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Tandemstillen?

23. Oktober 2011 um 21:34

Hallo!
Mein sohn ist nun 13 monate alt und wird noch gestillt. Nun ist es so dass wir uns ein weiteres kind wünschen und ich eigentlich nicht vorhabe meinen sohn abzustillen. Dazu muss ich sagen dass mein sohn auch noch sehr gerne an der brust drinkt und keine anstalten macht damit aufzuhören Wir fühlen uns in dieser situation beide auch sehr wohl.
Ich stille ihn noch mehrmals täglich und mehrmals nachts.

Meine periode habe ich bereits seit mein sohn ca 2 monate alt war wieder regelmäßig, trotz stillen.

Nun würde mich interessieren ob jemand persönliche erfahrungen mit dem stillen in der schwangerschaft bzw. dem tandemstillen hat?

Ich würde mich sehr über eure erfahrungsberichte und tips freuen

Danke und liebe grüße

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9. November 2011 um 12:10

Meine erfahrung
also meine tochter ist jetzt mittlerweile schon 27 Monate alt und ich bin derzeit in der 24. Schwangerschaftswoche! Wir haben unsere Stillbeziehung immer sehr genossen und als wir weiteren Nachwuchs geplant haben, wollte ich auch keinesfalls aufhören zu stillen. Bei uns war es dann so, dass alles eine Zeit lang ganz normal weiterging am Anfang der Schwangerschaft. Danach haben sich leider ein paar unangenehme Begleiterscheinungen eingestellt. Die Brüste wurden recht schmerzhaft und ich bekam Risse in den Brustwarzen, die wiederum auch sehr schmerzhaft waren. Wir haben das Stillen dann sehr verkürzt. Meine Tochter ist ja schon "groß" und so hat sie verstanden, dass Mamas Brust weh tut und wir haben ausgemacht, dass sie immer 3 Minuten trinken darf. Das hat mit ihr super geklappt. Mittlerweilen trinkt sie nur mehr recht selten und dann nur ein paar Sekunden lang. Könnte sein, dass sie sich bis zur Geburt ihres Geschwisterchens ganz abgestillt hat. Wie auch immer, ich hoffe dir hilft meine erfahrung ein wenig und ich wünsche euch noch eine wunderschöne stillbeziehung und viel erfolg beim schwanger werden

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10. November 2011 um 13:45
In Antwort auf aura_11940959

Meine erfahrung
also meine tochter ist jetzt mittlerweile schon 27 Monate alt und ich bin derzeit in der 24. Schwangerschaftswoche! Wir haben unsere Stillbeziehung immer sehr genossen und als wir weiteren Nachwuchs geplant haben, wollte ich auch keinesfalls aufhören zu stillen. Bei uns war es dann so, dass alles eine Zeit lang ganz normal weiterging am Anfang der Schwangerschaft. Danach haben sich leider ein paar unangenehme Begleiterscheinungen eingestellt. Die Brüste wurden recht schmerzhaft und ich bekam Risse in den Brustwarzen, die wiederum auch sehr schmerzhaft waren. Wir haben das Stillen dann sehr verkürzt. Meine Tochter ist ja schon "groß" und so hat sie verstanden, dass Mamas Brust weh tut und wir haben ausgemacht, dass sie immer 3 Minuten trinken darf. Das hat mit ihr super geklappt. Mittlerweilen trinkt sie nur mehr recht selten und dann nur ein paar Sekunden lang. Könnte sein, dass sie sich bis zur Geburt ihres Geschwisterchens ganz abgestillt hat. Wie auch immer, ich hoffe dir hilft meine erfahrung ein wenig und ich wünsche euch noch eine wunderschöne stillbeziehung und viel erfolg beim schwanger werden


Vielen dank für deinen erfahrungsbericht!

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17. Februar 2012 um 22:12
In Antwort auf gro_12697086


Vielen dank für deinen erfahrungsbericht!

Hallo lurifant
meine tochter ist jetzt 9monate und auch ich habe vor so lange zu stillen bis sie sich abstillt. da das ja bis zu vier jahre dauern kann, mache ich mir auch so meine gedanken, wie ich das handhabe, wenn das nächste baby unterwegs ist. daher würde ich mich freuen, wenn du deine erfahrungen dann, wenn es soweit ist, hier im forum oder in einer privaten nachricht mitteilst. ich würde mich freuen

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18. Februar 2012 um 21:53
In Antwort auf jaiden_12499995

Hallo lurifant
meine tochter ist jetzt 9monate und auch ich habe vor so lange zu stillen bis sie sich abstillt. da das ja bis zu vier jahre dauern kann, mache ich mir auch so meine gedanken, wie ich das handhabe, wenn das nächste baby unterwegs ist. daher würde ich mich freuen, wenn du deine erfahrungen dann, wenn es soweit ist, hier im forum oder in einer privaten nachricht mitteilst. ich würde mich freuen

Hy holly!
Also bei mir hat sich tatsächlich schon was getan... ich bin derzeit in der 17. Woche schwanger. Mein sohn ist mittlerweile 17 monate alt und wird auch noch gestillt. Uns geht es so weit auch sehr gut damit ausser dass mir die brüste derzeit fürchterlich weh tun wenn gabriel saugt. Dass sich der geschmack der milch verändert hat durch die ss stört meinen sohn kein bisschen, im gegenteil, er trinkt sogar etwas häufiger als vorher, was aber auch daran liegen kann dass er gerade seine backenzähne bekommt weil er besonders nachts häufiger stillen möchte. So wie es im moment aussieht werde ich wohl in ein paar monaten wirklich 2 kinder stillen es sei denn gabriel stillt sich vorher doch noch von alleine ab was ich jedoch stark bezweifle...
Ich finde es sehr schade dass dieses thema (zumindest in meinem umfeld) noch mit so viel unwissenheit und vorurteilen behaftet ist. Selbst mütter die bereits mehrere kinder haben oder welche die sogar selbst noch stillen fragen mich entgeistert: "waas, du stillst noch obwohl du schwanger bist?" ... " Da bekommt doch das ungeborene viel zu wenig nährstoffe..."... "2 kinder auf einmal stillen??? Sowas geht doch gar nicht" ... Ich könnte noch lange so weiterschreiben aber du kannst dir bestimmt vorstellen was ich meine .
Auch mein gynäkologe ist mit diesem thema kaum vertaut. Zum glück habe ich eine tolle hebamme kennengelernt die sich sehr gut auskennt und mir mut macht. Von ihr habe ich wirklich ganz tolle broschüren zum thema bekommen und sogar mehrere facharbeiten von der hebammen schule.
Ich hoffe dass alles gut funktioniert, aber so richtig planen kann man sowas ohnehin schlecht. Ich werde wohl alles auf mich zukommen lassen, meiner erfahrung nach ist das die beste und entspannteste methode.

Wann habt ihr vor euer 2. Kind zu bekommen?
Ich wünsche dir auf jeden fall alles gute und ich hoffe du kannst eure stillbeziehung auch lange genießen.

Lg lurifant mit gabriel 17 monate und bauchbewohner 17 ssw

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20. Februar 2012 um 11:11
In Antwort auf gro_12697086

Hy holly!
Also bei mir hat sich tatsächlich schon was getan... ich bin derzeit in der 17. Woche schwanger. Mein sohn ist mittlerweile 17 monate alt und wird auch noch gestillt. Uns geht es so weit auch sehr gut damit ausser dass mir die brüste derzeit fürchterlich weh tun wenn gabriel saugt. Dass sich der geschmack der milch verändert hat durch die ss stört meinen sohn kein bisschen, im gegenteil, er trinkt sogar etwas häufiger als vorher, was aber auch daran liegen kann dass er gerade seine backenzähne bekommt weil er besonders nachts häufiger stillen möchte. So wie es im moment aussieht werde ich wohl in ein paar monaten wirklich 2 kinder stillen es sei denn gabriel stillt sich vorher doch noch von alleine ab was ich jedoch stark bezweifle...
Ich finde es sehr schade dass dieses thema (zumindest in meinem umfeld) noch mit so viel unwissenheit und vorurteilen behaftet ist. Selbst mütter die bereits mehrere kinder haben oder welche die sogar selbst noch stillen fragen mich entgeistert: "waas, du stillst noch obwohl du schwanger bist?" ... " Da bekommt doch das ungeborene viel zu wenig nährstoffe..."... "2 kinder auf einmal stillen??? Sowas geht doch gar nicht" ... Ich könnte noch lange so weiterschreiben aber du kannst dir bestimmt vorstellen was ich meine .
Auch mein gynäkologe ist mit diesem thema kaum vertaut. Zum glück habe ich eine tolle hebamme kennengelernt die sich sehr gut auskennt und mir mut macht. Von ihr habe ich wirklich ganz tolle broschüren zum thema bekommen und sogar mehrere facharbeiten von der hebammen schule.
Ich hoffe dass alles gut funktioniert, aber so richtig planen kann man sowas ohnehin schlecht. Ich werde wohl alles auf mich zukommen lassen, meiner erfahrung nach ist das die beste und entspannteste methode.

Wann habt ihr vor euer 2. Kind zu bekommen?
Ich wünsche dir auf jeden fall alles gute und ich hoffe du kannst eure stillbeziehung auch lange genießen.

Lg lurifant mit gabriel 17 monate und bauchbewohner 17 ssw

Hallo
gratuliere. freut mich, dass kind zwei auf dem weg ist. ja, ich kann mir die kommentare der bekannten, verwandten etc. nur zu gut vorstellen. man wird schon schief angeguckt wenn man sein kind länger als 6monate stillt und wenn man dann von kind zwei speicht obwohl kind 1 noch nicht abgestillt ist, dann sind die leute nahezu angewidert. schön, dass es mütter wie dich gibt denen das am a**** vorbei geht. im vordergrund sollten die kinder stehen und stillen ist und bleibt für sie das beste. aber selbst daran zweifeln die ja. extrem nervig.
ich fände es wirklich sehr schön, wenn du auch nach der geburt mal berichten könntest, wie es funktioniert und wie dein kleiner damit klar kommt, dass sein geschwisterchen jetzt auch mamis brust bekommt.
da ich leider einen ks hatte, müssen wir noch warten bis unsere kleine 1jahr ist. wir haben geplant ab ihrem geburtstag die verhütung sein zu lassen und mal schauen was draus wird. momentan ist meine tochter neun monate und wird noch voll gestillt, daher ist es eher unwahrscheinlich, dass sie sich so schnell abstillt und ich wollte ihr die wahl lassen, wann sie sich abstillen will

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20. Februar 2012 um 13:44

Stillen in der Schwangerschaft
Hallo ihr beiden

hier ein kleiner Bericht, wie es bei uns bis jetzt gelaufen ist:
bin jetzt in der 39sten Woche schwanger, also warten wir nur noch auf den Startschuß für die Geburt!

Wollte unserer "Großen" auch selber die Entscheidung überlassen, wann sie genug vom Stillen hat und tatsächlich hat sie sich Ende November von selber abgestillt. Mal sehen, was sie sagt, wenn sie dann ihre kleine Schwester beim Stillen beobachtet vielleicht will sie dann auch wieder an die Brust. Wie auch immer, wir lassen es auf uns zukommen.
Blödes Gerede der Anderen hab ich auch genug über mich ergehen lassen müssen.
Aber Kopf hoch, wir wissen ja schließlich, dass wir das für unsere Zwerge tun weil es das Beste für sie ist! Liebe Grüße und ich geb in ein paar Wochen mal Bescheid, wie es läuft

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20. Februar 2012 um 22:12
In Antwort auf aura_11940959

Stillen in der Schwangerschaft
Hallo ihr beiden

hier ein kleiner Bericht, wie es bei uns bis jetzt gelaufen ist:
bin jetzt in der 39sten Woche schwanger, also warten wir nur noch auf den Startschuß für die Geburt!

Wollte unserer "Großen" auch selber die Entscheidung überlassen, wann sie genug vom Stillen hat und tatsächlich hat sie sich Ende November von selber abgestillt. Mal sehen, was sie sagt, wenn sie dann ihre kleine Schwester beim Stillen beobachtet vielleicht will sie dann auch wieder an die Brust. Wie auch immer, wir lassen es auf uns zukommen.
Blödes Gerede der Anderen hab ich auch genug über mich ergehen lassen müssen.
Aber Kopf hoch, wir wissen ja schließlich, dass wir das für unsere Zwerge tun weil es das Beste für sie ist! Liebe Grüße und ich geb in ein paar Wochen mal Bescheid, wie es läuft

Hallo sabinchen
danke dafür
wie alt ist denn deine große?
und eine frage an euch beide, praktiziert eine von euch das familienbett? ich schon und ich möchte ungern meine kleine ausm bett schneißen, falls das neue baby kommt bevor sie allein schlafen will. aber das beue baby soll auch in den genuss des familienbettes kommen. doch mit kleinkind ist das zu gefährlich
wie regelt ihr das fals ihr im familienbett schlaft!?
lg

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21. Februar 2012 um 12:30
In Antwort auf jaiden_12499995

Hallo sabinchen
danke dafür
wie alt ist denn deine große?
und eine frage an euch beide, praktiziert eine von euch das familienbett? ich schon und ich möchte ungern meine kleine ausm bett schneißen, falls das neue baby kommt bevor sie allein schlafen will. aber das beue baby soll auch in den genuss des familienbettes kommen. doch mit kleinkind ist das zu gefährlich
wie regelt ihr das fals ihr im familienbett schlaft!?
lg

Hallo!

Meine Große ist jetzt zweieinhalb, sie war also ca. 2 Jahre und 3 Monate alt als sie sich fürs abstillen entschieden hat!

Zum Thema Familienbett kann ich auch meine Erfahrung beitragen ich seh schon, wir haben ähnliche "Problemchen"
Wir hatten es von Anfang an so gemacht, dass Annika (unsere Große) ein Gitterbett hat, das direkt an unser Bett seitlich neben mir angestellt ist. Die eine Gitterseite hatten wir immer abmontiert. Es war quasi eine "Verbreiterung" unseres Bettes! Kann man sich das vorstellen, oder hab ichs zu umständlich beschrieben?
So konnte sie immer schon "mit uns im Bett schlafen" und wenn sie wollte ist sie einfach näher ran gekrabbelt oder gerollt (das konnte sie schon mit dreieinhalb Monaten ) und wenn es mir zu eng wurde (wir haben nur ein 1,6m breites Bett also kein richtiges Doppelbett) hab ich sie wieder rübergeschoben.
Jetzt haben wir ein kleines Beistellbett gekauft von BabyBay für unser Baby. Annika`s Gitterbett haben wir weiter runtergeschoben, in Richtung meiner Beine und das Babybett steht oben bei mir in Kopfhöhe. Das haben wir vor ca einem Monat gemacht, damit sich Annika daran gewöhnt, dass ihr "Weg" sich etwas verändert hat und sie dann nicht die kleine Schwester überrollt
Aber so sind beide Kinder "barrierefrei" mit uns im Bett und haben trotzdem "geschützte" Plätzchen.

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21. Februar 2012 um 17:52
In Antwort auf aura_11940959

Hallo!

Meine Große ist jetzt zweieinhalb, sie war also ca. 2 Jahre und 3 Monate alt als sie sich fürs abstillen entschieden hat!

Zum Thema Familienbett kann ich auch meine Erfahrung beitragen ich seh schon, wir haben ähnliche "Problemchen"
Wir hatten es von Anfang an so gemacht, dass Annika (unsere Große) ein Gitterbett hat, das direkt an unser Bett seitlich neben mir angestellt ist. Die eine Gitterseite hatten wir immer abmontiert. Es war quasi eine "Verbreiterung" unseres Bettes! Kann man sich das vorstellen, oder hab ichs zu umständlich beschrieben?
So konnte sie immer schon "mit uns im Bett schlafen" und wenn sie wollte ist sie einfach näher ran gekrabbelt oder gerollt (das konnte sie schon mit dreieinhalb Monaten ) und wenn es mir zu eng wurde (wir haben nur ein 1,6m breites Bett also kein richtiges Doppelbett) hab ich sie wieder rübergeschoben.
Jetzt haben wir ein kleines Beistellbett gekauft von BabyBay für unser Baby. Annika`s Gitterbett haben wir weiter runtergeschoben, in Richtung meiner Beine und das Babybett steht oben bei mir in Kopfhöhe. Das haben wir vor ca einem Monat gemacht, damit sich Annika daran gewöhnt, dass ihr "Weg" sich etwas verändert hat und sie dann nicht die kleine Schwester überrollt
Aber so sind beide Kinder "barrierefrei" mit uns im Bett und haben trotzdem "geschützte" Plätzchen.

Hallo sabinchen
das kann man sich sehr gut vorstellen. aber wie hast du das dann mit dem nächtlichen stillen gehandhabt? wechselt du über nacht nicht die brust?
die idee, dass schon in der schwangerschaft anzupassen gefällt mir. so bekommt die große nicht das gefühl von den familienzuwachs verdrängt zu werden. nach knapp 10monaten weiß sie wahrscheinlich gar nicht megr, dass es mal anders war.
danke

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22. Februar 2012 um 7:55
In Antwort auf jaiden_12499995

Hallo sabinchen
das kann man sich sehr gut vorstellen. aber wie hast du das dann mit dem nächtlichen stillen gehandhabt? wechselt du über nacht nicht die brust?
die idee, dass schon in der schwangerschaft anzupassen gefällt mir. so bekommt die große nicht das gefühl von den familienzuwachs verdrängt zu werden. nach knapp 10monaten weiß sie wahrscheinlich gar nicht megr, dass es mal anders war.
danke


beim Brustwechsel hab ich sie einfach über mich drübergehoben, am Anfang war das Gewicht ja noch nicht so ein Problem und später hab ich sie einfach zu mir genommen, sie zu mir rangekuschelt und mich dann mit ihr gemeinsam auf die andere Seite gedreht. Hat eigentlich gut funktioniert und wir haben das normalerweise beide schon im Halbschlaf hinbekommen
ich glaub auch, dass es gut ist, solche Veränderungen schon ein bisserl vorzuplanen, damit sich die älteren Geschwister dann nicht so überrumpelt fühlen, wenn dann plötzlich ein kleiner Schreihals da ist, der das ganze Leben völlig verändert.

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22. Februar 2012 um 21:14

Zum thema schlafen...
Bei uns liefen die nächte bis vor 3 wochen folgendermaßen ab: ich habe mich so gegen 8 uhr mit meinem sohn ins elternbett gelegt bis er geschlafen hat. Danach habe ich ihn schlafend in sein gitterbett (stand ebenfalls bei uns mit im elternschlafzimmer) gelegt. Er wachte so zwischen 8uhr und mitternacht meist 3-6 mal auf und ich habe ihn dann jedes mal aus seinem gitterbett genommen und mich mit ihm wieder kurz ins große bett gelegt und ihn dann wieder ins gitterbett... also immer das gleiche spiel
So gegen mitternacht gehen meist auch wir schlafen und wenn er sich dann das nächste mal gemeldet hat habe ich ihn wieder rausgeholt und zu mir gelegt, da blieb er dann meist die restliche nacht bis ca 8 uhr früh, wie oft er da dann noch stillt weiß ich ehrlich gesagt gar nicht genau weil wir das im halbschlaf machen...
Jetzt sind wir vor 3 wochen umgezogen und haben die 3 mittleren holzstreben von seinem gitterbett das im kinderzimmer steht rausgenommen damit er selber ein und aussteigen kann. Ich lege mich jetzt abends immer mit ihm mit ins gitterbett bis er schläft und schleich mich dann raus, seit er dort schläft wird er bis mitternacht nur noch 1 mal wach und da lege ich mich nochmal kurz zu ihm rein und er schläft meist sehr schnell wieder ein. Wenn wir dann schlafen gehen machen wir die kinderzimmertür auf und im gang das nachtlicht an und er kommt irgendwann nachts alleine zu uns ins bett wo er dann auch schnell wieder weiterschläft. Ich muss dazu sagen er hatte in der alten wohnung auch sein eigenes zimmer mit den selben möbeln wie jetzt aber da hat er nicht im traum daran gedacht drin zu schlafen. Auch wenn es sich nach horrornächten anhört, ich habe die nächte in der alten wohnung auch nicht als schlimm empfunden, aber momentan bin ich über die nächtliche situation überglücklich .
Also bei uns gab/gibt es familienbett und gitterbett.
Ich hoffe ihr könnt meinem roman folgen, ich schreibe deswegen so ausführlich über unsere nächte weil mich persönlich auch immer sehr interessiert wie bei anderen familien mit babys oder kleinkindern die schlafsituation gemeistert wird und ich mir gerne mal ein paar tricks davon abschaue .

@ sabinchen: ich wünsche dir für die bevorstehende geburt alles gute und viel glück! Ich würde mich freuen wieder von dir zu hören.

Lg lurifant mit gabriel 17 monate alt und bauchmaus 17 ssw

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23. Februar 2012 um 20:59
In Antwort auf gro_12697086

Zum thema schlafen...
Bei uns liefen die nächte bis vor 3 wochen folgendermaßen ab: ich habe mich so gegen 8 uhr mit meinem sohn ins elternbett gelegt bis er geschlafen hat. Danach habe ich ihn schlafend in sein gitterbett (stand ebenfalls bei uns mit im elternschlafzimmer) gelegt. Er wachte so zwischen 8uhr und mitternacht meist 3-6 mal auf und ich habe ihn dann jedes mal aus seinem gitterbett genommen und mich mit ihm wieder kurz ins große bett gelegt und ihn dann wieder ins gitterbett... also immer das gleiche spiel
So gegen mitternacht gehen meist auch wir schlafen und wenn er sich dann das nächste mal gemeldet hat habe ich ihn wieder rausgeholt und zu mir gelegt, da blieb er dann meist die restliche nacht bis ca 8 uhr früh, wie oft er da dann noch stillt weiß ich ehrlich gesagt gar nicht genau weil wir das im halbschlaf machen...
Jetzt sind wir vor 3 wochen umgezogen und haben die 3 mittleren holzstreben von seinem gitterbett das im kinderzimmer steht rausgenommen damit er selber ein und aussteigen kann. Ich lege mich jetzt abends immer mit ihm mit ins gitterbett bis er schläft und schleich mich dann raus, seit er dort schläft wird er bis mitternacht nur noch 1 mal wach und da lege ich mich nochmal kurz zu ihm rein und er schläft meist sehr schnell wieder ein. Wenn wir dann schlafen gehen machen wir die kinderzimmertür auf und im gang das nachtlicht an und er kommt irgendwann nachts alleine zu uns ins bett wo er dann auch schnell wieder weiterschläft. Ich muss dazu sagen er hatte in der alten wohnung auch sein eigenes zimmer mit den selben möbeln wie jetzt aber da hat er nicht im traum daran gedacht drin zu schlafen. Auch wenn es sich nach horrornächten anhört, ich habe die nächte in der alten wohnung auch nicht als schlimm empfunden, aber momentan bin ich über die nächtliche situation überglücklich .
Also bei uns gab/gibt es familienbett und gitterbett.
Ich hoffe ihr könnt meinem roman folgen, ich schreibe deswegen so ausführlich über unsere nächte weil mich persönlich auch immer sehr interessiert wie bei anderen familien mit babys oder kleinkindern die schlafsituation gemeistert wird und ich mir gerne mal ein paar tricks davon abschaue .

@ sabinchen: ich wünsche dir für die bevorstehende geburt alles gute und viel glück! Ich würde mich freuen wieder von dir zu hören.

Lg lurifant mit gabriel 17 monate alt und bauchmaus 17 ssw

Hey luri
oh man, ich finde es wirklich schön zu hören, dass dein kleiner ein ähnliches nahezu identisches schlafverhalten hat wie meine maus ich höre sonst immer nur wie toll die kleinen schon mit vier monaten durchschlafen. davon sind wir mit 9monaten noch weit entfernt.
ich finde es auch immer ganz spannend zu lesen wie es bei anderen ist.
ich wünsche euch beiden alles gute für die bevorstehende geburt und hoffe auf zahlreiche tipps wenn ich dann soweit bin
glg

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24. Februar 2012 um 10:16

Nur mal so aus Neugierde
da wir bei diesem Thema ja anscheinend nur zu dritt mitreden, würde mich ja brennend interessieren, woher ihr kommt!!!
Ich bin aus NÖ, Bezirk Neunkirchen

lg, sabinchen

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24. Februar 2012 um 16:26
In Antwort auf aura_11940959

Nur mal so aus Neugierde
da wir bei diesem Thema ja anscheinend nur zu dritt mitreden, würde mich ja brennend interessieren, woher ihr kommt!!!
Ich bin aus NÖ, Bezirk Neunkirchen

lg, sabinchen

Huhu
NÖ?
ich bin aus wistedt bei hamburg

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24. Februar 2012 um 19:47
In Antwort auf jaiden_12499995

Huhu
NÖ?
ich bin aus wistedt bei hamburg


sorry NiederÖsterreich meinte ich hab nicht bedacht, dass das Internet durchaus größer ist

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24. Februar 2012 um 20:54


Ich komme aus Oberösterreich, Freistadt.
Ist ja echt ein zufall hier noch eine österreicherin zu treffen wo doch die meisten mädels hier im forum aus aus deutschland kommen.

Lg

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24. Februar 2012 um 21:56
In Antwort auf aura_11940959


sorry NiederÖsterreich meinte ich hab nicht bedacht, dass das Internet durchaus größer ist


hrhrhr kein thema

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25. Februar 2012 um 0:58

Find ich super wenn es die Mäglichkeit gibt!!!..
Ich muss sagen damit kenne ich mich überhaupt nicht aus und habe mir auch vorher nie vorgestellt das es sowas gibt!!!

Meine Kleine hatte leider schon von Anfang an nicht an der Brust tinken wollen . Habe bis zum 5 Monat abgepumt 5x am Tag für ne halbe Stunde saß ich da fleißig an der Maschine

Ich finde wenn man mag und kann und die Brust es auch mitmacht,sollte man die Möglichkeit nicht verschwenden!
(Es sei denn man ist Raucher, dann schadet es dem Kind natürlich nur!!! und sollte nicht stillen)

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25. Februar 2012 um 13:57
In Antwort auf jade3037

Find ich super wenn es die Mäglichkeit gibt!!!..
Ich muss sagen damit kenne ich mich überhaupt nicht aus und habe mir auch vorher nie vorgestellt das es sowas gibt!!!

Meine Kleine hatte leider schon von Anfang an nicht an der Brust tinken wollen . Habe bis zum 5 Monat abgepumt 5x am Tag für ne halbe Stunde saß ich da fleißig an der Maschine

Ich finde wenn man mag und kann und die Brust es auch mitmacht,sollte man die Möglichkeit nicht verschwenden!
(Es sei denn man ist Raucher, dann schadet es dem Kind natürlich nur!!! und sollte nicht stillen)

Hy jade!
Ich finde 5 monate lang abzupumpen ist eine beachtliche leistung, ich selber habe es zwar noch nie gemacht, kann mir aber gut vorstellen dass es ziemlich anstrengend sein kann. Gerade auch wenn man gleichzeitig sein kind beschäftigen muss, es sei denn du hast immer die schläfchen vom baby ausgenutzt, was aber wahrscheinlich auch nicht immer möglich war...
Auch wenn es bei dir mit dem stillen leider nicht geklappt hat finde ich die bemühungen deinem kind nur das beste geben zu wollen, absolut spitze!

Liebe grüße

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25. Februar 2012 um 20:39
In Antwort auf gro_12697086

Hy jade!
Ich finde 5 monate lang abzupumpen ist eine beachtliche leistung, ich selber habe es zwar noch nie gemacht, kann mir aber gut vorstellen dass es ziemlich anstrengend sein kann. Gerade auch wenn man gleichzeitig sein kind beschäftigen muss, es sei denn du hast immer die schläfchen vom baby ausgenutzt, was aber wahrscheinlich auch nicht immer möglich war...
Auch wenn es bei dir mit dem stillen leider nicht geklappt hat finde ich die bemühungen deinem kind nur das beste geben zu wollen, absolut spitze!

Liebe grüße

Dem
kann ich mich nur anschließen top

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3. März 2012 um 21:51

Du bist engstirnig
wie kommt man denn darauf, dass babys nur 9monate gestillt werden? nur weil dir das irgendwelche ratgeber und die industrie sagt? wenn du eigenständig denken würdest und nicht alles glaubst, was dir die medien sagen, wüsstest du, dass es ganz natürlich ist babys länger als ein jahr zu stillen und das die who (weltgesundheitsorganisation) 2jahren stillen empfiehlt. babys stillen sich gabz von alleine ab, wenn sie soweit sind. ganz ohne druck. da ist nichts unnatürliches dran. ganz im gegenteil. DAS ist der natürliche weg. alles andere ist nur in der westlichen welt so die naturvölker stillen ein jahr voll und darüber hinaus so lange weiter bis die kinder sich selbst abstillen (mit 3-4jahren) denk mal drüber nach und erweitere deinen horizont!

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3. März 2012 um 22:45

Jaja....
Die natürliche stilldauer eines menschenkindes liegt erwiesenermaßen zwischen 2,5 und 7 jahren. Westliche welt hin oder her...
Es ist natürlich jeder mama selbst überlassen wie lange und ob sie stillen möchte, jedoch von "komischen leuten" oder gar "stillkuh" zu sprechen finde ich nicht ganz in ordnung.
Aber naja...
Euch zu erklären wie normal das stillen von größeren kindern ist und wie viele vorteile es bringen kann ist wohl die mühe nicht wert.
Am besten ihr legt euch einen riesen flaschenvorrat an und füttert eure kinder bis ins vorschulalter mit industriell hergesteller babynahrung aus irgendwelchen pulverchen, und haltet das dann für völlig normal...
Haupsache ihr müsst nicht als milchkuh enden oder euch gar mal über mehrere monate oder sogar jahre selber um euer kind kümmern ohne es bereits als neugeborenes bei der oma (oder babysitter) abzuladen um ja nichts vom leben zu verpassen...
Ich persönlich bekomme meine kinder um sie zu erziehen und ins leben zu begleiten, nicht um mich so schnell wie möglich wieder in die arbeit zu stürzen und anderen leuten die aufgabe zu übertragen, sich um meine kinder zu kümmern.

Zum glück ist jedem selbst überlassen wie er sein leben führt und für mich ist es absolut selbstverständlich mein kind (bzw. bald beide kinder ) so lange zu stillen wie es für uns angenehm ist, und wenn das mehrere jahre sind, dann ist es eben so.

Lg von der stillkuh muuuuuhhh

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3. März 2012 um 23:39

...
Wäre es für dich dann nicht die bessere lösung einfach keine kinder zu bekommen?
Wenn ich so große angst davor hätte mich wegen meiner kinder nicht mehr beruflich verwirklichen zu können oder angst hätte vor dem herd zu versauern hätte ich mich nicht dafür entschieden ein kind zu bekommen.
In einer "normalen" familie in der der vater arbeiten geht kann man es sich als mutter durchaus und ohne probleme leisten die kinder bis zum kindergartenalter zu hause zu versorgen. Ich habe auch absolut keine angst davor keinen anschluss im berufsleben mehr zu finden, hier findet man innerhalb von kürzester zeit einen arbeitsplatz ( davon abgesehen dass ich mir keinen suchen muss weil ich jederzeit in meiner alten firma wieder einsteigen kann).
Ich weiß ja nicht wo du herkommst aber hier in österreich ist es gang und gebe dass solange die kinder noch sehr klein sind, nur ein elternteil arbeiten geht. Wohlgemerkt ohne staatliche hilfe!
Ich habe schon aus vielen threats herausgelesen dass die angst vor arbeitslosigkeit in deutschland wohl sehr groß sein muss, das empfinde ich hier bei uns völlig anders da es wie gesagt in den meisten fällen selbstverstänlich ist eine zeitlang zu hause zu bleiben und der papa das geld heimbringt.
Ausserdem habe ich das gefühl du hast eine völlig falsche vorstellung davon, was es heißt mit einem baby/kleinkind zu hause zu sein. Wir sind jeden tag viel unterwegs, gehen in verschiede spielgruppen, zum babyschwimmen usw. ausserdem arbeite ich seit mein sohn 6 monate alt ist 1 mal in der woche im eltern-kind-zentrum, da kann ich mein kind allerdings mitnehmen.

Dass du wohl sehr große angst davor hast finanziell abhängig zu sein und auch sonst so einige probleme mit deinem körper und dem stillen im allgemeinen hast (hast du ja in anderen threats beschrieben, liesl33) steht ausser frage.

Ich will dir nicht zu nahe treten aber ich glaube bei dir liegt noch so einiges mehr im argen, wenn man bedenkt was du so alles (auch in anderen threats) von dir gibst.

Naja, trotzdem schönen abend noch.

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4. März 2012 um 0:09

Ich weiß ja nicht...
Wie deine beziehung zu deinem partner ist, kann ich nicht beurteilen. In meiner beziehung muss ich meinen mann wegen gar nichts um erlaubnis bitten... ich bin doch kein kind mehr! Wir sind gleichberechtigte partner und das geld wird von uns beiden verwaltet, egal wer es nach hause bringt. Ich frage mich ernsthaft in welcher welt du lebst??? Ich würde nicht mal im traum auf die idee kommen um erlaubnis zu fragen ob ich mir irgendetwas kaufen darf... eine lächerliche vorstellung! Wenn soetwas bei euch üblich ist, tust du mir wirklich leid.
Ich glaube wir beide führen so unterschiedliche leben und unsere einstellungen sind so verschieden dass es nicht wirklich viel sinn macht mit dir weiter zu diskutieren...

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4. März 2012 um 0:55

..,
Garantie hast du für nichts im leben...
Ich bin mit meinem partner fast 10 jahre zusammen, seit 8 jahren wohnen wir zusammen, also angst dass die beziehung plötzlich scheitern könnte habe ich definitiv nicht. Und zu alt für die jobwelt bin ich auch in z.b. 2 jahren noch nicht... ich bin 24! Ich wüsste nicht was daran naiv oder dumm sein soll, sich für einige zeit ganz auf seine kinder zu konzentrieren und sie nicht mit 3 monaten irgendwohin abzuschieben nur aus angst etwas zu verpassen oder nicht genug geld verdienen zu können.
Wenn du es altmodisch findest sich als mama um seine kinder selber zu kümmern, bitte...
Ich bin nach wie vor der meinung wenn ich ein kind in die welt setze, möchte ich auch (ganz besonders in der anfangszeit!) hauptbezugsperson sein und hautnah miterleben wie es aufwächst, ansonsten ist es wohl besser mir eine puppe zu kaufen...

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4. März 2012 um 19:30

Hi,
dein Beitrag ist zwar schon aelter, will aber trotzdem kurz noch schreiben. Bin wieder ss gewesen als meine Kleine (nachts mehrmals und auich Tags noch gestillt) 10 Monate alt war, hatee dann eine FG ind der 10 ssw. Habe weiter gestillt, bin wieder ss geworden und hatte eine FG in der 9 ssw. Nach der 2 FG hat man mir im KH dringend von gleichzeitigem stillen und erneuter ss abgeraten...hab dass jetzt auch schon oefter gehoert. Ob es wirklich daran lag, ist natuerlich nicht klar. Durchs Stillen hat man aber einen erhoehten Prolaktinspiegel, der wiederum zu einer Gelbkoerperschwaeche fuehren kann, welche fuer Fehlgeburten verantwortlich sein kann, Zusammenhang besteht also ganz klar. Lg niue

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4. März 2012 um 22:12

Aha
lurifant, ich sehe das genauso wie du und zu den anderen zwei: das thema ist tandem stillen, eine debatte übers langzeistillen könnt ihr woanders führen. ich verstehe nicht, warum liesl33 sich überhaupt für ein baby entschieden hat, wo es dir dich scheinbar nur im wege ist

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5. März 2012 um 10:35


entschuldige, aber dein argument ist wirklich zum schmunzeln. nur weil es solche einrichtungen gibt oder es in manchen ländern ganz normal ist, heißt das doch noch lange nicht, dass das für ein kind der einzig wahre und richtige weg ist. das muss doch letztendlich jede frau und mutter für sich entscheiden. deswegen sind wir weder komisch noch altmodisch noch unselbstständig. ich bin 25, stille mein kind und versorge es mit viel liebe und einsatz tagsüber. abends wenn sie schläft bin ich vollzeit studentin. du siehst, karriere und kind lassen sich verbinden. es ist mir einfach nicht vegreiflich, wie man sich für ein kind entscheiden kann und es dann schon kurz nach der geburt in die obhut fremder personen geben kann. das die mutter enorm wichtig für ein baby ist, ist doch auch euch nicht fremd und das kinder ihre eltern brauchen. sie dann so früh schon abzugeben halte ich persönlich für kontraproduktiv. und das sozialverhalten entwickelt sich übrigends erst mit zwei jahren. desweiteren nehmen babys sich selbst frühestens mit einem jahr wahr und können auch erst dann mit anderen kindern etwas anfangen. im ersten jahr brauchen babys die nähe ihrer mutterund zwar ständig!!! das ist keine einstellungssache sondern eine tatsache! das sind babys, keine kinder! ich mache euch ja keinen vorwurf, jedem das seine, aber wir sind mit sicherheit nicht komisch. eher im gegenteil wir sind normal geblieben und haben uns nicht durch industrie und medien das hirn vernebeln lassen!

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5. März 2012 um 11:16

Hallo Liesl
Das alles kann man doch auch, wenn man seine Kinder erst im Kleinkindalter in den Kindergarten steckt und nicht schon in die Krippe. Die meisten Frauen, die so "komisch" sind wie wir, wollen ja auch noch mehr Kinder haben und diese auch kurz nacheinander, sodass wir zwischenzeitlich sowieso nicht arbeiten gehen könnten, weil sich Mutterschutz und Elternzeit überschneiden. und wenn das letzte Kinder in den Kindergarten kommt, so mit 2-3Jahren, dann kann man doch immer noch arbeiten gehen. Ich sehe da gar kein Problem drin. Wenn man studieren will, kann man das auch sehr gut über ein Fernstudium neben der Familieplanung laufen lassen. Ich kann das einfach nicht verstehen, wie man sich für ein Kind entscheiden kann, es fast 10Monate lang austrägt, um es dann schon nach 3Monaten in die Obhut widfremder Personen zu geben. Was normal ist und was nicht, entscheidet doch nicht die Gesellschaft in der wir leben. Hier ein paar Fakten zu Babys. Babys entwickeln frühestens mit 2Jahren ein Sozialverhalten, sie vorher in die KiTa zu stecken hat also keinerlei Vorteile auf ihr Sozialverhalten. Desweiteren nehmen Kinder sich selbst als eigenständige Persönlichkeit erst mit einem Jahr wahr, davor fühlen sie sich noch eins mit der Mutter, es ist daher nicht empfehlenswert sich schon so früh von seinem Kind abzukapseln und führt statt zu selbsbewusstsein und selbstständigkeit eher zu Ängsten und Neurosen, da das Urvertrauen zur Mutter nicht aufgebaut werden konnte. Babys und Kinder brauchen eine Hauptbezugsperson, eine Person zu der sie Vertrauen haben und die sie ständig um sich haben, im besten Fall ist das die Mutter, eigentlich ist DAS der Normalfall. Babys brauchen sehr viel Wärme und Nähe ganz besonders in den ersten 12Monaten. In den ersten 6Monate empfiehlt sich ausschließliches Stillen, hauptsächlich auch aus psychischen Gründen. Die WHO empfiehlt eine Mindeststilldauer von 2Jahren. Babys sind keine fertigen Menschen. Bei der Geburt sind sie eigentlich noch gar nicht ausgereift für die Welt hier draussen. theoretisch müssten sie 3Monate länger ausgetragen werden, aber dann wäre der Kopf zu groß für die Geburt. Hören, Sehen, Riechen, Schmecken, Fühlen, das prägt sich alles erst in den ersten 3-6Monaten aus. Sie sind in ständiger Veränderung und das macht ihnen Angst, daher brauchen sie ihre Mama. Wachstumsschübe, Entwicklungsschübe, Zahnung...das alles lässt sich ohne die Unterstützung der Mutter nur sehr schwer verarbeiten und vor allem lernt das Kind daraus nicht selbstständig zu werden, sondern es lernt lediglich, dass ihm sowieso niemand hilft und es allein damit fertig werden muss, daher wird das Kind verschlossen und unsicher. Solche Kinder werden später häufig zu Bettnässern oder werden Nachts von Alpträumen geplagt. Ein Kind in die Welt zus etzen bedeutet Verantwortung und Einsatz! Wenn du lieber Karriere machen willst, dann bekomme halt kein Kind. Hast du mal mit Kindern gesprochen die hauptsächlich von Erziehern, Au Pairs etc. großgezogen wurden und deren Eltern kaum zu hause waren, weil sie ja das ach so tolle Geld nach Hause bringen mussten. Diese Kinder sind unglücklich und nehmen nicht selten auch Drogen. Viel Geld zu haben, heißt noch lange nicht ein intaktes Familienleben zu haben. Momentan ist mein Mann Alleinverdiener und wir können uns ein Haus, ein Auto, genug Kleidung, Essen und Spielsachen leisten. Wir können sogar in die Urlaub fahren. ich finde nicht, dass das wenig Geld ist. Für die nächsten Jahre bis das letzte Kind dann im Kindergarten ist, reicht es definitiv und ich kann in der Zeit mein Studium beenden und dann direkt im Anschluss durchstarten. ich sehen da weder Probleme noch unselbstständigkeit und schon gar nicht finde ich das komisch oder altmodisch. LG

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5. März 2012 um 12:43
In Antwort auf jaiden_12499995


entschuldige, aber dein argument ist wirklich zum schmunzeln. nur weil es solche einrichtungen gibt oder es in manchen ländern ganz normal ist, heißt das doch noch lange nicht, dass das für ein kind der einzig wahre und richtige weg ist. das muss doch letztendlich jede frau und mutter für sich entscheiden. deswegen sind wir weder komisch noch altmodisch noch unselbstständig. ich bin 25, stille mein kind und versorge es mit viel liebe und einsatz tagsüber. abends wenn sie schläft bin ich vollzeit studentin. du siehst, karriere und kind lassen sich verbinden. es ist mir einfach nicht vegreiflich, wie man sich für ein kind entscheiden kann und es dann schon kurz nach der geburt in die obhut fremder personen geben kann. das die mutter enorm wichtig für ein baby ist, ist doch auch euch nicht fremd und das kinder ihre eltern brauchen. sie dann so früh schon abzugeben halte ich persönlich für kontraproduktiv. und das sozialverhalten entwickelt sich übrigends erst mit zwei jahren. desweiteren nehmen babys sich selbst frühestens mit einem jahr wahr und können auch erst dann mit anderen kindern etwas anfangen. im ersten jahr brauchen babys die nähe ihrer mutterund zwar ständig!!! das ist keine einstellungssache sondern eine tatsache! das sind babys, keine kinder! ich mache euch ja keinen vorwurf, jedem das seine, aber wir sind mit sicherheit nicht komisch. eher im gegenteil wir sind normal geblieben und haben uns nicht durch industrie und medien das hirn vernebeln lassen!

Also ich lach mich kaputt...
...über diese ganze "diskussion" hier
wie ihr ja wisst, erwarte ich in kürze mein 2. kind. das 1. ist gut zweieinhalb und ich habe es gestillt bis november (also knapp über die von euch empfohlenen 6-9 monate )
ich bin 15 monate zuhause gewesen mit ihr und dann wieder arbeiten gegangen. stellt euch vor, trotzdem hab ich weitergestillt jaja, das geht! außerdem musste ich mein kind nicht in eine ach so pädagogische einrichtung stecken, weil ich das glück hatte, sie an meinen arbeitsplatz mitnehmen zu können ja, auch das geht!
ich habe selbst lange in einer einrichtung für kleinkinder als pädagogin gearbeitet und ich kann nur sagen: natürlich bemüht man sich dort, den kindern so viel "heimat" wie möglich zu geben, aber ganz ehrlich ein kleinkind ist bei den eltern nun mal am besten aufgehoben. da kann die beste pädagogin nicht mithalten (vor allem, weil man ja nicht nur ein oder 2 oder 3 ... kleinkinder zur betreuung überhat, sondern mind. 15 - und wer denkt, dass da für jedes einzelne kind soooo viel zeit ist, der lügt sich selber in die tasche)
ich bin fest davon überzeugt, dass viele probleme der heutigen zeit (verhaltensauffällige kinder, gewaltbereitschaft, kinder mit aufmerksamkeitsschwächen,...) einzig und allein auf die heutigen familienkonstellationen zurückzuführen sind. eltern fühlen sich für vieles nicht mehr verantwortlich - erziehung soll im kindergarten gemacht werden, was die ernährung betrifft glaubt man, was die werbung sagt!
leute brauchen kinder als vorzeigeobjekte vor den kollegen, nicht mehr weil sie als familie leben wollen.
schade
allergien, unverträglichkeiten, ständiges kranksein kommt auch nicht von irgendwoher. früher gabs das nicht. sind alles "moderne" erkrankungen und man sollte sich vielleicht mal fragen, woher das wohl kommen könnte warte mal, vielleicht seit der kranken idee, dass künstlich hergestellte säuglingsnahrung die von der natur vorgesehene muttermilch ersetzen kann???
aber denkt bloß nicht zuviel selber drüber nach! glaubt, was euch der onkel hipp und konsorten im tv erzählen! ist auch viel einfacher.
schön, dass der IQ fürs studium gereicht hat, für einen ordentlichen hausverstand wars leider doch um ein quäntchen zu wenig
mit herzlichen grüßen, sabinchen

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5. März 2012 um 12:52
In Antwort auf aura_11940959

Also ich lach mich kaputt...
...über diese ganze "diskussion" hier
wie ihr ja wisst, erwarte ich in kürze mein 2. kind. das 1. ist gut zweieinhalb und ich habe es gestillt bis november (also knapp über die von euch empfohlenen 6-9 monate )
ich bin 15 monate zuhause gewesen mit ihr und dann wieder arbeiten gegangen. stellt euch vor, trotzdem hab ich weitergestillt jaja, das geht! außerdem musste ich mein kind nicht in eine ach so pädagogische einrichtung stecken, weil ich das glück hatte, sie an meinen arbeitsplatz mitnehmen zu können ja, auch das geht!
ich habe selbst lange in einer einrichtung für kleinkinder als pädagogin gearbeitet und ich kann nur sagen: natürlich bemüht man sich dort, den kindern so viel "heimat" wie möglich zu geben, aber ganz ehrlich ein kleinkind ist bei den eltern nun mal am besten aufgehoben. da kann die beste pädagogin nicht mithalten (vor allem, weil man ja nicht nur ein oder 2 oder 3 ... kleinkinder zur betreuung überhat, sondern mind. 15 - und wer denkt, dass da für jedes einzelne kind soooo viel zeit ist, der lügt sich selber in die tasche)
ich bin fest davon überzeugt, dass viele probleme der heutigen zeit (verhaltensauffällige kinder, gewaltbereitschaft, kinder mit aufmerksamkeitsschwächen,...) einzig und allein auf die heutigen familienkonstellationen zurückzuführen sind. eltern fühlen sich für vieles nicht mehr verantwortlich - erziehung soll im kindergarten gemacht werden, was die ernährung betrifft glaubt man, was die werbung sagt!
leute brauchen kinder als vorzeigeobjekte vor den kollegen, nicht mehr weil sie als familie leben wollen.
schade
allergien, unverträglichkeiten, ständiges kranksein kommt auch nicht von irgendwoher. früher gabs das nicht. sind alles "moderne" erkrankungen und man sollte sich vielleicht mal fragen, woher das wohl kommen könnte warte mal, vielleicht seit der kranken idee, dass künstlich hergestellte säuglingsnahrung die von der natur vorgesehene muttermilch ersetzen kann???
aber denkt bloß nicht zuviel selber drüber nach! glaubt, was euch der onkel hipp und konsorten im tv erzählen! ist auch viel einfacher.
schön, dass der IQ fürs studium gereicht hat, für einen ordentlichen hausverstand wars leider doch um ein quäntchen zu wenig
mit herzlichen grüßen, sabinchen

Spitze
super beitrag sabinchen! ich hätte es nicht besser sagen können!

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5. März 2012 um 20:40

@ holly und sabinchen
Ich wollte euch nur kurz sagen dass ich eure meinungen und ansichten absolut teile. Ich bin sehr froh hier im stillforum mädels gefunden zu haben die ebenfalls sehr genau wissen dass das stillen und versorgen eines babys bzw. Kleinkindes nichts mit altmodisch, komisch oder klischeehaft zu tun hat sondern ganz einfach das "normale" und angeborene verhalter einer mutter ist.

@ sabinchen: wann ist dein ET? Tut sich schon was oder ist noch alles ruhig bei euch? Ich wünsche dir auf jeden fall alles gute für die bevorstehende geburt!

Lg lurifant mit gabriel 17 monate alt und bauchzwerg 19 ssw

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5. März 2012 um 21:55
In Antwort auf gro_12697086

@ holly und sabinchen
Ich wollte euch nur kurz sagen dass ich eure meinungen und ansichten absolut teile. Ich bin sehr froh hier im stillforum mädels gefunden zu haben die ebenfalls sehr genau wissen dass das stillen und versorgen eines babys bzw. Kleinkindes nichts mit altmodisch, komisch oder klischeehaft zu tun hat sondern ganz einfach das "normale" und angeborene verhalter einer mutter ist.

@ sabinchen: wann ist dein ET? Tut sich schon was oder ist noch alles ruhig bei euch? Ich wünsche dir auf jeden fall alles gute für die bevorstehende geburt!

Lg lurifant mit gabriel 17 monate alt und bauchzwerg 19 ssw

danke
das kann ich nur zurück geben. auch ich bin froh, dass es mütter gibt, denen das wohl des kindes über allem anderen steht

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5. März 2012 um 22:09


für ein baby ist jede person fremd, abgesehen von der mutter natürlich. das ist doch klar. nur durch ständigen kontakt wird vertrautheit geschaffen. anfangs besteht diese aber nur zur mutter.
und warum regst du dich eigentlich so auf? ich habe das gefühl, du suchst bestätigung. vielleicht bist du dir gar nicht mehr so sicher ob das was du tust tatsächlich das beste für dein kind ist. wenn du nämlich länger darüber nachdenkst und noch mehr fakten zulassen würdest, würde dir auffallen, dass du letztendlich nur das tust, was für dich das beste ist.
unsere momentane gesellschaft ist alles andere als normal, das sollte uns eigentlich deutlich zeigen, dass die methoden, die vor knapp 30jahren eingeführt wurden längst überholt und falsch sind. leider ist das noch nicht zu jedem durchgedrungen. hauptsache du hast einen uni abschluss. das bringt deinem kind aber herzlich wenig, denn das was dein kind bräuchte, bist du nicht bereit zu geben und warst es von anfang sn nicht. rede dich ruhig weiter damit raus, dass das heutzutage ja ganz normal sei und das du eine moderne selbstbewusste frau bist, das kauft dir in diesem forum aber längst keiner mehr ab. denn in wirklichkeit hast du nicht den schneid eigenständig zu denken und dich gegen die masse zu erheben. wir stehen zu den was wir tun und haben es nicht nötig nicht stillende mamas niederzumachen. wir tun tatsächlich das was uns unser instinkt sagt und nicht was uns die gesellschaft diktiert. wir handeln im interesse des kindes und nicht im interesse der industrie. wir lassen uns auch durch niemanden verunsichern oder ändern unsere meinung nur weil wir NOCH in der unterzahl sind. WIR sind keine mitläufer und damit die wahren frauen der neuzeit. denn letztendlich schwimmst du nur mit dem strom, wir aber sind der damm!

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6. März 2012 um 7:39

?
wie kommst du darauf? wir sind nicht versklavt und haben uns auch nicht selbst aufgegeben. ich war nie zuvor im leben so erfüllt und so sehr ich selbst

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6. März 2012 um 13:16

Oh man
seit wann bedeutet denn einen richtigen job zu haben gleichzeitig eine jetsetterin zu sein? ich wüsste nicht, dass ärzte, psychologen, anwälter, bänker etc. durch die gegend jetten. so ein blödsinn!!! und genau so ein blödsinn ist es zu denken, dass man den einstieg ins berufsleben nicht wieder schafft nach der babypause. akademiker werden immer einen job finden. vielleicht solltet ihr euch erst mal schlau machen bevor ihr haltlose argumente zu tage bringt. in meinem beruf ist es jedenfalls nicht von nöten von a nach b zu jetten und ganz im ernst, jemand der ein solches jetset leben bevorzugt und sein ganzes leben in die arbeit stecken will sollte sich ernsthaft überlegen ob da überhaupt platz für ein baby ist. vernachlässigte kinder haben kein schönes leben und das viele geld bringt ihnen auch nicht. mein kind wächst mit allem auf was es braucht und bekommt dazu noch sehr viel liebe, aufmerksamkeit und einfühlungsvermögen. mein kind lernt bescheiden zu sein und bekommt nicht einen 50er wenn es eigentlich hilfe bei den hausaufgaben braucht. mein kind wird nach hause in eine intakte familie mit mama papa und geschwistern kommen und wird abends liebevoll ins bett gebracht und nicht einfach abgestellt. ein baby zu VERsorgen ist nicht das gleiche wie ein baby zu UMsorgen und geld und karriere sind garantiert NICHT das was ein baby braucht! auch unseren kindern wird es an nichts fehlen! eure kinder allerdings werden sehr materiell erzogen sein und ihre gefühle und werte werden sich an dinge haften anstatt an personen. denkt mal drüber nach was ihr euren kindern für ein bild vermittelt!? nâmlich das der job und das liebe geld mehr wert ist als die familie und zwischenmenschliche beziehungen. die vorteile des stillens und die vorteile der kinderbetreuung durch die mama sind wissenschaftlich belegt und überwiegen bei weiten und um euch diese aufzuzählen müssten wir wahrscheinlich einen neuen thread eröffnen. redet euch ruhig weiter ein, das wir uns aufgeben, altmodisch und versklavt sind. das wir keinen job und wenig geld haben. wir wissen, dass das nicht stimmt und daher könnt ihr uns damit weder treffen noch sind das gute argumente. aber wenn ihr euch dadurch als bessere mütter fühlt nur zu. meiner meinung nach versucht ihr viel zu sehr euch zu rechtfertigen und wollt hier bestätigung. oder weswegen seit ihr in einem stillforum obeohl ihr selber nie gestillt habt und auch nichts davon haltet. und was arbeitet ihr überhaupt dass es eich unmöglich war zu stillen und in mutterschaft zu gehen? was andere frauen für berufe haben steht ja hier gar nicht zur debatte. ich glaube wihl kaum das ihr jetsetter und meetingsvorsitzende seit, denn dann hättet ihr wohl kaum zeit euch ständig in diesem forum aufzuhalten in diesem sinne frohes schaffen

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6. März 2012 um 13:58

Na dann ist doch gut
schön, dass dein kind seine nanny statt seiner eltern vergöttert ich môchte aber lieber, dass mein kind zu mir eine innige beziehung aufbaut und nicht zu einer nanny.
und frauen im einzelhandel können ohne probleme in mutterschaft gehen und danach zurück in ihren job vielleicht solltest du dich erst mal schlau machen. denn in deutschland hat man gesetzlichen anspruch auf das jahr elternzeit. die stelle muss so lange freigehalten werden daher ist es nicht nötig die kunden mit deinen titten zu vergraulen
deine argumente sind wirklich nicht besonders überlegt

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6. März 2012 um 14:56


du hast echt keine ahnung vom stillen oder? langzeitstillen und arbeiten steht in keinem widerspruch. wir stillen doch nicht über ein jahr voll!!! da stillt man doch nur noch morgens und abends, vielleicht noch mittags und nachts. das muss man individuell schauen. aber man kann locker nach einem jahr wieder arbeiten gegen und trotzdem weiter stillen du bist witzig!

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6. März 2012 um 18:57

Na klar
stillen ist ja sowas von SELBSTAUFGABE! (oder vielleicht eine art von selbstverwirklichung im leben einer mutter)

@liesl33: du bist sklave deiner engstirnigkeit und deines partners ( dem gehört doch deine brust, hast du mal geschrieben , oder?)

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13. November 2012 um 0:08

Lagebericht! für alle die es interessiert!
Meine tochter ist nun schon 13 wochen alt und mein sohn ist knapp 26 monate alt. Ich stille sie beide und es klappt viel besser und problemloser als ich dachte. Ich habe ambulant entbunden, war also nach einer nacht wieder daheim. Meine kleine tochter wird voll gestillt und mein "großer" sohn eigentlich nur noch abends und manchmal nachts und am morgen. Er ist seeehr lieb zu seiner kleinen schwester und er hat von anfang an akzeptiert dass die kleine immer "vorrang" hat wenns ums stillen geht. Lediglich nachts wenn die kleine bei mir im bett liegt und ich sie stille und der große im halbschlaf von seinem zimmer zu uns rüber kommt, möchte lieber er mit mir kuscheln und da ist seine schwester etwas im weg.
Ich hatte auch nie probleme mit der milchmenge oder mit meinen brüsten. Der milcheinschuss war kaum spürbar und milchstaus oder ähnliches blieben zum glück auch aus. Wahrscheinlich weil meine brüste schon an das stillen gewöhnt sind.
Auch organisatorisch sehe ich keine nachteile im tandemstillen.
Selbstverständlich ist es auch anstrengend mit den beiden aber das liegt wohl nicht unbedingt am stillen sondern an der tatsache dass ich nun 2 kinder habe...
Also mein persönliches fazit bis jetzt: alles gut machbar und halb so wild.

Lg lurifant mit gabriel 26 monate und emma 13 wochen

@ liesl33: solltest du vor haben hier deinen senf dazu zu geben, spar dir doch bitte die zeit und nutze sie stattdessen, dir einen guten psychologen zu suchen.

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14. November 2012 um 8:52
In Antwort auf gro_12697086

Lagebericht! für alle die es interessiert!
Meine tochter ist nun schon 13 wochen alt und mein sohn ist knapp 26 monate alt. Ich stille sie beide und es klappt viel besser und problemloser als ich dachte. Ich habe ambulant entbunden, war also nach einer nacht wieder daheim. Meine kleine tochter wird voll gestillt und mein "großer" sohn eigentlich nur noch abends und manchmal nachts und am morgen. Er ist seeehr lieb zu seiner kleinen schwester und er hat von anfang an akzeptiert dass die kleine immer "vorrang" hat wenns ums stillen geht. Lediglich nachts wenn die kleine bei mir im bett liegt und ich sie stille und der große im halbschlaf von seinem zimmer zu uns rüber kommt, möchte lieber er mit mir kuscheln und da ist seine schwester etwas im weg.
Ich hatte auch nie probleme mit der milchmenge oder mit meinen brüsten. Der milcheinschuss war kaum spürbar und milchstaus oder ähnliches blieben zum glück auch aus. Wahrscheinlich weil meine brüste schon an das stillen gewöhnt sind.
Auch organisatorisch sehe ich keine nachteile im tandemstillen.
Selbstverständlich ist es auch anstrengend mit den beiden aber das liegt wohl nicht unbedingt am stillen sondern an der tatsache dass ich nun 2 kinder habe...
Also mein persönliches fazit bis jetzt: alles gut machbar und halb so wild.

Lg lurifant mit gabriel 26 monate und emma 13 wochen

@ liesl33: solltest du vor haben hier deinen senf dazu zu geben, spar dir doch bitte die zeit und nutze sie stattdessen, dir einen guten psychologen zu suchen.

Hallo seit langem!
Hallo Lurifant!
Herzlichen Glückwunsch zur kleinen Maus
Schön zu lesen, dass es euch gut geht und dass alles wunderbar klappt!
Annika war im August 3 Jahre und Linnea ist knapp 8 Monate!
Annika hat sich ja vor Linnea`s Geburt freiwillig abgestillt, also hab ich keine Erfahrung mit dem Tandemstillen machen können! Sie hat nur nach Linnea`s Geburt 3 oder 4 mal gesagt, dass sie auch an der Brust trinken möchte! Sie hats dann kurz probiert und dann wars auch wieder gut! Hätte ich gesagt, sie darf nicht probieren, hätt sie sich sicher zurückgesetzt gefühlt, aber so hatte sie das Gefühl, sie darf auch, wenn sie möchte - ABER sie hat entschieden, dass sie gar nicht möchte
Uns gehts auch wunderbar! Linnea wird noch fast voll gestillt- ich hab zwar mit 6 Monaten angefangen, ihr Gemüsebrei anzubieten, aber sie meint, essen ist doof naja irgendwann wird sie schon auf den Geschmack kommen!
Liebe Grüße, Sabinchen

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14. November 2012 um 22:55
In Antwort auf aura_11940959

Hallo seit langem!
Hallo Lurifant!
Herzlichen Glückwunsch zur kleinen Maus
Schön zu lesen, dass es euch gut geht und dass alles wunderbar klappt!
Annika war im August 3 Jahre und Linnea ist knapp 8 Monate!
Annika hat sich ja vor Linnea`s Geburt freiwillig abgestillt, also hab ich keine Erfahrung mit dem Tandemstillen machen können! Sie hat nur nach Linnea`s Geburt 3 oder 4 mal gesagt, dass sie auch an der Brust trinken möchte! Sie hats dann kurz probiert und dann wars auch wieder gut! Hätte ich gesagt, sie darf nicht probieren, hätt sie sich sicher zurückgesetzt gefühlt, aber so hatte sie das Gefühl, sie darf auch, wenn sie möchte - ABER sie hat entschieden, dass sie gar nicht möchte
Uns gehts auch wunderbar! Linnea wird noch fast voll gestillt- ich hab zwar mit 6 Monaten angefangen, ihr Gemüsebrei anzubieten, aber sie meint, essen ist doof naja irgendwann wird sie schon auf den Geschmack kommen!
Liebe Grüße, Sabinchen

@sabinchen
Dir auch herzlichen glückwunsch zu deinem baby!
Freut mich dass es euch auch so gut geht.
Ja, oft braucht man viel geduld um etwas brei in die kleinen zu bringen, da gehts mit dem stillen doch schneller und einfacher...

Ich finde übrigens die namen deiner kids total schön!

Lg

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1. April 2013 um 20:34
In Antwort auf gro_12697086

Lagebericht! für alle die es interessiert!
Meine tochter ist nun schon 13 wochen alt und mein sohn ist knapp 26 monate alt. Ich stille sie beide und es klappt viel besser und problemloser als ich dachte. Ich habe ambulant entbunden, war also nach einer nacht wieder daheim. Meine kleine tochter wird voll gestillt und mein "großer" sohn eigentlich nur noch abends und manchmal nachts und am morgen. Er ist seeehr lieb zu seiner kleinen schwester und er hat von anfang an akzeptiert dass die kleine immer "vorrang" hat wenns ums stillen geht. Lediglich nachts wenn die kleine bei mir im bett liegt und ich sie stille und der große im halbschlaf von seinem zimmer zu uns rüber kommt, möchte lieber er mit mir kuscheln und da ist seine schwester etwas im weg.
Ich hatte auch nie probleme mit der milchmenge oder mit meinen brüsten. Der milcheinschuss war kaum spürbar und milchstaus oder ähnliches blieben zum glück auch aus. Wahrscheinlich weil meine brüste schon an das stillen gewöhnt sind.
Auch organisatorisch sehe ich keine nachteile im tandemstillen.
Selbstverständlich ist es auch anstrengend mit den beiden aber das liegt wohl nicht unbedingt am stillen sondern an der tatsache dass ich nun 2 kinder habe...
Also mein persönliches fazit bis jetzt: alles gut machbar und halb so wild.

Lg lurifant mit gabriel 26 monate und emma 13 wochen

@ liesl33: solltest du vor haben hier deinen senf dazu zu geben, spar dir doch bitte die zeit und nutze sie stattdessen, dir einen guten psychologen zu suchen.

Besser spät als nie
hallo lurifant,

gucke hier nur noch extrem selten rein, möchte dir aber trotzdem gratulieren, wenn auch sehr spät ^^ es freut mich total, dass es so gut läuft bei euch und ich wünsche euch weiterhin alles gute

lg

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24. April 2013 um 16:33
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