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Thema Impfung

19. März 2011 um 23:03

Habe endlich einen KIA gefunden der mir zusagt

Das habe ich mal aus seiner Homepage kopiert ihr könnt es euch ja gerne durchlesen,


Für Eltern, die ich in meiner Praxis betreue, biete ich ein orientierendes Impfgespräch an.
Aktuelle Impfbeiträge und -alternativen finden Sie auf der Website unseres Vereins Ärzte für Indivduelle Impfentscheidung.

Durch die Impfentscheidung sind Eltern im Grund überfordert: Nicht einmal wir Ärzte haben für eine fundierte Beratung genügend verlässliche Informationen. Die vorwiegend industriefinanzierte Wissenschaft erforscht vor allem die Wirkung, weniger die Sicherheit und überhaupt nicht die langfristigen Nachteile von Impfungen.

Die Medizin ist keine ob jek tive Wis sen schaft, sondern hat auch viel mit Erfahrung und Intuition zu tun. Man kann sich nicht einseitig auf wissenschaftliche Ergebnisse und so genannte Leitlinien verlassen, denn die wissenschaftliche Forschung ist durch kommerzielle Interessen gesteuert, und ihre Ergebnisse können manipuliert, verschwiegen oder einseitig interpretiert werden. Auch die scheinbar unabhängigen Impfkommissionen sind von nationaler Ebene bis hin zur WHO von Leuten durchsetzt, die engste Beziehungen zu den Herstellerfirmen pflegen.

So hält nahezu jeder neu zugelassene Impfstoff über kurz oder lang Einzug in die offiziellen Impfempfehlungen, ohne dass seine Nachhaltigkeit genügend geklärt wird: Ist es sinnvoll, diese oder jene Krankheit auszurotten? Was sind die Langzeitfolgen der Impfung? Welche Kosten kommen auf das Gesundheitswesen zu, und welchen Effekt könnte man mit diesen Ressourcen anderswo erzielen?

Seit 2007 sind Impfstoffe in Deutschland (und wahrscheinlich auch weltweit) die umsatzstärkste und profitabelste Arzneimittelgruppe. Die Herstellung anderer Medikamente ist viel aufwändiger, bedarf wesentlich mehr Forschung, größerer Studien und längerer Zulassungsprozeduren. Marketing wird praktisch durch eine öffentliche Impfempfehlung überflüssig, was die Sache für die Hersteller noch weiter verbilligt. Mit der Produktion und Vermarktung von Impfstoffen befinden sich Hersteller zudem in einem geschützten Bereich: Bei öffentlich empfohlenen Impfstoffen übernimmt der Staat jede Haftung. Studien nach der Zulassung können sich die Hersteller sparen, hier werden sie von den Zulassungsbehörden entlastet (die solche Studien jedoch auch nicht durchführen). Eine gesetzliche Meldepflicht für Impfkomplikationen existiert erst seit dem Jahr 2001, und es ist ein offenes Geheimnis, dass nur ein Bruchteil der tatsächlichen Ereignisse gemeldet wird.

In die Impf diskussion spielt sehr stark der Faktor Angst mit hinein - ja, er wird sogar bewusst eingesetzt, um Ein fluss auf Entschei dun gen zu nehmen. Dies steht im Gegensatz zum Ideal der Selbst bestimmung über die eigene Gesund heit, wie es unter anderem die WHO in der Deklaration von Riga 1980 forderte: "Gesund heitsför derung ist ... ein Grundprozess, der allen Men schen ein höheres Maß an Selbstbe stimmung über ihre Gesundheit er möglichen soll, um sie damit zur Stärkung ihrer Gesund heit zu befähigen sowie ihre Kompetenz för dern, die Umwelt gesund zu ge stalten."

Bei der Impfentscheidung ist neben der Informiertheit auch sehr viel Intuition gefragt, und die Eltern sollten sich nicht von Angst leiten las sen, sondern von Liebe und Verantwortung, ja "Hingabe an das Schicksal dieses Men schen", wie es der Schweizer Kin derarzt und Impfkritiker Albonico ausdrückt.

Die Empfehlungen der STIKO gelten als medizinischer Standard. Bei Abweichung von diesem Standard begeben sich Ärzte daher in eine juristische Gefahrenzone. Jeder Arzt muss über die öffentlichen Impfempfehlungen aufklären und darf auch nicht explizit von dem empfohlenen Impfschema abraten. Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten eine Impfberatung nur, wenn anschließend auch tatsächlich geimpft wird. Viele Kinderärzte bieten auf Grund dieser rechtlichen Situation keine Alternativen zum öffentlichen Impfplan an.

Impfnebenwirkungen sind ein Tabu -Thema, denn in Kreisen der Main-Stream-Medizin herrscht eine enorme Angst vor der so genannten "Impfmüdigkeit". Wer einmal ärztliche Veranstaltungen zum Impfthema be sucht, kann sich ein Bild machen vom bisweilen aggressiven Fundamentalis mus und von der bis zur persönlichen Beleidigung führenden Reaktion auf Kritik.

Die Entwicklung von Impfstoffen gegen immer seltenere oder harmlosere Erkrankungen wird vorangetrieben einerseits durch ökonomische Denken und das Profitstreben der Industrie, andererseits durch die Idee von der ewigen Gesundheit und die Verdrängung von Krankheit und Tod aus unserem Bewusstsein.

Jede Impfung kann harmlose, schwe re und - aller dings sehr selten - le bens bedrohliche Nebenwir kun gen haben. Sie werden verursacht entweder durch das Antigen selber (ab geschwäch te Bakte riengif te, abgeschwäch te oder ab ge tötete Vi ren, oder immunologisch wirksame Bakterien bestand teile) oder durch Zusatz stoffe wie Anti bio tika und Che mikalien (Formaldehyd, Gelatine, Alu mini um verbindun gen).

Nebenwirkungen können betref fen:
- die Impfstelle (Schwellung, Schmer zen, Rötung, Abszess etc.),
- das Im munsystem (akute allergische Re aktionen, bis hin zum sehr seltenen le bensbedrohlichen aller gischen Schock; Fieber; Infektanfälligkeit; Neigung zu Allergien und Autoimmunerkrankungen),
- das Nervensystem (z.B. Schlaf störung, Wesensveränderung, neu ro lo gi sche Aus fälle, Krampf anfälle, Hirn entzündun gen, Nervenentzündungen und -schäden),
- spezi fische Or gane, auf die der Impfstoff beson ders einwirkt (z.B. die Bauchspeichel drü se bei der Mumpsimp fung, die Gelenke bei der Hepatitis- oder Rö telnimpfung).

Es gibt ernstzunehmende Hinweise auf Spätschäden durch Impfungen. Untersuchungen an menschlichen Nervenzellen und Tierversuche lassen vermuten, dass das in allen Totimpfstoffen enthaltene Aluminiumhydroxid die Reifung und Entwicklung von Nervenzellen stören kann. Auch die Zunahme von Infekt anfälligkeit (z.B. Mittelohrentzündung, obstruktive Bronchitis), allergischen Er kran kungen und Autoimmun er kran kungen im Kindesalter könnte unter anderem auf die immer umfangreicheren Impfprogramme zurückzuführen sein.

Der derzeitige STIKO-Impfkalender sieht fol gende Impftermine vor:
3. Monat: Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, HIB, Hepatitis B, Polio, Pneumokokken
4. Monat: Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, HIB, (+ Hepatitis B u. Polio bei
Kombinationsimpfstoffen), Pneumokokken
5. Monat: Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, HIB, Hepatitis B, Polio, Pneumokokken
13. Monat: Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, HIB, Hepatitis B, Polio, Pneumokokken,
Masern, Mumps, Röteln, Windpocken, Meningokokken
14.Monat: Masern, Mumps, Röteln, Windpocken
6. Jahr: Teta nus, Diphtherie
11.Jahr: Hepatitis B, Röteln, Tetanus, Diphtherie, Polio, Keuchhusten
12-17 jährige Mädchen: HPV-Impfung

Weitere Impfstoffe sind in Entwicklung oder Erprobung (Strepto kokken, RS-Virus etc.), für andere wird die allgemeine Impfempfehlung vorbe reitet (Influenzaimpfung für Kinder, Rotaviren). Die ursprüngliche Absicht von Impfpro grammen, lebensbedrohliche Seu chen zu verhindern, ist damit längst verlassen. Impf programme werden heute von einem medi zinisch-industriellen Komplex diktiert, der aus Profitgründen Impfstoffe entwickelt und mit enormem Druck auf die Behörden die Zulassung erzwingt.

Lassen Sie sich bei Impfentscheidungen nicht unter Druck setzen. Jede Impfung ist auch zu einem späte ren als dem empfohlenen Zeitpunkt durchführ bar. Zwischen den einzelnen Impfungen gibt es nur Minimalabstände, keine Maximalab stände (Jede Impfung gilt"). Eine begonnene Impfserie muss nicht zwangsläufig fortgesetzt werden.

Imp fun gen werden von älteren Kindern in der Regel besser vertragen. Die Belastung durch Impfzusatzstoffe wie Aluminium oder Formaldehyd ist dann wegen des größeren Körpergewichts nicht mehr so gravierend. Auch sind Immun- und Nervensystem (Nervenscheiden, Blut-Hirn-Schranke) dann mehr ausgereift und weniger verletzlich.

Wenn Sie gegen mehrere Krank heiten impfen lassen wollen, ist es bes ser, Impfstoffe zu kombinieren - sonst sind vielfache Injektionen notwendig, die ihr Kind durch die Schmerzen und durch die vielen Zusatzstoffe belasten. Lassen Sie Ihr Kind jedoch nur imp fen, wenn Sie es für stabil genug halten und wenn Sie sich voll für die Impfung entscheiden kön nen. Insbesondere sollte das Kind körperlich wei t gehend gesund sein ein abklingender Schnupfen ist allerdings kein Hindernis - und kei nem aktuellen Stress (z.B. größere Reise am Impftag, Schulaufgabe am nächsten Tag) unterliegen.

Von so genannten homöopathischen Impfun gen" rate ich ab, da es keinen Beleg für ihre Wirksamkeit gibt.

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20. März 2011 um 11:28


ja aber anscheinend nimmt er nur privatpatienten
bist du bei ihm?

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20. März 2011 um 14:00


super danke für den Tipp werde es mir gleich mal angucken.
Unser Kia will meine kleine nicht mehr behandeln weil wir die Impfung verweigert haben er hat gemeint da wären wir beim DR.Hirte besser aufgehoben ich glaube unser ehemaliger KIA hält nichts von ihm

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