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Thema stillen: es macht mich traurig

17. Dezember 2014 um 20:29

Meinen Sohn habe ich nicht gestillt da ich sofort das Handtuch geworfen habe als er nicht sofort wusste was er mit der Brustwarze anstellen sollte. Meine Tochter kam am 12.12.2014 auf die Welt und sie wusste sofort, was zutun ist. Die ersten 2 Tage waren der horror, da es sehr weh tat. Ich dachte, gleich fallen meine Brustwarzen ab. Mittlerweile ist der Schmerz auszuhalten, aber angenehm/schön ist es nicht. Meine Brüste sind prall und irgendwie fühlt sich das alles nie schön an. Meine Brustwarzen sind so empfindlich dass ich trotz Stilleinlage, BH und Pilli meine Kleine nicht dort liegen lassen kann zum kuscheln weil es weh tut. Heute habe ich mich ertappt dass ich durch die Gegend laufe als wäre mir eine Laus über die Leber gelaufen. Schlecht gelaunt, traurig, es graut mir wenn sie Hunger bekommt...dabei denke ich aber immer wieder: stillen soll doch schön sein...?! Wieso finde ich das bisher nicht? Kommt das noch? Ich hab kein Problem mit Flasche geben, aber der Gedanke dass es ja so schön sein soll und es durchaus bequem ist hält mich derzeit davon ab ihr einfach ne Flasche zu machen. Ich habe irgendwie Angst, dieses ''Schöne'' zu verpassen... Kennt das jemand, weiss jemand Rat? Was habt ihr für Erfahrungen?

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17. Dezember 2014 um 20:34

.
Ich kenne das. Hatte am anfang auch richtige schmerzen und die brüste waren so extrem empfindlich.
Nach knapp 2 wochen empfand ich das stillen als sehr sehr schön. Hab auch sehr gerne und lange gestillt, auch wenn ich es ab und zu mal verflucht habe (brustschimpfphase zb).

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17. Dezember 2014 um 20:39

Am Anfang ist es eher nicht so schön
Einfach, weil man sich daran gewöhnen muss. Sowohl körperlich als auch vom Kopf her. Alles ist empfindlich, die Milchmenge muss sich noch regulieren, es tut weh, man läuft aus, es dauert noch lange... also ich kenne keine, die das Stillen vom ersten Zug an schön fand.
Du darfst auch nicht zu viel erwarten, vielleicht fühlt es sich auch nie wirklich "schön" an. Das ist eine individuelle Sache. Stillen wird teilweise echt sehr verklärt und kann manchmal auch echt fies und unschön sein.

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17. Dezember 2014 um 20:42

Halte bitte durch
Ich hatte auch bei beiden Kindern die erste Woche richtig Schmerzen. Ich hatte richtige kleine Löcher in der Brustwarze. Ich hab brustwarzensalbe draufgemacht. Nach ca. 7 Tagen tat nix mehr weh. Ich glaube das sehr viele aus diesem Grund aufhören mit stillen und lieber sagen es kommt nicht genug Milch. Warte noch ein paar Tage! Es wird wirklich besser und du spürst nix mehr. Die Brust muss sich auch erst daran gewöhnen. Ich stille immer noch und die kleine wird 9 Monate, ohne nochmal Probleme gehabt zu haben.

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17. Dezember 2014 um 20:48


Erst einmal herzlichen Glückwunsch

Stillen ist nicht für jedermann schön. Aber du bist noch ganz am Anfang. Vielleicht legt es sich in den nächsten Tagen noch.

Ich finde allerdings: Wenn es so kompliziert bleibt & du dich unwohl fühlst und diese Angst vor den Mahlzeiten behälst dann würde ich die Flasche geben.

Eine glückliche Flaschenmama ist 1000x besser als eine unglückliche Stillmama.

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17. Dezember 2014 um 20:49

Das
Ist normal! Bei mir hat's auch richtig weh getan. Bin die erste Zeit nur oben ohne mit fetter Salbe auf der Brust rumgelaufen. Also zu Hause ich hatte schon n Horror nur n Shirt anzuziehen. Aber ich weiß nicht für mich persönlich war es ok. Und dann hört das auf und du kannst es genießen wirklich halt durch wenn du magst! Die Schmerzen gehen weg!

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17. Dezember 2014 um 20:53

Ja
kann mich erinnern, dass ich die erste zeit auch sehr mies fand...dieses ewig rumgenuckel wollte dann eigentlich gar nicht so lange stillen..aber siehe da, auf einmal hats mir dann gefallen (wie es nicht mehr weh tat und ein rhythmus drin war)...also vielleicht lohnt sichs auch für dich noch ^^

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17. Dezember 2014 um 21:10

.
Versuch noch ein wenig durchzuhalten, um zu sehen, ob sich das "Schöne" mit nachlassendem Schmerz einstellt. Vielleicht merkst Du dann aber, Du gehörst zu den Muttis, die dem Stillen nichts schönes abgewinnen können, dann wäre es vielleicht besser, auf die Flasche zu wechseln.
Versuche aber auf jeden Fall unabhängig davon, die Zeit mit Deinem Neuankömmling zu genießen. Alles Gute zur Geburt!

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17. Dezember 2014 um 21:15

Liebe Peach,
erstmal herzlichen Glückwunsch!

Ich leide mit Dir und befinde mich in der selben Situation mit gleicher Vorgeschichte (beim 1.Kind das Handtuch geworfen).
100x am Tag frage ich mich:"wie machen das die Anderen?", "wo bleibt das Gefühl der tollen Stillbeziehung?".

Meine Brüste tun auch weh sodass ich nicht auf der Seite liegen kann,ich hatte bereits 2 Milchstau und auch nach 3 Wochen immernoch schlimme Schmerzen in den Brustwarzen.
Du glaubst nicht wie oft ich schon ans aufgeben dachte. Jedoch versuche ich mir dann immer die positiven Seiten des stillens ins Gedächtnis zu rufen,auch wenn ich bisher außer der innigen Nähe zu meiner Tochter (3 Wochen alt) noch nicht all zu viel Positives erfahre.

Wir haben allerdings festgestellt dass meine Tochter nicht richtig trinkt und ständig die Unterlippe mit einzieht. Nun stille ich seit 3 Tagen mit Stillhütchen und plötzlich klappt es wunderbar.

Halte durch und gebe nicht auf. Wenn es erstmal klappt ist es echt einfach und unglaublich praktisch im Vergleich zur Flaschengabe.

Versuche dennoch immer wieder die Situtaion und Deine Gefühlslage im Bezug aufs stillen mit Deiner Hebamme zu besprechen. Meine konnte mich dadurch immer wieder aufs neue motivieren noch durchzuhalten,zeigte aber auch Verständnis dass ich ans abstillen denke bzw.dachte.

In den letzten 3 Wochen war Alles dabei. Zufüttern mit der Spritze, zufüttern mit der Flasche, Milch abpumpen, Milchstau usw...
Seit ca.4 Tagen bin ich nun beim voll stillen angekommen und finde es zunehmend schön, einfach und praktisch.

Bitte geb noch nicht auf! Es lohnt sich wirklich durchzuhalten!

Alles Gute!

LG
Toni

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17. Dezember 2014 um 21:20

Herzlichen Glückwunsch!
Bei mir hat es ca. 8 Wochen gedauert, bis es nicht mehr weh tat. Wirklich schön finde ich es aber immer noch nicht. Es ist halt das Beste fürs Baby, billig und praktisch.
Vielleicht solltest du es etwas nüchterner betrachten. Und dich nicht so auf das "schön Gefühl" versteifen.
Hab Geduld. Das wird schon.
LG

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17. Dezember 2014 um 21:31

Herzlichen glückwunsch!
Ist doch normal solche Gedanken zu haben! Bei unserer zweiten hatte ich am Anfang noch jedes mal "Nachwehen" beim anlegen! Das war auch total schmerzhaft und beim anlegen musste ich immer die Zähne zusammen beißen! Du wirst dich schon richtig für dich/euch entscheiden, nur kein Stress!!

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17. Dezember 2014 um 21:40
In Antwort auf doris_12666793

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Ich kenne das. Hatte am anfang auch richtige schmerzen und die brüste waren so extrem empfindlich.
Nach knapp 2 wochen empfand ich das stillen als sehr sehr schön. Hab auch sehr gerne und lange gestillt, auch wenn ich es ab und zu mal verflucht habe (brustschimpfphase zb).

Herzlichen Glückwunsch
Ich hatte beim ersten Kind Riesenprobleme und musste mich am Anfang echt quälen. Aber es hat sich gelohnt. Wir hatten eine super Stillbeziehung. Kind 2 und 3 waren quasi Selbstläufer.
Halte durch. In 1-2 Wochen hat sich alles eingependelt und es ist so toll praktisch.

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17. Dezember 2014 um 22:19

Mhm,
nach so wenigen Tagen kann man das sicher noch nicht wirklich "interpretieren". Schmerzen am Anfang sind sicher auch normal und es gibt ja auch Abhilfe in Form von Stillhütchen, andere Anlegetechnik, etc.

ABER generell finde ich schon, dass das Stillen teilweise total verklärt wird.
Für manche mag es wirklich das Nonplusultra sein, eine besondere Nähebeziehung, ein besonderes Gefühl, sein Kind selbst ernähren zu können, etc. Da spielen ja auch völlig archaische Gedanken mit rein. Nicht jede kann das so nachempfinden und viele halten Stillen einfach nur für praktisch und dadurch gleichzeitig schön, weil es einfach zu der einmaligen Babyzeit dazu gehört. Manche können sich nicht vorstellen, dass sich eine Flaschenmama genauso am schluckenden Kind erfreut wie eine Stillmama und genauso das Herz aufgeht.
Und wenn man dann mit solchen Vorstellungen wie "Stillen ist das Schönste auf der Welt" rangeht, dann wird man wohl auch leicht enttäuscht oder fragt sich, ob's das alles ist.
Ist vielleicht auch wie bei Sex: Die ersten paar Male waren sicher lange nicht so erfüllend, dabei hat einem jeder erzählt, es wäre die schönste Sache auf der Welt und man selbst dachte: "Häääääääääääääääääääääää????? "
Wobei ich keinesfalls irgendwas Sexuelles in das Stillen interpretieren will, mir ging es nur um den übertragenen Vergleich.

Also, alles entspannt sehen, nicht viel erwarten außer der praktischen Sache, dass die Milch immer und überall trinkwarm dabei ist und dann wird das alles!
Und wenn nicht, dann hast du nichts verpasst.
Ich hab's zweimal probiert, fand's schön, aber meine Kinder wurden nicht satt. Jaaaa, ich weiß, dass gibt's gar nicht! Jede Mutter kann ihr Kind stillen und so....bin ja nur eine Versagerin, hab's nicht lange genug probiert...aber so what... wer seine Mutter-Kind-Beziehung durch das Stillen in den Himmel hoch loben muss, der hat wohl wenig anderes in die Waagschale zu werfen.
Ich finde es verdammt schade, wenn Mütter durch überzogene Erwartungen sich nachher nicht gut fühlen.
Ist doch wie bei einer Spontangeburt. Vielen finden sie wunderbar, andere haben eine und konnten es gar nicht so empfinden und dennoch fühlen alle gleich für ihre Kinder.....

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17. Dezember 2014 um 22:30
In Antwort auf paditax

Mhm,
nach so wenigen Tagen kann man das sicher noch nicht wirklich "interpretieren". Schmerzen am Anfang sind sicher auch normal und es gibt ja auch Abhilfe in Form von Stillhütchen, andere Anlegetechnik, etc.

ABER generell finde ich schon, dass das Stillen teilweise total verklärt wird.
Für manche mag es wirklich das Nonplusultra sein, eine besondere Nähebeziehung, ein besonderes Gefühl, sein Kind selbst ernähren zu können, etc. Da spielen ja auch völlig archaische Gedanken mit rein. Nicht jede kann das so nachempfinden und viele halten Stillen einfach nur für praktisch und dadurch gleichzeitig schön, weil es einfach zu der einmaligen Babyzeit dazu gehört. Manche können sich nicht vorstellen, dass sich eine Flaschenmama genauso am schluckenden Kind erfreut wie eine Stillmama und genauso das Herz aufgeht.
Und wenn man dann mit solchen Vorstellungen wie "Stillen ist das Schönste auf der Welt" rangeht, dann wird man wohl auch leicht enttäuscht oder fragt sich, ob's das alles ist.
Ist vielleicht auch wie bei Sex: Die ersten paar Male waren sicher lange nicht so erfüllend, dabei hat einem jeder erzählt, es wäre die schönste Sache auf der Welt und man selbst dachte: "Häääääääääääääääääääääää????? "
Wobei ich keinesfalls irgendwas Sexuelles in das Stillen interpretieren will, mir ging es nur um den übertragenen Vergleich.

Also, alles entspannt sehen, nicht viel erwarten außer der praktischen Sache, dass die Milch immer und überall trinkwarm dabei ist und dann wird das alles!
Und wenn nicht, dann hast du nichts verpasst.
Ich hab's zweimal probiert, fand's schön, aber meine Kinder wurden nicht satt. Jaaaa, ich weiß, dass gibt's gar nicht! Jede Mutter kann ihr Kind stillen und so....bin ja nur eine Versagerin, hab's nicht lange genug probiert...aber so what... wer seine Mutter-Kind-Beziehung durch das Stillen in den Himmel hoch loben muss, der hat wohl wenig anderes in die Waagschale zu werfen.
Ich finde es verdammt schade, wenn Mütter durch überzogene Erwartungen sich nachher nicht gut fühlen.
Ist doch wie bei einer Spontangeburt. Vielen finden sie wunderbar, andere haben eine und konnten es gar nicht so empfinden und dennoch fühlen alle gleich für ihre Kinder.....

Danke
Ich kann dir zu 100% zustimmen....

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17. Dezember 2014 um 22:55

Überprüfe noch mal deine Anlegetechnik
Es gibt eine ganz tolle Seite (Stillkinder), wo sehr gut gezeigt wird, wie man korrekt anlegt um das Gewebe zu schonen.
Ich hatte am Anfang auch fiese Schmerzen und leider ist bei mir auch nur eine Seite komplett problemlos.
Die andere ist durch Vasospasmen sehr empfindlich und bedarf viel Pflege. Es ist einfach immer leicht unangenehm.
Mir hat korrektes Anlegen innerhalb weniger Tage geholfen, das Stillen genießen zu können.
Wie zu fast allem, gibt es auch zu diesem Thema reichlich Videomaterial und es kann hilfreich sein, sich einfach ein paar Mal anzusehen, wie ein Baby korrekt angelegt wird.
Was mir auch geholfen hat: die Brustwarze direkt vor dem Anlegen mit Lanolin einzuschmieren und dabei etwas zu ziehen. Durch diese Massage machst du das Gewebe schon mal elastisch. Ich fand das Ansaugen dadurch viiieel angenehmer.

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18. Dezember 2014 um 8:10

Ich
Hatte auch riesige Schmerzen am Anfang. Bei mir lag es daran, dass die Anlagetechnik nicht optimal war und ich sie nie richtig rangezogen hatte, bis meine Stillberaterin mir empfahl "nicht die Brust zum Baby, sondern das Baby zur Brust ziehen" nach ein paar Tagen war der Spuk vorbei vielleicht schaust du ins Stillen uns Tragen Forum? Das hatte Morgaine empfohlen und ich habe viel nützliches gelesen.

Ich hatte auch ein Flaschenkind und wollte es diesmal probieren und nach den Anfangsschwierigkeiten klappt es jetzt super (haben auch schon die Beißphase durch). Ich gebe offen zu, dass beides seine Vor- und Nachteile hat und ich bin auch keine absolut keine Stillfanatikerin.

Meine Kleine hat aber eine absolute abneigung gegen Schnuller und Fläschen - sie will absolut nicht und ist quasi fast beleidigt, wenn man sie anbietet - da hatte ich keine Wahl

Das schönste der Welt ist wohl etwas hochgegriffen, aber beim Stillen werden irgendwelche Hormone ausgeschüttet. Da merke ich selber, wie ich mich plötzlich entspanne. Vielleicht ist es bei manchen stärker ausgeprägt?

Wenn es sehr wehtut könntest du auch Brusthütchen versuchen, dass wollte meine aber auch nicht

Und wenn du wirklich nicht mehr willst, ist es auch kein Weltuntergang abzustillen. Unsere Großen sind genauso gut entwickelt und es hat ihnen nicht geschadet. Da musst du kein schlechtes Gewissen haben, denn sie bekommen
Die Liebe und Zuneigung und wo die Milch herkommt ist egal. Hauptsache ihr seid zufrieden.

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18. Dezember 2014 um 8:13
In Antwort auf tweetymama28

Ich
Hatte auch riesige Schmerzen am Anfang. Bei mir lag es daran, dass die Anlagetechnik nicht optimal war und ich sie nie richtig rangezogen hatte, bis meine Stillberaterin mir empfahl "nicht die Brust zum Baby, sondern das Baby zur Brust ziehen" nach ein paar Tagen war der Spuk vorbei vielleicht schaust du ins Stillen uns Tragen Forum? Das hatte Morgaine empfohlen und ich habe viel nützliches gelesen.

Ich hatte auch ein Flaschenkind und wollte es diesmal probieren und nach den Anfangsschwierigkeiten klappt es jetzt super (haben auch schon die Beißphase durch). Ich gebe offen zu, dass beides seine Vor- und Nachteile hat und ich bin auch keine absolut keine Stillfanatikerin.

Meine Kleine hat aber eine absolute abneigung gegen Schnuller und Fläschen - sie will absolut nicht und ist quasi fast beleidigt, wenn man sie anbietet - da hatte ich keine Wahl

Das schönste der Welt ist wohl etwas hochgegriffen, aber beim Stillen werden irgendwelche Hormone ausgeschüttet. Da merke ich selber, wie ich mich plötzlich entspanne. Vielleicht ist es bei manchen stärker ausgeprägt?

Wenn es sehr wehtut könntest du auch Brusthütchen versuchen, dass wollte meine aber auch nicht

Und wenn du wirklich nicht mehr willst, ist es auch kein Weltuntergang abzustillen. Unsere Großen sind genauso gut entwickelt und es hat ihnen nicht geschadet. Da musst du kein schlechtes Gewissen haben, denn sie bekommen
Die Liebe und Zuneigung und wo die Milch herkommt ist egal. Hauptsache ihr seid zufrieden.

Die
Liebe und zuneigung ist das Wichtigste sollte da hin

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18. Dezember 2014 um 8:34

Halte durch
Bei meinem ersten Kind war das Stillen 3 Wochen lang schmerzhaft. Dann auf einmal ging es so wie ich es mir vorgestellt hatte. Kind an die Brust und ganz entspannt stillen. Deine Brustwarzen müssen sich auch erstmal ans Stillen gewöhnen. Aber später wird es nicht mehr weh tun.

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18. Dezember 2014 um 8:36

Ich
fand das Stillen am Anfang auch nicht schön. Ich hatte auch sehr schmerzende Brustwarzen die am Anfang sogar bluteten! Habe halt einfach falsch angelegt und war sehr verkrampft.
Als ich dann verschiedene Anlegtechniken probiert hatte und Zuhause nur noch Oben ohne rannte wurde es besser
Und kaum zu glauben es wurde total schön, hab dann 1 Jahr gestillt und nach dem Abstillen hab ichs sogar vermisst.

Jetzt bin ich wieder schwanger und habe eine neue Hebamme, in unserem Geburtsvorbereitungskurs erklärte sie das richtige Anlegen ganz einfach. Und zwar mit der "Dönertechnik"
Man soll die Brust wie einen Döner "platt drücken" und dann das Baby anlegen als würde es abbeißen wollen
Wichtig ist eben das die Babys viel vom Brustwarzenvorhof mit in den Mund nehmen.

Halte noch ein bischen durch, es wird bestimmt noch schön.

LG und alles Gute.

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18. Dezember 2014 um 8:49

"Stillen ist das SCHÖNSTE von der Welt"
- Stimmte bei mir bei 2 von 2 Kindern! Allerdings nie in den ersten 14 Tagen. Mutter und Kind müssen Stillen doch erst lernen, weil es eine 2-seitige "Beziehung" ist. Auch jedes Kind stillt anders. Übrigens bei mir auch im übertragenen Sinn wie beim Sex.
Je länger die Beziehung dauert, desto mehr probiert man aus, wird spontaner...Stillen wird wirklich die schönste (und praktischste) Sache der Welt bei der Babyernährung. Das wird jede Langzeitstillmama bestätigen können. Ein Baby von nem halben Jahr hat das Stillen dann eben gelernt...zu schade, dass viele vorher aufgeben und sich somit die wundervollsten und kostbarsten Erfahrungen mit ihrem Baby im Vorfeld verbauen!

ikkebins

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18. Dezember 2014 um 17:30

Der anfang war
Bei mir auch bescheiden.
Hast du sie richtig angelegt?
In der Apotheke gibt es Multi mam kompressen, da brauchst du nzr ein kleines Stückchen und mit dem Schnerz wird es erträglich, die Teile kanvst du bach dem Stillen verwenden.
LG

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18. Dezember 2014 um 17:40

Hallo.
Ich kann dich da voll und ganz verstehen.
mir ging es auch so. Ich hatte keine Hebamme und nichts und habe es aufgegeben. Habe nur noch abgepumpt und mit der Flasche gefüttert. Dann war die Milch irgendwann, auch weil ich sie nicht mehr angelegt habe, alle.Also gab's ab dem Moment 1er Nahrung.

Ich habe es anfangs bereut...aber ich hatte eine Wochenbettdepression und weder Zeit noch wirklich Lust, mich damit "herumzuschlagen". Klar, mittlerweile finde ich es nicht mehr so tragisch.ich bin ungebundener, kann mal weggehen ohne zu denken "Oh Gott...ich muss schnell heim mein Kind stillen."


Aber im großen und ganzen ist es schade..

Also, wie dem auch sei, was ich sagen will : Du bist nicht die Einzige, der es so geht. Gib dir und deinem Baby Zeit. Zur Not frag eine Stillberaterin. Gib nicht auf, das wird schon.

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18. Dezember 2014 um 22:16
In Antwort auf 3snibekki

"Stillen ist das SCHÖNSTE von der Welt"
- Stimmte bei mir bei 2 von 2 Kindern! Allerdings nie in den ersten 14 Tagen. Mutter und Kind müssen Stillen doch erst lernen, weil es eine 2-seitige "Beziehung" ist. Auch jedes Kind stillt anders. Übrigens bei mir auch im übertragenen Sinn wie beim Sex.
Je länger die Beziehung dauert, desto mehr probiert man aus, wird spontaner...Stillen wird wirklich die schönste (und praktischste) Sache der Welt bei der Babyernährung. Das wird jede Langzeitstillmama bestätigen können. Ein Baby von nem halben Jahr hat das Stillen dann eben gelernt...zu schade, dass viele vorher aufgeben und sich somit die wundervollsten und kostbarsten Erfahrungen mit ihrem Baby im Vorfeld verbauen!

ikkebins


Ich kenne 2 Langzeitstillmamas, die es absolut gehasst haben. Sie haben es lediglich aus Kostengründen getan. Ich denke das kann man nicht verallgemeinern. Nicht jeder liebt es...

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18. Dezember 2014 um 23:17

Bei mir
war es auch so, aber es ist nur der Anfang! Ihr muesst euch erst einspielen. bis dahin koennten dir Stillhuetchen helfen. Ich hatte die von MAM und es war prima. wenn die Brust zu prall ist, streich oder pumpe es raus, aber nicht zuviel, sonst regt es an. Es pendelt sich ein, nicht aufgeben

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19. Dezember 2014 um 11:40

Danke für all eure Beiträge!!!
Ich habe lange hin und her überlegt und bin zu dem Entschluss zu kommen, abzustillen. Als sie ihr Fläschchen bekam war ich richtig entspannt & zufrieden.

Mit Sicherheit kann stillen das Schönste sein, muss es aber nicht. Einige schrieben hier ja, man soll nicht zuviel erwarten - und ihr habt Recht. Es ist nunmal nicht für jeden das Schönste und ich denke, ich gehöre nunmal zu diesen Damen. So ist es richtig schön: mein Mann kann auch mal füttern und hat die Nähe zu unserer Maus und ich kann mit meinem Großen schmusen. Als ich sie noch jedes Mal angelegt habe, hatte ich das Gefühl, weder mein Großer hat was von uns noch mein Mann - da ich irgendwie immer meine Kleine im Arm hatte!

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