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Taufspruch?Wer kennt welche?

26. April 2006 um 14:01

Hallo ihr lieben,

nun ist es bald soweit, unsere Kleine wird am Pfingstsonntag getauft..Das Kleid haben wir nun schon..*träum*
Einladungskarten sind verschickt, Restaurant & Torte sind bestellt,Paten stehen fest..was möchte man eigentlich noch!!

Taufspruch?Ja, wir suchen einen aussagekräftigen & schönen Taufspruch?? Wer kennt da einen besonderen?Kein Standard?

Habe nun schon mehr als 60stück durch gelesen, und irgendwie passt keiner,zu unserer Kleinen!!
Muss man eigentlich einen aus der Bibel nehmen, oder kann man selbst einen erfinden?
Ideen?

Wie ist das eigentlich mit der Taufkerze, muss man sich die selbst besorgen??Oder bekommt man sie in der Kirche?

Sorry, soviele Fragen..
wäre echt super wenn ihr uns weiter helfen könntet!!

LG Kerstin & Cécile leann

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26. April 2006 um 15:06

Taufspruch
Also wir haben eine Kerze anfertigen lassen, hätten aber auch eine von der Kirche haben können.
Vorschläge Taufspruch:
1. Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben können.

2.Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein ganzes Lben lang aushalten.

3.Wer einen Menschen liebt, setzt für immer seine Hoffnung auf ihn.

4.Weisheit wird in dein Herz eingehen, und Erkenntnis wird deiner Seele lieblich sein, Besonnenheit wird dich bewahren und Einsicht dich behüten.

5."Wer einen Engel zum Freund hat, braucht die ganze Welt nicht mehr zu
fürchten"


Hoffe ich konnte dir helfen

LG

beatle18

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26. April 2006 um 19:24

Hey...
ja doch bin schon etwas aufgeregt,schließlich ist es die 1ste Feier für unsere Kleine!Und endlich findet die ganze Family mal wieder zusammen

vielen dank für eure Vorschläge, da sind schon 1-2 dabei, die auf unsere Maus zutreffen würde!!

Die biblischen selbst, finde ich nicht ganz so toll..sie kommen so häufig vor..das von Reinhard Mey ist nicht schlecht, aber ist sowas denn auch OK..also nicht aus der Bibel?


LG Kerstin

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26. April 2006 um 20:52
In Antwort auf avalon_12352813

Hey...
ja doch bin schon etwas aufgeregt,schließlich ist es die 1ste Feier für unsere Kleine!Und endlich findet die ganze Family mal wieder zusammen

vielen dank für eure Vorschläge, da sind schon 1-2 dabei, die auf unsere Maus zutreffen würde!!

Die biblischen selbst, finde ich nicht ganz so toll..sie kommen so häufig vor..das von Reinhard Mey ist nicht schlecht, aber ist sowas denn auch OK..also nicht aus der Bibel?


LG Kerstin

Des...
... kommt voll auf den Pfarrer an.
Ich wollte bei unserer Hochzeit eine Textstelle von "Der kleine Prinz". Hat er rigoros (wird des so geschrieben?) abgelehnt.

Bei der Taufe unseres Kleinen hatten wir ne total schöne Geschichte - wurde akzeptiert. Wobei die schon n bisserl religiös, aber nicht aus der Bibel war.
Wenn du willst kann ich sie dir mal schicken. Die is echt schööööön!!!

LG
Christiane

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26. April 2006 um 21:58
In Antwort auf essa_11982962

Des...
... kommt voll auf den Pfarrer an.
Ich wollte bei unserer Hochzeit eine Textstelle von "Der kleine Prinz". Hat er rigoros (wird des so geschrieben?) abgelehnt.

Bei der Taufe unseres Kleinen hatten wir ne total schöne Geschichte - wurde akzeptiert. Wobei die schon n bisserl religiös, aber nicht aus der Bibel war.
Wenn du willst kann ich sie dir mal schicken. Die is echt schööööön!!!

LG
Christiane

@mausi
möchte auch gerne die geschichte, kannst du sie mir auch schicken?

Gruß Verena

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26. April 2006 um 22:58
In Antwort auf tori_12843571

@mausi
möchte auch gerne die geschichte, kannst du sie mir auch schicken?

Gruß Verena

Hier die Geschichte...
"Der neue Mensch: ein Kind

Als die Fische nicht mehr in den letzten Zügen im Schlick lagen,
die Elefanten nicht immer wieder im Schlamm versanken,
die Blütenknospen sich von selbst öffneten,
und die Sterne nicht mehr gegeneinander stießen,
da war alles fertig
die Erde war bewohnbar.

Komm, dachte Gott Vater bei sich,
jetzt will ich die Menschen machen;
denn auf der Erde ist Platz für Millionen Menschen!

Aber im gleichen Augenblick besann er sich!
Wie könnte sich ein solcher Ameisenhaufen von Menschen verbunden fühlen?
Würden Sie einander nicht wildfremd sein, verloren in der großen Masse?

Ich weiß was, dachte Gott,
ich rufe ein Menschenpaar ins Leben,
und dieses eine Menschenpaar lasse ich Frucht tragen,
so, dass der eine Mensch aus dem anderen ins Dasein kommt!
Dann sind sie verbunden wie Vater und Sohn,
oder wie Bruder und Schwester!

Ich will ein Menschenpaar von verschiedenem Geschlecht,
so, dass sie miteinander spielen können.
Und in die Freude des Spiels lege ich den Keim für einen neuen Menschen.

Nicht in den Mann, denn der hat ein viel zu dickes Fell!
Weißt du was, ich wähle die Frau dafür und nenne sie dann Mutter!
Den neuen Menschen nenne ich Kind!

So tat Gott Vater, und er sah, dass es sehr gut war!

Neun volle Monate ließ er das Kind in der Mutter wohnen,
gab ihm unbemerkt kleine Arme und Beine, und Ohren und Augen,
und einen Mund, und lehrte es, sich zu bewegen!

Doch Gott sagte den Menschen nichts davon,
denn sie sollten denken, dass sie selbst das Kind wachsen ließen!
Es sollte doch schließlich gerade Ihr Kind werden!

Und mit großer Zufriedenheit sah er die Freude von Vater und Mutter,
als das Kind zur Welt gekommen war.

Das Kind konnte sofort schon schlafen und saugen, gähnen und niesen,
und nach einem weiteren Monat ließ Gott Vater das Kindchen lachen.
Aber er sagte den Menschen nicht, dass er es dazu veranlasste,
denn er wollte ihre Freude und ihren Stolz nicht stören!

So rief Gott Vater Kind auf Kind ins Leben.

Er ließ sie weinen beim kleinsten Schmerz,
und lachen beim kleinsten Vergnügen.

Er lehrte Sie spielen mit ihren Fingern und Zehen,
mit der Sonne und dem Wasser,
und er ließ den Wind durch ihre Haare wehen.

Er lehrte die Kinder sprechen,
er ließ sie verrückte Dinge sagen und heimlich Unfug treiben,
und dann musste Gott Vater selbst darüber lachen!

Ja, er war froh, die Menschen doch nicht auf einmal gewollt zu haben,
denn durch die Kinder blieb die ganze Schöpfung neu,
und wurde sie auch hunderte von Jahren alt!

Überall pflanzte Gott Vater Kinder um die Tische der Menschen;
Die ganze Erde wurde damit verziert.
Und wenn sie dann groß geworden waren, sagte er:
Das muss gefeiert werden!
Und es wurde gefeiert,
und alles fing wieder von vorne an.

Gott Vater fand es außerordentlich gut!

Und er überlegte, wie es wäre,
wenn er, Gott selbst, auch einmal Kind werden würde!"

Aus Holland
Aus: Gottes Schöpfung uns anvertraut
(von Christa Hartmann)

Der Pfarrer hat dann sogar seine gesamte Predigt auf der Geschichte aufgebaut - anscheinend hat sie ihm auch gefallen

Dann hab ich noch zweierlei Fürbitten. Schreib sie einfach mal noch hin dazu:

"Du hast ihm die kleinen Hände gegeben. Wir wollen sie mit guten Dingen füllen. Dingen zum Spielen, zum Begreifen, zum Bearbeiten.
Dazu hilf uns, Herr.

Du hast ihm die kleinen Füße gegeben. Wir wollen mit ihm gute WEge gehen. Wege der Versöhnung, WEge zu Freunden, zum Frieden.
Dazu hilf uns Herr.

Du hast ihm die großen Augen gegeben. Wir wollen alles tun, damit er Gutes zu sehen bekommt, Anlaß zum Lachen, zur Freude, zum Nachdenken.
Dazu...

Du hast ihm den Schönen Mund geben. Wir wollen uns bemühen, dass er schmecke das Gute des Brotes, das Schöne der Worte, das Heitere der Liebe.
Dazu...

Du hast ihm den Verstand gegeben. Wir wollen uns anstrengen, ihn auszubilden, Schönheit zu erkennen, REcht zu gewähren und neues zu entwerfen.
Dazu...

Priester: Herr, unser Gott, wir danken dir für dieses Kind.


Oder:
Zärtlich rufen wir euch,..., bei eurem Namen. Ihr seht uns an und spürt, dass wir euch lieben. LAss diese Kinder unter unserer Liebe das GEfühl ihres WErtes und Selbstvertrauens finden.
- Eire Eltern wollen euch geben ohne sich selbst aufzugeben, euch annehmen ohne zu besitzen, von euch nehmen ohne zu fordern oder zu erwarten und euch schließlich mit Vertrauen freilassen.
Gott, hilf ihnen dabei.

- Wir möchten nicht, dass diese Kinder mit allen Wassern gewaschen werden. Wir möchten, dass sie mit dem Wasser des christiliche nGEistes übergossen und beeinflusst werden.
Gott,...

- Wir hoffen und glauben, dass auch unsere GEmeinde, in der wir leben und dass die Kirche, zu der wir gehören, für diese Kinder das kklare, dostbare, lebendige Wasser der GErechtigkeit, der BArmherzigkeit, der Liebe und des Freidens ist!
Gott,...


So. Das wars was ich so zur Taufe habe.
Hoffe ich konnte manchen von euch helfen.

LG
Christiane

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27. April 2006 um 6:47

Wie wird sie getauft?
Hallo Kerstin,

ich kann Deine Aufregung sehr gut nachempfinden. Jule wurde am 12.März getauft, da war sie schon fast elf Monate alt. Mein Mann ist katholisch und ich evangelisch. Für mich kam nur meine Konfession in Frage, und so wurde sie dann nach langem hin und her dann auch getauft. Bei den Protestanten hat man auch bei der Wahl der Sprüche mehr Freiheit.
Wir haben einen Taufspruch aus den Psalmen genommen. CHristlich sollte der schon sein.
Nun noch meine Ergänzung, die ich als Lesung oder Gebet, oder wie man es auch nennen mag, hinzugefügt habe, direkt im Anschluss an die Taufe:
Kinder sind Engel ohne Flügel
Für Kinder ist das Leben ein Spiel. Kinder sind neugierig, lebenshungrig, begeisterungsfähig. Sie staunen und lernen, erleben jeden Tag unmittelbar und neu. Zeit und Raum sind für sie unendlich.
Mit dem Erwachsenwerden geht uns ein Stück dieser Leichtigkeit und Offenheit verloren. Manchmal, wenn wir mit Kindern zusammen sind, gelingt es uns wieder, die Welt mit ihren Augen zu sehen und uns von ihrer Freude anstecken zu lassen. Im Leuchten ihrer Augen spiegelt sich die Welt.
Und plötzlich ist es wieder da: das Bewusstsein, dass Leben vor allem aus Fühlen besteht, aus Wahrnehmen und Erfahren. Kinder sind die Engel in unserem Leben. Sie sind Engel ohne Flügel.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag!
Liebe GRüße, Nicole mit Jule

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27. April 2006 um 9:38
In Antwort auf essa_11982962

Hier die Geschichte...
"Der neue Mensch: ein Kind

Als die Fische nicht mehr in den letzten Zügen im Schlick lagen,
die Elefanten nicht immer wieder im Schlamm versanken,
die Blütenknospen sich von selbst öffneten,
und die Sterne nicht mehr gegeneinander stießen,
da war alles fertig
die Erde war bewohnbar.

Komm, dachte Gott Vater bei sich,
jetzt will ich die Menschen machen;
denn auf der Erde ist Platz für Millionen Menschen!

Aber im gleichen Augenblick besann er sich!
Wie könnte sich ein solcher Ameisenhaufen von Menschen verbunden fühlen?
Würden Sie einander nicht wildfremd sein, verloren in der großen Masse?

Ich weiß was, dachte Gott,
ich rufe ein Menschenpaar ins Leben,
und dieses eine Menschenpaar lasse ich Frucht tragen,
so, dass der eine Mensch aus dem anderen ins Dasein kommt!
Dann sind sie verbunden wie Vater und Sohn,
oder wie Bruder und Schwester!

Ich will ein Menschenpaar von verschiedenem Geschlecht,
so, dass sie miteinander spielen können.
Und in die Freude des Spiels lege ich den Keim für einen neuen Menschen.

Nicht in den Mann, denn der hat ein viel zu dickes Fell!
Weißt du was, ich wähle die Frau dafür und nenne sie dann Mutter!
Den neuen Menschen nenne ich Kind!

So tat Gott Vater, und er sah, dass es sehr gut war!

Neun volle Monate ließ er das Kind in der Mutter wohnen,
gab ihm unbemerkt kleine Arme und Beine, und Ohren und Augen,
und einen Mund, und lehrte es, sich zu bewegen!

Doch Gott sagte den Menschen nichts davon,
denn sie sollten denken, dass sie selbst das Kind wachsen ließen!
Es sollte doch schließlich gerade Ihr Kind werden!

Und mit großer Zufriedenheit sah er die Freude von Vater und Mutter,
als das Kind zur Welt gekommen war.

Das Kind konnte sofort schon schlafen und saugen, gähnen und niesen,
und nach einem weiteren Monat ließ Gott Vater das Kindchen lachen.
Aber er sagte den Menschen nicht, dass er es dazu veranlasste,
denn er wollte ihre Freude und ihren Stolz nicht stören!

So rief Gott Vater Kind auf Kind ins Leben.

Er ließ sie weinen beim kleinsten Schmerz,
und lachen beim kleinsten Vergnügen.

Er lehrte Sie spielen mit ihren Fingern und Zehen,
mit der Sonne und dem Wasser,
und er ließ den Wind durch ihre Haare wehen.

Er lehrte die Kinder sprechen,
er ließ sie verrückte Dinge sagen und heimlich Unfug treiben,
und dann musste Gott Vater selbst darüber lachen!

Ja, er war froh, die Menschen doch nicht auf einmal gewollt zu haben,
denn durch die Kinder blieb die ganze Schöpfung neu,
und wurde sie auch hunderte von Jahren alt!

Überall pflanzte Gott Vater Kinder um die Tische der Menschen;
Die ganze Erde wurde damit verziert.
Und wenn sie dann groß geworden waren, sagte er:
Das muss gefeiert werden!
Und es wurde gefeiert,
und alles fing wieder von vorne an.

Gott Vater fand es außerordentlich gut!

Und er überlegte, wie es wäre,
wenn er, Gott selbst, auch einmal Kind werden würde!"

Aus Holland
Aus: Gottes Schöpfung uns anvertraut
(von Christa Hartmann)

Der Pfarrer hat dann sogar seine gesamte Predigt auf der Geschichte aufgebaut - anscheinend hat sie ihm auch gefallen

Dann hab ich noch zweierlei Fürbitten. Schreib sie einfach mal noch hin dazu:

"Du hast ihm die kleinen Hände gegeben. Wir wollen sie mit guten Dingen füllen. Dingen zum Spielen, zum Begreifen, zum Bearbeiten.
Dazu hilf uns, Herr.

Du hast ihm die kleinen Füße gegeben. Wir wollen mit ihm gute WEge gehen. Wege der Versöhnung, WEge zu Freunden, zum Frieden.
Dazu hilf uns Herr.

Du hast ihm die großen Augen gegeben. Wir wollen alles tun, damit er Gutes zu sehen bekommt, Anlaß zum Lachen, zur Freude, zum Nachdenken.
Dazu...

Du hast ihm den Schönen Mund geben. Wir wollen uns bemühen, dass er schmecke das Gute des Brotes, das Schöne der Worte, das Heitere der Liebe.
Dazu...

Du hast ihm den Verstand gegeben. Wir wollen uns anstrengen, ihn auszubilden, Schönheit zu erkennen, REcht zu gewähren und neues zu entwerfen.
Dazu...

Priester: Herr, unser Gott, wir danken dir für dieses Kind.


Oder:
Zärtlich rufen wir euch,..., bei eurem Namen. Ihr seht uns an und spürt, dass wir euch lieben. LAss diese Kinder unter unserer Liebe das GEfühl ihres WErtes und Selbstvertrauens finden.
- Eire Eltern wollen euch geben ohne sich selbst aufzugeben, euch annehmen ohne zu besitzen, von euch nehmen ohne zu fordern oder zu erwarten und euch schließlich mit Vertrauen freilassen.
Gott, hilf ihnen dabei.

- Wir möchten nicht, dass diese Kinder mit allen Wassern gewaschen werden. Wir möchten, dass sie mit dem Wasser des christiliche nGEistes übergossen und beeinflusst werden.
Gott,...

- Wir hoffen und glauben, dass auch unsere GEmeinde, in der wir leben und dass die Kirche, zu der wir gehören, für diese Kinder das kklare, dostbare, lebendige Wasser der GErechtigkeit, der BArmherzigkeit, der Liebe und des Freidens ist!
Gott,...


So. Das wars was ich so zur Taufe habe.
Hoffe ich konnte manchen von euch helfen.

LG
Christiane

WOWWW...
Hallo Christiane,

finde dein Schreiben echt super toll...werde es mir gleich mal ausdrucken..*träum*
Auch die Fürbitten, finde ich sehr schön, da haben wir auch schon eine passende..Wie läuft das eigentlich, trägt der Pastor eigentlich alles vor?Oder kann man dies auch sonst selbst machen?*grins*

Unsere Maus, wird Evangelisch getauft!

Danke für die ganze Mühe..hat mir sehr viel weiter geholfen!

LG Kerstin & Cécile leann

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27. April 2006 um 9:56
In Antwort auf avalon_12352813

WOWWW...
Hallo Christiane,

finde dein Schreiben echt super toll...werde es mir gleich mal ausdrucken..*träum*
Auch die Fürbitten, finde ich sehr schön, da haben wir auch schon eine passende..Wie läuft das eigentlich, trägt der Pastor eigentlich alles vor?Oder kann man dies auch sonst selbst machen?*grins*

Unsere Maus, wird Evangelisch getauft!

Danke für die ganze Mühe..hat mir sehr viel weiter geholfen!

LG Kerstin & Cécile leann

Gern geschehen!
Ich weiss nämlich wie das ist wenn man was sucht! MAn findet so gut wie GAR NICHTS!!!
Bei uns (es wurden damals 5 Kinder getauft) durfte / sollte jeder der Eltern was vortragen. Oder eben aus der Verwandtschaft jemand. Fand ich auch schön so.

Jedenfalls viel Spaß bei der Taufe und ganz ganz liebe Grüße

Christiane

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3. Mai 2007 um 17:31

Evangelische Taufe..
Hallo, wir haben im Juli Taufe von unserem jüngsten.. ihr habt hier so tolle Fürbitten kann man die auch bei einer EV. Taufe von den Paten lesen lassen oder gibts Fürbitten nur bei einer Kath. Taufe??

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2. Juli 2009 um 15:44
In Antwort auf essa_11982962

Des...
... kommt voll auf den Pfarrer an.
Ich wollte bei unserer Hochzeit eine Textstelle von "Der kleine Prinz". Hat er rigoros (wird des so geschrieben?) abgelehnt.

Bei der Taufe unseres Kleinen hatten wir ne total schöne Geschichte - wurde akzeptiert. Wobei die schon n bisserl religiös, aber nicht aus der Bibel war.
Wenn du willst kann ich sie dir mal schicken. Die is echt schööööön!!!

LG
Christiane

Geschichte zur Taufe
Hallo christiane,

ich wäre an der Geschichte sehr interessiert. Kannst du sie mir bitte schicken?

samtnase@hotmail.com

dakne dir recht herzlich!

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