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Tinnitus vom Streß, geht der wieder weg?

7. Mai 2012 um 12:06

Hallo ihr lieben.
Ich habe seit letzten Donnerstag ein Brummen im linken Ohr und war heute Morgen beim HNO Arzt, der mir sagte, das käme vom Streß. Ich soll versuchen mich zu entspannen und es wird wieder weg gehen...
Habt ihr viell auch schon einmal solch eine Erfahrung gemacht?
Muss dazu sagen, das ich bevor der Ton kam, Nachts anfing mit den Zähnen zu knirschen und mein Kiefer ist auch tagsüber total verspannt.
Hatte das damals schon einmal und eine Schiene bekommen. Geholfen hat dies sehr gut aber leider habe ich diese Schiene verloren.
Möchte mir von meiner Hausärztin noch etwas verschreiben lassen, weil ich halt auch merke wie sehr ich am Ende meiner Kräfte bin.
Ich gehe normalerweise Arbeiten und habe dadurch vieles um die Ohren. Habe 2 Kinder, wobei die kleine erst 2 Jahre ist und in den letzten Monaten oft krank war. Dies hat mich natürlich noch zusätzlich belastet.
Möchte nicht zu sehr ausholen...

Kann mir jemand Mut machen?
LG Katrin

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7. Mai 2012 um 12:21

Hey,
Hallo Carolin,

leider kann ich Dir nicht direkt Mut machen, sondern nur sagen, dass es nicht nur Dir so geht

Ich habe eine Tochter (2,5 Jahre) und arbeite seit 1,5 Jahren wieder. Mir geht es auch schon seit einiger Zeit nicht so gut. Bin immer müde, mir ist oft schwindelig und bin auch am Ende meiner Kräfte. Laufe nun wegen dem Schwindel von Arzt zu Arzt, bis jetzt ohne Befund. Neurologin meinte, dass es ein so genannter Überforderungsschwindel ist. Na toll Seit Samstag habe ich auch noch einen Magen-Darm-Virus. Ich werde jetzt eine Mutter-Kind-Kurz beantragen. Wäre das auch was für Dich?

Ich hoffe so sehr, dass es mir und Dir natürlich auch, bald mal wieder besser geht und ich wieder weiß, wie das Wort "fit"geschrieben wird

Lieben Gruß
Nadine

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7. Mai 2012 um 12:56


Hallo Katrin,

bevor du zum Arzt gehst damit der dir irgendwelche Bomben geben die dir beim entspannen helfen sollen schau doch erstmal beim Homöopathen vorbei, vielleicht kann er dir schon mit ein paar auf dich abgestimmten Globulis helfen, die haben dann wenigstens keine bösen Nebenwirkungen oder gar Suchtgefahr wie viele "richtige" Psychopharmaka.
Ich hätts früher selber nicht geglaubt das das Zeug wirklich funktioniert, aber meine Hebamme hat mich während meiner Schwangerschaft eines besseren belehrt

LG

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7. Mai 2012 um 21:37

???
Hi du,

der HNO hat dich ohne Behandlung wieder weggeschickt?? Na dem würd ich aber was erzählen!!!!
Normalerweise ist die schulmedizinische "Standardbehandlung" von Tinnitus ein bestimmtes Schema von Infusionen, die aber möglichst sehr schnell nach Auftreten der ersten Symptome gegeben werden müssen, dann ist die Wahrscheinlichkeit dass es was bringt am grössten.
Hat er denn wirklich Tinnitus diagnostiziert? Wurde ein Hörtest gemacht?
M.E. führt es bei einem "echten" stressbedingten Tinnitus zu gar nichts, wenn man sich "einfach mal entspannt". Sobald man wieder im Alltag ist gehts von vorne los... Dann wäre es schon eher sinnvoll zu schauen, wie du auf Dauer Entlastung erfahren könntest.
Wichtig ist, dass du alles tust um die Durchblutung des Innenohres möglichst zu steigern. Medikamentös passiert das in der Regel über ein Mittel namens Trental. Ich war in Behandlung in einer Naturheilkunde-Klinik, die haben mir allerdings erzählt dass regelmässiger Sport dahingehend wesentlich mehr bewirkt als das Trental. Und das hat es bei mir dann auch gebracht - ich war ne ganze ganze Weile regelmässig Joggen, und seitdem hör ich nur gaaaaaaanz dezente Geräusche wenn ich erkältet bin und nachts im Bett liege.
Bei mir ist aber unklar was der Auslöser war für den Tinnitus - hab keine Ahnung ob das mit der Durchblutung auch gilt wenn Stress als Auslöser feststeht...

Andrea

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7. Mai 2012 um 21:47

Shit.....
auch der Kiefer ansich kommt dafür in Frage, nicht nur der Stress, bzw. eben verstärkt der Stress die Kieferproblematik.
Google mach nach CMD (craniomandibuläre Dysfunktion)... ich kämpfe gerade auch. Also eigentlich schon länger.
Meiner ist aber so gut wie fast nicht mehr hörbar.

Wurde ein Hörsturz ausgeschlossen?????

Lg Sumpfi

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8. Mai 2012 um 7:53

Danke
für eure antworten.
nun ja, der HNO arzt hat mich einfach wieder gehen lassen.

war danach bei meiner hausärztin und die meinte, mit meiner halswirbelsäule stimmt etwas nicht.(hat bestimmte handgriffe ausgeübt um fest zu stellen) diese verspannungen werden eben durch streß ausgelöst und da hilft ostheopatie.
dies bezahlt die krankenkasse leider nicht.
aber ich rufe heute gleich mal an und schaue ob ich da einen schnellen termin bekomme.
habe aber schon mit einer freundin geschrieben die das gleiche vor einiger zeit hatte und sie hat mir die frau von meinem HNO arzt empfohlen (gemeinschaftspraxis) sie hat ihr damals sehr geholfen und nach 4 monaten war es bei ihr weg. sie hatte aber hörsturz dabei.
P.S. bei mir wurde lediglich ein röntgenbild gemacht um zu schauen ob meine nebenhöhlen zu sind.
HÖRTEST HATTE ICH NICHT.
ich gehe heute nachmittag mal zu ihr und wenn sie mich auch wieder weg schickt gehe ich zu einem anderen HNO arzt, bis mir geholfen wird.

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8. Mai 2012 um 8:02
In Antwort auf odette_12750668

Shit.....
auch der Kiefer ansich kommt dafür in Frage, nicht nur der Stress, bzw. eben verstärkt der Stress die Kieferproblematik.
Google mach nach CMD (craniomandibuläre Dysfunktion)... ich kämpfe gerade auch. Also eigentlich schon länger.
Meiner ist aber so gut wie fast nicht mehr hörbar.

Wurde ein Hörsturz ausgeschlossen?????

Lg Sumpfi


habe gerade mal geschaut. scheint genau auf mich zu passen. habe heute nacht gemert wie sehr ich nachts unbewusst den kiefer anspanne und tagsüber halt auch und damit auch den gesamten schulter/ nackenbereich.

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