Std anzulegen, wir haben ja noch einen Zwerg hier...

Habe ihm eben etwas Pre-Nahrung nach dem Stillen gegeben, dann war er wie ausgewechselt, kein hysterisches Schreien (er weint echt bis er fast keine Luft mehr bekommt - bis ich ihn anlege), er hat einfach im Arm gelegen und geschaut!

Jetzt habe ich mich innerlich irgendwie schon gegen das Stillen entschieden, jetzt plagt mich ein schlechtes Gewissen, ich weiß nicht, was ich tun soll, bin völlig verwirrt..

Ich weiß auch, dass alles seine Zeit braucht, aber ich denke an nichts anderes, als ans Stillen, sitze stdlang im SZ, nehme nicht mehr am Leben mit meinem Mann und meinem Kind teil, ich kann nicht mal kurz zu dm fahren, weil er, wenn er schreit, sich nur mit der Brust beruhigen lässt...
Ich könnte immer so weiter schreiben, ich bin einfach nicht glücklich - und das wollte ich doch dieses Mal, wenn mein Kind zur Welt kommt

Sorry, dass es so lang geworden ist und danke fürs Lesen

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29. Juni 2012 um 20:14

Dann lass es wenn du damit nicht glücklich bist
Ich wollte anfangs auch stillen. Zum ersten weil alle sagen das es das beste fürs Kind ist und weil ich dachte das wäre angenehmer als immer die Flaschen zu machen. Ich habe es wirklich versucht, aber ich war auch sehr unglücklich damit. Mein Sohn wollte auch ständig an die Brust und durch das ständige anlegen hatte ich nacher richtig Wunde Brustwarzen das man sie nicht mehr anfassen konnte geschweige denn mein Baby anlegen. Ich war fix und fertig und nur noch am heulen. Bis meine hebi meinte auch Flaschenkinder werden groß. Als er dann die Flasche bekommen hat war er viel ausgeglichener und mir ging es auch viel besser. Also wenn du damit wirklich nicht glücklich bist dann lass es lieber.

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29. Juni 2012 um 20:21


Ja, ich weiß, das hat auch ganz viel mit Hormonen zu tun, und all das, was Du geschrieben hast, weiß ich auch - und trotzdem sitze ich jetzt hier, lese Deine Zeilen und weine.

Es ist ja auch nicht so, als hätte ich ihn nicht lieb oder so, ich empfinde soooooo viel für diesen kleinen, niedlichen Zwerg, aber es lässt mich innerlich verzweifeln, dass ICH ihn nicht beruhigen kann, nur durch die Brust?!

Und wie aufgebracht er immer ist...

Aber vielleicht auch, weil ich es (malwieder wg des Stillens) bin?!

Och mann, ich bin immer so positiv und optimistisch, ich glaub ich hab heute echt einen schlechten Tag bzw bin an einem Punkt angekommen, wo ich keine Kraft mehr habe!

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29. Juni 2012 um 20:29

Ganz ehrlich?
Die ersten wochen stillen sind einfach hart! Das ist doch ganz normal und ich glaub es geht jeder stillmama so wie dir.
Es wird besser, 100%ig! Bei mir war es genau wie bei dir, aber nach ein paar wochen hat es sich eibgependelt, dann hat es nur noch 5 minuten rechts, 5 minuten links gedauert- fertig!
Und wenn ich mal allein weg wollte, hab ich abgepumpt und konnte entspannt los ziehen. Bis zum entspannten stillen war es halt ein langer und anstrengender weg, vor allem weil mir mein mann immer rein geredet hat, dass es doch viel zu viel aufwand ist.
Als es dann gut geklappt hat, konnte er sich das umständliche flasche machen gar nicht mehr vorstellen.
Und der kleine ist ja erst 12 tage alt!
Entweder augen zu und durch, es wird mit der zeit soo viel bequemer! Oder auf pulvermilch umstellen, das ist ganz allein deine entscheidung. Und ein schlechtes gewissen brauchst du sowieso nicht haben.
Klar, dass stillen mit kleinkind noch schwieriger ist!
Liebe grüsse!

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29. Juni 2012 um 20:35

Vielleicht wäre abpumpen eine option
Ich wollte auch unbedingt stillen.aber dieses ewige gefuchtel und die schmerzen haben mich irre gemacht.sie hat ja nie stillgehalten und so entspannt getrunken wie man es im tv immer sieht teilweise hatte ich schon angst davor wenn se das nächste mal wach wird und dieses ganze elend von vorn losgeht.aber damit sie trotzdem die chance auf muttermilch hat,haben wir es mit abpumpen probiert.und was soll ich sagen: alles super!!!sie ist entspannt.ich hab keine gewissensbisse. Und unsere beziehung ist besser als jemals zuvor.sie ist jetzt 5 monate

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29. Juni 2012 um 20:49


Ich antworte mal zusammenfassend...

Milchpumpe niemals (außer Handpumpe wenn ich mal weg müsste...) hatte ich bei meiner Tochter und es war eine Katastrophe.
Ich gehöre auch nicht zu den Frauen, die um JEDEN Preis stillen müssen, meine Tochter ist auch gesund und ohne Allergien trotz Flasche.

Wenn ich nun zB lese, dass sich kämpfen lohnt und ich dann glücklich werde, denke ich "ok, ich kämpfe und halte durch" - was ich nach all den lieben, harten und wahren Worten wohl tun werde!
Er liegt gerade schlafend auf meiner Schwester und ich vermiss ihn schon und möchte ihn am liebsten direkt anlegen, weil ich ein schlechtes Gewissen habe, ihn "abzustoßen" (von der Brust!), ich möchte mal sagen, die Hormone haben mich im Griff...

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29. Juni 2012 um 20:59

Bzgl junior
So geht es mir ja auch, er ist so unruhig, schreit wie am Spieß nach jedem Stillen, eben geb ich ihm die Flasche, er trinkt noch 20 ml und chillt?!

Kann ich die Milchmenge irgendwie steigern, er trinkt ja schon seit 5 Tagen so oft und trotzdem scheinen ihm 15-20 Min nicht zu reichen, !? Wäre ja auch ok, aber dann nochmal beide Seiten...
Produziere ja scheinbar nicht genug Milch, oder?

Ich muss morgen mal die Hebi fragen!

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29. Juni 2012 um 21:00

Stillen !!!!!
Mein kleiner ist jetzt 12 wochen alt. Die ersten vier wochen habe ich innerhalb von 24 stunden 16 mal angelegt. Links wickeln rechts, rechts wickeln links usw. Ich habe viel deswegen geweint und wollte abstillen oder zufüttern. Zum glück hab ich das nicht gemacht !!! Einmal habe ich sogar 3 stunden dauerstillen gemacht. Instinktiv habe ich alles richtig gemacht. Aber zu dieser zeit war ich so verzweifelt, dass ich sogar hilfe bei der telefonischen stillberatung gesucht habe. Die haben mir gut zugeredet und mich viel gelobt. Das tat gut.
Und heute bin ich soooo glücklich, dass ich durchgehalteb habe. Innerhalb von 24 stunden kommt er nun 6 mal. Seine erste schlafphase geht aber allerdings von 20 bis 5 uhr. Und ab da dann so ca alle 3 stunden. Und ich liebe es ihn zu stillen und geniesse jede sekunde.
Also halte durch. Es dauert nicht mehr lange und du jannst es dann auch geniessen. Sei tapfer und kämpfe dich durch. Du wirst sehen es lohnt sich.

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29. Juni 2012 um 21:04

Zusatz
Lass dir bitte nieeeee erzählen , dass deine brust leer ist. Das geht nicht !!!!! Nieeeee !!!!

Und denke daran, dass um die 8 und um die 12 woche wachstumsschübe kommen. Da ist dann an ein bis drei tagen wieder dauerstillen angesagt, da er deine brust anregen muss mehr milch zu produzieren. Das geht aber schnell wieder vorbei

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29. Juni 2012 um 21:23


1 l Alnatura Stilltee, ca 2 l Wasser und 0,5 l Malzbier, jeden Tag, Wasser manchmal sogar noch mehr, weil ich während des Stillens so einen Durst bekomme...
Lege bei jeder Mahlzeit beide Seiten an und oft wie gesagt beide Seiten 2x!

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29. Juni 2012 um 21:25


Also ich habe meine maus in den ersten tagen fast alle 30min angelegt und nach 2wochen war es stündlich & so blieb es denn bis ende 3. Monat. War da auch ab und an mal genervt, da ich mir vorkam als wäre ich nur zum stillen da. Nach dem 3. Monat habe ich erst richtig genossen.
Neulich sah ich auf einem parkplatz eine junge mami an einem auto mit einem ganz kleinen baby in der schale. Sie rannte hin und her und wühlte im kofferraum. Suchte wasser um die flasche auszuspühlen. Das baby brüllte schon lautstark und sie wurde inmer panischer. Rannte dann in einem baumarkt rein um die flasche auszuspühlen während das vaby immernoch brüllte und sich gar nicht von der omi beruhigen lies.
Da Wusste ich, welch ein luxus es war das ich stillte. So eine szene kannte ich gar nicht.

Lasst euch zeit! Und mit pre nahrung würde ich noch gar nicht anfangen, das ist der erste weg zum abstillen. Und ich finde man muss es sich klar machen "ja" oder "nein"! Tiiti hin titti weg, flasche hin flasche weg....find ich doof & ist sicher für den wurm genauso verwirrend! Flaschenmamis haben nicht weniger zweisamkeit und nähe mit ihren babys wie stillmamis!!!

Alles gute!!

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29. Juni 2012 um 21:37


Danke ihr Lieben!!!!!!!!

Mir geht es schon viiiiiel besser, ich würde am liebsten jetzt mit Euch allen irgendwo sitzen und quatschen, weil mir das gerade echt gut tut!

Ich bin kein Mensch, der kampflos aufgibt, daher werde ich es weiterhin versuchen und hoffe in ein paar Wochen mitteilen zu können, dass es uns gut geht, stillend!

Bzgl der "Probe-Zeit":
Mein Mann ist derzeit in Elternzeit, Ende August muss er 1 Wo ins Ausland, ich schätze das ist ein guter Zeitpunkt, um dann eine Entscheidung zu treffen, je nach dem, wie es dann aussieht!

Ihr seid toll, danke!

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29. Juni 2012 um 21:48

Ruhig blut
das wird schon,
ich könnte meine du schreibst von dir, ich dachte am Anfang immer wenn das immer alle 1 bis 2 stunden ist dann dreh ich durch. und nun stille ich schon seit 13 monaten.

Ich hab meinen Zwerg fast überall gestillt, wenn wir z.b. in der apotheke waren habe ich gefragt ob sie nen ruhigen raum hatten, und das war nie ein problem.

Und man muss wirklich die erste Zeit kämpfen ich habe in den ersten TAgen geweint wolle abstillen und siehe da es wurde Tag um Tag besser.

Fühl dich gedrückt und gutes durchhaltevermögen

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29. Juni 2012 um 22:17


Liebe Judi,

da du bereits eine einschneidende und anscheinend sehr prägende Stillerfahrung gemacht hast kann ich dir nur raten, dich an eine Stillberaterin zu wenden. Sie gibt personenbezogene Hilfestellung.
Die ersten Wochen sind immer anstrengend, bis sich die Milch so richtig eingependelt hat können durchaus mal 12 Wochen ins Land gehen. Einige haben dich auch schon auf Wachstumsschübe hingewiesen. In diesen Zeiten ist der Bedarf des Babys nach Mamas Nähe und Brust ziemlich hoch und Stillen ist mehr als nur Nahrungsaufnahme. Und gerade in Wachstumsschüben und in der ersten Zeit ist es sehr wichtig diesen Bedürfnissen Rechnung zu tragen und die Brust zu geben, denn sonst kann sich die Milchmenge nicht anpassen. Zufüttern wird zb nicht helfen, sondern wirkt sich in so einer Phase eher kontraproduktiv aus. Denn die Brust merkt so nicht,dass da noch mehr Bedarf ist. Sie MUSS es aber gemeldet bekommen, damit sie die Milchmenge steigern kann. Und der Mythos "zu wenig Milch" hält sich beständig, ABER die Milch ist genug. Der Großteil der Milch wird beim Trinken nachproduziert. Wenn man in solchen Phasen wie Entwicklung und Wachstumsschübe kontinuierlich weiterstillt passt sich das Angebot der Nachfrage an und dann ist immer genug Milch da!
Um die 12. Woche kommen viele Kinder auch in die Brustschimpfphase.
Lies dir dazu auch mal den Beitrag hier durch: http://forum.gofeminin.de/forum/bebeestla/__f183298_bebeestla-Stillberatung.html#3r

In deiner Situation ist es denke ich ganz wichtig, dass du eine Unterstützung in Form einer Stillberaterin hast um dich in eure Stillbeziehung einzufinden. nicht nur füe ein baby ist das eine aufregende und anstrengende zeit, auch für dich.

Du kannst hier nach einer Stillberaterin in deiner Umgebung suchen (manche bieten auch persönliche Beratung an)
http://www.afs-stillen.de/front_content.php?idcatart=27&lang=1&client=1

oder du rufst bei Fragen direkt die Hotline der AFS an: täglich unter 0180-5-STILLEN (7845536)
für 0,14 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz


Halte durch, es lohnt sich! Ich wünsche dir und deinem Baby alles Gute, Ganz liebe Grüße,
Muckeline (in AFS-Ausbildung)

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29. Juni 2012 um 22:54

Stillen...
... Kenne das nur zu gut! Man will, aber es klappt nicht so wie man Will!

Mir hat im Krankenhaus keiner gezeigt wie ich richtig stille, dem entsprechend klappte es nicht wirklich gut, sodass Mausi dort schon wie am Spieß schrie- Lösung der Krankenschwestern... Zufüttern!!!
Also sollte ich mir Nachts alle 2 Stunden den Wecker stellen, Lütti anlegen und danach Aptamil (irgendwas Hypoallergenes kalorienreiches) geben, aber nur 10-20ml.
Klappte auch "gut"
Mein Mädchen kam mit 3350g zur Welt und 2 Tage später wog sie noch 2290g
Also dürfte ich mir nur Vorwürfe vom Klinik Personal anhören anstatt mir geholfen wurde. Das Ende vom Lied war, das ich 2 Nächte nicht geschlafen habe, weil zwischen stillen, schreien und zufüttern einfach keine Zeit dazu war!!! meine Maus schon nach Aceton roch und ich mich dann selbst entlassen habe, da ich so nimmer konnte und keine Hilfe bekam. Habe mir dann vom KH ne Melkmaschine ausgeliehen, was für mich nur schmerzen bedeutete!!! Meine super Hebamme machte mir auch Vorwürfe ich müsse mehr essen, da zu wenig fett in der Milch sei- daraufhin hab ich sie rausgeschmissen weil das Thema stillen für mich nur Horror war
Daheim also gestillt- alle Stunde und danach noch Flasche angeboten. Mausi aber nur am schreien!!!

Dann hab ich die Mahlzeit vor dem Mittagschlaf durch Flasche ersetzt und sie war satt und kam dann zwar auch nach 2 Stunden, hatte aber nicht dieses panische saugen und trinken sondern unser Stillverhältnis besserte sich, gegen Abend wurde sie dann wieder immer unruhiger und ich ersetzte eine 2te Mahlzeit so gegen 18.30...

Jetzt ist meine Süsse fast 9 Wochen alt und ich war kurz davor ab zu stillen, aber seit sie die 2 Flaschen bekommt genieße ich das Stillen sehr, denn ich habe nimmer den Druck das mein Kind satt werden MUSS!?!


Gut ist auch, das hetzt Papa oder Oma mir ein bisschen unter die Arme greifen kann, da das Thema immernoch Angst in mir auslöst!!!

Also bei mir klappt es so prima und meine Süsse sieht mich nicht nur als Milchbar, sondern kann prima kuscheln mit Mama...

Vielleicht hilft es dir ja!!
Schmitti mit Johanna im Arm





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30. Juni 2012 um 7:02

In
diesem zarten Alter geht nichts über die artgerechte Nahrung - die Mumi. Sogar verlassene Hundebabys bekommen, wenn sie in ein Heim kommen, etwas Milch (ein paar Tropfen werden abgepumpt) einer säugenden Hündin, bevor sie Ersatznahrung kriegen. Dann muss diese Milch wohl besonders wichtig sein, wenn das Personal sich solche Mühe macht. Die Entbehrungen im Alltag, die du schilderst, kennt, denke ich, jede stillende Mutter in der Anfangsphase, dies wird nicht immer so sein. Und wenn du dem Stillen eine Chance gibst, dann wird sich auch schon bald ein Rhytmus einstellen.LG

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1. Juli 2012 um 17:14

@ muckeline
Ich habe nun bei der Hotline angerufen, da meine Hebamme mir sagte ich solle nicht unter 2 Std anlegen, da in der Zeit Milch gebildet wird.
Die Stillberaterin sagte mir nun, dass ich anlegen soll, wann immer er möchte, die Milch wird größtenteils während des Trinkens gebildet...

Ich muss sagen, man wird auch echt irre!
Am liebsten sind mir wirklich die Erfahrungen der Mütter!

Meine Befürchtung, dass meine Milch nicht sättigend genug ist hat die Beraterin auch entkräftet, da wir uns in den westlichen Ländern "zu gut" ernähren - stimmt, wenn man an die Arikanerinnen denkt, die bekommen ihre Kinder ja auch groß!

Dann leg ich ihn jetzt mal wieder fast stündlich, so er denn will, an und hoffe, dass sich das irgendwann einpendelt...

Lg an alle

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1. Juli 2012 um 18:53

Hm,
aber das ist nur eine frage von wochen . meine kleine hat sich auch nur mit der brust beruhig, und ich hatte noch eine 17 monate alte tochter, und hab mit einer hand baby gehalten und mit der andern alles andere . hat ganze 18 monate geklappt waren alle zufrieden.

nuni wurde ab und an ab 3 lebensmonat genommen.

denke du hast vlt einfach diefalschen ansprüche ans stillen und bist deswegen auch unzufrieden,jedes baby is anders und braucht auch unterschiedlich viel.

wenn es dir absolut gegen strich geht kannst doch abstillen,

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