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Thema Schlaf, wenn man seine Suppe wieder auslöffeln muss

16. Juni 2014 um 23:47

Hallo

Meine Tochter ist nun fast 3,5 Jahre u hat noch nie durch geschlafen.
Sie hat bis letztes Jahr im Oktober bei uns im Bett geschlafen, nun schläft sie in ihrem Bett in ihrem Zimmer.

Alleine einschlafen klappt seit 2 Wochen sehr gut.
Doch sie wird noch immer um 23 Uhr rum wach und ruft. Ich hab mich dann immer zu ihr ins Bett gelegt und mit ihr zusammen dort bis morgens geschlafen.

Doch nu kann ich nicht mehr, ich möchte in meinem Bett schlafen.
Ich möchte nicht jede Nacht zu ihr wandern müssen.

Jetzt gerade ruft, brüllt u weint sie seit fast ner Stunde. Ich gehe immer wieder zu ihr, aber sie besteht darauf das ich mich zu ihr lege.
Ich möchte aber nicht mehr, ich kann nicht mehr.
Ich finde bei ihr keinen richtigen Schlaf, noch dazu will sie ständig was trinken. Jede 2 Std. wird nach trinken verlangt.
Ich werd noch verrückt

Ich weiß ich bin an dem ganzen Mist selbst schuld, doch bitte gebt mir nen Rat wie ich das Schlaftheater wieder richtig biegen kann
Ich bin fertig und hab die Faxen dicke

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17. Juni 2014 um 0:02

Sie macht das ja nicht absichtlich um dich zu ärgern
ein kleines kind mitten in der nacht schreien zu lassen find ich ehrlich gesagt einfach daneben.

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17. Juni 2014 um 0:22

Hast du ihr das mal ein paar
Tage vorher erklärt??
Von jetzt auf gleich, finde ich sehr schwierig.
Ich hab meine Tochter lange, lange vorbereitet in ihrem eigenen Bett zu schlafen. Ihr erklärt, dass ich so schlecht schlafe, deswegen oft müde bin, das die meisten anderen Kinder auch in ihrem bett schlafen, wir haben zusammen das bett "aufgepimpt" so dass es wirklich gemütlich und kuschelig ist. Und ich hab sie immer wieder gefragt, ob sie heute mal bei sich einschlafen möchte...was anfangs mit einem lauten "NEIN" beantwortet wurde....aber nach einigen tagen oder eher Wochen hat sie ja gesagt und wir haben es probiert.
Sie schläft nicht die ganze Nacht in ihrem Bett...da wollen wir aber irgendwann hinkommen.
Nur sag ich dir auch....ich dachte ja erst, es wird ne große Erleichterung und ich könnte dann besser schlafen...aber so stehe ich nun jede nacht mindestens 5 mal auf, nur damit sie ab 2-3 dann doch bei mir schläft.
Und 5 mal sind schon echt wenig...heute war ich bis jetzt 6 mal in ihrem Zimmer und sie schläft gerade mal 4 Stunden.

Also nur weil du dann nicht mehr bei ihr schlafen musst, wirst du aber wohl dennoch was zu trinken geben müssen und vllt auch so ein paar mal reingehen....ich finde es nicht unbedingt erholsamer

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17. Juni 2014 um 9:14

Ich kann dich verstehen
Und das ist auch nachvollziehbar

Mit dem trinken stell ihr doch eine Flasche hin die sie selber nehmen kann

Mit dem anderen brauch sie vielleicht einen Ersatz vielleicht ein Kuscheltier oder ein Hörspiel/ Musik zum einschlafen
Versuche ihr zu erklären das das nicht mehr geht und ihr euch auf etwas einigen könnt.
Das sie was als Ersatz bekommt.

Viel Glück

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17. Juni 2014 um 10:48


Sehe ich auch so.

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17. Juni 2014 um 10:55

Ehrlich gesagt
sehe ich es ähnlich wie KiWu. Wenn die Mutter zermürbt ist, was bringt es dann? Ich bin absolut dagegen, sich bis zur Unkenntlichkeit aufzuopfern. Aber Hauptsache, man findet es erst mal doof, wenn sie das Kind aus Verzweiflung mal weinen lässt.

Es ist kein Baby, ich denke nicht, dass hier Urvertrauen zerstört wird, wenn die Mutter einfach mal nicht mehr kann und jetzt einen Weg sucht, wie alle wieder besser schlafen können.

Da ich bisher weder in der Situation war noch überhaupt ein Kind in dem Alter habe (meine Tochter wird erst im August 3), komme ich auch gar nicht auf die Idee, die TE zu verurteilen.

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17. Juni 2014 um 11:35

Vllt rituale einführen?
also ich war als kind auch so, dass mama immer wieder kommen musste, ich hatte angst im dunkeln, ich wollte immer trinken usw. da muss man sich auch etwas drauf einlassen können.
wenn sie nachts so oft durst hat, würde ich mit ihr abends zusammen eine flasche oder eine tasse mit tee zubereiten und dann nebens bett parken, damit sie es gleich griffbereit hat. vllt. noch zusammen schlaflieder singen, eine puppe zusammen kaufen, bei der deine kleine dann die mama spielen kann?

brüllen?? da bin ich auch rabiat wie kiwu, ich würde meinen standpunkt durchsetzen. vllt. würde ich 1x oder noch ein zweites mal zudecken gehen oder was auch immer aber bei mir gäbe es das auch nicht, dass man sich mit ins kinderbett legt. ich hab auch einen leichten schlaf und daher gibt es bei mir auch von anfang an kein familienbett. ausnahmen davon sicher, wenn es dem kleinen nicht gut geht aber sonst nicht.

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17. Juni 2014 um 11:55

Ich kenne das.
Hab es so ähnlich gehabt wie du.

Was wir geändert haben:
Abends eteas vorlesen, cd anmachen. Ich geh raus, sage das ich Eltern Zeit jetzt mache und er jetzt einschlafen kann. Wenn er will darf er im Bett noch ein Buch haben oder noch etwas spielen.
Zu trinken hat er am Bett stehen.
Die erste Zeit war auch etwas schwer zu verstehen.
Hab ihm erklärt, das er mich den ganzen Tag schon hatte und kuschelzeit im Bett war auch schon. Nun muss ich auch mal was für mich am abend tun.
Mittlerweile akzeptiert er es auch und ruft nur noch wenn er wirklich was hat.

Du solltest dir überlegen, was du verändern möchtest und dann kannstdu dir Gedanken machen wie du alles umsetzen willst.

Und sicher wird es nicht leicht. Klar soll deine Tochter deine nähe haben, aber mach dich nicht kaputt. Du gibst ihr alles, aber irgendwann ist auch gut. Schließlich ist sie kein kleines Baby mehr.

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