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Thema MA: warum Ausschabung und keine Tabletten???

22. April 2013 um 9:50

In Oktober hatte ich meine letzte FG in der 10. Ssw (Baby war bei 6+5) stehen geblieben.
Von allem Seiten wurde ich gedrängt, die Auschabubg durchführen zu lassen. Letztlich ließ ich es machen, auch weil mein Mann durch die ganzen Horrorgeschichten mich beim abwarten nicht mehr unterstützt hatte.

Wie auch immer. Hatte ein übles (und mein erstes!) richtiges tief danach und war für ca eine Woche kaum in der Lage mich um meine kleine zu Kümmern.

Beim Aufnahmegesprach als auch beim FA fragte ich, ob man den abgabg nicht medikamentös einleiten könne. Beide sagten "nein".
Gerade lese ich das erste mal im Abtreibubgsforum. Dort schreiben ja ganz viele Frauen, dass ihre !lebeden! Kinder mit Tabletten angetrieben wurden.

Warum um alles in der Welt geht das nicht bei einer MA?! Ist doch nichts anderes???

Wer weiß eine Antworz darauf?

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22. April 2013 um 10:12

Danke, keksform
Das tief ist Gott sei dank (auch dank vieler Gespräche mit der Hebamme) überwunden.
Nicht zuletzt auch deshalb, weil ich wieder schwanger bin (14. ssw).

Ich habe es eben nur gelesen und da man ja nie weiß, ob man nicht nochmal im eine solche Lage kommt, wollt ich mal nachfragen. Evtl. Weiß ja jemand den Grund.

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22. April 2013 um 20:05

Schieb mal
In die abendrunde

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22. April 2013 um 20:18

Ja diese Tablette
Die den muttermun weichmacht habe ich auch bekommen vor der Ausschabung.

Ich hab die selbe Situation durch wie du. Mein Kind war auch circa 3 Wochen schon tot. Bis zur Ausschabung verging (auf meinen Wunsch) eine weitere Woche. Ich wollte keinen Eingriff und habe ihn auch bitter bereut als ich letztlich zustimmte (siehe o.g. Gründe)

Desto mehr wundere ich mich jetzt eben, dass es anscheinend ja doch eine Medikamentöse Lösung für das "Problem" gibt.

Habe auch einen Artikel zu diesem Thema gefunden.

Übrigens noch mein ganzes Mitgefühl für deine jetzige Situation. Ich kann deine traurigen Gefühle genau nachvollziehen.

Eines Tages wird es hoffentlich nicht mehr so weh tun.

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22. April 2013 um 20:36

So war es bei meiner 1. FG
Wat auch 7. Woche (keine Ahnung aber, wie weit das Kind tatsächlich entwickelt war)
Es blutete ohne Vorwarnung wie verrückt aus mir raus. Eine Ausschabung war laut FA nicht nötig, wurde per US noch zweimal kOnteolliert und zweimal der hcg- Wert gemessen.

Ich glaube Frauen sind verschieden. Wir haben das selbe erlebt, und genau gegensätzliche Gefühle.
Vermutlich ist dieses Thema ähnlich dem KS vs. Spontangeburt oder stillen vs. Flasche.

Jeder sieht das anders und jeder fühlt anders.
Mit meinen Gefühlen zu diesem Thema würde ich mich natürlich freuen, wenn es zu der Ausschabung tatsächlich eine Alternative gäbe. Man weiß ja nie, was noch kommt im leben..... Und ich bin immer gerne informiert

Danke für deine Wünsche! Das können sie gebrauchen

Ich habe zum Thema Fehlgeburten einen relativ aktuellen Artikel gefunden. Anscheinend findet auch innerhalb der Ärzteschaft ein Umdenken statt.
Wer will kann ja mal lesen : http://www.zeit.de/2012/24/M-Fehlgeburten

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22. April 2013 um 20:46

Dazu passt auch der Artikel,
Den ich weiter unten gepostet habe.

Naja meinen Mann konnte ich 1 Woche hinhalten, dann konnte er nicht mehr.
Es wurde wirklich ein wahnsinniger Druck ausgeübt.
Normalerweise hatte die AS mein FA durchgeführt noch in der gleichen Woche. Ich habe gesagt, nach der Nachricht Brauch ich erstmal ein paar Tage um alles Säcken zu lassen. Die Woche drauf war er im urlaub und er Melnte, ich darf nicht zu lange warten.
Von seiner Seite aus hielt sich der Druck noch in grenzen. Aber dann im Kh....

Am liebsten sollte ich sofort bleiben. Das hiess es schon
Telefon.JedeR weitere Tag wäre ein Gesundheitsrisiko und ich soll unterschrieben dass ich auf eigene Gefahr gehe. Ich könnte verbluten, meine Gebärmutter verlieren und sterben.
Und das alles, bevor ich überhaupt untersucht wurde.

Da war es bei meinem Mann mit der Unterstützung natürlich vorbei. Kann ich schon verstehen.

Aber er hat es schon bereut, mich nicht bei meinem Wunsch unterstütz zu haben. Meine Verfassung nach dem Eingriff und de Zweifel an mir und an meinem Körper. Das alles mit anzusehen hat ihm sehr wehgetan.
Er versprach mir, in Zukunft auf mich und mein bauchgefuhl zu hören.

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22. April 2013 um 21:19
In Antwort auf dieeineoderkeine1

Dazu passt auch der Artikel,
Den ich weiter unten gepostet habe.

Naja meinen Mann konnte ich 1 Woche hinhalten, dann konnte er nicht mehr.
Es wurde wirklich ein wahnsinniger Druck ausgeübt.
Normalerweise hatte die AS mein FA durchgeführt noch in der gleichen Woche. Ich habe gesagt, nach der Nachricht Brauch ich erstmal ein paar Tage um alles Säcken zu lassen. Die Woche drauf war er im urlaub und er Melnte, ich darf nicht zu lange warten.
Von seiner Seite aus hielt sich der Druck noch in grenzen. Aber dann im Kh....

Am liebsten sollte ich sofort bleiben. Das hiess es schon
Telefon.JedeR weitere Tag wäre ein Gesundheitsrisiko und ich soll unterschrieben dass ich auf eigene Gefahr gehe. Ich könnte verbluten, meine Gebärmutter verlieren und sterben.
Und das alles, bevor ich überhaupt untersucht wurde.

Da war es bei meinem Mann mit der Unterstützung natürlich vorbei. Kann ich schon verstehen.

Aber er hat es schon bereut, mich nicht bei meinem Wunsch unterstütz zu haben. Meine Verfassung nach dem Eingriff und de Zweifel an mir und an meinem Körper. Das alles mit anzusehen hat ihm sehr wehgetan.
Er versprach mir, in Zukunft auf mich und mein bauchgefuhl zu hören.

Padma
Danavh hatte ich auch gefragt. Die Antwort:
"eine Ausschabung sei eine wirkliche Viecherei und kein Spaß mit anzuhören. Mein FA würde das seiner Frau nicht antun das bewusst mitzuerleben".
Was soll ich da noch zu sagen?

Mein Problem mit der Auschabung habe ich übrigens aus den selben oder ähnlichen gründen wie du.
Mir ist bis heute schlecht, wenn ich darüber nachdenke, dass ich wach und mit netzhose flach liegend in den op kam ud auch genauso wieder heraus. Aber dazwischen Leute meine Hose ausgezogen haben, meine Beine gelagert haben, meinen Unterleib aufgespreizt....
Ekelhaft diese Vorstellung. Bis heute

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22. April 2013 um 21:20

Parma
Meinze Antwort zu seinem Beitrag ist irgendwie nach unten gerutscht ?!

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22. April 2013 um 21:41

Ja,
Ich komme/kam mir da sehr fremdbestimmt und entmündigt vor. Bei dem ganzen Vorgang und Ablauf.

Wie unten schon festgestellt: Menschen sind verschieden und was für den einen gut ist, ist für den anderen noch lange nicht gut....

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