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Tagesablauf einer frichgebackenen Mami

3. Januar 2006 um 8:50 Letzte Antwort: 23. Januar 2007 um 16:15

Liebe Muttis,
ich werde auch bald eine von euch und mich interessiert, wie die ersten Wochen mit dem Baby aussehen.
Ich freue mich auf eure Beiträge!

Migo

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3. Januar 2006 um 12:44

Hallo,
das ist aber schön wann ist es denn soweit?
also meine kleine ist mittlerweile 10 monate alt, schon. es geht sooooooooooooo verdammt schnell, hatte es nie geglaubt als es mir immer gesagt wurde. genieße die zeit in vollen zügen. die ersten drei wochen ist ne ganz schöne umstellung, aber eine wunderschöne.am schlimmsten fand ich die nächte. ich habe gestillt und war so müde das ich manchmal wärend dem stillen eingeschlafen bin.nach ein paar wochen hatte sie ihren rhytmus nachts und mir hatte es dann auch nichts mehr ausgemacht um 4 uhr nachts.ich war so glücklich über meine kleine dass ich am liebsten die ganze welt umarmt hätte. ich habe 4,5 monate gestillt und danach angefangen ihr abends die flasche zu geben da sie alle 2 stunden nachts kam. seit sie 5 monate alt ist schläft sie durch und das tut so gut.
unsere kleine war nicht geplant und mein mann wollte noch warten aber seit sie auf der welt ist kann er sich ein leben ohne unser sonnenschein nicht mehr vorstellen.
ich bin über jede neue fähigkeit die sie neu kann stolz und gleichzeitig macht mich es traurig weil sie nicht mehr mein kleines baby ist.
ich wünsche dir eine ganz tolle zeit mit deinem baby und genieße es in vollen zügen. und denke immer daran es kommen zwischendurch auch ein paar anstrengende tage aber die schönen überwiegen.
ich hatte in den ersten monaten alles auf die reihe bringen wollen, haushalt und kind. sie war des öfteren quengelig und mich hatte das wütend gemacht weil ich meinen haushalt nicht gebacken bekam und abgeben kam nicht für mich in frage. sie wollte einfach nur bei mir sein und mein haushalt läuft mir nicht weg, was ich heute nicht machen kann mache ich morgen oder ein ander mal. die zeit mit meinem kind die läuft mir davon aber der haushalt nicht. das wurde mir aber erst bewusst als ich einen film sah als eine frau ihr kind verlor. ich musste so weinen und bei mir hat es einen knack gemacht. ich habe ein gesundes kind dass einfach meine liebe und zuwendung braucht. und seit dem war sie nicht mehr so quengelig ich war lockerer und nicht gleich genervt wenn sie mal weinerlich war. seit dem läuft alles viel besser.

lg hertzl

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3. Januar 2006 um 14:55
In Antwort auf isleen_12696372

Hallo,
das ist aber schön wann ist es denn soweit?
also meine kleine ist mittlerweile 10 monate alt, schon. es geht sooooooooooooo verdammt schnell, hatte es nie geglaubt als es mir immer gesagt wurde. genieße die zeit in vollen zügen. die ersten drei wochen ist ne ganz schöne umstellung, aber eine wunderschöne.am schlimmsten fand ich die nächte. ich habe gestillt und war so müde das ich manchmal wärend dem stillen eingeschlafen bin.nach ein paar wochen hatte sie ihren rhytmus nachts und mir hatte es dann auch nichts mehr ausgemacht um 4 uhr nachts.ich war so glücklich über meine kleine dass ich am liebsten die ganze welt umarmt hätte. ich habe 4,5 monate gestillt und danach angefangen ihr abends die flasche zu geben da sie alle 2 stunden nachts kam. seit sie 5 monate alt ist schläft sie durch und das tut so gut.
unsere kleine war nicht geplant und mein mann wollte noch warten aber seit sie auf der welt ist kann er sich ein leben ohne unser sonnenschein nicht mehr vorstellen.
ich bin über jede neue fähigkeit die sie neu kann stolz und gleichzeitig macht mich es traurig weil sie nicht mehr mein kleines baby ist.
ich wünsche dir eine ganz tolle zeit mit deinem baby und genieße es in vollen zügen. und denke immer daran es kommen zwischendurch auch ein paar anstrengende tage aber die schönen überwiegen.
ich hatte in den ersten monaten alles auf die reihe bringen wollen, haushalt und kind. sie war des öfteren quengelig und mich hatte das wütend gemacht weil ich meinen haushalt nicht gebacken bekam und abgeben kam nicht für mich in frage. sie wollte einfach nur bei mir sein und mein haushalt läuft mir nicht weg, was ich heute nicht machen kann mache ich morgen oder ein ander mal. die zeit mit meinem kind die läuft mir davon aber der haushalt nicht. das wurde mir aber erst bewusst als ich einen film sah als eine frau ihr kind verlor. ich musste so weinen und bei mir hat es einen knack gemacht. ich habe ein gesundes kind dass einfach meine liebe und zuwendung braucht. und seit dem war sie nicht mehr so quengelig ich war lockerer und nicht gleich genervt wenn sie mal weinerlich war. seit dem läuft alles viel besser.

lg hertzl

Bei
mir gehts schon in zwei Tagen los Ich bin grade in der 39. SSW und warte auf meinen Kaiserschnitt wegen der ungünstigen Lage des Kindes.
Ich kann also nicht so lange die Zeit ohne kind geniessen.
Ich freue mich wahnsinnig auf mein Baby, aber ich weiss, dass die ersten Wochen bestimmt anstrengend sein werden.
Nun ja... ich bin nicht die Erste und nicht die Letzte.

Migo

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3. Januar 2006 um 15:30

Ich
weiss nicht, ob ich meinen Tagesablauf besser meistern werde. Ich gebe auf jeden Fall mein Bestes Ich stelle mir auch vor, dass ich zur mittagszeit noch in Pyjama rumlaufe - ungeduscht und ungeschminkt. Und ich muss sagen, ich bin vom Schminken extrem abhängig.
Vor den schlaflosen Nächten habe ich auch Angst, obwohlö die Schwangerschaft eine gute Vorbereitung ist.

Chrissi, ich wünsche dir, dass du dein Muttersein bald geniessen kannst.

Ich freue mich über jeden Beitrag - von den ausgeschlafenen und müden Mamis!

lg
migo

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3. Januar 2006 um 16:42

Mein Beitrag zum THema Tagesablauf...
Also zunächst einmal eins vorneweg: Natürlich denkt man schon in der Schwangerschaft, dass das Leben mit Kind eine Umstellung und anstrengend ist. Aber dass es soo eine Umstellung und sooo anstrengend ist, hätte ich nicht gedacht. Aber es ist auch tierisch schööön, wenn man sieht, wie die kleinen Würmlis sich so entwickeln. Trotzdem: Planen kann man kaum noch was. Am besten ist, man nimmt sich garnix vor, dann kann man sich freuen, wenn man doch was schafft. Ich habe mir ausgemalt, dass die Kleine ja tagsüber noch richtig viel schläft und ich Zeit habe für alle möglichen Dinge, für die ich während meines Jobs nie hatte (Rezepte ausprobieren, Briefe schreiben, mal wieder malen, etc.)- Aber: Mein Kind schläft sehr wenig tagsüber und meistens nur bei mir im Babybjörn oder während des Spaziergangs. Manchmal pennt sie auch danach im Kinderwagen noch etwas weiter, wie momentan, aber planbar ist sie überhaupt nicht. Eine Zeit lang hatte sie Blähungen und Bauchweh und war megaquengelig und man musste sie entweder rumschleppen oder auf dem Gymnastikball mit ihr hüpfen. Mittlerweile (Elena wird diesen Donnerstag 12 Wochen alt) hat sich jedoch alles einigermaßen eingespielt und man wird als Mutter auch von Tag zu Tag lockerer, was die Sache extrem erleichtert. So langsam kann man Muster erkennen, nach denen ein normaler Tag abläuft, aber das ist wirklcih von Kind zu Kind unterschiedlich. Bin froh, dass meine Maus nun nicht mehr so mit Blähungen kämpfen muss und sie generell viel, viel fröhlihcer geworden ist. Sie kommt höchstens 1x die Nacht zum Trinken, teilweise pennt sie sogar durch, dann morgens so gegen 7 / 8 Uhr. Dann gehe ich mit ihr zusammen runter, lege sie auf ihre Spieldecke und frühstücke derweil. Danach spielen wir erst mal ausgiebig. Meistens bekommt sie dann nach ca. 1 Std. wieder Hunger und ich stille sie wieder. Danach ist meist ein NIckerchen im Tragetuch angesagt, teilweise so bis 14 Uhr. Dann wird nochmal gespielt oder getanzt und dann gehts ab zum täglichen Spaziergang. Manchmal pennt sie danach noch ein wenig weiter und ich kann mal was im Haushalt tun, aber wirklich nur manchmal. Ansonsten ist nochmal spielen (macht sie bis zu einer halben Stunde auch schon mal alleine) und essen angesagt. Gegen 18 h macht sie meiste nochmal ein kleines Nickerchen auf meinem Arm (hüpfend auf dem Ball) Natürlich gibt es auch Tage an denen wir unterwegs sind: Zur Rückbildung, demnächst Babymassage oder zum Einkaufen, dann wird eben etwas weniger gespielt oder geschlafen. Unser Papa kommt so gegen 19 h nach Hause und freut sich dann auch noch mal zu spielen. Gegen 21 h gehts Richtung Bett und zum letzten Stillen, 2-3 Mal die Woche wird sie auch noch gebadet vor der Nachtmahlzeit. Mit dem Einschlafen klappt es meistens ganz gut, es braucht so eine halbe bis dreiviertel Stunde und ein wenig Kopfstreicheln und sie schlummert friedlich, manchmal gehts schneller, manchmal ist sie etwas hibbelig. Tja und dann bin ich meist auch so fertig, dass ich auch gleich ins Bett gehe. Irgendwie macht man zwar den ganzen Tag kaum was richtiges, aber trotzdem schlaucht die 24-Stunden Dauerbereitschaft schon. Aber wie gesagt: Es ist auch seeehr sehr schön und macht tierisch glücklich. An das entstehende Chaos gewöhnt man sich schnell und man wird lockerer. Es ist einfach ein Geschenk des Himmels, wenn man dieses süße kleine Wesen morgens begrüßen darf, sie dich anlächelt, die Vorfreude auf einen neuen Tag in den AUgen stehen hat und auf dem Wickeltisch glucksende Freudenlaute von sich gibt. Das macht sooo Spaß, das man es sich garnicht vorstellen kann. Also: Toitoitoi für die Geburt und lass es locker angehen.

LG, ALICIA

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3. Januar 2006 um 22:46

Bei jedem Baby
ist es anders, insofern kann man nur allgemeine Tips geben.

Das Wichtigste ist einfach, dass man sich darauf einstellt, dass es die zwei schwersten und anstrengendsten Monate werden, weil einfach alles neu ist und man alles ausprobieren muss. Zudem kommt der erhebliche Schlafmangel. Danach wird es aber schlagartig besser, daran muss man sich festhalten.

Zudem darfst Du nicht enttäuscht sein, wenn Du in dieser Zeit überhaupt nichts von dem Baby zurück bekommst - kein Lächeln, kaum ein Blick von ihm. Meistens fixieren sie einen Punkt so irgendwo an der Decke oder der Wand und Du scheinst für sie überhaupt nicht zu existieren. Das macht die Sache so schwer, weil man ohnehin so angestrengt ist und dieses undankbare Balg schaut einen noch nicht einmal an.

Schau am besten, dass Du möglichst viel Hilfe von außen bekommst. Wünsch Dir von Deinen Bekannten und Verwandten keine Strampler etc, sondern Gutscheine z.B. für "1 x Wohnung putzen", "1 x Baby für 2 Stunden übernehmen" - glaub mir, Du wirst sie brauchen.

Und wenn das jetzt ganz furchtbar klingt: Mit dem dritten Monat wird es schlagartig besser und dann geht es rasant voran... Also durchhalten!


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4. Januar 2006 um 0:54

Stillen, schlafen, windeln wechseln
100% aufs baby konzentriert, kaum zeit für essen, duschen etc (bin alleinerziehend - war also noch stressiger), aber jetzt, wo mein kleiner 7 monate alt is, sehne ich mich manchmal an die ersten wochen zurück - ~19 stunden schlaf pro tag, jetzt will er ständig beschäftigt werden...

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4. Januar 2006 um 12:17
In Antwort auf malati_11859841

Bei
mir gehts schon in zwei Tagen los Ich bin grade in der 39. SSW und warte auf meinen Kaiserschnitt wegen der ungünstigen Lage des Kindes.
Ich kann also nicht so lange die Zeit ohne kind geniessen.
Ich freue mich wahnsinnig auf mein Baby, aber ich weiss, dass die ersten Wochen bestimmt anstrengend sein werden.
Nun ja... ich bin nicht die Erste und nicht die Letzte.

Migo

Hallo Migo
Na, dann wünsche ich dir vorab schon mal viel Glück und gute Besserung. Hatte auch nen Kaiserschnitt. Am ersten Tag denkst du: "Wie soll ich bloss in ein paar Tagen mein Kind selbst versorgen?" Aber es wird jeden Tag besser. Sieh nur zu, dass du schnell wieder auf die Beine kommst! Und besorg dir Hilfe für zu Hause! Der Bauch tut noch ne ganze Weile weh, und heben darfst du kaum.

Tja, und sonst wirst du bald feststellen, mit wie wenig Schlaf und Essen man auskommen kann.
Du wirst manchmal das Gefühl haben, dass dein Kind dir den letzten Nerv raubt, weil du denkst, du kannst ihm nicht gerecht werden. Aber gleichzeitig wirst du merken, dass du nie vorher sooo viel Geduld aufgebracht hast. Wenn dein Kind abends 100 x den Schnuller verliert, wirst du ihn 100 x wieder zurück geben. Vielleicht bist du irgendwann kurz vor dem Verzweifeln, aber nichts und niemand wird dich daran hindern, es weiter zu tun.

Und was absolut unbeschreiblich ist, ist diese bedingungslose Liebe zwischen dir und dem kleinen Bündel in deinem Arm.

Alles Gute und bis demnächst als Mami
Flauschi + Michel (3 Monate)

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4. Januar 2006 um 19:54


Wie du mir aus der Seele sprichst...mein Kleiner ist bereits 7 Monate und ich schaffe es teilweise immer noch nicht, den Pyjama vor 14 Uhr auszuziehen...ehe man das Kind bekommt, stellt man sich das alles so easy vor und kann gar nicht verstehen, weshalb all die Mütter so nen Zirkus machen - ich war das schon sehr blauäugig, im Nachhinein betrachtet...
Es ist ja nur gut, dass die Kleinen einem so viel Schönes und Positives geben, denn sonst hätt ich ihn schon zur Adoption frei gegeben Scherzchen
Hast recht, am besten, man nimmt sich gar nichts vor, denn dann schafft mans bestimmt nicht.
Ich bin alleinerziehend und würd mich hin und wieder freuen, wär da jemand, der mir den Kleinen mal abnehmen würde. Abends wär das schon ziemlich toll, so ab und zu. Kann mir gar nicht vorstellen, wie es erst wäre, wenn er ein anstrengendes Baby wäre *würg*
Dennoch, alles in allem bin ich glücklich mit dem süßen Fratz und möchte nicht mehr tauschen mit dem "Leben davor".
Lisa

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5. Januar 2006 um 6:29
In Antwort auf svana_12919543

Hallo Migo
Na, dann wünsche ich dir vorab schon mal viel Glück und gute Besserung. Hatte auch nen Kaiserschnitt. Am ersten Tag denkst du: "Wie soll ich bloss in ein paar Tagen mein Kind selbst versorgen?" Aber es wird jeden Tag besser. Sieh nur zu, dass du schnell wieder auf die Beine kommst! Und besorg dir Hilfe für zu Hause! Der Bauch tut noch ne ganze Weile weh, und heben darfst du kaum.

Tja, und sonst wirst du bald feststellen, mit wie wenig Schlaf und Essen man auskommen kann.
Du wirst manchmal das Gefühl haben, dass dein Kind dir den letzten Nerv raubt, weil du denkst, du kannst ihm nicht gerecht werden. Aber gleichzeitig wirst du merken, dass du nie vorher sooo viel Geduld aufgebracht hast. Wenn dein Kind abends 100 x den Schnuller verliert, wirst du ihn 100 x wieder zurück geben. Vielleicht bist du irgendwann kurz vor dem Verzweifeln, aber nichts und niemand wird dich daran hindern, es weiter zu tun.

Und was absolut unbeschreiblich ist, ist diese bedingungslose Liebe zwischen dir und dem kleinen Bündel in deinem Arm.

Alles Gute und bis demnächst als Mami
Flauschi + Michel (3 Monate)

Mein Tagesablauf ...
... ist nach 7 Wochen noch das reinste Chaos.
Mein Zwerg hat leider sehr extrem dolle Blähungen, dass er nach dem Trinken erstmal eine Stunde rumgetragen werden muss, bis er einigermaßen ruhig liegen kann. Sein Bauch ist auch immer ziemlich dick, und es ist nach ordentlich Bäuerchen machen immer noch viel Luft drin. Dabei mach ich schon alles erdenkliche, damit es für ihn etwas besser wird. Bauch mit Kümmelöl massieren, Beinchen bewegen, warme Umschläge auf den Bauch und SabSimplex Tropfen in jede Flasche. Naja, und wenn er dann ne Stunde nach dem Trinken irgendwann einschläft, schläft er mal 1 oder 2 Stunden, danach wird er wieder wach, weil er Pupsen muss und das auch nicht ohne Schnuller geht. Den behält er allerdings nicht im Mund. Ist schon arg streßig. Manchmal ist er auch die ganze Nacht wach und dementsprechend müde und knietschig. Ich hoffe die Blähungen werden bald besser. Sollen ja nur die ersten 3 Monate so schlimm sein, und da hab ich ja nun die Hälfte schon geschafft.
Eigentlich dreht sich mein ganzer Tag um ihn, sobald er mal einigermaßen ruhig schläft, mach ich schnell den Haushalt, zumindest das Wichtigste davon, ess etwas und leg mich selbst mal ne Stunde hin.
Aber er ist so süß das ist schon Entschädigung für die ganze Arbeit.

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23. Januar 2007 um 16:15
In Antwort auf vivyan_11864112

Mein Tagesablauf ...
... ist nach 7 Wochen noch das reinste Chaos.
Mein Zwerg hat leider sehr extrem dolle Blähungen, dass er nach dem Trinken erstmal eine Stunde rumgetragen werden muss, bis er einigermaßen ruhig liegen kann. Sein Bauch ist auch immer ziemlich dick, und es ist nach ordentlich Bäuerchen machen immer noch viel Luft drin. Dabei mach ich schon alles erdenkliche, damit es für ihn etwas besser wird. Bauch mit Kümmelöl massieren, Beinchen bewegen, warme Umschläge auf den Bauch und SabSimplex Tropfen in jede Flasche. Naja, und wenn er dann ne Stunde nach dem Trinken irgendwann einschläft, schläft er mal 1 oder 2 Stunden, danach wird er wieder wach, weil er Pupsen muss und das auch nicht ohne Schnuller geht. Den behält er allerdings nicht im Mund. Ist schon arg streßig. Manchmal ist er auch die ganze Nacht wach und dementsprechend müde und knietschig. Ich hoffe die Blähungen werden bald besser. Sollen ja nur die ersten 3 Monate so schlimm sein, und da hab ich ja nun die Hälfte schon geschafft.
Eigentlich dreht sich mein ganzer Tag um ihn, sobald er mal einigermaßen ruhig schläft, mach ich schnell den Haushalt, zumindest das Wichtigste davon, ess etwas und leg mich selbst mal ne Stunde hin.
Aber er ist so süß das ist schon Entschädigung für die ganze Arbeit.

Also,
erstmal, keine panik, das schminken klappt noch... auch die haare schafft man zu machen und das geht so:

kindi in die wippe legen, dusche offen lassen, mit kindí plappern, singen etc.
oder kindis schlafpause nutzen, so mach ich das - aber auch erst mittags, bis dahin bleibt obligatorisch der schlafanzug an... darin wird dann geputzt, das kind gebadet, gefrühstückt usw. (es darf nur kein postbote kommen, tzzz)

heute ist louis z.b. im stuhl, wenn ich dusche und planscht mit den händen im waschbecken. man organisiert sich schon, wenn dann alles mal so einigermassen getimt ist, dann geht es auch flotter, der tagesaublauf erinnert dann eher an das tägliche murmeltier und die besonderen momnete sind dann die, die man mal ganz für sich allein hat.

ich wünsch euch eine schöne geburt und berichterstattung.

alles alles liebe, mari (30j) & louis (8,5 monate)

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