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Taufe will mein Mann nicht

26. April um 12:54 Letzte Antwort: Gestern um 11:42

Hallo, 

Gerne würde ich unser Kind taufen lassen.

Ich selbst bin getauft und kenne es auch nicht anders. Ich habe keine Nachteile davon oder "Schäden" dadurch erlitten und man könnte ja auch später wieder aus der Kirche austreten aber ich bin halt noch drin, was mich auch nicht stört.

Mein Partner wurde nicht getauft und möchte auch absolut nicht, dass unser Kind getauft wird.

Er ist einfach stickt dagegen und über das Thema kann ich nicht mit ihm normal reden, weil er es noch möchte und Ende. Wir haben einmal darüber extrem diskutiert und es kam richtig zu einem Streit.

Ich würde das Gespräch nochmal aufsuchen aber jeder der uns fragt, ob es schon getaugt wurde oder wann es soweit ist, sagt er im Vorfeld, dass er nicht getauft wird, da es ja nur Geld kostet.

jeden wo ich kenne lässt sein Kind taufen. Ich bin ja selbst nicht der Gläubiger, gehe auch nicht jeden Sonntag in die Kirche aber es hört sich vll blöd an und wer sich darüber lustig machen will bitte aber mir bedeutet es einfach etwas,  sich taufen zu lassen, dass er einfach einen Schutz von Gott hat. Das man einfach mal das Thema kennenlerne, in der Schule kann man in der Prüfung zb. noch was raus holen aber das ist ja nicht das Thema, ist mir nur so gekommen.. aber mir ist es einfach wichtig. Man kann ja immer austreten wenn man möchte.

Mein Partner will es nicht, weil Taufe ja angeblich Geld kostet. Weil er dann ja seine Kirchensteuer zahlen müsste, was ja Blödsinn ist. Denn er muss das nicht zahlen, dass muss unser Kind selbst, wenn es mal arbeiten geht und selbst da kann er vorher austreten. 

dann fragt er mich aggressiv was das für ein Sinn hat und ich ihm Gründe nennen solle oder welche Vorteile es hat sich taufen zu lassen.

Ich war so perplex, weil er mich richtig runter gebuttert hat, sodass mir kaum was eingefallen ist warum es mir wichtig ist.

Ich finde es extrem schade und bin traurig deswegen. 

er meint, unser Kind kann ja später selbst entscheiden, ob es getauft werden will oder nicht. Ja toll aber welcher 18 jährige macht das schon, ist ja unangenehm.

Ohne getauft zu sein kann man doch auch nicht kirchlich heiraten oder?
Das könnte er zb dann nicht oder zur Konfirmation wie die anderen. 

Ich weiß leider nicht, was man im Ethik Unterricht macht, da lernt man doch nichts über Religion oder?

keine Ahnung was ich machen soll. Moch beschäftigt es einfach so sehr.

Mein Partner hat sowieso von Grund auf eine negative Einstellung zum Leben. Grad weil er selbst mal als Kind sehr krank war, ist mir das Thema Taufe wichtig.


Was meint ihr über meine Situation?

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Beste hilfreiche Antwort

27. April um 14:12
In Antwort auf edan_19963165

Hallo, 

Gerne würde ich unser Kind taufen lassen.

Ich selbst bin getauft und kenne es auch nicht anders. Ich habe keine Nachteile davon oder "Schäden" dadurch erlitten und man könnte ja auch später wieder aus der Kirche austreten aber ich bin halt noch drin, was mich auch nicht stört.

Mein Partner wurde nicht getauft und möchte auch absolut nicht, dass unser Kind getauft wird.

Er ist einfach stickt dagegen und über das Thema kann ich nicht mit ihm normal reden, weil er es noch möchte und Ende. Wir haben einmal darüber extrem diskutiert und es kam richtig zu einem Streit.

Ich würde das Gespräch nochmal aufsuchen aber jeder der uns fragt, ob es schon getaugt wurde oder wann es soweit ist, sagt er im Vorfeld, dass er nicht getauft wird, da es ja nur Geld kostet.

jeden wo ich kenne lässt sein Kind taufen. Ich bin ja selbst nicht der Gläubiger, gehe auch nicht jeden Sonntag in die Kirche aber es hört sich vll blöd an und wer sich darüber lustig machen will bitte aber mir bedeutet es einfach etwas,  sich taufen zu lassen, dass er einfach einen Schutz von Gott hat. Das man einfach mal das Thema kennenlerne, in der Schule kann man in der Prüfung zb. noch was raus holen aber das ist ja nicht das Thema, ist mir nur so gekommen.. aber mir ist es einfach wichtig. Man kann ja immer austreten wenn man möchte.

Mein Partner will es nicht, weil Taufe ja angeblich Geld kostet. Weil er dann ja seine Kirchensteuer zahlen müsste, was ja Blödsinn ist. Denn er muss das nicht zahlen, dass muss unser Kind selbst, wenn es mal arbeiten geht und selbst da kann er vorher austreten. 

dann fragt er mich aggressiv was das für ein Sinn hat und ich ihm Gründe nennen solle oder welche Vorteile es hat sich taufen zu lassen.

Ich war so perplex, weil er mich richtig runter gebuttert hat, sodass mir kaum was eingefallen ist warum es mir wichtig ist.

Ich finde es extrem schade und bin traurig deswegen. 

er meint, unser Kind kann ja später selbst entscheiden, ob es getauft werden will oder nicht. Ja toll aber welcher 18 jährige macht das schon, ist ja unangenehm.

Ohne getauft zu sein kann man doch auch nicht kirchlich heiraten oder?
Das könnte er zb dann nicht oder zur Konfirmation wie die anderen. 

Ich weiß leider nicht, was man im Ethik Unterricht macht, da lernt man doch nichts über Religion oder?

keine Ahnung was ich machen soll. Moch beschäftigt es einfach so sehr.

Mein Partner hat sowieso von Grund auf eine negative Einstellung zum Leben. Grad weil er selbst mal als Kind sehr krank war, ist mir das Thema Taufe wichtig.


Was meint ihr über meine Situation?

Von unseren Kindern ist keines getauft. 

Ist nur meine Meinung aber ich halte von religiösen Handlungen bei Kindern gar nichts. 
Sie sollten selbst mal entscheiden können welchen Weg sie wählen. 

Und was den Schutz Gottes betrifft, sollten vor Gott alle Menschen gleich sein. 
Egal welcher Abstammung, egal ob getauft oder nicht. 

 

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26. April um 14:18

Was spricht denn dagegen, das Thema mit dem Kind zu erörtern wenn Kommunion / Konfirmation ansteht und es dann entscheiden zu lassen, nicht erst mit 18?

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26. April um 17:08
In Antwort auf waldmeisterin1

Was spricht denn dagegen, das Thema mit dem Kind zu erörtern wenn Kommunion / Konfirmation ansteht und es dann entscheiden zu lassen, nicht erst mit 18?

Also bei uns kann man nicht einfach zur Kommunion/Konfirmation mal in die Kirche laufen... da muss man vorher den Religionsunterricht besucht haben und ich würde mal sagen, auch getauft sein.

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26. April um 17:15
In Antwort auf edan_19963165

Hallo, 

Gerne würde ich unser Kind taufen lassen.

Ich selbst bin getauft und kenne es auch nicht anders. Ich habe keine Nachteile davon oder "Schäden" dadurch erlitten und man könnte ja auch später wieder aus der Kirche austreten aber ich bin halt noch drin, was mich auch nicht stört.

Mein Partner wurde nicht getauft und möchte auch absolut nicht, dass unser Kind getauft wird.

Er ist einfach stickt dagegen und über das Thema kann ich nicht mit ihm normal reden, weil er es noch möchte und Ende. Wir haben einmal darüber extrem diskutiert und es kam richtig zu einem Streit.

Ich würde das Gespräch nochmal aufsuchen aber jeder der uns fragt, ob es schon getaugt wurde oder wann es soweit ist, sagt er im Vorfeld, dass er nicht getauft wird, da es ja nur Geld kostet.

jeden wo ich kenne lässt sein Kind taufen. Ich bin ja selbst nicht der Gläubiger, gehe auch nicht jeden Sonntag in die Kirche aber es hört sich vll blöd an und wer sich darüber lustig machen will bitte aber mir bedeutet es einfach etwas,  sich taufen zu lassen, dass er einfach einen Schutz von Gott hat. Das man einfach mal das Thema kennenlerne, in der Schule kann man in der Prüfung zb. noch was raus holen aber das ist ja nicht das Thema, ist mir nur so gekommen.. aber mir ist es einfach wichtig. Man kann ja immer austreten wenn man möchte.

Mein Partner will es nicht, weil Taufe ja angeblich Geld kostet. Weil er dann ja seine Kirchensteuer zahlen müsste, was ja Blödsinn ist. Denn er muss das nicht zahlen, dass muss unser Kind selbst, wenn es mal arbeiten geht und selbst da kann er vorher austreten. 

dann fragt er mich aggressiv was das für ein Sinn hat und ich ihm Gründe nennen solle oder welche Vorteile es hat sich taufen zu lassen.

Ich war so perplex, weil er mich richtig runter gebuttert hat, sodass mir kaum was eingefallen ist warum es mir wichtig ist.

Ich finde es extrem schade und bin traurig deswegen. 

er meint, unser Kind kann ja später selbst entscheiden, ob es getauft werden will oder nicht. Ja toll aber welcher 18 jährige macht das schon, ist ja unangenehm.

Ohne getauft zu sein kann man doch auch nicht kirchlich heiraten oder?
Das könnte er zb dann nicht oder zur Konfirmation wie die anderen. 

Ich weiß leider nicht, was man im Ethik Unterricht macht, da lernt man doch nichts über Religion oder?

keine Ahnung was ich machen soll. Moch beschäftigt es einfach so sehr.

Mein Partner hat sowieso von Grund auf eine negative Einstellung zum Leben. Grad weil er selbst mal als Kind sehr krank war, ist mir das Thema Taufe wichtig.


Was meint ihr über meine Situation?

Wenn ich den ersten Absatz lese, könnte der von mir sein.

Ich bin mittlerweile auch aus der Kirche ausgetreten. Trotzdem sind meine Kinder getauft (mein Mann ist nicht ausgetreten und zahlt auch Kirchensteuer), ich möchte ihnen nicht die Möglichkeit nehmen, etwas über die Religion unseres Landes zu lernen. Ist für mich Allgemeinbildung.

Ich kenne auch Paare, da sind beide kinderlos zur Kirche ausgetreten und gerade bei den Katholiken gibts dann kein Pardon, seine Kinder taufen kann man vergessen. Da haben sie dann alle Ausflüchte parat, wie eben die Kinder sollen das dann selber mal entscheiden...

Ich habe aber so das Gefühl, dass es bei deinem Freund um etwas ganz anderes geht... kann es sein, dass er es nicht möchte, weil er es auch nicht hatte?

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26. April um 18:41
In Antwort auf user74306

Also bei uns kann man nicht einfach zur Kommunion/Konfirmation mal in die Kirche laufen... da muss man vorher den Religionsunterricht besucht haben und ich würde mal sagen, auch getauft sein.

Für die Konfirmation/Kommunion muss man getauft sein, aber das lässt sich einfach nachholen. Ich selber und noch ein anderes Mädchen aus dem Konfirmandenunterricht sind erst am Tag vor der Konfimation getauft worden. Unsere Eltern wollten das wir das selber entscheiden können. Damals waren wir 14 Jahre alt. 

Bei mir in der Gegend ist es nicht (mehr?) üblich, dass alle Babys getauft werden. Viele Leute sind aus der Kirche ausgetreten oder sind selber nie getauft worden und lassen deswegen ihre Kinder auch nicht taufen.  

 

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26. April um 18:46
In Antwort auf edan_19963165

Hallo, 

Gerne würde ich unser Kind taufen lassen.

Ich selbst bin getauft und kenne es auch nicht anders. Ich habe keine Nachteile davon oder "Schäden" dadurch erlitten und man könnte ja auch später wieder aus der Kirche austreten aber ich bin halt noch drin, was mich auch nicht stört.

Mein Partner wurde nicht getauft und möchte auch absolut nicht, dass unser Kind getauft wird.

Er ist einfach stickt dagegen und über das Thema kann ich nicht mit ihm normal reden, weil er es noch möchte und Ende. Wir haben einmal darüber extrem diskutiert und es kam richtig zu einem Streit.

Ich würde das Gespräch nochmal aufsuchen aber jeder der uns fragt, ob es schon getaugt wurde oder wann es soweit ist, sagt er im Vorfeld, dass er nicht getauft wird, da es ja nur Geld kostet.

jeden wo ich kenne lässt sein Kind taufen. Ich bin ja selbst nicht der Gläubiger, gehe auch nicht jeden Sonntag in die Kirche aber es hört sich vll blöd an und wer sich darüber lustig machen will bitte aber mir bedeutet es einfach etwas,  sich taufen zu lassen, dass er einfach einen Schutz von Gott hat. Das man einfach mal das Thema kennenlerne, in der Schule kann man in der Prüfung zb. noch was raus holen aber das ist ja nicht das Thema, ist mir nur so gekommen.. aber mir ist es einfach wichtig. Man kann ja immer austreten wenn man möchte.

Mein Partner will es nicht, weil Taufe ja angeblich Geld kostet. Weil er dann ja seine Kirchensteuer zahlen müsste, was ja Blödsinn ist. Denn er muss das nicht zahlen, dass muss unser Kind selbst, wenn es mal arbeiten geht und selbst da kann er vorher austreten. 

dann fragt er mich aggressiv was das für ein Sinn hat und ich ihm Gründe nennen solle oder welche Vorteile es hat sich taufen zu lassen.

Ich war so perplex, weil er mich richtig runter gebuttert hat, sodass mir kaum was eingefallen ist warum es mir wichtig ist.

Ich finde es extrem schade und bin traurig deswegen. 

er meint, unser Kind kann ja später selbst entscheiden, ob es getauft werden will oder nicht. Ja toll aber welcher 18 jährige macht das schon, ist ja unangenehm.

Ohne getauft zu sein kann man doch auch nicht kirchlich heiraten oder?
Das könnte er zb dann nicht oder zur Konfirmation wie die anderen. 

Ich weiß leider nicht, was man im Ethik Unterricht macht, da lernt man doch nichts über Religion oder?

keine Ahnung was ich machen soll. Moch beschäftigt es einfach so sehr.

Mein Partner hat sowieso von Grund auf eine negative Einstellung zum Leben. Grad weil er selbst mal als Kind sehr krank war, ist mir das Thema Taufe wichtig.


Was meint ihr über meine Situation?

Das sehe ich absolut wie dein Freund. Wenn du mal ehrlich bist hast du keine guten Gründe. Den Schutz Gottes wird dein Kind auch tragen, wenn es sich entscheiden sollte einer Religion beizutreten aber sicher nicht weil Mama meint getauft sein ist wichtig und damit hat es sich dann,ä. Du bist nicht gläubig, also gibt es keinen Grund für dich dein Kind taufen zu lassen. Fertig. Und was den Schutz Gottes angeht: sorry, meinst du ernsthaft, dass der nicht weiss das du heuchelst? Du könntest ja dein Kind auch noch beschneiden lassen und das Glaubensbekenntnis aufsagen, dann wäre es von Allah auch nochmal geschützt. Doppelt hält besser. 
Tut mir Leid aber ich kann diese heuchelden Pseudo-Kirchengänger nicht leiden. Entweder seid ihr in irgendeinem Maße gläubig oder eben nicht. Dann taufe dein Kind aber auch nicht. Nur weil man das eben so macht ist kein Argument. Ist dir eigentlich bewusst, wie respektlos das gegenüber Gläubigen ist, die ihre Kinder dementsprechend erziehen? 
Ich bin weder getauft noch gläubig aber bei sowas geht mir die Hutschnur hoch. Lass dein Kind selbst entscheiden, du hast ja eh keinen Bezug zur Religion.

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27. April um 8:11
In Antwort auf edan_19963165

Hallo, 

Gerne würde ich unser Kind taufen lassen.

Ich selbst bin getauft und kenne es auch nicht anders. Ich habe keine Nachteile davon oder "Schäden" dadurch erlitten und man könnte ja auch später wieder aus der Kirche austreten aber ich bin halt noch drin, was mich auch nicht stört.

Mein Partner wurde nicht getauft und möchte auch absolut nicht, dass unser Kind getauft wird.

Er ist einfach stickt dagegen und über das Thema kann ich nicht mit ihm normal reden, weil er es noch möchte und Ende. Wir haben einmal darüber extrem diskutiert und es kam richtig zu einem Streit.

Ich würde das Gespräch nochmal aufsuchen aber jeder der uns fragt, ob es schon getaugt wurde oder wann es soweit ist, sagt er im Vorfeld, dass er nicht getauft wird, da es ja nur Geld kostet.

jeden wo ich kenne lässt sein Kind taufen. Ich bin ja selbst nicht der Gläubiger, gehe auch nicht jeden Sonntag in die Kirche aber es hört sich vll blöd an und wer sich darüber lustig machen will bitte aber mir bedeutet es einfach etwas,  sich taufen zu lassen, dass er einfach einen Schutz von Gott hat. Das man einfach mal das Thema kennenlerne, in der Schule kann man in der Prüfung zb. noch was raus holen aber das ist ja nicht das Thema, ist mir nur so gekommen.. aber mir ist es einfach wichtig. Man kann ja immer austreten wenn man möchte.

Mein Partner will es nicht, weil Taufe ja angeblich Geld kostet. Weil er dann ja seine Kirchensteuer zahlen müsste, was ja Blödsinn ist. Denn er muss das nicht zahlen, dass muss unser Kind selbst, wenn es mal arbeiten geht und selbst da kann er vorher austreten. 

dann fragt er mich aggressiv was das für ein Sinn hat und ich ihm Gründe nennen solle oder welche Vorteile es hat sich taufen zu lassen.

Ich war so perplex, weil er mich richtig runter gebuttert hat, sodass mir kaum was eingefallen ist warum es mir wichtig ist.

Ich finde es extrem schade und bin traurig deswegen. 

er meint, unser Kind kann ja später selbst entscheiden, ob es getauft werden will oder nicht. Ja toll aber welcher 18 jährige macht das schon, ist ja unangenehm.

Ohne getauft zu sein kann man doch auch nicht kirchlich heiraten oder?
Das könnte er zb dann nicht oder zur Konfirmation wie die anderen. 

Ich weiß leider nicht, was man im Ethik Unterricht macht, da lernt man doch nichts über Religion oder?

keine Ahnung was ich machen soll. Moch beschäftigt es einfach so sehr.

Mein Partner hat sowieso von Grund auf eine negative Einstellung zum Leben. Grad weil er selbst mal als Kind sehr krank war, ist mir das Thema Taufe wichtig.


Was meint ihr über meine Situation?

Ich bin da ganz bei deinem Mann aber nicht (nur), weil es Geld kostet (was ja auch nur daran liegt, was man draus macht).

Unsere drei sind auch nicht getauft. Mein Mann hätte es wohl ohne zu überlegen machen lassen, "weil man das halt so macht" und alle seine 20 Neffen und Nichten ja auch getauft wurden...aber das ist für mich das blödeste Argument dafür gewesen, "weil man das so macht".

Ich sage auch, wenn sie sich später konfimirmieren lassen möchten, ist ihnen/hat ihnen eine spätere Taufe nicht peinlich/zu sein! Wenn ich etwas aus Überzeugung machen möchte, stehe ich dazu. 

Heiraten kann man ungetauft kirchlich, man sollte nur drin sein oder ein Partner oder man tritt später dann ein oder falls die Kirche doch rumzickt eben dann taufen lassen usw.

Da ich aber absolut ungläubig bin (obwohl getauft und konfirmiert, der Wandel kam nach und nach.
Wobei ich zwei Jahre Konfirmandenunterricht mitmachte, ohne mich anzumelden, erst zwei Wochen vor der Konfirmation fragte der Pastor, ob ich mich konfirmieren lassen möchte, dann müsste ich die Anmeldung noch unterschreiben. Da die zwei Jahre Spaß machten, ließ ich es auch machen), heirateten wir natürlich nur standesamtlich, weil ich den Segen der Kirche nicht brauchte und nie von einem typischen Hochzeitskleid träumte. 

Mama stellte es uns auch frei, ob wir es machen. Sie sagte, nie sollten wir es des Geldes wegen machen, das können wir auch so von ihr kriegen, ohne Konfirmation. 
Meine zwei Geschwister (älter und jünger) sind nicht konfirmiert. 

Meine Älteste (10) machte 4 Jahre Religionsunterricht mit, weil ich ihnen nicht komplett die Augen davor verschließe. Ab der 5.Klasse wollte SIE defintiv nicht mehr am Reliunterricht teilnehmen. Ok, muss sie auch nicht. (ich musste damals 14 werden, um zu entscheiden können, dass ich daran nicht mehr teilnahm, wusste es aber auch schon länger, das läuft heute besser!) Theoretisch hätte ich sie schon ab Grundschule nicht dran teilnehmen lassen brauchen aber wie gesagt, sie sollen die Chance haben, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Meine Mittlere (8) ist nicht ganz ungläubig, sie weiß es noch nicht ganz genau. Ich gehe neutral mit diesem Thema um.

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27. April um 12:39

Wir werden unser Kind auch nicht taufen lassen, weil wir beide nicht gläubig sind und aus der Kirche inzwischen ausgetreten sind.
Um ehrlich zu sein, würden mich deine Argumente auch gar nicht überzeugen. Weil das einfach keine wirklichen Argumente sind. "Das machen doch alle", "Dann bekommt es eine bessere Note". Also nein, das sind keine Argumente.
Wir wollen unser Kind auch entscheiden lassen. Wenn es sich taufen lassen möchte, dann würden wir ihm das möglich machen. Aber wir werden das nicht von uns aus veranlassen.
Aber ist ja auch egal, ihr beide müsst euch als Eltern miteinander einigen. Was andere da sagen/tun, ist unerheblich. Vielleicht könnt ihr auch einen Kompromiss finden: ihr lasst das Kind nicht taufen, aber wenn es getauft werden will, dann geht ihr dem nach. Wäre das für euch eine Option, mit der ihr beide leben könntet?

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27. April um 14:12
In Antwort auf edan_19963165

Hallo, 

Gerne würde ich unser Kind taufen lassen.

Ich selbst bin getauft und kenne es auch nicht anders. Ich habe keine Nachteile davon oder "Schäden" dadurch erlitten und man könnte ja auch später wieder aus der Kirche austreten aber ich bin halt noch drin, was mich auch nicht stört.

Mein Partner wurde nicht getauft und möchte auch absolut nicht, dass unser Kind getauft wird.

Er ist einfach stickt dagegen und über das Thema kann ich nicht mit ihm normal reden, weil er es noch möchte und Ende. Wir haben einmal darüber extrem diskutiert und es kam richtig zu einem Streit.

Ich würde das Gespräch nochmal aufsuchen aber jeder der uns fragt, ob es schon getaugt wurde oder wann es soweit ist, sagt er im Vorfeld, dass er nicht getauft wird, da es ja nur Geld kostet.

jeden wo ich kenne lässt sein Kind taufen. Ich bin ja selbst nicht der Gläubiger, gehe auch nicht jeden Sonntag in die Kirche aber es hört sich vll blöd an und wer sich darüber lustig machen will bitte aber mir bedeutet es einfach etwas,  sich taufen zu lassen, dass er einfach einen Schutz von Gott hat. Das man einfach mal das Thema kennenlerne, in der Schule kann man in der Prüfung zb. noch was raus holen aber das ist ja nicht das Thema, ist mir nur so gekommen.. aber mir ist es einfach wichtig. Man kann ja immer austreten wenn man möchte.

Mein Partner will es nicht, weil Taufe ja angeblich Geld kostet. Weil er dann ja seine Kirchensteuer zahlen müsste, was ja Blödsinn ist. Denn er muss das nicht zahlen, dass muss unser Kind selbst, wenn es mal arbeiten geht und selbst da kann er vorher austreten. 

dann fragt er mich aggressiv was das für ein Sinn hat und ich ihm Gründe nennen solle oder welche Vorteile es hat sich taufen zu lassen.

Ich war so perplex, weil er mich richtig runter gebuttert hat, sodass mir kaum was eingefallen ist warum es mir wichtig ist.

Ich finde es extrem schade und bin traurig deswegen. 

er meint, unser Kind kann ja später selbst entscheiden, ob es getauft werden will oder nicht. Ja toll aber welcher 18 jährige macht das schon, ist ja unangenehm.

Ohne getauft zu sein kann man doch auch nicht kirchlich heiraten oder?
Das könnte er zb dann nicht oder zur Konfirmation wie die anderen. 

Ich weiß leider nicht, was man im Ethik Unterricht macht, da lernt man doch nichts über Religion oder?

keine Ahnung was ich machen soll. Moch beschäftigt es einfach so sehr.

Mein Partner hat sowieso von Grund auf eine negative Einstellung zum Leben. Grad weil er selbst mal als Kind sehr krank war, ist mir das Thema Taufe wichtig.


Was meint ihr über meine Situation?

Von unseren Kindern ist keines getauft. 

Ist nur meine Meinung aber ich halte von religiösen Handlungen bei Kindern gar nichts. 
Sie sollten selbst mal entscheiden können welchen Weg sie wählen. 

Und was den Schutz Gottes betrifft, sollten vor Gott alle Menschen gleich sein. 
Egal welcher Abstammung, egal ob getauft oder nicht. 

 

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28. April um 8:45
In Antwort auf edan_19963165

Hallo, 

Gerne würde ich unser Kind taufen lassen.

Ich selbst bin getauft und kenne es auch nicht anders. Ich habe keine Nachteile davon oder "Schäden" dadurch erlitten und man könnte ja auch später wieder aus der Kirche austreten aber ich bin halt noch drin, was mich auch nicht stört.

Mein Partner wurde nicht getauft und möchte auch absolut nicht, dass unser Kind getauft wird.

Er ist einfach stickt dagegen und über das Thema kann ich nicht mit ihm normal reden, weil er es noch möchte und Ende. Wir haben einmal darüber extrem diskutiert und es kam richtig zu einem Streit.

Ich würde das Gespräch nochmal aufsuchen aber jeder der uns fragt, ob es schon getaugt wurde oder wann es soweit ist, sagt er im Vorfeld, dass er nicht getauft wird, da es ja nur Geld kostet.

jeden wo ich kenne lässt sein Kind taufen. Ich bin ja selbst nicht der Gläubiger, gehe auch nicht jeden Sonntag in die Kirche aber es hört sich vll blöd an und wer sich darüber lustig machen will bitte aber mir bedeutet es einfach etwas,  sich taufen zu lassen, dass er einfach einen Schutz von Gott hat. Das man einfach mal das Thema kennenlerne, in der Schule kann man in der Prüfung zb. noch was raus holen aber das ist ja nicht das Thema, ist mir nur so gekommen.. aber mir ist es einfach wichtig. Man kann ja immer austreten wenn man möchte.

Mein Partner will es nicht, weil Taufe ja angeblich Geld kostet. Weil er dann ja seine Kirchensteuer zahlen müsste, was ja Blödsinn ist. Denn er muss das nicht zahlen, dass muss unser Kind selbst, wenn es mal arbeiten geht und selbst da kann er vorher austreten. 

dann fragt er mich aggressiv was das für ein Sinn hat und ich ihm Gründe nennen solle oder welche Vorteile es hat sich taufen zu lassen.

Ich war so perplex, weil er mich richtig runter gebuttert hat, sodass mir kaum was eingefallen ist warum es mir wichtig ist.

Ich finde es extrem schade und bin traurig deswegen. 

er meint, unser Kind kann ja später selbst entscheiden, ob es getauft werden will oder nicht. Ja toll aber welcher 18 jährige macht das schon, ist ja unangenehm.

Ohne getauft zu sein kann man doch auch nicht kirchlich heiraten oder?
Das könnte er zb dann nicht oder zur Konfirmation wie die anderen. 

Ich weiß leider nicht, was man im Ethik Unterricht macht, da lernt man doch nichts über Religion oder?

keine Ahnung was ich machen soll. Moch beschäftigt es einfach so sehr.

Mein Partner hat sowieso von Grund auf eine negative Einstellung zum Leben. Grad weil er selbst mal als Kind sehr krank war, ist mir das Thema Taufe wichtig.


Was meint ihr über meine Situation?

Ich sehe das immer zweigeteilt. Auf der einen Seite bin ich da ganz wie dein Mann. Religion soll jeder für sich selbst bestimmen ABER ich hätte sich Angst, dass mein Kind in Schule/Kiga ausgeschlossen wird da es an vielen Aktivitäten nicht (richtig)teilnehmen kann. Kirchenbesuche und Mitgestaltung zu Festtagen, Kommunion (auch die Vorbereitung), Firmung und und und. Die katholische Kirche hat halt auch unsere Kultur sehr geformt.
Ich bin eigentlich der Meinung, dass die Kirche viel zu sehr im Schul bzw. Kindergartenalltag eingebunden ist. Ich wäre für die Abschaffung des Religionsunterrichts und eher für Ethik (Über die verschiedenen Religionen kann man ja trotzdem unterrichten).
Ich finde es bedenklich, dass ihr da so streitet? Kann man da nicht normal und respektvoll reden?

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28. April um 10:01
In Antwort auf edan_19963165

Hallo, 

Gerne würde ich unser Kind taufen lassen.

Ich selbst bin getauft und kenne es auch nicht anders. Ich habe keine Nachteile davon oder "Schäden" dadurch erlitten und man könnte ja auch später wieder aus der Kirche austreten aber ich bin halt noch drin, was mich auch nicht stört.

Mein Partner wurde nicht getauft und möchte auch absolut nicht, dass unser Kind getauft wird.

Er ist einfach stickt dagegen und über das Thema kann ich nicht mit ihm normal reden, weil er es noch möchte und Ende. Wir haben einmal darüber extrem diskutiert und es kam richtig zu einem Streit.

Ich würde das Gespräch nochmal aufsuchen aber jeder der uns fragt, ob es schon getaugt wurde oder wann es soweit ist, sagt er im Vorfeld, dass er nicht getauft wird, da es ja nur Geld kostet.

jeden wo ich kenne lässt sein Kind taufen. Ich bin ja selbst nicht der Gläubiger, gehe auch nicht jeden Sonntag in die Kirche aber es hört sich vll blöd an und wer sich darüber lustig machen will bitte aber mir bedeutet es einfach etwas,  sich taufen zu lassen, dass er einfach einen Schutz von Gott hat. Das man einfach mal das Thema kennenlerne, in der Schule kann man in der Prüfung zb. noch was raus holen aber das ist ja nicht das Thema, ist mir nur so gekommen.. aber mir ist es einfach wichtig. Man kann ja immer austreten wenn man möchte.

Mein Partner will es nicht, weil Taufe ja angeblich Geld kostet. Weil er dann ja seine Kirchensteuer zahlen müsste, was ja Blödsinn ist. Denn er muss das nicht zahlen, dass muss unser Kind selbst, wenn es mal arbeiten geht und selbst da kann er vorher austreten. 

dann fragt er mich aggressiv was das für ein Sinn hat und ich ihm Gründe nennen solle oder welche Vorteile es hat sich taufen zu lassen.

Ich war so perplex, weil er mich richtig runter gebuttert hat, sodass mir kaum was eingefallen ist warum es mir wichtig ist.

Ich finde es extrem schade und bin traurig deswegen. 

er meint, unser Kind kann ja später selbst entscheiden, ob es getauft werden will oder nicht. Ja toll aber welcher 18 jährige macht das schon, ist ja unangenehm.

Ohne getauft zu sein kann man doch auch nicht kirchlich heiraten oder?
Das könnte er zb dann nicht oder zur Konfirmation wie die anderen. 

Ich weiß leider nicht, was man im Ethik Unterricht macht, da lernt man doch nichts über Religion oder?

keine Ahnung was ich machen soll. Moch beschäftigt es einfach so sehr.

Mein Partner hat sowieso von Grund auf eine negative Einstellung zum Leben. Grad weil er selbst mal als Kind sehr krank war, ist mir das Thema Taufe wichtig.


Was meint ihr über meine Situation?

Unser Kind ist nicht getauft, wenn er später von sich aus einer Glaubensgemeinschaft beitreten will, kann er es gerne tun. Ich entscheide nicht für einen anderen Menschen, woran bzw. dass er überhaupt glauben muss.

Da hätte es für mich als Atheist auch keine Diskussion gegeben, zum Glück sieht es mein Mann genauso. Der wurde als zwar Kind getauft, weil man es halt so macht, ist aber später ausgetreten.

Im Ethikunterricht lernt man übrigens mehr als genug über Religionen. Allerdings eben nicht nur etwas über eine, sondern alle. 

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28. April um 10:03
In Antwort auf goldschatz89

Ich sehe das immer zweigeteilt. Auf der einen Seite bin ich da ganz wie dein Mann. Religion soll jeder für sich selbst bestimmen ABER ich hätte sich Angst, dass mein Kind in Schule/Kiga ausgeschlossen wird da es an vielen Aktivitäten nicht (richtig)teilnehmen kann. Kirchenbesuche und Mitgestaltung zu Festtagen, Kommunion (auch die Vorbereitung), Firmung und und und. Die katholische Kirche hat halt auch unsere Kultur sehr geformt.
Ich bin eigentlich der Meinung, dass die Kirche viel zu sehr im Schul bzw. Kindergartenalltag eingebunden ist. Ich wäre für die Abschaffung des Religionsunterrichts und eher für Ethik (Über die verschiedenen Religionen kann man ja trotzdem unterrichten).
Ich finde es bedenklich, dass ihr da so streitet? Kann man da nicht normal und respektvoll reden?

Es gibt ja viele Kinder, die nicht an diesen Geschehen teilnehmen, von daher wäre ihr Kind nicht das einzige. 

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28. April um 12:48
In Antwort auf goldschatz89

Ich sehe das immer zweigeteilt. Auf der einen Seite bin ich da ganz wie dein Mann. Religion soll jeder für sich selbst bestimmen ABER ich hätte sich Angst, dass mein Kind in Schule/Kiga ausgeschlossen wird da es an vielen Aktivitäten nicht (richtig)teilnehmen kann. Kirchenbesuche und Mitgestaltung zu Festtagen, Kommunion (auch die Vorbereitung), Firmung und und und. Die katholische Kirche hat halt auch unsere Kultur sehr geformt.
Ich bin eigentlich der Meinung, dass die Kirche viel zu sehr im Schul bzw. Kindergartenalltag eingebunden ist. Ich wäre für die Abschaffung des Religionsunterrichts und eher für Ethik (Über die verschiedenen Religionen kann man ja trotzdem unterrichten).
Ich finde es bedenklich, dass ihr da so streitet? Kann man da nicht normal und respektvoll reden?

Bei uns gibt es bereits keinen Religionsunterricht mehr. Aus Rücksicht und so

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28. April um 12:50
In Antwort auf skadirux

Es gibt ja viele Kinder, die nicht an diesen Geschehen teilnehmen, von daher wäre ihr Kind nicht das einzige. 

Hängt wahrscheinlich sehr vom Wohnort ab...

Wie sagte mein Ex ma so schön? Statt in den Religionsunerricht durfte er immer eine Stunde mit den Muslimen und Zeugen Jehovas rumsitzen... und nein. er fand das nicht toll (und das ging nicht gegen die Personen persönlich).

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28. April um 12:57
In Antwort auf skadirux

Es gibt ja viele Kinder, die nicht an diesen Geschehen teilnehmen, von daher wäre ihr Kind nicht das einzige. 

Ich weiß nur noch wie das in meiner Schulzeit war. Da waren es genau 2 von 30 Kindern in der Realschule und in der Grundschule kein einziges.
Ich bin auch in einer Kleinstadt aufgewachsen. Jetzt lebe ich in München, da könnte es schon anders sein wobei es ja in Bayern schon sehr "katholisch" zugeht ....

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28. April um 14:12
In Antwort auf user74306

Hängt wahrscheinlich sehr vom Wohnort ab...

Wie sagte mein Ex ma so schön? Statt in den Religionsunerricht durfte er immer eine Stunde mit den Muslimen und Zeugen Jehovas rumsitzen... und nein. er fand das nicht toll (und das ging nicht gegen die Personen persönlich).

Ich war mit 14 damals....  1989... auch die erste, die aus dem Religionsunterricht austrat. Habe dann Aufgaben für den Deutschunterricht bekommen, nicht dass ich eh schon bei einer 2 stand aber dann wurde Werte & Normen neu eingeführt als Ersatzfach und plötzlich war die halbe Klasse dabei und nicht mehr im Reli. Einer musste damit einfach nur anfangen
Meine Große hat in der 5.Klasse schon Werte & Normen. Damals undenkbar für diese Stufe.

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28. April um 14:15
In Antwort auf goldschatz89

Ich weiß nur noch wie das in meiner Schulzeit war. Da waren es genau 2 von 30 Kindern in der Realschule und in der Grundschule kein einziges.
Ich bin auch in einer Kleinstadt aufgewachsen. Jetzt lebe ich in München, da könnte es schon anders sein wobei es ja in Bayern schon sehr "katholisch" zugeht ....

Zur Grundschulzeit hatten wir auch nur eine, die nicht dran teilnahm, ich meine, sie war die einzige Katholische in unserer Klasse.
Sie hatte auch mehr freie Tage als wir bzw durfte sie sich aussuchen, ob sie an katholischen Feiertagen zu Hause blieb oder zur Schule kommen mochte.

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28. April um 22:08
In Antwort auf goldschatz89

Ich sehe das immer zweigeteilt. Auf der einen Seite bin ich da ganz wie dein Mann. Religion soll jeder für sich selbst bestimmen ABER ich hätte sich Angst, dass mein Kind in Schule/Kiga ausgeschlossen wird da es an vielen Aktivitäten nicht (richtig)teilnehmen kann. Kirchenbesuche und Mitgestaltung zu Festtagen, Kommunion (auch die Vorbereitung), Firmung und und und. Die katholische Kirche hat halt auch unsere Kultur sehr geformt.
Ich bin eigentlich der Meinung, dass die Kirche viel zu sehr im Schul bzw. Kindergartenalltag eingebunden ist. Ich wäre für die Abschaffung des Religionsunterrichts und eher für Ethik (Über die verschiedenen Religionen kann man ja trotzdem unterrichten).
Ich finde es bedenklich, dass ihr da so streitet? Kann man da nicht normal und respektvoll reden?

Das ist nicht richtig. Jedes Kind wird in alle Feiertagsvorbereitungen miteinbezogen, sonst müsste man ja auch jedes jüdische oder Hinduistische Kind ausschliessen. Und Ausflüge sind für alle da. Als ob jemand an den Kirchen steht und kontrolliert. Die sind doch froh, wenn sich überhaupt jemand interessiert. Nichtmal in katholischen Kindergärten/Schulen würde man soetwas machen. Wo hast du das denn her? 

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29. April um 7:17
In Antwort auf edan_19963165

Hallo, 

Gerne würde ich unser Kind taufen lassen.

Ich selbst bin getauft und kenne es auch nicht anders. Ich habe keine Nachteile davon oder "Schäden" dadurch erlitten und man könnte ja auch später wieder aus der Kirche austreten aber ich bin halt noch drin, was mich auch nicht stört.

Mein Partner wurde nicht getauft und möchte auch absolut nicht, dass unser Kind getauft wird.

Er ist einfach stickt dagegen und über das Thema kann ich nicht mit ihm normal reden, weil er es noch möchte und Ende. Wir haben einmal darüber extrem diskutiert und es kam richtig zu einem Streit.

Ich würde das Gespräch nochmal aufsuchen aber jeder der uns fragt, ob es schon getaugt wurde oder wann es soweit ist, sagt er im Vorfeld, dass er nicht getauft wird, da es ja nur Geld kostet.

jeden wo ich kenne lässt sein Kind taufen. Ich bin ja selbst nicht der Gläubiger, gehe auch nicht jeden Sonntag in die Kirche aber es hört sich vll blöd an und wer sich darüber lustig machen will bitte aber mir bedeutet es einfach etwas,  sich taufen zu lassen, dass er einfach einen Schutz von Gott hat. Das man einfach mal das Thema kennenlerne, in der Schule kann man in der Prüfung zb. noch was raus holen aber das ist ja nicht das Thema, ist mir nur so gekommen.. aber mir ist es einfach wichtig. Man kann ja immer austreten wenn man möchte.

Mein Partner will es nicht, weil Taufe ja angeblich Geld kostet. Weil er dann ja seine Kirchensteuer zahlen müsste, was ja Blödsinn ist. Denn er muss das nicht zahlen, dass muss unser Kind selbst, wenn es mal arbeiten geht und selbst da kann er vorher austreten. 

dann fragt er mich aggressiv was das für ein Sinn hat und ich ihm Gründe nennen solle oder welche Vorteile es hat sich taufen zu lassen.

Ich war so perplex, weil er mich richtig runter gebuttert hat, sodass mir kaum was eingefallen ist warum es mir wichtig ist.

Ich finde es extrem schade und bin traurig deswegen. 

er meint, unser Kind kann ja später selbst entscheiden, ob es getauft werden will oder nicht. Ja toll aber welcher 18 jährige macht das schon, ist ja unangenehm.

Ohne getauft zu sein kann man doch auch nicht kirchlich heiraten oder?
Das könnte er zb dann nicht oder zur Konfirmation wie die anderen. 

Ich weiß leider nicht, was man im Ethik Unterricht macht, da lernt man doch nichts über Religion oder?

keine Ahnung was ich machen soll. Moch beschäftigt es einfach so sehr.

Mein Partner hat sowieso von Grund auf eine negative Einstellung zum Leben. Grad weil er selbst mal als Kind sehr krank war, ist mir das Thema Taufe wichtig.


Was meint ihr über meine Situation?

Man muss in der Kindheit viele Entscheidungen für's Kind treffen. Manche werden ihm vielleicht später nicht gefallen.
Wir haben unsere Kinder taufen lassen. Ob sie die Taufe später durch eine Konfirmation bestätigen lassen oder nicht, ist dann ihre Entscheidung. Austreten kann man auch immer. Eine Taufe tut dem Kind nicht weh. 

Und auch wenn ich nicht tief gläubig bin und manche das vielleicht als Heuchelei sehen, gehört es für mich kulturell dazu. Für mich! 
Ich habe in meiner Kindheit an einigen kirchlichen Angeboten teilgenommen und auch mein Kind tut dies jetzt. Hier gibt es vieles... und wenn's der Gitarrenunterricht (for free übrigens) ist.

Wenn ein Elternteil es nicht will, dann ist das aber eben so. Ich möchte auch keine Entscheidungen über meinen Kopf hinweg. Hör in dich hinein, mach dir deine Gründe klar und schildere sie deinem Mann. Aber wenn ihr auf keinen Nenner kommt... dann ist das leider so.

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1. Mai um 15:31

Meine Kinder sind weder getauft noch in sonst eine Religion aufgenommen (ich selbst komme aus einer jüdischen Familie) und bisher haben sie daraus keinen Nachteil. Kommt vllt auch darauf an, wo man wohnt. Hier ist das uninteressant und man ist eher die Ausnahme, wenn man seinen Glauben offensiv auslebt. Es gibt auch kaum kirchliche Angebote und selbst wenn, ist getauft oder nicht egal (meine Tochter singt zB in einem Kirchenchor, weil er nebenan liegt, und es wurde nicht mal gefragt, ob sie getauft ist). Sie wissen aber über die Grundlagen Bescheid und mal schauen, wie sie sich zu gegebener Zeit entscheiden.

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9. Mai um 11:35
In Antwort auf edan_19963165

Hallo, 

Gerne würde ich unser Kind taufen lassen.

Ich selbst bin getauft und kenne es auch nicht anders. Ich habe keine Nachteile davon oder "Schäden" dadurch erlitten und man könnte ja auch später wieder aus der Kirche austreten aber ich bin halt noch drin, was mich auch nicht stört.

Mein Partner wurde nicht getauft und möchte auch absolut nicht, dass unser Kind getauft wird.

Er ist einfach stickt dagegen und über das Thema kann ich nicht mit ihm normal reden, weil er es noch möchte und Ende. Wir haben einmal darüber extrem diskutiert und es kam richtig zu einem Streit.

Ich würde das Gespräch nochmal aufsuchen aber jeder der uns fragt, ob es schon getaugt wurde oder wann es soweit ist, sagt er im Vorfeld, dass er nicht getauft wird, da es ja nur Geld kostet.

jeden wo ich kenne lässt sein Kind taufen. Ich bin ja selbst nicht der Gläubiger, gehe auch nicht jeden Sonntag in die Kirche aber es hört sich vll blöd an und wer sich darüber lustig machen will bitte aber mir bedeutet es einfach etwas,  sich taufen zu lassen, dass er einfach einen Schutz von Gott hat. Das man einfach mal das Thema kennenlerne, in der Schule kann man in der Prüfung zb. noch was raus holen aber das ist ja nicht das Thema, ist mir nur so gekommen.. aber mir ist es einfach wichtig. Man kann ja immer austreten wenn man möchte.

Mein Partner will es nicht, weil Taufe ja angeblich Geld kostet. Weil er dann ja seine Kirchensteuer zahlen müsste, was ja Blödsinn ist. Denn er muss das nicht zahlen, dass muss unser Kind selbst, wenn es mal arbeiten geht und selbst da kann er vorher austreten. 

dann fragt er mich aggressiv was das für ein Sinn hat und ich ihm Gründe nennen solle oder welche Vorteile es hat sich taufen zu lassen.

Ich war so perplex, weil er mich richtig runter gebuttert hat, sodass mir kaum was eingefallen ist warum es mir wichtig ist.

Ich finde es extrem schade und bin traurig deswegen. 

er meint, unser Kind kann ja später selbst entscheiden, ob es getauft werden will oder nicht. Ja toll aber welcher 18 jährige macht das schon, ist ja unangenehm.

Ohne getauft zu sein kann man doch auch nicht kirchlich heiraten oder?
Das könnte er zb dann nicht oder zur Konfirmation wie die anderen. 

Ich weiß leider nicht, was man im Ethik Unterricht macht, da lernt man doch nichts über Religion oder?

keine Ahnung was ich machen soll. Moch beschäftigt es einfach so sehr.

Mein Partner hat sowieso von Grund auf eine negative Einstellung zum Leben. Grad weil er selbst mal als Kind sehr krank war, ist mir das Thema Taufe wichtig.


Was meint ihr über meine Situation?

Er fragt dich warum du dein Kind taufen lassen willst.

Warum willst du dein Kind denn taufen lassen?

Hast du denn einen Grund dafür?
Nur weil es andere so machen? Ist das der einzige Grund?

Ich kann deinem Partner nur zustimmen.

Ich persöndlich finde es ziemlich sinnlos, weil ich nicht an Gott, die Bibel und das ganze Gefasel glaube was meiner Meinung nach frei erfunden ist, aber jedem das seine.

Warum willst du eigentlich nicht abwarten bis dein Kind groß genug ist selbst eine Entscheidung zu treffen?

Das wäre dem Kind gegenüber am respektvollsten.

Meine Mutter hat uns damals taufen lassen, weil die Verwandten es wollten und jetzt muss ich mir die Arbeit machen aus der Kirche auszutreten in die ich nie eintreten wollte.

Kurz:
Ich stehe auf der Seite deines Partners und sehe keinen Grund ein Kind taufen zu lassen. Meiner Meinung nach hat das nur Nachteile.

Zu den Fakten:
Es ist in keinster Weise wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder durch die Taufe in irgendeiner Form einen Schutz bekommen.

Viele Grüße
PS: Du könntest mal was für deine Rechtschreibung tun...

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9. Mai um 13:38
In Antwort auf edan_19963165

Hallo, 

Gerne würde ich unser Kind taufen lassen.

Ich selbst bin getauft und kenne es auch nicht anders. Ich habe keine Nachteile davon oder "Schäden" dadurch erlitten und man könnte ja auch später wieder aus der Kirche austreten aber ich bin halt noch drin, was mich auch nicht stört.

Mein Partner wurde nicht getauft und möchte auch absolut nicht, dass unser Kind getauft wird.

Er ist einfach stickt dagegen und über das Thema kann ich nicht mit ihm normal reden, weil er es noch möchte und Ende. Wir haben einmal darüber extrem diskutiert und es kam richtig zu einem Streit.

Ich würde das Gespräch nochmal aufsuchen aber jeder der uns fragt, ob es schon getaugt wurde oder wann es soweit ist, sagt er im Vorfeld, dass er nicht getauft wird, da es ja nur Geld kostet.

jeden wo ich kenne lässt sein Kind taufen. Ich bin ja selbst nicht der Gläubiger, gehe auch nicht jeden Sonntag in die Kirche aber es hört sich vll blöd an und wer sich darüber lustig machen will bitte aber mir bedeutet es einfach etwas,  sich taufen zu lassen, dass er einfach einen Schutz von Gott hat. Das man einfach mal das Thema kennenlerne, in der Schule kann man in der Prüfung zb. noch was raus holen aber das ist ja nicht das Thema, ist mir nur so gekommen.. aber mir ist es einfach wichtig. Man kann ja immer austreten wenn man möchte.

Mein Partner will es nicht, weil Taufe ja angeblich Geld kostet. Weil er dann ja seine Kirchensteuer zahlen müsste, was ja Blödsinn ist. Denn er muss das nicht zahlen, dass muss unser Kind selbst, wenn es mal arbeiten geht und selbst da kann er vorher austreten. 

dann fragt er mich aggressiv was das für ein Sinn hat und ich ihm Gründe nennen solle oder welche Vorteile es hat sich taufen zu lassen.

Ich war so perplex, weil er mich richtig runter gebuttert hat, sodass mir kaum was eingefallen ist warum es mir wichtig ist.

Ich finde es extrem schade und bin traurig deswegen. 

er meint, unser Kind kann ja später selbst entscheiden, ob es getauft werden will oder nicht. Ja toll aber welcher 18 jährige macht das schon, ist ja unangenehm.

Ohne getauft zu sein kann man doch auch nicht kirchlich heiraten oder?
Das könnte er zb dann nicht oder zur Konfirmation wie die anderen. 

Ich weiß leider nicht, was man im Ethik Unterricht macht, da lernt man doch nichts über Religion oder?

keine Ahnung was ich machen soll. Moch beschäftigt es einfach so sehr.

Mein Partner hat sowieso von Grund auf eine negative Einstellung zum Leben. Grad weil er selbst mal als Kind sehr krank war, ist mir das Thema Taufe wichtig.


Was meint ihr über meine Situation?

Der ganze Religionsmüll sollte endlich mal aussterben. 
Seine Antwort "Das es nur Geld kostet" kommt aber übelst geizig rüber. 

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10. Mai um 2:27
In Antwort auf ernu_20338733

Der ganze Religionsmüll sollte endlich mal aussterben. 
Seine Antwort "Das es nur Geld kostet" kommt aber übelst geizig rüber. 

Auf den Punkt gebracht. Vielleicht sagt er das ja nur, damit er nicht direkt sagen muss, dass die ganze Religion nur frei erfunden ist. Würde es nur ums Geld gehen, dann müsste er schon sehr geizig sein, um das Kind nicht taufen zu lassen. Denn obwohl die Taufe wissenschaftlich gesehen Unsinn ist würde er seine Partnerin damit vermutlich glücklicher machen. Ich glaube es geht nicht nur ums Geld, sondern um etwas anderes.
 

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10. Mai um 2:34

Ich persönlich werde meine Tochter niemals taufen lassen, weil
- ich daran glaube, dass der ganze Sinn der Taufe so wie der Religion frei erfunden ist.
- ich die Methoden der Kirche als Nötigung empfinde und das nicht unterstützen möchte. (Zum Beispiel behauptet die katholische Kirche man wäre verloren (also sterben?), wenn man sich Jesus Christus nicht anschließt und man wäre von Geburt an mit Sünden behaftet usw. )
- ich meinem Kind selbst die Entscheidung überlassen möchte
- ich mein Geld lieber für Menschen aufhebe die es dringend brauchen oder sinnvoller einsetzen.
- es mir völlig egal ist, wann andere ihre Kinder taufen und wer mich dazu drängt es andern gleichzutun usw.
@Themenerstellerin Ich kann mir gut vorstellen, dass dein Partner ähnliche Beweggründe hat.
Ginge es nur darum ein bisschen Geld auszugeben um meine Partnerin glücklicher zu machen wäre ich sofort dabei. Aber hier geht es ganz stark um Prinzipien und daher würde ich alles tun um eine Taufe zu verhindern. Zum Glück sieht meine Partnerin es ganz genauso wie ich.

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15. Mai um 12:03
In Antwort auf edan_19963165

Hallo, 

Gerne würde ich unser Kind taufen lassen.

Ich selbst bin getauft und kenne es auch nicht anders. Ich habe keine Nachteile davon oder "Schäden" dadurch erlitten und man könnte ja auch später wieder aus der Kirche austreten aber ich bin halt noch drin, was mich auch nicht stört.

Mein Partner wurde nicht getauft und möchte auch absolut nicht, dass unser Kind getauft wird.

Er ist einfach stickt dagegen und über das Thema kann ich nicht mit ihm normal reden, weil er es noch möchte und Ende. Wir haben einmal darüber extrem diskutiert und es kam richtig zu einem Streit.

Ich würde das Gespräch nochmal aufsuchen aber jeder der uns fragt, ob es schon getaugt wurde oder wann es soweit ist, sagt er im Vorfeld, dass er nicht getauft wird, da es ja nur Geld kostet.

jeden wo ich kenne lässt sein Kind taufen. Ich bin ja selbst nicht der Gläubiger, gehe auch nicht jeden Sonntag in die Kirche aber es hört sich vll blöd an und wer sich darüber lustig machen will bitte aber mir bedeutet es einfach etwas,  sich taufen zu lassen, dass er einfach einen Schutz von Gott hat. Das man einfach mal das Thema kennenlerne, in der Schule kann man in der Prüfung zb. noch was raus holen aber das ist ja nicht das Thema, ist mir nur so gekommen.. aber mir ist es einfach wichtig. Man kann ja immer austreten wenn man möchte.

Mein Partner will es nicht, weil Taufe ja angeblich Geld kostet. Weil er dann ja seine Kirchensteuer zahlen müsste, was ja Blödsinn ist. Denn er muss das nicht zahlen, dass muss unser Kind selbst, wenn es mal arbeiten geht und selbst da kann er vorher austreten. 

dann fragt er mich aggressiv was das für ein Sinn hat und ich ihm Gründe nennen solle oder welche Vorteile es hat sich taufen zu lassen.

Ich war so perplex, weil er mich richtig runter gebuttert hat, sodass mir kaum was eingefallen ist warum es mir wichtig ist.

Ich finde es extrem schade und bin traurig deswegen. 

er meint, unser Kind kann ja später selbst entscheiden, ob es getauft werden will oder nicht. Ja toll aber welcher 18 jährige macht das schon, ist ja unangenehm.

Ohne getauft zu sein kann man doch auch nicht kirchlich heiraten oder?
Das könnte er zb dann nicht oder zur Konfirmation wie die anderen. 

Ich weiß leider nicht, was man im Ethik Unterricht macht, da lernt man doch nichts über Religion oder?

keine Ahnung was ich machen soll. Moch beschäftigt es einfach so sehr.

Mein Partner hat sowieso von Grund auf eine negative Einstellung zum Leben. Grad weil er selbst mal als Kind sehr krank war, ist mir das Thema Taufe wichtig.


Was meint ihr über meine Situation?

Ganz schöner Quatsch von dir. Du bist nicht gläubig. Gehst nicht in die Kirche etc aber möchtest den Schutz Gottes. Mach es richtig oder gar nicht! Zudem ist das Argument dass jeder dich taufen lässt, völliger Quatsch.  Auf dem tiefsten Land vielleicht wo 2 x der Bus fährt 

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20. Mai um 19:57
In Antwort auf edan_19963165

Hallo, 

Gerne würde ich unser Kind taufen lassen.

Ich selbst bin getauft und kenne es auch nicht anders. Ich habe keine Nachteile davon oder "Schäden" dadurch erlitten und man könnte ja auch später wieder aus der Kirche austreten aber ich bin halt noch drin, was mich auch nicht stört.

Mein Partner wurde nicht getauft und möchte auch absolut nicht, dass unser Kind getauft wird.

Er ist einfach stickt dagegen und über das Thema kann ich nicht mit ihm normal reden, weil er es noch möchte und Ende. Wir haben einmal darüber extrem diskutiert und es kam richtig zu einem Streit.

Ich würde das Gespräch nochmal aufsuchen aber jeder der uns fragt, ob es schon getaugt wurde oder wann es soweit ist, sagt er im Vorfeld, dass er nicht getauft wird, da es ja nur Geld kostet.

jeden wo ich kenne lässt sein Kind taufen. Ich bin ja selbst nicht der Gläubiger, gehe auch nicht jeden Sonntag in die Kirche aber es hört sich vll blöd an und wer sich darüber lustig machen will bitte aber mir bedeutet es einfach etwas,  sich taufen zu lassen, dass er einfach einen Schutz von Gott hat. Das man einfach mal das Thema kennenlerne, in der Schule kann man in der Prüfung zb. noch was raus holen aber das ist ja nicht das Thema, ist mir nur so gekommen.. aber mir ist es einfach wichtig. Man kann ja immer austreten wenn man möchte.

Mein Partner will es nicht, weil Taufe ja angeblich Geld kostet. Weil er dann ja seine Kirchensteuer zahlen müsste, was ja Blödsinn ist. Denn er muss das nicht zahlen, dass muss unser Kind selbst, wenn es mal arbeiten geht und selbst da kann er vorher austreten. 

dann fragt er mich aggressiv was das für ein Sinn hat und ich ihm Gründe nennen solle oder welche Vorteile es hat sich taufen zu lassen.

Ich war so perplex, weil er mich richtig runter gebuttert hat, sodass mir kaum was eingefallen ist warum es mir wichtig ist.

Ich finde es extrem schade und bin traurig deswegen. 

er meint, unser Kind kann ja später selbst entscheiden, ob es getauft werden will oder nicht. Ja toll aber welcher 18 jährige macht das schon, ist ja unangenehm.

Ohne getauft zu sein kann man doch auch nicht kirchlich heiraten oder?
Das könnte er zb dann nicht oder zur Konfirmation wie die anderen. 

Ich weiß leider nicht, was man im Ethik Unterricht macht, da lernt man doch nichts über Religion oder?

keine Ahnung was ich machen soll. Moch beschäftigt es einfach so sehr.

Mein Partner hat sowieso von Grund auf eine negative Einstellung zum Leben. Grad weil er selbst mal als Kind sehr krank war, ist mir das Thema Taufe wichtig.


Was meint ihr über meine Situation?

Unser Baby 6 Monate wird auch nicht getauft. 
Warum? 
Weil ich und meine Frau nicht Gläubig sind,obwohl wir streng Katholisch aufgewachsen sind. 
Weil wir unserem Kind diese Religion und vorallem Kirche nicht vorleben. 

Jesus selbst wurde erst mit fast 30 Jahren getauft! Warum sollte man Babys taufen? Jesus selbst hat sich dafür entschieden, warum entscheiden Eltern für ihre Kinder?! 
Solche Eltern die ihr Kind Taufen lassen weil alle anderen es auch tun oder weil sonnst jemand dumm redet, oder weil es unser Europäischer toller "Brauch" ist, die jenigen haben bis heute nicht verstanden WAS RELIGION IST ODER WAS sie für Gläubige bedeutet. 
Jeder soll Glauben was er will, und wenn man sich mal ernsthaft einige Religionen ansieht und etwas, nur etwas genauer hinsieht und sich paar dinge hinterfragt, sollten einige draufkommen das die Organisation Kirche einfach nur ein Machtunternehmen ist. 

Aber BITTE lasst doch die Kinder in Ruhe und lasst sie selbst entscheiden was für ihren Weg wichtig ist! 
 

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Gestern um 11:42
In Antwort auf edan_19963165

Hallo, 

Gerne würde ich unser Kind taufen lassen.

Ich selbst bin getauft und kenne es auch nicht anders. Ich habe keine Nachteile davon oder "Schäden" dadurch erlitten und man könnte ja auch später wieder aus der Kirche austreten aber ich bin halt noch drin, was mich auch nicht stört.

Mein Partner wurde nicht getauft und möchte auch absolut nicht, dass unser Kind getauft wird.

Er ist einfach stickt dagegen und über das Thema kann ich nicht mit ihm normal reden, weil er es noch möchte und Ende. Wir haben einmal darüber extrem diskutiert und es kam richtig zu einem Streit.

Ich würde das Gespräch nochmal aufsuchen aber jeder der uns fragt, ob es schon getaugt wurde oder wann es soweit ist, sagt er im Vorfeld, dass er nicht getauft wird, da es ja nur Geld kostet.

jeden wo ich kenne lässt sein Kind taufen. Ich bin ja selbst nicht der Gläubiger, gehe auch nicht jeden Sonntag in die Kirche aber es hört sich vll blöd an und wer sich darüber lustig machen will bitte aber mir bedeutet es einfach etwas,  sich taufen zu lassen, dass er einfach einen Schutz von Gott hat. Das man einfach mal das Thema kennenlerne, in der Schule kann man in der Prüfung zb. noch was raus holen aber das ist ja nicht das Thema, ist mir nur so gekommen.. aber mir ist es einfach wichtig. Man kann ja immer austreten wenn man möchte.

Mein Partner will es nicht, weil Taufe ja angeblich Geld kostet. Weil er dann ja seine Kirchensteuer zahlen müsste, was ja Blödsinn ist. Denn er muss das nicht zahlen, dass muss unser Kind selbst, wenn es mal arbeiten geht und selbst da kann er vorher austreten. 

dann fragt er mich aggressiv was das für ein Sinn hat und ich ihm Gründe nennen solle oder welche Vorteile es hat sich taufen zu lassen.

Ich war so perplex, weil er mich richtig runter gebuttert hat, sodass mir kaum was eingefallen ist warum es mir wichtig ist.

Ich finde es extrem schade und bin traurig deswegen. 

er meint, unser Kind kann ja später selbst entscheiden, ob es getauft werden will oder nicht. Ja toll aber welcher 18 jährige macht das schon, ist ja unangenehm.

Ohne getauft zu sein kann man doch auch nicht kirchlich heiraten oder?
Das könnte er zb dann nicht oder zur Konfirmation wie die anderen. 

Ich weiß leider nicht, was man im Ethik Unterricht macht, da lernt man doch nichts über Religion oder?

keine Ahnung was ich machen soll. Moch beschäftigt es einfach so sehr.

Mein Partner hat sowieso von Grund auf eine negative Einstellung zum Leben. Grad weil er selbst mal als Kind sehr krank war, ist mir das Thema Taufe wichtig.


Was meint ihr über meine Situation?

Du willst dein Kind also taufen lassen, weil du es bist und weil jeder es halt so macht? Eine schlechtere Begründung gibt es ja wohl nicht.

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