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Stillprobleme während der Menstruation

24. Juli 2009 um 21:32

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gesammelt?
Meine Tochter wird am 29.07. 4 Monate alt. Sie wurde immer voll gestillt, meist alle 2-2 1/2 Stunden, nachts dreistündlich. Ich habe bereits nach zweieinhalb Monaten meine Mens wieder bekommen und ab da gingen Trinkprobleme los. D.h., ich habe 14 Tage wunderbar Milch, sie trinkt, nimmt zu - das ist nach dem Eisprung (den merke ich immer). Ca. einen Tag vor der Periode nimmt sie die Brust nicht mehr, ist grantig usw., so dass ich in dieser Zeit ganz schön zu tun habe, um das Milchgeschäft zu erhalten. Ich pumpe (kommt leider nur wenig), füttere das abgepumpte mit dem Löffel zu, stille nachts oder während des Mittagsschlafs, weil sie im Halbschlaf wenigstens trinkt. Das geht dann geschätzte 2 Wochen so. Danach normalisiert sich alles wieder. Möglicherwéise schmeckt die Milch ja anders und vielleicht rieche ich während der Mens auch irgendwie anders. Geht es jemandem auch so?

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28. Juli 2009 um 16:54

Stillprobleme während der Mens
Hallo,
und was hast Du gemacht? Ich habe mir inzwischen eine Milchpumpe gekauft und pumpe die Milch in dieser Zeit ab, wenn die Kleine nicht an die Brust will, denn sonst würde sie ja bei mangelndem Saugen sofort zurück gehen. Ich löffle sie ihr oder gebe sie mit der Tasse, dann trinkt sie sie einigermaßen. Zum Glück dauert die Mens meist nur drei Tage. Die Hebamme hat gesagt, die Kinder würden es sich auch schon mal merken, wenn die Milch nicht schmeckt und die Brust dann länger verweigern, obwohl die Mens wieder vorbei ist. So überbrücke ich den kritischen Zeitraum mit abgepumpter Milch aus meinen Vorräten und probier halt immer wieder anzulegen. Nachts klappt es besser, da ist die Kleine im Halbschlaf und merkt es anscheinend nicht so.
LG Baeumchen6

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29. Juli 2009 um 14:24

Hallo
...ja die Vorräte geben mir auch das Gefühl, ich muss nicht zufüttern, es ist ja noch meine Milch. Sonst würde ich mir immer nen Kopf machen, dass sie dann auf die Idee kommt, die Flasche könnte leichter zu trinken sein und irgendwann die Brust verweigert. Das ist so ein Teufelskreis, wo man sich schnell verrückt macht. So nehm ich das Löffelchen - sie bekommt eh bald Brei - ist zwar, als würde man ein Vögelchen füttern, aber sie geht dann nach der Stillkrise wieder problemlos an die Brust. Und aus einem kleinen Becher gelingt es ihr auch, paar Schlückchen zu trinken.
Beim Pumpen kommt natürlich nicht die Menge, die das Baby rausbekommt, aber die Brust bleibt nicht voll und produziert schön weiter.
LG

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30. Juli 2009 um 22:13

Milchpumpe
Gleich nach der Geburt hatte ich per Rezept vom Gyn eine elektrische aus der Apotheke. Das war eine "mamivac" und ich war recht zufrieden. Problem hierbei war, dass die Gyn leider nicht das dazugehörige Set rezeptiert hatte, also musste ich es selbst kaufen. Kostet je nach Pumpe 20-30. Das Rezept war auf vier Wochen ausgestellt, der nette Apotheker hat mir`s nochmal verlängert, aber irgendwann musste ich die Pumpe trotzdem abgeben, da das Rezept auslief - sonst muss man das privat weiter zahlen. Nun wollte ich die Pumpe zu einem späteren Zeitpunkt nochmal haben, aber die "mamivac" war gerade an jemanden verliehen. Alle anderen Apotheken im Umkreis hatten andere Pumpen, viele haben "medela". Die Gyn wollte mir kein neues Rezept ausstellen und hatte sich echt knauserig - irgendwie sind die Ärzte nicht richtig informiert, laut AOK belastet das Rezept ihr Budget eigentlich nicht. Nach ewigem hin und her musste ich aber irgendwie pumpen (aus benannten Gründen) und hab mir dann die elektrische Handpumpe von Medela bestellt (über amazon), kostet ca. 80. Sie erfüllt meine Bedürfnisse sehr gut, ich kann sie sogar mitnehmen, da sie auch mit Batterie funktioniert. Hab mich dann mal bei der AOK beschwert, weil die Ärzte mir die Pumpe nicht verschrieben haben, obwohl mir das zustünde, solange ich stille. Nachdem ich ein Rezept von der Urlaubsvertretung der Gyn förmlich "erbettelt" habe, hat mir die AOK versprochen, die Kosten für die gekaufte Pumpe zu erstatten.
Die abgepumpte Milch füll ich immer in Muttermilchbeutel aus dem Rossmann. Also ich komm gut damit klar. Hab heute versucht, Lina Luise die abgepumpte Milch mit Flasche zu geben - sie hat 30 ml getrunken, ich denke mal, Hunger kann man das nicht nennen. Für so geringe Mengen (wie Du auch beschreibst) kann man das vielleicht wirklcih weglassen. Heut abend hatte sie dann richtig Knast, hab sie viermal kurz hintereinander gestillt. Jaja, die lieben Kleinen. Aber wie gesagt - die kleine elektr. Pumpe ist nicht unpraktisch und der Aufwand hält sich in Grenzen. Ich koch sie einmal tgl. aus, zwischendurch nur spülen und reinigen mit Flaschenbürste und Spülmittel und viel Wasser, sehr heiß.
LG!!

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31. Juli 2009 um 21:10

Hallöle
Egal,ich war über die elektrische Pumpe ziemlich erschrocken.DAs war ja ein ganzer Koffer nur Elektrik! Ist das bei dir auch so? Wie das Gerät jetzt hieß, weiß ich gar nicht.

-Ja, war bei mir auch so ein Koffer, also eher ungeeignet fürs mitnehmen.

Wie machst du das eigentlich jetzt mit dem Abpumpen?

-Im Moment häufiger. Lina Luise hatte am Dienstag die Rotaviren-Schluckimpfung und hat seitdem keinen Appetit, ist auch leicht durchfällig und hat Blähungen. Sie streikt regelrecht. Mit Flasche nimmt sie die Milch nicht, mit Löffel gerade mal 30 ml und mit Becher lässt sie`s rauslaufen. Wir stillen nachts und während des Mittagsschlafes - so mit Überlistung. Echt aufreibend.

Hat deine Tochter schon so nen regelmässigen Rhythmus, dass du weißt, dass sie ne Mahlzeit auslässt oder pumpst ab, wenn sie nur eine Brust trinkt?

-Hab jetzt mal gelesen, dass sie zwischen 4 und 5 Monaten einen Rhythmus gefunden haben sollten. Das wäre bei uns ungefähr so weit. Tagsüber ca. dreistündlich und dafür nachts nicht mehr bzw. weniger. Hab aber auch schon von einer Stillberaterin gehört, dass sich manche die Mahlzeiten eher nachts holen, wenn sie sich tagsüber sehr ablenken lassen. Also ich rechne so alle 3-4 Stunden mit einer Mahlzeit. Wenn sie so wenig trinkt wie momentan, versuche ich nach den misslungenen Stillversuchen beide Brüste leer zu pumpen. Wenn das Milchgeschäft floriert, pumpe ich gar nicht. Also pumpen eigentlich nur, wenn die Brüste lange zu voll sind bzw. wenn man den Milchfluss wieder anregen will (z.B. wenn das Baby schlecht trinkt und daher die Milh weniger wird). Natürlich kann man sich die Vorräte auch gut anlegen, wenn alles gut läuft und immer was übrig ist in der Brust. Dann kann man das sammeln über den Tag - ich froste meist so 80-100 g ein. Aber man darf sich mit der Pumperei auch nicht alle machen. Ich gehöre leider nicht zu den gelassenen Müttern, mach mir immer schnell Sorgen, wenn sie mal nicht trinkt. Gerne wäre ich da mitunter relaxter...

LG

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31. Juli 2009 um 21:24

Ärzte...
... aber eigentlich gehts ja nicht mal darum, ob die Verständnis haben oder nicht. Rein sachlich gesehen müssten sie wissen, dass man bei manchen Babys um das pumpen nicht drumrum kommt und noch besser wissen müssten sie, dass das gar keine Auswirkung auf das Budget hat. Also die tun grad so, als ginge es von ihrem eigenen....Aber welcher Gyn beschäftigt sich schon mit dem Thema stillen ernsthaft?

Bei meinem Sohn übrigens musste ich nie pumpen, der hat ruck zuck alles ausgetrunken und hatte auch relativ schnell einen Rhythmus intus. Aber Kinder sind halt verschieden.

PS - mein anderer Beitrag steht zwischen Deinen beiden letzten...

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10. August 2009 um 9:43

Na Du
Das ist ja prima, dass Dein Sohn so gut trinkt. Da kannst Du entspannt sein, oder? Wenn er eine Seite austrinkt und die andere anfängt, ist das super, genau so soll es sein. Dort kann man dann beim nächsten Mal wieder anlegen, so wie Du es schon machst.
Bei uns klappt das Stillen im Moment gut. Die Nachwehen der Rotaviren-Schluckimpfung haben tatsächlich ungefähr eine Woche angehalten, nach 4-5 Tagen hat sie dann wieder besser getrunken. Sie hatte Durchfall und Blähungen. Hat ihr ziemlich zu schaffen gemacht. Nächste Sechsfachimpfung ist Ende August.
Und zum Thema Arzt oder Ärztin - meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass das eher ein Generationsproblem ist. Meine Gyn beginnt ihre Sätze immer mit: "Früher wäre..." - also noch eine der alten Schule mit teilweise ebenso verknöcherten Ansichten mitunter. Hab aber auch noch keine gefunden, bei der ich rundum zufrieden war. Weiß nicht, ob ich nochmal wechsle.
Wie alt ist Dein Sohn eigentlich? Hast Du auch vor, ein halbes Jahr voll zu stillen, wenn Du durchhältst?
LG und einen schönen Tag!!

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22. August 2009 um 20:53

Hallöchen
na, wie schön von Euch zu hören. Lina Luise hatte jetzt auch immer bissel dünnen Stuhl - hat nen Zahn gekriegt und der zweite ist im Anmarsch. Aber sie hat zur Zeit 1-2 mal am Tag den dünnen Stuhl - das geht ja noch. Diese zwiespältigen Gefühle mit dem Stillen hab ich auch. Mal denk ich, schade, es geht irgendwann vorbei (wenn die Milch gut läuft) und dann wieder sag ich mir, der Stress ist irgendwann zu Ende (natürlich bei wenig Milch). Im Moment bin ich ganz relaxt, sie trinkt oft und gut. Außerdem nimmt sie partout keine Flasche. Also bleibt mir gar nix anderes übrig als weiterstiiiillllleeennn. Sie schläft auch prima ein mit Brust. Aber das mit den Besuchen und unbequemem Stillen kenn ich auch. Zu Hause klappt`s am besten, nicht? Ich gehöre auch nicht zu den Überallundimmerstillmüttern. Lina Luise gefiel gestern übrigens die rechte Brust überhaupt kein bisschen. Musste ich abpumpen. Aber irgendwann kommt ja der Schlaf, und dann klappt es, sozusagen im Traum. Lina Luise wird nächste Woche 5 Monate, ich will gern den sechsten Monat noch vollmachen und dann mit Breichen anfangen.

LG an Euch beide!!!

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28. August 2009 um 20:40

Hallo,
wie geht es Euch? Unser Zahn No. 2 hatte einen ganz schön beschwerlichen Weg nach draußen. Ist aber mit einer Ecke da. Bei meinen anderen Kindern habe ich immer Dentinox genommen, sie standen total drauf, es hat ihnen lecker geschmeckt. Leider ist Alkohol drin , weswegen ich jetzt auf Dynexan umgestiegen bin. Ich denke, es bringt schon Erleichterung. Sie beißt auch gern auf einem Seepferdchen rum, das ist mit Gel gefüllt und man kann es in den Kühlschrank legen. Wenn Du noch voll stillst, brauchst Du doch eigentlich kein Wasser oder Tee dazu geben. Halt oft anlegen, wenn es so warm ist. Lina Luise wollte nie was anderes nehmen.
Ist Dein Sohn etwa die ganze Nacht auf gewesen - Du schriebst 5 oder 6 Uhr sei er eingeschlafen??? Ich werde wohl langsam so in 14 Tagen/ 3 Wochen mit Beikost anfangen und nach und nach das Essen einführen. Mal sehen, wie das klappt. Flasche nimmt sie gar nicht. Also fang ich erstmal mit Karotten und bissel Obst an. Banane hab ich jetzt schon immer mal versucht, aber sie schiebt alles mit der Zunge wieder raus. Wahrscheinlich werde ich die Gläschen nehmen, wenn sie die natürlich nicht isst - dann bleibt nur selber kochen.
LG

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7. September 2009 um 10:14

Hi mal wieder
...ja, mein Sohn hat mit vier Monaten Zähne bekommen, Lina Luise mit 41/2, meine große Tochter erst mit einem reichlichen Jahr. Ist wirklich verschieden. Es sind die unteren mittleren, die gekommen sind. Sei doch froh, dass Dein Sohn so oft trinkt. Er hat ganz bestimmt nen Wachstumsschub und sorgt so für mehr Milch. Leg ihn doch auch nachts an. Dann schläft er gut wieder ein und die Milchmenge erhöht sich schneller. Lina Luise schläft früh recht lang, manchmal bis acht oder neun. Dann hält sie noch ein kurzes Vormittagsschläfchen. Mittags leg ich sie um eins hin, da schläft sie mit Stillpausen auch lang, so bis drei vier. Spätnachmittags an der frischen Luft schläft sie zwischen fünf um sechs nochmal kurz ein, abends geht sie um acht ins Bett. Wenn die Kinder vom Mittagessen mitessen, kann man keinerlei Gewürz ranmachen. Wenn sie irgendwann mal was will, werd ich wohl Möhre oder Pastinake geben. Bis jetzt will sie aber noch gar nicht, auch kein Fläschchen mit Mumi. Die Stillberaterin meint, ich soll noch warten.
LG!

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15. September 2009 um 11:53

Wir sind zu fünft!
Ich habe eine 18jährige Tochter aus erster Ehe, einen 8jährigen Sohn und eben unser Linchen. Ganz schön trubelig manchmal. In Sachen essen (Beikost) tut sich im Moment nichts. Ich habe eine total kompetente Stillberaterin gefunden, als es mal wieder sauer ging bei uns. Da war ich ganz schön fertig mit den Nerven - aber die hat mir super geholfen. Hat mir viel Selbstvertrauen eingeredet, vor allem dass es wichtig ist, sich mit Stillenden zu umgeben und nicht so mit den Stillskeptikern. Wir stillen jetzt viel nachts und beim/vorm Schlafen (mittags, vormittags) - das Leben ist einfach zu interessant für Lina Luise, als dass sie sich tags gern mit der Brust beschäftigen würde.
Sag mal, ich glaub ich hatte von Dir in irgendeinem Thread eine Nachricht gelesen zwecks Gewicht nach der Schwangerschaft - kann das sein? Hab nämlich auch ganz schön viel auf die Rippen gekriegt und es will und will nicht schmelzen....

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21. September 2009 um 20:46

Gewicht
HAb reichlich 20 kg zugenommen. Bei jeder Schwangerschaft waren es mehr Kilo`s. Dazu kommt, dass ich vorher einen echt stressigen Beruf hatte, kaum zum Essen kam. Dann, als die ruhige Phase in der SS kam, hab ich mich bewusst erholt, endlich mal ordentlich gegessen. Naschen tu ich leider auch mal gerne. So kletterte das Gewicht nach oben. Hab ja mit WW angefangen, aber ich finde das so nervig, hab das Gefühl, ich denke grad den ganzen Tag an essen wegen der Punktezählerei. Hab wieder aufgehört. Das Gewicht ging mal runter, dann wieder rauf. Ich ernähre mich absolut gesund, geh täglich mindestens 1 Stunde mit dem Kiwa walken. Bei der AOK wollte ich an diesem Programm teilnehmen, aber die nehmen einen nicht während der Stillzeit. Sie meinten, es könne auch die hormonelle Situation eine Rolle spielen. Jedenfalls ess ich jetzt ganz normal, morgens Müsli mit Wasser und Obst (koch mir das wie Porridge), mittags Kartoffeln oder Reis oder Nudeln (natürlich Vollkorn) oder Polenta oder Hirse, dazu Gemüse, Fisch oder Fleisch. Zwischendurch bei Hunger trink ich Möhren- und Rote-Bete-Saft, abends gibt es Quark oder Fleisch oder Käse, Gemüse. Also so ne Art Trennkost. Ich werd noch verrückt, fühl mich so unwohl mit den Pfunden.
Stillen: Ich stille Lina Luise morgens zw. 6 und 7, dann zw. 10 und 11, dann 13 Uhr und meist nochmal während des Mittagsschlafs, manchmal auch danach, dann stillen wir so 17 oder 18 Uhr und zum einschlafen 20 Uhr, nächste Runde ist zw. 23 und 24 Uhr. Danach kommt sie bis früh ein-bis zweimal. Nachts find ich es grad entspannt, weil wir dann beide ruhig und gelassen sind. Hab jetzt mal gelesen, dass es nicht wichtig ist, wieviel Milch da ist, sondern dass sie fließt. Ab nä. Woche probier ich nochmal Möhrchen.
Sei lieb gegrüßt.

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25. September 2009 um 18:25

Hallöchen
ich glaub, das mit der Vorliebe für Süßes rührt von dem Stress her, den man mit Baby 24h hat. Es ist ja nicht so, dass man vor Stress aus den Latschen kippt, aber man muss eben 24h voll für die Kleinen da sein. Da beisst man eben eher mal an die Schoki
Ich nehm ganz normales zuckerfreies Müsli, aber ich mag es grade mit Rosinen - naja, die Geschmäcker...Ich geb erst Wasser in den Topf, koch das auf und schmeiß dann das Müsli hinterher. Das liegt daran, weil ich es mit Milch auch nicht kalt mochte und immer gekocht habe. Aber ich hab immer so ne Abneigung gegen Milch, daher jetzt das Wasser. Und das Obst koch ich kurz mit, aber alles nur so 3 min.
Hab mir jetzt nun doch paar Anziehsachen gekauft, geht ja nicht, dass ich immer nur in der einen Hose rumrenne . Aber nächste Woche haben wir bei Bekannten von meinem Mann ein Brunch, glaubst Du, dass ich keine Lust hab hinzugehn? Es kotzt mich so an, dass ich so fett bin. Ich hab richtig Hemmungen, unter die Leute zu gehen .
Mit dem Stillen das weiß ich so genau, weil sich das immer rund ums Schlafen abspielt. Entweder vor dem Schlafen, wenn sie während des Schlafs aufwacht oder kurz nach dem Aufwachen. Sonst ist sie partout nicht an die Brust zu kriegen. Und eben nachts, mehrmals und ausgiebig.
Sag mal, Du hast ja auch drollige Zeiten, wenn Du schreibst - 3 Uhr? Sonst hoffe ich gehts Euch gut, seid lieb gegrüßt!!

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4. Oktober 2009 um 21:16

Hallo,
Ja, stimmt - Zeit haben mein Mann und ich kaum für uns. Aber es wird irgendwann mal wieder anders, dann fehlt einem aber auch was. Kann das von meiner großen Tochter so berichten. Aber sonst ist die Woche schon ganz schön durchorganisiert. Unsere Familie ist nun aber komplett, noch ein Kind wollen wir nicht, zumindest kein geplantes. Aber ich hätte es mir nie vorstellen können, nur eins zu haben. Unsere Kinder heißen Laura, Leo Gabriel und Lina Luise. Ich wusste schon immer, dass ich drei möchte.
Das Brunchen wurde verschoben, mal sehen, wie ich bis dahin aussehe.
Ich arbeite schon ziemlich hart an mir wegen des Gewichts, aber wenn so rein garnix passiert, kann man schon mal depri werden. Ansonsten stillen wir noch fröhlich vor uns hin, die Kleine nimmt partout nichts vom Löffel. Bin gespannt, wie sich das entwickelt, bis jetzt ist sie eisern und versperrt ihr Schnütchen eisern.

LG Baeumchen

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21. Oktober 2009 um 21:50

Na hallo,
da hast Du es ja gut, wenn Dein Mann (Freund?) auf Euren Jungen aufpasst und Du gehen kannst. Gibt er ihm dann ein Fläschchen?? Bei uns ist es wegen der Stillerei wirklich nicht möglich, Lina Luise trinkt zu oft (gerade abends). Heut war ich mit unserem Sohn zur Grippeschutzimpfung bei der KiÄ, als wir nach Hause kamen (nach ca. 1,5 h), war schon Theater. Aber ich seh es jetzt (in meinem Alter - haha) gelassen, denn ich weiß, die Zeit geht auch vorüber und die Kleine wird selbständiger. Obwohl sie vom essen noch nicht allzu viel hält. Wenn ich dann doch mal rauskomme (waren heut im Baumarkt), ist das für mich wie Weihnachten und Ostern zusammen. Wir wohnen ja auch auf dem Dorf, da ist mit Shopping nix los. Müssen immer erst ein Stück fahren, und das erspar ich der Kleinen und mir meist.
Ich hab mich jetzt bei einer Ernährungsberatung angemeldet, nachdem Weight Watchers nix gebracht hat und sowohl die AOK als auch die Apotheken-Umschau mich aus ihrem Programm geworfen haben, weil sie sagen, sie sind für Stillende nicht geeignet. Mal sehen, was die Ernährungsberatung sagt. Da ich bei der AOK versichert bin, muss ich es allerdings evtl. selbst zahlen, da die nur Kurse zahlen bei bestimmten Anbietern, mit denen sie einen Vertrag haben. Diese Kurse sind dann wieder in der Stadt und ich kann nicht hingehen wegen Linchen und dem Stillbusen...
Hab auch im sechsten Monat mit Zufütterversuchen begonnen, aber Linchen ist bis jetzt nicht gerade eine gute Esserin, sie schnuffelt lieber an der Brust rum, mit Vorliebe nachts.
Seid lieb gegrüßt, Baeumchen

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5. November 2009 um 20:50

Hallo,
bin lange nicht zum Schreiben gekommen. Ich denke ja, so lange man stillt, sind die Kleinen total fixiert auf einen. Ich bin eigentlich bei uns auch die einzige, die sie gut in den Schlaf bekommt. Man ist ja quasi wie in einer Symbiose. Z.B. hab ich es mir zur Gewohnheit gemacht, da ich nachts oft stille, mich mit ihr tags hinzulegen. Ich nehm sie auch oft mit in mein Bett, da schläft sie einfach super schnell und friedlich ein.
Und wenn man dann wirklich mal weg ist, merken die das bestimmt schnell. Außerdem verfallen die Papas vielleicht eher mal in Hektik, wenn die Kleinen untröstlich sind.
Bei uns sind es mindestens 20 km, wenn ich mal richtig shoppen gehen möchte. Verkneif es mir halt im Moment, ich hätte keine Freude dran, da ich mich schlecht lösen kann von daheim. Kommt auch irgendwann mal wieder, immer und ewig bleiben sie ja nicht so klein.
Find ich gut, dass Du schon fleißig abgenommen hast. Wär froh, wenn ich auch unter 80 kg käme...
Mit dem Zufüttern gestaltet es sich recht schwierig. Ich hab zuerst mal einen Brei finden müssen, den sie überhaupt isst. Möhre geht grad so, besser ist Apfel mit Banane und Zwieback. Aber da geb ich ihr nicht ein Glas, sondern ich setz sie mit an den Tisch, wenn wir essen und wenn sie dann Anstalten macht essen zu wollen, geb ich ihr ein paar Löffel. Den Rest stille ich noch, heute gab es gar keinen Brei, weil sie im Moment an Verstopfung leidet. Da haben wir nur gestillt.

Liebe Grüße, Malvenblatt

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