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Thema Einschulung: Einschulung mit knapp 6 Jahren (Mädchen)?

22. April 2015 um 16:23

Kind mit knapp 6 einschulen? Wir sind uns nicht sicher! Bin auf eure PROS UND CONS gespannt!


LG

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22. April 2015 um 16:41

Mein Großer
Wurde mit knapp 6 eingeschult.
Er langweilte sich trotzdem in der 1. Klasse. Mittlerweile ist er in der 2. Nachdem wir uns gegen einen Sprung in die 3. entschieden haben, darf er im Rechnen in der 3. Klasse mitmachen. Das ist für uns mittlerweile die beste Lösung, wobei er in diesem Bereich getestet hb ist.

Der Kleine wird regulär mit knapp 7 eingeschult. Darüber bin ich froh, da er eher das "verspielte Kind" ist, das sich auch nicht so gut konzentrieren kann und einfach noch Zeit braucht.

Es kommt auf das Kind an

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22. April 2015 um 17:21
In Antwort auf sisasausemaus

Mein Großer
Wurde mit knapp 6 eingeschult.
Er langweilte sich trotzdem in der 1. Klasse. Mittlerweile ist er in der 2. Nachdem wir uns gegen einen Sprung in die 3. entschieden haben, darf er im Rechnen in der 3. Klasse mitmachen. Das ist für uns mittlerweile die beste Lösung, wobei er in diesem Bereich getestet hb ist.

Der Kleine wird regulär mit knapp 7 eingeschult. Darüber bin ich froh, da er eher das "verspielte Kind" ist, das sich auch nicht so gut konzentrieren kann und einfach noch Zeit braucht.

Es kommt auf das Kind an


Die Geschichte zu Kind 1 erinnert mich stark an das "Drama" meiner Freundin mit ihrem Sohn. Allerdings hat da der Kiga sie nicht wirklich wachgerüttelt und so hat ihr Sohn jetzt in der 2. in die 3. gewechselt (nachdem er schon im ersten und zweiten ständig zusätzliche Aufgaben aus der 3. etc.) bekommen hat oder am Unterricht teilgenommen hat. Vorher war ein Wechsel nicht möglich, da er ja die Schrift nicht konnte etc.

Meine Tochter ist einfach noch recht zierlich (nicht klein, aber äußerlich sieht sie auch noch jünger aus).

Am Durchsetzungsvermögen, Konzentration, motorisch etc. hängt es nicht.

Wie ist das bei deinem Sohn?

Mein Sohn wurde mit 6,5 regulär eingeschult und ist in der Klasse schon mit der Jüngste.

LG

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22. April 2015 um 17:25


Ja, das denken wir halt auch. Sie hat mit 2 in der Krippe angefangen und unser Kiga war für meinen Sohn schon langweilig (die bieten einfach sehr wenig). Er war so happy als es endlich in die Schule ging und war sofort ein anderes, ausgeglichenes Kind.

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22. April 2015 um 17:28
In Antwort auf rhosyn_12139165


Die Geschichte zu Kind 1 erinnert mich stark an das "Drama" meiner Freundin mit ihrem Sohn. Allerdings hat da der Kiga sie nicht wirklich wachgerüttelt und so hat ihr Sohn jetzt in der 2. in die 3. gewechselt (nachdem er schon im ersten und zweiten ständig zusätzliche Aufgaben aus der 3. etc.) bekommen hat oder am Unterricht teilgenommen hat. Vorher war ein Wechsel nicht möglich, da er ja die Schrift nicht konnte etc.

Meine Tochter ist einfach noch recht zierlich (nicht klein, aber äußerlich sieht sie auch noch jünger aus).

Am Durchsetzungsvermögen, Konzentration, motorisch etc. hängt es nicht.

Wie ist das bei deinem Sohn?

Mein Sohn wurde mit 6,5 regulär eingeschult und ist in der Klasse schon mit der Jüngste.

LG

Hallo
Er ist einer der Jüngsten, Einschulung mit knapp 6.
ist vor allem bei Jungs blöd, immer so jung zu sein. Die sind doch "körperlicher".
In der Klasse hat er mittlerweile einen sehr guten Freund, der ihn so nimmt, wie er ist.
In neuer Klasse würde er wieder bei null anfangen,

LG

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22. April 2015 um 17:42
In Antwort auf sisasausemaus

Hallo
Er ist einer der Jüngsten, Einschulung mit knapp 6.
ist vor allem bei Jungs blöd, immer so jung zu sein. Die sind doch "körperlicher".
In der Klasse hat er mittlerweile einen sehr guten Freund, der ihn so nimmt, wie er ist.
In neuer Klasse würde er wieder bei null anfangen,

LG

Ich weiß, was du meinst...
Mein Sohn beschwert sich schon seit dem Kindergarten, dass er noch keinen Wackelzahn etc. hat. Seine körperliche Entwicklung hat erst in den letzten 6 Monaten stark zugenommen (Zahnwechsel, Höhenwachstum...) Motorisch, kognitiv passt alles. Deshalb mache ich mir bei meiner Tochter noch mehr Gedanken.

Der Sohn meiner Freundin wurde gut aufgenommen, da ihn alle mittlerweile gut kannten, da er ja schon öfter in der Klasse am Unterricht teilgenommen hat.

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22. April 2015 um 17:51

Huhu!
Hört sich ähnlich an, wie bei uns. Obwohl das Lesen mit der Zeit kommt. Meiner hat sich anfangs total dagegen gesträubt und war sauer, dass so wenig Mathe gemacht wurde. Zum Glück hat sich das relativiert und er ist in beidem gut. Mathe macht ihm mehr Spaß. Diktat und Geschichten schreiben fällt ihm zwischenzeitlich sehr leicht, worüber ich sehr froh bin, da ich anfangs echt Angst hatte, dass es für ihn nur in die eine Richtung geht. Somit muss ich mich mit ihm wenig hinsetzen. HSU macht er übers Zuhören und braucht nur wenig lernen.

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