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Thema schlafen, bitte um rat

13. November 2012 um 21:43

Ich habe seit einigen Wochen ein Problem. Mein Sohn (20 Monate) hat es abends sehr schwer einzuschlafen. Es ist dann in letzter Zeit immer so gegen 22 Uhr.
Er bekommt seine Flasche, im Schlafzimmer, nur die Nachtlampe ist an. Ich bin ruhig, seine Spieluhr läuft. Hat er die Flasche leergetrunken, fängt er wieder an rumzuhüpfen ich sage ihm, dass er in sein Bett soll (es steht neben meinem), lege ihn hin, aber keine Chance. So geht das eine Weile bis ich dann aufgebe und wir wieder ins Wohnzimmer gehen. Nach ner halben Stunde versuche ich es nochmal, kann sein, dass er nicht müde genug ist. Selbe Spiel nochmal. Das zieht sich dann logischerweise in die Länge.
Würde ich konsequent bleiben, würden wir 3 Stunden im Schlafzimmer verbringen

Ehrlich, ich kann nicht mehr! Das geht jetzt JEDEN Abend so. Ich weiss nicht mehr weiter! Ich bin sogar ruhig im Bett, sage nichts, liege nur da. Er hüpft trotzdem rum, geht aus dem Bett raus, macht seinen Schrank auf, zu, auf, zu.

Was mache ich falsch? Was kann ich besser machen?

Mein Problem an der Sache ist: die Zeit, nachdem er dann endlich schläft, ist meine freie Zeit (bin alleinerziehend). Dh geht er um 22 Uhr ins Bett, habe ich nur ein paar Stunden nur für mich, wenn ich da nicht schon eingeschlafen bin im Bett.
Versteht mich bitte nicht falsch: aber ich brauche diese Zeit für mich.

Habt ihr einen Rat?

LG

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13. November 2012 um 21:54

Liebe touch
Ich brauche die Zeit ebenfalls, kann dich sehr gut verstehen.
Mein Tipp: wenn ich meine Kleine ins Bett bringe, gehen wir nicht mehr aus dem Zimmer raus (ausser sie erbricht oder so) aber sonst nicht. Lass dir nicht auf der Nase rum tanzen. Ich würde, falls er hüpft und so, ihm sagen er soll sich hinlegen.nochmals sagen und sagen, dass du ansonsten rausgehst und dann rausgehen...
Habt ihr ein Abendritual?wie schläft er tagsûber?
Viel kraft.

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13. November 2012 um 21:54


Leider funktioniert das nicht, da er mir immer hinterhergeht. Egal, wo ich bin, egal, was ich mache.
Er würde das ganze Haus zusammen brüllen, wenn ich ihn im Zimmer einsperre.

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13. November 2012 um 21:56


Hilft leider auch nicht.

Ach Mensch, das ist echt schwierig.

Singe hilft nicht, vorlesen auch nicht, da reisst er mir das Buch aus der Hand.
Er hat Hummeln im Hintern, kann nicht ein paar Sekunden ruhig sitzen bleiben.

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13. November 2012 um 22:00
In Antwort auf zimtstern50

Liebe touch
Ich brauche die Zeit ebenfalls, kann dich sehr gut verstehen.
Mein Tipp: wenn ich meine Kleine ins Bett bringe, gehen wir nicht mehr aus dem Zimmer raus (ausser sie erbricht oder so) aber sonst nicht. Lass dir nicht auf der Nase rum tanzen. Ich würde, falls er hüpft und so, ihm sagen er soll sich hinlegen.nochmals sagen und sagen, dass du ansonsten rausgehst und dann rausgehen...
Habt ihr ein Abendritual?wie schläft er tagsûber?
Viel kraft.


Danke

Das ist das, was ich oben geschrieben habe: es kann sich Stunden hinziehen, wenn ich konsequent bleibe.

Tagsüber ist auch eine Katastrophe: mal schläft er gegen 12 Uhr ein, mal gegen 15 Uhr. Und er schläft immer mind zwei Stunden.
Wenn er später Mittagsschlaf macht, dann verstehe ich es ja, dass er dann nicht um 20 Uhr schon schlafen kann.

Es ist so schwer, es hat so gut geklappt, von Anfang an. Ich dachte sogar, durch die Zeitumstellung wäre er früher im Bett, aber nix da

Und: egal, wann er einschläft, er ist immer um spätestens halb acht wach.

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13. November 2012 um 22:06


Und wann wurde es bei euch besser?
Ich hoffe doch nicht erst mit 4 Jahren?

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13. November 2012 um 22:11


Erst seit ca einem Monat.
Davor ist er immer gegen 20 Uhr eingeschlafen

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13. November 2012 um 22:12

Valium?
Ich hab nur Novalgin da

Wie alt ist dein Kind?
Ich habe Hoffnung, so mit 21, 22 Jahren....

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13. November 2012 um 22:17


Er ist entweder während der Flasche eingeschlafen oder ich habe ihn danach ins Nett gelegt und er ist dann eingeschlafen, also alles unproblematisch

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13. November 2012 um 22:21

Hallo
Was genau ist das?
Ist das schädlich über längere Zeit?

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13. November 2012 um 22:30


Dankeschön
Ich werde es auf jeden Fall versuchen, danke

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13. November 2012 um 22:36

...
Das hoert sich echt stressig an.

Wie ist es denn wenn du zu ihm ins bett liegst?
Wieso kann er alleine aus dem bett aufstehen? Hat er kein gitter daran?

Mein sohn (ebenfalls 20 mon.) braucht ca. 45 min bis er schlaeft.

Ich liege zu ihm, kuschel mit ihm, aber wenn er versucht aufzustehen und licht anzumachen darf er es nicht.

Ich glaube ihm faellt es oft schwer vom tag abschied zu nehmen. Er wuerde noch so gerne weiterspielen usw.
Vielleicht ist das bei deinem sohn auch so?
Ich versuch dann verstaendis zu zeigen und sag ihm, dass wir das alles morgen machen. Dann freut er sich darauf und kann eher abschalten.


Lg catsy

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13. November 2012 um 23:05
In Antwort auf tzufit_12675656

...
Das hoert sich echt stressig an.

Wie ist es denn wenn du zu ihm ins bett liegst?
Wieso kann er alleine aus dem bett aufstehen? Hat er kein gitter daran?

Mein sohn (ebenfalls 20 mon.) braucht ca. 45 min bis er schlaeft.

Ich liege zu ihm, kuschel mit ihm, aber wenn er versucht aufzustehen und licht anzumachen darf er es nicht.

Ich glaube ihm faellt es oft schwer vom tag abschied zu nehmen. Er wuerde noch so gerne weiterspielen usw.
Vielleicht ist das bei deinem sohn auch so?
Ich versuch dann verstaendis zu zeigen und sag ihm, dass wir das alles morgen machen. Dann freut er sich darauf und kann eher abschalten.


Lg catsy

Hallo
Sein Bett steht direkt an meinem. An einer Seite sind die Gitterstäbe raus, ja.
Oh mich zu ihm ins Bett legen? Ich glaube, das würde einkrachen

Er kann jederzeit aus seinem Bett raus. Auch wenn ich neben dran liege, steht er trotzdem auf. Ich denke einfach, dass er noch sehr aufgregt ist, eine Weile braucht, um runter zu kommen. Er ist immer in Bewegung, den ganzen Tag, kann keine Minuten etwas ruhig machen.

Würde ich das Licht ausmachen, würde er weinen, das möchte ich nicht. Ich würde auch sofort einschlafen
Danke

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13. November 2012 um 23:11
In Antwort auf touch86

Hallo
Sein Bett steht direkt an meinem. An einer Seite sind die Gitterstäbe raus, ja.
Oh mich zu ihm ins Bett legen? Ich glaube, das würde einkrachen

Er kann jederzeit aus seinem Bett raus. Auch wenn ich neben dran liege, steht er trotzdem auf. Ich denke einfach, dass er noch sehr aufgregt ist, eine Weile braucht, um runter zu kommen. Er ist immer in Bewegung, den ganzen Tag, kann keine Minuten etwas ruhig machen.

Würde ich das Licht ausmachen, würde er weinen, das möchte ich nicht. Ich würde auch sofort einschlafen
Danke

Ach
Und kuscheln mag mein Sohn von Anfang an nicht, leider. Er drückt mich immer weg, das ist sehr traurig

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14. November 2012 um 10:32

Es ist nur eine Phase
Meine Tochter ist jetzt 22 Monate alt, und etwa im Alter von deinem Sohn hatte sie auch plötzlich Probleme beim Einschlafen (vorher fast immer problemlos). Nach einer Woche, in der wir das toleriert haben, haben wir ihre Einschlafzeit von 20.00 Uhr auf ca. 21.00 Uhr verschoben, weil wir dachten, dass sie nicht müde genug ist - hat aber keinen großen Unterschied gemacht. Ab 21.00 Uhr haben dann konsequent darauf bestanden, dass sie im Bett bleibt (hat allerdings noch alle Gitterstäbe, das macht es einfacher) und sind bei ihr geblieben/Köpfchen gestreichelt. Wenn sie wollte, durfte sie auch in meinem Arm einschlafen (auf der Matratze, die neben ihrem Bett liegt) - wenn sie dann von dort aufstehen wollte, habe ich sie zurück in ihr Bett gelegt. Zwei Tage lang hat sie ziemliches Theater gemacht - ich habe ihr dann immer ruhig gesagt, dass jetzt auf jeden Fall geschlafen wird; wenn sie sich sehr reingesteigert hat (war wirklich eher Wutgebrüll als alles andere), bin ich manchmal eine Minute rausgegangen, dann wieder rein - wenn sie sich dann hat beruhigen lassen, bei ihr geblieben, sonst wieder kurz raus. Das hat sie ganz fix verstanden (sonst hätte ich das auch bestimmt nicht lange beibehalten, denn alleine schreien lassen wollte ich sie auch nicht). Ab da blieb sie wieder ruhig im Bett, solange einer von uns daneben saß. Inzwischen schläft sie wieder problemlos ein. Ob das nun dank unserer Strategie war oder weil die Phase nunmal einfach vorbei war, weiß ich aber auch nicht
Übrigens haben wir die Gelegenheit ergriffen (da sie ja eh nicht einschlief), und die Einschlaf-Milchflasche abgeschafft. Wir hatten nämlich zusätzlich das Problem, dass sie daran gewöhnt war, Flasche-nuckelnd einzuschlafen. Wenn Sie nachts wach wurde, wollte sie dann auch immer eine Flasche. Das fanden wir auf die Dauer sehr anstrengend - und auch nicht gut für die Zähne. Jetzt bekommt sie so gegen 20.30 Uhr erstmal eine Flasche Milch, dann werden aber noch Zähne geputzt und Schlafanzug angezogen/Gute-Nacht-Lied gesungen, dann geht es erst ins Bett. Klappt erstaunlich gut!

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14. November 2012 um 10:58


Hallo, ohwe da kommt wohl noch einiges auf mich zu. Unsere Kleine is jetzt erst 16 wochen. Hatten auch probleme mit dem einschlafen u meine hebamme hat mir auch globolis empfohlen. Calmedoron (avena sativa) von weleda. Seither klappt es echt besser dass sie einfach zur ruhe kommt u tagsüber jetzt sogar alleine einschläft was sie vorher nie gemacht hat.

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14. November 2012 um 12:14
In Antwort auf queeny57

Es ist nur eine Phase
Meine Tochter ist jetzt 22 Monate alt, und etwa im Alter von deinem Sohn hatte sie auch plötzlich Probleme beim Einschlafen (vorher fast immer problemlos). Nach einer Woche, in der wir das toleriert haben, haben wir ihre Einschlafzeit von 20.00 Uhr auf ca. 21.00 Uhr verschoben, weil wir dachten, dass sie nicht müde genug ist - hat aber keinen großen Unterschied gemacht. Ab 21.00 Uhr haben dann konsequent darauf bestanden, dass sie im Bett bleibt (hat allerdings noch alle Gitterstäbe, das macht es einfacher) und sind bei ihr geblieben/Köpfchen gestreichelt. Wenn sie wollte, durfte sie auch in meinem Arm einschlafen (auf der Matratze, die neben ihrem Bett liegt) - wenn sie dann von dort aufstehen wollte, habe ich sie zurück in ihr Bett gelegt. Zwei Tage lang hat sie ziemliches Theater gemacht - ich habe ihr dann immer ruhig gesagt, dass jetzt auf jeden Fall geschlafen wird; wenn sie sich sehr reingesteigert hat (war wirklich eher Wutgebrüll als alles andere), bin ich manchmal eine Minute rausgegangen, dann wieder rein - wenn sie sich dann hat beruhigen lassen, bei ihr geblieben, sonst wieder kurz raus. Das hat sie ganz fix verstanden (sonst hätte ich das auch bestimmt nicht lange beibehalten, denn alleine schreien lassen wollte ich sie auch nicht). Ab da blieb sie wieder ruhig im Bett, solange einer von uns daneben saß. Inzwischen schläft sie wieder problemlos ein. Ob das nun dank unserer Strategie war oder weil die Phase nunmal einfach vorbei war, weiß ich aber auch nicht
Übrigens haben wir die Gelegenheit ergriffen (da sie ja eh nicht einschlief), und die Einschlaf-Milchflasche abgeschafft. Wir hatten nämlich zusätzlich das Problem, dass sie daran gewöhnt war, Flasche-nuckelnd einzuschlafen. Wenn Sie nachts wach wurde, wollte sie dann auch immer eine Flasche. Das fanden wir auf die Dauer sehr anstrengend - und auch nicht gut für die Zähne. Jetzt bekommt sie so gegen 20.30 Uhr erstmal eine Flasche Milch, dann werden aber noch Zähne geputzt und Schlafanzug angezogen/Gute-Nacht-Lied gesungen, dann geht es erst ins Bett. Klappt erstaunlich gut!


Vielen Dank für deine Antwort. Da haben unsere Kleinen ja was gemeinsam
Ich werde das so versuchen, wie ihr das gemacht habt.
Danke

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14. November 2012 um 15:03

Hallo liebes
vllt hilft es vorher schon die wohnungabzudunkeln. sanftes licht nur nein tv oder radio nur leichte sanfte musik so das er schon vorher runterfährt! pppi brauchte am anfang auch etwas licht das hat sich geändert habe das licht nun aus und die tr einen spalt offen. wir hatten das auch immer auf stehen habe ihr immee wieder gesagt hinlegen bitte du brauchst deinen schlaf hab sie dann dazu auch wieder hingelegt man braucht da geduld aber nach zwei tagen war gut sie bleibt nun liegen

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