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Ticstörung

25. Januar 2018 um 22:43

Hallo , es geht um meine Tochter 9 Jahre, sie hat seit ca 2 monaten mehrere motorische tics hat jemand Erfahrung damit ?

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26. Januar 2018 um 10:17
In Antwort auf mimi112344

Hallo , es geht um meine Tochter 9 Jahre, sie hat seit ca 2 monaten mehrere motorische tics hat jemand Erfahrung damit ?

Hallo, mein Sohn 4 Jahre und 7 Monate hatte schon als Kleinkind, ich nenne das mal Tic. Das begann mit Ärmel am Shirt immer wieder hochschieben. Das legte sich, als er im Sommer T-shirts trug. Dann ging es weiter, dass er an sich riecht. Immer und immer wieder roch er an seinen Händen. Eine zeitlang fiel nichts weiter auf, in dieser Richtung. Seit gestern pustet er seine Finger an und wedelt, als würde Nagellack trocknen. Ich nutze keinen Nagellack, also kann er das von mir sich nicht abgeguckt haben. 
Was macht deine Tochter?
Ich bin mir bei seinem Verhalten auch oft nicht sicher, ob das alles so "normal" (wie soll ich es anders bezeichnen?!) ist

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26. Januar 2018 um 14:32
In Antwort auf mummy022010

Hallo, mein Sohn 4 Jahre und 7 Monate hatte schon als Kleinkind, ich nenne das mal Tic. Das begann mit Ärmel am Shirt immer wieder hochschieben. Das legte sich, als er im Sommer T-shirts trug. Dann ging es weiter, dass er an sich riecht. Immer und immer wieder roch er an seinen Händen. Eine zeitlang fiel nichts weiter auf, in dieser Richtung. Seit gestern pustet er seine Finger an und wedelt, als würde Nagellack trocknen. Ich nutze keinen Nagellack, also kann er das von mir sich nicht abgeguckt haben. 
Was macht deine Tochter?
Ich bin mir bei seinem Verhalten auch oft nicht sicher, ob das alles so "normal" (wie soll ich es anders bezeichnen?!) ist

Also meine Tochter verdreht beim gehen immer so komisch ihrer Beine kann man schlecht erklären kann diese Bewegung auch schwer deuten.  Jetzt hatte sie eine Zeitlang ihren Kopf immer in den Nacken geworfen das ist nun aber fast vorbei jetzt kommen so komische drehbewegungen der Handgelenk dazu , dazu kommt noch Nase rümpfen.  Ich mache mir total die sorgen weil halt immer was neues dazu kommt und es immer mehrere tics werden . 

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26. Januar 2018 um 14:56

Meiner hatte das auch mal. Nase rümpfen.  Kam durch einen Infekt und verlor sich dann wieder.  Wir sollten es möglichst ignorieren und keine Beachtung schenken. 

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26. Januar 2018 um 14:59
In Antwort auf pustew

Meiner hatte das auch mal. Nase rümpfen.  Kam durch einen Infekt und verlor sich dann wieder.  Wir sollten es möglichst ignorieren und keine Beachtung schenken. 

Ja das hat mein Arzt auch gesagt einfach ignorieren aber das ist leichter gesagt als getan grade wenn immer mehr dazu kommt . Ich habe einfach totale Angst was noch kommt und ob es noch mehr wird und ob es überhaupt mal wieder komplett weg geht .

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26. Januar 2018 um 18:23

Also mein Sohn hat auch seit ca. 2 Jahren Tics, allerdings sind sie bei ihm akustisch.
Das Ganze fing an als er so 5 1/2 Jahre alt war mit einem leisen Pfeifen, das er zwischendurch von sich gab. Mit der Zeit wurden es immer mehr Geräusche. Zeitweise waren sie eher etwas lauter oder die Tics verschwanden für eine Weile ganz.
Als er in die Schule kam, gab es eine Phase wo die Tics sehr ausgeprägt waren und ihm auch selbst auffielen. Da sind wir dann nochmal zum Kinderarzt gegangen. Der schickte uns zum Kinder-Neurologen um ein EEG schreiben zu lassen. 
Das Ergebnis war, dass es sich weiterhin einfach um eine Ticstörung handelt.
Wir sollen die Tics ignorieren und versuchen herauszufinden, welche Situationen oder Rituale sie verringern. Sport z.B. hilft die Anspannung auf andere Weise abzubauen.
Bei unserem Sohn ist es so, dass die Tics vermehrt auftreten, wenn er sich in Situationen befindet, die ihn emotional aufregen oder wenn solche Situationen bevorstehen. Das kann positive oder negative Aufregung sein. Also Situationen vor denen er Angst hat oder unsicher ist oder auch positive Aufregung, wie z.B. Vorfreude.
Es gibt auch Phasen, in denen die Tics kaum oder gar nicht auftreten.

Der Neurologe meinte, dass Tics in den meisten Fällen für eine Zeit da sind und dann ganz verschwinden. Spätestens in der Pubertät sollte es sich geben. 

Ich kann gut verstehen, dass du dir Sorgen machst, dass die Tics schlimmer werden.
uns ging es auch so, gerade als es nach der Einschulung so schlimm wurde. Mittlerweile bin ich zuversichlicht, dass die Tics mit der Zeit ganz verschwinden. Zumindest werden die ticfreien Phasen inzwischen immer länger. 

Wenn du dir unsicher bist würde ich an deiner Stelle ruhig noch einmal zum Kinderarzt oder auch zum Neurologen gehen. Das hat uns damals wirklich geholfen und auch beruhigt.

Liebe Grüße

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26. Januar 2018 um 21:16
In Antwort auf cherryxchocolate

Also mein Sohn hat auch seit ca. 2 Jahren Tics, allerdings sind sie bei ihm akustisch.
Das Ganze fing an als er so 5 1/2 Jahre alt war mit einem leisen Pfeifen, das er zwischendurch von sich gab. Mit der Zeit wurden es immer mehr Geräusche. Zeitweise waren sie eher etwas lauter oder die Tics verschwanden für eine Weile ganz.
Als er in die Schule kam, gab es eine Phase wo die Tics sehr ausgeprägt waren und ihm auch selbst auffielen. Da sind wir dann nochmal zum Kinderarzt gegangen. Der schickte uns zum Kinder-Neurologen um ein EEG schreiben zu lassen. 
Das Ergebnis war, dass es sich weiterhin einfach um eine Ticstörung handelt.
Wir sollen die Tics ignorieren und versuchen herauszufinden, welche Situationen oder Rituale sie verringern. Sport z.B. hilft die Anspannung auf andere Weise abzubauen.
Bei unserem Sohn ist es so, dass die Tics vermehrt auftreten, wenn er sich in Situationen befindet, die ihn emotional aufregen oder wenn solche Situationen bevorstehen. Das kann positive oder negative Aufregung sein. Also Situationen vor denen er Angst hat oder unsicher ist oder auch positive Aufregung, wie z.B. Vorfreude.
Es gibt auch Phasen, in denen die Tics kaum oder gar nicht auftreten.

Der Neurologe meinte, dass Tics in den meisten Fällen für eine Zeit da sind und dann ganz verschwinden. Spätestens in der Pubertät sollte es sich geben. 

Ich kann gut verstehen, dass du dir Sorgen machst, dass die Tics schlimmer werden.
uns ging es auch so, gerade als es nach der Einschulung so schlimm wurde. Mittlerweile bin ich zuversichlicht, dass die Tics mit der Zeit ganz verschwinden. Zumindest werden die ticfreien Phasen inzwischen immer länger. 

Wenn du dir unsicher bist würde ich an deiner Stelle ruhig noch einmal zum Kinderarzt oder auch zum Neurologen gehen. Das hat uns damals wirklich geholfen und auch beruhigt.

Liebe Grüße

Ja ich habe schon einen Termin beim neurologen gemacht nächsten Monat haben wir den Termin. Mein Sorge ist weil sie immer mehr tics entwickelt und das es immer schlimmer wird und evtl. Sogar vokale Sachen dazu kommen da habe ich so Angst vor .

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